DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Master-StudiengängeFinance

BWL-Master-Studiengang »Energie- und Finanzwirtschaft«

Im BWL-Master-Studiengang zur Energie-Finanzwirtschaft an der Uni Duisburg-Essen erwerben die Studierenden die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden in einer auf die allgemeine und wissenschaftliche Berufswelt bezogenen Ausbildung.

Ein gedrehter Lichtstrahl in der Dunkelheit.

BWL-Master-Studiengang »Energie- und Finanzwirtschaft«
In dem Master-Studiengang Energiewirtschaft und Finanzwirtschaft erwerben die Studierenden unter Berücksichtigung der Veränderungen und Anforderungen in der Berufswelt die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden in einer auf die allgemeine und wissenschaftliche Berufswelt bezogenen Ausbildung. Sie werden zu wissenschaftlichem Arbeiten, zur kritischen Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und zu verantwortlichem Handeln im Bereich Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Energie und Finanzen befähigt.

Der Masterstudiengang richtet sich als konsekutiver wirtschaftswissenschaftlicher Studiengang an besonders qualifizierte, leistungsorientierte wirtschaftswissenschaftlich oder mit wirtschaftswissenschaftlichem Bezug (Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik)  ausgebildete Bachelorabsolventen.

Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester.

Zulassung
Zulassungsvoraussetzung ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor oder ein Bachelor mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Anteil von mindestens 30 ECTS. Die Eignung für das Studium wird über ein Eignungsfeststellungsverfahren geprüft. Die Bewerbung direkt aus dem Bachelor ist möglich, wenn mindestens 144 Credits im Bachelor-Studium erzielt wurden und das Abschlusszeugnis bis zum 15.12. bei Studienbeginn zum WS vorliegt.
 

  1. Seite 1: Regelstudienzeit, Zulassung
  2. Seite 2: Studienaufbau
  3. Seite 3: Studieninhalte, Abschluss
  4. Seite 4: Studiengebühren, Frist

Im Forum zu Finance

2 Kommentare

Finance Praktikum mit angenehmen Arbeitszeiten

trust89

Hallo an alle :) Bin momentan im gap year und habe inzwischen meinen Masterplatz in Rotterdam angenommen. In der Zwischenzeit würde ich noch gerne ein viertes Praktikum machen (auch damit die Lücke i ...

6 Kommentare

Finance Events

WiWi Gast

Kennt jemand noch andere Finance Events auf die sich jeder bewerben kann wie z.B. LSE Alternative Finance oder WHU Campus for Finance / for Private Equity? Am besten in Europa.

5 Kommentare

Praktikum Finance

WiWi Gast

Hallo, welche Praktika sind nach eurer Meinung die besten Voraussetzungen für eine spätere Stelle im Bereich Finance? Und bekommt man auch bei Banken wie UBS, Deutsche Bank, Credit Suisse etc. ein P ...

12 Kommentare

Finance Zukunftsaussichten + Stellen

WiWi Gast

Hey, ich studiere WiWi im Bachelor mit Schwerpunkt Finance an einer Wald und Wiesen Uni und frage mich, wie es in Zukunft mit Stellen im Finance, vor allem Corporate Finance aussehen mag. Gibt es für ...

19 Kommentare

Finance Praktikum - nur Absagen

WiWi Gast

Hallo zusammen, habe mich auf einige Stellen im Bereich Finance um ein Praktikum beworben (z.B Equity Research oder als Investment Analyst). Leider bisher keine einzige Einladung zu einem Interview, ...

5 Kommentare

Als Neuling in der Finance/Accounting-Branche starten

WiWi Gast

Hallo Leute, ich studiere Wirtschaftswissenschaften an der Goethe im 4. Semester. Meine Noten sind eher durchschnittlich, habe ein 6-monatiges Praktikum bei einem bekannten Automobilzulieferer im Ver ...

2 Kommentare

Literatur zu Finance gesucht

WiWi Gast

Hi, kann mir jemand gute Literatur empfehlen, in der man einen guten Überblick über alle Bereiche in der Finanzbranche finden kann? Ich studiere zwar BWL, konnte aber nach einem Vortrag einer BB beim ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Finance

Eine Eingangstür mit dem Zeichen der Sparkasse und den Worten: Finanz Center mit roten, plastischen Buchstaben.

Branchendossier: Banken – Den digitalen Wandel gestalten

Banken stehen durch die Digitalisierung vor großen Herausforderungen. Das Branchendossier Banken von Lünendonk zeigt den aktuellen Stand der digitalen Transformation im Banksektor und zentrale Handlungsfelder. Kundenkanäle müssen vernetzt, Datenmengen mittels innovativer Technologien reduziert und hohe Investitionen für die digitale Restrukturierung finanziert werden. Fachbeiträge und Interviews gehen gesondert auf Strategien für eine erfolgreiche digitale Transformation sowie auf Digitalisierungstrends im Banksektor ein.

Gewinner FInTechs lieben lernen

12. Postbank Finance Award 2016

Mit 110.000 Euro Preisgeld ist der Postbank Finance Award der höchstdotierte deutsche Hochschulwettbewerb. Diesmal lautet das Thema: »Megatrend Digitalisierung. Wie Informationstechnologien und Social Media das Geschäftsmodell von Banken beeinflussen«. Mit dem Preis will die Postbank Studierende aller Fachrichtungen ermutigen, sich mit aktuellen Fragen der Finanzwirtschaft zu beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15. Dezember 2015.

Weiteres zum Thema Master-Studiengänge

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

Feedback +/-

Feedback