DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Master-StudiengängeVersicherungsbranche

Neuer Master-Studiengang Versicherungswesen

Erstmals ab Wintersemester 2007/2008 bietet das Institut für Versicherungswesen der TH Köln den Studiengang Master of Insurance an. Der betriebswirtschaftlich orientierte Studiengang sich an Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften sowie an Mathematiker und Juristen.

Eine Kette symbolisiert die Absicherung von Risiken in der Versicherungswirtschaft.

Neuer Master-Studiengang Versicherungswesen
Erstmals ab Wintersemester 2007/2008 bietet das Institut für Versicherungswesen der TH Köln den Studiengang Versicherungswesen (Master) an. Der betriebswirtschaftlich orientierte Studiengang mit - so das Wirtschaftsmagazin Karriere - »sehr guten Karrierechancen« richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften sowie an Mathematiker und Juristen mit dem Berufsziel Versicherungswirtschaft und branchennahen Beratungsunternehmen.

Durch Fallstudien und Auslandspraktika sowie einer engen Zusammenarbeit mit zahlreichen führenden Versicherern wird ein hoher Praxisbezug gewährleistet. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Studierende pro Jahr begrenzt. Besonders begabten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein berufsbegleitendes Studium ermöglicht.

Zulassung für den Master Versicherungswesen
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind:

  1. ein erfolgreicher Bachelor- oder Diplomabschluss in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Jura oder Mathematik (mindestens mit der Note gut bis 2,5)
  2. Nachweis von Lehrveranstaltungen in den Bereichen Versicherung bzw. Finanzdienstleistungen oder entsprechende Praxiserfahrungen
  3. Nachweis eines TOEFL-Sprachtests (80 Punkte) oder eines GMAT-Sprachtests (500 Punkte) oder eines vergleichbaren Tests in Englisch (alternativ zum TOEFL kann auch der von der Fachhochschule Köln durchgeführte TOEIC-Test die Bewerbungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang erfüllen)

Studienaufbau Master Versicherungswesen an der TH Köln
  1. Studiensemester: Aktuarwissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Internationales Recht, Versicherungsmanagement, Personen-/Schadensversicherung, Mentoring-Prozess, Management-Skills
  2. Studiensemester: Aktuarwissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Internationales Recht, Versicherungsmanagement, Personen-/Schadensversicherung, Mentoring-Prozess, Management-Skills
  3. Studiensemester: Aktuarwissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Internationales Recht, Versicherungsmanagement, Personen-/Schadensversicherung, Mentoring-Prozess, Fallstudien
  4. Studiensemester: Aktuarwissenschaften, Fallstudien, Master-Thesis

   
Studieninhalte im Master-Studium Versicherungswesen
Vermittelt werden u. a.

Das Institut für Versicherungswesen bietet einen besonderen Profilbereich der Fachhochschule Köln innerhalb der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Mit über 700 Studierenden, 15 Professoren und 38 Lehrbeauftragten ist das Institut für Versicherungswesen bundesweit die größte Hochschuleinrichtung für die versicherungswissenschaftliche Ausbildung. 170 Unternehmen fördern das IVW, ebenso wie die rund 2.000 Mitglieder zählende Vereinigung der Versicherungsbetriebswirte e.V.

Bewerbungen für das Wintersemester 2007/08 sind noch bis 31. August 2007 möglich.


Link zum Studiengang Versicherungswesen im Master-Studium
https://www.th-koeln.de/studium/versicherungswesen-master_4225.php

Im Forum zu Versicherungsbranche

7 Kommentare

versicherungsmathematischer Sachverständiger

Econ

WiWi Gast schrieb am 30.06.2018: Hallo, danke für die Anwort. Es handelt sich um Compertis in Wiesbaden. Das gehört zu 51% der Ruv und zu 49% der Union Investment. Inwiefern dieses Unternehmen ...

7 Kommentare

Berufseinstieg: Welche Gehälter Versicherungsbranche (gegen Big 4)

WiWi Gast

45-50 dürfte es bei den großen (von dir genannten) sein. Allianz und Rückversicherer eventuell einen Tick mehr, 55 rum. Axa war vor einigen Jahren bei 43 zum Einstieg. Aber allgemein: Du machst es di ...

1 Kommentare

Vorstellungsgespräch bei Versicherung für Praktikum im Risikomanagement

WiWi Gast

Hey, ich habe demnächst ein Vorstellungsgespräch bei einer Versicherung für ein Praktikum im Risikomanagement. Weiß aber nicht so recht wie ich mich darauf vorbereiten soll. Hat jmd Erfahrung mit Vor ...

17 Kommentare

Der TV Bachelor - Reich werden als Versicherungsvertreter?

WiWi Gast

Omg Bausparkasse, Bezirksdirektorin und 350K sind so weit auseinander, dass kannst Du gar nicht trollen Lounge Gast schrieb: ...

8 Kommentare

Versicherungsbranche vs Big4 - Entscheidung treffen.

WiWi Gast

Kannst Du zu Deinem Berufsweg noch ein paar Infos geben? D.h. wie lange schon in der Versicherung, was davor gemacht, worin promoviert und evtl. wieviel Einstiegsgehalt und wieviel jetzt. Danke! Lou ...

25 Kommentare

Versicherungsmathematik - Banktarif nach Promotion

WiWi Gast

Ein bisschen Anonymität ist mir leider noch wichtig. Da dir die Frage aber wohl wichtig ist, so viel: Für jede genannte Branche kenne ich einen Kollegen/Studienkollegen/Bekannten, der nach seiner Pro ...

1 Kommentare

Wechsel von Außen- in Innendienst Versicherung

finanz910

Hallo, mache nächstes jahr meinen abschluss zum kaufmann für versicherungen und finazen...habe gehört es soll vom außendienst schwer sein, in den innendienst zu wechseln, stimmt das? habe durch prob ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Versicherungsbranche

Ein Seniorenpaar geht spazieren.

Demografie-Wandel bedroht Versicherer: Weniger Neukunden, höhere Schadensquoten

Die Studie „Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten“ des des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung offenbart, dass bis 2050 mehr als vier Millionen Menschen weniger Hausratsversicherungen, KFZ- und Privathaftpflicht haben. Grund dafür ist die längere Lebenserwartung der Deutschen bei gleichzeitig sinkenden Geburtsraten.

Ein Werbeplakat der Allianz mit einem Mann auf einem Roller auf einem Feldweg, der Aufschrift: Lösungen für jede Lebenslage, steht im Grünen von Gräsern und Büschen umgeben.

Gehälter 2016: Kaufmännische Führungskräfte verdienen 3,5 Prozent mehr und am besten bei Versicherungen

Der aktuelle Vergütungsreport „Führungskräfte und Spezialisten in kaufmännischen Funktionen 2016“ der Personalberatung Kienbaum zeigt, dass insbesondere kaufmännische Führungskräfte bei Versicherungen am besten verdienen. Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt dort bei 173.000 Euro. Es folgen pharmazeutische Führungskräfte mit 167.000 Euro. Insgesamt betrachtet sind die Gehälter im kaufmännischen Bereich um 3,3 Prozent gestiegen.

Ein Goldbarren liegt auf dunkelblauem Untergrund.

Reserven der Versicherer: Bundesregierung kündigt Neuregelung an

Mit dem stetig sinkenden Zinsniveau in der Versicherungsbranche steigen die stillen Reserven, auf die die Versicherer zurückgreifen können. Lange war umstritten, wem die frei gewordenen Mittel zugute kommen sollten. Nun kündigt die Bundesregierung eine grundlegende Neuregelung der Angelegenheit an und versetzt Versicherer und Versicherte damit gleichermaßen in eine gespannte Erwartungshaltung.

Weiteres zum Thema Master-Studiengänge

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftsinformatik

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsinformatik (WI)

Absolventen der Wirtschaftsinformatik können kaum bessere Karrierechancen haben. Mit einem Abschluss in einem MINT-Fach finden fast 100 Prozent der ehemaligen Wirtschaftsinformatik-Studierenden einen attraktiven und gut bezahlten Job. Kein Wunder, dass sich der Studiengang seit vielen Jahren unter den Top 10 aller Studiengänge befindet – zumindest beim männlichen Geschlecht. Während im Wintersemester 2012/2013 rund 80,5 Prozent Männer Wirtschaftsinformatik (WI) studierten, lag der Frauenanteil bei nur 19,1 Prozent. Frauen sind in der IT gesucht und sollten den Einstieg wagen. Der interdisziplinäre Studiengang Wirtschaftsinformatik ist ideal, um zukünftig erfolgreich in der Männerdomäne als IT-Spezialistin durchzustarten.

Der rote Schriftzug "Universität" auf einem weißen Schild weist den Weg zur Uni.

Zahl der Studierenden ohne Abitur hat sich seit 2010 verdoppelt

57.000 Menschen in Deutschland studieren ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife – das sind so viele wie noch nie. Frauen und Männer sind darunter jeweils rund zur Hälfte vertreten. Fast jeder zweite Studierende ohne Abitur ist älter als 30 Jahre. Dies ergeben aktuelle Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Seit fast zehn Jahren existiert über den dritten Bildungsweg die Möglichkeit, sich auch über Berufspraxis für ein Studium zu qualifizieren.

Altes Hauptgebäude vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt.

WiWo-Ranking 2018: TU Darmstadt weiterhin Champion der Wirtschaftsinformatik

Die TU Darmstadt zählt für ein Studium der Wirtschaftsinformatik seit Jahren zu den besten Universitäten in Deutschland. Im Hochschulranking 2018 der WirtschaftsWoche belegte die TU Darmstadt in Wirtschaftsinformatik erneut den Spitzenplatz. 500 Personalchefs wählten sie mit 27,7 Prozent der Stimmen vor der TU München und der Universität Mannheim auf Platz eins. In Wirtschaftsingenieurwesen erreicht die TU Darmstadt mit Platz drei ebenfalls eine top Platzierung im WiWo-Hochschulranking.

Eine Frau in Outdoorkleidung schießt ein Foto von einem Schloß auf einem Berg.

Neuer WiWi-Doppelmaster der Universität Tübingen mit Nottingham

Die Internationalisierung der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Tübingen schreitet voran. Im vergangenen Studienjahr wurde der Grundstein für das neue Doppelmaster-Programm in Wirtschaftswissenschaft gelegt. Fünf Studierende der Masterstudiengänge in Economics und International Economics studieren ab dem Wintersemester 2017/2018 erstmals für ein Jahr an der University of Nottingham.

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«

»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.