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Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

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Vandeelen073

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

Moin,

ich arbeite in der jur. Beratung in Süddeutschland. Mein derzeitiger Job gefällt mir bis auf die miese Bezahlung (1650,-) sehr gut. Jedoch ist finanziell nichts möglich, geschweige denn die Bildung von Rücklagen. Besserung in dieser Hinsicht in naher Zukunft ausgeschlossen. Das niedrige Gehalt war mir natürlich von Anfang an klar. Jedoch haben sich privat einige Dinge geändert.
Nun habe ich ein Angebot erhalten, mit dem ich ca 1000,- netto mehr verdienen würde. Auch inhaltlich wäre die neue Tätigkeit was für mich.

Da wir eine relativ kleine Einheit sind, habe ich bisschen Bammel davor, meine Kündigung auszusprechen, da wie gesagt sonst eigentlich alles passt.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

Ich würde erst zum Chef gehen und Ihm den Umstand erläutern. Anschließend kannst du es den Kollegen sagen, da wird keiner Unverständnis aufbringen - 95% würden bei dem Gehaltssprung auch wechseln. Du musst ja keine Zahl nennen, kannst aber erwähnen dass es sich finanziell lohnt und du darauf angewiesen bist (evtl. erläutern mit Familie, Zukunfstsplanung o.Ä.)

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

Sind die 1650 Brutto oder Netto? Normalerweise gibt man immer Brutto an, aber wenn du in einer Beratung in Süddeutschland ein Jahresgehalt von 20k hast verliere ich mit sofortiger Wirkung den Glauben an die Menschheit.

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Vandeelen073

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Sind die 1650 Brutto oder Netto? Normalerweise gibt man immer Brutto an, aber wenn du in einer Beratung in Süddeutschland ein Jahresgehalt von 20k hast verliere ich mit sofortiger Wirkung den Glauben an die Menschheit.

Zur besseren Veranschaulichung habe ich nur von Nettobeträgen gesprochen.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

Ein schlechtes Gewissen ist am Anfang total normal. Sprich mit deinem Chef und gibt ihm die Möglichkeit das angebotene Gehalt zu matchen und wenn er das nicht möchte, dann kündige. Warum solltest du loyal zu deinem Arbeitgeber stehen, wenn er dich offensichtlich total unterbezahlt.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

Du bekommst weniger Gehalt als manche Maurer, Eletriker oder Klempner als studierter Jurist? (nehme ich mal an bei "juristischer Beratung"). Der einzige mit schlechtem Gewissen sollte dein Chef sein. Verschwinde so schnell es geht, nimm was lukrativeres an und schau nicht zurück. Unter solchen Umständen hat niemand Mitleid verdient.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ein schlechtes Gewissen ist am Anfang total normal. Sprich mit deinem Chef und gibt ihm die Möglichkeit das angebotene Gehalt zu matchen und wenn er das nicht möchte, dann kündige. Warum solltest du loyal zu deinem Arbeitgeber stehen, wenn er dich offensichtlich total unterbezahlt.

Der einzige der ein schlechtes Gewissen haben sollte ist dein Chef weil das Gehalt ist wirklich unterirdisch

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

Moin,

ich arbeite in der jur. Beratung in Süddeutschland. Mein derzeitiger Job gefällt mir bis auf die miese Bezahlung (1650,-) sehr gut. Jedoch ist finanziell nichts möglich, geschweige denn die Bildung von Rücklagen. Besserung in dieser Hinsicht in naher Zukunft ausgeschlossen. Das niedrige Gehalt war mir natürlich von Anfang an klar. Jedoch haben sich privat einige Dinge geändert.
Nun habe ich ein Angebot erhalten, mit dem ich ca 1000,- netto mehr verdienen würde. Auch inhaltlich wäre die neue Tätigkeit was für mich.

Da wir eine relativ kleine Einheit sind, habe ich bisschen Bammel davor, meine Kündigung auszusprechen, da wie gesagt sonst eigentlich alles passt.

Da es laut deiner Aussage eine kleinere Einheit ist und auch ansonsten alles passt, gehe ich davon aus, dass (i) ein gutes Klima herrscht und dass (ii) man dir das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Da ist es menschlich und meiner Meinung nach richtig, dass einem die Kündigung "nur" des Geldes wegen schwer fällt. Genauso menschlich und richtig ist es jedoch, wenn man als abhängig Beschäftigter das Maximum für sich rausholen möchte.

Ich war zwar noch nie in der gleichen Situation, würde es jedoch an deiner Stelle offen aussprechen und dabei auch betonen, dass zwar das Miteinander sehr gut ist, der neue Job jedoch einfach lukrativer ist.

Rein aus Interesse: Hast du denn bei deinem jetzigen AG besondere Umstände, die das relativ niedrigere Gehalt rechtfertigen (realistische Partner-Chancen, geregelte Arbeitszeiten, Fortbildungen, etc.)?

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

Moin,

ich arbeite in der jur. Beratung in Süddeutschland. Mein derzeitiger Job gefällt mir bis auf die miese Bezahlung (1650,-) sehr gut. Jedoch ist finanziell nichts möglich, geschweige denn die Bildung von Rücklagen. Besserung in dieser Hinsicht in naher Zukunft ausgeschlossen. Das niedrige Gehalt war mir natürlich von Anfang an klar. Jedoch haben sich privat einige Dinge geändert.
Nun habe ich ein Angebot erhalten, mit dem ich ca 1000,- netto mehr verdienen würde. Auch inhaltlich wäre die neue Tätigkeit was für mich.

Da wir eine relativ kleine Einheit sind, habe ich bisschen Bammel davor, meine Kündigung auszusprechen, da wie gesagt sonst eigentlich alles passt.

Da es laut deiner Aussage eine kleinere Einheit ist und auch ansonsten alles passt, gehe ich davon aus, dass (i) ein gutes Klima herrscht und dass (ii) man dir das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Da ist es menschlich und meiner Meinung nach richtig, dass einem die Kündigung "nur" des Geldes wegen schwer fällt. Genauso menschlich und richtig ist es jedoch, wenn man als abhängig Beschäftigter das Maximum für sich rausholen möchte.

Ich war zwar noch nie in der gleichen Situation, würde es jedoch an deiner Stelle offen aussprechen und dabei auch betonen, dass zwar das Miteinander sehr gut ist, der neue Job jedoch einfach lukrativer ist.

Rein aus Interesse: Hast du denn bei deinem jetzigen AG besondere Umstände, die das relativ niedrigere Gehalt rechtfertigen (realistische Partner-Chancen, geregelte Arbeitszeiten, Fortbildungen, etc.)?

Naja, wenn dann in zwei, drei Jahren.

Aber wie gesagt, aus persönlichen Gründen (nicht weil mein Lebensstil plötzlich verschwenderisch geworden ist) wäre es dumm das Angebot nicht anzunehmen. Das mein derzeitiger Chef mir nicht einfach so diesen Gehaltsausgleich anbietet, liegt ja auf der Hand.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

1650€ netto ist für die Firma natürlich Top vermutlich liegt der Tagessatz irgendwo zwischen 1200 und 1800 da hat man Deine Kosten innerhalb von 2 Tagen wieder drinnen.

Ganz ehrlich ich würde da nicht mal verhandeln sondern sofort das Weite suchen.

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Vandeelen073

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

Moin,

ich arbeite in der jur. Beratung in Süddeutschland. Mein derzeitiger Job gefällt mir bis auf die miese Bezahlung (1650,-) sehr gut. Jedoch ist finanziell nichts möglich, geschweige denn die Bildung von Rücklagen. Besserung in dieser Hinsicht in naher Zukunft ausgeschlossen. Das niedrige Gehalt war mir natürlich von Anfang an klar. Jedoch haben sich privat einige Dinge geändert.
Nun habe ich ein Angebot erhalten, mit dem ich ca 1000,- netto mehr verdienen würde. Auch inhaltlich wäre die neue Tätigkeit was für mich.

Da wir eine relativ kleine Einheit sind, habe ich bisschen Bammel davor, meine Kündigung auszusprechen, da wie gesagt sonst eigentlich alles passt.

Da es laut deiner Aussage eine kleinere Einheit ist und auch ansonsten alles passt, gehe ich davon aus, dass (i) ein gutes Klima herrscht und dass (ii) man dir das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Da ist es menschlich und meiner Meinung nach richtig, dass einem die Kündigung "nur" des Geldes wegen schwer fällt. Genauso menschlich und richtig ist es jedoch, wenn man als abhängig Beschäftigter das Maximum für sich rausholen möchte.

Ich war zwar noch nie in der gleichen Situation, würde es jedoch an deiner Stelle offen aussprechen und dabei auch betonen, dass zwar das Miteinander sehr gut ist, der neue Job jedoch einfach lukrativer ist.

Rein aus Interesse: Hast du denn bei deinem jetzigen AG besondere Umstände, die das relativ niedrigere Gehalt rechtfertigen (realistische Partner-Chancen, geregelte Arbeitszeiten, Fortbildungen, etc.)?

Naja vielleicht so in 2-3 Jahren könnte die Partn. in Erwägung gezogen werden. Aus persönlichen Gründen wäre es jedenfalls ziemlich dumm, das Angebot auszuschlagen. Schließlich arbeite ich zum Geld verdienen und widme dem ganzen einen erheblichen Teil meiner täglicher Zeit.

Ich finde bei kleinen Einheit besteht immer die Gefahr, dass sich schnell ein familiäres Klima bildet, was nicht immer gut ist. Letztendlich ist es aber auch nur ein Job. Dass man mir hier das o.g. Gehalt auch nur annähernd zahlt, ist ilusorisch.

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Vandeelen073

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

Moin,

ich arbeite in der jur. Beratung in Süddeutschland. Mein derzeitiger Job gefällt mir bis auf die miese Bezahlung (1650,-) sehr gut. Jedoch ist finanziell nichts möglich, geschweige denn die Bildung von Rücklagen. Besserung in dieser Hinsicht in naher Zukunft ausgeschlossen. Das niedrige Gehalt war mir natürlich von Anfang an klar. Jedoch haben sich privat einige Dinge geändert.
Nun habe ich ein Angebot erhalten, mit dem ich ca 1000,- netto mehr verdienen würde. Auch inhaltlich wäre die neue Tätigkeit was für mich.

Da wir eine relativ kleine Einheit sind, habe ich bisschen Bammel davor, meine Kündigung auszusprechen, da wie gesagt sonst eigentlich alles passt.

Da es laut deiner Aussage eine kleinere Einheit ist und auch ansonsten alles passt, gehe ich davon aus, dass (i) ein gutes Klima herrscht und dass (ii) man dir das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Da ist es menschlich und meiner Meinung nach richtig, dass einem die Kündigung "nur" des Geldes wegen schwer fällt. Genauso menschlich und richtig ist es jedoch, wenn man als abhängig Beschäftigter das Maximum für sich rausholen möchte.

Ich war zwar noch nie in der gleichen Situation, würde es jedoch an deiner Stelle offen aussprechen und dabei auch betonen, dass zwar das Miteinander sehr gut ist, der neue Job jedoch einfach lukrativer ist.

Rein aus Interesse: Hast du denn bei deinem jetzigen AG besondere Umstände, die das relativ niedrigere Gehalt rechtfertigen (realistische Partner-Chancen, geregelte Arbeitszeiten, Fortbildungen, etc.)?
g

Naja, eine Partn. könnte vielleicht in 2-3 Jahre angedacht werden. Eigentlich kann ich dieses Angebot aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht ablehnen. Es besteht bei kleinen Einheiten immer die Gefahr, dass so etwas wie eine familiäre Stimmung aufkommt und Einwirkungen von Außen das Klima immer etwas beeinträchtigen. Aber letztendlich ist es nur ein Job, man ist nicht miteinander verheiratet. Dass man mir hier plötzlich das gleiche angebotene Gehalt bietet, ist völlig ausgeschlossen.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

60% Netto-Gehaltsplus und du fragst hier ernsthaft nach?

Ein Job ist ein Job. Und glaub mir, dein AG würde nicht so lange darüber nachdenken, wenn es darum geht, Arbeitsplätze aufgrund der wirtschaftlichen Lage abbauen zu müssen.

Jeder ist ersetzbar und keiner unverzichtbar. Spiegelt sich ja auch in deinem Gehalt wider.

Frage: Bist du weiblich? Mit solchen Fragen scheinen sich nämlich vornehmlich Frauen zu beschäftigen.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

vandeelen073 schrieb am 22.07.2019:

Moin,

ich arbeite in der jur. Beratung in Süddeutschland. Mein derzeitiger Job gefällt mir bis auf die miese Bezahlung (1650,-) sehr gut. Jedoch ist finanziell nichts möglich, geschweige denn die Bildung von Rücklagen. Besserung in dieser Hinsicht in naher Zukunft ausgeschlossen. Das niedrige Gehalt war mir natürlich von Anfang an klar. Jedoch haben sich privat einige Dinge geändert.
Nun habe ich ein Angebot erhalten, mit dem ich ca 1000,- netto mehr verdienen würde. Auch inhaltlich wäre die neue Tätigkeit was für mich.

Da wir eine relativ kleine Einheit sind, habe ich bisschen Bammel davor, meine Kündigung auszusprechen, da wie gesagt sonst eigentlich alles passt.

Da es laut deiner Aussage eine kleinere Einheit ist und auch ansonsten alles passt, gehe ich davon aus, dass (i) ein gutes Klima herrscht und dass (ii) man dir das Gefühl gibt, gebraucht zu werden. Da ist es menschlich und meiner Meinung nach richtig, dass einem die Kündigung "nur" des Geldes wegen schwer fällt. Genauso menschlich und richtig ist es jedoch, wenn man als abhängig Beschäftigter das Maximum für sich rausholen möchte.

Ich war zwar noch nie in der gleichen Situation, würde es jedoch an deiner Stelle offen aussprechen und dabei auch betonen, dass zwar das Miteinander sehr gut ist, der neue Job jedoch einfach lukrativer ist.

Rein aus Interesse: Hast du denn bei deinem jetzigen AG besondere Umstände, die das relativ niedrigere Gehalt rechtfertigen (realistische Partner-Chancen, geregelte Arbeitszeiten, Fortbildungen, etc.)?
g

Naja, eine Partn. könnte vielleicht in 2-3 Jahre angedacht werden. Eigentlich kann ich dieses Angebot aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht ablehnen. Es besteht bei kleinen Einheiten immer die Gefahr, dass so etwas wie eine familiäre Stimmung aufkommt und Einwirkungen von Außen das Klima immer etwas beeinträchtigen. Aber letztendlich ist es nur ein Job, man ist nicht miteinander verheiratet. Dass man mir hier plötzlich das gleiche angebotene Gehalt bietet, ist völlig ausgeschlossen.

Dann raus aus der Bude

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

Ohne Stellenwechsel keine ordentliche Gehaltserhöhung: das war schon immer so.

Wenn 1973 nicht gerade das Geburtsdatum ist: unbedingt kündigen und andere Berufserfahrung sammeln.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

aber wenn die Chance auf Partnerschaft besteht, ist wechseln nicht immer optimal.

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WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

aber wenn die Chance auf Partnerschaft besteht, ist wechseln nicht immer optimal.

In 2-3 Jahren wird er/sie ganz bestimmt Partner. Da glaube ich ganz fest dran bei dem Netto.

antworten
WiWi Gast

Kündigung aufgrund schlechter Bezahlung

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

aber wenn die Chance auf Partnerschaft besteht, ist wechseln nicht immer optimal.

In 2-3 Jahren wird er/sie ganz bestimmt Partner. Da glaube ich ganz fest dran bei dem Netto.

Das glaube ich auch nicht, aber anscheinend ist der TE übelst der Beta. Ich würde mir sowas keinen Monat gefallen lassen

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