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Vom Faulenzer zum guten Studenten?

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

Grüße,

ich befinde mich momentan fast am Ende meines Bachelors und bin leider absolut unzufrieden mit meiner Faulheit und der fehlenden Disziplin. Ich habe leider, gerade in den ersten Semestern meine Einstellung vom Abitur weitergeführt und meist erst 3-4 Tage vor der Prüfung angefangen zu lernen. Statt Uni war mir unter dem Semester Zocken & Feiern wichtiger, absolute Katastrophe. Der Schnitt wird wohl um die 2,5 liegen.
Ich werde ab dem WS mit dem Master starten und möchte es diesmal besser machen. Einige schlechte Angewohnheiten wie das nächtliche Zocken habe ich mittlerweile immerhin abgelegt.

Ging es noch jemandem so, der es dann geschafft hat seine Einstellung um 180 Grad zu ändern? Irgendwelche Tipps, um das ganze dann wirklich durchzuziehen und es nicht nur elere Worte bleiben zu lassen?

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Grüße,

ich befinde mich momentan fast am Ende meines Bachelors und bin leider absolut unzufrieden mit meiner Faulheit und der fehlenden Disziplin. Ich habe leider, gerade in den ersten Semestern meine Einstellung vom Abitur weitergeführt und meist erst 3-4 Tage vor der Prüfung angefangen zu lernen. Statt Uni war mir unter dem Semester Zocken & Feiern wichtiger, absolute Katastrophe. Der Schnitt wird wohl um die 2,5 liegen.
Ich werde ab dem WS mit dem Master starten und möchte es diesmal besser machen. Einige schlechte Angewohnheiten wie das nächtliche Zocken habe ich mittlerweile immerhin abgelegt.

Ging es noch jemandem so, der es dann geschafft hat seine Einstellung um 180 Grad zu ändern? Irgendwelche Tipps, um das ganze dann wirklich durchzuziehen und es nicht nur elere Worte bleiben zu lassen?

Wenn du ein “Fauler” bist kann ich dir aus Erfahrung ein Tipp geben. Lege dir einen Kalender an Bzw. Trage dir Erinnerungen ins Handy. Habe mich damals während dem Semester gezwungen zu lernen 3 Tage fix a 2-3h und dann vor der Klausur 1-2 Wochen.

Somit habe ich dann ganz gute Noten geschrieben.

Habe allerdings aus dem Abi gelernt
Abi 2,8
Bachelor FH 1,9
Master Uni 1,6

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Grüße,

ich befinde mich momentan fast am Ende meines Bachelors und bin leider absolut unzufrieden mit meiner Faulheit und der fehlenden Disziplin. Ich habe leider, gerade in den ersten Semestern meine Einstellung vom Abitur weitergeführt und meist erst 3-4 Tage vor der Prüfung angefangen zu lernen. Statt Uni war mir unter dem Semester Zocken & Feiern wichtiger, absolute Katastrophe. Der Schnitt wird wohl um die 2,5 liegen.
Ich werde ab dem WS mit dem Master starten und möchte es diesmal besser machen. Einige schlechte Angewohnheiten wie das nächtliche Zocken habe ich mittlerweile immerhin abgelegt.

Ging es noch jemandem so, der es dann geschafft hat seine Einstellung um 180 Grad zu ändern? Irgendwelche Tipps, um das ganze dann wirklich durchzuziehen und es nicht nur elere Worte bleiben zu lassen?

Ich möchte mich anschließen. Habe Montag bspw. meine erste Abiprüfung und habe noch exakt nichts, wirklich null, für das Abitur gemacht, während der Halbjahre aber sehr gute Noten ohne viel Aufwand geschrieben.
Habe auch Sorge, dass sich das nicht ändern wird.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

Kommt drauf an, wo du später arbeiten möchtest. Außerhalb von IB/UB sind die Noten (solange sie gut sind) nicht so wichtig. Hier kommt es auf dein gesamtes Profil (Praktika, Auslandserfahrung etc.) an.

Natürlich kannst Du deine Einstellung ändern, der Wille sollte ausreichen. Ich hatte nach den ersten drei Semestern im Bachelor einen Schnitt von 3,1. Habe dann begriffen, dass ich damit nicht weit komme und mich ins Zeug gelegt. Habe dann meinen Bachelor mit 2,3 abgeschlossen. Im Masterstudium habe ich jetzt einen Schnitt von 1,7. Dabei muss man beachten, dass ich größtenteils auch 20h die Woche gearbeitet habe.

Du musst dich einfach hinsetzen und lernen. Erstelle Dir einen Lernplan oder lerne schon während des Semesters (z.B. erstelle Dir schon Zusammenfassungen). Ich geh z.B. oft am Freitag feiern. Mache am Samstag nichts für die Uni, sondern zocke, treffe mich mit Freunden etc. Am Sonntag stehe ich auf und bin für einen halben/ganzen Tag produktiv.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

ich bin so ein fall. im abi nur gechillt > 3,2. im bachelor jetzt 1,x bzw schnitt fast halbiert (staatliche Universität). mathe jahrgangsbester. an welcher uni bekommt man 2,5 mit <1 Woche Vorbereitung?

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

Hast du Praktika? 2,5 Bachelor ist verzeihbar. Mit einem Master um max 2,2 2,3 und relevanten Praktika stehen dir noch viele Wege offen. So wie das klingt hast du vermutlich aber in den Semesterferien eher nur gechillt und gefeiert.. das wird das wichtigste im Master, Praktika Praktika Praktika! Niemand will.einen mittelmäßigen Absolventen ohne erfahrung!

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

Kommt drauf an, wo du später arbeiten möchtest. Außerhalb von IB/UB sind die Noten (solange sie gut sind) nicht so wichtig. Hier kommt es auf dein gesamtes Profil (Praktika, Auslandserfahrung etc.) an.

Natürlich kannst Du deine Einstellung ändern, der Wille sollte ausreichen. Ich hatte nach den ersten drei Semestern im Bachelor einen Schnitt von 3,1. Habe dann begriffen, dass ich damit nicht weit komme und mich ins Zeug gelegt. Habe dann meinen Bachelor mit 2,3 abgeschlossen. Im Masterstudium habe ich jetzt einen Schnitt von 1,7. Dabei muss man beachten, dass ich größtenteils auch 20h die Woche gearbeitet habe.

Du musst dich einfach hinsetzen und lernen. Erstelle Dir einen Lernplan oder lerne schon während des Semesters (z.B. erstelle Dir schon Zusammenfassungen). Ich geh z.B. oft am Freitag feiern. Mache am Samstag nichts für die Uni, sondern zocke, treffe mich mit Freunden etc. Am Sonntag stehe ich auf und bin für einen halben/ganzen Tag produktiv.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

ich bin so ein fall. im abi nur gechillt > 3,2. im bachelor jetzt 1,x bzw schnitt fast halbiert (staatliche Universität). mathe jahrgangsbester. an welcher uni bekommt man 2,5 mit <1 Woche Vorbereitung?

Auch wenn das in Gebashe gegen die Uni enden wird, ich war/bin an der Uni Saarbrücken.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

  1. Aktiv in de Vorlesung zuhören (ich kann das nur wenn ich mir die wichtigen Punkte während der Vorlesung notiere).
    Sollte das nicht gehen (Prof zu schnell oder ich zu doof) verzieh ich mich in die Bib und erarbeite mir das selbst - lasse mich aber von Kommilitonen auf den Stand halten (auf welchen Folien Schwerpunkt, wie viel haben der Prof gemacht).

  2. Jeden oder jeden zweiten Tag ein bisschen nacharbeiten/vorbereiten statt auf dem Sofa zu hängen. Dabei auch die Tut und Übungsaufgaben machen.

Vor der Klausur häng ich auch maximal 3-4 Stunden pro Tag über Uni-Kram.

Abi 2,5 (Mathe 4 Punkte)

WiWi Bachelor Goethe Momentan 1,4 (u.a. Statistik 1,0 & Mathematik 1,3)

MBB Zug ist für mich leider abgefahren, aber es gibt noch andere gute Jobs...

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

Bei mir hat das Lernen in der Bib den entscheidenden Unterschied gemacht. Leider habe ich erst nach 2/3 vom Bachelor damit angefangen. Hatte Abi 3,0 und momentan 1,6 kurz vor dem Ende vom Master (Management and Economics an der RUB). Habe gute Freunde gefunden mit denen ich schon sehr früh im Semester anfange die Tage in der Bib zu verbringen. "Schwänze" dafür auch oft Vorlesungen wenn ich die unnötig finde. Ist ein ganz anderes Uni-Leben als früher aber es lohnt sich für mich. Funktioniert aber nur wenn du Spaß dran hast. Ich bin immer ziemlich motiviert und konzentriert am lernen weil ich weiß dass wir in spätestens 2 Stunden wieder Pause machen wo ich Spaß haben werde. Besser als den ganzen Tag zuhause am Schreibtisch zu sitzen und nicht richtig zu lernen.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 17.04.2018:

ich bin so ein fall. im abi nur gechillt > 3,2. im bachelor jetzt 1,x bzw schnitt fast halbiert (staatliche Universität). mathe jahrgangsbester. an welcher uni bekommt man 2,5 mit <1 Woche Vorbereitung?

Auch wenn das in Gebashe gegen die Uni enden wird, ich war/bin an der Uni Saarbrücken.

Nein, ich habe nicht vor deine Uni schlecht zu reden. War nur eine Frage rein aus Interesse. Da der Unterschied zwischen den einzelnen staatlichen Unis nicht ganz soo gravierend ist, wie in manch anderen Ländern halte ich sowieso nicht so viel von dem gebashe, auch wenn viele von meiner uni mit 3,x sich selbst exmatrikuliert haben und jetzt 1,x auf einer anderen staatlichen uni haben & selber zugeben, dass das Studium nicht ansatzweise so fordernd ist, wie das auf der uni, wo ich mich momentan befinde, auch wenn diese hier oft sehr stark gehated wird, dafür dass es eine große staatliche ist. Ist das bei deinen Kommilitonen auch so dass diese mit so wenig aufwand einen akzeptablen Schnitt bekommen oder bist du da die Ausnahme? Ich denke nicht, dass ich, trotz jahrgangsbester im quant modul, so gut sein könnte mit so wenig aufwand, da vieles in den Klausuren auf reinem Fachwissen beruht und somit unmöglich zu beantworten ist, wenn man nicht alles bis aufs kleinste Detail kann insbesondere die Fallen die in die Klausuren integriert werden, würde ich niemals finden, ohne das Modul vorher volltransparent im Vorhinein auseinandergenommen zu haben.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

Du musst aus deiner comfort zone raus, sprich geh zum lernen in die Bib. Außerdem solltest du schon während des Semesters den Stoff durchgehen. Wie ein User schrieb, kannst du den Sonntag dazu nutzen.

Das wichtigste ist halt in meinen Augen Kontinuität. Also wirklich immer am Ball bleiben und einen gewählten Rhytmus beibehalten.
Ich kenne Kommilitonnen die das Studium als Full-Time Job sehen, andere widerum sehen es wie ne "sportliche Herausforderung". Du kannst es ja wie ein Spiel sehen und der 1,x Masterabschluss ist der Highscore.

Wenn du das im Master _von Anfang an_ berücksichtigt, ist dir ein sehr guter Schnitt sicher.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

ich bin so ein fall. im abi nur gechillt > 3,2. im bachelor jetzt 1,x bzw schnitt fast halbiert (staatliche Universität). mathe jahrgangsbester. an welcher uni bekommt man 2,5 mit <1 Woche Vorbereitung?

Auch wenn das in Gebashe gegen die Uni enden wird, ich war/bin an der Uni Saarbrücken.

Nein, ich habe nicht vor deine Uni schlecht zu reden. War nur eine Frage rein aus Interesse. Da der Unterschied zwischen den einzelnen staatlichen Unis nicht ganz soo gravierend ist, wie in manch anderen Ländern halte ich sowieso nicht so viel von dem gebashe, auch wenn viele von meiner uni mit 3,x sich selbst exmatrikuliert haben und jetzt 1,x auf einer anderen staatlichen uni haben & selber zugeben, dass das Studium nicht ansatzweise so fordernd ist, wie das auf der uni, wo ich mich momentan befinde, auch wenn diese hier oft sehr stark gehated wird, dafür dass es eine große staatliche ist. Ist das bei deinen Kommilitonen auch so dass diese mit so wenig aufwand einen akzeptablen Schnitt bekommen oder bist du da die Ausnahme? Ich denke nicht, dass ich, trotz jahrgangsbester im quant modul, so gut sein könnte mit so wenig aufwand, da vieles in den Klausuren auf reinem Fachwissen beruht und somit unmöglich zu beantworten ist, wenn man nicht alles bis aufs kleinste Detail kann insbesondere die Fallen die in die Klausuren integriert werden, würde ich niemals finden, ohne das Modul vorher volltransparent im Vorhinein auseinandergenommen zu haben.

Also ich kann dir leider nicht sagen wie der Aufwand im Vergleich zu anderen Unis ist, aber wir hatten einen relativ hohen Anteil an frei wählbaren CP. Das war dann im Endeffekt auch mein Glück und um ehrlich zu sein habe ich mir dort mit Management/Marketing wohl die einfacheren Vertiefungen ausgesucht. Dazu kamen dann 30 CP in VWL, auch hier war man recht frei. Statt Spieltheorie habe ich dann eben lieber Wirtschaftspolitik genommen, was natürlich mit deutlich weniger Aufwand zu bewältigen ist.
Dazu kann man 12 CP über eine Wirtschaftsfremdsprache machen, da ich biligual Deutsch/Spanisch aufgewachsen bin waren das auch wieder geschenkte CP.

Also ich denke ich habe in vielen Fällen doch eher den Weg des geringsten Widerstandes gewählt, mit Finance oder Winfo Vertiefung wäre das wohl komplett schiefgegangen.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

Bei mir hat sich nichts geändert.

War im Abi faul und habe alles auf den letzten Drücker gemacht. Habe mir dann vorgenommen dass im Bachelor alles besser wird - wurde es nicht.

"Dann halt ganz bestimmt im Master" dachte ich mir. Hat sich im Endeffekt auch nicht bewahrheitet.
Jetzt bin ich im Job, und selbst hier falle ich teilweise in alte Verhaltensmuster zurück. Aber hier hat es natürlich etwas andere Konsequenzen, weil man sich gegenüber anderen (Kollegen, Chefin) verantworten muss.
Nichts desto trotz werde ich glaube ich immer nur das nötigste machen, da ich bis jetzt auch immer damit durchgegekommen bin.

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WiWi Gast

Vom Faulenzer zum guten Studenten?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

ich bin so ein fall. im abi nur gechillt > 3,2. im bachelor jetzt 1,x bzw schnitt fast halbiert (staatliche Universität). mathe jahrgangsbester. an welcher uni bekommt man 2,5 mit <1 Woche Vorbereitung?

Auch wenn das in Gebashe gegen die Uni enden wird, ich war/bin an der Uni Saarbrücken.

Nein, ich habe nicht vor deine Uni schlecht zu reden. War nur eine Frage rein aus Interesse. Da der Unterschied zwischen den einzelnen staatlichen Unis nicht ganz soo gravierend ist, wie in manch anderen Ländern halte ich sowieso nicht so viel von dem gebashe, auch wenn viele von meiner uni mit 3,x sich selbst exmatrikuliert haben und jetzt 1,x auf einer anderen staatlichen uni haben & selber zugeben, dass das Studium nicht ansatzweise so fordernd ist, wie das auf der uni, wo ich mich momentan befinde, auch wenn diese hier oft sehr stark gehated wird, dafür dass es eine große staatliche ist. Ist das bei deinen Kommilitonen auch so dass diese mit so wenig aufwand einen akzeptablen Schnitt bekommen oder bist du da die Ausnahme? Ich denke nicht, dass ich, trotz jahrgangsbester im quant modul, so gut sein könnte mit so wenig aufwand, da vieles in den Klausuren auf reinem Fachwissen beruht und somit unmöglich zu beantworten ist, wenn man nicht alles bis aufs kleinste Detail kann insbesondere die Fallen die in die Klausuren integriert werden, würde ich niemals finden, ohne das Modul vorher volltransparent im Vorhinein auseinandergenommen zu haben.

Also ich kann dir leider nicht sagen wie der Aufwand im Vergleich zu anderen Unis ist, aber wir hatten einen relativ hohen Anteil an frei wählbaren CP. Das war dann im Endeffekt auch mein Glück und um ehrlich zu sein habe ich mir dort mit Management/Marketing wohl die einfacheren Vertiefungen ausgesucht. Dazu kamen dann 30 CP in VWL, auch hier war man recht frei. Statt Spieltheorie habe ich dann eben lieber Wirtschaftspolitik genommen, was natürlich mit deutlich weniger Aufwand zu bewältigen ist.
Dazu kann man 12 CP über eine Wirtschaftsfremdsprache machen, da ich biligual Deutsch/Spanisch aufgewachsen bin waren das auch wieder geschenkte CP.

Also ich denke ich habe in vielen Fällen doch eher den Weg des geringsten Widerstandes gewählt, mit Finance oder Winfo Vertiefung wäre das wohl komplett schiefgegangen.

Okay sehr komisch da ich auch eine Marketing/Management Vertiefung wähle und bald nach Spanien ins Ausland ziehen werde, ziemlich krasser Zufall :D Wirtschaftsfremdsprachen gibt's bei uns auch die sind 4h/Woche geben aber nur 4CP was mMn immer noch relativ viel ist, auch wenn die Benotung relativ hart ausfällt, da man mit Medizinern zusammensitzt die zb Französisch LK 15 Punkte hatten und dann in Französisch A1 gehen, um gute Noten zu bekommen gehe ich mal von aus.

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