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MBA-StudiengängeHBS

Columbia, Harvard, wharton, etc.

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WiWi Gast

Columbia, Harvard, wharton, etc.

Hey,

ich würde mich für ein MBA in einer guten amerikanischen uni interessieren, was muss man denn so mitbringen? guten GMAT gute uni(Mannheim?) top Praktika Internationalität...?
Hat nicht zufällig hier jemand schon ein MBA an Harvard Columbia etc. absolviert? und ratet ihr mir ein MBA zu machen obwohl ich BWL studiere, ich weiß, dass ein MBA eher für Absolventen anderer Richtungen sind aber, es wurde mir gesagt dass in Amerika man auch bWL macht und dann den MBA, was sagt ihr dazu? Schreibt mir eure Eindrücke und Erfahrungen die ihr so gemacht habt...

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, mit Praktika kommst Du nicht weit.
Das wichtigste ist der GMAT, ein TOP-Score ist Voraussetzung, dass sie Deine Bewerbung überhaupt anschauen. Die Reputation der Hochschule wo Du warst ist gar nicht soooo wichtig.
Erfahrungen hab ich leider keine, werde auch ganz sicher nicht in den USA studieren

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Vor allem Berufserfahrung im Managementbereich. Die MBA-Programme dieser Unis sind nicht für frische Absolventen gedacht.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Geht es dir denn wirklich nur um den Titel?

Was bringt dir ein MBA nach einem BWL Studium in Mannheim?

Meines erachtens solltest du dir eher ueberlegen, was du an Wissen noch bekommen kannst und was du wirklich brauchst. Mag sein, dass du dort ein wenig was neues lernst, aber denke grossartig bringt dir das wissensmaesig nichts.

Gibt doch tausend weitere Moeglichkeiten nach dem BWL Studium (sogar bei den Unis mit den ganz tollen Namen)... Warum denn bitte ein MBA? Hat schon seinen Grund, warum der fuer andere Fachrichtungen gedacht ist.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Praktika sind wohl egal, wichtiger ist, ob du deine 2-3 Jahre Berufserfahrung, welche du vorher sammeln musst, bei McK/GS oder bei Lidl verbracht hast.
Ein hoher GMAT-Score ist essentiell, unter 650 kannst du dir das Papier für die Bewerbung sparen, 700 sind okay und nichts besonderes.
Deine Uni ist eher unwichtig, sofern es keine Ivy war (oder Stanford/Oxbridge etc. pp.), Mannheim kennt dort niemand. Wichtig ist aber dein Schnitt (GPA), ganz egal welche Unis es nun war.

MBA für BWLer lohnt sich nur, wenn du in London im Investmentbanking arbeiten willst oder ihn im Consulting quasi machen musst. Für NYC bekommst du keine Arbeitserlaubnis, für die Wirtschaftsprüfung brauchst du keinen MBA und selbst wenn du in Frankfurt im Investmentbanking arbeiten willst, ist der MBA Zeitverschwendung. Allerdings brauchst du für Consulting längst keinen Wharton-MBA, da lohnt sich monetär eher ein einjähriger europäischer MBA.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

MBA in Columbia, Harvard, wharton, etc. = Grundstudium BWL
Mathematik wird dann auch gerne mal weggelassen
Hauptsache du hast schon einen tollen Job und brauchst neben geiles Auto, geile Frau und geiles Haus noch ein weiteres Statussymbol. Ganz nett sind auch die Connections, die dir ohnehin nicht mehr so viel bringen außer vll. ein paar nette Freundschaften.
Mehr ist der MBA nicht.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

An welcher Uni du studiert hast, ist bei der admission eher zweitrangig, wichtig sind aber Deine bisherigen Arbeitgeber/Deine Performance in der Praxis. Gerne wird dort übrigens auch auseruniversitäres Engagement gesehen.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Ein Studium in Harvard ist auch "nur" ein Studium, 100000 $ würde ich dafür nicht zahlen. Mit einem Stipendium wäre das natürlich was anderes.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Meine Erfahrung: Alle kochen nur mit Wasser!
Ich war 2 jahre in England und wenn ich generell das Niveau englischer Unis (LSE, Kings College, Imperial, Oxford, Camebridge) mit dem deutscher Unis vergleiche, fällt mir immer wieder auf, dass diese Namen aufgeblasen sind und gehypet werden!

Was da für Leute sitzen ist echt unfassbar und auch in der USA wird es wahrscheinlich nicht anders sein. Das Bildungsniveau ist in Deutschland wesentlich höher und ich bin mir sicher, das auch deutsche Unis in internationalen Rankings erscheinen würden, wenn da nicht diese absurde Vostellung wäre, dass meistens für internationale Rankings nur wissenschaftliche Arbeiten in englisch herangezogen werden.

Deswegen sind wir unbekannt, deswegen machen sich alle in die Hose, deswegen haben wir kein Selbstvertrauen. Will sagen: Mach was aus deinen Fähigekeiten und deiner Person und unterstütze es punktuell mit einem Bildungshintergund der eine gute Reputation aufweist. NICHT ANDERSRUM!

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Ein MBA einer Hollywood-Universität lohnt sich für diejenigen, die scharf auf Vorstandspositionen großer Unternehmen sind. Hier geht es ja schließlich vor allem um die Repräsentation nach außen und da ist es halt gut, wenn auf der Visitenkarte "MBA (Harvard Business School)" steht.
Aber es geht auch ohne einen """Elite"""-MBA.
Zum Glück ist es in Deutschland so, dass das "WAS" man studiert hat, wichtiger ist als das "WO"

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Ich habe mich auch mal darüber erkundigt und mir wurde von Absolventen und Admissions Leuten gesagt, man bräuchte vor allem einen guten GMAT, über 700, und eher noch höher. Außerdem zählt die Berufserfahrung sehr viel, je nach Uni sollten es schon 3-5 Jahre sein, und das mit Managementverantwortung oder "demonstrated leadership potential"... sie interessieren sich sehr dafür, ob man Verantwortung für mehrere Leute hatte oder Porjekte geleitet hat. Die Uni ist eher zweitrangig, wobei mir schon gesagt wurde, dass es durchaus ein Vorteil für mich sein könnte, von der Uni Mannheim zu kommen, wenn mehrere Bewerber zur Auswahl stehen. Internationale Arbeitserfahrung wird auch gerne gesehen.

Vor allem bei kleineren Programmen ist dann auch noch wichtig, dass man in die Gruppe reinpasst. Bei 300 Leuten wollen die eben keine 270 Unternehmensberater, sondern verschiedene Bereiche, verschiedene Branchen etc., da ist auch ein kleiner Glücksfaktor dabei...

Und am Ende kommt es bei den Interviews dann auch auf Sympathie an. Ich kenne den Admissions Director von einer der Top 20 Schools, und weiß, dass da auch schon mal Leute mit sehr gutem Harvard Bachelor, Top Lebenslauf und GMAT von 760 abgelehnt werden, weil sie ihnen einfach zu arrogant waren.

Warum macht man als BWLer noch einen MBA? Mit Bachelor oder manchen FH Abschlüssen finde ich das relativ normal, mit Diplom sollte man sich das schon genauer überlegen. Ich habe auch ein Diplom und bin am überlegen, einen MBA zu machen. Meine Gründe: Ich würde gerne eine eigene Unternehmensberatungsfirma starten, spezialisiert auf Neugründungen von Leuten, die irgendwas ganz toll können, aber keine Ahnung von BWL haben. Da möchte ich beraten, bei der Kapitalbeschaffung helfen, und Experten vermitteln. Dazu bräuchte ich 1. ein großes Netzwerk, 2. sehr viel branchenspezifisches Wissen, für verschiedene Branchen und 3. ein "Aushängeschild", das unerfahrenen Entrepreneurs Vertrauen signalisiert. All das bekomme ich in einem MBA. Ich werde mich nur für Case study based Programme bewerben, da ich die Theorie nicht mehr brauche, die habe ich in Mannheim ganz gut vermittelt bekommen. Mit abgeschlossenem BWL Diplom sollte man sich vielleicht auch Gedanken darüber machen, nur Unis auszusuchen, die einem eine relativ freie Kurswahl ermöglichen. Bei Harvard musst du alle First Year Courses mitmachen, da wird nicht viel neues dabei sein, abgesehen davon, dass du es halt mit Case Studies betrachtest. Bei Wharton kannst du am Anfang des Semesters deine Kurse aus Deutschland anerkennen lassen oder eine Prüfung schreiben, um Kurse auslassen zu können, stattdessen darfst du dir dann einen anderen, fortgeschritteneren Kurs aus dem Bereich aussuchen.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Ich kenn einen der war nur in einer TOP-Position in einer Firma und hat keinen Studienabschluss und durfte trotzdem an solchen Unis MBA machen. Uni ist egal, Abschluss ist egal, hautpsache du bist reich und hast Macht. Viel intellektuelles wird da sowieso nichts gemacht (~Schulniveau). Das ist nur für Netzwerken und Statussymbol (Ich kauf mir einen Porsche ähh ich mache meinen MBA).

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Hier wird ziemlich viel Unsinn geschrieben, von Leuten die keine Ahnung haben. Ich bin Absolvent eines F.Times Top 5 Programms. Habe auch mein erstes Studium in Deutschland gemacht. Der MBA bei den Top10 in USA oder INSEAD/LBS ist total anders als BWL in Deutschland. Ja, mann kann einen Eingangstest machen und danach die redundanten Kurse eintauschen gegen Electives. Allerdings habe ich hier einige langjährige GS und MS Banker als Kollegen gehabt, die im Investmentprogramm ziemlich durchgerasselt sind.
GMAT ist unwichtig, sollte aber im Durchschnitt sein, so ab 700 ist immer gut. Wichtig ist aber der Charakter und die Karrierestufen, das hat nichts mit Arbeitserfahrung zu tun, sondern mit Arbeitsleistung. Ich behaupte mit voller Zuversicht, dass man in einem Jahr INSEAD oder 15 Monate Harvard mehr BWL und Management gelernt hat, als in 8 Semestern in Nürnberg-Erlangen. Der Schwerpunkt ist auch anders, es geht hier ums schnelle Lernen und Anwenden und nicht um akademischen Theoriemist (Ich weiss wovon ich spreche). Und Wegen der Kosten? Vergisst ess. Lieber EUR 50.000 als Studentenkredit augenommen und alles in kurzer Zeit durchgezogen, als sich Jahrelang an deutschen Unis praxisfremden Theoriekram reinzuziehen, die jahrelangen Opportunitätskosten vergisst man ja gerne mit einzurechnen.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Dank für den Beitrag, ich habe auch überlegt im Ausland den MBA zu machen, hatte aber zweifel, da ich auch einen Master of Arts Accounting and Finance spannend finde, werde aber doch wohl lieber Berufserfahrung sammeln und dann den MBA machen.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Der MBA ist in Deutschland unwichtig, einige machen den gerne im Consulting, damit sie mal 2 Jahre nicht arbeiten müssen. In Konzernen wird er für Leute die absolut keine BWL-Kenntisse haben verlangt.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Für Deutsche bringt der MBA an den Top-US-Unis trotzdem nichts. Im Investmentbanking in Frankfurt ist es sogar unüblich, für's Consulting reicht ein Billig-MBA bzw. ist eine Promotion sowieso angesehener.

Es stimmt schon, der MBA ist kein Grundstudium BWL - er ist sehr praxisorientiert und es werden viele Case Studies gemacht. Aber sowas braucht man einfach nicht, außer man will an der Wall Street oder bei McK in NYC, Los Angeles etc. hoch hinaus. Und dafür bekommt man als Deutscher keine Arbeitserlaubnis.

Man sollte auch mal die Opportunitätskosten von den zwei Jahren Studium beachten! Da ist man schon fast eine Karrierestufe weiter. Der MBA dagegen, bringt eine nicht weiter. Bei IB geht es in die Associate-Positionen, welche aber in Deutschland auch einfach an Analysten vergeben werden. Der MBA-Absolvent verliert also zwei Jahre auf seinem Weg zum Vice President...

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Billig MBA für Beratungen? Hmm...du kannst es ja mal versuchen. Bei M/B/B wirst du da auf die Nase fallen.
Und als kleine Anregung: Nicht immer kann man den Vorteil von etwas sofort quantitativ bestimmen. Ein Harvard MBA bringt einem jede Menge praktische Einsichten, man lernt von erfolgreichen Berufstätigen aus der ganzen Welt und von den besten Professoren der Welt, baut sich ein rießen Netzwerk auf, wertet den Lebenslauf deutlich auf und - das wichtigste - entwickelt sich selbt und den eigenen Horizont deutlich weiter. Das ist aus meiner Sicht mehr Wert als die zwei Jahre. Außerdem, diejenigen die dort genommen werden haben meist das STudium in Deutschland sowieso in Rekordzeit vollendet - während die anderen also noch 2-3 Semster in Dt. länger studieren (10-11 im Durschschnitt anstatt 8), arbeiten diese Leute schon 2-3 Jahre und investieren dann die gesparte Zeit in wirklich wertvolles Lernen.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Der MBA an den US Unis bekommst du noch nicht mal Vordiplomskenntnisse BWL. Es geht auch nicht um BWL-Kenntnisse sondern um Geschäftssituationen zu richtig zu strukturieren (das können eh die meisten die im Management sind) und um zu Netzwerken + Party machen. Fachlich ist die ganze Sache natürlich für den Arsch aber dafür gibt es andere benefits. Geh mal mit nem Harvard-MBAler eine Bilanz nach IFRS lesen - weit wird der oder die nicht kommen :-) Aber wie gesagt darum geht es echt nicht.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Mit Billig-MBA meine ich so etwas wie WHU, HHL etc. - dort machen durchaus nicht weniger Berater ihren MBA. Von FHs will ich hier natürlich mal absehen!

Und von einem Harvard-MBAler erwarte ich mal, dass sie eine IFRS-Bilanz bereits vor dem Studium lesen können. Nicht wenige kommen da von Banken oder den Big4.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Können Sie aber meistens nicht. Wenn keine BWL-Kenntnisse vorrausgesetzt sind.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Ich verstehe nicht was hier alles geschrieben wird.
Ich studiere auch BWL und werde voraussichtlich ein 1.7 Diplom haben... aber wenn man das mal rein finanziell sieht kriege ich dafür durchschnittlich 45000 Anfangsgehalt. Wenn man jetzt mal der Financial Times glauben schenkt, fängt man wenn man einen MBA einer der Top Unis hat mit einem Gehalt von 120000 an.. das ist einfach ein gewaltiger Unterschied den man durch eine Karrierestufe einfach nicht kompensieren kann oder was ist falsch an meiner Beobachtung?

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Bei den guten Programmen haben die Studenten 5-6 Jahre Berufserfahrung, und die typischen Kandidaten haben in dieser Zeit 1-2 Karrierestufen geschafft. Nach dem Abschluss kommt nochmal eine neue Stufe dazu. Das alleine macht m.A. einen Großanteil des Gehalts und des Gehaltssprung aus.

Der Rest ist dann nicht nur auf die MBA-Ausbildung an sich zurückzuführen, sondern auch auf den Stempel der Uni als Signal "Hey ich bin High-Potential, ich hab deren Auswahlverfahren durchlaufen und mich im Studium durchgekämpft". Und die haben ein verdammt gutes Placement.

Was man auch nicht unterschätzen sollte: Umso besser der MBA, umso besser und vielseitiger sind die Studenten.
Mein fazit: akademisch nicht notwendig, aber sinnvolle Ergänzung zum "richtigen" Master- oder Diplomstudium. Wer keinen Firmensponsor hat muss eben für sich entscheiden, ob er die Kosten tragen kann und will

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Danke für die schnelle Antwort..
Das heisst also, dass ich nach dem Studium auch wenn ich es unter die besten 5% schaffe, keine "gute Chancen" habe dort direkt (ohne Berufserfahrung) reinzukommen (abgesehen dass es sowieso schwer ist reinzukommen)?

Und wieder rein rechnerisch wenn ich nach dem Diplom das machen würde würde ich sozusagen danach auch "nur" schätzungsweise 60000 kriegen weil eben keine Berufserfahrung da ist?

Ich nehme an das einzige was es dann bringt (ausser der Ausbildung natürlich) ist dann der Name mit dem man sich schmücken kann, welches dann die Eintrittskarte zu den BigCompanies bedeutet...
Aber das könnte man doch auch ohne Harvard oder nicht?

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Es gibt bei einigen Top 10 Programmen ein SEHR kleines Kontingent ohne Berufserfahrung. Gutes Erststudium und Extracurriculars alleine reichen dabei aber nicht - das haben alle, und du musst zusätzlich die fehlende Berufserfahrung ausgleichen. Versuchen kannst du es natürlich, wenn du ein außergewöhnliches Profil hast.
Wenn du so gut bist, wirst du wohl auch mit deinem Diplom zu den "BigCompanies" kommen und das zusätzliche Signaling hat einen geringen Grenznutzen.

Mehr Geld dürftest du zumindest in Deutschland lediglich in Beratungen bekommen, die einen bezahlten Leave anbieten - hier könntest du unter Umständen eine Stufe höher einsteigen, verzichtest dafür aber auch auf den bezahlten Leave und gesponsorte Ausbildung.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

die haben schon min. 3 jahre berufserfahrung. im consulting, ib, etc.
sprich: die sind schon bei 70-90k bevor die den mba anfangen.

demnach sind die 120k kein einstiegsgehalt eines absolventen.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

um es nochmal deutlich zu sagen. du scheinst die beiträge nicht alle gelesen zu haben. ohne berufserfahrung >= 3 jahre kommst du in ein solches programm nicht rein. punkt.

es gibt einige wenige no-name-mbas, die auch ohne erfahrung zulassen. aber das ist nicht der sinn eines solchen programms.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

120k mit MBA ist möglich, ABER nur wenn vorher schon Managementerfahrung da war. Klar, aber ohne MBA hättest du wahrscheinlich auch 110k in der Position.

120k für einen MBA Absolventen mit 2 Jahren "Kleinkram-Sachbearbeiter-Erfahrung" never-ever.

Als BWLer ist eine Promotion m.E. sinnvoller.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Die Diskussion ist zwar schon etwas älter, trotzdem rege ich mich beim durchlesen auf, was für ein absoluter Blödsinn zum Teil verzapt wird. Wer selbst genügend Informiert ist wird Kopfschüttelnd weiterlesen, da aber z.B die Person welche die Diskussion eröffnet hat, noch nicht genügend Infos zusammen hat und sich informieren will, sollte man schon fachliche Informationen liefern und nicht ein persönliches statement abgeben, und vorlieben kundgeben.

Ein paar Grundlegende Fakten:
Consulting mit einem "Billig" MBA, oder sogar "MBA" an einer FH, kann man gleich vergessen, die Bewerbung wird zu 98% gleich zurückgeschickt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel:)

Wer behaupted mit einem MBA an einer TOP Uni keine Arbeitserlaubnis in den USA zu bekommen, der hat keine Ahnung.
Die USA vergeben jährlich Greencards da verschiedenen Diversity Programme. Wenn sie nun die auswahl haben zwischen einem Absolventen einer TOP Uni und einem elektromonteur, wer wird sie wohl bekommen?
Weiter können Arbeitgeber stets begründen, dass die europäischen Sprachen, oder die Kontakte zu Europa die Kritikpunkte sind, welche Ihn von anderen Kandidaten abheben, deshalb absoluter non-sense.
Viele der US MBA Studenten können ausser Englisch höchstens noch ein paar Sätze Spanish evtl ein paar Sätze Chinesisch.
Europäer sprechen ausser Englisch, schon sicher eine Europäische Sprache, meistens sogar 3-4-5 etc.

Ob nun ein MBA Sinn macht nach einem BWL Studium, sicherlich..
Natürlich wäre ein Master in z.B Banking and Finance oder Accounting spezifischer, aber die Berufsaussichten sind somit natürlich auch spezifischer als mit einem MBA, und somit solltest du nach 3 Jahren auf einer Bank merken dass dir Accounting z.B nicht mehr gefällt, liegt die nächste teuere Umschulung an etc.

Ich würde jedem der die Chancen, das Wissen und die Möglichkeiten hat an einer renommierten BS einen MBA zu machen, diese zu ergreifen. Falsch machen kann man damit sicherlich nichts.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Was willst du wissen?
M7-MBA + Insead/LBS ist zu empfehlen, alles andere eher nicht. Voraussetzungen: Smart sein, den Rest findest du sicherlich auch auf Google.

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

WiWi Gast schrieb am 10.11.2007:

Geht es dir denn wirklich nur um den Titel?

Was bringt dir ein MBA nach einem BWL Studium in Mannheim?

Meines erachtens solltest du dir eher ueberlegen, was du an Wissen noch bekommen kannst und was du wirklich brauchst. Mag sein, dass du dort ein wenig was neues lernst, aber denke grossartig bringt dir das wissensmaesig nichts.

Gibt doch tausend weitere Moeglichkeiten nach dem BWL Studium (sogar bei den Unis mit den ganz tollen Namen)... Warum denn bitte ein MBA? Hat schon seinen Grund, warum der fuer andere Fachrichtungen gedacht ist.

Bei einem MBA geht es doch nicht um die fachliche Kompetenz (Hard Skills), sondern um die Soft Skills und das Netzwerk

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WiWi Gast

Re: Columbia, Harvard, wharton, etc.

Wie seht ihr meine Chancen für einen PhD an einer angloamerikanischen Top Uni?

Abi 1,5
BSc. Mannheim 1,7 inkl. Ausland
MSc. Mannheim 1,2 inkl. Ausland
5 Praktika inkl. Ausland
GMAT 730

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