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Richtig lernen lernen?

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WiWi Gast

Richtig lernen lernen?

Hallo,
ich bin mal wieder komplett sprachlos: Hab grad eine schlechte Note einkassiert.
Die Klausur war meiner Meinung nach eine absolute Frechheit, es wurde in 2 Stunden alles auswendig abgefragt, was in der Vorlesung behandelt wurde.
Ich habe als einer der wenigen schon immer während der Vorlesung mitgearbeitet und die Übungsaufgaben gelöst. Um in der Klausur gut zu sein, hätte ich aber alle Ergebnisse perfekt auswendig lernen müssen.
Ich überlege, ob ich mein Lernverhalten komplett umstellen soll, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass wenn man alles auswendig kann (aber nichts versteht) meistens besser abschneidet.
So kann es jedenfall nicht weitergehen.
Was meint ihr?

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Ich würde sowas nicht an einer einzigen Klausur festmachen.

Schließe gerade meinen Master ab und kann aus Erfahrung sagen, dass selbst wenn man sonst top Ergebnisse erreicht, es auch mal eine schlechtere Klausur geben kann, auch wenn man hart gearbeitet hat. Das kann auch viele andere Gründe haben als die falsche Lerntechnik - z.B. physisch/psychisch nicht voll in Form gewesen, sich auf Sachen konzentriert, die letztendlich in der Klausur nur angeschnitten wurden oder gar nicht vorkamen, Klausurangst (gerade wenn man SEHR gut vorbereitet ist kann man sich selbst enorm Druck machen zu performen...)...Einiges davon kann man beeinflussen. Schlafrhythmus vor der Klausur anpassen (also zu humanen Zeiten mind. 7 1/2 Stunden schlafen), genügend bewegen um fit zu sein. Das Falsche zu lernen kann man meist nur durch Erfahrung vermeiden, aber selbst dann kann man einen Prof den man vorher nicht hatte falsch einschätzen was die Klausur angeht. Um Panik zu vermeiden muss jeder selbst ein Mittel entwickeln.

Ansonsten würd ich sagen: mach bloß nicht den Fehler und fang jetzt an alles einfach auswendig zu lernen! Dass man damit auf Dauer Erfolg hat und vor allem nach der Klausur was behält ist ein Trugschluß. Man kann aber durchaus anders an seiner Lerntechnik drehen. Lernst du direkt aus der Quelle (Buch/Artikel/Folien) oder machst du eigene Zusammenfassungen und gut strukturierte, sauber aufgeschriebene Notizen mit kleinen Zeichnungen zur besseren Verarbeitung? Letzteres kann ich sehr empfehlen und umso stringenter man diese Arbeitsweise über die Jahre einhält, umso besser flutscht es.

Vieles ist auch von eigenen Fähigkeiten/Gewohnheiten abhängig. Ich fand es z.B. immer sehr hilfreich am Abend vor der Klausur (oder am Morgen, je nach Zeitpunkt der Klausur) nochmal alle meine Unterlagen 'durchzuscannen', also einfach im Eiltempo nochmal alles anschauen. Bei jedem Lerngang vorher hab ich dann markiert - erstes mal gelb, eventuelles zweites mal grün, wenn ich etwas nicht auf Anhieb wiederholen konnte, beim Durchscannen musste ich dann nurnoch die markierten Teile durchgehen. Auf die Art und Weise kriegst du die wichtigen Schlagwörter und Grafiken nochmal schnell vor die Linse...Wenn man ein Photographisches Gedächtnis hat ist das besonders nützlich.

mfG

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Das sind gute Vorschläge - vielen Dank.

Ich habe diesmal alles von der Quelle gelernt, weil ich keine Zeit mehr hatte, mir ein eigenes Skript zu erstellen.
Das Problem bei einfachem Lernstoff, bei dem man nur die Folien auswendig lernen muss, ist auch häufig, dass auf meinem Skript dann dasselbe steht wie auf den FOlien, da genau die Punkte auch abgefragt werden -deshalb sehe ich nicht unbedingt einen Nutzen darin, außer dass man dadurch natürlich den Stoff nochmal wiederholt.
Achtest du beim Erstellen eigener Unterlagen eigentlich auf schöne Schrift etc. Ich schmiere oft einfach meinen Block voll und streiche viel durch beim Lernen.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Also die erste Antwort ist doch eben genau eine Beschreibung davon, wie man am Besten alles auswendig lernt. Bei einem verstehenden Lernen, lerne ich direkt aus Büchern und bin nachher in der Lage, Aufgaben selbständig zu lösen. Eben weil ich verstanden habe, was dort eigentlich vor sicht geht.
Wer so lernt, der kann dann natürlich keine wortgetreue oder zumindest sehr ähnliche Antwort geben, wie die des Dozenten. Er wird aber viel besser in der Lage sein, Aufgaben aus dem Themenbereich zu bearbeiten, welche nicht EXAKT den Aufgaben des Dozenten entsprechen.

Und jetzt zum weniger schönen Teil von diesem Posting: BWL ist nun mal ein reines Auswendiglernfach. In VWL wird man bei halbwegs begabten Professoren noch das Glück haben, dass man Modelle verstehen und lösen darf, aber in vielem BWL-Fächern, egal ob Marketing, Rechnungswesen oder betriebliche Finanzwirtschaft, geht es darum, sich eine große Menge von Informationen einzuprägen und diese auf Verlangen herunterzuspulen.
Man kann das gut oder schlecht finden - ich finde es schlecht, aber im Endeffekt sind das die Spielregeln, nach denen man spielen muss - außer man spielt nicht mit (=studiert VWL oder Physik, statt BWL, Jura oder Medizin).

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Wie sehr ich auf schöne Schrift achte hängt von Mehrerem ab:

1) Wieviel Zeit hab ich noch zur Klausur. Wenn genug Zeit ist kritzel ich alles beim ersten Durchgehen des Quellmaterials kurz mit und dann schreib ich mir ein sauberes, weiter komprimiertes Skript wo ich dann auch schon die aller wichtigsten Schlagwörter nochmal markiert hab. Beim letzten Durchscannen ists ziemlich hilfreich wenn du a) sauber geschrieben hast, b) nochmal komprimiert hast um nur das Wichtigste drin zu haben, oder das was du nicht auf Anhieb wiederholen konntest und c) die Schlagwörter markiert sind.

2) Ob ich das Skript gern für spätere Fächer oder als Referenz im Praktika/Job behalten möchte. Meine Skripts zur internationalen Rechnungslegung haben mir z.B. in Praktika und zur Auffrischung vor weiteren Accounting Kursen sehr weitergeholfen. Wenn man nen schnellen Scanner hat macht man sich aus nem guten Skript halt ein pdf und erhält über die Jahre eine umfangreiche 'Formel/Zusammenfassungssammlung' in einem bequemen Format.

Wenn der Zeitdruck EXTREM ist und/oder ich sicher bin, dass ich das Gelernte nicht mehr in der Form brauchen werde (oft reichen normale Notizen aus dem Semester und/oder das Buch zum Nachschlagen ja schon), dann gibts halt nur eine gekritzelte Version auf bereits benutztem umgedrehtem Papier, dass danach auch in die Tonne kommt.

Zu dem Problem mit dem 'Gleichen' aufschreiben wie auf den Folien...Bei solchen Klausuren, wo es wirklich nur um Folien lernen geht, kann man seine Notizen auf das Beschränken, was einem nicht sofort beim ersten Durchgehen hängengeblieben ist (ums weiter zu Festigen, sich detaillierte Erklärungen oder Grafiken dazu zu machen...). Zusätzlich zwei verschiedene Marker auf den ausgedruckten Folien/oder in der Datei verwenden wie oben beschrieben (z.B. gelb erster Durchgang, grün zweiter Durchgang für das was immernoch nicht hängengeblieben ist). Wenn man dann irgendwie ne Referenz zur Quelle macht (Folienseitenzahl + Dateiname, Kapitel o.ä.) dann kann man dieses Skript ganz einfach beim nochmaligen Durchgehen der Folien hinzuziehen.

mfG

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Sehr gute Beiträge, muss ich schon sagen.

Zum Wiederholen und langfristigen Lernen eignen sich auch Mindmaps.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Hier nochmal der Poster vom 10.08.:

Wer nie irgendwelche Skripte oder Zusammenfassungen geschrieben hat wird den Wert davon auch nicht schätzen können. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass viele Kommilitonen Leute, die sich die Mühe gemacht haben (und damit meine ich auch schon unter dem Semester, da das einem gegen Ende viel Zeit/Stress erspart), anfangs nur belächelt haben, aber zumindest unter den sehr guten Master Studenten letztendlich kaum einer war, der sich nicht Skripte geschrieben hat.

Zum 'Auswendiglernen': Es ist eben gerade so, dass man umfangreiche Notizen anfertigt nachdem man sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetz hat. Vorher kann man sich ja nicht sicher sein, dass man auch das Richtige aufschreibt und es auch nicht in komprimierter Form Wiedergeben bzw. aufschreiben oder Grafiken erstellen, die das Verständnis auch dann erleichtern wenn man etwas zwar beim ersten mal Lesen verstanden hat, dieses Verständnis jedoch auch noch in der Klausur und danach parat haben möchte.

Ich teile auch nicht die Meinung, dass BWL ein reines Auswendiglernfach ist. Das hängt immer von den Ambitionen ab. Wer ganz Vorne mit dabei sein will, der MUSS das Gelernte verstehen, verinnerlichen und fähig sein es in kurzer, prägnanter, verdichteter Form aufs Papier zu bringen ohne groß dafür Nachdenken zu müssen (das Zeitlimit ist nunmal auch ein Faktor, der einem ein sehr gutes Ergebnis verwähren kann - gerade wenn man viel zu den abgefragten Themen zu sagen hat!). Ich denke, dass kann ich soweit beurteilen, da ich über die ganze Zeit im Bachelor bis jetzt zum Masterabschluss unter den ersten 5% des Jahrgangs war.

Ein gewisses Maß an 'Auswendiglernen' ist imo immer dabei wenn man für Klausuren lernt, dass ist wohl selbst bei den MINT Fächern so. Man muss sich immer ein gewisses Fachvokabular aneignen, das man dann auch zu nutzen wissen sollte. Genauso merkt man sich oft Herangehensweisen und Lösungswege. Das ist ja letztendlich der ganze Sinn des Lernens - nicht einfach nur Fachwissen anzuhäufen, sondern hauptsächlich Problemlösungskompetenz zu entwickeln. Das macht man sicher durch tiefes Verständnis der Materie, aber teilweise auch durch Repitition und Entwicklung einer eigenen Routine.

mfG

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Bisher war es jedenfalls immer so, dass ich in BWL-Fächern zwangsläufig auswendig lernen musste, in VWL-Fächern aber nicht.

Bei oben genannter Klausur handelte es sich aber um eine VWL-Klausur!
Deshalb habe ich auch hauptsächlich versucht, die Übungsaufgaben zu lösen und habe mir die Aufschriebe aus der Vorlesung gar nicht groß angeschaut.

In der Klausur wurde alle Übungsblätter und Vorlesungsaufschriebe in zwei Stunden fast komplett abgefragt, mit Auswendiglernen hätte ich also bessere Karten gehabt.
Weiß nicht so recht, welche Strategie ich bei den nächsten VWL-Klausuren fahren soll: Konzentration auf Wiedergeben der INhalte oder eigene Lösungswege bei den Übungsaufgaben.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Welche Strategie? Ganz einfach: beides!

Von einem Universitätsstudenten kann man das verlangen. Ich habe bisher keine einzige Klausur an meiner Uni mitgeschrieben, wo es ausgereicht hätte NUR auswendig zu lernen oder NUR Rechenaufgaben zu lösen... zudem die Transferaufgaben nicht vergessen... was wiederum ebenfalls Verstehen voraussetzt.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Das Abfragen auswendig gelernten Wissens ist grad in großen BWL Einführungen üblich, da man sonst die Vielzahl an Klausuren garnicht korrigieren kann. Klar wäre es in Marketing schöner wenn die Leute ein Marketingkonzept entwerfen und präsentieren, aber das geht bei ein paar Hundert Studenten nicht. Habe mich nach einer Klausur auch einmal schwarz geärgert, weil es nur darauf ankam, große Teile des qualitativ minderwertigen Buchs des Profs auswendig zu lernen.
Wenn jedoch in einer VWL Klausur nur nach (auswendig) gelerntem Wissen gefragt wird ist das schon ein Armutszeugnis für die Fakultät bzw. den Prof, da man schon durch kleine Variationen in den Fragestellungen das Verständnis der Studenten für den Stoff prüfen kann. Darf man fragen, an welcher Uni du studierst?

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

LMU!
Wahrscheinlich hast du jetzt eine Uni mit schlechtem Ruf erwartet, aber an der LMU ist stupides Auswendiglernen leider an der Tagesordnung - neuerdings offenbar sogar in VWL.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Ich habe bisher noch keine VWL-Klausur geschrieben, wo man große Teile des Skriptes auswendig lernen musste, daher habe ich die Aufschriebe auch nur nebenbei gelernt.

In VWL-Klausuren ist es meist so:
1) Rechenaufgabe (aus Übung oder Transfer)
2) Frage nach Intuition oder Erläuterung (meist nur ein Satz ohne Rechnung),
so dass sich Auswendiglernen erübrigt.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Habe heute das Ergebnis einer VWL Klausur im Hauptstudium erhalten: Durchfallquote von 80% und einer Durchschnittsnote von ca. 4,X. 30% Rechenaufgaben, 30% Wissensabfrage, 40% Transferaufgabe.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

stupides auswendiglernen ist auch an der uni mannheim programm, da biste an der LMU nicht allein.

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

Also ich meine das eine Lernkartei immer noch das aller beste ist. Da wir in einer sehr fortschrittlichen Gesellschaft leben empfehle ich dir Brainyoo das ist eine Lernkartei für den PC die funktioniert super und ist einfach zu bedienen lade sie dir hier kostenlos runter
http://www.das-lernen-lernen.com

ich wünsche dir noch viel erfolg beim lernen

Gruß Jahmal

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WiWi Gast

Re: Richtig lernen lernen?

die Art des "richtigen" Lernens kann man nicht pauschal definieren, da sie sowohl von dem Fach, dem Stoff und vor allem einem selbst abhängt. Von daher kann es hier keine Musterlösung geben, allenfalls Beispiele wie einzelne lernen. Hier meins:

Uni: Uni Hamburg
BWL B.Sc./M.Sc.
Studienphase: Masterarbeit, also keine Klausuren mehr;

Wie lerne ich:
a) Zusammenfassendes Skript selbst erstellen, je nach Fach, Stoffmenge, Lern- oder Anwendungsklausur sowie Erfahrungen mit dem Dozenten 8-20 Seiten Umfang
b) Übungsaufgaben (falls vorhanden) mehrfach komplett rechnen/lösen
c) Skript halbwegs draufhaben (nicht auswendig lernen, aber in eigenen Worten das relevante wiedergeben können, Wichtige Prozesse, Definitionen, Schaubilder allerdings komplett auswendig lernen)
d) ggf. Begleitlektüre (im Master viele Paper) lesen und maximal auf einer halben Seite eine Art executive summary verfassen
e) alte Klausuren (falls vorhanden) lösen bis alle Aufgaben der Vorjahre sitzen
f) Überlegen inwiefern alte Klausuraufgaben abgewandelt werden könnten - oft hatte ich so schon Aufgaben die dann drankamen erwartet...(besonders wenn man auf den zweiten Termin schreibt)
g) gute Klausurtaktik, Zeit einteilen, Schlagworte nennen, nicht verzetteln und im Zweifel lieber zuviel schreiben; auch wenn das nicht akademisch ist, aber mancher Korrekteur neigt dazu einfach richtige Sachen abzuhaken und falsche/unnötige einfach zu ignorieren anstatt Abzug zu geben;

In Summe denke ich dass maximaler Erfolg mit einer klausurorientierten Herangehensweise am Ehesten zu erreichen ist - sprich kein Unendliches Lesen in den dicken Wälzern der Profs (habe ab dem zweiten B.Sc. Semester kein Buch mehr gekauft/geliehen), und kein zu langes Verweilen auf grnularer Ebene - lieber breites Wissen als zu detailliert; Achja und es schadet nicht gut formulieren zu können, und eine gewisse Cleverness bei MC/Argumentationsaufgaben mitzubringen.

So wirds auch was mit dem 1er Abschluss - wobei wie eingangs erwähnt viele Wege anch Rom führen;

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