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Lebenslauf (CV)Chinesisch

Chinesisch lernen

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Hallo,

an unserer Uni werden Chinesisch-Kurse angeboten.
Ich bin eigentlich kaum daran interessiert, chinesisch zu perfektionieren oder gar nach China auszuwandern. Aber gerade im Business-Kontext mit immer steigender Relevanz von China kann es doch bestimmt von Vorteil sein, wenigstens einen Absoluten Grundlagen-Kurs zu besuchen, oder? A1 Niveau...

Wie seht ihr das? Kommt das in Bewerbungen gut an?
Oder lieber Japanisch oder Schwedisch ? :D Wird an unserer Uni auch angeboten....

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Was bringt es dir bitte chinesisch auf A1 zu können? Du kannst dich im Businesskontext mit niemanden auf irgendeinem Niveau unterhalten. Vielleicht Hallo und Tschüss, dafür braucht man aber keinen Kurs.

Die Kultur zu kennen und dort mal gewohnt zu haben ist für Firmen viel relevanter und nützlicher, wenn diese jemanden mit solchen Eigenschaften suchen. Dann weiß man wenigstens ein bisschen wie mit Chinesen in Kundengesprächen, Verhandlungen etc. umzugehen ist.

Also entweder: Chinesisch auf einem guten Niveau (B1+) lernen (und chinesisch ist affenschwer) oder mal dort leben. Das selbe mit Japanisch.

Und eine europäische Sprache zu lernen für des Business-Willen halte ich auch für sinnbefreit, da vor allem skandinavische Länder perfekt Englisch sprechen und sich alle mittlerweile alle im Schengenraum super auf Englisch kommunizieren können. War früher anders, da hat es noch was gebracht eine andere europäische Sprache zu beherrschen. Heutzutage bringt es dir vielleicht mal ein nettes Lächeln vom Gesprächspartner, aber ein Unternehmen wird dich wegen ein paar Worten von Sprache X bestimmt nicht bevorzugen.

Also bei Sprachen gilt: Entweder fulles commitment und am besten eine Zeit im Land leben und die Kultur richtig kennenlernen, oder es sein lassen:)

Alles natürlich auf den Business-Kontext bezogen. Mit ein paar Worten chinesisch wirst du vielleicht die ein oder andere Austauschstudentin um den Finger wickeln können :D

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Chinesisch bringt auch auf B1 nichts im beruflichen Kontext. Das sollte schon mindestens B2, also HSK 6 sein, damit du es im Arbeitskontext benutzen kannst. Zusätzlich musst du natürlich das Fachvokabular lernen.
Ansonsten ist es nicht besser als ein Partytrick und vielleicht noch ganz nützlich beim reisen, aber bringt dir beim Arbeiten nichts. Das interessiert dann auch keinen Arbeitgeber

Nach China auswandern lohnt sich absolut nicht. Einstiegsgehälter sind niedrig und du konkurrierst mit einer stetig wachsenden Anzahl chinesischer Absolventen. Du schuftest dann fast wie ein Investmentbanker für das Gehalt eines Werkstudenten und lebst die ersten Jahre auch auf dem Niveau.
Zusätzlich musst du bedenken, dass die Altersvorsorge schlecht ist. Selbst wenn du nur ein paar Jahre bleibst, fehlen die dir dann bei der Rente.
Warst du schonmal in China? Bevor du ans Auswandern denkst, solltest du erstmal ein paar Monate - und möglichst außerhalb der Expat-Bubble - verbringen

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

Was bringt es dir bitte chinesisch auf A1 zu können? Du kannst dich im Businesskontext mit niemanden auf irgendeinem Niveau unterhalten. Vielleicht Hallo und Tschüss, dafür braucht man aber keinen Kurs.

Die Kultur zu kennen und dort mal gewohnt zu haben ist für Firmen viel relevanter und nützlicher, wenn diese jemanden mit solchen Eigenschaften suchen. Dann weiß man wenigstens ein bisschen wie mit Chinesen in Kundengesprächen, Verhandlungen etc. umzugehen ist.

Also entweder: Chinesisch auf einem guten Niveau (B1+) lernen (und chinesisch ist affenschwer) oder mal dort leben. Das selbe mit Japanisch.

Und eine europäische Sprache zu lernen für des Business-Willen halte ich auch für sinnbefreit, da vor allem skandinavische Länder perfekt Englisch sprechen und sich alle mittlerweile alle im Schengenraum super auf Englisch kommunizieren können. War früher anders, da hat es noch was gebracht eine andere europäische Sprache zu beherrschen. Heutzutage bringt es dir vielleicht mal ein nettes Lächeln vom Gesprächspartner, aber ein Unternehmen wird dich wegen ein paar Worten von Sprache X bestimmt nicht bevorzugen.

Also bei Sprachen gilt: Entweder fulles commitment und am besten eine Zeit im Land leben und die Kultur richtig kennenlernen, oder es sein lassen:)

Alles natürlich auf den Business-Kontext bezogen. Mit ein paar Worten chinesisch wirst du vielleicht die ein oder andere Austauschstudentin um den Finger wickeln können :D

So ganz stimmt das nicht. Ich bin selbsständig und habe mir immer die Grundlagen von Sprachen beigebracht, wenn ich mit Unternehmen aus bestimmten Ländern besonders viel zu tun hattte.

Man muss sich nicht zwingend in der Sprache unterhalten können, damit sie im Business kontext nützlich wird. Glaub mir, wenn du auch nur ein wenig derren Sprache sprichst, vor allem wenn es eine Sprache ist, die Europäer eher selten lernen, öffnen dir dies par Sätze viele Herzen und Tore. Die bist den Leuten einfach gleich viel sympatischer und auch wenn es dann auf Englisch weiter geht, hast du auf jeden Fall durch den erlangent Sympathifaktor einen Vorteil. Jeder freut sich, wenn das Gegenüber etwas Interesse an seiner Kultur, wozu nunmal die Sprache gehört, zeigt.

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Chinesen schätzen es sehr, wenn jemand auch nur kleine Brocken reden kann. Um mit Chinesen wirklich gute Geschäfte zu machen, wird sogar erwartet, dass man ein paar Worte sprechen kann und auch etwas über China weiß. Sonst hast du keine Chance eine Geschäftsbeziehung aufzubauen. Von daher mach es. Aber mach es nur, wenn du auch in Aussicht hast, mal mit Chinesen geschäftlich zu tun zu haben. Sonst bringt es dir ja nichts, nur weil es mal sein könnte.........

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 30.06.2021:

Was bringt es dir bitte chinesisch auf A1 zu können? Du kannst dich im Businesskontext mit niemanden auf irgendeinem Niveau unterhalten. Vielleicht Hallo und Tschüss, dafür braucht man aber keinen Kurs.

Die Kultur zu kennen und dort mal gewohnt zu haben ist für Firmen viel relevanter und nützlicher, wenn diese jemanden mit solchen Eigenschaften suchen. Dann weiß man wenigstens ein bisschen wie mit Chinesen in Kundengesprächen, Verhandlungen etc. umzugehen ist.

Also entweder: Chinesisch auf einem guten Niveau (B1+) lernen (und chinesisch ist affenschwer) oder mal dort leben. Das selbe mit Japanisch.

Und eine europäische Sprache zu lernen für des Business-Willen halte ich auch für sinnbefreit, da vor allem skandinavische Länder perfekt Englisch sprechen und sich alle mittlerweile alle im Schengenraum super auf Englisch kommunizieren können. War früher anders, da hat es noch was gebracht eine andere europäische Sprache zu beherrschen. Heutzutage bringt es dir vielleicht mal ein nettes Lächeln vom Gesprächspartner, aber ein Unternehmen wird dich wegen ein paar Worten von Sprache X bestimmt nicht bevorzugen.

Also bei Sprachen gilt: Entweder fulles commitment und am besten eine Zeit im Land leben und die Kultur richtig kennenlernen, oder es sein lassen:)

Alles natürlich auf den Business-Kontext bezogen. Mit ein paar Worten chinesisch wirst du vielleicht die ein oder andere Austauschstudentin um den Finger wickeln können :D

So ganz stimmt das nicht. Ich bin selbsständig und habe mir immer die Grundlagen von Sprachen beigebracht, wenn ich mit Unternehmen aus bestimmten Ländern besonders viel zu tun hattte.

Man muss sich nicht zwingend in der Sprache unterhalten können, damit sie im Business kontext nützlich wird. Glaub mir, wenn du auch nur ein wenig derren Sprache sprichst, vor allem wenn es eine Sprache ist, die Europäer eher selten lernen, öffnen dir dies par Sätze viele Herzen und Tore. Die bist den Leuten einfach gleich viel sympatischer und auch wenn es dann auf Englisch weiter geht, hast du auf jeden Fall durch den erlangent Sympathifaktor einen Vorteil. Jeder freut sich, wenn das Gegenüber etwas Interesse an seiner Kultur, wozu nunmal die Sprache gehört, zeigt.

Genau das!!!

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Chinesen schätzen es sehr, wenn jemand auch nur kleine Brocken reden kann. Um mit Chinesen wirklich gute Geschäfte zu machen, wird sogar erwartet, dass man ein paar Worte sprechen kann und auch etwas über China weiß. Sonst hast du keine Chance eine Geschäftsbeziehung aufzubauen. Von daher mach es. Aber mach es nur, wenn du auch in Aussicht hast, mal mit Chinesen geschäftlich zu tun zu haben. Sonst bringt es dir ja nichts, nur weil es mal sein könnte.........

Naja, Chinesen sind schon ganz aus dem Häuschen wenn man etwas mehr als 你好· sagen kann, dafür reichen schon 2-3 Sätze, A1 bringt da auch nicht viel mehr.
Ist auch Unsinn zu behaupten, dass man ohne etwas Chinesisch keine Geschäftsbeziehungen aufbauen kann. Solange du nicht gerade mit Hardcore-Nationalisten mit Parteimitgliedschaft zu tun hast, erwartet auch niemand, dass du etwas Chinesisch kannst. Im Gegenteil, die meisten haben sowieso die Erwartung, dass du als Ausländer kein Wort davon verstehst - deshalb sind sie auch schnell beeindruckt, wenn man ein paar Sätze raushauen kann.
Das wichtigste für Geschäfte in China sind die 3 T's die man vermeiden sollte - Tibet, Tiananmen und Taiwan. Mittlerweile kann man es noch um Xinjiang ergänzen

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Chinesen schätzen es sehr, wenn jemand auch nur kleine Brocken reden kann. Um mit Chinesen wirklich gute Geschäfte zu machen, wird sogar erwartet, dass man ein paar Worte sprechen kann und auch etwas über China weiß. Sonst hast du keine Chance eine Geschäftsbeziehung aufzubauen. Von daher mach es. Aber mach es nur, wenn du auch in Aussicht hast, mal mit Chinesen geschäftlich zu tun zu haben. Sonst bringt es dir ja nichts, nur weil es mal sein könnte.........

Naja, Chinesen sind schon ganz aus dem Häuschen wenn man etwas mehr als 你好· sagen kann, dafür reichen schon 2-3 Sätze, A1 bringt da auch nicht viel mehr.
Ist auch Unsinn zu behaupten, dass man ohne etwas Chinesisch keine Geschäftsbeziehungen aufbauen kann. Solange du nicht gerade mit Hardcore-Nationalisten mit Parteimitgliedschaft zu tun hast, erwartet auch niemand, dass du etwas Chinesisch kannst. Im Gegenteil, die meisten haben sowieso die Erwartung, dass du als Ausländer kein Wort davon verstehst - deshalb sind sie auch schnell beeindruckt, wenn man ein paar Sätze raushauen kann.
Das wichtigste für Geschäfte in China sind die 3 T's die man vermeiden sollte - Tibet, Tiananmen und Taiwan. Mittlerweile kann man es noch um Xinjiang ergänzen

... und Hong Kong

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Das wichtigste für Geschäfte in China sind die 3 T's die man vermeiden sollte - Tibet, Tiananmen und Taiwan. Mittlerweile kann man es noch um Xinjiang ergänzen

Weshalb das? Kann mich da jemand aufklären?

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Was bringt es dir bitte chinesisch auf A1 zu können? Du kannst dich im Businesskontext mit niemanden auf irgendeinem Niveau unterhalten. Vielleicht Hallo und Tschüss, dafür braucht man aber keinen Kurs.

Die Kultur zu kennen und dort mal gewohnt zu haben ist für Firmen viel relevanter und nützlicher, wenn diese jemanden mit solchen Eigenschaften suchen. Dann weiß man wenigstens ein bisschen wie mit Chinesen in Kundengesprächen, Verhandlungen etc. umzugehen ist.

Also entweder: Chinesisch auf einem guten Niveau (B1+) lernen (und chinesisch ist affenschwer) oder mal dort leben. Das selbe mit Japanisch.

Und eine europäische Sprache zu lernen für des Business-Willen halte ich auch für sinnbefreit, da vor allem skandinavische Länder perfekt Englisch sprechen und sich alle mittlerweile alle im Schengenraum super auf Englisch kommunizieren können. War früher anders, da hat es noch was gebracht eine andere europäische Sprache zu beherrschen. Heutzutage bringt es dir vielleicht mal ein nettes Lächeln vom Gesprächspartner, aber ein Unternehmen wird dich wegen ein paar Worten von Sprache X bestimmt nicht bevorzugen.

Also bei Sprachen gilt: Entweder fulles commitment und am besten eine Zeit im Land leben und die Kultur richtig kennenlernen, oder es sein lassen:)

Alles natürlich auf den Business-Kontext bezogen. Mit ein paar Worten chinesisch wirst du vielleicht die ein oder andere Austauschstudentin um den Finger wickeln können :D

So ganz stimmt das nicht. Ich bin selbsständig und habe mir immer die Grundlagen von Sprachen beigebracht, wenn ich mit Unternehmen aus bestimmten Ländern besonders viel zu tun hattte.

Man muss sich nicht zwingend in der Sprache unterhalten können, damit sie im Business kontext nützlich wird. Glaub mir, wenn du auch nur ein wenig derren Sprache sprichst, vor allem wenn es eine Sprache ist, die Europäer eher selten lernen, öffnen dir dies par Sätze viele Herzen und Tore. Die bist den Leuten einfach gleich viel sympatischer und auch wenn es dann auf Englisch weiter geht, hast du auf jeden Fall durch den erlangent Sympathifaktor einen Vorteil. Jeder freut sich, wenn das Gegenüber etwas Interesse an seiner Kultur, wozu nunmal die Sprache gehört, zeigt.

Ja natürlich bringt es dir einen Sympathiefaktor, davon hab ich gar nicht geredet.

Mein Argument war, dass man dafür aber kein A1 benötigt sondern ein paar Sätze zu lernen ausreicht. Und diese Sätze zu lernen kann jeder. Da braucht der Arbeitgeber nicht extra jemanden einstellen was man auch so seinen Mitarbeitern in 1 Stunde beibringen kann.

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Als jemand der selbst Chinesisch lernt:

Mach es nicht, wenn kein echtes Interesse vorhanden ist.
A1/A2/B1 Chinesisch bringt dir auf dem Lebenslauf 0,0.

Und wenn, dann nur gepaart mit Auslandssemester, wo du dann wirklich die Kultur erlebst.

Einfach ein paar hundert Zeichen lernen für HSK 1/HSK 2/HSK 3 hat langfristig 0,0 Nutzen. Und spätestens bei HSK 3 (~600 Wörter) geben viele auf, die solche Uni-Anfängerkurse belegt hatten.

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Mach es nur, wenn du am Ende entweder daran stark interessiert bist oder es auf B2 oder C1 für den Business Kontext sprechen willst. Ein Freund von mir hat 2 Jahre chinesisch gelernt und ein Austauschsemster dort verbraucht inklusive Intensivkurs, anschließend hat er sich in DE auf Stellen mit Chinafokus beworben - keine Chance. Entweder sprichst du dann perfekt chinesisch oder sie wollten einen Deutsch-Chinesen haben.

Also wenn du für den Business-Kontext es lernen willst, ganz oder gar nicht. Ansonsten maximiere deine Englisch-Skills.

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 01.07.2021:

Das wichtigste für Geschäfte in China sind die 3 T's die man vermeiden sollte - Tibet, Tiananmen und Taiwan. Mittlerweile kann man es noch um Xinjiang ergänzen

Weshalb das? Kann mich da jemand aufklären?

Sensitive Themen

  • Tibet: Zeitweise unabhängig von China, von den Kommunisten wieder eingegliedert, will weiterhin unabhängig sein
  • Tiananmen: Wendepunkt in der Demokratiebewegung in China in 1989 als dort Demonstrationen gewaltsam niedergeschlagen wurden und der politische Kurs teilweise revidiert wurde. Wird in der "offiziellen" Geschichte Chinas ignoriert.
  • Taiwan: Letzter Rest der 1911 gegründeten Republik Chinas. Am Ende des Bürgerkriegs in 1949 hat sich die Kuomintangregierung nach Taiwan zurückgezogen. Während Taiwan mit der Zeit ein eigenes Nationalbewusstsein entwickelt hat, sieht die Kommunistische Partei Chinas Taiwan weiterhin als Bestandteil Chinas
  • Xinjiang: Provinz in Westchina, die hauptsächlich von Uiguren bevölkert ist, deren zentralasiatische Kultur sehr verschieden von der Kultur der Han-Chinesen ist. Das hat schon seit langem zu Spannungen gesorgt, die letztendlich in Gewalt ausgeartet sind. Die Uiguren möchten einen eigenen Staat Ostturkestan gründen, aber die chinesische Regierung versucht separatistische Strömungen auszulöschen. Das wurde zuerst durch die Ansiedlung von Han-Chinesen versucht und jetzt durch Lager, Unterdrückung und verschiedenste Repressionen, die letztendlich die Assimilation und damit Auslöschung der Kultur der Uiguren zum Ziel haben
  • Hong Kong: Britische Kolonie 1843-1997. Hat eigentlich den Status einer Sonderverwaltungszone mit einer relativ freiheitlichen Ordnung. Viele Hong Konger sehen sich nicht als Chinesen und streben einen unabhängigen demokratischen Staat an. China hingegen reduziert Stück für Stück die bei der Übergabe garantierten Rechte und Freiheiten.

Sollte damit dann klar sein, warum diese Themen etwas problematisch sein können, insbesondere wenn man sich des starken Nationalismus in China und Empfindlichkeit gegenüber ausländischer Einmischung bewusst ist, die durch das "Jahrhundert der Demütigung", also dem Zeitpunkt ab 1. Opiumkrieg bis zur Machtübernahme der Kommunisten, geprägt ist, als China stark unter dem Einfluss ausländischer Mächte gelitten hat.

Einmischung von Ausländern in solche Themen wird dann gerne als kolonialistisches Mindset dargestellt. Allerdings sind die meisten Chinesen nicht dumm und verstehen, dass man als Ausländer oft eine divergierende Meinung hat. Solange man also nicht an Ultranationalisten gerät, erwartet auch niemand, dass du in diesen Themen begeistert den Standpunkt der kommunistischen Patei vertrittst.

Es ist aber trotzdem am besten diese Themen zu vermeiden und nicht aktiv anzusprechen. Wenn sie trotzdem aufkommen, dann sollte man zurückhaltend damit umgehen.

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

TE hier:

Laut meiner Uni werden im A1-Kurs folgende Kenntnisse vermittelt:

Nach Abschluss des Kurses sind Sie in der Lage

  • Begrüßungen, Verabschiedungen zu verstehen und zu erwidern
  • Dank, Entschuldigung zu verstehen und zu erwidern
  • sich einfach vorzustellen (Name, Alter, Herkunftsland/-stadt, Familien, Hobby usw.)
  • Informationen auszutauschen (Telefonnummer und E-Mail-Adresse)
  • mit Zahlen einfache Mengen auszudrücken
  • Zeit auszudrücken (Uhrzeit, Tageszeit, Wochentage, Monate, Jahr usw.) und über Stundenplan zu reden
  • einfache Bitten oder Aufforderungen zu verstehen und zu erwidern (Einkaufen, Essen bestellen)
  • Meinung und Grund einfach auszudrücken
  • ca. 120 Schriftzeichen

Also ganz ehrlich, das hört sich doch schon mal nach was an. Klar, es ist noch weit vom Business-Niveau entfernt, aber wenn man diese Inhalte wirklich perfekt beherrscht, ist man doch schon mal locker in der Lage, ein solides Gespräch zum Einstieg zu führen und aus Höflichkeit/Respekt einem chinesischen Geschäftspartner gegenüber ein paar Sätze auf Chinesisch zu sagen. Und wenn es nur die Begrüßung/Verabschiedung ist.

Einige sagen ja, diese paar relevanten Wörter könne man sich auch selbst beibringen. Aber mMn ist da zu viel Zündstoff der hochgehen könnte.
Ich tue mich ja schon schwer, mir selbst Französische Wörter beizubringen.
Da ist ein echter Dozent, der einen verbessert und mit dem man die Aussprache üben kann, doch um einiges wertvoller - und das Gelernte wird so vielleicht noch besser hängen bleiben.

Wie seht ihr das? Auch bezogen auf die Inhalte des A1 Kurses?

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Welches Lehrbuch wird denn bentuzt und bis zu welchen Lektionen?
Ich habe mal 2 Jahre an der Uni Chinesisch gelernt und kann dir vielleicht dazu was sagen.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2021:

TE hier:

Laut meiner Uni werden im A1-Kurs folgende Kenntnisse vermittelt:

Nach Abschluss des Kurses sind Sie in der Lage
-Begrüßungen, Verabschiedungen zu verstehen und zu erwidern
-Dank, Entschuldigung zu verstehen und zu erwidern
-sich einfach vorzustellen (Name, Alter, Herkunftsland/-stadt, Familien, Hobby usw.)
-Informationen auszutauschen (Telefonnummer und E-Mail-Adresse)
-mit Zahlen einfache Mengen auszudrücken
-Zeit auszudrücken (Uhrzeit, Tageszeit, Wochentage, Monate, Jahr usw.) und über Stundenplan zu reden
-einfache Bitten oder Aufforderungen zu verstehen und zu erwidern (Einkaufen, Essen bestellen)
-Meinung und Grund einfach auszudrücken
-ca. 120 Schriftzeichen

Also ganz ehrlich, das hört sich doch schon mal nach was an. Klar, es ist noch weit vom Business-Niveau entfernt, aber wenn man diese Inhalte wirklich perfekt beherrscht, ist man doch schon mal locker in der Lage, ein solides Gespräch zum Einstieg zu führen und aus Höflichkeit/Respekt einem chinesischen Geschäftspartner gegenüber ein paar Sätze auf Chinesisch zu sagen. Und wenn es nur die Begrüßung/Verabschiedung ist.

Einige sagen ja, diese paar relevanten Wörter könne man sich auch selbst beibringen. Aber mMn ist da zu viel Zündstoff der hochgehen könnte.
Ich tue mich ja schon schwer, mir selbst Französische Wörter beizubringen.
Da ist ein echter Dozent, der einen verbessert und mit dem man die Aussprache üben kann, doch um einiges wertvoller - und das Gelernte wird so vielleicht noch besser hängen bleiben.

Wie seht ihr das? Auch bezogen auf die Inhalte des A1 Kurses?

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 05.07.2021:

TE hier:

Laut meiner Uni werden im A1-Kurs folgende Kenntnisse vermittelt:

Nach Abschluss des Kurses sind Sie in der Lage
-Begrüßungen, Verabschiedungen zu verstehen und zu erwidern
-Dank, Entschuldigung zu verstehen und zu erwidern
-sich einfach vorzustellen (Name, Alter, Herkunftsland/-stadt, Familien, Hobby usw.)
-Informationen auszutauschen (Telefonnummer und E-Mail-Adresse)
-mit Zahlen einfache Mengen auszudrücken
-Zeit auszudrücken (Uhrzeit, Tageszeit, Wochentage, Monate, Jahr usw.) und über Stundenplan zu reden
-einfache Bitten oder Aufforderungen zu verstehen und zu erwidern (Einkaufen, Essen bestellen)
-Meinung und Grund einfach auszudrücken
-ca. 120 Schriftzeichen

Also ganz ehrlich, das hört sich doch schon mal nach was an. Klar, es ist noch weit vom Business-Niveau entfernt, aber wenn man diese Inhalte wirklich perfekt beherrscht, ist man doch schon mal locker in der Lage, ein solides Gespräch zum Einstieg zu führen und aus Höflichkeit/Respekt einem chinesischen Geschäftspartner gegenüber ein paar Sätze auf Chinesisch zu sagen. Und wenn es nur die Begrüßung/Verabschiedung ist.

Einige sagen ja, diese paar relevanten Wörter könne man sich auch selbst beibringen. Aber mMn ist da zu viel Zündstoff der hochgehen könnte.
Ich tue mich ja schon schwer, mir selbst Französische Wörter beizubringen.
Da ist ein echter Dozent, der einen verbessert und mit dem man die Aussprache üben kann, doch um einiges wertvoller - und das Gelernte wird so vielleicht noch besser hängen bleiben.

Wie seht ihr das? Auch bezogen auf die Inhalte des A1 Kurses?

Was genau ist hier deine Frage? Ist halt A1

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

WiWi Gast schrieb am 05.07.2021:

TE hier:

Laut meiner Uni werden im A1-Kurs folgende Kenntnisse vermittelt:

Nach Abschluss des Kurses sind Sie in der Lage
-Begrüßungen, Verabschiedungen zu verstehen und zu erwidern
-Dank, Entschuldigung zu verstehen und zu erwidern
-sich einfach vorzustellen (Name, Alter, Herkunftsland/-stadt, Familien, Hobby usw.)
-Informationen auszutauschen (Telefonnummer und E-Mail-Adresse)
-mit Zahlen einfache Mengen auszudrücken
-Zeit auszudrücken (Uhrzeit, Tageszeit, Wochentage, Monate, Jahr usw.) und über Stundenplan zu reden
-einfache Bitten oder Aufforderungen zu verstehen und zu erwidern (Einkaufen, Essen bestellen)
-Meinung und Grund einfach auszudrücken
-ca. 120 Schriftzeichen

Also ganz ehrlich, das hört sich doch schon mal nach was an. Klar, es ist noch weit vom Business-Niveau entfernt, aber wenn man diese Inhalte wirklich perfekt beherrscht, ist man doch schon mal locker in der Lage, ein solides Gespräch zum Einstieg zu führen und aus Höflichkeit/Respekt einem chinesischen Geschäftspartner gegenüber ein paar Sätze auf Chinesisch zu sagen. Und wenn es nur die Begrüßung/Verabschiedung ist.

Einige sagen ja, diese paar relevanten Wörter könne man sich auch selbst beibringen. Aber mMn ist da zu viel Zündstoff der hochgehen könnte.
Ich tue mich ja schon schwer, mir selbst Französische Wörter beizubringen.
Da ist ein echter Dozent, der einen verbessert und mit dem man die Aussprache üben kann, doch um einiges wertvoller - und das Gelernte wird so vielleicht noch besser hängen bleiben.

Wie seht ihr das? Auch bezogen auf die Inhalte des A1 Kurses?

Das kommt schon ungefähr hin innerhalb eines Semesters von den Inhalten, wobei ich die 120 Schriftzeichen bezweifeln würde. Wenn du Bock drauf hast mach es doch einfach aus Spaß, bringen wird dir das Ganze wohl nie etwas. (aus beruflicher Perspektive)

Ansonsten auf jeden Fall einen Kurs machen und nicht mit Apps o.ä. lernen. Das mag bei Spanisch etc. funktionieren, aber bei Chinesisch brauchst du auf jeden Fall jemanden, der dich bei den Tönen korrigiert.

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WiWi Gast

Chinesisch lernen

Wie oben beschrieben, wenn es dich interessiert und du Lust drauf hast dann mach es, sonst nicht. Du wirst in deinen ersten Berufsjahren keine chinesischen Geschäftspartner bespaßen müssen (falls du nicht Sales oder Einkauf machst vermutlich sogar nie).

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YungTeezy

Chinesisch lernen

Machs doch einfach, so ien Kurs ist ja nicht so extrem bindend. Vllt hilfts auch neue Leute aus anderen Studiengängen kennen zu lernen. Oder würdest was anderes sinnvolles in der Kurszeit machen?
Ich hab im Studium so aus Spaß nen Spanischkurs gemacht, selbst wenn ich in ner Zeit wieder alles vergesse wars ne gute Sache. Wenn ich den Kurs nicht gemacht hätte, hätte ich in der Zeit etwas mehr Schlaf oder hätte paar Runden Counter Strike mehr gezockt.

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