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Management MasterMMM

Mannheim MMM

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Hallo zusammen,

ich würde gerne meinen Master in Mannheim machen wollen, würde ich mit meinem Profil angenommen?

  • Durchschnitt 1.7 (Wirtschaftsinfo RWTH)
  • 1x Praktikum bei einem IT-Startup
  • 1x Praktikum bei Big 4 in Advisory
  • solider GMAT-Score (720)
  • kein Auslandssemester

Ich weiß, dass man in Mannheim einen hohen Wert an Auslandssemester legt, und ich habe ja kein gemacht. Wäre es ein Problem?

VG

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Kommst easy rein

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

Kommst easy rein

Nein, ohne Auslandssemester kann es schwieriger werden

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WiWi Gast

Mannheim MMM

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Das Problem dürfte eher der imaginäre "Wirtschaftsinfo RWTH" Bsc. sein, den es so halt nicht gibt. Die "richtigen" Informatiker können ein Anwendungsfeld BWL wählen und hören dann 4*6CP BWL Fächer. Das dürfte aber in jedem Fall zu wenig für eine BWL Master Zulassung sein....

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

Kommst easy rein

Nein, ohne Auslandssemester kann es schwieriger werden

Sollte aber passen, der GMAT gleich das mehr als aus in diesem Fall

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Mannheim ist in Deutschland die Top-Uni und so viele gute nicht-konsekutive BWL Master gibt es nun auch nicht. Mannheim würde wohl die ECTS akzeptieren.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

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WiWi Gast

Mannheim MMM

+1. Dieses Gehate gegen deutsche Unis immer, da rennen die Leute dann an eine IE, ESADE, ESSEC, Masstricht, RSM, CBS, Nova, KCL, Cass usw., zahlen bei den meisten eine Menge Geld, ohne irgendwelche Vorteile zu haben und ächzen gegen Mannheim und WHU, die in DACH mehr Türen öffnen.

WiWi Gast schrieb am 04.02.2019:

Mannheim ist in Deutschland die Top-Uni und so viele gute nicht-konsekutive BWL Master gibt es nun auch nicht. Mannheim würde wohl die ECTS akzeptieren.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Habe in Aachen studiert und kann das bestätigen. Also entweder hat der TE Informatik und BWL studiert (was schon krasser wäre) oder das Profil ist frei erfunden...
Für reine BWLer gibt es an der TH erst im Master echte Möglichkeiten, informatische Module zu belegen.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

Das Problem dürfte eher der imaginäre "Wirtschaftsinfo RWTH" Bsc. sein, den es so halt nicht gibt. Die "richtigen" Informatiker können ein Anwendungsfeld BWL wählen und hören dann 4*6CP BWL Fächer. Das dürfte aber in jedem Fall zu wenig für eine BWL Master Zulassung sein....

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

-> Vielleicht ist es ja gar nicht so dumm, sich nicht von Platz xyz im FT Ranking blenden zu lassen und stattdessen auf ein gutes Gesamtpaket zu schauen, das man in Mannheim definitiv geboten bekommt ;)

Ich sehe keinerlei Vorteil von Bocconi, HEC, ESSEC, etc. wenn man später in Deutschland arbeiten will. Abgesehen davon kannst du in Mannheim einen kostenlosen (!) Double Degree an der ESSEC oder Bocconi machen, wenn dir der Name im CV wichtig ist.

IB in London wäre die einzige Ausnahme, wer da hin will sollte schon versuchen an die LSE oder LBS zu kommen.

@TE: Wenn die Credits reichen wirst du auf jeden Fall genommen.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

—dann bist du schweißgebadet aufgewacht und wieder in der Realität angekommen: Links neben dir ein FHler, rechts neben dir ein FHler und dazwischen ebenfalls ein FHler: Wilkommen im FH-Sammelbecken MMM!

Ich habe das mal an die Realität angepasst:
630 / 1.7 (FH)
610 / 2.3
610 / 2.3 nochmal
660 / 1.6 (FH)
620 / 2.4

WiWi Gast schrieb am 04.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

-> Vielleicht ist es ja gar nicht so dumm, sich nicht von Platz xyz im FT Ranking blenden zu lassen und stattdessen auf ein gutes Gesamtpaket zu schauen, das man in Mannheim definitiv geboten bekommt ;)

Ich sehe keinerlei Vorteil von Bocconi, HEC, ESSEC, etc. wenn man später in Deutschland arbeiten will. Abgesehen davon kannst du in Mannheim einen kostenlosen (!) Double Degree an der ESSEC oder Bocconi machen, wenn dir der Name im CV wichtig ist.

IB in London wäre die einzige Ausnahme, wer da hin will sollte schon versuchen an die LSE oder LBS zu kommen.

@TE: Wenn die Credits reichen wirst du auf jeden Fall genommen.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

Jaaaa neee is klar.... grad mit 1,6 Mannheim B.Sc. und 760 GMAT zahlt man ja auch an Bocconi, ESSEC usw. noch ein Haufen Geld und bekommt kein Stipendium ;)

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 04.02.2019:

+1. Dieses Gehate gegen deutsche Unis immer, da rennen die Leute dann an eine IE, ESADE, ESSEC, Masstricht, RSM, CBS, Nova, KCL, Cass usw., zahlen bei den meisten eine Menge Geld, ohne irgendwelche Vorteile zu haben und ächzen gegen Mannheim und WHU, die in DACH mehr Türen öffnen.

WiWi Gast schrieb am 04.02.2019:

Mannheim ist in Deutschland die Top-Uni und so viele gute nicht-konsekutive BWL Master gibt es nun auch nicht. Mannheim würde wohl die ECTS akzeptieren.

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

Also wer bei den Kosten an die IE geht ist selber Schuld. Aber RSM 2000€ und dafür ein Jahr früher arbeiten .... da kann man sich doch wirklich nicht beschweren

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Netter Troll 2/10. 2,xx und 610er GMAT kommt man aufjedenfall nicht nach Mannheim.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Netter Troll 2/10. 2,xx und 610er GMAT kommt man aufjedenfall nicht nach Mannheim.

Natürlich kommt man damit rein.
Bin selbst mit 2.4 und 710 angenommen worden, ohne Auslandssemester.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Kann die Profile so bestätigen, außerdem sind drei Leute die den BSc. in Mannheim mit ner 1,0 abgeschlossen haben, weiterhin in Mannheim für den MMM geblieben.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Das will ich sehen... und dieses Märchen der FHler kommt auch nur in diesem Forum. Wenn man sich WHU oder HHL anschaut, sind die übrigens tatsächlich geflutet im Master.

Auch mit einem Mannheim Master kannst du bei ordentlichen Praktika in London einsteigen, Kommilitone von mir arbeitet nach einem Stint bei JP London jetzt bei KKR.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Netter Troll 2/10. 2,xx und 610er GMAT kommt man aufjedenfall nicht nach Mannheim.

Natürlich kommt man damit rein.
Bin selbst mit 2.4 und 710 angenommen worden, ohne Auslandssemester.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Dass FHler in den MiM reinkommen kann bestimmt sein bzw. ist der Fall aber nicht Leute mit nem Gmat von 610 und bachelor 2,4. Selbst mit Ausland fehlen da noch eeeeinige Punkte.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Ja und was bringt Dir eine ESSEC, Lebensunterhalt bekommt man in Paris ja auch geschenkt?! Kenne sehr gute Mannheimer, die geblieben sind.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

Jaaaa neee is klar.... grad mit 1,6 Mannheim B.Sc. und 760 GMAT zahlt man ja auch an Bocconi, ESSEC usw. noch ein Haufen Geld und bekommt kein Stipendium ;)

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Netter Troll 2/10. 2,xx und 610er GMAT kommt man aufjedenfall nicht nach Mannheim.

Natürlich kommt man damit rein.
Bin selbst mit 2.4 und 710 angenommen worden, ohne Auslandssemester.

uuuuuh dann bewerb ich mich mit meinen 680 doch

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 04.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

-> Vielleicht ist es ja gar nicht so dumm, sich nicht von Platz xyz im FT Ranking blenden zu lassen und stattdessen auf ein gutes Gesamtpaket zu schauen, das man in Mannheim definitiv geboten bekommt ;)

Ich sehe keinerlei Vorteil von Bocconi, HEC, ESSEC, etc. wenn man später in Deutschland arbeiten will. Abgesehen davon kannst du in Mannheim einen kostenlosen (!) Double Degree an der ESSEC oder Bocconi machen, wenn dir der Name im CV wichtig ist.

IB in London wäre die einzige Ausnahme, wer da hin will sollte schon versuchen an die LSE oder LBS zu kommen.

@TE: Wenn die Credits reichen wirst du auf jeden Fall genommen.

Hallo, Hallo, Hallo!!! Grade wir als BWLer sollten sowas gar nicht cool finden! Minimaler Einsatz um ein gegebenes Ziel zu erreichen. Warum schreib ich nen 760er GMAT, wenn 650 reicht?

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

Jaaaa neee is klar.... grad mit 1,6 Mannheim B.Sc. und 760 GMAT zahlt man ja auch an Bocconi, ESSEC usw. noch ein Haufen Geld und bekommt kein Stipendium ;)

Ich bin mit 720 GMAT 1,3 Bsc von Target Uni nach Mannheim. Wenn man in Deutschland bleiben will gibt es trotz der ein oder anderen Schwäche des MMM meines Erachtens kein besseres Programm in DE

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Ohje, mal wieder Trollcharakter.

  1. Ist es immer gut Optionen zu haben,
  2. hat ein guter GMAT Signalling Charakter bei Einstellungen,
  3. möchte ich vllt nochmal einen MBA machen

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

versteh nicht warum du mit so einem profil nach mannheim gehst. mit 720 gmat kannst du dir die top 10 unis im ft ranking frei aussuchen

Aus meinem Freundeskreis (BSc. Mannheim) sind folgende Profile zurück nach Mannheim:

730 / 1.7 (Ich)
710 / 1.3
710 / 1.3 nochmal
760 / 1.6
720 / 1.4

-> Vielleicht ist es ja gar nicht so dumm, sich nicht von Platz xyz im FT Ranking blenden zu lassen und stattdessen auf ein gutes Gesamtpaket zu schauen, das man in Mannheim definitiv geboten bekommt ;)

Ich sehe keinerlei Vorteil von Bocconi, HEC, ESSEC, etc. wenn man später in Deutschland arbeiten will. Abgesehen davon kannst du in Mannheim einen kostenlosen (!) Double Degree an der ESSEC oder Bocconi machen, wenn dir der Name im CV wichtig ist.

IB in London wäre die einzige Ausnahme, wer da hin will sollte schon versuchen an die LSE oder LBS zu kommen.

@TE: Wenn die Credits reichen wirst du auf jeden Fall genommen.

Hallo, Hallo, Hallo!!! Grade wir als BWLer sollten sowas gar nicht cool finden! Minimaler Einsatz um ein gegebenes Ziel zu erreichen. Warum schreib ich nen 760er GMAT, wenn 650 reicht?

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Verstehe den MMM Bashing nicht. Nicht alle Leute mit 700 GMAT und 1,x Abschluss müssen ins teure Ausland. Wenn das Ziel Karriere (95%) in DAX oder UB, langt Mannheim vollkommen. Ausserdem schwimmen nicht alle Leute in Geld, MMM bietet gutes value for money.

Ich besuchte Bekannten an der HHL und da waren im Programm viel mehr ex FHler mit schlechteren Noten und GMAT im niedrigen 600 als MMM.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Sagt ja auch keiner... aber mit 1,6 und 760 Gmat und ähnlichen Profilen ist das Ausland halt auch nicht mehr teuer weil es Stipendien gibt ... Wenn ich in Deutschland bleiben will zum studieren ist MMM dann alternativlos das ist klar

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ohje, mal wieder Trollcharakter.

  1. Ist es immer gut Optionen zu haben,
  2. hat ein guter GMAT Signalling Charakter bei Einstellungen,
  3. möchte ich vllt nochmal einen MBA machen

Also von deinen Punkten lass ich nur den MBA nach 3 Jahren gelten (GMAT ist ja nur 5 Jahre gültig). Warum sollte es gut sein mehrere Optionen zu haben, wenn du keinen Vorteil im Ausland siehst? Macht doch argumentationstechnisch gar keinen Sinn...

Und Signalling ist doch quatsch... Als würde ein Bewerber mit dem gleichen Profil wie du dann nicht eingeladen werden, weil er seinen 640 GMAT im Lebenslauf nicht, du deinen 730 aber schon angibst.
Niemand redet den MMM schlecht... Nur macht die Argumentation gegen das Ausland halt keinen Sinn ...

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Mannheim sinkt jedes Jahr in Rankings. Die TUM hat übrigens Mannheim im QS Ranking für Management Master überholt. FSFM wird auch immer besser.

Erinnert ihr euch noch als Köln die Nummer 1 in Deutschland war? Mannheim nimmt genau die gleiche Entwicklung.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Mit 1,6 kriegt man nicht einfach Stipendien zugeworfen und vielen Unis ist der GMAT dann auch wieder egal.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Sagt ja auch keiner... aber mit 1,6 und 760 Gmat und ähnlichen Profilen ist das Ausland halt auch nicht mehr teuer weil es Stipendien gibt ... Wenn ich in Deutschland bleiben will zum studieren ist MMM dann alternativlos das ist klar

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Natürlich macht es Sinn,

  1. ich wollte ich die Möglichkeit haben, ins Ausland zu gehen - ob ich mich dafür entscheide ist eine andere Frage
  2. der GMAT ist sehr wohl relevant und hat Signalling-Charakter, z.B. bei UB und IB wird optional nach offiziellen Test-Scores gefragt, wenn man hier dann noch eine 730 mit dazugegeben kann, dann ist das definitiv nochmal ein Plus...

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ohje, mal wieder Trollcharakter.

  1. Ist es immer gut Optionen zu haben,
  2. hat ein guter GMAT Signalling Charakter bei Einstellungen,
  3. möchte ich vllt nochmal einen MBA machen

Also von deinen Punkten lass ich nur den MBA nach 3 Jahren gelten (GMAT ist ja nur 5 Jahre gültig). Warum sollte es gut sein mehrere Optionen zu haben, wenn du keinen Vorteil im Ausland siehst? Macht doch argumentationstechnisch gar keinen Sinn...

Und Signalling ist doch quatsch... Als würde ein Bewerber mit dem gleichen Profil wie du dann nicht eingeladen werden, weil er seinen 640 GMAT im Lebenslauf nicht, du deinen 730 aber schon angibst.
Niemand redet den MMM schlecht... Nur macht die Argumentation gegen das Ausland halt keinen Sinn ...

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Ach wie süß, jetzt kommen die TUM Fanboys raus. QS Ranking ist ja wohl der größte Witz, da wird eine EM Lyon vor WHU, WU Wien, RSM gestellt und eine LSE nach ESADE, IE und ESSEC. Der SIM wird hier noch nichtmal mitaufgeführt.

TUM hat sich mit der Lidl-Spende übrigens ziemlich den Namen kaputt gemacht bzw. ins Abseits katapultiert, bald gibt es ja in Heilbronn den schönen TUM Campus an dem dann jeder der möchte angenommen wird, weil man die 1000 Plätze füllen möchte. Richtig elitär sowas... Mannheim und Köln haben da absolut die richtige Entscheidung getroffen, das Angebot nicht anzunehmen.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Mannheim sinkt jedes Jahr in Rankings. Die TUM hat übrigens Mannheim im QS Ranking für Management Master überholt. FSFM wird auch immer besser.

Erinnert ihr euch noch als Köln die Nummer 1 in Deutschland war? Mannheim nimmt genau die gleiche Entwicklung.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Ihr benehmt euch unreif.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ach wie süß, jetzt kommen die TUM Fanboys raus. QS Ranking ist ja wohl der größte Witz, da wird eine EM Lyon vor WHU, WU Wien, RSM gestellt und eine LSE nach ESADE, IE und ESSEC. Der SIM wird hier noch nichtmal mitaufgeführt.

TUM hat sich mit der Lidl-Spende übrigens ziemlich den Namen kaputt gemacht bzw. ins Abseits katapultiert, bald gibt es ja in Heilbronn den schönen TUM Campus an dem dann jeder der möchte angenommen wird, weil man die 1000 Plätze füllen möchte. Richtig elitär sowas... Mannheim und Köln haben da absolut die richtige Entscheidung getroffen, das Angebot nicht anzunehmen.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Mannheim sinkt jedes Jahr in Rankings. Die TUM hat übrigens Mannheim im QS Ranking für Management Master überholt. FSFM wird auch immer besser.

Erinnert ihr euch noch als Köln die Nummer 1 in Deutschland war? Mannheim nimmt genau die gleiche Entwicklung.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Mannheim ist die nr. 1 und das sage ich als jemand von einer Frankfurter Uni. Bei uns wird praktisch jeder FHler genommen und es gibt eine Massenabfertigung mit weit über 1k WiWi Studenten.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ohje, mal wieder Trollcharakter.

  1. Ist es immer gut Optionen zu haben,
  2. hat ein guter GMAT Signalling Charakter bei Einstellungen,
  3. möchte ich vllt nochmal einen MBA machen

Also von deinen Punkten lass ich nur den MBA nach 3 Jahren gelten (GMAT ist ja nur 5 Jahre gültig). Warum sollte es gut sein mehrere Optionen zu haben, wenn du keinen Vorteil im Ausland siehst? Macht doch argumentationstechnisch gar keinen Sinn...

Und Signalling ist doch quatsch... Als würde ein Bewerber mit dem gleichen Profil wie du dann nicht eingeladen werden, weil er seinen 640 GMAT im Lebenslauf nicht, du deinen 730 aber schon angibst.
Niemand redet den MMM schlecht... Nur macht die Argumentation gegen das Ausland halt keinen Sinn ...

Wenn du keinen Vorteil von Oxford im Vergleich zu Mannheim siehst, dann hast du ja ein Problem. Und über Signalling - natürlich funktioniert das so. GMAT spiegelt deine quantitativen & qualitativen Fähigkeiten viel besser wider, als, zum Beispiel, die Noten. Und das wissen die Personaler auch :) Und genau deswegen ist für das Master-Studium GMAT viel wichtiger, als die Noten. Aber ich verstehe schon deine Frustration, weil du less than 700 gescoret hast.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Natürlich, ein gutes Ranking ist natürlich nur eins mit Mannheim auf Platz 1. :-)

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ach wie süß, jetzt kommen die TUM Fanboys raus. QS Ranking ist ja wohl der größte Witz, da wird eine EM Lyon vor WHU, WU Wien, RSM gestellt und eine LSE nach ESADE, IE und ESSEC. Der SIM wird hier noch nichtmal mitaufgeführt.

TUM hat sich mit der Lidl-Spende übrigens ziemlich den Namen kaputt gemacht bzw. ins Abseits katapultiert, bald gibt es ja in Heilbronn den schönen TUM Campus an dem dann jeder der möchte angenommen wird, weil man die 1000 Plätze füllen möchte. Richtig elitär sowas... Mannheim und Köln haben da absolut die richtige Entscheidung getroffen, das Angebot nicht anzunehmen.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Ohje, ich vermute eher da ist jemand unfähig die Qualität eines Rankings zu hinterfragen... glaub du ruhig an das QS Ranking.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Natürlich, ein gutes Ranking ist natürlich nur eins mit Mannheim auf Platz 1. :-)

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ach wie süß, jetzt kommen die TUM Fanboys raus. QS Ranking ist ja wohl der größte Witz, da wird eine EM Lyon vor WHU, WU Wien, RSM gestellt und eine LSE nach ESADE, IE und ESSEC. Der SIM wird hier noch nichtmal mitaufgeführt.

TUM hat sich mit der Lidl-Spende übrigens ziemlich den Namen kaputt gemacht bzw. ins Abseits katapultiert, bald gibt es ja in Heilbronn den schönen TUM Campus an dem dann jeder der möchte angenommen wird, weil man die 1000 Plätze füllen möchte. Richtig elitär sowas... Mannheim und Köln haben da absolut die richtige Entscheidung getroffen, das Angebot nicht anzunehmen.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ach wie süß, jetzt kommen die TUM Fanboys raus. QS Ranking ist ja wohl der größte Witz, da wird eine EM Lyon vor WHU, WU Wien, RSM gestellt und eine LSE nach ESADE, IE und ESSEC. Der SIM wird hier noch nichtmal mitaufgeführt.

TUM hat sich mit der Lidl-Spende übrigens ziemlich den Namen kaputt gemacht bzw. ins Abseits katapultiert, bald gibt es ja in Heilbronn den schönen TUM Campus an dem dann jeder der möchte angenommen wird, weil man die 1000 Plätze füllen möchte. Richtig elitär sowas... Mannheim und Köln haben da absolut die richtige Entscheidung getroffen, das Angebot nicht anzunehmen.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Mannheim sinkt jedes Jahr in Rankings. Die TUM hat übrigens Mannheim im QS Ranking für Management Master überholt. FSFM wird auch immer besser.

Erinnert ihr euch noch als Köln die Nummer 1 in Deutschland war? Mannheim nimmt genau die gleiche Entwicklung.

Du weißt schon, dass Mannheim das Angebot nicht abgelehnt hat, sondern sich die Schwarz-Stiftung gegen Mannheim entschieden hat...

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

Euch ist schon klar, dass TUM kontinuierlich eine Investition nach der anderen erhält und den besten Standort in Deutschland hat? Auf langer Sicht wird sie Mannheim früher oder später einholen. Geld regelt halt alles (Campus, Professoren, technische Ausstattung etc.)

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Euch ist schon klar, dass TUM kontinuierlich eine Investition nach der anderen erhält und den besten Standort in Deutschland hat? Auf langer Sicht wird sie Mannheim früher oder später einholen. Geld regelt halt alles (Campus, Professoren, technische Ausstattung etc.)

Mein Abschluss ist in 10 Jahre viel mehr wert - merkst du was?!

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Euch ist schon klar, dass TUM kontinuierlich eine Investition nach der anderen erhält und den besten Standort in Deutschland hat? Auf langer Sicht wird sie Mannheim früher oder später einholen. Geld regelt halt alles (Campus, Professoren, technische Ausstattung etc.)

Der Ruf einer Uni wird durch ihre Absolventen defininiert. Die Tum fängt jetzt an, jeden zu nehmen. Das wird sich negativ auswirken.

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Ist so.
Bin an der UMA und im Verfahren beteiligt (Ausschreibung der DSS-Mittel) - da hat der Rektor schön versagt.

Das war MEHR als ungewollt, dass wir die Dieter Schwarz-Mittel nicht bekommen haben :-/

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Du weißt schon, dass Mannheim das Angebot nicht abgelehnt hat, sondern sich die Schwarz-Stiftung gegen Mannheim entschieden hat...

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WiWi Gast

Mannheim MMM

Stimmt, Heilbronn ist echt sexy und mit einem Massenstudiengang a la TUM, wird man sicher nur die Creme de la Creme anziehen - das entscheidet über den Ruf einer Universität, nicht ob sie in der Forschung oder Ausstattung besonders stark sind. Wenn Forschung so entscheidend wäre, dann würden Köln + Bonn wesentlich höherwertig wahrgenommen, als sie werden und eine EBS und WHU im Nirgendwo verschwinden.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Euch ist schon klar, dass TUM kontinuierlich eine Investition nach der anderen erhält und den besten Standort in Deutschland hat? Auf langer Sicht wird sie Mannheim früher oder später einholen. Geld regelt halt alles (Campus, Professoren, technische Ausstattung etc.)

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WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ach wie süß, jetzt kommen die TUM Fanboys raus. QS Ranking ist ja wohl der größte Witz, da wird eine EM Lyon vor WHU, WU Wien, RSM gestellt und eine LSE nach ESADE, IE und ESSEC. Der SIM wird hier noch nichtmal mitaufgeführt.

TUM hat sich mit der Lidl-Spende übrigens ziemlich den Namen kaputt gemacht bzw. ins Abseits katapultiert, bald gibt es ja in Heilbronn den schönen TUM Campus an dem dann jeder der möchte angenommen wird, weil man die 1000 Plätze füllen möchte. Richtig elitär sowas... Mannheim und Köln haben da absolut die richtige Entscheidung getroffen, das Angebot nicht anzunehmen.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Mannheim sinkt jedes Jahr in Rankings. Die TUM hat übrigens Mannheim im QS Ranking für Management Master überholt. FSFM wird auch immer besser.

Erinnert ihr euch noch als Köln die Nummer 1 in Deutschland war? Mannheim nimmt genau die gleiche Entwicklung.

Da fühlt sich wohl jemand auf den Schlips getreten ;-) Niemand im Ausland (USA, UK) interessiert sich auch nur im Geringsten für Mannheim oder selbst St. Gallen. Die TUM hat sich einen Namen gemacht (siehe z.B. das Interview mit dem alten Stanford Präsidenten oder jegliche weltweite Rankings alá THE, QS) und bekommt kontinuierlich mehr Gelder (z.B. 20 Professoren mehr durch Heilbronn in BWL oder eine neue Luft- und Raumfahrt Fakultät für 800m €).

Zu der Lidl Spende: Es ist super witzig wie heuchlerisch hier manche im Forum agieren nur weil Mannheim den Kürzeren gezogen hat. Gleichzeitig werden ausländische Unis mit einer ausgeprägten Spendenkultur in den Himmel gelobt. Die TUM macht das Gleiche und ist sehr wirtschaftsnah, dann wird das Ganze zum Nachteil verwendet. Die 1000 Studenten sind übrigens die anvisierte Größe insgesamt, d.h. Jahrgangsgrößen von ca. 250-300 sind realistisch (und das involviert wahrscheinlich Executive Master Studenten etc.). Mit Sicherheit wird dort die Qualität anfangs nicht perfekt sein, aber das gehört nun mal dazu, wenn man was Neues wagt ;-)

Mannheim bewegt sich einfach viel zu wenig von der Stelle und geht nicht mit dem Zahn der Zeit. Technologie und Innovation ist ein Witz an allen Unis ohne ausgeprägte technische Fakultäten (alá WHU, Mannheim, St. Gallen). Oder warum denkst du bieten sonst sowohl HEC als auch St. Gallen mit der TUM gemeinsame Degrees/ Programme an bei denen die TUM den Innovation/ Technologie Teil übernimmt? Entrepreneurship ist ein Witz in Mannheim, Köln etc. im Gegensatz zur TUM, schau dir mal alleine die UnternehmerTUM (finanziert von Susanne Klatten) an. Die WHU hat noch viel Business/ Shallow-Tech Entrepreneurship (Plattformen, Marktplätze etc.) und ist dort auch sehr gut, aber ist auch in Deep-Tech schwächer, da es dort eben keine Techis gibt.

Und klar, die TUM ist eine große, öffentliche deutsche Uni und kann deshalb kaum mit US-amerikanischen elitären Schulen verglichen werden. An der TUM versucht man allerdings den Spagat durch Wirtschaftsnähe und Sonderförderungsprogramme für Studenten (schau dir mal die Elite Degrees an alá CDTM, Software Engineering, Finance and Information Management etc.) bei denen die Klassenstärke maximal 30 beträgt. Zeig mir gerne deine Business School Master die mit der Qualität der Studenten in den Elite Degrees mithalten kann.

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

In Deutschland sind Mannheim und Bonn die einzigen beiden Unis die in den USA vom Renommee im wiwi Bereich eine Rolle spielen, da sie beide angesehene und publikationsstarke econ Departments haben...

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

In Deutschland sind Mannheim und Bonn die einzigen beiden Unis die in den USA vom Renommee im wiwi Bereich eine Rolle spielen, da sie beide angesehene und publikationsstarke econ Departments haben...

Bonn ist in der Forschung eine weltweit angesehene Uni. Mannheim nicht.
Nach Bonn im Bereich Econ kommt auch erstmal die Goethe in Deutschland

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

In Deutschland sind Mannheim und Bonn die einzigen beiden Unis die in den USA vom Renommee im wiwi Bereich eine Rolle spielen, da sie beide angesehene und publikationsstarke econ Departments haben...

Mannheim hat kein publikationsstarkes Econ Department, BWL ungleich VWL.

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

Also dass man St.Gallen im Ausland nicht kennt will ich doch mal bestreiten...

antworten
WiWi Gast

Mannheim MMM

WiWi Gast schrieb am 04.03.2019:

Also dass man St.Gallen im Ausland nicht kennt will ich doch mal bestreiten...

Ja, in Deutschland kennt man, wenn man BWL studiert eventuell St. Gallen. Als nicht-wiwi oder nicht-Europäer kennt keiner St. Gallen.

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Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Deutsche Führungskräfte schätzen bewährte Managementtechniken

Business: Bain-Studie zu Managementtechniken in Deutschland und weltweit.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Benchmarking, strategische Planung und Change Management die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue innovative Werkzeuge wie Agile Management und Advanced Analytics werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Weltweit rücken Kundenmanagement und Kundenzufriedenheitsanalysen in den Fokus. Eine wachsende Komplexität und abnehmende Kundenloyalität sind die weltweit größen Herausforderungen.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

New-York, Freiheitsstatur,

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Stühlerücken in Chefetagen - Viele neue Dax-Vorstände mit Digital-Erfahrung

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Die Chefetagen in den Dax-Konzernen von Dax30, MDax, TecDax und SDax sind in Bewegung. Rund 120 Vorstände haben zum Jahreswechsel das Unternehmen gewechselt, stiegen auf oder haben ihren Vertrag verlängert. Mit Angela Titzrath rückt dabei eine Frau neu in den Vorstand auf. Jeder zweite neue Dax-Vorstand besitzt bereits digitale Erfahrung.

Managerinnen-Barometer 2017: DAX-Vorstände bleiben weiter Männerdomäne

Die eingeführte Geschlechterquote zeigt ihre erste Wirkung: Der Frauenanteil in Aufsichtsräten, Vorständen und Gremien ist gestiegen. Dennoch sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dafür hat das DIW Berlin mehr als 500 Unternehmen untersucht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Aufnahmen unter Wasser.

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

CEO of the Future 2015 ist Corinna Gerleve aus Essen

Corinna Gerleve ist CEO of the Future des Jahres 2015. Die 25-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin aus Essen setzt sich in Europas größtem Förderwettbewerb für Nachwuchsmanager gegen mehr als 2.100 Bewerber durch. Die Jury aus Topmanagern lobte die innovativen Lösungsansätze und die Teamleistung.

Führung: Meetingkultur als Erfolgsfaktor

Raum für Besprechungen und Meetings.

Ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte im Durchschnitt in Meetings. Oft schaffen diese Besprechungen jedoch wenig Mehrwert und verlaufen im Sande. Fehlende Vorbereitung, mangelnde Einhaltung von Meetingregeln und zu viele Teilnehmer verhindern sinnvolle Ergebnisse und haben so einen negativen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. High Performer zeichnen sich durch eine ergebnisorientiertere Meetingkultur aus. Dies zeigt die Befragung "Unternehmenssteuerung 2016" der Unternehmensberatung Kampmann, Berg & Partner unter 250 Führungskräften.

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Diskussionen zu MMM

26 Kommentare

Mannheim verlassen?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 13.06.2019: This is stupid. In the MMM you have very few limitations regarding the course choice. You ...

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Mannheim MMM

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 19.03.2019: Wenn du deine Uniwahl von den Noten abhängig machst dann ab ins Ausland mit dir ...

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