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Master: Wo studierenBerufsbegleitend

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Servus,

hier im Forum oder auch auf anderen Internetseiten lese ich oft, dass ein berufsbegleitender Master eine geringere Akzeptanz und Ansehen genießt als ein Vollzeit-Master.

Könnt ihr mir sagen warum das so ist?
Ich meine bei einem berufsbegleitendem Master sammelt man immerhin während des Studiums schon wirkliche Berufserfahrung im Gegensatz zu Praktika und Werkstudentenstellen neben dem Vollzeitstudium.

Wäre über ein Feedback dankbar.

BG

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Hi,
mache selbst bald so einen Master.
Es liegt einfach daran, dass es solche Programme zu 99% nur an privat-FH gibt, die allgemein schon ein schlechtes Ansehen geniessen.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2018:

Servus,

hier im Forum oder auch auf anderen Internetseiten lese ich oft, dass ein berufsbegleitender Master eine geringere Akzeptanz und Ansehen genießt als ein Vollzeit-Master.

Könnt ihr mir sagen warum das so ist?
Ich meine bei einem berufsbegleitendem Master sammelt man immerhin während des Studiums schon wirkliche Berufserfahrung im Gegensatz zu Praktika und Werkstudentenstellen neben dem Vollzeitstudium.

Wäre über ein Feedback dankbar.

BG

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Würde mich auch interessieren. Freue mich über euren Input.

antworten
WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Ich habe sowohl mein Diplom als auch meinen Master an einer FH berufsbegleitend absolviert. Es hat sich nie jemand dafür interessiert wo die Abschlüsse erworben wurden.

Das man damit nicht bei Mc Kinsey unterkommt sollte klar sein. Aber ich war vom Mittelstand bis zum Großkonzern damit bei allen möglichen Firmen tätig und hatte auch zumindest Einladungen bei den hochbegehrten Firmen wie BMW etc. wo es dann aber an meinen Gehaltsvorstellungen gescheitert ist.

antworten
WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Berufsbegleitende Programme werden zu 90 % von Fhs angeboten und die werden im Forum sowieso immer als "Minderwertig" gegenüber Unis angepriesen. Ist aber im Endeffekt bis auf T1 Beratung egal. Ist halt mehr Praxis und weniger Forschungsorientiert. Viele verbinden Uni auch einfach mit "Prestige", wovon man sich abseits von T1 Beratungen auch nichts kaufen kann. Meiner Meinung nach tendenziell eher eine gute Eigenschaft. Zudem kosten diese Programme meist ganz ordentlich, was aber auch irrelevant ist solange dein Unternehmen es bezahlt oder zumindest einen großen Teil beisteuert. Die Menge an vermittelten WIssenganz allgemein ist halt deutlich geringer, was aber auch nicht anders geht da man es ja nur berufsbegleitend macht und nicht Vollzeit.
Lernen muss man dennoch und das kostet dann Zeit und Mühe. Je nach Programm und Job hat man wenig Freizeit.

Positiv ist das man die volle Zeit arbeitet und entsprechend Erfahrung sammelt und man voll verdient. Wenn man bereits seinem Wunschjob hat und sich weiterbilden möchte bzw geil auf den Titel ist, dann ist das auch gut. Berufsbegleitende Programme ist außerdem oft sehr viel spezieller als STudiengänge an Fhs oder Unis, da sie schneller an Bedarf angepasst werden können.

Fazit: Wenn du genau weißt wo die Reise hin geht, dein Unternehmen zumindest was beisteuert und man die Kapazitäten hat dann Go for it. Wenn du denkst du kannst ja so locker nebenher einen Bildungsabschluss machen und anschließend die dicken Beförderungen einsacken dann lass es lieber.

antworten
WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

BWL?

WiWi Gast schrieb am 05.05.2018:

Ich habe sowohl mein Diplom als auch meinen Master an einer FH berufsbegleitend absolviert. Es hat sich nie jemand dafür interessiert wo die Abschlüsse erworben wurden.

Das man damit nicht bei Mc Kinsey unterkommt sollte klar sein. Aber ich war vom Mittelstand bis zum Großkonzern damit bei allen möglichen Firmen tätig und hatte auch zumindest Einladungen bei den hochbegehrten Firmen wie BMW etc. wo es dann aber an meinen Gehaltsvorstellungen gescheitert ist.

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Ja BWL

WiWi Gast schrieb am 05.05.2018:

BWL?

WiWi Gast schrieb am 05.05.2018:

Ich habe sowohl mein Diplom als auch meinen Master an einer FH berufsbegleitend absolviert. Es hat sich nie jemand dafür interessiert wo die Abschlüsse erworben wurden.

Das man damit nicht bei Mc Kinsey unterkommt sollte klar sein. Aber ich war vom Mittelstand bis zum Großkonzern damit bei allen möglichen Firmen tätig und hatte auch zumindest Einladungen bei den hochbegehrten Firmen wie BMW etc. wo es dann aber an meinen Gehaltsvorstellungen gescheitert ist.

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Wie siehts mit dem LL.M. An der Frankfurt School aus?

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Am besten an die Fernuni Hagen. Wird noch recht gut angesehen.

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

Unternehmen zahlt in dem Fall die vollen Gebühren von 20.000 und das bei einem 30std. Vertrag. Das Unternehmen ist nicht mein absoluter Wunscharbeitgeber aber zumindest die richtige Branche.

Vielen Dank für die Antwort.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2018:

Berufsbegleitende Programme werden zu 90 % von Fhs angeboten und die werden im Forum sowieso immer als "Minderwertig" gegenüber Unis angepriesen. Ist aber im Endeffekt bis auf T1 Beratung egal. Ist halt mehr Praxis und weniger Forschungsorientiert. Viele verbinden Uni auch einfach mit "Prestige", wovon man sich abseits von T1 Beratungen auch nichts kaufen kann. Meiner Meinung nach tendenziell eher eine gute Eigenschaft. Zudem kosten diese Programme meist ganz ordentlich, was aber auch irrelevant ist solange dein Unternehmen es bezahlt oder zumindest einen großen Teil beisteuert. Die Menge an vermittelten WIssenganz allgemein ist halt deutlich geringer, was aber auch nicht anders geht da man es ja nur berufsbegleitend macht und nicht Vollzeit.
Lernen muss man dennoch und das kostet dann Zeit und Mühe. Je nach Programm und Job hat man wenig Freizeit.

Positiv ist das man die volle Zeit arbeitet und entsprechend Erfahrung sammelt und man voll verdient. Wenn man bereits seinem Wunschjob hat und sich weiterbilden möchte bzw geil auf den Titel ist, dann ist das auch gut. Berufsbegleitende Programme ist außerdem oft sehr viel spezieller als STudiengänge an Fhs oder Unis, da sie schneller an Bedarf angepasst werden können.

Fazit: Wenn du genau weißt wo die Reise hin geht, dein Unternehmen zumindest was beisteuert und man die Kapazitäten hat dann Go for it. Wenn du denkst du kannst ja so locker nebenher einen Bildungsabschluss machen und anschließend die dicken Beförderungen einsacken dann lass es lieber.

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WiWi Gast

Vollzeit vs. berufsbegleitender Master

WiWi Gast schrieb am 06.05.2018:

Unternehmen zahlt in dem Fall die vollen Gebühren von 20.000 und das bei einem 30std. Vertrag. Das Unternehmen ist nicht mein absoluter Wunscharbeitgeber aber zumindest die richtige Branche.

Vielen Dank für die Antwort.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2018:

Berufsbegleitende Programme werden zu 90 % von Fhs angeboten und die werden im Forum sowieso immer als "Minderwertig" gegenüber Unis angepriesen. Ist aber im Endeffekt bis auf T1 Beratung egal. Ist halt mehr Praxis und weniger Forschungsorientiert. Viele verbinden Uni auch einfach mit "Prestige", wovon man sich abseits von T1 Beratungen auch nichts kaufen kann. Meiner Meinung nach tendenziell eher eine gute Eigenschaft. Zudem kosten diese Programme meist ganz ordentlich, was aber auch irrelevant ist solange dein Unternehmen es bezahlt oder zumindest einen großen Teil beisteuert. Die Menge an vermittelten WIssenganz allgemein ist halt deutlich geringer, was aber auch nicht anders geht da man es ja nur berufsbegleitend macht und nicht Vollzeit.
Lernen muss man dennoch und das kostet dann Zeit und Mühe. Je nach Programm und Job hat man wenig Freizeit.

Positiv ist das man die volle Zeit arbeitet und entsprechend Erfahrung sammelt und man voll verdient. Wenn man bereits seinem Wunschjob hat und sich weiterbilden möchte bzw geil auf den Titel ist, dann ist das auch gut. Berufsbegleitende Programme ist außerdem oft sehr viel spezieller als STudiengänge an Fhs oder Unis, da sie schneller an Bedarf angepasst werden können.

Fazit: Wenn du genau weißt wo die Reise hin geht, dein Unternehmen zumindest was beisteuert und man die Kapazitäten hat dann Go for it. Wenn du denkst du kannst ja so locker nebenher einen Bildungsabschluss machen und anschließend die dicken Beförderungen einsacken dann lass es lieber.

Das sind doch sehr gute Vorraussetzungen. Ist deine momentane Tätigkeit grob was du auch hinterher noch machen möchtest? Wenn ja, empfehle ich dir das berufsbegleitende Masterstudium.

antworten

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