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Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

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WiWi Gast

Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Hallo ich hätte eine kurze frage,
ist der MMM wirklich so wertvoll, wie alle hier verrückt drauf sind?
über 4000 Kommentare auf ein Beitrag über die Zulassung für den MMM ist ja wohl unverhältnissmäßig.

Ich bin demnächst mit dem Bachelor fertig und würde gerne den Master machen. Jedoch habe ich bereits ein Jobangebot.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich diesen Job annehme und den Master später berufsbegleitend machen soll.

Auf der anderen Seite habe ich reelle Chancen auf den MMM, aufgrund von Auslandssemester etc.,
Ist das wirklich so, dass wenn man den MMM in der Tasche hat, sehr sehr gute Job Aussichten hat?
und dieser Master viel wertvoller als ein berufsbegleitender bsp. des SCMT ist?

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Ja man hat sehr gute Berufsmöglichkeiten! Wenn du den MMM mit ordentlichen Noten und Praktika abschließt dann stehen dir alle Türen offen!

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Der MMM ist wohl das beste Angebot im "deutschsprachigen" Raum wenn man Kosten/Nutzen betrachtet.

Der SIM an der HSG ist vom Standing her sicher höher aber dennoch musst dort erstmal zugelassen werden und dann eben auch die Gebühren finanzieren.

Ich denke, wenn du "gut" abschließt, dann hast du in viele Branchen sicher gute Chancen. Solltest du allerdings relativ schlecht abschließen, hilft der MMM auch nicht.

Außerdem würde ich sagen, dass der MMM gezielt für Big4, IB, UB vorbereitet. Die Industriekontakte der Uni Mannheim sind in Ordnung aber sicher schlechter als die Kontakt der LMU.

Möchtest du Richtung OEM-Automotive gehen, gibt es sicher bessere Adressen. Wenn du allerdings ins Consulting willst, dann sollte der MMM deine Wahl sein.

P.S. Hatte damals auch ein Angebot nach dem Bachelor aber ich froh, dass ich den Master gemacht habe weil ein Bachelor doch häufig als "Studium Light" betrachtet wird.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Was ist ein MMM?!
Kenne nur einen Master in Management und Blubb also halt der 1000ste low-budget BWL Studiengang in grün "Studien"gang.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

"Was ist ein MMM?!"

Made my day ??

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

MMM ist der Mannheim Master in Management

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Mannheim Master in Management = MMM

Ist defintiv der Top-Abschluss in BWL in Deutschland und öffnet dir überall Türen!

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Dann bist du halt schlecht informiert, wenn dir MMM nichts sagt... das ist der M.Sc. Mannheim Master in Management an der Universität Mannheim.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Kenne 4 Leute die den mmm gerade in der Tasche haben. So gut wie er in diesem Forum gemacht wird ist er nicht! Alle 4 haben höchst durchschnittliche Jobs.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Ich kenne genügend Leute aus dem MMM (unter anderem JP Morgan, Citi, BAML, McKinsey, BCG, Strategy& um mal ein paar zu nennen) und die sind alle top untergekommen. Ein MMM kann auch nichts bewegen, wenn die Leute keine guten Praktika machen, menschlich speziell oder sich auf Traineestellen mit 1:1500 bewerben - ein Interview besorgt dir der MMM bei passendem Profil in allen Fällen!

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Ich studiere aktuell in Mannheim und möchte einiges dazu sagen.

Es stimmt, dass der MMM hier sehr hoch gepusht wird. Ich denke, dass liegt vor allem am Kosten/Leistungsverhältnis. Man bekommt eine top Ausbildung zum unschlagbaren Preis.

Allerdings ist es keine Garantie, dass man einen "Top" Job bekommen wird. Ich denke die meisten die hier den MMM pushen: Studieren im Bachelor in Mannheim, haben gerade mit dem MMM angefangen oder werden erst anfangen. Natürlich kennt jeder jemanden (inkl. mir) der nach dem MMM bei JP Morgan, Citi und MBB gelandet ist. Aber man muss die Realität ins Auge sehen, dass man selber einer dieser Leute ist, ist sehr untwahrscheinlich.

Jedes Jahr fangen ca. 350 Leute das Studium. Davon wurden ca. nur 8 Leute zu McKinsey und ähnlich viele auch zu BCG/Bain eingeladen. Insgesamt haben 2 Leute von McK ein Angebot bekommen und 3/2 Leute von BCG/Bain, wovon einer davon von McK und BCG ein Angebot hatte.

Mein Profil war sehr gut und ich dachte, als ich mit dem Studium anfing, dass ich bei den MBB landen werden oder wenigstens alle 3 Inteviews bekomme ("Türöffner").
Mein Profil war: Top 1% Bachelor (Uni), 2 Praktika in der Beratung (1x Tier 2 und 1x Tier 3) und 1x DAX Corporate Strategy. Dennoch bekam ich nur 1 von 3 MBB's die Einladung. Anfangs dachte ich noch, dass ich irgndeinen groben Fehler in der Bewerbung hatte und lies alle 100x von verschiedenen Leuten durchchecken, bis ich mir dann endlich die Profile der eingeladenen Kandidaten angesehen hatte. Die Mehrheit hatte schon Praktika im jeweiligen MBB gemacht, oder in einem der anderen MBB, dazu hatte auch fast jeder ein Tier2 Praktikum gemacht. Zusätzlich gab es auch einige Studenten, die zwar kein Consulting Praktikum hatte, aber Praktika bei Goldman Sachs/JPM/MS gemacht haben.

Rückblickend betrachtet: Gebe ich dem einen Poster recht. Die Mehrheit der MMM Absolventen landet in durchschnittlichen Positionen. Die "High-Performer" mit ihrem MBB oder Goldman Sach Praktikum haben ihr Ziel erreicht, aber sie hätten eine Einladung auch mit der HSG/WHU/Köln oder auch sogar von der WU Wien/ LMU bekommen.

Ich selber bin bei meiner Tier2 Beratung gelandet, in der ich mein Praktikum gemacht habe. Hat sich Mannheim für mich gelohnt? Ja, sicherlich und ich würde es wieder machen. Hat es meine Karriere gepusht? Eher weniger, ich bin von meiner ehemaligen Uni auch bei den Tier 2 gelandet und wäre dank meiner top Performance auch von jeder "mittelmäßigen" Uni dort wieder gelandet. Für Leute ohne Praktika im IB/UB war es sehr schwer. Einige sind bei kleineren Boutiquen gelandet, die Mehrheit ist in die Industrie gegangen.

Aber was ist mit den ganzen Mannheimern die ich in den Tier 1 IBs/UBs kenne? Ich denke, dass dies eher ein Syptom als eine Ursache ist. Diese Leute sind weniger bei McKinsey gelandet WEIL sie in Mannheim studiert haben, sonder sie sind in Mannheim gelandet WEIL sie a) High-Performer sind und b) schon top Praktika gemacht haben.

Oxford, HSG, LSE, Harvard, Stanford und wie sie alle heißen haben top Placements jedes Jahr. Aber die Mehrheit dieser Studenten hat sich dieses Placement durch harte Arbeit in den letzten Jahren erarbeitet. Die Master-Uni selber half ihnen nur, dass sie kein "Instant Reject" bekommen, aber ein Türöffner im Sinne von "Ich habe keine Praktika und erwarte von allen eingeladen zu werden" ist MMM definitiv nicht.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Und da sieht man wieder wie wenig mancher fähig ist zu reflektieren. Dass du nicht bei allen T1s eingeladen wurdest, lag definitiv nicht an Mannheim sondern an irgendwelchen Makeln in deinem Lebenslauf. Mannheim kann nicht alles wettmachen, Mannheim ist eine Targetuniversität und das verschafft dir bei gutem Profil ein Interview, dann hängt es von dir ab. Ohne gute Noten und Praktika wirst du auch von keiner LSE etc. eingeladen.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Vielen Dank für Deinen Post. Endlich ist mal einer ehrlich und schreibt wie es wirklich ist.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Also ich bin nach dem MMM mit einer Bewerbung mit 60k eingestiegen. Und zwar weder in UB, noch IB noch Chemie oder IGM, sondern in einer Branche, in der man mit 35 bis max 45k einsteigt. Wäre ich an meiner Bachelor-FH geblieben, wäre so ein Einstiegsgehalt im Traum nicht drin gewesen. Also, Fazit: Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Das war doch exakt seine Aussage?!

Lounge Gast schrieb:

Und da sieht man wieder wie wenig mancher fähig ist zu
reflektieren. Dass du nicht bei allen T1s eingeladen wurdest,
lag definitiv nicht an Mannheim sondern an irgendwelchen
Makeln in deinem Lebenslauf. Mannheim kann nicht alles
wettmachen, Mannheim ist eine Targetuniversität und das
verschafft dir bei gutem Profil ein Interview, dann hängt es
von dir ab. Ohne gute Noten und Praktika wirst du auch von
keiner LSE etc. eingeladen.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

"über 4000 Kommentare auf ein Beitrag über die Zulassung für den MMM ist ja wohl unverhältnissmäßig."

Das hat auch den Grund weil Mannheim für viele die einzige gute Lösung noch ist. Die anderen namhaften Unis in Deutschland haben entweder den negativen Aspekt der Kosten (WHU, EBS, FSFM, ESCP) oder ECTS-grenzen (WWU, LMU, Köln, Goethe, HU).

Damit ist Mannheim dann für viele die einzige machbare & bezahlbare Lösung - wobei natürlich die beste.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

"sondern in einer Branche, in der man mit 35 bis max 45k einsteigt"

Darf ich raten? Lebensmitteleinzelhandel?

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Wer UB Placement an ner Staatlichen will sollte von Anfang an Wirtschaftsingenieur KIT oder Aachen machen. MMM ist aber sicher die beste BWL Möglichkeit.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Im Endeffekt zählt die persönliche Leistung, weniger der Name der Uni. Aber ich muss zugeben, dass mich der Bachelor an der WHU schon sehr in Richtung Beratung gepushed hat und im Endeffekt auch sicherlich ein Vorteil war. Einfach auch deshalb, weil man relativ schnell lernt was Beratungen wollen und im "Gruppenzwang" dann anfängt, seinen Lebenslauf in die Richtung zu optimieren. Da spielt der Name der Uni dann nur noch eine untergeordnete Rolle, das vermittelte Mindset und die daher von Semester 1 an gestartete Fokussierung hat einen viel größeren Anteil am MBB Erfolg.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Klar, weil die ganzen Tech-Fächer in Aachen auch gar nicht den Schnitt von uns W-Ings verhageln... *IronieOff*

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Wie einer der Vorschreiben schon korrekterweise erwähnt hat, dürfte der Hauptgrund für mehr als 4000 Kommentare sein, dass Mannheim für viele Kandidaten die einzige halbwegs realistisch erreichbare ordentliche Adresse ist.

Wenn das Profil nunmal nicht für Top-Adressen wie HEC, Bocconi, LSE oder HSG reicht, weil man seinen Bachelor an einer FH gemacht oder den GMAT vergeigt hat, dann versucht man es eben in Mannheim. Die Zulassungskriterien für den Master sind bekannterweise nicht besonders hoch, die Kosten sind gering und der Ruf ist trotzdem recht ordentlich im deutschsprachigen Raum. Die Qualität der Master-Studenten in Mannheim hinkt jedenfalls absolut hinter den Bachelor-Studenten hinterher.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

MMM ist wirklich ein Witz... Ich kenne unzählige Leute aus dem Bachelor in Mannheim, die an die LSE oder HSG zum Master gegangen sind. Umgekehrt kenne ich jedoch kein einziges Beispiel, das von LSE oder HSG nach Mannheim gewechselt ist. Der Master lebt einzig und allein von der Qualität der Bachelorstudenten in Mannheim.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Aachen hat in Wing einen besseren Notenschlüsseln tut als Köln in BWL! Soviel zu "Noten verhageln"

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Ich bin zwar kein aktueller MMM'ler aber ein ehemaliger.

Ich stimme dem Beitrag zu 90% zu. Der MMM hat in Deutschland einen guten Ruf ist aber auf alle Fälle kein "Freibrief".

Nichtsdestotrotz sind deine "MBB-Zahlen" wohl etwas zu niedrig.

Alleine aus meinem damaligen direkten Freundeskreis (ca. 30 Leute) haben 15 Einladungen bei mindestens 2 von 3 MBB-Läden und von fast allen Tier 2 Buden bekommen.
Und ich muss fairerweise sagen, dass wir damals nicht zu den High Performern gezählt haben sondern zum guten Mittelfeld.
Wir hatten alle solide Praktika, nen guten (>2.0) Bachelor und waren im Ausland. Allerdings hatten wir keine Praktia bei Goldman, JP Morgan, oder irgendwelchen Top-Consulting Läden.

Der MMM hat für einige von uns als Türöffner gewirkt. Nicht mehr, nicht weniger. Manche haben in den Interviews versagt, manche nicht. Das liegt dann aber auch eher an meinem selbst als an der Uni bzw. dem Studiengang.

Ich würde dennoch sagen, für BWL (ohne Studiengebühren) die beste Uni in Deutschland bzw. im DACH-Gebiet.

Lounge Gast schrieb:

Ich studiere aktuell in Mannheim und möchte einiges dazu sagen.

Es stimmt, dass der MMM hier sehr hoch gepusht wird. Ich
denke, dass liegt vor allem am Kosten/Leistungsverhältnis.
Man bekommt eine top Ausbildung zum unschlagbaren Preis.

Allerdings ist es keine Garantie, dass man einen
"Top" Job bekommen wird. Ich denke die meisten die
hier den MMM pushen: Studieren im Bachelor in Mannheim, haben
gerade mit dem MMM angefangen oder werden erst anfangen.
Natürlich kennt jeder jemanden (inkl. mir) der nach dem MMM
bei JP Morgan, Citi und MBB gelandet ist. Aber man muss die
Realität ins Auge sehen, dass man selber einer dieser Leute
ist, ist sehr untwahrscheinlich.

Jedes Jahr fangen ca. 350 Leute das Studium. Davon wurden ca.
nur 8 Leute zu McKinsey und ähnlich viele auch zu BCG/Bain
eingeladen. Insgesamt haben 2 Leute von McK ein Angebot
bekommen und 3/2 Leute von BCG/Bain, wovon einer davon von
McK und BCG ein Angebot hatte.

Mein Profil war sehr gut und ich dachte, als ich mit dem
Studium anfing, dass ich bei den MBB landen werden oder
wenigstens alle 3 Inteviews bekomme ("Türöffner").
Mein Profil war: Top 1% Bachelor (Uni), 2 Praktika in der
Beratung (1x Tier 2 und 1x Tier 3) und 1x DAX Corporate
Strategy. Dennoch bekam ich nur 1 von 3 MBB's die
Einladung. Anfangs dachte ich noch, dass ich irgndeinen
groben Fehler in der Bewerbung hatte und lies alle 100x von
verschiedenen Leuten durchchecken, bis ich mir dann endlich
die Profile der eingeladenen Kandidaten angesehen hatte. Die
Mehrheit hatte schon Praktika im jeweiligen MBB gemacht, oder
in einem der anderen MBB, dazu hatte auch fast jeder ein
Tier2 Praktikum gemacht. Zusätzlich gab es auch einige
Studenten, die zwar kein Consulting Praktikum hatte, aber
Praktika bei Goldman Sachs/JPM/MS gemacht haben.

Rückblickend betrachtet: Gebe ich dem einen Poster recht. Die
Mehrheit der MMM Absolventen landet in durchschnittlichen
Positionen. Die "High-Performer" mit ihrem MBB oder
Goldman Sach Praktikum haben ihr Ziel erreicht, aber sie
hätten eine Einladung auch mit der HSG/WHU/Köln oder auch
sogar von der WU Wien/ LMU bekommen.

Ich selber bin bei meiner Tier2 Beratung gelandet, in der ich
mein Praktikum gemacht habe. Hat sich Mannheim für mich
gelohnt? Ja, sicherlich und ich würde es wieder machen. Hat
es meine Karriere gepusht? Eher weniger, ich bin von meiner
ehemaligen Uni auch bei den Tier 2 gelandet und wäre dank
meiner top Performance auch von jeder
"mittelmäßigen" Uni dort wieder gelandet. Für Leute
ohne Praktika im IB/UB war es sehr schwer. Einige sind bei
kleineren Boutiquen gelandet, die Mehrheit ist in die
Industrie gegangen.

Aber was ist mit den ganzen Mannheimern die ich in den Tier 1
IBs/UBs kenne? Ich denke, dass dies eher ein Syptom als eine
Ursache ist. Diese Leute sind weniger bei McKinsey gelandet
WEIL sie in Mannheim studiert haben, sonder sie sind in
Mannheim gelandet WEIL sie a) High-Performer sind und b)
schon top Praktika gemacht haben.

Oxford, HSG, LSE, Harvard, Stanford und wie sie alle heißen
haben top Placements jedes Jahr. Aber die Mehrheit dieser
Studenten hat sich dieses Placement durch harte Arbeit in den
letzten Jahren erarbeitet. Die Master-Uni selber half ihnen
nur, dass sie kein "Instant Reject" bekommen, aber
ein Türöffner im Sinne von "Ich habe keine Praktika und
erwarte von allen eingeladen zu werden" ist MMM
definitiv nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Hier der Threadsteller.
Danke für die zahlreichen Kommentare.

Ich habe das Gefühl, dass die meisten hier davon ausgehen,
dass man nach Mannheim geht um in einer UB zu arbeiten.
Ist das denn so vorgesehen, dass man danach in die UB geht?

Ich möchte eher in die Automobilindustrie oder zu nem OEM, und ich komme aus einer FH, deswegen wäre meine Wahl MMM mit dem Schwerpunkt Supply Chain Management gewesen.
Ich hätte die Möglichkeit nach dem Bachelor bei nem Tier2 UB anfangen, aber ich verstehe ehrlich gesagt den ganzen Hype um die UB nicht.

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Mein Tipp:

Obwohl ich in Mannheim studiert habe, würde ich für deine Ziele nicht nach Mannheim kommen.

Speziell wenn du den Fokus Richtung Supply Chain und/oder Automotive OEM legen willst.

Meine Erfahrung mit den Autobauern ist, dass denen ein W-Ing lieber ist als ein BWLer und noch dazu hat die Uni Mannheim keine sonderlich guten Kontakte zu Daimler, BMW, Audi...

Ich weiß (bedingt durch die geografische Lage), dass Audi ganz viele Leute im Einkauf und der Logistik von der FH (neuerdings TH) Ingolstadt rekrutiert. Professoren arbeiten zum Teil bei Audi bzw. Audi ist dort extrem präsent.

Abgesehen von Audi Consulting habe ich in Mannheim noch nie Kontakt mit Audi gehabt.

Daher überleg es dir gut ob der MMM überhaupt der richtige Studiengang ist.

Ich bin selbe im Finanancebereich aber ich bin mir sicher, dass es bessere Studiengänge für deinen Berufswunsch gibt

Alles Gute

Lounge Gast schrieb:

Hier der Threadsteller.
Danke für die zahlreichen Kommentare.

Ich habe das Gefühl, dass die meisten hier davon ausgehen,
dass man nach Mannheim geht um in einer UB zu arbeiten.
Ist das denn so vorgesehen, dass man danach in die UB geht?

Ich möchte eher in die Automobilindustrie oder zu nem OEM,
und ich komme aus einer FH, deswegen wäre meine Wahl MMM mit
dem Schwerpunkt Supply Chain Management gewesen.
Ich hätte die Möglichkeit nach dem Bachelor bei nem Tier2 UB
anfangen, aber ich verstehe ehrlich gesagt den ganzen Hype um
die UB nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Ja, weil die Leute da fähiger sind. Der Notenschlüssel sagt ohne die Qualität der Studenten wenig über die Schwierigkeit des Studiums aus.

Lounge Gast schrieb:

Aachen hat in Wing einen besseren Notenschlüsseln tut als
Köln in BWL! Soviel zu "Noten verhageln"

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Wenn du in den technische Bereich willst, dann geh an die TUM (WITEC) oder RWTH. Die sind dadrauf extra spezialisiert.

Zudem hat die RWTH sehr gute Kontakte zu UB, und die TUM zu Audi, BMW, Daimler.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Der MMM ist einer der besten oder sogar der beste Master Studiengang im Bereich Management und Finance in Deutschland (WHU ist noch auf dem gleichen Niveau, HSG ein Stück besser). Aber natürlich muss dein Profil und deine Noten trotzdem passen. Wenn du vorher auf einer FH oder mittelklassigen Uni warst und dein Abi nicht 1,x ist, hast du es trotzdem schwer in MBB hereinzukommen - das sollte klar sein. Mit dem MMM öffnest du dir aber alle Türen in Deutschland, baust dir ein sehr gutes Netzwerk auf und hast eine herausragende Studienumgebung, weshalb ich den Studiengang nur jedem empfehlen kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Lounge Gast schrieb:

Hier der Threadsteller.
Danke für die zahlreichen Kommentare.

Ich habe das Gefühl, dass die meisten hier davon ausgehen,
dass man nach Mannheim geht um in einer UB zu arbeiten.
Ist das denn so vorgesehen, dass man danach in die UB geht?

Ich möchte eher in die Automobilindustrie oder zu nem OEM,
und ich komme aus einer FH, deswegen wäre meine Wahl MMM mit
dem Schwerpunkt Supply Chain Management gewesen.
Ich hätte die Möglichkeit nach dem Bachelor bei nem Tier2 UB
anfangen, aber ich verstehe ehrlich gesagt den ganzen Hype um
die UB nicht.

Spannender Job, steile Lernkurve, schlaue Kollegen, Exit-Möglichkeiten, Prestige, Gehalt.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

so ein Schwachsinn. Lies dir bitte erst die Zulassungsvoraussetzungen und das Auswahlverfahren der MMM durch, bevor du so aussagen tätigst

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Hier wird wieder viel von Studenten anderer Unis genölt, welchen Mannheim ein Dorn im Auge ist. Mannheim ist im deutschsprachigen Raum neben der HSG und WU Wien die beste Universität. Klar Mannheim ist noch bei weitem nicht mit einer LSE oder HEC zu vergleichen, dafür fehlt es schlichtweg an Geldern. Dennoch eröffnet Mannheim wie auch die anderen genannten Unis Türen zu allen Industrien und Unternehmen, solange man sich reinhängt und ein gutes Gesamtprofil erzeugt. Unis wie ESADE, IE, Bocconi, ESSEC, CBS, RSM öffnen jedenfalls bei teils hohen finanziellen Investments, auch nicht mehr Türen. Insofern braucht man Mannheim nicht zu verunglimpfen, sondern sollte eben das Gesamtbild sehen. Für eine staatliche Uni mit derzeit noch beschränkten finanziellen Mitteln schlägt sich Mannheim sehr gut im Umfeld der mit Geld aufgepumpten Business Schools!

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WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Das Placement ist sicher sehr stark, aber vielleicht sollte man es auch nicht übertreiben. Dieses Jahr war bei einer aus GS/MS/JPM genau ein einziger aus dem MMM in London.

Nicht das hier ein komplett falsches Bild entsteht.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Die WU Wien? Komm. lass es sein.... die Massenfabrik willst du ernsthaft unter die Top3 im deutschen Raum setzen? Da kommen aber erstmal WHU, EBS, Goethe, Köln, WWU

Ich weiß ehrlich nicht wieso ihr Mannheimer jetzt wieder mit Finance/Managament kommt. Es geht hier um SCM und dafür geht niemand an so Unis wie Bocconi oder ESADE (haben die das überhaupt?)

Für SCM gibt es doch in Deutschland richtig gute Unis und für SCM ist Mannheim nicht #1. Das wollen die aber auch gar nicht sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Das glaube ich nicht. Ich gehe zwar an die HSG und bin im zweiten Jahr und kenne jetzt alleine vom Bachelor schon 10 die Full time offer bei den BB in London haben.

Da denke ich nicht dass nur einer aus MMM ein Offer hat.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Es sind auch deutlich mehr im MMM, kenn selber schon 3 und ich kenn jetzt auch nicht den ganzen Jahrgang :D
Woher willst du überhaupt wissen dass es nur einer ist, hast du alle befragt?

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Genau das war doch mein Punkt.

Der MMM ist kein Zauberschlüssel. Der MMM hilft dir nur dazu bei idealem Profil eine Einladung für die MBBs zu bekommen. Wenn dein Profil nicht ideal ist (1-2 UB Praktikta, bevorzugt MBB und/oder Tier2, alternativ Tier 1 IB Praktika) wird der MMM dir nicht zwangsläufig die Tür zu den MBBs öffnen.

Hier wird im Forum oft dargestellt, dass jeder der an einer Target studiert auch bei McKinsey und Goldman Sachs landet, dies ist nicht so. Es bewirbt sich fast jeder bei den MBB. Alleine von den ~300 Mannheimer wurden eben 15-20 Leute pro Beratung eingeladen. Die restlichen 280 bekamen eine Absage.

Lounge Gast schrieb:

Und da sieht man wieder wie wenig mancher fähig ist zu
reflektieren. Dass du nicht bei allen T1s eingeladen wurdest,
lag definitiv nicht an Mannheim sondern an irgendwelchen
Makeln in deinem Lebenslauf. Mannheim kann nicht alles
wettmachen, Mannheim ist eine Targetuniversität und das
verschafft dir bei gutem Profil ein Interview, dann hängt es
von dir ab. Ohne gute Noten und Praktika wirst du auch von
keiner LSE etc. eingeladen.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Merkst du eigentlich nicht selbst, dass du puren Quatsch von dir gibst? 300 von 370 Leuten bewerben sich bei den MBB, alles klar ;).

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Endlich sagt es mal einer. Ständig liest man "Geh zu ner Target, dann Praktika: Big 4 Audit und TAS, danach BB Praktikum und schon bisse drin, kein Problem alles easy". Einfach nur absurde Vorstellungen die einige hier (nicht in diesem Thread sondern im gesamten Forum) haben.

Lounge Gast schrieb:

Hier wird im Forum oft dargestellt, dass jeder der an einer
Target studiert auch bei McKinsey und Goldman Sachs landet,
dies ist nicht so.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Woher ich weiß das es nur einer war: Man bekommt bei einigen BBs in London ein year book mit den groben Profilen aller Summer Interns in der jeweiligen Division. Da brauch man natürlich nicht jeden fragen...

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Naja, viel anders läuft es bei der BB-Rekrutierung aber auch nicht ab. Letztlich entscheiden die Prakika und weniger die Universität, welche lediglich ein Sanity Check-Faktor ist. Ob die Uni jetzt IE, ESADE, CBS, RSM, Mannheim, WHU, EBS, Frankfurt, ESCP, Cass, Warwick oder wie auch immer heisst, interessiert erstmal sekundär. Noten müssen passen, Uni sollte Target sein, danach geht's vor allem um deine praktische Erfahrung. Besonders zielführend ist es eines der begehrten Summer Internships in London zu bekommen, welche Hiringkanal #1 in London sind. Um ein Summer Internship zu bekommen ist ein bereits absolviertes BB Praktikum in Frankfurt ein großes Aushängeschild.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Natürlich kann nicht jeder, der an einer Target Uni studiert, bei MBB landen - das sollte klar sein. Aber wenn du nicht von einer Target Uni kommst, ist es eben nahezu unmöglich überhaupt rein zu kommen (nur in Ausnahmefällen mit herausragenden Leistungen möglich). In Mannheim/ WHU bekommst du mit Top 20%, ordentlichen Vorpraktika (und nein BB + Tier 2 Beratung oder so ist nicht gefordert, sondern solide Praktika wie DAX30 oder ordentliche Startups im In- und Ausland o.Ä.) und bestenfalls gutem Engagement ein Interview - das ist der Bonus des MMMs oder Bachelors in Mannheim/ an der WHU.

Lounge Gast schrieb:

Genau das war doch mein Punkt.

Der MMM ist kein Zauberschlüssel. Der MMM hilft dir nur dazu
bei idealem Profil eine Einladung für die MBBs zu bekommen.
Wenn dein Profil nicht ideal ist (1-2 UB Praktikta, bevorzugt
MBB und/oder Tier2, alternativ Tier 1 IB Praktika) wird der
MMM dir nicht zwangsläufig die Tür zu den MBBs öffnen.

Hier wird im Forum oft dargestellt, dass jeder der an einer
Target studiert auch bei McKinsey und Goldman Sachs landet,
dies ist nicht so. Es bewirbt sich fast jeder bei den MBB.
Alleine von den ~300 Mannheimer wurden eben 15-20 Leute pro
Beratung eingeladen. Die restlichen 280 bekamen eine Absage.

Lounge Gast schrieb:

Und da sieht man wieder wie wenig mancher fähig ist zu
reflektieren. Dass du nicht bei allen T1s eingeladen
wurdest,
lag definitiv nicht an Mannheim sondern an irgendwelchen
Makeln in deinem Lebenslauf. Mannheim kann nicht alles
wettmachen, Mannheim ist eine Targetuniversität und das
verschafft dir bei gutem Profil ein Interview, dann
hängt es
von dir ab. Ohne gute Noten und Praktika wirst du auch von
keiner LSE etc. eingeladen.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Danke, könntest du mir einige dieser SCM-Top-Unis oder Hochschulen vorschlagen?

Rwth, köln oder die TUM klappen leider nicht, da ich nicht genügend Statistik oder VWL ECTS verfüge, komme von einer FH
Die MMM Verlangt die VWL Ects nicht, daher wäre die Wahl MMM gewesen.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Meines Wissens ist es der TUM vollkommen egal wie deine ECTS sind. Die Prüfen jeden Abschluss unabhängig von ECTS.

Aber um es kurz zu machen: mit FH sieht es düster aus. Ich könnte dir jetzt so Unis wie Stuttgart, die TU Darmstadt oder das KIT nahelegen, aber die werden auch hohe Hürden haben. Die RSM ist exzellent in dem Bereich - nimmt aber auch nur Uni-Leute.

Kurzum: Als FHler gibt es eigentlich nur eine einzige Möglichkeit einen richtig guten Abschluss nachzulegen und das ist Mannheim. Auch wenn die Uni für deine Ziele nicht das Optimum ist, so dürfte der Name das dann ausgleichen.

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

Danke für den Tipp mit Stuttgart. Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre wäre eine gute Möglichkeit und hier hätte ich gute Chancen reinzukommen (Y)

antworten
WiWi Gast

Re: Jobchancen: MMM wirklich so wertvoll?

KIT als BWLer geht leider nicht

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CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

New-York, Freiheitsstatur,

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Stühlerücken in Chefetagen - Viele neue Dax-Vorstände mit Digital-Erfahrung

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Die Chefetagen in den Dax-Konzernen von Dax30, MDax, TecDax und SDax sind in Bewegung. Rund 120 Vorstände haben zum Jahreswechsel das Unternehmen gewechselt, stiegen auf oder haben ihren Vertrag verlängert. Mit Angela Titzrath rückt dabei eine Frau neu in den Vorstand auf. Jeder zweite neue Dax-Vorstand besitzt bereits digitale Erfahrung.

Managerinnen-Barometer 2017: DAX-Vorstände bleiben weiter Männerdomäne

Die eingeführte Geschlechterquote zeigt ihre erste Wirkung: Der Frauenanteil in Aufsichtsräten, Vorständen und Gremien ist gestiegen. Dennoch sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dafür hat das DIW Berlin mehr als 500 Unternehmen untersucht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Aufnahmen unter Wasser.

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

CEO of the Future 2015 ist Corinna Gerleve aus Essen

Corinna Gerleve ist CEO of the Future des Jahres 2015. Die 25-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin aus Essen setzt sich in Europas größtem Förderwettbewerb für Nachwuchsmanager gegen mehr als 2.100 Bewerber durch. Die Jury aus Topmanagern lobte die innovativen Lösungsansätze und die Teamleistung.

Führung: Meetingkultur als Erfolgsfaktor

Raum für Besprechungen und Meetings.

Ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte im Durchschnitt in Meetings. Oft schaffen diese Besprechungen jedoch wenig Mehrwert und verlaufen im Sande. Fehlende Vorbereitung, mangelnde Einhaltung von Meetingregeln und zu viele Teilnehmer verhindern sinnvolle Ergebnisse und haben so einen negativen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. High Performer zeichnen sich durch eine ergebnisorientiertere Meetingkultur aus. Dies zeigt die Befragung "Unternehmenssteuerung 2016" der Unternehmensberatung Kampmann, Berg & Partner unter 250 Führungskräften.

BCG M&A-Report 2015: Akquisiteure steigern Aktionwert schneller als organisch wachsende Unternehmen

Wolkenkratzer zum Thema einer M&A-Studie 2015 der Strategieberatung BCG.

Die Boston Consulting Group (BCG) hat ihren neuen M&A-Report 2015 vorgestellt. Erfahrene Akquisiteure schaffen mehr Wert für ihre Aktionäre als organisch wachsende Unternehmen. Regelmäßige Zukäufe steigern den Umsatz und Gewinn schneller und schaffen damit langfristig einen höheren Wert für die Aktionäre. Mehr als die Hälfte aller Unternehmenskäufe vernichten jedoch Wert.

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