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Lebenslauf (CV)Behörde

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

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Flachzange

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Hallo,

ich wollte mal fragen, wie es im Lebenslauf ankommt bei den Konzernen der freien Wirtschaft, wenn man für einige Jahre bei einer Stadt unter Vertrag war, wie z.B. Stadt Nürnberg? Schlecht/Gut? Wenn Schlecht: Weshalb?

Grüße

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

wenn es nur um belanglose schreibtischarbeiten geht

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

YellowApple schrieb am 24.03.2022:

Hallo,

ich wollte mal fragen, wie es im Lebenslauf ankommt bei den Konzernen der freien Wirtschaft, wenn man für einige Jahre bei einer Stadt unter Vertrag war, wie z.B. Stadt Nürnberg? Schlecht/Gut? Wenn Schlecht: Weshalb?

Grüße

Neutral, es hat keinerlei Bezug zur Industrie

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

YellowApple schrieb am 24.03.2022:

Hallo,

ich wollte mal fragen, wie es im Lebenslauf ankommt bei den Konzernen der freien Wirtschaft, wenn man für einige Jahre bei einer Stadt unter Vertrag war, wie z.B. Stadt Nürnberg? Schlecht/Gut? Wenn Schlecht: Weshalb?

Kommt drauf an, in welchem Bereich.
Wenn es etwas ist, das relativ unabhängig vom Umfeld ist, z.B. IT, dann geht der Wechsel natürlich erheblich einfacher, als wenn die Strukturen im ÖD einen direkten Einfluss auf den Job hat.

Ich stand vor einigen Jahren selbst vor der Wahl, Controlling Leiter einer >500k EW Stadt zu werden, nachdem ich vorher etwa 8 Jahre in der freien Wirtschaft war. Mir war zu dem Zeitpunkt klar, dass es dass dann vermutlich war, nach einigen Jahren ist man da für die freie Wirtschaft verbrannt. Da mich der Job nicht 100%ig überzeugt hat habe ich es dann nicht gemacht, das hätte unter dem Umständen einfach absolut passen müssen.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Behörden sind auch nur ganz normale AG, was soll da besonders sein? Wenn du dort einschlägige BE sammelst, dann ist die Erfahrung genauso wertvoll wie in der "freien Wirtschaft". Hauptproblem ist halt, das die Erfahrung in der Regel nicht einschlägig ist. Sachbearbeiter mit Erfahrung in der Arbeitsvermittlung sucht bspw. niemand, weil das keine private Tätigkeit ist. Anders sieht es aus wenn du bspw. in der Finanzverwaltung oder Finanzaufsicht arbeitest.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Ich bin in der Beratung und nicht im klassischen Konzern. Ich würde das aber erstmal relativ neutral sehen. Wahrscheinlich eher etwas biased zu negativ da ich sehe wieviel meine Freundin und ihre Abteilung bei der Stadt "arbeitet"... Da gibt es Leute die keine 2 Stunden am Tag produktiv sind und das selbst wenn sie leistungswillig sind, weil einfach keine Arbeit da ist, aber weiter eingestellt wird..

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Ich arbeite selbst für ein städtisches Unternehmen (Tochter von Stadtwerken) und sehe weniger das Problem, das die Mitarbeiter nicht mehr wechseln können, sondern eher das sie nicht mehr wechseln wollen.

Ich glaube die traurige Wahrheit ist, daß nicht auf jeden Mitarbeiter in der freien Wirtschaft ein spannender Job und oder Führungsverantwortung warten, das heißt man bewirbt sich auf vergleichbare Posten als der den man bereits hat. In der freien Wirtschaft hat leider auch niemand etwas zu verschenken, so daß die Löhne hier dann oft sogar eher schlechter sind als bei der Stadt. In meinem Bereich kann man bei einer vergleichbaren Position zwar schneller Gehaltserhöhungen bekommen, dafür ist schneller Schluss, ich würde schätzen, das die Rechnung nach ca. 5 Jahren zu gunsten des ÖD liegt. Dazu kommen weitere Vorteile wie 39h Woche, Jobsicherheit, betriebsrente und noch vieles mehr.

Natürlich gibt es für meine Ausführungen auch viele Ausnahmen. Als gesuchte dringend gesuchte Fachkraft oder ein Wechsel zu einem Konzern mit einem guten Tarifvertrag sieht es auch anders aus. Das war nur meine persönliche Erfahrung zu dem Thema.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Ich habe Vorurteile gegenüber der Beratung, da ich genau weiß, wie dort gearbeitet wird: schlecht. Der Junior wird als Senior verkauft, gelernt hat man nur von älteren Beratern und die machen es, wie sie wollen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

klingt doch gut

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Ich habe Vorurteile gegenüber der Beratung, da ich genau weiß, wie dort gearbeitet wird: schlecht. Der Junior wird als Senior verkauft, gelernt hat man nur von älteren Beratern und die machen es, wie sie wollen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Ich habe Vorurteile gegenüber der Beratung, da ich genau weiß, wie dort gearbeitet wird: schlecht. Der Junior wird als Senior verkauft, gelernt hat man nur von älteren Beratern und die machen es, wie sie wollen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

Naja, deine Vorurteile bzgl. Beratungen interessieren niemanden, da sie nicht mit der generellen Perspektive übereinstimmen. Dass in Behörden nicht gearbeitet wird, ist allerdings eine weit verbreitete Meinung und sicherlich für viele im ÖD ein Problem falls sie sich umorientieren wollen.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Als Personalentscheider in der Metall-/Elektro-Industrie gebe ich zu, egal, ob andere das als Vorurteil bezeichnen, für mich ist das einfach fehlende Erfolgswahrscheinlichkeit: niemals würde ich jemanden aus dem öffentlichen Dienst in ein Industrieunternehmen einstellen, niemals. Das sind zwei völlig verschiedene Welten. Wer sich 1.) mal für den öffentlichen Dienst entschieden und 2.) auch dort einige Zeit gearbeitet hat, ist für immer für eine privatwirtschaftliche leistungs-/ergebnis-/kundenorientierte Tätigkeit verdorben.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Ich habe Vorurteile gegenüber der Beratung, da ich genau weiß, wie dort gearbeitet wird: schlecht. Der Junior wird als Senior verkauft, gelernt hat man nur von älteren Beratern und die machen es, wie sie wollen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

Naja, deine Vorurteile bzgl. Beratungen interessieren niemanden, da sie nicht mit der generellen Perspektive übereinstimmen. Dass in Behörden nicht gearbeitet wird, ist allerdings eine weit verbreitete Meinung und sicherlich für viele im ÖD ein Problem falls sie sich umorientieren wollen.

Du würdest dich wundern wie die allgemeine Meinung abseits der BWL-Bubble über Berater ist, und da spreche ich nicht nur von Lehrern/Verwaltungsbeamten sondern von so ziemlich der kompletten Industrie und vielen Dienstleistungssektoren.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Ich habe Vorurteile gegenüber der Beratung, da ich genau weiß, wie dort gearbeitet wird: schlecht. Der Junior wird als Senior verkauft, gelernt hat man nur von älteren Beratern und die machen es, wie sie wollen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

Naja, deine Vorurteile bzgl. Beratungen interessieren niemanden, da sie nicht mit der generellen Perspektive übereinstimmen. Dass in Behörden nicht gearbeitet wird, ist allerdings eine weit verbreitete Meinung und sicherlich für viele im ÖD ein Problem falls sie sich umorientieren wollen.

Du würdest dich wundern wie die allgemeine Meinung abseits der BWL-Bubble über Berater ist, und da spreche ich nicht nur von Lehrern/Verwaltungsbeamten sondern von so ziemlich der kompletten Industrie und vielen Dienstleistungssektoren.

nur interessiert das die Personaler offensichtlich nicht

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Ich habe Vorurteile gegenüber der Beratung, da ich genau weiß, wie dort gearbeitet wird: schlecht. Der Junior wird als Senior verkauft, gelernt hat man nur von älteren Beratern und die machen es, wie sie wollen.

WiWi Gast schrieb am 25.03.2022:

Also ich hab persönlich deutlich Vorurteile ggü. Behörden, da ich genau weiß, wie die arbeiten. Nämlich so gut wie gar nicht. Viele die dort arbeiten sind auch noch weltfremd und wissen gar nicht was außerhalb ihrer heilen Behördenwelt passiert und vor allem nicht was Leistung ist.

Naja, deine Vorurteile bzgl. Beratungen interessieren niemanden, da sie nicht mit der generellen Perspektive übereinstimmen. Dass in Behörden nicht gearbeitet wird, ist allerdings eine weit verbreitete Meinung und sicherlich für viele im ÖD ein Problem falls sie sich umorientieren wollen.

Du würdest dich wundern wie die allgemeine Meinung abseits der BWL-Bubble über Berater ist, und da spreche ich nicht nur von Lehrern/Verwaltungsbeamten sondern von so ziemlich der kompletten Industrie und vielen Dienstleistungssektoren.

Er hat ja auch nur gesagt, dass die obigen Vorurteile bezgl Beratern "nicht mit der generellen Perspektive übereinstimmen" , nicht dass sie falsch sind... Das war schlichtweg eine Worthülse.

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Flachzange

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Könnten wir beim Thema bleiben?

Aufjedenfall vielen Dank für die bisherigen Antworten!! Möget ihr den Erfolg bekommen den ihr euch erwünscht!

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Puh, eine Stadt ist vielleicht echt schwierig.
Generell würde ich den öD nicht als negativ für einen Wechsel darstellen. Z.B. wir, Strom- und Gasnetzbetreiber, stellen in regulierungsnahen Bereichen gerne Mitarbeiter des Regulators ein (Bundesnetzagentur, Bundeskartellamt). Diese Leute sind hochqualifiziert und motiviert, eine garantierte 40std Woche und Eier schaukeln gibt es längst nicht überall im öD.

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WiWi Gast

Arbeiten für eine Behörde / Stadt

Denke man sollte hier kurz nochmal zwischen Versorgungsbetrieben wie Stadtwerke und einer Anstellung bei der Stadt unterscheiden. Ersteres ist durch den TVV verhältnismäßig wirklich gut im Vergleich zum TVöD. Kann aber auch nur für die Energiewirtschaft sprechen

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