DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Kinder & KarriereAlleinerziehende

netzwerke-alleinerziehende.de - Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende

Das ESF-Bundesprogramm "Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales soll dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsperspektiven für Alleinerziehende nachhaltig zu verbessern.

Hilfen Angebote Alleinerziehende

netzwerke-alleinerziehende.de - Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende
Das ESF-Bundesprogramm "Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales soll dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsperspektiven für Alleinerziehende nachhaltig zu verbessern. In den Jahren 2011 bis 2013 werden daher an 102 Standorten in Deutschland der Auf- und Ausbau lokaler oder regionaler Netzwerke zur Unterstützung von Alleinerziehenden gefördert.

In Deutschland leben rund 1,6 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern. Das ist knapp jede fünfte Familie. Sieben von zehn alleinerziehenden Müttern in Deutschland sind erwerbstätig, bei den alleinerziehenden Vätern sind es sogar 81 Prozent. Aber jede zweite nicht berufstätige Alleinerziehende würde gerne arbeiten und viele wollen ihre Arbeitszeit erhöhen. Gerade einmal vier von zehn alleinerziehenden Frauen üben eine Vollzeittätigkeit aus. Um sie bei der Integration in möglichst Existenz sichernde Arbeit und bei der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die verstärkten Eingliederungsbemühungen der Bundesagentur für Arbeit, der Länder und der kommunalen Partner durch das mit insgesamt 25 Millionen Euro Fördermitteln ausgestattete ESF-Programm "Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" gefördert.

Oft mangelt es vor Ort nicht an einzelnen Angeboten für Alleinerziehende, sondern an der Transparenz und der Koordinierung dieser Angebote. Ziel des Programms ist es daher, dass die Netzwerkakteure vor Ort ihre Dienstleistungsangebote für Alleinerziehende besser koordinieren, zu Leistungsketten verknüpfen, professionalisieren und weiterentwickeln. Synergien sollen geschaffen und Angebotslücken geschlossen werden. Besondere Bedeutung kommt dabei auch der Einbeziehung der Arbeitgeberseite vor Ort zu. Erfolgreich entwickelte und erprobte Strukturen sollen in die Regelorganisation der beteiligten Stellen, insbesondere auch der Jobcenter, überführt werden.

http://www.netzwerke-alleinerziehende.de

Im Forum zu Alleinerziehende

26 Kommentare

Zu viel Druck und immer müde

WiWi Gast

der TE ist unter 1,90cm groß. Wer sagt hier was von 2 Metern? WiWi Gast schrieb am 21.02.2018: ...

3 Kommentare

Investment Banking (M&A) und Freundin/Familie

WiWi Gast

Ehevertrag! WiWi Gast schrieb am 12.02.2018: ...

71 Kommentare

Zusammenziehen mit Freundin / Frau - Kontenaufteilung

WiWi Gast

Romantische Gründe... Willst du deine gesamte finanzielle Zukunft von Romantik abhängig machen? Und nein, der Zugewinnausgleich ist OFT nicht fair. Er ist nämlich viel zu pauschal geregelt und führ ...

85 Kommentare

Re: Als Investmentbankerin für immer Single?

WiWi Gast

Ob Dorf oder nicht: Der Ausspruch zeigt, dass du geistig ziemlich begrenzt bist und dem Kommentar entsprechend in einer sexistischen und diskriminierenden gesellschaftlichen Denkweise festhängst. Das ...

18 Kommentare

Re: Ü30 und Freundschaften

WiWi Gast

Soll das ein Witz sein? Ich kenne genug Eltern die sich darüber freuen wenn die kleinen im Bett sind und sie auch mal die Möglichkeit haben sich über etwas „normales“ zu unterhalten. Und genau das ist ...

1 Kommentare

Weiterbildung Projektmanagement Karlsruhe

anastasia765

Hi Zusammen, wegen meiner langen Babypause bin ich schon seit längerem auf der Suche nach einer guten Weiterbildung, um nicht allzu sehr hinterher zu hinken. Irgendwie bin ich aber total unsicher ...

4 Kommentare

Arbeitswelt: Massendiagnose Burnout

WiWi Gast

Für einen Burnout fehlt mir einfach die Zeit, sry ich beschäftige mich damit mal später ;)

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Alleinerziehende

Weiteres zum Thema Kinder & Karriere

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Initiative-Chefsache Frauen Führungspositionen

Frauen in Führungspositionen: Bundeskanzlerin Merkel unterstützt Initiative »Chefsache«

Bundeskanzlerin Merkel unterstützt die neue Initiative „Chefsache“ – für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in Spitzenpositionen. Dem Netzwerk gehören Top-Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialwirtschaft, öffentlichem Sektor und Medien an. Der Bundestag hat bereits im März 2015 eine gesetzliche Frauenquote für 2016 festgelegt.

Beliebtes zum Thema Karriere

Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.