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Master: Wo studierenMathe

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

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willix

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Guten Tag,

ich mache gerade meinen Bachelor fertig an der LUH in Hannover.
Das (reine) Mathematik Studium mit Informatik als Nebenfach fiel mir sehr leicht. Ich habe maximal 9 Tage für eine Prüfung gelernt und auch während der Vorlesungszeit kaum bis keine Vorlesungen/Übungen besucht, die Übungszettel haben sich sowieso meist von selber gelöst.
Mein Notenschnitt wird insgesamt eine 1,9 oder 1,8 sein und ich bin durchaus motiviert meinen Master besser abzuschließen.
Nun ist die Frage wo ich meinen Master machen soll:
Ich möchte mich Richtung Stochastik spezialisieren (LUH hat kein Institut der Stochastik mehr) und müsste hierfür die Uni wechseln.
Ist das Studium in Bonn/Aachen wirklich so viel schwerer als an der LUH?
Was sind eure Erfahrungen hierzu und wovon hängt es ab, ob man eine Promotionsstelle bekommt?
Wenn es von der Note des Masters abhängt, was sind da so grobe Richtwerte und ist die Studienzeit im Bachelor/Master ebenfalls relevant?

Ich danke euch vielmals für konstruktive Kommentare und bin gespannt, was ihr zu sagen habt.

Viele Grüße,
Willix

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Hi also glückwunsch erstmal zum bachelor und dazu dass du offenbar so intelligent bist, dass dir das mathestudium leicht fiel - von solchen leuten gibt es nicht so viele. mir und vielen mitstudenten in münchen fiel das studium sehr schwer und ein großteil ist nicht bis zum bachelor durchgekommen, weil die leute die zulassungen für die klausuren nicht geschafft haben und dann irgendwann aufgegeben haben.

ich denke, wenn du wirklich so einfach durch den mathebachelor spaziert bist, wirst du im master keine probleme haben sehr gut abzuschneiden. die inhalte im mathestudium sind eigentlich an jeder uni gleich schwer, die großen unterschiede sind hauptsächlich in der forschung und da sind eben münchen, berlin und bonn die großen standorte. dort gibt es aber genug geld für doktoranden - wenn du dich also gut anstellst und deine masterarbeit bei deinem wunschprof schreibst, kannst du in der regel auch direkt bei ihm promovieren. da du ja vorhast in der stochastik zu promovieren sollte das doppelt kein problem darstellen, da die lehrstühle dort meist ganz erfolgreich drittmittel einwerben.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Ich habe meine Bachelor und Master sowohl in Mathe als auch in Physik gemacht.
Kurz: Gehe da hinn, wo die Forschung ist, die dich interessiert.
Das Niveau ist überall gleich und eigentlich fand ich die Masterstudiengänge deutlich leichter als die Bachelor, weil man quasi komplette Wahlfreiheit hatte und desshalb nichts mehr machen musste, was einem vielleicht nicht so liegt und zum anderen weil, zumindest bei uns, alle Prüfungen mündlich waren und nicht mehr schriftlich. War auch sehr gut im Studium, hatte aber in schriftlichen Prüfungen immer Zeitprobleme, weil ich einfach grundsätzlich langsam bin. Da fand ich mündlich deutlich angenehmer, weil der Zeitdruck weg fiel.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Das spricht für dich wenn du so leicht durch das Studium gekommen bist. Für die meisten die ich kenne war es harte Arbeit, auch in LUH. Kann auch nur empfehlen, dahin zu gehen wo dich die Forschung oder ein besonderer Prof. interessiert !
Hatte auch mit dem Gedanken gespielt zu promovieren ABER es war wirklich nichts heißes an der UNI da wo ich mich einige Jahre mit beschäftigen wollte.

Übrigens krass dass LUH keine Stochastik mehr hat. Wer hat das zugelassen? War eigentlich MAL sehr gut aufgestellt mit bis zu 4 Dozenten.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

Das spricht für dich wenn du so leicht durch das Studium gekommen bist. Für die meisten die ich kenne war es harte Arbeit, auch in LUH. Kann auch nur empfehlen, dahin zu gehen wo dich die Forschung oder ein besonderer Prof. interessiert !
Hatte auch mit dem Gedanken gespielt zu promovieren ABER es war wirklich nichts heißes an der UNI da wo ich mich einige Jahre mit beschäftigen wollte.

Übrigens krass dass LUH keine Stochastik mehr hat. Wer hat das zugelassen? War eigentlich MAL sehr gut aufgestellt mit bis zu 4 Dozenten.

Naja, in Hannover wurde das Stochastik-Institut geschlossen, um sich auf Versicherungsmathematik zu fokusieren. Ist halt Wiwi-näher als die klassische Stochastik mit Verzweigungsprozessen mit Anwendungen in Biologie und Physik. Macht doch irgendwie Sinn, Hannover ist ein wichtiger Versicherungsstandort. Interessant, dass das in einem Wiwi-Forum kritisiert wird.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

KIT oder LMU

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

KIT oder LMU

Bonn ist in Europa was Mathematik angeht führend (was die Forschung angeht).

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Wenn man sich für eine Promotion bewirbt, wird erstmal auf die Noten geschaut. Da sind die Leistungen des TE unterdurchschnittlich. Gerade, wenn ihm alles so einfach gefallen ist, wieso dann die mäßigen Noten ? Die Uni Hannover kann mit den anderen Unis aber durchaus mithalten. Alles sehr ähnlich. Dem TE ist also primär zu empfeheln, seine Noten mal etwas zu verbessern.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

KIT oder LMU

Bonn ist in Europa was Mathematik angeht führend (was die Forschung angeht).

EU statt Europa.
In Europa gibt es noch Unis wie ETH und Cambridge ( beide Non EU )

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Wenn man sich für eine Promotion bewirbt, wird erstmal auf die Noten geschaut. Da sind die Leistungen des TE unterdurchschnittlich. Gerade, wenn ihm alles so einfach gefallen ist, wieso dann die mäßigen Noten ? Die Uni Hannover kann mit den anderen Unis aber durchaus mithalten. Alles sehr ähnlich. Dem TE ist also primär zu empfeheln, seine Noten mal etwas zu verbessern.

ach das ist im bachelor völlig in ordnung - vor allem wenn er kaum erwas gemacht hat ist das überdurchschnittlich. im master sollten die noten abet dann natürlich besser werden...

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Wenn man sich für eine Promotion bewirbt, wird erstmal auf die Noten geschaut. Da sind die Leistungen des TE unterdurchschnittlich. Gerade, wenn ihm alles so einfach gefallen ist, wieso dann die mäßigen Noten ? Die Uni Hannover kann mit den anderen Unis aber durchaus mithalten. Alles sehr ähnlich. Dem TE ist also primär zu empfeheln, seine Noten mal etwas zu verbessern.

ach das ist im bachelor völlig in ordnung - vor allem wenn er kaum erwas gemacht hat ist das überdurchschnittlich. im master sollten die noten abet dann natürlich besser werden...

Warum hat er kaum etwas gemacht ? Wieso hat er erst weniger als der Durchschnitt gemacht und im Master soll es viel mehr als der Durchschnitt werden ?

Wieso will er von der Angewandten Mathematik in die Reine Mathematik wechseln ? Wieso muss es die Top-Uni in Deutschland sein ? Wieso darf es nichts mehr mit Wiwi zu tun haben ? Und wieso holt er sich darüber Rat in einem Wiwi-Forum ?

Ich kann nur sagen, dass die Uni Hannover in Finanz- und Versicherungsmathematik ein wirklich gutes Angebot hat. Bonn hat das nicht.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

KIT oder LMU

Bonn ist in Europa was Mathematik angeht führend (was die Forschung angeht).

Führend in Europa sind Cambridge, Oxford, ETH und Imperial - Plätze 4,5, 8 und 11.
Bonn liegt im Ranking nur auf Platz 96.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

KIT oder LMU

Bonn ist in Europa was Mathematik angeht führend (was die Forschung angeht).

Führend in Europa sind Cambridge, Oxford, ETH und Imperial - Plätze 4,5, 8 und 11.
Bonn liegt im Ranking nur auf Platz 96.

Er schrieb nicht ohne Grund " Forschung ".
Die Rankings beziehen noch ganz viele andere Sachen ein

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

KIT oder LMU

Bonn ist in Europa was Mathematik angeht führend (was die Forschung angeht).

Führend in Europa sind Cambridge, Oxford, ETH und Imperial - Plätze 4,5, 8 und 11.
Bonn liegt im Ranking nur auf Platz 96.

Man geht in Mathe dort hin, wo die passenden Forschungsgebiete sind. Rankings sind da zweitrangig.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

KIT oder LMU

Bonn ist in Europa was Mathematik angeht führend (was die Forschung angeht).

Führend in Europa sind Cambridge, Oxford, ETH und Imperial - Plätze 4,5, 8 und 11.
Bonn liegt im Ranking nur auf Platz 96.

Er schrieb nicht ohne Grund " Forschung ".
Die Rankings beziehen noch ganz viele andere Sachen ein

40% des Rankings beruhen auf wissenschaftlicher Reputation. Zusätzliche 20% berücksichtigten, wie oft eine Veröffentlichung dieses Fachbereiches einer bestimmten Uni zitiert wurde. 60% des Rankings haben also durchaus mit Forschung zu tun.
Entweder ist die Forschung nicht so führend, wie hier angenommen wird oder die restlichen 40% sind so miserabel, dass das Gesamtranking entsprechend runtergezogen wird.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 30.10.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 02.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

Notorisch für schlechte Noten ist die Uni Bonn. Es wäre gut, mal eine Statistik über Durchschnittsnoten an verschiedenen Fakultäten zu erheben, damit man als Studienanfänger nicht ins offene Messer läuft. Idealerweise getrennt nach Bachelor und Master, damit man drauf reagieren kann.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

Naja, Mathe an der Uni Bonn hat keine Zulassungsbeschränkungen. Theoretisch kann da also jeder studieren. Es muss also irgendwelche Mechanismen geben, die dazu führen, dass dies nicht der Fall ist und andere Unis auch noch gute Studierende abbekommen.

Ich gebe mal Tipps: hohe Durchfallquoten, für durchschnittliche Studierende interessieren sich Profs nicht (das sind immer noch sehr gute Studierende, wenn man landesweit vergleicht), diese werden daher nicht betreut und müssen ihre Sachen alleine machen, keine Anwendungen, Berufsqualifizierung interessiert niemanden.

Es kommt also sehr genau auf den Studenten an, welche Uni am besten passt. Aber klar, ich bin auch für Wettbewerb. Für Innovation ist der sehr wichtig. Nachteil ist eben, dass die Mehrheit auf der Strecke bleibt.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

Glaub mir im Bachelor spielt das keine Rolle. Die Tutoren sind Studenten aus den höheren Semestern. Im Idealfall sollte der Lehrstuhl dafür Leute auswählen. Das hat aber erstmal nichts mit dem Niveau der Forschung der Uni zu tun. Die meisten Unis in D sind im Bachelor alle sehr ähnlich organisiert, was Übungsgruppen und Co. angeht, einfach weil überall in etwa alle gleich viel finanzielle Mittel für Forschung haben. Und von den Finanzen hängt am Ende die Gruppengröße ab. Nicht vom Prestige, denn das hilft nur für Geld in der Forschung, und nur selten in der Lehre. Ich habe ein paar Deutsche und US Unis bzgl. Mathe und Physik von innen gesehen. Im Bachelor in D ist das alles ziemlich gleich.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

Glaub mir im Bachelor spielt das keine Rolle. Die Tutoren sind Studenten aus den höheren Semestern. Im Idealfall sollte der Lehrstuhl dafür Leute auswählen. Das hat aber erstmal nichts mit dem Niveau der Forschung der Uni zu tun. Die meisten Unis in D sind im Bachelor alle sehr ähnlich organisiert, was Übungsgruppen und Co. angeht, einfach weil überall in etwa alle gleich viel finanzielle Mittel für Forschung haben. Und von den Finanzen hängt am Ende die Gruppengröße ab. Nicht vom Prestige, denn das hilft nur für Geld in der Forschung, und nur selten in der Lehre. Ich habe ein paar Deutsche und US Unis bzgl. Mathe und Physik von innen gesehen. Im Bachelor in D ist das alles ziemlich gleich.

Es ist aber nicht sinnvoll, an eine Uni mit dem festen Ziel zu gehen, nach dem Bachelor zu wechseln. Dann sollte man lieber gleich an eine ander Uni gehen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

Wenn Du im Internet suchst, findest Du für Oxbridge Übersichten, wie viele Studenten von welchen deutschen Universitäten mit welchen Noten in Oxbridge für MAST ( pure, stats, applied )und alle relevante Master der mathematischen Fakultät der Universität von Oxford angenommen wurden. Vielleicht hilft dies, Dich zu orientieren.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

Glaub mir im Bachelor spielt das keine Rolle. Die Tutoren sind Studenten aus den höheren Semestern. Im Idealfall sollte der Lehrstuhl dafür Leute auswählen. Das hat aber erstmal nichts mit dem Niveau der Forschung der Uni zu tun. Die meisten Unis in D sind im Bachelor alle sehr ähnlich organisiert, was Übungsgruppen und Co. angeht, einfach weil überall in etwa alle gleich viel finanzielle Mittel für Forschung haben. Und von den Finanzen hängt am Ende die Gruppengröße ab. Nicht vom Prestige, denn das hilft nur für Geld in der Forschung, und nur selten in der Lehre. Ich habe ein paar Deutsche und US Unis bzgl. Mathe und Physik von innen gesehen. Im Bachelor in D ist das alles ziemlich gleich.

Es ist aber nicht sinnvoll, an eine Uni mit dem festen Ziel zu gehen, nach dem Bachelor zu wechseln. Dann sollte man lieber gleich an eine ander Uni gehen.

Die beste Uni ist die, die die Forschungsgebiete hat, für die man sich interessiert. Zum Beginn des Bachelors, weiß man das aber in der Regel nicht.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

Wenn Du im Internet suchst, findest Du für Oxbridge Übersichten, wie viele Studenten von welchen deutschen Universitäten mit welchen Noten in Oxbridge für MAST ( pure, stats, applied )und alle relevante Master der mathematischen Fakultät der Universität von Oxford angenommen wurden. Vielleicht hilft dies, Dich zu orientieren.

Muss man auf den Seiten der Uni oder extern suchen?

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

Glaub mir im Bachelor spielt das keine Rolle. Die Tutoren sind Studenten aus den höheren Semestern. Im Idealfall sollte der Lehrstuhl dafür Leute auswählen. Das hat aber erstmal nichts mit dem Niveau der Forschung der Uni zu tun. Die meisten Unis in D sind im Bachelor alle sehr ähnlich organisiert, was Übungsgruppen und Co. angeht, einfach weil überall in etwa alle gleich viel finanzielle Mittel für Forschung haben. Und von den Finanzen hängt am Ende die Gruppengröße ab. Nicht vom Prestige, denn das hilft nur für Geld in der Forschung, und nur selten in der Lehre. Ich habe ein paar Deutsche und US Unis bzgl. Mathe und Physik von innen gesehen. Im Bachelor in D ist das alles ziemlich gleich.

Es ist aber nicht sinnvoll, an eine Uni mit dem festen Ziel zu gehen, nach dem Bachelor zu wechseln. Dann sollte man lieber gleich an eine ander Uni gehen.

Die beste Uni ist die, die die Forschungsgebiete hat, für die man sich interessiert. Zum Beginn des Bachelors, weiß man das aber in der Regel nicht.

Große Fachbereiche haben eine gewisse Bandbreite an Forschungsgebieten. Die meisten Leute finden dann da was. Als Student kann man nicht jedem Spezialthema hinterherlaufen sondern man muss nehmen, was es vor Ort gibt.

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

In Mathe ist es egal, wo du hinn gehst. Die Grundlagen des Bachelors sind überall gleich.

dass der stoff der gleiche ist stimmt schon, aber ob man eben in kleinen gruppen bei den besten forschern der welt mit den besten studenten der welt lernt oder an einer wald und wiesen uni ist eben ein unterschied. größere unterschiede gibt es dann im phd weil diese unis meist nochmal andere mittel haben und eben auf weltklasseniveau forschen.

Glaub mir im Bachelor spielt das keine Rolle. Die Tutoren sind Studenten aus den höheren Semestern. Im Idealfall sollte der Lehrstuhl dafür Leute auswählen. Das hat aber erstmal nichts mit dem Niveau der Forschung der Uni zu tun. Die meisten Unis in D sind im Bachelor alle sehr ähnlich organisiert, was Übungsgruppen und Co. angeht, einfach weil überall in etwa alle gleich viel finanzielle Mittel für Forschung haben. Und von den Finanzen hängt am Ende die Gruppengröße ab. Nicht vom Prestige, denn das hilft nur für Geld in der Forschung, und nur selten in der Lehre. Ich habe ein paar Deutsche und US Unis bzgl. Mathe und Physik von innen gesehen. Im Bachelor in D ist das alles ziemlich gleich.

Es ist aber nicht sinnvoll, an eine Uni mit dem festen Ziel zu gehen, nach dem Bachelor zu wechseln. Dann sollte man lieber gleich an eine ander Uni gehen.

Die beste Uni ist die, die die Forschungsgebiete hat, für die man sich interessiert. Zum Beginn des Bachelors, weiß man das aber in der Regel nicht.

Große Fachbereiche haben eine gewisse Bandbreite an Forschungsgebieten. Die meisten Leute finden dann da was. Als Student kann man nicht jedem Spezialthema hinterherlaufen sondern man muss nehmen, was es vor Ort gibt.

Ich spreche nicht von Spezialthemen. An meiner früheren Uni, die übrigens einen relativ großen Mathefachbereich hat, gab es zwar fast 20! Lehrstühle, aber am Ende haben halt drei/vier Leute in einem ähnlichen Themenbereich gearbeitet. Faktisch gabs dann 4 Themen, die auch noch in ähnlichen Gebieten der Mathe angesiedelt waren. So ist das meistens. Uni Bon, Oxbridge etc.... schaut euch an was die in Mathe so machen. Sind bestimmte wenige Gebiete, mit aber je vielen Lehrstühlen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

Wenn Du im Internet suchst, findest Du für Oxbridge Übersichten, wie viele Studenten von welchen deutschen Universitäten mit welchen Noten in Oxbridge für MAST ( pure, stats, applied )und alle relevante Master der mathematischen Fakultät der Universität von Oxford angenommen wurden. Vielleicht hilft dies, Dich zu orientieren.

Muss man auf den Seiten der Uni oder extern suchen?

Extern. Es sind Übersichten aus dem „Free Information Act“; haben irgendwelche Leute mal angefragt. Es handelt sich natürlich nicht nur um deutsche Unis, aber gerade für Cambridge ist es ziemlich detailliert.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 03.11.2021:

Ich würde die TU Kaiserslautern empfehlen. Gehört mit zu den besten Unis in DE was Mathematik betrifft. Schau dir mal an wie viele Doktoranden es zu ProfessorInnen geschafft haben.

Ich überlege nächstes Jahr meinen Bachelor in Kaiserslautern zu beginnen. Aber ich bin noch nicht ganz überzeugt. Was spricht denn so für für besagte TU?

Kaiserslautern hat in Angewandter Mathematik ein sehr gutes Angebot. Daher ist es zu empfehlen. Es gibt aber viele Unis, die man in Mathe empfehlen kann. Was für Dich das beste ist, ist sehr individuell.

Ich träume schon immer davon, in Oxbridge zu studieren, da mein Opa da seinen Abschluss gemacht hat und es ziemlich weit gebracht hat. Dementsprechend habe ich auch vor im Bachelor ein 1.0-1.1 anzustreben. Ist das in Kaiserslautern einfacher als an manch anderer Uni? Momentan wohne ich in Heidelberg und da liegt es nahe, hier auch zu studieren oder ist Heidelberg notorisch für schlechte Noten?

Wenn Du im Internet suchst, findest Du für Oxbridge Übersichten, wie viele Studenten von welchen deutschen Universitäten mit welchen Noten in Oxbridge für MAST ( pure, stats, applied )und alle relevante Master der mathematischen Fakultät der Universität von Oxford angenommen wurden. Vielleicht hilft dies, Dich zu orientieren.

Muss man auf den Seiten der Uni oder extern suchen?

Extern. Es sind Übersichten aus dem „Free Information Act“; haben irgendwelche Leute mal angefragt. Es handelt sich natürlich nicht nur um deutsche Unis, aber gerade für Cambridge ist es ziemlich detailliert.

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Ich habe mir die Listen mal angeschaut und es wird, wie zu erwarten ersichtlich, dass man sich höchstes eine 1.2 im Bachelor erlauben kann. Sind solche Noten nur den 160 IQ Genies vorbehalten oder kann man auch noch 2 Standardabweichungen darunter gekoppelt mit viel Arbeit in diese Notenbereiche kommen?

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2021:

Ich habe mir die Listen mal angeschaut und es wird, wie zu erwarten ersichtlich, dass man sich höchstes eine 1.2 im Bachelor erlauben kann. Sind solche Noten nur den 160 IQ Genies vorbehalten oder kann man auch noch 2 Standardabweichungen darunter gekoppelt mit viel Arbeit in diese Notenbereiche kommen?

1.2 ist schon sehr hart, da braucht es schon mehr als Fleiß

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2021:

Ich habe mir die Listen mal angeschaut und es wird, wie zu erwarten ersichtlich, dass man sich höchstes eine 1.2 im Bachelor erlauben kann. Sind solche Noten nur den 160 IQ Genies vorbehalten oder kann man auch noch 2 Standardabweichungen darunter gekoppelt mit viel Arbeit in diese Notenbereiche kommen?

Das Problem ist, wenn Du nur mit viel Arbeit die 1.2 schaffst, bekommst Du massive Probleme im MAST (OMMS kann ich nicht so gut beurteilen, sollte aber ähnlich sein). Der MAST gilt als der härteste Masterkurs, den es gibt. Wenn Du also 12 Stunden lernen musst, um diese Bachelornote zu bekommen, würde ich abraten. Ankommen ist das Eine, Durchkommen das Andere.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

1.2 im bachelor dürfte an den meisten unis ca den besten 5-10% des jahrganges entsprechen. man kann die noten zwar ein wenig schönen - das ist zum beispiel durch geschickte kurswahl möglich oder indem man die studiendauer streckt. allerdings ist diese möglichkeit ziemlich limitiert - bedenke auch dass man für einen schnitt von 1.2 in den ganzen siebvorlesungen der ersten semester hervorragend abschneiden muss. ausserdem gibt es zb in cambridge auch aufnahmetests. ich denke, die chance dass man sich mit 1.2 durch den bachelor "mogelt" ohne ziemlich talentiert zu sein und dann noch den aufnahmetest hinreichend gut absolviert und dann noch mögliche geldgeber für die ziemlich teuren stipendien überzeugt ist ziemlich gering. Wenn man sich aber für die inhalte begeistern kann und etwas talent und fleiss mitbringt, ist das durchaus machbar - auch für normalsterbliche. ich würde allerdings kein mathestudium beginnen um nach dem bachelor nach oxbridge zu kommen - da gibt es sicher einfachere möglichkeiten

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2021:

1.2 im bachelor dürfte an den meisten unis ca den besten 5-10% des jahrganges entsprechen. man kann die noten zwar ein wenig schönen - das ist zum beispiel durch geschickte kurswahl möglich oder indem man die studiendauer streckt. allerdings ist diese möglichkeit ziemlich limitiert - bedenke auch dass man für einen schnitt von 1.2 in den ganzen siebvorlesungen der ersten semester hervorragend abschneiden muss. ausserdem gibt es zb in cambridge auch aufnahmetests. ich denke, die chance dass man sich mit 1.2 durch den bachelor "mogelt" ohne ziemlich talentiert zu sein und dann noch den aufnahmetest hinreichend gut absolviert und dann noch mögliche geldgeber für die ziemlich teuren stipendien überzeugt ist ziemlich gering. Wenn man sich aber für die inhalte begeistern kann und etwas talent und fleiss mitbringt, ist das durchaus machbar - auch für normalsterbliche. ich würde allerdings kein mathestudium beginnen um nach dem bachelor nach oxbridge zu kommen - da gibt es sicher einfachere möglichkeiten

Ich denke 1,2 ist in Mathe an den meisten Unis eher Top 1-3% Das ist schon verdammt schwer.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2021:

1.2 im bachelor dürfte an den meisten unis ca den besten 5-10% des jahrganges entsprechen. man kann die noten zwar ein wenig schönen - das ist zum beispiel durch geschickte kurswahl möglich oder indem man die studiendauer streckt. allerdings ist diese möglichkeit ziemlich limitiert - bedenke auch dass man für einen schnitt von 1.2 in den ganzen siebvorlesungen der ersten semester hervorragend abschneiden muss. ausserdem gibt es zb in cambridge auch aufnahmetests. ich denke, die chance dass man sich mit 1.2 durch den bachelor "mogelt" ohne ziemlich talentiert zu sein und dann noch den aufnahmetest hinreichend gut absolviert und dann noch mögliche geldgeber für die ziemlich teuren stipendien überzeugt ist ziemlich gering. Wenn man sich aber für die inhalte begeistern kann und etwas talent und fleiss mitbringt, ist das durchaus machbar - auch für normalsterbliche. ich würde allerdings kein mathestudium beginnen um nach dem bachelor nach oxbridge zu kommen - da gibt es sicher einfachere möglichkeiten

STEP ist nur für den Bachelor relevant. MAST und OMMS haben keine Aufnahmetests oder Interviews. Es geht rein über Noten.
Wichtig ist für den MAST, dass man Kurse belegt hat, die relevant sind. Also wenn man sich für „pure mathematics“ bewirbt, sollte man möglichst viele „pure“ Kurse im Bachelor wählen. Wichtig: in Cambridge gelten Statistik und Finanzmathe (wobei ich da nochmal nachfragen würde) als pure mathematics. Die Einteilungen in Cambridge ist bisschen merkwürdig.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Meines Wissens schreibt man in Oxford/Cambridge gar keine richtige Masterarbeit.

Wer wirklich zu den Top 10 % gehört, kann in Deutschland an irgendeine große Mathefakultät gehen und sich dort einen Bereich aussuchen. Das bringt eine sehr gute Betreuung und eine Promotionsmöglichkeit ist auch sicher. Wer nicht zu den 10 % Top-Leuten gehört, sollte auch nicht promovieren und sich rechtzeitig in Richtung Beruf orientieren. Dafür muss man nicht bei den weltbesten Reinen Mathematiker studieren.

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WiWi Gast

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An meiner Uni hatten von ca 300 Leuten nur 2 Personen im Bachelor etwas besseres als 1,3.
Nur durch Fleiß: keine Chance. Da muss man schon sehr sehr begabt sein

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2021:

Meines Wissens schreibt man in Oxford/Cambridge gar keine richtige Masterarbeit.

Wer wirklich zu den Top 10 % gehört, kann in Deutschland an irgendeine große Mathefakultät gehen und sich dort einen Bereich aussuchen. Das bringt eine sehr gute Betreuung und eine Promotionsmöglichkeit ist auch sicher. Wer nicht zu den 10 % Top-Leuten gehört, sollte auch nicht promovieren und sich rechtzeitig in Richtung Beruf orientieren. Dafür muss man nicht bei den weltbesten Reinen Mathematiker studieren.

Masterarbeiten, wie es an deutschen Universitäten gibt, kennt man in Oxbridge eher nicht. Man kann jedoch Module durch eine kleine Forschungsarbeit ersetzen. Wenn man in UK oder z.B. den Niederlanden promovieren will, ist dies kein Problem. In Deutschland werden einem oft die Kurse aus Cambridge/Oxford angerechnet und man schreibt "nur" die Masterarbeit, da OMMS und MAST nicht genügend Credit Points für eine Zulassung zum Promotionsstudium liefern (falls man promovieren will, sonst ist es egal).

Ob man einen Vorteil hat, wenn man in Oxbridge war, ist davon abhängig, was man in der Industrie machen möchte. In einigen Bereichen (vor allem in der Finanzindustrie - Quant Analyst, Quant Researcher, Quant Trader usw.) benötigt man praktisch einen Abschluss aus Oxbridge. Wenn man in einer Versicherung arbeiten möchte, ist es sicher kein Nachteil. Eher bei kleinen Unternehmen, die sicherlich überrascht wären, wenn man sich als Oxbridge Absolvent bei ihnen bewirbt.

Die Kosten sind auch nicht zu vernachlässigen. MAST liegt bei 45.000 Pfund Sterling (viele vergessen die College Gebühren einzurechnen) und der OMMS bei 38.000 Pfund Sterling. Cambridge hat für EU Bürger Stipendienprogramme aufgelegt, die den Unterschied zwischen Home- und internationalen Fees abdeckt.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Masterarbeiten, wie es an deutschen Universitäten gibt, kennt man in Oxbridge eher nicht. Man kann jedoch Module durch eine kleine Forschungsarbeit ersetzen. Wenn man in UK oder z.B. den Niederlanden promovieren will, ist dies kein Problem. In Deutschland werden einem oft die Kurse aus Cambridge/Oxford angerechnet und man schreibt "nur" die Masterarbeit, da OMMS und MAST nicht genügend Credit Points für eine Zulassung zum Promotionsstudium liefern (falls man promovieren will, sonst ist es egal).

Ob man einen Vorteil hat, wenn man in Oxbridge war, ist davon abhängig, was man in der Industrie machen möchte. In einigen Bereichen (vor allem in der Finanzindustrie - Quant Analyst, Quant Researcher, Quant Trader usw.) benötigt man praktisch einen Abschluss aus Oxbridge. Wenn man in einer Versicherung arbeiten möchte, ist es sicher kein Nachteil. Eher bei kleinen Unternehmen, die sicherlich überrascht wären, wenn man sich als Oxbridge Absolvent bei ihnen bewirbt.

Wenn man einen Master in Oxbridge macht, ist also der Zugange zu einer Promotion an
einer durchschnittlichen (!) deutschen Uni nicht gesichert, wegen fehlender Masterarbeit.

Ich kann nur sagen: für die sehr guten Studierenden ist die Masterarbeit (an der man oft bis zum einem Jahr sitzt), das wichtigste im Studium. Hier merkt man auch, ob es Sinn macht mit einer Promotion fortzufahren bzw. ob man sich für eine Promotion qualifiziert. Die Masterarbeit ist die Visitenkarte, mit der man sich für Promotionsstelle bewirbt.

Für die Mehrheit der Studierenden kann man dagegen die Frage Stellen, ob eine Masterarbeit sinnvoll ist oder ob es nicht reichen würde Vorlesungen und Seminare zu belegen. Insofern ist das britische System für die Mehrheit der Studierenden das bessere, nicht aber für die Top-Absolventen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 31.10.2021:

Warum hat er kaum etwas gemacht ? Wieso hat er erst weniger als der Durchschnitt gemacht und im Master soll es viel mehr als der Durchschnitt werden ?

Natürlich ist das möglich. Hatte im Bachelor 2,7 und im Master 1,2... Gründe sind vielfältig. Bachelor sagt nichts über die künftige Leistung/Motivation aus.

Was natürlich auch bedeutet, dass der umgekehrte Fall eintreten kann. Gibt auch Leute mit sehr gutem Bachelor die mit Pauken und Trompeten im Master durchgefallen sind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Masterarbeiten, wie es an deutschen Universitäten gibt, kennt man in Oxbridge eher nicht. Man kann jedoch Module durch eine kleine Forschungsarbeit ersetzen. Wenn man in UK oder z.B. den Niederlanden promovieren will, ist dies kein Problem. In Deutschland werden einem oft die Kurse aus Cambridge/Oxford angerechnet und man schreibt "nur" die Masterarbeit, da OMMS und MAST nicht genügend Credit Points für eine Zulassung zum Promotionsstudium liefern (falls man promovieren will, sonst ist es egal).

Ob man einen Vorteil hat, wenn man in Oxbridge war, ist davon abhängig, was man in der Industrie machen möchte. In einigen Bereichen (vor allem in der Finanzindustrie - Quant Analyst, Quant Researcher, Quant Trader usw.) benötigt man praktisch einen Abschluss aus Oxbridge. Wenn man in einer Versicherung arbeiten möchte, ist es sicher kein Nachteil. Eher bei kleinen Unternehmen, die sicherlich überrascht wären, wenn man sich als Oxbridge Absolvent bei ihnen bewirbt.

Wenn man einen Master in Oxbridge macht, ist also der Zugange zu einer Promotion an
einer durchschnittlichen (!) deutschen Uni nicht gesichert, wegen fehlender Masterarbeit.

Ich kann nur sagen: für die sehr guten Studierenden ist die Masterarbeit (an der man oft bis zum einem Jahr sitzt), das wichtigste im Studium. Hier merkt man auch, ob es Sinn macht mit einer Promotion fortzufahren bzw. ob man sich für eine Promotion qualifiziert. Die Masterarbeit ist die Visitenkarte, mit der man sich für Promotionsstelle bewirbt.

Für die Mehrheit der Studierenden kann man dagegen die Frage Stellen, ob eine Masterarbeit sinnvoll ist oder ob es nicht reichen würde Vorlesungen und Seminare zu belegen. Insofern ist das britische System für die Mehrheit der Studierenden das bessere, nicht aber für die Top-Absolventen.

Das man nicht einfach mit einen MAST/OMMS in Deutschland promovieren kann, liegt nur an der Prüfungsordnung deutscher Universitäten. Es hat nichts mit der Qualität der Bewerber zu tun. Du kannst davon ausgehen, dass sich dort wirklich die Besten versammeln.
Es ist einfach nur ein anderes System. Selbst für deutsche TOP Absolventen wäre der MAST sehr herausfordernd; er gilt nicht umsonst als härtester und bester Mathe-Master der Welt ( kann man sich sicher mit Stanford drum streiten).
Der MAST ist nicht nur irgendein britischer Mathe-Master mit dem man in Deutschland nicht promovieren kann. Es ist DER Mathe-Master schlechthin. Ein nicht TOP Absolvent würde die Prüfungen niemals schaffen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 06.11.2021:

Masterarbeiten, wie es an deutschen Universitäten gibt, kennt man in Oxbridge eher nicht. Man kann jedoch Module durch eine kleine Forschungsarbeit ersetzen. Wenn man in UK oder z.B. den Niederlanden promovieren will, ist dies kein Problem. In Deutschland werden einem oft die Kurse aus Cambridge/Oxford angerechnet und man schreibt "nur" die Masterarbeit, da OMMS und MAST nicht genügend Credit Points für eine Zulassung zum Promotionsstudium liefern (falls man promovieren will, sonst ist es egal).

Ob man einen Vorteil hat, wenn man in Oxbridge war, ist davon abhängig, was man in der Industrie machen möchte. In einigen Bereichen (vor allem in der Finanzindustrie - Quant Analyst, Quant Researcher, Quant Trader usw.) benötigt man praktisch einen Abschluss aus Oxbridge. Wenn man in einer Versicherung arbeiten möchte, ist es sicher kein Nachteil. Eher bei kleinen Unternehmen, die sicherlich überrascht wären, wenn man sich als Oxbridge Absolvent bei ihnen bewirbt.

Wenn man einen Master in Oxbridge macht, ist also der Zugange zu einer Promotion an
einer durchschnittlichen (!) deutschen Uni nicht gesichert, wegen fehlender Masterarbeit.

Ich kann nur sagen: für die sehr guten Studierenden ist die Masterarbeit (an der man oft bis zum einem Jahr sitzt), das wichtigste im Studium. Hier merkt man auch, ob es Sinn macht mit einer Promotion fortzufahren bzw. ob man sich für eine Promotion qualifiziert. Die Masterarbeit ist die Visitenkarte, mit der man sich für Promotionsstelle bewirbt.

Für die Mehrheit der Studierenden kann man dagegen die Frage Stellen, ob eine Masterarbeit sinnvoll ist oder ob es nicht reichen würde Vorlesungen und Seminare zu belegen. Insofern ist das britische System für die Mehrheit der Studierenden das bessere, nicht aber für die Top-Absolventen.

Das man nicht einfach mit einen MAST/OMMS in Deutschland promovieren kann, liegt nur an der Prüfungsordnung deutscher Universitäten. Es hat nichts mit der Qualität der Bewerber zu tun. Du kannst davon ausgehen, dass sich dort wirklich die Besten versammeln.
Es ist einfach nur ein anderes System. Selbst für deutsche TOP Absolventen wäre der MAST sehr herausfordernd; er gilt nicht umsonst als härtester und bester Mathe-Master der Welt ( kann man sich sicher mit Stanford drum streiten).
Der MAST ist nicht nur irgendein britischer Mathe-Master mit dem man in Deutschland nicht promovieren kann. Es ist DER Mathe-Master schlechthin. Ein nicht TOP Absolvent würde die Prüfungen niemals schaffen.

Habe nirgends bestritten, dass der Master sehr schwierig ist. Die meisten würden ihn nicht schaffen. Problem ist aber, dass er nicht für eine Promotion in Deutschland qualifiziert.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.11.2021:

Masterarbeiten, wie es an deutschen Universitäten gibt, kennt man in Oxbridge eher nicht. Man kann jedoch Module durch eine kleine Forschungsarbeit ersetzen. Wenn man in UK oder z.B. den Niederlanden promovieren will, ist dies kein Problem. In Deutschland werden einem oft die Kurse aus Cambridge/Oxford angerechnet und man schreibt "nur" die Masterarbeit, da OMMS und MAST nicht genügend Credit Points für eine Zulassung zum Promotionsstudium liefern (falls man promovieren will, sonst ist es egal).

Ob man einen Vorteil hat, wenn man in Oxbridge war, ist davon abhängig, was man in der Industrie machen möchte. In einigen Bereichen (vor allem in der Finanzindustrie - Quant Analyst, Quant Researcher, Quant Trader usw.) benötigt man praktisch einen Abschluss aus Oxbridge. Wenn man in einer Versicherung arbeiten möchte, ist es sicher kein Nachteil. Eher bei kleinen Unternehmen, die sicherlich überrascht wären, wenn man sich als Oxbridge Absolvent bei ihnen bewirbt.

Wenn man einen Master in Oxbridge macht, ist also der Zugange zu einer Promotion an
einer durchschnittlichen (!) deutschen Uni nicht gesichert, wegen fehlender Masterarbeit.

Ich kann nur sagen: für die sehr guten Studierenden ist die Masterarbeit (an der man oft bis zum einem Jahr sitzt), das wichtigste im Studium. Hier merkt man auch, ob es Sinn macht mit einer Promotion fortzufahren bzw. ob man sich für eine Promotion qualifiziert. Die Masterarbeit ist die Visitenkarte, mit der man sich für Promotionsstelle bewirbt.

Für die Mehrheit der Studierenden kann man dagegen die Frage Stellen, ob eine Masterarbeit sinnvoll ist oder ob es nicht reichen würde Vorlesungen und Seminare zu belegen. Insofern ist das britische System für die Mehrheit der Studierenden das bessere, nicht aber für die Top-Absolventen.

Das man nicht einfach mit einen MAST/OMMS in Deutschland promovieren kann, liegt nur an der Prüfungsordnung deutscher Universitäten. Es hat nichts mit der Qualität der Bewerber zu tun. Du kannst davon ausgehen, dass sich dort wirklich die Besten versammeln.
Es ist einfach nur ein anderes System. Selbst für deutsche TOP Absolventen wäre der MAST sehr herausfordernd; er gilt nicht umsonst als härtester und bester Mathe-Master der Welt ( kann man sich sicher mit Stanford drum streiten).

Meinst du DAS Stanford in den USA? Die haben mit Mathe nicht viel am Hut. Gibt deutlich bessere Adressen dafür in den USA.

Der MAST ist nicht nur irgendein britischer Mathe-Master mit dem man in Deutschland nicht promovieren kann. Es ist DER Mathe-Master schlechthin. Ein nicht TOP Absolvent würde die Prüfungen niemals schaffen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Ein Mathe-Prof meinte mal in der Vorlesung, die Mathe-Studierenden, die sich für Wirtschaft interessieren und dies dann als Nebenfach machen, wären in Mathe stark unterdurchschnittlich. Deshalb finde ich es schon interessant, dass hier im Forum der Fokus so stark auf Eliteunis liegt.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 07.11.2021:

Habe nirgends bestritten, dass der Master sehr schwierig ist. Die meisten würden ihn nicht schaffen. Problem ist aber, dass er nicht für eine Promotion in Deutschland qualifiziert.

Formell mag das stimmen, aber kein Prof in Deutschland wird einen Absolventen dieses Studiengangs wegen fehlender Masterarbeit oder wegen 90 statt 120 ECTS ablehnen. Man kann schließlich bei besonderer Eignung auch direkt nach dem Bachelor promovieren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.11.2021:

Habe nirgends bestritten, dass der Master sehr schwierig ist. Die meisten würden ihn nicht schaffen. Problem ist aber, dass er nicht für eine Promotion in Deutschland qualifiziert.

Formell mag das stimmen, aber kein Prof in Deutschland wird einen Absolventen dieses Studiengangs wegen fehlender Masterarbeit oder wegen 90 statt 120 ECTS ablehnen. Man kann schließlich bei besonderer Eignung auch direkt nach dem Bachelor promovieren.

Es gibt formale Vorraussetzungen, die nach Prüfungsordnung erfüllt werden müssen. Für ausländische Abschlüsse gibt es von den gängigeren Ländern, wie UK und USA, bundesweit gültige annerkennungskataloge, von welchen Unis, die Abschlüsse hier, automatisch als dem deutschen Äqivalent, annerkannt werden. Wer von anderen Unis kommt muss einen extra Antrag stellen. Da spielt die Meinung eines einzelnen möglichen späteren Betreuers keine Rolle. Solche Sachen sind zentral geregelt.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Natürlich ist das möglich. Hatte im Bachelor 2,7 und im Master 1,2... Gründe sind vielfältig. Bachelor sagt nichts über die künftige Leistung/Motivation aus.

Was natürlich auch bedeutet, dass der umgekehrte Fall eintreten kann. Gibt auch Leute mit sehr gutem Bachelor die mit Pauken und Trompeten im Master durchgefallen sind.

Bei mir war es ähnlich - hatte mich zum master auch nochmal deutlich verbessert. Ich würde allerdings behaupten, dass der Bachelor deutlich mehr über talent aussagt und der master eben mehr über fleiß und interesse. Um eine 1.0 im master zu erreichen darf man natürlich auch nicht ganz blöd sein, jedoch hat man im master idr mehr wahlmöglichkeiten und die benoting ist meist auch nicht mehr ganz so streng, da auch viele prüfungen mündlich sind.

eine 1.0 im bachelor ist somit meiner meinung nach nochmal eine ganz andere hausnummer als eine 1.0 im master.btw: dass leute die sehr gut im bachelor abschneiden, dann plötzlich im master schlecht werden hab ich übrigens noch nie gesehen - schwere schicksalsschläge und andere szenarien, wo der fokus einfach nicht mehr auf dem studium liegt, mal ausgeklammert.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.11.2021:

Habe nirgends bestritten, dass der Master sehr schwierig ist. Die meisten würden ihn nicht schaffen. Problem ist aber, dass er nicht für eine Promotion in Deutschland qualifiziert.

Formell mag das stimmen, aber kein Prof in Deutschland wird einen Absolventen dieses Studiengangs wegen fehlender Masterarbeit oder wegen 90 statt 120 ECTS ablehnen. Man kann schließlich bei besonderer Eignung auch direkt nach dem Bachelor promovieren.

Kommt auf die Konkurrenzsituation an. Wenn der Mitbewerber von einer soliden deutschen Uni eine hervorragende Masterarbeit vorlegen kann, in der er vielleicht schon ein eigenes kleines mathematisches Resultat bewiesen hat, und der Absolvent aus Oxford hat nur mittelmäßige Noten, dann wird es wenn überhaupt ein offenes Rennen.

Wenn es keinen ernsthaften Mitbewerber gibt, sieht die Situation natürlich anders aus. Aber dann sind die Ansprüche allgemein deutlich niedriger.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 07.11.2021:

Masterarbeiten, wie es an deutschen Universitäten gibt, kennt man in Oxbridge eher nicht. Man kann jedoch Module durch eine kleine Forschungsarbeit ersetzen. Wenn man in UK oder z.B. den Niederlanden promovieren will, ist dies kein Problem. In Deutschland werden einem oft die Kurse aus Cambridge/Oxford angerechnet und man schreibt "nur" die Masterarbeit, da OMMS und MAST nicht genügend Credit Points für eine Zulassung zum Promotionsstudium liefern (falls man promovieren will, sonst ist es egal).

Ob man einen Vorteil hat, wenn man in Oxbridge war, ist davon abhängig, was man in der Industrie machen möchte. In einigen Bereichen (vor allem in der Finanzindustrie - Quant Analyst, Quant Researcher, Quant Trader usw.) benötigt man praktisch einen Abschluss aus Oxbridge. Wenn man in einer Versicherung arbeiten möchte, ist es sicher kein Nachteil. Eher bei kleinen Unternehmen, die sicherlich überrascht wären, wenn man sich als Oxbridge Absolvent bei ihnen bewirbt.

Wenn man einen Master in Oxbridge macht, ist also der Zugange zu einer Promotion an
einer durchschnittlichen (!) deutschen Uni nicht gesichert, wegen fehlender Masterarbeit.

Ich kann nur sagen: für die sehr guten Studierenden ist die Masterarbeit (an der man oft bis zum einem Jahr sitzt), das wichtigste im Studium. Hier merkt man auch, ob es Sinn macht mit einer Promotion fortzufahren bzw. ob man sich für eine Promotion qualifiziert. Die Masterarbeit ist die Visitenkarte, mit der man sich für Promotionsstelle bewirbt.

Für die Mehrheit der Studierenden kann man dagegen die Frage Stellen, ob eine Masterarbeit sinnvoll ist oder ob es nicht reichen würde Vorlesungen und Seminare zu belegen. Insofern ist das britische System für die Mehrheit der Studierenden das bessere, nicht aber für die Top-Absolventen.

Das man nicht einfach mit einen MAST/OMMS in Deutschland promovieren kann, liegt nur an der Prüfungsordnung deutscher Universitäten. Es hat nichts mit der Qualität der Bewerber zu tun. Du kannst davon ausgehen, dass sich dort wirklich die Besten versammeln.
Es ist einfach nur ein anderes System. Selbst für deutsche TOP Absolventen wäre der MAST sehr herausfordernd; er gilt nicht umsonst als härtester und bester Mathe-Master der Welt ( kann man sich sicher mit Stanford drum streiten).
Der MAST ist nicht nur irgendein britischer Mathe-Master mit dem man in Deutschland nicht promovieren kann. Es ist DER Mathe-Master schlechthin. Ein nicht TOP Absolvent würde die Prüfungen niemals schaffen.

Habe nirgends bestritten, dass der Master sehr schwierig ist. Die meisten würden ihn nicht schaffen. Problem ist aber, dass er nicht für eine Promotion in Deutschland qualifiziert.

Doch über Fast Track ist es im allgemeinen möglich.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 07.11.2021:

Ein Mathe-Prof meinte mal in der Vorlesung, die Mathe-Studierenden, die sich für Wirtschaft interessieren und dies dann als Nebenfach machen, wären in Mathe stark unterdurchschnittlich. Deshalb finde ich es schon interessant, dass hier im Forum der Fokus so stark auf Eliteunis liegt.

Das ist eine ziemlich antiquierte und absolut deutsche Einstellung.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.11.2021:

Ein Mathe-Prof meinte mal in der Vorlesung, die Mathe-Studierenden, die sich für Wirtschaft interessieren und dies dann als Nebenfach machen, wären in Mathe stark unterdurchschnittlich. Deshalb finde ich es schon interessant, dass hier im Forum der Fokus so stark auf Eliteunis liegt.

Das ist eine ziemlich antiquierte und absolut deutsche Einstellung.

Der Prof macht sei Jahren Mathe-Einführungsvorlesungen und hat damit seine Erfahrungen mit den Nebenfächlern BWL und Co. Gute Leute machen Nebenfach Physik oder zumindest Informatik.

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2021:

Ein Mathe-Prof meinte mal in der Vorlesung, die Mathe-Studierenden, die sich für Wirtschaft interessieren und dies dann als Nebenfach machen, wären in Mathe stark unterdurchschnittlich. Deshalb finde ich es schon interessant, dass hier im Forum der Fokus so stark auf Eliteunis liegt.

Das ist eine ziemlich antiquierte und absolut deutsche Einstellung.

Der Prof macht sei Jahren Mathe-Einführungsvorlesungen und hat damit seine Erfahrungen mit den Nebenfächlern BWL und Co. Gute Leute machen Nebenfach Physik oder zumindest Informatik.

Für mich ist es trotzdem eine typisch deutsche Einstellung. Es wäre nämlich sehr wichtig für die angehenden Mathematiker, sich mit Wirtschaft auseinanderzusetzen. Dann wäre der Start ins Berufsleben vielleicht einfacher. Jedenfalls lese ich hier oft, wie schwer es doch ist, eine Stelle zu finden.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Ja aber Wirtschaft langweilt die weil es trivial ist, solche Leute wollen in der Regel in die Forschung und sonst nix

WiWi Gast schrieb am 18.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 17.11.2021:

Ein Mathe-Prof meinte mal in der Vorlesung, die Mathe-Studierenden, die sich für Wirtschaft interessieren und dies dann als Nebenfach machen, wären in Mathe stark unterdurchschnittlich. Deshalb finde ich es schon interessant, dass hier im Forum der Fokus so stark auf Eliteunis liegt.

Das ist eine ziemlich antiquierte und absolut deutsche Einstellung.

Der Prof macht sei Jahren Mathe-Einführungsvorlesungen und hat damit seine Erfahrungen mit den Nebenfächlern BWL und Co. Gute Leute machen Nebenfach Physik oder zumindest Informatik.

Für mich ist es trotzdem eine typisch deutsche Einstellung. Es wäre nämlich sehr wichtig für die angehenden Mathematiker, sich mit Wirtschaft auseinanderzusetzen. Dann wäre der Start ins Berufsleben vielleicht einfacher. Jedenfalls lese ich hier oft, wie schwer es doch ist, eine Stelle zu finden.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Mathematik studiert man in der Regel für eine wissenschaftliche Karriere und nicht um damit in die Wirtschaft zu gehen.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Aus Erfahrung aus dem Studium stimmt die Aussagen mit den Nebenfächern bei den meisten Leute. Ist ähnlich, wie mit Lehramtsstudenten, die im Schnitt auch deutlich schlechtere Klausurergebnisse haben, als die Mathematiker (bei uns waren die Ergebnisse immer nach Studiengang aufgeschlüsselt, in einer Statistik zu finden)

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2021:

Aus Erfahrung aus dem Studium stimmt die Aussagen mit den Nebenfächern bei den meisten Leute. Ist ähnlich, wie mit Lehramtsstudenten, die im Schnitt auch deutlich schlechtere Klausurergebnisse haben, als die Mathematiker (bei uns waren die Ergebnisse immer nach Studiengang aufgeschlüsselt, in einer Statistik zu finden)

Ein Dozent meinte mal zu mir, man würde keinen Studiengang Wirtschaftsmathematik an seiner Uni einrichten, weil das ja nur unterdurchschnittliche Studierende anziehen würde.

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 19.11.2021:

Aus Erfahrung aus dem Studium stimmt die Aussagen mit den Nebenfächern bei den meisten Leute. Ist ähnlich, wie mit Lehramtsstudenten, die im Schnitt auch deutlich schlechtere Klausurergebnisse haben, als die Mathematiker (bei uns waren die Ergebnisse immer nach Studiengang aufgeschlüsselt, in einer Statistik zu finden)

Ein Dozent meinte mal zu mir, man würde keinen Studiengang Wirtschaftsmathematik an seiner Uni einrichten, weil das ja nur unterdurchschnittliche Studierende anziehen würde.

Und jetzt? Mir erzählte auch Mal jemand, dass die Erde flach sei.

antworten
WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2021:

Aus Erfahrung aus dem Studium stimmt die Aussagen mit den Nebenfächern bei den meisten Leute. Ist ähnlich, wie mit Lehramtsstudenten, die im Schnitt auch deutlich schlechtere Klausurergebnisse haben, als die Mathematiker (bei uns waren die Ergebnisse immer nach Studiengang aufgeschlüsselt, in einer Statistik zu finden)

Ein Dozent meinte mal zu mir, man würde keinen Studiengang Wirtschaftsmathematik an seiner Uni einrichten, weil das ja nur unterdurchschnittliche Studierende anziehen würde.

Und jetzt? Mir erzählte auch Mal jemand, dass die Erde flach sei.

Der Dozent hat in Bonn studiert. Da ticken die Mathematiker eben so. Das ist der Nachteil einer Elite-Uni in Mathematik. Kein Interesse an der realen Welt.

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WiWi Gast

Master in Mathematik in Aachen, Bonn oder Hannover und anschließend Promotion?

Der Dozent hat in Bonn studiert. Da ticken die Mathematiker eben so. Das ist der Nachteil einer Elite-Uni in Mathematik. Kein Interesse an der realen Welt.

Die akademische Forschung ist auch die reale Welt. Das muss einen nicht interessieren, aber man muss ja auch nicht Mathematik studieren.

Wenn man eine akademische Karriere in der reinen Mathematik anstrebt, ist Physik wahrscheinlich das beste Nebenfach. Und wenn man sich nicht drauf konzentriert, wird es mit der akademischen Karriere sicherlich nichts.

Oder mal anders formuliert, warum sollte man überhaupt Mathematik studieren, wenn man eigentlich als Lebensziel den Einstieg in einem IGM-Unternehmen hat? Das ist sicherlich nicht der einfachste oder sicherste Weg.

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Data Scientist ist einer der attraktivsten Beruf im 21. Jahrhundert. Schon jetzt sind Datenwissenschaftler und Datenwissenschaftlerinnen auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt. Die Universität Mannheim hat daher den Master-Studiengang „Data Science“ geschaffen und bildet ab Februar 2017 neue Datenspezialisten aus. Die Bewerbungsphase startet im Oktober 2016 und Studieninteressierte können sich bis zum 15. November 2016 für den Master-Studiengang „Data Science“ bewerben.

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

mba-master.de - Portal rund um die Themen MBA und Master

Screenshot Homepage mba-master.de

Auf mba-master.de, dem Portal rund um die Themen MBA und Master, finden Absolventen geeignete Master-Studiengänge und MBA-Programme. In der Master-Datenbank sind rund 3.000 Studiengänge, davon über 1.000 für Wirtschaftswissenschaftler.

IHF-Studie untersucht 600 Masterstudiengänge in Bayern

IHF-Studie untersucht 600 Masterstudiengänge in Bayern

Die Studie untersucht die wesentlichen Merkmale aller Masterstudiengänge an den staatlichen Hochschulen in Bayern auf Basis der Prüfungsordnungen und bietet einen zahlenmäßigen sowie systematischen Überblick. Durch die große Anzahl von rund 600 Studiengängen lassen sich problematische Regelungen jenseits von Einzelfällen identifizieren.

Studie: Fast alle machen Masterstudium im Wunschfach und am Wunschort

Cover HIS-Studie zum Masterstudium 09|2013

Die erste bundesweit repräsentative Befragung ergab, dass fast alle Studierenden im Masterstudium, nämlich 95 Prozent, ihr Wunschfach studieren. Mehr als drei Viertel der Befragten studieren zudem auch an der gewünschten Hochschule.

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Diskussionen zu Mathe

83 Kommentare

TUM Mathematik

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Leute leute, hier fragt einer ob er mathe studieren soll und hier wird darüber diskutiert ob und wie man zu jane street kommt. ich ...

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