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Kündigung1. Arbeitstag

Kündigung am ersten Arbeitstag?

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WiWi Gast

Kündigung am ersten Arbeitstag?

salve zusammen!

habe / hätte am montag meinen ersten arbeitstag. allerdings habe ich heute die zusage zu einer stelle bekommen auf die ich schon lange gehofft hatte und welche die aktuelle stelle in allen belangen schlägt. start hier wäre mitte februar, vertragsunterschrift nächste woche.

in meinem aktuellen arbeitsvertrag steht: kündigung in den ersten 6 monaten von beiden seiten mit einer frist von 2 wochen.

wann würdet ihr kündigen? am ersten tag? oder am ende der ersten woche? oder sogar erst nach 2 wochen? und wenn ich gekündigt habe, müssen die mich dann für die 2 wochen kündigungsfrist bezahlen (selbst wenn sie sagen ich soll zu hause bleiben weil sie mich nicht mehr sehen wollen???)? oder meint ihr sogar die wollen das ich die beiden wochen dann noch rein komme?

danke für eure ratschläge!

f.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

zusatz zum startbeitrag:

möchte noch hinzufügen, dass mein "aktuelles" u. den ruf hat, auch nicht besonders rücksichtsvoll und zurückhaltend in bezug auf kündigungen gegenüber seinen mitarbeitern zu sein.!

f.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Geh hin und teste den Job ein paar Tage aus..

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Hast Du schon Kontakt zu Deinem künftigem "Chef" gehabt? Falls ja, würde ich ihn anrufen und ihm erklären, dass Du eine attraktivere Zusage unerwarteterweise noch kurzfristig bekommen haettest und daher dich gezwungen sähst leider doch abzuspringen. Entschuldige Dich fuer Dein Verhalten und baue auf sein Verständnis, im Normalfall dürfte er zwar enttäuscht, aber fair reagieren und dann mir der Personalabteilung absprechen, wie die beste - sprich fuer sie unstressigste und guenstigte Vorgehensweise - ist. Auf die 2 Wochen Gehalt würde ich an Deiner Stelle definitiv verzichten, das beste wird wohl sein, wenn Du die Stelle gar nicht erst antrittst, wenn die HR Abteilung das befürwortet. Falls Du antreten musst stehen Dir natuerlich auch die zwei 2 Wochen Gehalt zu. Ich wuerde das gleich am Montag morgen offen ansprechen - wird zwar unangenehm werden, aber wenn Du dir sicher bist ist es wohl der fairste Weg für allen...

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

ja, wie gesagt, die "neue" stelle schlägt die "alte" in jeder hinsicht. hat sich nun mal sehr überraschend doch noch ergeben, obwohl ich schon nicht mehr damit gerechnet hatte. bin mir zu 100% sicher, dass es für mich das beste ist.

auf die 2 oder 3 wochen gehalt möchte ich nicht unbedingt verzichten, da es ja doch ne menge kohle is. deshalb denke ich, dass ich nach 1 woche kündigen werde und dann sehe, wie sie reagieren.

denkt ihr die sagen ich brauch dann gar nimmer kommen? bezahlen müssen sie mich dann aber trotzdem, oder? oder sie lassen mich in den 2 wochen dann irgendwelche "aushilfsjobs" machen. naja, auch ned schlecht, dann mal als pförtner oder so zu arbeiten! ;-)

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Leuten wie dir kann man nur wünschen, dass bei einem zukünftigen Arbeitgeberwechsel nach Unterzeichnung des neuen Vertrags und bereits vollzogener Kündigung mitgeteilt wird, es hätte sich doch noch ein besserer Bewerber gefunden und man bedauere es, den Vertrag vor Arbeitsantritt kündigen zu müssen.

Ausgleichende Gerechtigkeit quasi.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

was bist du denn für ne traurige nummer? es tut mir leid das du ein gefrusteter und unzufriedener mensch bist, aber es ist normal, dass jeder für sich selber das beste sucht. soll ich diese riesen chance sausen lassen nur um ein "netter" mensch zu sein? es hat sich nun mal leider so ergeben, dass ich dieses angebot erst jetzt bekommen habe
.
und das ich das geld der 2-3 wochen mitnehmen möchte ist auch nichts "schlimmes", denn zum einen brauch ich das geld und zum anderen sind unternehmen auch meist äusserst egoistisch und entlassen mitarbeiter wenn sie diese nicht mehr brauchen. niemand schenkt dir was!

ob es moralisch richtig ist erst nach 1 woche zu kündigen kann man diskutieren, aber mal bitte ganz ehrlich: wer würde freiwillig auf ne menge geld verzichten? ich arbeite in den wochen ja auch dafür (selbst wenn ich botengänge machen sollte, oder pförtner, oder ...)!

aber: moral bezahlt weder meine miete, noch macht sie mich satt!

also sei bitte nicht so selbstherrlich!!!!

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Ich würd auf jeden Fall erst kündigen wenn Du den neuen Vertrag wasserdicht unterschrieben hast und da absolut nichts mehr schief gehen kann!

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Das bessere Angebot würde ich auch nicht verfallen lassen. Die Firmen nehmen doch auch oft keine Rücksicht, von daher sollte man für sich persönlich auch das beste raussuchen!

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

An den Threadstarter:

Niemand kritisiert Dich, wenn Du die andere Stelle antrittst. Aber wenn Du erst nach einer Woche kündigst(obwohl Deine Entscheidung schon vorher feststeht), nur um für 3 Wochen das Gehalt zu kassieren, ist das nicht korrekt.
Die ersten Wochen bist Du bei anspruchsvollen Tätigkeiten nicht wirklich produktiv und kostest das Unternehmen nur Geld. Allein Die ganze EDV-Einrichtung usw.
Wenn Du willst, daß man dich korrekt behandelst, solltest Du auch die Arbeitgeber korrekt behandeln, denn dahinter stehen auch Menschen!
Der Spruch: "Moral bezahlt keine Miete" zeugt nicht von geistiger Größe und man sieht an genügend Beispielen: Zumwinkel, Siemens was dabei herrauskommt!

P.S.: Ist meine erste Antwort zu dem Thema

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

ich bin der threadstarter!

hi ihr!

vielen dank für die "positiven" antworten. natürlich werde ich erst kündigen wenn der andere vertrag unterschrieben ist. :-)

in bezug auf die kündigung nach 1 woche: im prinzip bleibt mir ja nix anderes übrig, da ich erst kündige, wenn der neue vertrag unterschrieben ist, und das ist nun mal in der ersten arbeitswoche des neuen alten jobs. also konnte ich nicht früher kündigen (ganz ehrlich: ich hätte es gemacht, wenn ich VOR jobantritt den neuen vertrag unterschreiben hätte können!).

zu "moral bezahlt keine miete": geistige größe? naja, starker tobak. aber ich kann die "kritik" verstehen. ich habe im grunde ja auch ein "schlechtes" gewissen, aber haben die unternehmen immer ein schlechtes gewissen wenn sie ihre mitarbeiter entlassen, nur um bessere zahlen zu schreiben oder wenn sie ihren leiharbeitern minilöhne zahlen nur um den eigenen profit zu steigern? und nein, ich mache hier kein "zahn um zahn"!

zu zumwinkel und siemens: ich bin nicht zumwinkel und ich bin nicht siemens. will sagen, ich hab nicht genügend geld im hintergrund um mir moral "leisten" zu können. ICH BRAUCH DAS GELD! es ist keine raffgier, sonder notwendigkeit, denn mein vermieter will sein geld, meine versicherungen, ...! ich hoffe das ist zu verstehen! aber wie gesagt: ich versteh die "moralischen" aspekte und glücklich bin ich darüber auch nicht 100%ig!

ich versuche nur das beste für mich aus den sich mir ergebenden möglichkeiten zu machen! und ich denke, das ihr das alle auch macht!

in diesem sinne, vielen dank für die "unterstützung"! :-)

viele grüße,
f.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Ja ne, is klar, du Möchtegern Gordon Gekko. Moral bezahlt deine Miete nicht; aber das Geheule wäre groß, wenn der Arbeitgeber nach ähnlich verkommenen Maßstäben handeln würde. Alleine schon der Gedanke, erst nach einer Woche zu kündigen und ein Gehalt abzuzocken, obwohl dein Entschluss jetzt schon feststeht zeugt von deinem Egoismus.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

gordon gekko? ich sehe du hast NIX, aber rein gar nix verstanden! träum weiter!

grüße,
f.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Die Einstellung ist unterste Kanone. Erst anderen Bewerbern die Chance nehmen und dann noch den neuen Chef betrügen. Am meisten tut mir dein neuer Chef leid, dass er einen solchen Vollpfosten erwischt hat.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

@ poster vom 31.01.09

ich spar mir jetzt kommentare bezüglich "andere bewerber", ""armer armer" chef" und vor allem bezüglich deines unintelligenten "betrugsvorwurfes".

denn: aus dir spricht nur der neid, da du vermutlich nie die wahl hattest, sondern nehmen musstest was übrig blieb!

trotzdem: alles gute weiterhin!

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Man sieht sich immer zweimal im Leben und wie man in den Wald hinein ruft ...

Ich hoffe für dich, dass der neue Job dann eine komplett andere Branche und auch einige km weiter entfernt ist. Mehr sage ich dazu nicht!

Natürlich ist es richtig, den neuen Job anzunehemen. Allerdings kann man das auch tun, ohne den Anderen abzuzocken. Und Geld ist keine Rechtfertigung. Der Drogendealer um die Ecke/Einbrecher, etc. ... hat meistens auch bloß seine Kinder zu versorgen. Aber die moralischen Wertvorstellungen muss jeder für sich selbst festlegen.

Ich würde mit offenen Karten spielen und sehen was passiert. Das wäre jedenfalls fair. Aber du musst dich ja jeden Morgen im Spiegel sehen.

In dem Moment wo du dir Moral nicht mehr leisten kannst, tust du mir leid & sooo viel wirst du in dem mickrigen Monat bzw. 2 Wochen um die wir hier reden jawohl auch nicht verdienen.

Meine Meinung!

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

hallo f.,
moral hat nichts mit "leisten" zu tun! Entweder man handelt moralisch oder man tut es nicht. Das hat einzig mit deiner Grundeinstellung zu tun, die wird sich auch nicht ändern falls du mal Millionen auf dem Konto hast.

Wobei ich dieses Aktion jetzt halb so schlimm finde, vor allem wenn das Unternehmen selber so auftritt.

grützi m.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

hallo f.,

lass Dir hier im Forum nichts einreden. Du machst das völlig richtig!

In der Arbeitswelt wird mit harten Bandagen gekämpft. Es gibt genügend Arbeitgeber, die einen neuen Mitarbeiter schnell mal in dessen ersten Arbeitswochen feuern. Also, warum sollte man als Arbeitnehmer denn auf seine Rechte verzichten?

An Deiner Stelle würde ich am Ende der ersten Arbeitswoche kündigen. Wichtig: Sachliches, nüchternes Kündigungsschreiben. Keie Häme oder sonstiges unsachliches Verhalten!

Wenn man Dich freistellt, sprich Dich in den 2 Wochen Kündigungsfrist nicht mehr sehen will, dann muss der Arbeitgeber trotzdem Lohn / Gehalt zahlen. Der AG kann aber darauf bestehen, daß der anteilig auf die 3 Wochen Beschäftigungszeit entfallene Urlaub in dieser Freistellungszeit von Dir genommen wird --- das dürften aber max. 2 Tage sein. Dieser Urlaub wird dann bei der Urlaubsbescheinigung für den neuen Arbeitgeber als von Dir in Anspruch genommen, ausgewiesen.

Viel wichtiger ist die Frage was Du tust, wenn Dein Arbeitgeber darauf besteht, daß Du bis zum letzten Arbeitstag präsent bist und arbeitest!

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

hi ihr!

hab es auch so gemacht, wie es der poster vom 03.02. beschrieben hat: am ende der ersten woche sachlich gekündigt, nachdem der neue vertrag unterschrieben war. sie waren verständlicherweise zwar nicht begeistet, aber hatten verständnis und haben echt fair reagiert mit allem.

ich denke auch, dass ich richtig gehandelt habe. denn wer von den schlauschwätzern oben hätte einen traumjob ausgeschlagen nur um dem aktuellen ag loyal gegenüber zu sein, bei dem man noch nicht mal angefangen hatte. und gekündigt hätte auch jeder erst dann, wenn der neue vertrag unterschrieben ist!

jeder muss das beste aus seinen möglichkeiten machen. und tja, manche haben eben erst gar keine möglichkeiten und müssen nehmen was sie bekommen. die können dann ja über "weg genommene chancen" und so jammern (@ Poster vom 31.01.)! ;-)

beste grüße,
f.

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WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Hallo zusammen,

also grundsätzlich möchte ich auch jedem empfehlen, mündlichen Zusagen nicht zu vertrauen, sondern erst zu handeln, wenn man bei einem Job den Vertrag schriftlich vor sich liegen hat.

Für den Fall, dass man den Vertrag vor dem ersten Arbeitstag bei einer anderen Stelle bekommt, finde ich es aber am fairsten, wenn man gleich absagt, bevor man die Stelle antritt. Man kann auch den schriftlichen Vertrag beschleuinigen, indem man dem neuen Chef mitteilt, dass man schnell Klarheit braucht.

Auch wenn man in diesem Fall eventuell auf einen Monat Gehalt verzichten müsste, so sollte man auch bedenken, dass man in seinem Lebenslauf ansonsten eine 1monatige Stelle angeben müsste, was sicherlich nicht gut aussieht.
Dass man eine Stelle antritt und von vornherein darauf spekuliert, dass man nur eine Woche beschäftigt wird und für die restliche Zeit freigestellt wird, finde ich persönlich schon ganz schön daneben. Wenn man Geld für einen unterschriebenen Vertrag bekommt, dann sollte der Arbeitgeber auch vollen Arbeitseinsatz deinerseits erwarten können.

antworten
WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Hallo Threadstarter,

ich weiß nicht, wie Du Dich letztlich entschieden hast.
Aber ne kurze Story:

Ich hatte vergangenen Herbst nach einer neuen Stelle gesucht. Und dann auch einen Arbeitsvertrag bekommen. Nebenbei bemerkt, hatte ich damals noch zwei weitere Angebote gehabt.

Ich habe mich leider (sollte eigentlich alt genug sein) vom Gefasel des "künftigen" Chefs und der Personalerin einlullen lassen und dort unterschrieben, die beiden anderen abgesagt. Dienstbeginn war der erste Januar 2009. Anfang Dezember hat mich der künftige Chef noch angerufen, sich auf mein Kommen gefreut und mir nen schönen Urlaub gewünscht. Wegen erstem Arbeitstag wollte er sich noch melden,

Kurz vor Weihnachten eine mail vom Personaler wegen einem Telefonat zur Abstimmung am 22. Dezember. War in Übersee und habe drum gebeten, das später zu machen. Wurde auf den fünften Januar verschoben. An diesem Tag dann der Anruf, daß man mir direkt weider kündigen werde und ich den Dienst gar nicht antreten brauche. Begründung: Wirtschafts- und Finanzkrise. Die hätten mir das aber auch schon am 22.12. als zwei Tage vor Weihnachten so gesagt!
Und..die suchen nach wie vor Mitarbeiter. Wenn man mich nicht direkt geschmissen hätte, hätte man ja durchaus über eine andere Position mit mir sprechen können. Von wegen Übernahme unternehmerischer Verantwortung. Du siehst...keinerlei Rücksicht auf die Arbeitgeber nehmen. Zu glauben, daß die das tun würden ist bestenfalls Sozialromantik.

Es gibt einen einzigen Grund, arbeiten zu gehen. Das ist seine Leistung so teuer als irgendmöglich zu verkaufen.

antworten
WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Hoffentlich bezahlt Dir dein Chef kein Gehalt, denn das muß er nähmlöich in den ersten 4 Wochen überhaupt nicht.
Soviel dazu.
Und nun zu Dir selbst:
Hier sit wieder ein tolles Beispiel dafür wie die Arbeitsmoral so mancher Arbeitnehmer ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Gut einen 10 Jahre alten Thread auszugraben

antworten
WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Der Thread ist 11 Jahre alt!!!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Gut einen 10 Jahre alten Thread auszugraben

Die Probleme sind immer noch dieselben ...

antworten
WiWi Gast

Re: Kündigung am ersten Arbeitstag?

Wo hast du das her?

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Hoffentlich bezahlt Dir dein Chef kein Gehalt, denn das muß er nähmlöich in den ersten 4 Wochen überhaupt nicht.
Soviel dazu.
Und nun zu Dir selbst:
Hier sit wieder ein tolles Beispiel dafür wie die Arbeitsmoral so mancher Arbeitnehmer ist.

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