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KündigungJobwechsel

Innerlich gekündigt

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Hallo zusammen,
ich habe nach einem Jahr Tätigkeit im Unternehmen x festgestellt, dass ich in dem Bereich nicht weiter tätig sein möchte. Ich plane mich nach intensiver Analyse wo es hingehen soll (spreche dazu auch mit einer Berufsberatung) wieder zu bewerben, ich habe 4 Jahre BE bis jetzt. Ich gehe davon aus, dass es einige Monate oder auch bis zu einem Jahr dauern wird bis ich eine neue Stelle finde.

Ich Frage mich wie ich in der aktuelle Stelle vorgehen soll? Einfach gar nichts sagen und dann kündigen, wenn was neues da ist? Oder schon Mal andeuten, dass man sich keine langfristige Zusammenarbeit vorstellen kann? Auf der aktuellen Stelle ist im laufenden Jahr von Chefseite eine Übergabe weiterer Aufgaben eines Kollegen geplant. Gerade aus diesem Grund Frage ich mich, ob ich hier nicht doch etwas andeuten sollte.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Wie immer: Erst neuer Job, dann kündigen.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Klappe halten und nichts sagen! Scheint mir, dass etwas persönliches vorgefallen ist und du nun Rachegelüste hast. Wenn du was sagst, steht deine Leistung ab diesem Zeitpunkt sehr kritisch im Fokus.

Ggf. mehr Tage Krankfeiern und was neues Suchen.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Sollte ja echt nicht schwer sein...

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Es ist nichts Persönliches vorgefallen, mir gefallen die Aufgaben einfach nicht. Sagen wir mal so, viele Dinge werden im Gespräch anders verkauft als sie dann eben tatsächlich sind - aber das ist ja nichts neues ….
Es hieß jetzt nur bei einer anderen Kollegin, sie hätte ja einfach gekündigt und nicht verhandelt und das ginge so nicht. Möchte im halbwegs Guten gehen und möglichst keine verbrannte Erde hinterlassen. Kündigungsfrist ist mit 2 Monaten ok, also ich wäre nicht super kurzfristig weg.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Dann gib deinen Arbeitgeber halt Bescheid, dass du vor hast innerhalb eines Jahres das Unternehmen zu verlassen.

Du wirst dann die Konsequenzen erleben. Die kann natürlich niemand vorhersagen, da das sicherlich auch von Unternehmen zu Unternehmen (Person zu Person) anders ist.

Vielleicht wird sich für die frühe Info bedankt, Vielleicht kündigt dich aber auch denn dein Arbeitgeber, wegen fehlenden Vertrauensverhältnis. Gehaltserhöhungen oder sonstiges wirst du aber sicherlich nicht mehr bekommen.

Und wegen verbrannter Erde: Du hast 2 Monate Kündigungsfrist. Die Zeit sollte dem Arbeitgeber reichen einen Ersatz zu finden, wenn nicht müssen Sie beim nächsten Mitarbeiter die Kündigungsfrist überdenken. Sowas sollte sich aber in keinster Weise negativ für dich Auswirken, da kündigen ja an sich was ganz normales ist und kein Ausstehender das negativ bewertet. Das innerhalb Unternehmen vielleicht ein bisschen gemeckert und getratscht wird (bei Kündigung vermutlich immer) ist Standard, hat aber 0 Einfluss auf dein weiters Leben!

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Es hieß jetzt nur bei einer anderen Kollegin, sie hätte ja einfach gekündigt und nicht verhandelt und das ginge so nicht. Möchte im halbwegs Guten gehen und möglichst keine verbrannte Erde hinterlassen. Kündigungsfrist ist mit 2 Monaten ok, also ich wäre nicht super kurzfristig weg.

Woher weißt du, dass du in 12 Monaten deinen Wunschjob findest, insbesondere wenn wir jetzt vielleicht in eine Krise gehen? Oder dein jetziger Job entwickelt sich besser, als du erwartest hast? Oder privat verändert sich etwas bei dir und dadurch schränkt sich deine Ortswahl ein?

Du kannst deinem Arbeitgeber bescheid geben, wenn du sicher bist, was du machst. Aber zur Zeit hast du nur einen Plan, der sich vielleicht noch ändert. Und darüber musst du deinen Arbeitgeber sicherlich nicht informieren.

Wenn du ein festes Angebot hast, kannst du ja immer noch verhandeln.

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maiks

Innerlich gekündigt

WiWi Gast schrieb am 01.03.2020:

[...] Ich plane mich [...] wieder zu bewerben [...] bis zu einem Jahr ... bis ich eine neue Stelle finde.

Ich Frage mich wie ich in der aktuelle Stelle vorgehen soll?

Meine Empfehlung:

  • Klar aussprechen, WAS GENAU Sie stört.
  • Genau wissen, wie es in Zukunft sein soll.
  • Bewerben ... und die Ihnen wichtigen Punkte bei der Bewerbung EINDEUTIG formulieren

Sobald eine oder mehrere Jobzusagen vorliegen: Mit dem jetzigen Chef sprechen. In diesem Moment sollten Sie wissen, ob Sie Ihrem Chef die "Last Order" einräumen. Das heisst: Bessert er den Job zu Ihrer Zufriedenheit nach: Bleiben Sie, oder gehen Sie dennoch zum neuen Unternehmen?

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Maik

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maiks

Innerlich gekündigt

maiks schrieb am 01.03.2020:

Meine Empfehlung:

  • Klar aussprechen, WAS GENAU Sie stört.

Ergänzung: Für sich selber KLAR aussprechen, was Sie stört. Nicht vorm Vorgesetzten, nicht bei den Kollegen.

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Wiesenl0oser

Innerlich gekündigt

Arbeitgeber / Vorgesetzte sind sehr gut darin, bei ihren Angestellten eine Art von Schuldgefühl zu wecken, so als würde man sie und das Team im Stich lassen. In Wahrheit wirst du auch einfach entlassen, wenn es heißt Stellenabbau.

Du schuldest dem Unternehmen nichts bis auf deine Arbeitskraft, die du ihnen während der Laufzeit des Vertrags zugesichert hast. Wenn sie unbedingt wollen, dass du bleibst, können sie dir ja das doppelte zahlen.

WiWi Gast schrieb am 01.03.2020:

Es hieß jetzt nur bei einer anderen Kollegin, sie hätte ja einfach gekündigt und nicht verhandelt und das ginge so nicht. Möchte im halbwegs Guten gehen und möglichst keine verbrannte Erde hinterlassen. Kündigungsfrist ist mit 2 Monaten ok, also ich wäre nicht super kurzfristig weg.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Wenn man "innerlich" gekündigt hat bedeutet das man ist mit dem Job durch.

Also schnell nach Alternativen umsehen und extern bewerben.

Wenn möglich: Urlaubsanspruch "einsetzen", Überstunden abbauen.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Leider ist es so, dass die Dinge, die mir nicht gefallen, Teil des Jobs sind. Dazu gehört unter anderem 80 % der Zeit Kaltakquise. Ich sehe mich darin nicht und es macht mir keinen Spaß. Sicherlich wird man extrovertierter etc. was die Tätigkeit erträglicher macht, dennoch ist es keine Perspektive. Vielen Dank für die vielen Anmerkungen. Meine erste Intuition war auch, dass ich eher zu nichts andeuten, motiviert weiterarbeiten und dann wenn was da ist, kündigen, tendiere. Hatte mich nur irritiert nun diese Geschichte von einer Ex-Kollegin zu hören und auch von anderen Bekannten, denen es übel genommen wurde, dass sie nicht verhandelt haben und dann doch geblieben sind.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Husten Sie 4-5 mal 1-2min lang und Sie haben 14 Tage frei. Diese Praxis befürworte ich allerdings nicht und Sie sollten sich der weiteren Konsequenzen bewusst sein...

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Das reicht leider noch nicht. Du musst schon noch erzählen, dass deine Schwiegereltern aus dem Iran gerade zu Besuch sind und du ein verlängertes Wochenende in Norditalien verbracht hast...

WiWi Gast schrieb am 01.03.2020:

Husten Sie 4-5 mal 1-2min lang und Sie haben 14 Tage frei. Diese Praxis befürworte ich allerdings nicht und Sie sollten sich der weiteren Konsequenzen bewusst sein...

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

WiWi Gast schrieb am 01.03.2020:

Wie immer: Erst neuer Job, dann kündigen.

Verstehe nicht, warum man auf einen Vorschlag nicht einging. Man kündigt erst, nachdem man einen neuen Job hat. Verbrannte Erde.... Jeder im Unternehmen ist ersetzbar und eine Kündigungsfrist von 2 Monaten ist ausreichend Zeit für eine gute (!) HR, einen adäquaten Nachfolger zu finden.

Merkregel an alle: Erst einen Job finden, dann kündigen, d.h. den jetzigen Arbeitgeber informieren!

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maiks

Innerlich gekündigt

WiWi Gast schrieb am 01.03.2020:

Leider ist es so, dass die Dinge, die mir nicht gefallen, Teil des Jobs sind. [...]

Was hast Du bereits unternommen oder was kannst Du dir vorstellen zu unternehmen, um die Situation bei deiner aktuellen Arbeitsstelle in Deinem Sinne zu verbessern?

Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten bezüglich der störenden Punkte kann zu einer Besserung führen ... ist meine eigene Erfahrung.

Gruß von
Maik

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Die starke Fokussierung auf Kaltakquise hatte ich bereits vor Einstellung angemerkt, das ging aus der Stellenbeschreibung nicht eindeutig hervor. Da hieß es noch es gäbe auch andere Aufgaben, man möchte unbedingt, dass ich da anfange. Die habe ich zwar - allerdings zu den Kaltakquise Aufgaben zusätzlich. Auf meine Bitte nach Unterstützung heißt es auf mehrmalige Nachfrage - wir arbeiten dran. Das geht jetzt seit zwei Monaten so- vielleicht bin ich zu langsam. Direkt gesagt hat man es mir nicht. Ich bin selbst unzufrieden mit meiner Leistung, versuche alles herauszuholen, aber werde damit nicht zufriedener und bin insofern nicht motiviert genug 20 Überstunden pro Woche umsonst zu machen - Ausgleich in Form von Freizeit oder Geld gibt es nicht.
Vielleicht wäre ich in einem anderen Aufgabenbereich "motivierter" indem ich mich mehr wiederfinde - Ideen dazu habe ich. Allerdings stelle ich das Konzept Überstunden en Masse ohne Ausgleich (spreche hier nicht von 1 Stunde mehr am Tag, sonder eher 2-3) auf Dauer einfach in Frage.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Als ich einen Job hatte der zu 95% aus Kaltakquise bestand habe ich nach 6 Monate das Handtuch geworfen und bin in einen betreuendere Vertriebsposition gewechselt. Dort zählt neben dem Vertrieb vor allem Empathie und Sympathie. 18 Monate später wurde ich befördert und verdiene nun 70-80% mehr als bei dem Job der mir absolut keinen Spaß gemacht hat. Fazit: Hat sich damals wie eine Niederlage angeführt aber „fail fast“ war im Nachhinein genau das richtige.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Klingt interessant! Was genau machst du nun in der betreuenden Funktion? Hast du da weiterhin Vertriebsziele, die du erreichen musst?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2020:

Als ich einen Job hatte der zu 95% aus Kaltakquise bestand habe ich nach 6 Monate das Handtuch geworfen und bin in einen betreuendere Vertriebsposition gewechselt. Dort zählt neben dem Vertrieb vor allem Empathie und Sympathie. 18 Monate später wurde ich befördert und verdiene nun 70-80% mehr als bei dem Job der mir absolut keinen Spaß gemacht hat. Fazit: Hat sich damals wie eine Niederlage angeführt aber „fail fast“ war im Nachhinein genau das richtige.

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WiWi Gast

Innerlich gekündigt

Ich betreue eine Bank hinsichtlich Versicherungen (Bancassurance) und bin da natürlich auch Umsatzverantwortlich und verdiene einen grossen Teil meines Gehalts über einen variablen Anteil. Nur geht es weniger um den Eigenverkauf (sollte man natürlich vormachen) sondern nutzen der Vertriebsfläche als Multiplikator. Somit geht es viel um Kommunikation, Schulung, Empathie, Strategie, Beziehungsmanagement. Natürlich muss man trotzdem gierig und „Vertriebsgeil“ sein um erfolgreich zu sein. Wenn dir Vertrieb grundsätzlich Spaß macht dann such doch nach Key Account Manager/Sales Consultant Positionen wo sich Kaltakquise und Betreuung die Waage hält.

WiWi Gast schrieb am 02.03.2020:

Klingt interessant! Was genau machst du nun in der betreuenden Funktion? Hast du da weiterhin Vertriebsziele, die du erreichen musst?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2020:

Als ich einen Job hatte der zu 95% aus Kaltakquise bestand habe ich nach 6 Monate das Handtuch geworfen und bin in einen betreuendere Vertriebsposition gewechselt. Dort zählt neben dem Vertrieb vor allem Empathie und Sympathie. 18 Monate später wurde ich befördert und verdiene nun 70-80% mehr als bei dem Job der mir absolut keinen Spaß gemacht hat. Fazit: Hat sich damals wie eine Niederlage angeführt aber „fail fast“ war im Nachhinein genau das richtige.

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