DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Management MasterFU Berlin

Master Management & Marketing FU Berlin

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Master Management & Marketing FU Berlin

Hallo !

Wie würdet ihr einen Masterstudiengang Management & Marketing an der FU Berlin einschätzen ? Glaubt ihr man hat mit diesem Studiengang ganz gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ? Auch vielleicht um bei einer Top-UB einzusteigen ?

Grüße !

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

Push

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

Wenn du gut bist, hat man von allen Universitäten Chancen auf eine Top-UB. FU-Berlin ist sicherlich kein direktes Target wie Mannheim oder WHU, aber solide genug um bei entsprechender Leistung einem bei McK und Co. nicht die Türen zu versperren.

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

nichts besonderes - gehörst halt zur masse, es sei denn dein profil bietet noch weitere interessante dinge...

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

Der Jahrgang ist ja sehr klein (40), aber auch die Bewerberzahl ist mit (<200) sehr gering. Klingt nicht so als dass da viele drauf Bock hätten

Aber mit entsprechenden Leistungen könnte es zu MBB gehen

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

Bin nicht der Threadersteller, aber was heißt MBB oder BB eigentlich ?

Lounge Gast schrieb:

Hallo !

Wie würdet ihr einen Masterstudiengang Management &
Marketing an der FU Berlin einschätzen ? Glaubt ihr man hat
mit diesem Studiengang ganz gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt
? Auch vielleicht um bei einer Top-UB einzusteigen ?

Grüße !

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

WiWi Gast schrieb am 11.11.2016:

Der Jahrgang ist ja sehr klein (40), aber auch die Bewerberzahl ist mit (<200) sehr gering. Klingt nicht so als dass da viele drauf Bock hätten

Aber mit entsprechenden Leistungen könnte es zu MBB gehen

Also die offiziellen Statistiken sprechen da eine deutlich andere Sprache, keine Ahnung, wie du auf die Bewerberzahl gekommen bist http://www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/zahlen/index.html sind eher 800 als 200. Quote von 1:20 ist eher mit Münster, LMU, TUM vergleichbar.

antworten
WiWi Gast

Re: Master Management & Marketing FU Berlin

WiWi Gast schrieb am 11.11.2016:

Bin nicht der Threadersteller, aber was heißt MBB oder BB eigentlich ?

MBB = top 3 Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain
BB = Bulge Bracket, top Investment Banken

antworten

Artikel zu FU Berlin

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Deutsche Führungskräfte schätzen bewährte Managementtechniken

Business: Bain-Studie zu Managementtechniken in Deutschland und weltweit.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Benchmarking, strategische Planung und Change Management die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue innovative Werkzeuge wie Agile Management und Advanced Analytics werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Weltweit rücken Kundenmanagement und Kundenzufriedenheitsanalysen in den Fokus. Eine wachsende Komplexität und abnehmende Kundenloyalität sind die weltweit größen Herausforderungen.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

New-York, Freiheitsstatur,

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Stühlerücken in Chefetagen - Viele neue Dax-Vorstände mit Digital-Erfahrung

Zwei Manager mit Koffern am Flughafen.

Die Chefetagen in den Dax-Konzernen von Dax30, MDax, TecDax und SDax sind in Bewegung. Rund 120 Vorstände haben zum Jahreswechsel das Unternehmen gewechselt, stiegen auf oder haben ihren Vertrag verlängert. Mit Angela Titzrath rückt dabei eine Frau neu in den Vorstand auf. Jeder zweite neue Dax-Vorstand besitzt bereits digitale Erfahrung.

Managerinnen-Barometer 2017: DAX-Vorstände bleiben weiter Männerdomäne

Die eingeführte Geschlechterquote zeigt ihre erste Wirkung: Der Frauenanteil in Aufsichtsräten, Vorständen und Gremien ist gestiegen. Dennoch sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2017 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dafür hat das DIW Berlin mehr als 500 Unternehmen untersucht.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Arbeitswelt: Führungskräfte mit steigender Komplexität und Informationsflut konfrontiert

Aufnahmen unter Wasser.

Die Komplexität der Arbeitswelt hat für Führungskräfte in den vergangen Jahren stark zugenommen. Vor allem die Globalisierung und die vernetzten Wertschöpfungsketten mit der Digitalisierung machen das Arbeitsleben immer komplexer. Führungskräfte sehen sich dadurch mit einer permanent steigenden Flut von Informationen und Aufgaben konfrontiert, wie die aktuelle Analyse von Sopra Steria Consulting zum Reduktionspotenzial von Komplexität zeigt.

Managerinnen-Barometer 2016: Frauenanteile in Spitzengremien großer Unternehmen steigen kaum

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen lagen Ende des Jahres 2015 bei gut sechs Prozent. Nur wenige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und erfüllen bereits die geplante gesetzliche Frauenquote von 30-Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser auf ihre Frauenquote in Spitzenpositionen hin untersucht.

CEO of the Future 2015 ist Corinna Gerleve aus Essen

Corinna Gerleve ist CEO of the Future des Jahres 2015. Die 25-jährige Wirtschaftswissenschaftlerin aus Essen setzt sich in Europas größtem Förderwettbewerb für Nachwuchsmanager gegen mehr als 2.100 Bewerber durch. Die Jury aus Topmanagern lobte die innovativen Lösungsansätze und die Teamleistung.

Führung: Meetingkultur als Erfolgsfaktor

Raum für Besprechungen und Meetings.

Ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte im Durchschnitt in Meetings. Oft schaffen diese Besprechungen jedoch wenig Mehrwert und verlaufen im Sande. Fehlende Vorbereitung, mangelnde Einhaltung von Meetingregeln und zu viele Teilnehmer verhindern sinnvolle Ergebnisse und haben so einen negativen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. High Performer zeichnen sich durch eine ergebnisorientiertere Meetingkultur aus. Dies zeigt die Befragung "Unternehmenssteuerung 2016" der Unternehmensberatung Kampmann, Berg & Partner unter 250 Führungskräften.

BCG M&A-Report 2015: Akquisiteure steigern Aktionwert schneller als organisch wachsende Unternehmen

Wolkenkratzer zum Thema einer M&A-Studie 2015 der Strategieberatung BCG.

Die Boston Consulting Group (BCG) hat ihren neuen M&A-Report 2015 vorgestellt. Erfahrene Akquisiteure schaffen mehr Wert für ihre Aktionäre als organisch wachsende Unternehmen. Regelmäßige Zukäufe steigern den Umsatz und Gewinn schneller und schaffen damit langfristig einen höheren Wert für die Aktionäre. Mehr als die Hälfte aller Unternehmenskäufe vernichten jedoch Wert.

Antworten auf Master Management & Marketing FU Berlin

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 8 Beiträge

Diskussionen zu FU Berlin

Weitere Themen aus Management Master