DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Management MasterINF

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Autor
Beitrag
Captain

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Hi Community,
habe meinen BSc in Management an einer deutschen target Uni gemacht und stelle mir nun die Frage, ob ein weiterer Master ebenfalls in Mngt so sinnvoll ist und überhaupt einen Mehrwert bringt. Sollte ich lieber einen Master in Computer Science hinten dran hängen, um einen höheren Mehrwert aus dem Studium zu ziehen?
Mit einem Tech Master, wie würden meine Chancen bei UBs stehen?

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

In welchen Computer Science Master kommt man denn ohne einen fachspezifischen Bachelor rein?

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

In welchen Computer Science Master kommt man denn ohne einen fachspezifischen Bachelor rein?

Imperial

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Captain schrieb am 26.08.2019:

Hi Community,
habe meinen BSc in Management an einer deutschen target Uni gemacht und stelle mir nun die Frage, ob ein weiterer Master ebenfalls in Mngt so sinnvoll ist und überhaupt einen Mehrwert bringt. Sollte ich lieber einen Master in Computer Science hinten dran hängen, um einen höheren Mehrwert aus dem Studium zu ziehen?
Mit einem Tech Master, wie würden meine Chancen bei UBs

Push würde mich auch interessieren

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

In welchen Computer Science Master kommt man denn ohne einen fachspezifischen Bachelor rein?

Imperial

Jeder der weiß, was Computer Science ist, dem wird klar sein, dass ein CS Master mit einem BWL Bachelor nicht gerade seriös sein kann.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Ja tu das. Es gibt beispielsweise auch in Berlin einen Master für den Bereich Data Science an der FH welcher recht gut ist.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

In welchen Computer Science Master kommt man denn ohne einen fachspezifischen Bachelor rein?

Imperial

Jeder der weiß, was Computer Science ist, dem wird klar sein, dass ein CS Master mit einem BWL Bachelor nicht gerade seriös sein kann.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

TE hier nochmal, ich habe mich glaube ich doch umentschieden, möchte einen Physik Master machen. Da ist das BWL Studium meiner Meinung nach auch besser für geeignet, also vom Anspruch her auf dem selben Level, was meint ihr?

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

BWL Target (sprich: Mannheim) > MINT (ja, auch TU9)

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Am besten Dr. in Atomphysik!

Nein, man kann tatsächlich an manchen Unis einen WiInf Master machen bei dem man dann ein wenig Python, Sql etc lernt

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Welchen Physik Master kann man denn bitte mit BWL machen? Das wäre meiner Meinung nach völlig absurd

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Das war offensichtlich ironisch gemeint.

Fakt ist jedoch, dass man manche Informatik-Master tatsächlich mit einem BWL Bachelor machen kann.

Beispiel etwa an der HWR Berlin: Business Intelligence and Process Management
Themen sind u.a. Data Warehouses, Data Science, Analytics.
Passt gut zum BWL Bachelor.

Sicher gibt es in der DACH Region auch noch 30 andere Master die ähnlich sind

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

Welchen Physik Master kann man denn bitte mit BWL machen? Das wäre meiner Meinung nach völlig absurd

Der ganze Thread ist ein Witz. Mein Ratschlag: lieber sein Fach durchziehen als irgendeinen halbseidenen Master für Fachfremde machen, bei dem am Ende nichts halbes nichts ganzes lernt.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Physik Master mit BWL Bachelor! Als Physiker kann ich sagen: Das ist absolut absurd! Du hast absolut keine Ahnung von irgend welchen Studieninhalten bzw. eine völlig weldfremde Vorstellung von einem Physikstudium.

antworten
Captain

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

Physik Master mit BWL Bachelor! Als Physiker kann ich sagen: Das ist absolut absurd! Du hast absolut keine Ahnung von irgend welchen Studieninhalten bzw. eine völlig weldfremde Vorstellung von einem Physikstudium.

Hier der wahre TE: Das war ein fake TE da oben haha. Hätte man aber auch daran gesehen, dass der fake TE nur einen Gast Account hat ;)

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Ich verstehe allgemein nicht, wieso in letzter Zeit so viele Threads auftauchen, wo Leute nach einem WiWi-Abschluss plötzlich MINT machen wollen.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Weil

a) BWL überlaufen und in der Masse mies bezahlt ist
b) Man selbst im Supply Chain oder Controlling wegen der Automatisierung am besten ein Wi Info mit Programmierkenntnissen ist, und dieser Trend nicht besser wird sondern eher schlimmer

WiWi Gast schrieb am 28.08.2019:

Ich verstehe allgemein nicht, wieso in letzter Zeit so viele Threads auftauchen, wo Leute nach einem WiWi-Abschluss plötzlich MINT machen wollen.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 28.08.2019:

Ich verstehe allgemein nicht, wieso in letzter Zeit so viele Threads auftauchen, wo Leute nach einem WiWi-Abschluss plötzlich MINT machen wollen.

Weil die Leute eigentlich nicht das nötige Talent für MINT mit bringen, das wissen und desshalb WiWi studieren. Dann merken sie aber das aktuell MINT Kentnisse immer gefragter sind und suchen jetzt desshalb alle nach Möglichkeiten trotz überschaubaren MINT Talenten irgendwie noch den MINT Brand in den CV zu kriegen.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Weil? Klar wird man damit kein vollwertiger Computer Scientist. Aber ein Jahr dediziert programmieren lernen bringt einen schon mehr als weit genug, um am Jobmarkt was ansehnliches landen zu können. Man kann ja auch die Sinnhaftigkeit eines BWL Masters nach einem BWL Bachelor stellen. Sonderlich was neues lernst du hier nämlich garantiert nicht. Wieso dann nicht das eine Jahr investieren, um was neues zu lernen, womit du dich ggf auch von der BWL Konkurrenz ein wenig abhebst.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

In welchen Computer Science Master kommt man denn ohne einen fachspezifischen Bachelor rein?

Imperial

Jeder der weiß, was Computer Science ist, dem wird klar sein, dass ein CS Master mit einem BWL Bachelor nicht gerade seriös sein kann.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Studier kein Informatik (Computer Science) im Master sondern mach etwas vertieftes wenn es geht. Am besten wäre ein Software Engineering oder Data Science/Engineer Master.. Mit Data Science/Engineer kannst du auch die ETL schiene fahren, was viel weniger Programmieren erfordert. Damit hast du zu 100% ein Jobgarant und ein gutes Gehalt.

Aber rein Informatik ohne einen vorherigen Bachelor kann ich nur abraten.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Dann macht meiner Meinung nach aber ein Master an sich wenig Sinn... Für die Programmierkenntnisse allein tut es ein Bootcamp auch...

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 28.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.08.2019:

Ich verstehe allgemein nicht, wieso in letzter Zeit so viele Threads auftauchen, wo Leute nach einem WiWi-Abschluss plötzlich MINT machen wollen.

Weil die Leute eigentlich nicht das nötige Talent für MINT mit bringen, das wissen und desshalb WiWi studieren. Dann merken sie aber das aktuell MINT Kentnisse immer gefragter sind und suchen jetzt desshalb alle nach Möglichkeiten trotz überschaubaren MINT Talenten irgendwie noch den MINT Brand in den CV zu kriegen.

Perfekt beschrieben. Das merkt man allein schon daran, dass diese technischen BWL-Master à la TUM hier so diskutiert werden. Glauben die Leute wirklich, dass sie sich durch ein paar Vorlesungen noch die nötigen Kenntnisse aneignen?

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

nach nem abgeschlossenen bwl bachelor könnte man doch einen zweiten bachelor, dann in wirtschaftsinfo, machen und sich zahlreiche module aus dem bwl bachelor anrechnen lassen, sodass man mit dem winfo bachelor in 1 bis 2 jahren fertig ist?

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Na da merkt man eben, dass du keine Ahnung hast von was du sprichst. Die meisten nutzen solche Masterprogramme entweder um ein digitales Profil aufzubauen (z.B. für VC, Tech-Konzerne), sich relevante Kenntnisse für Data Science etc. anzueignen oder das BWL-Wissen um technisches Wissen zu ergänzen. Dass man mit einigen Programmen (z.B. TUM-BWL mit Informatik, LSE Information Systems) kein vollausgebildeter Informatiker ist, der sämtliche Aspekte von Datenstrukturen, Kryptographie, Algorithmik, Software Engineering etc. beherrscht, sollte jeden klar sein, das ist eben aber auch nicht Ziel.

Zum oben genannten Programm am Imperial ist zu sagen, dass es ein sehr technischer/akademischer und anspruchsvoller Studiengang ist, der Programmierung quasi voraussetzt und sehr viele Inhalte trotz der Kürze der Zeit sehr tief behandelt. Von Ex-Studenten habe ich gehört, dass es ein sehr intensives Jahr ist, indem der Master einen 24 Std. fordert. Der Master wird aber von vielen genutzt, um danach in HF, Trading oder Academics zu arbeiten (viele machen danach einen PhD in CS).

Quelle: Intensiv mit den Programmen auseinandergesetzt und Winfo in DE studiert.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2019:

In welchen Computer Science Master kommt man denn ohne einen fachspezifischen Bachelor rein?

Imperial

Jeder der weiß, was Computer Science ist, dem wird klar sein, dass ein CS Master mit einem BWL Bachelor nicht gerade seriös sein kann.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Was ist das denn für ein Thread? BWL zu überlaufen, um dann Informatik zu studieren? Bzw. einen Winf-Master, wo man etwas Analytics und Coden lernt, das man genauso gut auch zuhause hinbekommt. Skurril. Ich weiß auch nicht, woher der Gedanke kommt, dass Informatik in DE ans Ziel der Träume führt. Das klappt in Silicon Valley, wenn man unter den Top 1% ist und selbst schon 3 erfolgreiche Apps gecodet hat. In DE hast du sowas nicht und die Schnittstellenpositionen werden regelmäßig von normalen BWLern übernommen.

antworten
WiWi Gast

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

WiWi Gast schrieb am 04.04.2021:

Was ist das denn für ein Thread? BWL zu überlaufen, um dann Informatik zu studieren? Bzw. einen Winf-Master, wo man etwas Analytics und Coden lernt, das man genauso gut auch zuhause hinbekommt. Skurril. Ich weiß auch nicht, woher der Gedanke kommt, dass Informatik in DE ans Ziel der Träume führt. Das klappt in Silicon Valley, wenn man unter den Top 1% ist und selbst schon 3 erfolgreiche Apps gecodet hat. In DE hast du sowas nicht und die Schnittstellenpositionen werden regelmäßig von normalen BWLern übernommen.

Es ist aber schon ein großer Vorteil, wenn man in einer Schnittstellenposition etwas mehr Ahnung von Programmieren bzw. IT im Allgemeinen hat. Die "Schnittstellenposition" soll ja gerade die Übersetzung zwischen IT und Business sein, wenn man selbst nie etwas anspruchsvoller programmiert hat, wird's schwer.

Ich würde aber auch von einem Master in Computer Science abraten, dafür fehlen viele Grundlagen. Wenn dann lieber Winfo im Master.

antworten

Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Als BWLer der heute in der IT tätig ist (und sogar einigermaßen programmieren kann ;)) kann den Switch nur bestärken.

Jedoch Achtung (!): Der Aufwand mir das alles on-the-job beizubringen war ganz schön anstrengend, jedoch kommt man (wenn man die Zeit bekommt) seicht in die Thematik rein. Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung und ich bin eine begehrte Fachkraft. Im Nachgang aber hätte ich wohl eher etwas in Richtung IT - Sales, IT - Projektmanagement, IT - Business Analyst. Ich kann zwar ohne Probleme in diese Richtungen auch noch heute reinwechseln, jedoch wären dann die vorherigen Jahre vergebene Liebesmühe gewesen. Diese Stellen erfordern ein absolut überschaubares IT Wissen und ein Winfo Master reicht vollkommen aus um in diesen Bereichen zu arbeiten. Die IT - Sales, IT Projektmanager etc. die ich bisher kennen lernen dürfte haben ein grobes Verständnis wie die Dinge funktionieren - das war's. Das kannst du auch jedem BWLer innerhalb von 4 Wochen beibringen.

antworten

Artikel zu INF

Weltspitze: Deutsche Top-Manager am zukunftsfähigsten

Führungseigenschaften: Kompass mit Deutschlandfahne und Manager.

Die Mehrheit von Investoren bewertet deutsche Top-Manager als geeignet, die Probleme der Zukunft zu lösen. In keinem anderen Land ist das Vertrauen der Investoren in die Führungskräfte größer. In China dagegen glauben 82 Prozent der Investoren nicht an die Zukunftsfähigkeit der Manager. In den USA bezweifeln dies immerhin 70 Prozent, so das Ergebnis einer Management-Studie der Personalberatung Korn-Ferry.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Deutsche Führungskräfte schätzen bewährte Managementtechniken

Business: Bain-Studie zu Managementtechniken in Deutschland und weltweit.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Benchmarking, strategische Planung und Change Management die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue innovative Werkzeuge wie Agile Management und Advanced Analytics werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Weltweit rücken Kundenmanagement und Kundenzufriedenheitsanalysen in den Fokus. Eine wachsende Komplexität und abnehmende Kundenloyalität sind die weltweit größen Herausforderungen.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

E-Learning: Management-Radio - Podcasts für Führungskräfte

E-Learning Management Podcasts

Bei den E-Learning Management Podcasts von Management-Radio gibt es Audio-Beiträge rund um die Themen Management, Führung und Karriere auf 10 Kanälen.

Verhaltensökonomie - Der Sinn der Selbstüberschätzung

Der Wunsch, andere zu überzeugen, führt dazu, dass Menschen eine zu hohe Meinung von sich haben. Wer sich selbst überschätzt, dem fällt es tatsächlich leichter, andere zu überzeugen. Das zeigt die Studie aus 2019 von LMU-Ökonom Peter Schwardmann und Joël van der Weele von der Universität Amsterdam.

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

New-York, Freiheitsstatur,

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Stühlerücken in Chefetagen - Viele neue Dax-Vorstände mit Digital-Erfahrung

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Die Chefetagen in den Dax-Konzernen von Dax30, MDax, TecDax und SDax sind in Bewegung. Rund 120 Vorstände haben zum Jahreswechsel das Unternehmen gewechselt, stiegen auf oder haben ihren Vertrag verlängert. Mit Angela Titzrath rückt dabei eine Frau neu in den Vorstand auf. Jeder zweite neue Dax-Vorstand besitzt bereits digitale Erfahrung.

Managerinnen-Barometer 2017: DAX-Vorstände bleiben weiter Männerdomäne

Die eingeführte Geschlechterquote zeigt ihre erste Wirkung: Der Frauenanteil in Aufsichtsräten, Vorständen und Gremien ist gestiegen. Dennoch sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dafür hat das DIW Berlin mehr als 500 Unternehmen untersucht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Aufnahmen unter Wasser.

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

Antworten auf Noch einen Master in Management oder lieber in Computer Science

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 26 Beiträge

Diskussionen zu INF

18 Kommentare

Fernstudium Informatik

WiWi Gast

Falls es jemanden interessiert: freecodecamp bietet das an, was ich in etwa suche. Mit DataCamp hab ich auch eine Möglichkeit ...

Weitere Themen aus Management Master