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Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

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studipro

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

Habe Zusage (WS20/21) zum Master in Kultur und Wirtschaft mit Schwerpunkt Geschichte bei der Uni Mannheim bekommen. Für die Bewerbung zum Master in Management habe ich dort eine Absage bekommen. Zusätzlich fehlt mir der GMAT. Will mich zum Master Management & Technologie bei der TUM bewerben (zum SS2021). Bin 26, Bachelor in International Business, mehrere Praktika im Bereich Digitale Transformation. Soll ich das Studium bei der Uni Mannheim annehmen und durchziehen oder warten, ob ich bei der TUM genommen werde? Wenn ich mich zur Sicherheit an der Uni Mannheim einschreibe und dann wechsle, dann würde der BAföG Anspruch verfallen. Geschichte interessieren mich, jedoch als Hobby. Technologie interessiert mich auch, zudem ist es ein Feld mit wachsendem Bedarf und Möglichleiten. Zusammen mit Management somit optimal.

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WiWi Gast

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

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WiWi Gast

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

Falls noch aktuell: eigentlich hast du dir die Frage schon selbst beantwortet, ich kann dich aber darin bestärken: warte auf die TUM, d. h. lehn den Platz in Mannheim ab. Meiner Meinung nach ganz eindeutig.

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studipro

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

WiWi Gast schrieb am 09.09.2020:

Falls noch aktuell: eigentlich hast du dir die Frage schon selbst beantwortet, ich kann dich aber darin bestärken: warte auf die TUM, d. h. lehn den Platz in Mannheim ab. Meiner Meinung nach ganz eindeutig.

Vielen Dank für die Antworten. Die Frage ist noch aktuell. Ich kann mich noch vor dem Vorlesungsbeginn in Mannheim (28.09) exmatrikulieren lassen, um den Bafög Anspruch im Master nicht zu verlieren.

Es stellt sich die Frage, wie man die Zeit zur nächsten Bewerbungsphase überbrückt, ob man in dieser Corona-Zeit noch einen richtigen Job findet. Derzeit wurde ich wegen Corona gekündigt, da noch auf Probezeit gewesen. Nach dem Bachelorabschluss habe ich in einem kleinen IT-Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und mich für Masterstudiengänge vorbereitet/ beworben. Bin jetzt arbeitssuchend und ohne Studentenstatus ist auch ein Werkstudentenjob oder Praktikum nicht möglich. Noch ein halbes Jahr oder mehr arbeitslos zu sein verschlimmert die Situation nur.

Habe mich an der TUM sicherheitshalber für einen zulassungsfreien Bachelor beworben. Dann hat es auf Bafög keine Auswirkung. Kann dann dort trotzdem Veranstaltungen aus dem Master Management & Technology besuchen und ablegen und wenn man im Master angenommen wird anrechnen lassen. Jedoch keine Garantie, ob man später angenommen wird. Die Studienberatung teilte auch mit, dass der einfachste Weg wäre einen GMAT zu machen. Fragt sich auch wie es im Lebenslauf ankommt, komplett im fachfremden zweiten Bachelor eingeschrieben zu sein.

Wollte den passenden Master an einer guten Uni machen. Die Angebote von Unis Richtung Master Management und Technologie/ Digitalisierung auf die man sich mit einem BWL Bachelor bewerben kann sind relativ bescheiden, vor allem bei staatlichen.
Musste schnell realisieren, dass fast an jeder guten Uni ein GMAT verlangt wird. Es sei denn man hat einen sehr guten Notendurchschnitt und die passenden Module aus dem Bachelor, welche an jeder Uni unterschiedlich sind.

Zu meiner Person: Gute bis durchschnittliche Noten (Durchschnitt unter 2,5) im Bachelor. Habe 210 ECTS. Ein Auslandssemester. Praktikumserfahrung in renommierten Unternehmen mit Digitalisierungsschwerpunkt und erste Arbeitserfahrung im Aufbau eines IT-Dienstleistungsunternehmens.

Habe auch generell bedenken, ob ich dann nicht schon zu alt bin, wenn ich mit ca. 30 fertig bin.
Obwohl in so einer Krise ein Studium passt.

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WiWi Gast

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

Obwohl die initiale Frage (ob du dich in den MaKuWi Geschichte einschreiben sollst) wohl schon beantwortet/geklärt/entschieden wurde, möchte ich doch noch ergänzen:

Auch wenn es gerne anders verkauft wird, ist der MaKuWi Geschichte in erster Linie ein Geschichts-Studium. Du würdest BWL nur als Nebenfach/Sachfach belegen und wärst auch in deiner Kursauswahl sehr beschränkt (wenn ich mich richtig erinnere nur aus den Areas Marketing und Management). Hauptfach und Sachfach haben keine Überschneidung und anders als im BaKuWi gibt es auch keine/kaum interdisziplinäre Angebote. Du wärst nach einem Abschluss (zumindest im Hinblick auf den Master) Historiker mit gewissen Management-Kenntnissen - inkl. aller Konsequenezen, die das auf z.B. Arbeitsplatzsuche hat.

Wenn du an Geschichte nur als Hobby interessiert bist, wäre es anders herum wohl besser gewesen: Im MMM einschreiben - falls es geklappt hätte - und zum Spaß als Nebenfach Geschichte belegen.

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WiWi Gast

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

studipro schrieb am 09.09.2020:

Falls noch aktuell: eigentlich hast du dir die Frage schon selbst beantwortet, ich kann dich aber darin bestärken: warte auf die TUM, d. h. lehn den Platz in Mannheim ab. Meiner Meinung nach ganz eindeutig.

Vielen Dank für die Antworten. Die Frage ist noch aktuell. Ich kann mich noch vor dem Vorlesungsbeginn in Mannheim (28.09) exmatrikulieren lassen, um den Bafög Anspruch im Master nicht zu verlieren.

Es stellt sich die Frage, wie man die Zeit zur nächsten Bewerbungsphase überbrückt, ob man in dieser Corona-Zeit noch einen richtigen Job findet. Derzeit wurde ich wegen Corona gekündigt, da noch auf Probezeit gewesen. Nach dem Bachelorabschluss habe ich in einem kleinen IT-Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und mich für Masterstudiengänge vorbereitet/ beworben. Bin jetzt arbeitssuchend und ohne Studentenstatus ist auch ein Werkstudentenjob oder Praktikum nicht möglich. Noch ein halbes Jahr oder mehr arbeitslos zu sein verschlimmert die Situation nur.

Habe mich an der TUM sicherheitshalber für einen zulassungsfreien Bachelor beworben. Dann hat es auf Bafög keine Auswirkung. Kann dann dort trotzdem Veranstaltungen aus dem Master Management & Technology besuchen und ablegen und wenn man im Master angenommen wird anrechnen lassen. Jedoch keine Garantie, ob man später angenommen wird. Die Studienberatung teilte auch mit, dass der einfachste Weg wäre einen GMAT zu machen. Fragt sich auch wie es im Lebenslauf ankommt, komplett im fachfremden zweiten Bachelor eingeschrieben zu sein.

Wollte den passenden Master an einer guten Uni machen. Die Angebote von Unis Richtung Master Management und Technologie/ Digitalisierung auf die man sich mit einem BWL Bachelor bewerben kann sind relativ bescheiden, vor allem bei staatlichen.
Musste schnell realisieren, dass fast an jeder guten Uni ein GMAT verlangt wird. Es sei denn man hat einen sehr guten Notendurchschnitt und die passenden Module aus dem Bachelor, welche an jeder Uni unterschiedlich sind.

Zu meiner Person: Gute bis durchschnittliche Noten (Durchschnitt unter 2,5) im Bachelor. Habe 210 ECTS. Ein Auslandssemester. Praktikumserfahrung in renommierten Unternehmen mit Digitalisierungsschwerpunkt und erste Arbeitserfahrung im Aufbau eines IT-Dienstleistungsunternehmens.

Habe auch generell bedenken, ob ich dann nicht schon zu alt bin, wenn ich mit ca. 30 fertig bin.
Obwohl in so einer Krise ein Studium passt.

Ich denke, ich würde mich im zulassungsfreien Bachelor an der TUM (um welchen handelt es sich denn?) einschreiben, aber erstmal noch keine Vorleistungen für den Master Management & Technology erbringen. Bereite dich stattdessen auf den GMAT vor und lege diesen ab, um deine Zulassungschancen zum Master zu steigern (es liest sich ein bisschen so, als käme der GMAT für dich nicht infrage? Ist dem so, wenn ja, warum? Das wäre doch deine beste Möglichkeit.). Ich würde mich außerdem um eine Werkstudentenstelle oder ein Praktikum (dank Studentenstatus ja möglich) bemühen. Das eine (fachfremde) Bachelorsemester brauchst du dann im Lebenslauf gar nicht explizit anführen, denn aufgrund der Werkstudententätigkeit/Praktikum stünde dort ja trotzdem keine Lücke, und du hast es ja eh nicht ernsthaft, sondern nur zum Schein studiert. Solltest du als Werkstudent tätig sein, könntest du den Job auch über den anschließenden Master (M&T) weiterführen. Und sollten doch Rückfragen kommen, wie es sein kann, dass du in dieser Zeit, in der du doch laut CV nicht studiert hast, möglich war, als Werkstudent zu arbeiten, dann sagst du einfach: "Fachfremd eingeschrieben wg. Studentenstatus." Ich sehe nicht, inwieweit das dann negativ aufgefasst werden könnte, im Gegenteil, du warst ja aktiv darum bemüht, dieses halbe Jahr so durch Werkstudentenjob/Praktikum für Praxiserfahrung nutzen zu können, während andere sich in dieser Zeit eine Auszeit gönnen und auf die faule Haut legen.

Und bzgl. deines Alters: Mach dir deshalb keinen Druck. Ändern kannst du es doch eh nicht mehr, und es wäre Unsinn, deshalb auf den Master verzichten zu wollen. Sieh einfach zu, dass du während des Masterstudiums arbeitest und weitere praktische Erfahrungen sammelst, dann klappt das schon. Da machen 2-3 Jahre mehr oder weniger keinen großen Unterschied, ein Masterabschluss von einer TU9 hingegen schon.

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studipro

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

WiWi Gast schrieb am 10.09.2020:

Obwohl die initiale Frage (ob du dich in den MaKuWi Geschichte einschreiben sollst) wohl schon beantwortet/geklärt/entschieden wurde, möchte ich doch noch ergänzen:

Auch wenn es gerne anders verkauft wird, ist der MaKuWi Geschichte in erster Linie ein Geschichts-Studium. Du würdest BWL nur als Nebenfach/Sachfach belegen und wärst auch in deiner Kursauswahl sehr beschränkt (wenn ich mich richtig erinnere nur aus den Areas Marketing und Management). Hauptfach und Sachfach haben keine Überschneidung und anders als im BaKuWi gibt es auch keine/kaum interdisziplinäre Angebote. Du wärst nach einem Abschluss (zumindest im Hinblick auf den Master) Historiker mit gewissen Management-Kenntnissen - inkl. aller Konsequenezen, die das auf z.B. Arbeitsplatzsuche hat.

Wenn du an Geschichte nur als Hobby interessiert bist, wäre es anders herum wohl besser gewesen: Im MMM einschreiben - falls es geklappt hätte - und zum Spaß als Nebenfach Geschichte belegen.

Ich danke dir für die Ergänzung. Genau so habe ich es auch empfunden. Es wurde nämlich auf Anfrage nicht gesagt, dass es vorrangig ein Geschichtsstudium ist, sondern wie du schon erwähnt hast anders verkauft.

Das stimmt, die Kurse stehen nur aus den Areas Marketing und Management zur Verfügung. Man teilte mir mit, dass die Masterarbeit im Bereich BWL (Areas Marketing oder Management) geschrieben werden kann. Trotzdem ist es Geschichte Hauptfach und BWL Nebenfach/Sachfach und so wird es auch wahrscheinlich im Zeugnis stehen. Zudem muss man als Quereinsteiger vier Prüfungen in Geschichte aus dem Bachelor nachholen. Man würde demnach versuchen den Master auf Biegen und Brechen für sich anzupassen, was ja nicht Zweck der Sache sein soll. Dann lieber nochmal richtig auf Wunschmaster vorbereiten und an den Unis bewerben denke ich.

Der MMM wäre perfekt, sowie ich gelesen habe gibt es da Geschichte im Wahlfach zur Auswahl. Dann bleibt nix anderes als GMAT und nochmal bewerben. Gibt natürlich die Möglichkeit sich für MaKuWi einzuschreiben und für ein höheres Semester für MMM zu bewerben, jedoch auch erst zum SoSe21, GMAT muss man trotzdem machen und der Bafög-Anspruch würde dann auch verfallen.

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studipro

Uni Mannheim Master Kultur & Wirtschaft: Geschichte oder TUM Management & Technologie

WiWi Gast schrieb am 10.09.2020:

studipro schrieb am 09.09.2020:

Falls noch aktuell: eigentlich hast du dir die Frage schon selbst beantwortet, ich kann dich aber darin bestärken: warte auf die TUM, d. h. lehn den Platz in Mannheim ab. Meiner Meinung nach ganz eindeutig.

Vielen Dank für die Antworten. Die Frage ist noch aktuell. Ich kann mich noch vor dem Vorlesungsbeginn in Mannheim (28.09) exmatrikulieren lassen, um den Bafög Anspruch im Master nicht zu verlieren.

Es stellt sich die Frage, wie man die Zeit zur nächsten Bewerbungsphase überbrückt, ob man in dieser Corona-Zeit noch einen richtigen Job findet. Derzeit wurde ich wegen Corona gekündigt, da noch auf Probezeit gewesen. Nach dem Bachelorabschluss habe ich in einem kleinen IT-Dienstleistungsunternehmen gearbeitet und mich für Masterstudiengänge vorbereitet/ beworben. Bin jetzt arbeitssuchend und ohne Studentenstatus ist auch ein Werkstudentenjob oder Praktikum nicht möglich. Noch ein halbes Jahr oder mehr arbeitslos zu sein verschlimmert die Situation nur.

Habe mich an der TUM sicherheitshalber für einen zulassungsfreien Bachelor beworben. Dann hat es auf Bafög keine Auswirkung. Kann dann dort trotzdem Veranstaltungen aus dem Master Management & Technology besuchen und ablegen und wenn man im Master angenommen wird anrechnen lassen. Jedoch keine Garantie, ob man später angenommen wird. Die Studienberatung teilte auch mit, dass der einfachste Weg wäre einen GMAT zu machen. Fragt sich auch wie es im Lebenslauf ankommt, komplett im fachfremden zweiten Bachelor eingeschrieben zu sein.

Wollte den passenden Master an einer guten Uni machen. Die Angebote von Unis Richtung Master Management und Technologie/ Digitalisierung auf die man sich mit einem BWL Bachelor bewerben kann sind relativ bescheiden, vor allem bei staatlichen.
Musste schnell realisieren, dass fast an jeder guten Uni ein GMAT verlangt wird. Es sei denn man hat einen sehr guten Notendurchschnitt und die passenden Module aus dem Bachelor, welche an jeder Uni unterschiedlich sind.

Zu meiner Person: Gute bis durchschnittliche Noten (Durchschnitt unter 2,5) im Bachelor. Habe 210 ECTS. Ein Auslandssemester. Praktikumserfahrung in renommierten Unternehmen mit Digitalisierungsschwerpunkt und erste Arbeitserfahrung im Aufbau eines IT-Dienstleistungsunternehmens.

Habe auch generell bedenken, ob ich dann nicht schon zu alt bin, wenn ich mit ca. 30 fertig bin.
Obwohl in so einer Krise ein Studium passt.

Ich denke, ich würde mich im zulassungsfreien Bachelor an der TUM (um welchen handelt es sich denn?) einschreiben, aber erstmal noch keine Vorleistungen für den Master Management & Technology erbringen. Bereite dich stattdessen auf den GMAT vor und lege diesen ab, um deine Zulassungschancen zum Master zu steigern (es liest sich ein bisschen so, als käme der GMAT für dich nicht infrage? Ist dem so, wenn ja, warum? Das wäre doch deine beste Möglichkeit.). Ich würde mich außerdem um eine Werkstudentenstelle oder ein Praktikum (dank Studentenstatus ja möglich) bemühen. Das eine (fachfremde) Bachelorsemester brauchst du dann im Lebenslauf gar nicht explizit anführen, denn aufgrund der Werkstudententätigkeit/Praktikum stünde dort ja trotzdem keine Lücke, und du hast es ja eh nicht ernsthaft, sondern nur zum Schein studiert. Solltest du als Werkstudent tätig sein, könntest du den Job auch über den anschließenden Master (M&T) weiterführen. Und sollten doch Rückfragen kommen, wie es sein kann, dass du in dieser Zeit, in der du doch laut CV nicht studiert hast, möglich war, als Werkstudent zu arbeiten, dann sagst du einfach: "Fachfremd eingeschrieben wg. Studentenstatus." Ich sehe nicht, inwieweit das dann negativ aufgefasst werden könnte, im Gegenteil, du warst ja aktiv darum bemüht, dieses halbe Jahr so durch Werkstudentenjob/Praktikum für Praxiserfahrung nutzen zu können, während andere sich in dieser Zeit eine Auszeit gönnen und auf die faule Haut legen.

Und bzgl. deines Alters: Mach dir deshalb keinen Druck. Ändern kannst du es doch eh nicht mehr, und es wäre Unsinn, deshalb auf den Master verzichten zu wollen. Sieh einfach zu, dass du während des Masterstudiums arbeitest und weitere praktische Erfahrungen sammelst, dann klappt das schon. Da machen 2-3 Jahre mehr oder weniger keinen großen Unterschied, ein Masterabschluss von einer TU9 hingegen schon.

Danke für die umfangreiche Antwort/ Zeit. Habe mich für den Bachelor Physik beworben, gibt nicht viele zulassungsfreie Studiengänge dort. Zudem bin ich ja dann Zweitstudienbewerber. Bewerbe mich sicherheitshalber noch an anderen Unis für einen zulassungsfreien Bachelor.

Nach dem Bachelor BWL dachte ich, dass ich keinen GMAT brauche, um mich für einen ähnlichen Master zu bewerben. Zudem war/ist der Aufwand und die Zeit die mit dem GMAT verbunden ist recht hoch, da er unter anderem auf Englisch ist und die Mathekenntnisse bei mir nicht auf dem aktuellsten Stand sind. Darum habe ich ihn nicht an erste Stelle gesetzt.

Mittlerweile denke ich, dass es sogar besser ist den GMAT zu machen, zumal man sowieso die Kenntnisse auffrischen muss und dann vorbereitet ist. Dazu hat man an allen guten Unis/ Master wie z.B. TUM, Mannheim etc. bessere Chancen. Das wäre dann wirklich wie du sagst bis jetzt die beste Möglichkeit. Das Risiko nicht die benötigte Punktzahl zu bekommen (600) besteht natürlich.

Bzgl. dem Alter. Das ermutigt. Mit einem guten Master an einer guten Uni mit Praktika/ Werkstudententätigkeit/ gegebenenfalls Auslandssemester sollte es wirklich klappen.

Danke für die Tipps mit Werkstudentenjob/ Praktikum/ Lebenslauf bzgl. der Situation.

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