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Lernen-best of Horrorstories

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Was sind eure besten Horrorstories bezüglich lernen für die Uni?
Einfach raus damit :D

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WiWi Gast

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und nichtmal in Vorleistung gehen...

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

und nichtmal in Vorleistung gehen...

Statistik 1 hatte noch 8 Tage. Zweitversuch. Nix gemacht. Einfach durchgeballert. 1.3. Top 4%.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

und nichtmal in Vorleistung gehen...

Statistik 1 hatte noch 8 Tage. Zweitversuch. Nix gemacht. Einfach durchgeballert. 1.3. Top 4%.

Wurde vermutlich extrem herab gestuft oder leicht gemacht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

und nichtmal in Vorleistung gehen...

Statistik 1 hatte noch 8 Tage. Zweitversuch. Nix gemacht. Einfach durchgeballert. 1.3. Top 4%.

Wurde vermutlich extrem herab gestuft oder leicht gemacht.

Nein. 56/60 Punkte. Einer hatte ne 1.0. (von 400 Leuten).

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WiWi Gast

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Wirtschaftspolitik - 1 Woche für ca 900 Seiten script. Starke Schwerpunkte gesetzt und die ganze Nacht noch neue Sachen gelernt. Am ende 1.3

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2019:

Wirtschaftspolitik - 1 Woche für ca 900 Seiten script. Starke Schwerpunkte gesetzt und die ganze Nacht noch neue Sachen gelernt. Am ende 1.3

Horror

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WiWi Gast

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Drei Wochen auf Vertiefungsklausur im Accounting gelernt. 4 Folien Sonderthema Finanzinstrumente übersprungen, weil kam auch nicht in der Übung vor und dachte mir: scheiß drauf.

Klausurbogen aufgemacht, erste Aufgabe 20 Punkte Finanzinstrumente.

Note 3,7

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

Was sind eure besten Horrorstories bezüglich lernen für die Uni?
Einfach raus damit :D

Pflichtmodul Wirtschaftsinformatik. Ist ein unbeliebtes Modul bei uns und dementsprechend war meine Motivation. Bis zum fünften Semester jedes mal für 1-2 Wochen belegt und dann keine Lust mehr gehabt. Irgendwann musste ich es bestanden haben, aber habe immer weiter geschoben. 3 Tage vorher angefangen und auf Lücke gelernt. Genau das was ich gelernt hatte kam dran. Hab das auf die Klausur geklatscht und mit ner akzeptablen Note bestanden.

Statistik habe ich damals die letzten Kapitel übersprungen. Habe nur bis Hypothesentests gelernt. Multivariate Statistik, Varianzanalyse und Regressionsanalyse komplett geskipped. 4,0

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.02.2019:

Drei Wochen auf Vertiefungsklausur im Accounting gelernt. 4 Folien Sonderthema Finanzinstrumente übersprungen, weil kam auch nicht in der Übung vor und dachte mir: scheiß drauf.

Klausurbogen aufgemacht, erste Aufgabe 20 Punkte Finanzinstrumente.

Note 3,7

WWU?

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.02.2019:

und nichtmal in Vorleistung gehen...

Statistik 1 hatte noch 8 Tage. Zweitversuch. Nix gemacht. Einfach durchgeballert. 1.3. Top 4%.

„Nix gemacht“
„1.3“

Leute wie du sind mit Abstand das unbeliebteste Gesindel in jedem Studiengang.
Von nix machen kommt keine gute Note, sucht euch bitte irgendwelche anderen Märchen mit denen ihr euch vor anderen profilieren könnt wenn euch das scheinbar so wichtig ist. Aber dieses Getue von wegen „ich bin der jahrgangsbeste und habe null gelernt xDD“ ist einfach bullshit und peinlich. Keiner nimmt euch das ab.
Just my 2 cents.

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WiWi Gast

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Jungs, das sind keine Horrorstories. Fishing for compliments ist hinten links

WiWi Gast schrieb am 19.02.2019:

Wirtschaftspolitik - 1 Woche für ca 900 Seiten script. Starke Schwerpunkte gesetzt und die ganze Nacht noch neue Sachen gelernt. Am ende 1.3

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

und nichtmal in Vorleistung gehen...

Statistik 1 hatte noch 8 Tage. Zweitversuch. Nix gemacht. Einfach durchgeballert. 1.3. Top 4%.

„Nix gemacht“
„1.3“

Leute wie du sind mit Abstand das unbeliebteste Gesindel in jedem Studiengang.
Von nix machen kommt keine gute Note, sucht euch bitte irgendwelche anderen Märchen mit denen ihr euch vor anderen profilieren könnt wenn euch das scheinbar so wichtig ist. Aber dieses Getue von wegen „ich bin der jahrgangsbeste und habe null gelernt xDD“ ist einfach bullshit und peinlich. Keiner nimmt euch das ab.
Just my 2 cents.

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WiWi Gast

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Sehe ich exakt genauso. Habe zwei Bachelorabschlüsse. Einen in WiWi und einen in Chemie (Minor: Physik).

Bei uns in Chemie gab es hochbegabte Überflieger mit einem enormen intrinsischen Interesse für die Materie. Das waren dazu auch noch Zocker. Die mussten teilweise wirklich nur sehr kurz lernen, weil die aus den Übungen und Experimenten einfach schon sehr viel mitgenommen haben und der Intellekt den Ausschlag gegeben hat. Ich hingegen musste für ein "sehr gut" immer viel lernen, obgleich ich mir auch einiges herleiten konnte und kann.

In WiWi war es hingegen intellektuell um einiges weniger bis gar nicht anspruchsvoll. Aber ich finde bis heute, dass der Aufwand für alles <1,7 bei uns in WiWi überproportional hoch war. Das Problem dabei ist nämlich, dass die Stoffabdeckung bei vielen Profs total willkürlich ist und man sich das Wissen auch nicht wie bspw. in mathematisch geprägten Fächern "erüben" und ableiten konnte sondern man immer lernen MUSS. Daher waren bei manchen Profs die Noten mit einem überproportional hohen Lernaufwand ab <2,0 verbunden und für eine 1,3 oder gar 1,0 wurde es richtig schlimm, da man ja eine Sicherheit von 95% an Gesamtabdeckung brauchte plus Transferwissen. Entweder hatte man dann bei der Prüfung "Glück" mit den Themen oder gelernt wird ein Irrer.

Deswegen totale Zustimmung: In WiWi funktioniert dieses "nichts gemacht" nicht, eigentlich nirgendwo (obgleich bspw. in Chemie die individuelle Begeisterung bei vielen einfach höher ist und zu "besserem" Lernen führt) . Man muss den Stoff einfach mindestens einmal (eidetisches Gedächtnis) oder sehr viel öfter studieren. Dieses pseudo intellektuelle Profilieren geht mir daher auch ziemlich auf den Sack.

Meine Story: Drittversuch eines Moduls in anorganischer. Fiel immer auf das Ende der Phase und daher habe ich dafür nie genug gemacht. Nun ja, auch die Prüfung viel wieder aufs Ende und entsprechend darauf konzentriert. In der Prüfung kam ein Themenschwerpunkt für Liganden mit 30 Punkten von 90 und ich hatte einfach eine Art black out..... drei Wochen Bangen später habe ich den 3. Versuch im 5. Semester mit 4,0 bestanden...

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

und nichtmal in Vorleistung gehen...

Statistik 1 hatte noch 8 Tage. Zweitversuch. Nix gemacht. Einfach durchgeballert. 1.3. Top 4%.

„Nix gemacht“
„1.3“

Leute wie du sind mit Abstand das unbeliebteste Gesindel in jedem Studiengang.
Von nix machen kommt keine gute Note, sucht euch bitte irgendwelche anderen Märchen mit denen ihr euch vor anderen profilieren könnt wenn euch das scheinbar so wichtig ist. Aber dieses Getue von wegen „ich bin der jahrgangsbeste und habe null gelernt xDD“ ist einfach bullshit und peinlich. Keiner nimmt euch das ab.
Just my 2 cents.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Deswegen totale Zustimmung: In WiWi funktioniert dieses "nichts gemacht" nicht, eigentlich nirgendwo (obgleich bspw. in Chemie die individuelle Begeisterung bei vielen einfach höher ist und zu "besserem" Lernen führt) . Man muss den Stoff einfach mindestens einmal (eidetisches Gedächtnis) oder sehr viel öfter studieren. Dieses pseudo intellektuelle Profilieren geht mir daher auch ziemlich auf den Sack.

Ich kann das ebenfalls von Freunden bestätigen. Einer der großen Überflieger bei uns hat das 1.0 Examen nur so gut geschafft, weil er eine Lerngruppe mit einem der normalbegabten aber sehr motivierten und disziplinierten BWLer gemacht hat. Du musst eben viele Modelle, Theorien und Definitionen kennen, sonst kannst du die nicht beschreiben, vergleichen, kritisieren und anwenden.

Von einem anderen 1.3er Kandidaten habe ich nach seinem Examen die Unterlagen bekommen und das war schon genial aber auch viel Arbeit, wie der alle wichtigen Sachen für sich aus den Vorlesungen und Büchern mit mindmaps, Karteikarten und Skripten rausgearbeitet hatte.

Statistik ist tatsächlich ein Sonderfall. Da ist mir mit 1 Woche fast rund um die Uhr alte Klausuren rechnen auch mal eine 1.0 gelungen. Mathe lag mir allerdings schon immer.

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WiWi Gast

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Drei Wochen für die Klausur Internationale Rechnungslegung als Bachelor Vertiefungsmodul gelernt und 3,7 geschrieben. 5 Folien Sonderthema im Skript nicht beachtet, zu dem eine 20 Punkte Aufgabe dran kam. hab mich sehr sehr geärgert, als ich aus der Klausur raus bin. Dumm gelaufen.

An den "nichts gemacht" Typ: So Leute wie du gingen mir schon in der Schule auf die Nerven und an der Uni noch mehr.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

An den "nichts gemacht" Typ: So Leute wie du gingen mir schon in der Schule auf die Nerven und an der Uni noch mehr.

Nur, dass man es da noch glauben konnte. Weil in der Schule eine "gesunde Einstellung" und Leistungsbereitschaft im Unterricht schon viel möglich gemacht haben.

Beim 600 Folien Skript zu Managementsystemen kommt man mit Verstehen aber nicht mehr weit.

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WiWi Gast

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Hatten damals im ersten Semester an der LMU alle 6 Klausuren innerhalb von 7 Tagen. Keine Ahnung, was sich das Prüfungsamt dabei gedacht hat. Mittwoch Abend hatten wir dann eine zweistündige Klausur in Mikro von 18-20 Uhr. Dann heim und Champions League angeschaut.

Am nächsten Morgen um 8:30 stand dann die Statistik Klausur an. Am Wochenende wurde dann für die Mathe Klausur geballert, da gings nur ums durchkommen und habe auf Lücke gelernt. In der Mathe Prüfung haben nur die Ergebnisse gezählt, der Rechenweg wurde nicht bewertet. Ich habe den Namen der Rechenmethodik nicht in Erinnerung, es waren gewisse Gleichungen in einer Tabelle die aufwändig miteinander verknüft und berechnet werden mussten. Dummerweise hatte unser Prof. die Gleichungen so gewählt, dass man mit ein bisschen Nachdenken, Ausprobieren und Kopfrechnen das Endergebnis rauskriegen konnte OHNE vorher den 15-20 minütigen Rechenweg zu gehen...Konnte es selbst nicht glauben, aber selbst schuld wenn man nur das Endergebnis bewertet. Dadurch konnte ich mir eine 2,7 holen und war damit in den Top 10%....

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WiWi Gast

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Prüfung über M&A aus steuerlicher Sicht.
1x in der Vorlesung gewesen, hab mir alles selbstständig in 2 wochen beigebracht und die Prüfung rasiert. War aber unnötig viel Arbeit.

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WiWi Gast

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Wow, so viele Low-Performer hier. Come on Leute, euch gehen die Leute auf den Sack, weil sie bessere Leistungen als ihr haben, sogar wenn sie viel weniger lernen? Das ist doch einfach Neid. Als High-Performer kann ich euch sagen, dass Mathe, Statistik, Finance und solche Sachen muss man einfach nicht lernen, wenn man es versteht. Es mag für euch super-kompliziert klingen, aber alle echten High-Performer können im Prinzip alles, was in diesen Fächern vorkommt, selbst herleiten wenn sie einfach wissen, wofür was gebraucht wird. Also ich habe zum Beispiel für keines dieser Fächer etwas speziell gelernt, ich war einfach in den Vorlesungen und habe zu Hause schnell die Übungen durchgerechnet ohne Lösungen anzuschauen.

Anders ist es bei Fächern, wo man einfach viel lernen muss. Aber clevere Menschen haben ja normalerweise auch ein gutes Gedächtnis, und allgemeines Verständnis hilft ja auch. Also schlimm ist es nicht :)

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WiWi Gast

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Folgende wahre Geschichte:

Komme aus dem Auslandssemester mit mehr CPs als geplant und habe noch fünf Kurse/Prüfungen insgesamt, eigentlich verteilt auf noch zwei Semester.
YOLO-Gedanke: zieh die fuenf Prüfungen in diesem Semester durch.

Eine Klausur war, zugegeben, ein Altklausur-Bingo, die anderen vier starker Tobak.
Jedenfalls sind die auch noch alle am selben Tag und zum Teil überlappend.

Kurz: am letzten Unitag überhaupt alle fünf Prüfungen durchgehauen, zu den letzten drei, die allesamt in einem Rutsch geschrieben wurden, sogar zu spät gekommen und alle 1.0. Unfassbar!

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WiWi Gast

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Die einzigen Horrorstories sind die, wo was abgefragt wird, was nicht ansatzweise behandelt wurde (, was auf jeden Fall auch über Transferaufgaben hinausgeht) War bis jeztzt in der Hälfte aller Klausuren, was dann dafür gesorgt hat, dass es eine 1,3 oder 1,7 statt einer 1,0 wurde. Sowas regt auf, wenn man das komplette Skript sowie alle Übungsaufgaben perfekt kann. Stoff, den man nicht wissen kann, egal wieviel man lernt.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Thread kann zu. Hier werden keine Horrorstories, sondern nur Prollbeiträge gepostet.

Schreib den Post gerade während ich in der Klausur sitze und hab dann vermutlich aufgrund der verlorenen Zeit leider nur 1,3 statt 1,0.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Wow, so viele Low-Performer hier. Come on Leute, euch gehen die Leute auf den Sack, weil sie bessere Leistungen als ihr haben, sogar wenn sie viel weniger lernen? Das ist doch einfach Neid. Als High-Performer kann ich euch sagen, dass Mathe, Statistik, Finance und solche Sachen muss man einfach nicht lernen, wenn man es versteht. Es mag für euch super-kompliziert klingen, aber alle echten High-Performer können im Prinzip alles, was in diesen Fächern vorkommt, selbst herleiten wenn sie einfach wissen, wofür was gebraucht wird. Also ich habe zum Beispiel für keines dieser Fächer etwas speziell gelernt, ich war einfach in den Vorlesungen und habe zu Hause schnell die Übungen durchgerechnet ohne Lösungen anzuschauen.

Anders ist es bei Fächern, wo man einfach viel lernen muss. Aber clevere Menschen haben ja normalerweise auch ein gutes Gedächtnis, und allgemeines Verständnis hilft ja auch. Also schlimm ist es nicht :)

Du bist schon ein klasse Typ. Ich bin mir sicher, dass Du viele Freunde hast.

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WiWi Gast

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Chemie/WiWi hier:

Alter... mit dem Leseverständnis bist du aber ein Ultra low performer.

Genau darum ging es doch: In den mathematischen Fächern kann man sich viel herleiten. Aber "viel" ist hier eigentlich auch total übertrieben und ein typisches Argument von Leuten, die entweder keine Statistik geschrieben haben oder scheisse abgeschnitten haben und hier auf dicken Otto machen. Man muss für alle Fächer "lernen", auch wenn manche mit Intellekt schneller verinnerlicht werden können.

600 Seiten Skript, die man auswendig lernen muss, kann man aber nicht mit "nichts gemacht" mit einem sehr gut bestehen.

Jetzt wieder ab ins Traumland, vielleicht wirst du auch irgendwann ein HiPo. :)

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Wow, so viele Low-Performer hier. Come on Leute, euch gehen die Leute auf den Sack, weil sie bessere Leistungen als ihr haben, sogar wenn sie viel weniger lernen? Das ist doch einfach Neid. Als High-Performer kann ich euch sagen, dass Mathe, Statistik, Finance und solche Sachen muss man einfach nicht lernen, wenn man es versteht. Es mag für euch super-kompliziert klingen, aber alle echten High-Performer können im Prinzip alles, was in diesen Fächern vorkommt, selbst herleiten wenn sie einfach wissen, wofür was gebraucht wird. Also ich habe zum Beispiel für keines dieser Fächer etwas speziell gelernt, ich war einfach in den Vorlesungen und habe zu Hause schnell die Übungen durchgerechnet ohne Lösungen anzuschauen.

Anders ist es bei Fächern, wo man einfach viel lernen muss. Aber clevere Menschen haben ja normalerweise auch ein gutes Gedächtnis, und allgemeines Verständnis hilft ja auch. Also schlimm ist es nicht :)

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WiWi Gast

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Mein IQ beträgt 128 und trotzdem bin ich nicht so dümmlich arrogant wie du. Wirkst auf mich wie ein richtiger Bauer. Darüber hinaus kann man sich auch in den mathematischen Fächern nicht einfach alles ableiten. Bin selber Wi-mathematiker. An deiner Berufsschule mag die grundlegende Arithmetik eventuell leicht erscheinen. Ich kenne keinen WiWi, der einfach so in Statistik mit "einmal durchrechnen" an einer Uni mit gewissem Anspruch die 1,0 hinrotzt. Da muss schon eine (numerische) Hochbegabung vorhanden sein.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Wow, so viele Low-Performer hier. Come on Leute, euch gehen die Leute auf den Sack, weil sie bessere Leistungen als ihr haben, sogar wenn sie viel weniger lernen? Das ist doch einfach Neid. Als High-Performer kann ich euch sagen, dass Mathe, Statistik, Finance und solche Sachen muss man einfach nicht lernen, wenn man es versteht. Es mag für euch super-kompliziert klingen, aber alle echten High-Performer können im Prinzip alles, was in diesen Fächern vorkommt, selbst herleiten wenn sie einfach wissen, wofür was gebraucht wird. Also ich habe zum Beispiel für keines dieser Fächer etwas speziell gelernt, ich war einfach in den Vorlesungen und habe zu Hause schnell die Übungen durchgerechnet ohne Lösungen anzuschauen.

Anders ist es bei Fächern, wo man einfach viel lernen muss. Aber clevere Menschen haben ja normalerweise auch ein gutes Gedächtnis, und allgemeines Verständnis hilft ja auch. Also schlimm ist es nicht :)

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gretage

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WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Thread kann zu. Hier werden keine Horrorstories, sondern nur Prollbeiträge gepostet.

Schreib den Post gerade während ich in der Klausur sitze und hab dann vermutlich aufgrund der verlorenen Zeit leider nur 1,3 statt 1,0.

:D :D

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Mein IQ beträgt 128 und trotzdem bin ich nicht so dümmlich arrogant wie du. Wirkst auf mich wie ein richtiger Bauer. Darüber hinaus kann man sich auch in den mathematischen Fächern nicht einfach alles ableiten. Bin selber Wi-mathematiker. An deiner Berufsschule mag die grundlegende Arithmetik eventuell leicht erscheinen. Ich kenne keinen WiWi, der einfach so in Statistik mit "einmal durchrechnen" an einer Uni mit gewissem Anspruch die 1,0 hinrotzt. Da muss schon eine (numerische) Hochbegabung vorhanden sein.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Wow, so viele Low-Performer hier. Come on Leute, euch gehen die Leute auf den Sack, weil sie bessere Leistungen als ihr haben, sogar wenn sie viel weniger lernen? Das ist doch einfach Neid. Als High-Performer kann ich euch sagen, dass Mathe, Statistik, Finance und solche Sachen muss man einfach nicht lernen, wenn man es versteht. Es mag für euch super-kompliziert klingen, aber alle echten High-Performer können im Prinzip alles, was in diesen Fächern vorkommt, selbst herleiten wenn sie einfach wissen, wofür was gebraucht wird. Also ich habe zum Beispiel für keines dieser Fächer etwas speziell gelernt, ich war einfach in den Vorlesungen und habe zu Hause schnell die Übungen durchgerechnet ohne Lösungen anzuschauen.

Anders ist es bei Fächern, wo man einfach viel lernen muss. Aber clevere Menschen haben ja normalerweise auch ein gutes Gedächtnis, und allgemeines Verständnis hilft ja auch. Also schlimm ist es nicht :)

128IQ ist ja jetzt auch nichts was womit man angibt.
Hab nen höheren (2x getestet) und außerhalb meiner Familie weiß das niemand.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Hier Mathestudent
Bedenke, Wiwi-Statistik != mathem. Statistik.
Habe das Skript meines Bruders (Wiwi) mal überflogen, das ist wirklich kein Hexenwerk.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Mein IQ beträgt 128 und trotzdem bin ich nicht so dümmlich arrogant wie du. Wirkst auf mich wie ein richtiger Bauer. Darüber hinaus kann man sich auch in den mathematischen Fächern nicht einfach alles ableiten. Bin selber Wi-mathematiker. An deiner Berufsschule mag die grundlegende Arithmetik eventuell leicht erscheinen. Ich kenne keinen WiWi, der einfach so in Statistik mit "einmal durchrechnen" an einer Uni mit gewissem Anspruch die 1,0 hinrotzt. Da muss schon eine (numerische) Hochbegabung vorhanden sein.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Wow, so viele Low-Performer hier. Come on Leute, euch gehen die Leute auf den Sack, weil sie bessere Leistungen als ihr haben, sogar wenn sie viel weniger lernen? Das ist doch einfach Neid. Als High-Performer kann ich euch sagen, dass Mathe, Statistik, Finance und solche Sachen muss man einfach nicht lernen, wenn man es versteht. Es mag für euch super-kompliziert klingen, aber alle echten High-Performer können im Prinzip alles, was in diesen Fächern vorkommt, selbst herleiten wenn sie einfach wissen, wofür was gebraucht wird. Also ich habe zum Beispiel für keines dieser Fächer etwas speziell gelernt, ich war einfach in den Vorlesungen und habe zu Hause schnell die Übungen durchgerechnet ohne Lösungen anzuschauen.

Anders ist es bei Fächern, wo man einfach viel lernen muss. Aber clevere Menschen haben ja normalerweise auch ein gutes Gedächtnis, und allgemeines Verständnis hilft ja auch. Also schlimm ist es nicht :)

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Auch für die eher qualitativen Fächer mit xhundert Folien muss man nicht zwangsläufig viel lernen vor der Klausur. Das kommt enorm auf die Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit in der Vorlesung + ggf Übung/Tutorium an. Die Folien seht ihr vor der Klausur nicht zum ersten Mal! Ich war immer sehr aktiv in den Vorlesungen, hab aufgepasst und danach zumindest im Kopf reflektiert was wir so gemacht haben und mit Kommilitonen drüber diskutiert. Für die Klausuren hat mir dann eine Wiederholung gereicht und ich hab nahezu immer zwischen 1,0 und 2,0 Noten geholt. Viele Kommilitonen waren entweder gar nicht in der Vorlesung oder waren null aufmerksam/am Handy etc. Na klar muss man dann ackern vor der Klausur (und lernt dann dabei schwerpunktmäßig das falsche, weil man nicht die Schwerpunkte des Profs richtig einschätzen kann...).

Schlussendlich will ich sagen, dass Lernverhalten und resultierende Noten extrem individuell sind.

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WiWi Gast

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Eine Woche gelernt, nebenbei IB Praktikum gemacht. War Horror und knapp eine 1,0 noch bekommen. Danach kam direkt die Offer von BB, hab ich aber rejected. Bin jetzt SDAX und nebenbei mache ich active-trading. Bald ruhestand ;)

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Ihr Forenrambos.. Habe 102 Credits in drei Tagen durchgeballert. Mein Heli hatte delay, weswegen ich mit dem Taxi von DD nach Vallendar fahren musste. Manche Klausuren liefen parallel, war natürlich kein Problem für einen wahren HiPo, bisschen Zeitmanagement sollte man im zweiten Semester durchaus erwarten. Am dritten Tag ist mir allerdings ein ziemlicher Faux Pas in Mikro unterlaufen (war die letzte Klausur). Da ich in der Zwischenzeit so viele Offer (think of MBB, GSMSJPM, Bundeskanzler) vorgelegt bekommen habe, dachte ich logischerweise, dass auf der letzten Seite nur noch unterschrieben werden muss. Dadurch habe ich die 1.0 nicht mit voller Punktzahl wegperformt was zu Hause nicht gut ankam. Schwiegerpapa Felix wollte meinen monatlichen Cashflow von 35k auf 34,5k rationalisieren.. Alles in allem ein riesen Horror. LG vom Typen auf dem Titelblatt

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 01.03.2019:

Ihr Forenrambos.. Habe 102 Credits in drei Tagen durchgeballert. Mein Heli hatte delay, weswegen ich mit dem Taxi von DD nach Vallendar fahren musste. Manche Klausuren liefen parallel, war natürlich kein Problem für einen wahren HiPo, bisschen Zeitmanagement sollte man im zweiten Semester durchaus erwarten. Am dritten Tag ist mir allerdings ein ziemlicher Faux Pas in Mikro unterlaufen (war die letzte Klausur). Da ich in der Zwischenzeit so viele Offer (think of MBB, GSMSJPM, Bundeskanzler) vorgelegt bekommen habe, dachte ich logischerweise, dass auf der letzten Seite nur noch unterschrieben werden muss. Dadurch habe ich die 1.0 nicht mit voller Punktzahl wegperformt was zu Hause nicht gut ankam. Schwiegerpapa Felix wollte meinen monatlichen Cashflow von 35k auf 34,5k rationalisieren.. Alles in allem ein riesen Horror. LG vom Typen auf dem Titelblatt

Okay, bei Bundeskanzler musste ich schon etwas schmunzeln :D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.03.2019:

Ihr Forenrambos.. Habe 102 Credits in drei Tagen durchgeballert. Mein Heli hatte delay, weswegen ich mit dem Taxi von DD nach Vallendar fahren musste. Manche Klausuren liefen parallel, war natürlich kein Problem für einen wahren HiPo, bisschen Zeitmanagement sollte man im zweiten Semester durchaus erwarten. Am dritten Tag ist mir allerdings ein ziemlicher Faux Pas in Mikro unterlaufen (war die letzte Klausur). Da ich in der Zwischenzeit so viele Offer (think of MBB, GSMSJPM, Bundeskanzler) vorgelegt bekommen habe, dachte ich logischerweise, dass auf der letzten Seite nur noch unterschrieben werden muss. Dadurch habe ich die 1.0 nicht mit voller Punktzahl wegperformt was zu Hause nicht gut ankam. Schwiegerpapa Felix wollte meinen monatlichen Cashflow von 35k auf 34,5k rationalisieren.. Alles in allem ein riesen Horror. LG vom Typen auf dem Titelblatt

Kann die Story so bestätigen, kenne den Typen auch persönlich. Er ist echt krass und sau successful, der ist jetzt nämlich bei goetzpartners.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Folgende wahre Geschichte:

Komme aus dem Auslandssemester mit mehr CPs als geplant und habe noch fünf Kurse/Prüfungen insgesamt, eigentlich verteilt auf noch zwei Semester.
YOLO-Gedanke: zieh die fuenf Prüfungen in diesem Semester durch.

Eine Klausur war, zugegeben, ein Altklausur-Bingo, die anderen vier starker Tobak.
Jedenfalls sind die auch noch alle am selben Tag und zum Teil überlappend.

Kurz: am letzten Unitag überhaupt alle fünf Prüfungen durchgehauen, zu den letzten drei, die allesamt in einem Rutsch geschrieben wurden, sogar zu spät gekommen und alle 1.0. Unfassbar!

Diese Story ist die einzige, die stimmt.

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WiWi Gast

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5 Prüfungen in einem Semester? Was bist du denn für ein LoPo? Zu meinen guten Zeiten habe ich 9 Stück geschrieben.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Folgende wahre Geschichte:

Komme aus dem Auslandssemester mit mehr CPs als geplant und habe noch fünf Kurse/Prüfungen insgesamt, eigentlich verteilt auf noch zwei Semester.
YOLO-Gedanke: zieh die fuenf Prüfungen in diesem Semester durch.

Eine Klausur war, zugegeben, ein Altklausur-Bingo, die anderen vier starker Tobak.
Jedenfalls sind die auch noch alle am selben Tag und zum Teil überlappend.

Kurz: am letzten Unitag überhaupt alle fünf Prüfungen durchgehauen, zu den letzten drei, die allesamt in einem Rutsch geschrieben wurden, sogar zu spät gekommen und alle 1.0. Unfassbar!

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 01.03.2019:

Ihr Forenrambos.. Habe 102 Credits in drei Tagen durchgeballert. Mein Heli hatte delay, weswegen ich mit dem Taxi von DD nach Vallendar fahren musste. Manche Klausuren liefen parallel, war natürlich kein Problem für einen wahren HiPo, bisschen Zeitmanagement sollte man im zweiten Semester durchaus erwarten. Am dritten Tag ist mir allerdings ein ziemlicher Faux Pas in Mikro unterlaufen (war die letzte Klausur). Da ich in der Zwischenzeit so viele Offer (think of MBB, GSMSJPM, Bundeskanzler) vorgelegt bekommen habe, dachte ich logischerweise, dass auf der letzten Seite nur noch unterschrieben werden muss. Dadurch habe ich die 1.0 nicht mit voller Punktzahl wegperformt was zu Hause nicht gut ankam. Schwiegerpapa Felix wollte meinen monatlichen Cashflow von 35k auf 34,5k rationalisieren.. Alles in allem ein riesen Horror. LG vom Typen auf dem Titelblatt

Hoffentlich läufst Du nicht in freier Wildbahn rum, sonst bist Du wirklich bald auf dem Titelblatt der Bild.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.03.2019:

5 Prüfungen in einem Semester? Was bist du denn für ein LoPo? Zu meinen guten Zeiten habe ich 9 Stück geschrieben.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Folgende wahre Geschichte:

Komme aus dem Auslandssemester mit mehr CPs als geplant und habe noch fünf Kurse/Prüfungen insgesamt, eigentlich verteilt auf noch zwei Semester.
YOLO-Gedanke: zieh die fuenf Prüfungen in diesem Semester durch.

Eine Klausur war, zugegeben, ein Altklausur-Bingo, die anderen vier starker Tobak.
Jedenfalls sind die auch noch alle am selben Tag und zum Teil überlappend.

Kurz: am letzten Unitag überhaupt alle fünf Prüfungen durchgehauen, zu den letzten drei, die allesamt in einem Rutsch geschrieben wurden, sogar zu spät gekommen und alle 1.0. Unfassbar!

Anscheinend hast du überlesen, dass ich >150 CPs in vier Semestern gemacht habe.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.03.2019:

Ihr Forenrambos.. Habe 102 Credits in drei Tagen durchgeballert. Mein Heli hatte delay, weswegen ich mit dem Taxi von DD nach Vallendar fahren musste. Manche Klausuren liefen parallel, war natürlich kein Problem für einen wahren HiPo, bisschen Zeitmanagement sollte man im zweiten Semester durchaus erwarten. Am dritten Tag ist mir allerdings ein ziemlicher Faux Pas in Mikro unterlaufen (war die letzte Klausur). Da ich in der Zwischenzeit so viele Offer (think of MBB, GSMSJPM, Bundeskanzler) vorgelegt bekommen habe, dachte ich logischerweise, dass auf der letzten Seite nur noch unterschrieben werden muss. Dadurch habe ich die 1.0 nicht mit voller Punktzahl wegperformt was zu Hause nicht gut ankam. Schwiegerpapa Felix wollte meinen monatlichen Cashflow von 35k auf 34,5k rationalisieren.. Alles in allem ein riesen Horror. LG vom Typen auf dem Titelblatt

Alter ich feier diesen Post so abartig 9/10

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WiWi Gast

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Klausur Technische Mechanik III:

Unser Professor war ziemlich neu und demensprechend gab es auch nur 2 Altklausuren zu diesem Fach, heißt die einzigen Lernmaterialien waren Skript/Vorlesungsfolien und Semesterübungen.

Die Klausuraufgaben wichen vom Niveau her so sehr von den Lernmaterialien ab, dass ich mir teilweise nicht sicher war ob ich in im richtigen Raum saß. Desweiteren waren es so viele Aufgaben, dass es fast unmöglich war diese innerhalb der vorgegebenen Zeit komplett zu lösen.

Ich überlegte mir während der Klausur, alles durchzustreichen und mit "Bitte nicht bewerten!" zu markieren, um einer schlechten Note zu entgehen. Aus irgendeinem Grund habe ich dies jedoch nicht getan, und das zum Glück:

Die Klausur war anscheinend für die allermeisten dermaßen schwer, dass die Bestehensgrenze auf 23/100 Punkte runtergesetzt wurde und man ab 62 Punkten eine 1,0 hatte. Dreimal dürft ihr raten, welche Note ich mit 67 Punkten bekam ;)

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Mal ne "richtige" Horrorstory:

Alle Übungen & Skripte in Höherer Mathematik perfekt beherrscht, die Themen waren auch relativ machbar. 3 Tage vor der Prüfung hat der Prof. 2 neue PDF Übungsdateien veröffentlicht... Hatte aber wochenlang vorher gelernt und dementsprechend dachte ich mir, dass diese unnötig sind.

Tja, jetzt dürft ihr raten, welche Themen drankamen und welche eben gar nicht.

Die Klausur war fast identisch mit den neuen Übungsaufgaben...

Gersde so mit 3,7 bestanden.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

War zwar selbst nicht betroffen zum Glück, aber ein Kumpel:

Chemie 1. Semester.
Kumpel fällt mit 49.5% durch (ab 50% bestanden).
Lernt Non-Stop 2 Wochen für Nachschreibeklausur.
Durchfallquote 100% mit Aussage des Profs, dass wer es beim ersten Mal nicht schafft doch bitte direkt abbrechen soll, da man dann nicht mehr würdig ist.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 19.09.2021:

War zwar selbst nicht betroffen zum Glück, aber ein Kumpel:

Chemie 1. Semester.
Kumpel fällt mit 49.5% durch (ab 50% bestanden).
Lernt Non-Stop 2 Wochen für Nachschreibeklausur.
Durchfallquote 100% mit Aussage des Profs, dass wer es beim ersten Mal nicht schafft doch bitte direkt abbrechen soll, da man dann nicht mehr würdig ist.

Hoffentlich ist deine Kumpel in die Einsicht gegangen....

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Bei mir: 4 Klausuren in 6 Tagen. 5 Tage vor der ersten Klausur wollte ich anfangen zu lernen, hatte in der Nacht Magen-Darm bekommen. Alles bestanden, aber wirklich lernen war ein Kampf, in der ersten Klausur hat mit der Prof gefragt, obs mir gut geht weil ich so Schei*e aussehe

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Erstes Semester allgemeine BWL keine Ahnung wie viele hundert Seiten Skript. Nahezu alles auswendig gelernt. Kommt doch ernsthaft in er Klausur die Frage:
Wer ist Präsident des deutschen IHK-Verbands? -> Typische FH-Frage.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Cloud kennst du aber, oder?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Ich lerne sehr viel, i.d.R. täglich 1-2h während des Semesters und habe daher einen Top-Notendurchschnitt.
Nun, hatte einen Pflichtkurs, welcher mega langweilig war. Da es zeitgleich viele Definitionen usw. zum puren Lernen waren, habe ich sehr viel gelernt, um wenigstens 2.0 zu haben.
2 Wochen vor der Prüfung konnte ich so gut wie alles. Vorletzte Vorlesung: Doz verkündet: "Ich habe beschlossen, keine Prüfung zu schreiben. Es hat wahrscheinlich sowieso bisher kaum jemand von Ihnen intensiv gelernt. Stattdessen schreibt jeder von Ihnen eine Hausarbeit. Die Themen habe ich festgelegt und sind bereits in einer pdf einsehbar."

Da ist mir alles aus dem Gesicht gefallen. Mein Thema: Das Steuersystem im 19.Jahrhundert. 18 Seiten. Endnote: 2,7. Da war ich echt stinkig, aber kann man nichts machen.
War für mich Horror, da das ganze Lernen völlig umsonst war.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Hier sind wieder so viele Pseudo-Stories... Hier mal etwas, das wirklich passiert ist. Thermodynamik I im 3. Semester durchgefallen, zu wenig gelernt. 2. Versuch Black Out bzw. konnte mich nicht richtig konzentrieren im 4 Semester. Zack Drittversuch im 5. Semester dafür dann noch einmal alle Vorlesungen, Übungen und Tutorien besucht, dazu zig mal in die Sprechstunden und einmal auch mit der Professorin zu 30-minütigem Gespräch getroffen. Während alle Leute abends feiern gegangen sind saß ich wochenlang Abends bis 23 Uhr am Schreibtisch. Am Ende konnte ich einfach "alles" - jede Folie, jede Altklausur, jede Übung, Tutorium, jeden Trick und jeden Schnickschnack. Saß dann im Audimax mit 500 anderen Betroffenen und war ne halbe Stunde vor Abgabe bei ner 2 Stündigen Klausur fertig und bin alles noch 2 mal durchgegangen. Als ich aus der Klausur raus war, dachte ich: Die muss bestanden sein, egal was passiert. Ich hab mir das so hart in den Kopf geprügelt das ich 2 Jahre später noch sämtliche Rechenwege kannte und den Leuten Nachhilfe gab. Ich dachte mir: Wenn das nicht reicht, dann bin ich hier falsch. Am Ende hatte ich dann ne 1,7 und war unter den Top10 oder 20. Schön wars aber dennoch nicht.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Bachelor, 1. Semester, Statistik I:

Hab zwei Tage vorher angefangen zu lernen, war eben noch neu an der Uni, alles irgendwie fremd und dementsprechend keinen Lernplan erstellt, dazu fand ich das Modul einfach langweilig und konnte mich nicht motivieren.

Erster Tag also halbwegs gut gelernt, zweiter Tag (und damit der letzte vor der Klausur) absolute Katastrophe. Die Nacht hatte ich komplett durchgemacht, drei oder vier Kaffee und dann nochmal drei oder vier Red Bull getrunken, eine Seite nach der anderen im Script reingezogen, anschließend mit einem Blutdruck aus der Hölle und völlig übermüdet in die Uni gehetzt.

Gerade noch rechtzeitig angekommen. Befand mich da geistig eigentlich schon im Delirium und ne Viertelstunde später macht der Prüfer seine erste Runde, bleibt bei mir stehen und schaut mich fragend an... in diesem Moment fällt mir auf, dass ich neben meinem Taschenrechner auch meine ganzen Karteikarten mit Formeln und Definitionen auf meinen Tisch gelegt habe.

Natürlich direkt durchgefallen und mit hochrotem Kopf an 50 Kommilitonen vorbei nach draußen geschlichen. Absoluter Horror... aber lieber so ein Erlebnis direkt früh im Studium haben und dann daraus lernen.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Ich lerne sehr viel, i.d.R. täglich 1-2h während des Semesters

Naja, kommt darauf an wie man "viel" definiert ;)

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

Wie können bitte einfach zwei Umzugskisten "weg" sein?! Erst recht, wenn ein Laptop drin ist?!

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Ich lerne sehr viel, i.d.R. täglich 1-2h während des Semesters

Naja, kommt darauf an wie man "viel" definiert ;)

viel in dem Sinne, dass ich es wirklich von Mo-So über das komplette Semester durchziehe und mir für die Klausuren viel Arbeit erspare. Studiere WiWi und kenne keinen Kommilitonen, welcher so konstant lernt. Aber da hat ja jeder einen anderen Stil.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

War Jahrgangsschwächster im Master, weil ich faul war, deshalb in der Masterarbeit eine 3,7 bekommen hab und die Masterarbeit 1/3 der Gesamtnote ausgemacht hat.
Es war größtenteils Glück, dass ich trotzdem einen guten Job bekommen habe. Heute würde ich mir mehr Mühe geben und mich nicht nochmal naiv auf mein Glück verlassen.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Erstes Semester allgemeine BWL keine Ahnung wie viele hundert Seiten Skript. Nahezu alles auswendig gelernt. Kommt doch ernsthaft in er Klausur die Frage:
Wer ist Präsident des deutschen IHK-Verbands? -> Typische FH-Frage.

Also ich war auf einer Fh und da kam nie eine Frage, die auch nur annähernd so war.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

Wie können bitte einfach zwei Umzugskisten "weg" sein?! Erst recht, wenn ein Laptop drin ist?!

Wer hat seinen Laptop in einer Umzugskiste?

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Ich lerne sehr viel, i.d.R. täglich 1-2h während des Semesters

Naja, kommt darauf an wie man "viel" definiert ;)

viel in dem Sinne, dass ich es wirklich von Mo-So über das komplette Semester durchziehe und mir für die Klausuren viel Arbeit erspare. Studiere WiWi und kenne keinen Kommilitonen, welcher so konstant lernt. Aber da hat ja jeder einen anderen Stil.

Also „viel“ verglichen zu deinen Kommilitonen. Mir persönlich kommt 1-2 h pro Tag (auch innerhalb des Semesters, Mo-So) sehr, sehr wenig vor. Ich habe allerdings Ingenieurwissenschaften (TU9) studiert, vielleicht liegt es daran. Vielleicht bin ich auch einfach nicht besonders intelligent (obwohl, einen <1.5 Schnitt habe ich sowohl im Bachelor als auch im Master geschafft).

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Nicht jeder will seine privaten Daten auf den Servern irgendeines Unternehmens speichern.

Aber generell packt man doch seinen Laptop nicht in irgendeine Umzugskiste. Solche Sachen kamen beim Umzug immer in meinen Rucksack, genauso wie wichtige Dokumente. Die rührt mir kein Umzugshelfer an.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Cloud kennst du aber, oder?

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Die BA wird manchmal sowieso veröffentlicht. Außerdem interessiert sich nun wirklich kein Schwein irgendwelcher Geheimdienste oder Datensammler für die Bachelorarbeit von irgendwelchen WiWi Studenten

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Nicht jeder will seine privaten Daten auf den Servern irgendeines Unternehmens speichern.

Aber generell packt man doch seinen Laptop nicht in irgendeine Umzugskiste. Solche Sachen kamen beim Umzug immer in meinen Rucksack, genauso wie wichtige Dokumente. Die rührt mir kein Umzugshelfer an.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Cloud kennst du aber, oder?

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Ich lerne sehr viel, i.d.R. täglich 1-2h während des Semesters

Naja, kommt darauf an wie man "viel" definiert ;)

viel in dem Sinne, dass ich es wirklich von Mo-So über das komplette Semester durchziehe und mir für die Klausuren viel Arbeit erspare. Studiere WiWi und kenne keinen Kommilitonen, welcher so konstant lernt. Aber da hat ja jeder einen anderen Stil.

Also „viel“ verglichen zu deinen Kommilitonen. Mir persönlich kommt 1-2 h pro Tag (auch innerhalb des Semesters, Mo-So) sehr, sehr wenig vor. Ich habe allerdings Ingenieurwissenschaften (TU9) studiert, vielleicht liegt es daran. Vielleicht bin ich auch einfach nicht besonders intelligent (obwohl, einen <1.5 Schnitt habe ich sowohl im Bachelor als auch im Master geschafft).

Dann Respekt an dich. Ich kann nur von dem ausgehen, was ich von Freunden kenne. Oftmals wird während des Semesters nur der Kurs belegt und das wirkliche Lernen startet 4 Wochen vor der Klausur, meist in Panik. ;)

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Erstes Semester allgemeine BWL keine Ahnung wie viele hundert Seiten Skript. Nahezu alles auswendig gelernt. Kommt doch ernsthaft in er Klausur die Frage:
Wer ist Präsident des deutschen IHK-Verbands? -> Typische FH-Frage.

Also ich war auf einer Fh und da kam nie eine Frage, die auch nur annähernd so war.

Habe ebenfalls an einer FH studiert und kann solche Fragen nur bestätigen. Gerade in WiPo z.B. kamen so Standardfragen abseits von dem Kursinhalt gerne dran. Oder dann einfach mal kurz die Schritte zur Entstehung der Europ. Währ. schnell mit Jahreszahlen erläutern. Gehört nach Meinung des Dozenten zum Allgemeinwissen eines Wiwis und wurde deshalb immer abgefragt.
Genau so wie man den Wirtschaftsministers des eigenen Bundesland kennen muss. Die Frage kam im 1. Sem in Marketing aus dem nichts :D Ich wusste es zwar, war aber vollkommen überrascht.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Blödes Argument. Warum die Geburtsurkunde nicht rausrücken, schließlich steht das Geburtsdatum eh bei Facebook?

Abgesehen davon gehts ja nicht nur um das finale Dokument, sondern auch um Zwischenergebnisse, Forschungsrohdaten, Daten und Dokumente, Papers und Bücher, die man benutzt hat und die man bei z.B. Unternehmenskooperationen nicht einfach online stellen kann usw...., Kurz: Das ist in der Regel mehr als ein finales pdf file.

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Die BA wird manchmal sowieso veröffentlicht. Außerdem interessiert sich nun wirklich kein Schwein irgendwelcher Geheimdienste oder Datensammler für die Bachelorarbeit von irgendwelchen WiWi Studenten

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Nicht jeder will seine privaten Daten auf den Servern irgendeines Unternehmens speichern.

Aber generell packt man doch seinen Laptop nicht in irgendeine Umzugskiste. Solche Sachen kamen beim Umzug immer in meinen Rucksack, genauso wie wichtige Dokumente. Die rührt mir kein Umzugshelfer an.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2021:

Cloud kennst du aber, oder?

Habe mich schon vorab lange und intensiv um meine Masterarbeit gekümmert. War fast fertig und bin umgezogen. Hatte die Arbeit (zu 95% fertig) auf einem Stick und dem Laptop gespeichert. Dazu doppelt ausgedruckt.

Hatte vorab schon einen neuen Job und musste umziehen. Arbeitgeber zahlt den Umzug.
Am Ende sind zwei Umzugskisten weg. In beiden Kisten waren "alle" Unterlagen und Speichermedien meiner Masterarbeit. Gut vier Wochen vor Abgabetermin.

Habe dann die ersten 14 Tage damit verbraucht meine Masterarbeit aus älteren Versionen und alten auffindbaren Aufzeichnungen wiederherzustellen. Zum Glück sind die fehlenden Kartons dann wieder aufgetaucht. Das war mir aber eine Lehre.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

  1. Ich habe meine Diplomarbeit in einem Unternehmen geschrieben und den Datenstand mehrmals täglich auf einem separaten Laufwerk gesichert. Es kam dann unangekündigt zu einem Softwareupdate und ich habe 6 Arbeitstage an Daten verloren, warum auch immer. Damals konnte mir auch die IT nicht helfen und ich konnte aus dem Stegreif nacharbeiten. Von da an habe ich parallel immer auch auf einem Stick gespeichert und auf einem Laptop...

  2. Klausurvorbereitung war für uns im Kommilitonenkreis das Durcharbeiten der alten Klausuren, das waren im Falle Fertigungstechnik immer 20 aus 25 Fragen also in etwa immer wieder dieselben Fragen. Da gibt es Hunderte Verfahren und Mut zur Lücke ist Trumpf. In der Klausur kamen dann nur unbekannte, neue Themen dran. Ich habe nach 2 Minuten ein leeres Blatt abgegeben. Der ganze Kurs war dann nach 10 Minuten "fertig" bis auf einen Kommilitonen, der hat fleißig durchgeschrieben. Als er dann raus kam, hat er gestrahlt: "Zum Glück habe ich unsere Professorin nach der letzten Vorlesung noch einmal gefragt, ob wieder dieselbe Klausur drankommt. Auf Nachfrage 'Warum dieselbe?' habe ich ihr dann vom Studentenforum erzählt und sie meinte 'Nein!'. Deshalb habe ich mich noch einmal umfassend und intensiv vorbereitet."
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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Vorlesung "Werkstoffkunde" in Studiengang WING. (TU)

Sehr viel Eisen-Kohlenstoff-Diagramm (Stahl), außerdem Nicht-Eisen-Metalle (Kupfer, Alu etc.) und Polymere (Kunststoffe) in der Vorlesung behandelt.
In den Folien genau ein Satz: "Darüber hinaus gibt es noch Verbundwerkstoffe".

Richtig viel gelernt, Chemie ja eh immer mein Ding gewesen.

Dann in der Klausur der Schock:
Gleich erste Aufgabe: "Nennen Sie die Arten von Verbundwerkstoffe, skizzieren Sie den Molekularen Aufbau, Nennen Sie Einsatzbereiche, Vor/Nachteile" etc.
40% der Klausur gingen um Verbundwerkstoffe, die halt weder in Vorlesung noch Skript wirklich behandelt wurden.

Trotz viel Lernen war dann nur ne 3,7 drin. Durchfallquote >80%.

Im nächsten Semester waren viele "Wiederholer" in der Vorlesung und haben sich beschwert, dass Großteil der Klausur nicht in Vorlesung behandelt wurde.
Der Prof meinte nur trocken: "Sie werden nicht zur Vorlesung geprüft sondern zum Fachgebiet". Gab ja Hinweise zu vertiefender Literatur. *Eyerolls*

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

2.Klausurvorbereitung war für uns im Kommilitonenkreis das Durcharbeiten der alten Klausuren, das waren im Falle Fertigungstechnik immer 20 aus 25 Fragen also in etwa immer wieder dieselben Fragen. Da gibt es Hunderte Verfahren und Mut zur Lücke ist Trumpf. In der Klausur kamen dann nur unbekannte, neue Themen dran. Ich habe nach 2 Minuten ein leeres Blatt abgegeben. Der ganze Kurs war dann nach 10 Minuten "fertig" bis auf einen Kommilitonen, der hat fleißig durchgeschrieben. Als er dann raus kam, hat er gestrahlt: "Zum Glück habe ich unsere Professorin nach der letzten Vorlesung noch einmal gefragt, ob wieder dieselbe Klausur drankommt. Auf Nachfrage 'Warum dieselbe?' habe ich ihr dann vom Studentenforum erzählt und sie meinte 'Nein!'. Deshalb habe ich mich noch einmal umfassend und intensiv vorbereitet."

Wer solche Kommilitonen hat braucht keine Feinde mehr!

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Vorlesung "Werkstoffkunde" in Studiengang WING. (TU)

Sehr viel Eisen-Kohlenstoff-Diagramm (Stahl), außerdem Nicht-Eisen-Metalle (Kupfer, Alu etc.) und Polymere (Kunststoffe) in der Vorlesung behandelt.
In den Folien genau ein Satz: "Darüber hinaus gibt es noch Verbundwerkstoffe".

Richtig viel gelernt, Chemie ja eh immer mein Ding gewesen.

Dann in der Klausur der Schock:
Gleich erste Aufgabe: "Nennen Sie die Arten von Verbundwerkstoffe, skizzieren Sie den Molekularen Aufbau, Nennen Sie Einsatzbereiche, Vor/Nachteile" etc.
40% der Klausur gingen um Verbundwerkstoffe, die halt weder in Vorlesung noch Skript wirklich behandelt wurden.

Trotz viel Lernen war dann nur ne 3,7 drin. Durchfallquote >80%.

Im nächsten Semester waren viele "Wiederholer" in der Vorlesung und haben sich beschwert, dass Großteil der Klausur nicht in Vorlesung behandelt wurde.
Der Prof meinte nur trocken: "Sie werden nicht zur Vorlesung geprüft sondern zum Fachgebiet". Gab ja Hinweise zu vertiefender Literatur. *Eyerolls*

Da fragt man sich wirklich, was für eine Wahrnehmung so manche Professoren haben...unfassbar echt.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

4 Stündige BGB Klausur (3. Semester Jura)
Prof. ist für seine schweren Klausuren bekannt, daher hat der ganze Jahrgang wie verrückt gelernt.
Klausurfall war dann einem, zu dem Zeitpunkt noch beim BGH anhängigen, in juristischen Fragen höchst umstritten, Fall nachempfunden und dementsprechend seeehr Anspruchsvoll (um nicht zu sagen für Jura 3.Semester unlösbar).

Der Prof. hatte zudem entschieden nur seine Meinung zum Sachverhalt als vertretbar zu akzeptieren. Der Kurs sah den Sachverhalt mehrheitlich anders.
Durchfallquote über 90%.

Paar Monate später -> BGH Entscheidung zum Fall wird veröffentlicht. Der BGH teilte offensichtlich die Meinung des Großteil des Kurses :D

Klausurnoten wurden im nachhinein natürlich trotzdem nicht mehr geändert.

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Bachelorarbeit: Bilanzanalyse über eine Insolvenz. 8 Wochen Zeit. Unternehmen befand sich in der Insolvenz und Insolvenzverwalter hat die Bilanzen eingefrohren.

Gespräch mit Prof (von der Uni Köln): "Ich komm nicht dran" und Brief vom Insolvenzverwalter vorgelegt.
Prof: "Das ist mir egal. Sie haben das Thema ja angenommen."

Nach viel Hin- und Her hatte der Insolvenzverwalter Einsehen. Ich durfe mir die Bilanzen ansehen. 30 Minuten in einer Blackbox. keine Fotos, kein Stift, kein gar nichts... Ich hab in 30 Minuten 2 komplette Bilanzen inkl Lagebericht lesen und so gut es geht auswendig lernen müssen.

Als Dank gab es ne 2,3 und er hat die Thesis wahrscheinlich nicht einmal gelesen. Ich hätte damals einfach mir ne Bilanz ausdenken sollen.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Empirische Thesis in VWL in 3 Tagen geschrieben inklusive Literaturrecherche und autodidaktischem Aneignen von Refinitiv Workspace und Stata innerhalb dieser Tage.

Würde ich nicht nochmal so machen, aber wurde am Ende sogar eine 1,7

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Bachelorarbeit: Bilanzanalyse über eine Insolvenz. 8 Wochen Zeit. Unternehmen befand sich in der Insolvenz und Insolvenzverwalter hat die Bilanzen eingefrohren.

Gespräch mit Prof (von der Uni Köln): "Ich komm nicht dran" und Brief vom Insolvenzverwalter vorgelegt.
Prof: "Das ist mir egal. Sie haben das Thema ja angenommen."

Nach viel Hin- und Her hatte der Insolvenzverwalter Einsehen. Ich durfe mir die Bilanzen ansehen. 30 Minuten in einer Blackbox. keine Fotos, kein Stift, kein gar nichts... Ich hab in 30 Minuten 2 komplette Bilanzen inkl Lagebericht lesen und so gut es geht auswendig lernen müssen.

Als Dank gab es ne 2,3 und er hat die Thesis wahrscheinlich nicht einmal gelesen. Ich hätte damals einfach mir ne Bilanz ausdenken sollen.

Wäre es keine Option, die Bachelorarbeit abzubrechen und bei einem anderen Institut neu anzufangen?

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Erstes Semester allgemeine BWL keine Ahnung wie viele hundert Seiten Skript. Nahezu alles auswendig gelernt. Kommt doch ernsthaft in er Klausur die Frage:
Wer ist Präsident des deutschen IHK-Verbands? -> Typische FH-Frage.

Also ich war auf einer Fh und da kam nie eine Frage, die auch nur annähernd so war.

Gehört nach Meinung des Dozenten zum Allgemeinwissen eines Wiwis und wurde deshalb immer abgefragt.
Genau so wie man den Wirtschaftsministers des eigenen Bundesland kennen muss.

Idealerweise geht man doch an eine Hochschule, um sich Skills und nicht Wissen anzueignen, oder? Letzteres kann ich mir auch anhand von Büchern/Artikeln selbst beibringen, da brauche ich keinen Abschlüss für...

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

  1. Klausurvorbereitung war für uns im Kommilitonenkreis das Durcharbeiten der alten Klausuren, das waren im Falle Fertigungstechnik immer 20 aus 25 Fragen also in etwa immer wieder dieselben Fragen. Da gibt es Hunderte Verfahren und Mut zur Lücke ist Trumpf. In der Klausur kamen dann nur unbekannte, neue Themen dran. Ich habe nach 2 Minuten ein leeres Blatt abgegeben. Der ganze Kurs war dann nach 10 Minuten "fertig" bis auf einen Kommilitonen, der hat fleißig durchgeschrieben. Als er dann raus kam, hat er gestrahlt: "Zum Glück habe ich unsere Professorin nach der letzten Vorlesung noch einmal gefragt, ob wieder dieselbe Klausur drankommt. Auf Nachfrage 'Warum dieselbe?' habe ich ihr dann vom Studentenforum erzählt und sie meinte 'Nein!'. Deshalb habe ich mich noch einmal umfassend und intensiv vorbereitet."

Hahaha das ist ja der Hammer! Ich hoffe der Typ konnte sich finanziell einen Leibwächter leisten :)

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WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

Das war meine 2. Die erste durfte ich abbrechen (Thema Risikoberichterstattung von Versicherungsunternehmen), weil ich keine 80 Seiten vollbekam (übrigens zwei andere Mitstudenten auch nicht) und es pro fehlender Seite 0,3 schlechter wurde.

Daher hieß es: Entweder durchbeißen oder kein Bachelor...

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Vorlesung "Werkstoffkunde" in Studiengang WING. (TU)

Sehr viel Eisen-Kohlenstoff-Diagramm (Stahl), außerdem Nicht-Eisen-Metalle (Kupfer, Alu etc.) und Polymere (Kunststoffe) in der Vorlesung behandelt.
In den Folien genau ein Satz: "Darüber hinaus gibt es noch Verbundwerkstoffe".

Richtig viel gelernt, Chemie ja eh immer mein Ding gewesen.

Dann in der Klausur der Schock:
Gleich erste Aufgabe: "Nennen Sie die Arten von Verbundwerkstoffe, skizzieren Sie den Molekularen Aufbau, Nennen Sie Einsatzbereiche, Vor/Nachteile" etc.
40% der Klausur gingen um Verbundwerkstoffe, die halt weder in Vorlesung noch Skript wirklich behandelt wurden.

Trotz viel Lernen war dann nur ne 3,7 drin. Durchfallquote >80%.

Im nächsten Semester waren viele "Wiederholer" in der Vorlesung und haben sich beschwert, dass Großteil der Klausur nicht in Vorlesung behandelt wurde.
Der Prof meinte nur trocken: "Sie werden nicht zur Vorlesung geprüft sondern zum Fachgebiet". Gab ja Hinweise zu vertiefender Literatur. *Eyerolls*

Zwei solche Profs hatte ich in BWL. Die haben auch gerne Sachen vertieft abgefragt, die auf den Folien nur irgendwo am Rande oder in einer Auflistung etc. lediglich genannt oder angedeutet wurden. Die Klausuren waren daher völlig unberechenbar.

antworten
WiWi Gast

Lernen-best of Horrorstories

WiWi Gast schrieb am 21.09.2021:

Erstes Semester allgemeine BWL keine Ahnung wie viele hundert Seiten Skript. Nahezu alles auswendig gelernt. Kommt doch ernsthaft in er Klausur die Frage:
Wer ist Präsident des deutschen IHK-Verbands? -> Typische FH-Frage.

Also ich war auf einer Fh und da kam nie eine Frage, die auch nur annähernd so war.

Habe ebenfalls an einer FH studiert und kann solche Fragen nur bestätigen. Gerade in WiPo z.B. kamen so Standardfragen abseits von dem Kursinhalt gerne dran. Oder dann einfach mal kurz die Schritte zur Entstehung der Europ. Währ. schnell mit Jahreszahlen erläutern. Gehört nach Meinung des Dozenten zum Allgemeinwissen eines Wiwis und wurde deshalb immer abgefragt.
Genau so wie man den Wirtschaftsministers des eigenen Bundesland kennen muss. Die Frage kam im 1. Sem in Marketing aus dem nichts :D Ich wusste es zwar, war aber vollkommen überrascht.

Ich bereue es nicht an einer FH studiert zu haben

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Die Ritalin-Legende: Hirndoping unter Studierenden kaum verbreitet

Eine junge Frau sitzt auf einem Sofa in einem düsteren Zimmer und hält Tabletten in der Hand. Mehrere Dosen stehen vor ihr auf dem Tisch.

Laut einer aktuellen Studie ist das Hirndoping unter Studierenden keineswegs so verbreitet ist, wie es die mediale Aufmerksamkeit für das Thema suggeriert: Etwa fünf Prozent der Studierenden in Deutschland zählen demnach zu den „Hirndopenden“.

Klausurerfolg mit der Studeo-Methode 5: Effektive Lern-Materialien für die Klausur 1

Klausurerfolg - Eine Hand schreibt bei einer Klausur mit einem Stift auf ein Blatt.

Mit strukturiertem Lernen und hilfreichen Materialien verhilft die Studeo-Methode zum Klausurerfolg in BWL und VWL.

Klausurerfolg mit der Studeo-Methode 6: Effektive Lern-Materialien für die Klausur 2

Klausurerfolg - Eine Hand schreibt bei einer Klausur mit einem Stift auf ein Blatt.

Mit strukturiertem Lernen und hilfreichen Materialien verhilft die Studeo-Methode zum Klausurerfolg in BWL und VWL.

Studienabschlüsse 2010

HHL Leipzig Graduate School of Management

Im Prüfungsjahr 2010 erwarben 31 Prozent der insgesamt rund 361 700 Hochschulabsolventen einen Bachelorabschluss. Damit lag der Anteil der Bachelorabschlüsse erstmals über den traditionellen universitären Abschlüssen, die 2010 einen Anteil von 29 Prozent erreichten.

Klausurerfolg mit der Studeo-Methode 7: Das muss sitzen! - Effektiv trainieren unter Zeitdruck

Klausurerfolg - Eine Hand schreibt bei einer Klausur mit einem Stift auf ein Blatt.

Mit strukturiertem Lernen und hilfreichen Materialien verhilft die Studeo-Methode zum Klausurerfolg in BWL und VWL.

Klausurerfolg mit der Studeo-Methode 8: Schritt für Schritt! Klausurorientierte Zeitplanung

Klausurerfolg - Eine Hand schreibt bei einer Klausur mit einem Stift auf ein Blatt.

Hier findet ihr noch einmal eine Zusammenfassung der Aktivitäten mit Angabe der Zeiträume und Zeitpunkte.

Internetplattform für Studienabbrecher

Screenshot Homepage studienabbrecher.com

Um allen Studienabbrechern und Quereinsteigern den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern, bietet www.studienabbrecher.com eine Internetplattform mit Tipps, Jobangeboten und Informationen.

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