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Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Liebe Community,

ich habe einen ganz normalen Lebenslauf. Meinen Uni-WiWi-Bachelor einer normalen staatlichen Uni (keine besondere Reputation, eine typische Uni, an der nur die Leute studieren, die im Umkreis von 150 km aufgewachsen sind) werde ich in wenigen Monaten ungefähr mit der Note 1,5 (möglich sind auch 1,4 und 1,6) abschließen (Top 5 Prozent).
Ich habe keine Ambitionen in Richtung UB und IB. Ich habe ein Big4-Praktikum absolviert und mehr nicht. Extracurriculars habe ich auch nicht vorzuweisen, ich war aber ein Semester im Ausland. Nach meinem Abi (2,1) habe ich zwei Semester an einer FH BWL studiert und das abgebrochen.

Von den Noten dürfte ich mit einem akzeptablen GMAT-Ergebnis nach Mannheim gehen können, der Master hört sich vom Programm her auch ganz gut an. Meine Frage ist nun, ob sich das eurer Einschätzung nach bei einem Durchschnittsprofil (mit überdurchschnittlichen Noten) und den „geringen“ Ambitionen, für DAX30-Unternehmen im Finanzbereich arbeiten zu wollen, überhaupt lohnt. Wenn ich an meiner Uni bleiben würde, würde ich sicherlich weiter mindestens zu den besten 10 Prozent gehören, während ich in Mannheim nicht einschätzen kann, ob es aufgrund der starken Peergroup überhaupt für die bessere Hälfte reichen wird.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Mannheim oder Non-Target ist doch das Gleiche !?! :-)

WiWi Gast schrieb am 02.04.2018:

Liebe Community,

ich habe einen ganz normalen Lebenslauf. Meinen Uni-WiWi-Bachelor einer normalen staatlichen Uni (keine besondere Reputation, eine typische Uni, an der nur die Leute studieren, die im Umkreis von 150 km aufgewachsen sind) werde ich in wenigen Monaten ungefähr mit der Note 1,5 (möglich sind auch 1,4 und 1,6) abschließen (Top 5 Prozent).
Ich habe keine Ambitionen in Richtung UB und IB. Ich habe ein Big4-Praktikum absolviert und mehr nicht. Extracurriculars habe ich auch nicht vorzuweisen, ich war aber ein Semester im Ausland. Nach meinem Abi (2,1) habe ich zwei Semester an einer FH BWL studiert und das abgebrochen.

Von den Noten dürfte ich mit einem akzeptablen GMAT-Ergebnis nach Mannheim gehen können, der Master hört sich vom Programm her auch ganz gut an. Meine Frage ist nun, ob sich das eurer Einschätzung nach bei einem Durchschnittsprofil (mit überdurchschnittlichen Noten) und den „geringen“ Ambitionen, für DAX30-Unternehmen im Finanzbereich arbeiten zu wollen, überhaupt lohnt. Wenn ich an meiner Uni bleiben würde, würde ich sicherlich weiter mindestens zu den besten 10 Prozent gehören, während ich in Mannheim nicht einschätzen kann, ob es aufgrund der starken Peergroup überhaupt für die bessere Hälfte reichen wird.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Nein?!!

WiWi Gast schrieb am 02.04.2018:

Mannheim oder Non-Target ist doch das Gleiche !?!

WiWi Gast schrieb am 02.04.2018:

Liebe Community,

ich habe einen ganz normalen Lebenslauf. Meinen Uni-WiWi-Bachelor einer normalen staatlichen Uni (keine besondere Reputation, eine typische Uni, an der nur die Leute studieren, die im Umkreis von 150 km aufgewachsen sind) werde ich in wenigen Monaten ungefähr mit der Note 1,5 (möglich sind auch 1,4 und 1,6) abschließen (Top 5 Prozent).
Ich habe keine Ambitionen in Richtung UB und IB. Ich habe ein Big4-Praktikum absolviert und mehr nicht. Extracurriculars habe ich auch nicht vorzuweisen, ich war aber ein Semester im Ausland. Nach meinem Abi (2,1) habe ich zwei Semester an einer FH BWL studiert und das abgebrochen.

Von den Noten dürfte ich mit einem akzeptablen GMAT-Ergebnis nach Mannheim gehen können, der Master hört sich vom Programm her auch ganz gut an. Meine Frage ist nun, ob sich das eurer Einschätzung nach bei einem Durchschnittsprofil (mit überdurchschnittlichen Noten) und den „geringen“ Ambitionen, für DAX30-Unternehmen im Finanzbereich arbeiten zu wollen, überhaupt lohnt. Wenn ich an meiner Uni bleiben würde, würde ich sicherlich weiter mindestens zu den besten 10 Prozent gehören, während ich in Mannheim nicht einschätzen kann, ob es aufgrund der starken Peergroup überhaupt für die bessere Hälfte reichen wird.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Das wäre mir neu, Mannheim ist neben HSG und WHU die einzige Top-Universität, die als Target-Universität für BWL gewertet wird. Zweimal non-target ist für Top-UB im Bereich WiWi meist schon Ausschlusskriterium.

WiWi Gast schrieb am 02.04.2018:

Mannheim oder Non-Target ist doch das Gleiche !?!

WiWi Gast schrieb am 02.04.2018:

Liebe Community,

ich habe einen ganz normalen Lebenslauf. Meinen Uni-WiWi-Bachelor einer normalen staatlichen Uni (keine besondere Reputation, eine typische Uni, an der nur die Leute studieren, die im Umkreis von 150 km aufgewachsen sind) werde ich in wenigen Monaten ungefähr mit der Note 1,5 (möglich sind auch 1,4 und 1,6) abschließen (Top 5 Prozent).
Ich habe keine Ambitionen in Richtung UB und IB. Ich habe ein Big4-Praktikum absolviert und mehr nicht. Extracurriculars habe ich auch nicht vorzuweisen, ich war aber ein Semester im Ausland. Nach meinem Abi (2,1) habe ich zwei Semester an einer FH BWL studiert und das abgebrochen.

Von den Noten dürfte ich mit einem akzeptablen GMAT-Ergebnis nach Mannheim gehen können, der Master hört sich vom Programm her auch ganz gut an. Meine Frage ist nun, ob sich das eurer Einschätzung nach bei einem Durchschnittsprofil (mit überdurchschnittlichen Noten) und den „geringen“ Ambitionen, für DAX30-Unternehmen im Finanzbereich arbeiten zu wollen, überhaupt lohnt. Wenn ich an meiner Uni bleiben würde, würde ich sicherlich weiter mindestens zu den besten 10 Prozent gehören, während ich in Mannheim nicht einschätzen kann, ob es aufgrund der starken Peergroup überhaupt für die bessere Hälfte reichen wird.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Glaube nicht, dass das Leistungsgefälle zwischen den Unis so stark ist wie du dir das vorstellst. Auch wenn Mannheimer Studenten das gerne anders darstellen.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Mannheim ist der beste Master in Deutschland, go for it. Financial Times Ranking Platz 12, was wollt ihr mehr?

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

An meiner Uni machen ja aber auch nur die Leute den Master, die dort den Bachelor gemacht haben. Der Schnitt dürfte also so ungefähr bei 2,3 liegen. In Mannheim machen Leute den Master, die im Schnitt den Master, die durchschnittlich deutlich stärkere Noten haben, um da reinzukommen, muss man ja unter den Top 10 Prozent seines Jahrgangs sein oder einenn unglaublich hohen GMAT-Score haben.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

WiWi Gast schrieb am 02.04.2018:

Glaube nicht, dass das Leistungsgefälle zwischen den Unis so stark ist wie du dir das vorstellst. Auch wenn Mannheimer Studenten das gerne anders darstellen.

Im Mannheimer Bachelor ist es auf jeden Fall um einiges schwieriger sehr gute Noten zu schreiben als an einer non-target.
Im Master ist das sicher auch so, aber halt viel weniger stark ausgeprägt.
Also Go for Mannheim, da bekommst du auch deine 1,x.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Wenn du, TE, Karriere machen willst (in der Industrie), dann würde ich auch nicht außer Acht lassen, dass eine stärkere Peergroup deine Leistungen auch pushen kann/wird. Ich würde mich weniger Sorgen machen, ob du es schaffen kannst in Mannheim rauszustechen, die kochen auch nur mit Wasser ...

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Also in meinem MMM-Jahrgang haben sich damals einige, die im Bachelor an ihren Unis zu den Jahrgangsbesten gehörten, ganz schön umgeguckt, als sie aufgrund des Normalverteilungssystems plötzlich mit 2,8 und schlechter da standen.

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WiWi Gast

Im Master nach Mannheim oder an Non-Target bleiben?

Du kannst nach Mannheim, dann bleibt man doch nicht an seiner Dorf-Uni.

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