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Master oder BerufseinstiegBWL

BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

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WiWi Gast

BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Guten Abend,
da ich bald mit meinem Uni-Bachelor in BWL fertig bin, beschäftigt mich die Frage, wie sinnvoll der Master noch ist?
Ich strebe eine Tätigkeit im Accounting-Bereich an-gut vorstellbar wäre eine Tätigkeit im Controlling.
Eigentlich fehlt mir an der Uni der Praxisbezug, trotzdem möchte ich mir karrieretechnisch einiges offen halten.

Also ist der Master wirklich sinnvoll? Was habt Ihr da für Erfahrungen gemacht ? Ist ein berufsbegleitender Master auch voll akzeptiert?

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Master ist immer sinnvoll, vor allem um sich langfristige Türen offen zuhalten.
Berufsbegleitender Master is schon akzeptiert, allerdings ist es damit halt mit der Karriere in wirklichen Top-Positionen auch aus.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Hab den Master gerade fertig.
Es ist schon dein privatvergnügen.

IGM z.B. bezahlt dich nach Stellenbeschreibung und nicht nach Akademischen Abschluss.

Willst du promovieren und als Dozent an der Uni Arbeiten -> Master
Willst du zu einer TOP UB -> Master

Willst du danach als Sachbearbeiter in den Vertrieb -> Bachelor
Willst du einen der 90% normalen BWLer Jobs -> Bachelor

Mein Ziel ist es in paar Jahren SAP freelancer zu werden. Da tut sich halt bei Kundenaquise ein "Master of Science" auf der Visitenkarte gut, das wars aber auch schon..

Für mich war es aber eine coole Zeit. Hab echt nur gefeiert, war 1-2 mal die Woche da un hab dennoch einen 1,x Schnitt. Bin halt von einer "elite" FH mit Leistungsdruck an eine kommerz massen UNI gewechselt, kann ich nur empfehlen, viel entspannter.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Lounge Gast schrieb:

Willst du einen der 90% normalen BWLer Jobs -> Bachelor

Es gibt genug Firmen, die für die 90% normalen BWLer Jobs gar keine Bachelor einstellen, wir z.B.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

nur promovierte ings mit "mehrjähriger Berufserfahrung" in top dax unternehmen?

natürlich erst mal mit ERA 10, man muss sich ja erst mal beweisen...

selten so gelacht

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Also kann ich aus den Antworten schließen:

  • Der berufsbegleitende Master ist eigentlich für Führungspositionen speziell in Dax30 Unternehmen das Falsche
  • Eigentlich ist der Master sehr wichtig, um Karriere zu machen bzw. dass alle Türen offen stehen für die Karriere.
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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Genau

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Um "Karriere" zu machen, gibt es wesentlich wichtigere Dinge als den Master... Nach 5 Jahren Berufserfahrung kräht kein hahn mehr danach, wenn die Arbeitsleistung hervorragend ist.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Lounge Gast schrieb:

Um "Karriere" zu machen, gibt es wesentlich
wichtigere Dinge als den Master... Nach 5 Jahren
Berufserfahrung kräht kein hahn mehr danach, wenn die
Arbeitsleistung hervorragend ist.

So siehts aus und nicht anders. Für den Einstieg ist der Abschluss wichtig, für den Aufstieg ist er vollkommen egal. Ausnahme ist vllt die Promotion wegen dem Titel, aber selbst das ist bestenfalls eins von vielen Kriterien und locker durch die zusätzliche Berufserfahrung die du in der Zeit sammeln kannst wett zu machen.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Lounge Gast schrieb:

So siehts aus und nicht anders. Für den Einstieg ist der
Abschluss wichtig, für den Aufstieg ist er vollkommen egal.

Wie so oft, es kommt drauf an.
Das Problem ist, dass man immer einen Grund finden muss, wenn man einen Bachelor einem Master vorzieht und der sollte auch für alle mehr oder weniger nachvollziehbar sein.
Beispiel: In einer Abteilung arbeiten Bachelor und Master gemischt, eine höhere Position wird frei und soll intern besetzt werden. Wie wirkt es auf die Master, wenn der Chef einen der Bachelor auswählt? Das mag noch gehen, wenn da einer deutlich länger dabei ist oder ganz offensichtlich eine klar bessere Leistung bringt. Da fängt's aber schon an, was ist eine offensichtlich klar bessere Leistung? Das ist oftmals nicht messbar, sondern eine individuelle Einschätzung, die stark subjektiv ist und nicht zuletzt auch von Sympathie geprägt wird. Nicht wenige Chefs überlegen es sich vor dem Hintergrund dreimal, ob sie einen Bachelor einem Master vorziehen, wenn sich dadurch 5 Leute höchst angepisst fühlen oder das gar als Grund sehen, das Unternehmen zu verlassen.

Das hat auch erstmal nichts mit Bachelor vs. Master zutun, sondern mit harten Fakten vs. weiche Faktoren. Wenn ein Chef eine Entscheidung mit harten Fakten treffen kann, wird er eine Tendenz haben, diese zu bevorzugen, denn er macht sich dadurch nicht angreifbar. Wenn der Ausgewählte später nicht die Leistung bringt, dann ist der Schritt hin zum Vorwurf "warum hast du nicht den mit der (formal) besseren Qualifikation genommen?" schnell gegangen. Das Problem hat der Chef nicht, wenn er gleich den mit der nach außen formal besseren Qualifikation nimmt.

Was ich sagen will:
Es kommt stark auf den Chef an. Hat man einen, der sich gerne hinter Formalismen versteckt, der ungern eigene Entscheidungen rechtfertigt, etc., dann wird er tendenziell eher den leichteren Weg gehen und formale Kriterien entscheiden lassen. Hat ein Chef die Eier den Kandidaten durchzudrücken, den er abseits der Qualifikation am besten findet, dann ist der Abschluss egal.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Also aus meiner Erfahrung kommt sowas allein schon deswegen niemals vor weil der Chef gar nicht weiß wer wo was studiert hat. Es interessiert sich schlicht niemand dafür. Warum auch? Das Studium soll lediglich zur Leistung befähigen, wenn die Leistung erbracht wird (und klar ist das absolut subjektiv) dann ist offensichtlich alles richtig, wenn nicht dann nicht.

Auch wenn bei uns ne Führungsstelle extern besetzt wird klingt der Text im Intranet normalerweise in etwa so: Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehere hat er dies und das gemacht. Weder Abschluss noch Ort des Studiums werden im geringsten erwähnt und ich habe auch noch niemals mit irgendeinem Vorgesetzten über mein Studium gesprochen - genauso wenig wie andere im Unternehmen (zumindest außerhalb des Vorstellungsgespräches).

Natürlich ist meine Erfahrung nicht zwingend allgemein gültig aber ich hab noch nie was anderes gehört. Stattdessen hab ich 40-jährige mit Diplom auf Sachbearbeiterstellen gesehen in Abteilungen die von 29-jährigen mit Ausbildung geleitet wurden.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Also ob dem Chef bei Beförderungen nach mehreren Jahren BE interessiert ob jemand ein Bachelor oder Master hat, hier zählt zum Arbeitsleistungen und vorallem Vitamin B... wie weiter oben jemand geschrieben hat, weiß der das im zweifelsfall überhaupt nicht welchen Abschluss jemand hat!
Maximal ein Dr. könnte da noch den Unterschied machen.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

öffentlicher dienst bedarf oftmals den formalen abschluss

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Sehe ich auch so, Bachelor und Master bestimmen nicht über Karriere, sondern Glück, Beziehungen und ggf. Arbeitsleistung. Bei mir im Unternehmen werden in meiner Abteilung eigentlich nur Master eingestellt (Ausnahme bin ich da ich im DE eingestellt wurde), dh die Juniors, Seniors und selbst die Praktikanten haben einen höheren Abschluss als ich mit Bachelor. Trotzdem bin ich Senior und verdiene im Team am meisten oder zumindest Top 3. Wenn man gut genug ist, spielt der Abschluss nur eine untergeordnete Rolle.

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Wie wichtig ist heutzutage ein Master in Bereich Accounting/Controlling?

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

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WiWi Gast

BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 13.06.2016:

Guten Abend,
da ich bald mit meinem Uni-Bachelor in BWL fertig bin, beschäftigt mich die Frage, wie sinnvoll der Master noch ist?
Ich strebe eine Tätigkeit im Accounting-Bereich an-gut vorstellbar wäre eine Tätigkeit im Controlling.
Eigentlich fehlt mir an der Uni der Praxisbezug, trotzdem möchte ich mir karrieretechnisch einiges offen halten.

Also ist der Master wirklich sinnvoll? Was habt Ihr da für Erfahrungen gemacht ? Ist ein berufsbegleitender Master auch voll akzeptiert?

Es gibt zwei Arten von Leuten, für die der Master Sinnvoll ist.

  1. Jene, die promovieren wollen.
  2. Jene, die es nicht mit dem Bachelor geschafft haben.

BWL ist nun wirklich nichts inhaltlich so anspruchsvolles, dass es nicht in ein Bachelorstudium passt. Wer wirklich denkt, man braucht einen Master, der ist wohl in seinen mentalen Fähigkeit deutlich begrenzt.

Ich habe Physik studiert, danach BWL (beides auf Bachelor) und muss sagen, die Physik hat deutlich mehr Inhalte die einfach nicht in ein dreijähruges Studium passen.

Beim BWL Bachelor benutze ich deutlich über 90% des gelernten nicht. Mit einem Master würde diese Quote auf über 95% steigen. Toll.

Ein Master ist Zeit- und Geld Verschwendung, es sei denn, du willst promovieren oder dir fehlen die nötigen Praktika/deine Noten sind schlecht

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WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 13.06.2016:

Lounge Gast schrieb:

So siehts aus und nicht anders. Für den Einstieg ist der
Abschluss wichtig, für den Aufstieg ist er vollkommen egal.

Wie so oft, es kommt drauf an.
Das Problem ist, dass man immer einen Grund finden muss, wenn man einen Bachelor einem Master vorzieht und der sollte auch für alle mehr oder weniger nachvollziehbar sein.
Beispiel: In einer Abteilung arbeiten Bachelor und Master gemischt, eine höhere Position wird frei und soll intern besetzt werden. Wie wirkt es auf die Master, wenn der Chef einen der Bachelor auswählt? Das mag noch gehen, wenn da einer deutlich länger dabei ist oder ganz offensichtlich eine klar bessere Leistung bringt. Da fängt's aber schon an, was ist eine offensichtlich klar bessere Leistung? Das ist oftmals nicht messbar, sondern eine individuelle Einschätzung, die stark subjektiv ist und nicht zuletzt auch von Sympathie geprägt wird. Nicht wenige Chefs überlegen es sich vor dem Hintergrund dreimal, ob sie einen Bachelor einem Master vorziehen, wenn sich dadurch 5 Leute höchst angepisst fühlen oder das gar als Grund sehen, das Unternehmen zu verlassen.

Das hat auch erstmal nichts mit Bachelor vs. Master zutun, sondern mit harten Fakten vs. weiche Faktoren. Wenn ein Chef eine Entscheidung mit harten Fakten treffen kann, wird er eine Tendenz haben, diese zu bevorzugen, denn er macht sich dadurch nicht angreifbar. Wenn der Ausgewählte später nicht die Leistung bringt, dann ist der Schritt hin zum Vorwurf "warum hast du nicht den mit der (formal) besseren Qualifikation genommen?" schnell gegangen. Das Problem hat der Chef nicht, wenn er gleich den mit der nach außen formal besseren Qualifikation nimmt.

Was ich sagen will:
Es kommt stark auf den Chef an. Hat man einen, der sich gerne hinter Formalismen versteckt, der ungern eigene Entscheidungen rechtfertigt, etc., dann wird er tendenziell eher den leichteren Weg gehen und formale Kriterien entscheiden lassen. Hat ein Chef die Eier den Kandidaten durchzudrücken, den er abseits der Qualifikation am besten findet, dann ist der Abschluss egal.

Kompletter Mist. Noch nie musste sich ein Chef rechtfertigen, jemanden mit niedrigerem Abschluss/schlechterer Note zu befördern.

Schau dir mal Banken an. Da sind 27 jährige Bachelors vorgesetzte von 35 jährigen Promovierten und MBA's. Und das ist in der Branche normal

antworten
WiWi Gast

Re: BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.06.2016:

Lounge Gast schrieb:

So siehts aus und nicht anders. Für den Einstieg ist der
Abschluss wichtig, für den Aufstieg ist er vollkommen egal.

Wie so oft, es kommt drauf an.
Das Problem ist, dass man immer einen Grund finden muss, wenn man einen Bachelor einem Master vorzieht und der sollte auch für alle mehr oder weniger nachvollziehbar sein.
Beispiel: In einer Abteilung arbeiten Bachelor und Master gemischt, eine höhere Position wird frei und soll intern besetzt werden. Wie wirkt es auf die Master, wenn der Chef einen der Bachelor auswählt? Das mag noch gehen, wenn da einer deutlich länger dabei ist oder ganz offensichtlich eine klar bessere Leistung bringt. Da fängt's aber schon an, was ist eine offensichtlich klar bessere Leistung? Das ist oftmals nicht messbar, sondern eine individuelle Einschätzung, die stark subjektiv ist und nicht zuletzt auch von Sympathie geprägt wird. Nicht wenige Chefs überlegen es sich vor dem Hintergrund dreimal, ob sie einen Bachelor einem Master vorziehen, wenn sich dadurch 5 Leute höchst angepisst fühlen oder das gar als Grund sehen, das Unternehmen zu verlassen.

Das hat auch erstmal nichts mit Bachelor vs. Master zutun, sondern mit harten Fakten vs. weiche Faktoren. Wenn ein Chef eine Entscheidung mit harten Fakten treffen kann, wird er eine Tendenz haben, diese zu bevorzugen, denn er macht sich dadurch nicht angreifbar. Wenn der Ausgewählte später nicht die Leistung bringt, dann ist der Schritt hin zum Vorwurf "warum hast du nicht den mit der (formal) besseren Qualifikation genommen?" schnell gegangen. Das Problem hat der Chef nicht, wenn er gleich den mit der nach außen formal besseren Qualifikation nimmt.

Was ich sagen will:
Es kommt stark auf den Chef an. Hat man einen, der sich gerne hinter Formalismen versteckt, der ungern eigene Entscheidungen rechtfertigt, etc., dann wird er tendenziell eher den leichteren Weg gehen und formale Kriterien entscheiden lassen. Hat ein Chef die Eier den Kandidaten durchzudrücken, den er abseits der Qualifikation am besten findet, dann ist der Abschluss egal.

Kompletter Mist. Noch nie musste sich ein Chef rechtfertigen, jemanden mit niedrigerem Abschluss/schlechterer Note zu befördern.

Schau dir mal Banken an. Da sind 27 jährige Bachelors vorgesetzte von 35 jährigen Promovierten und MBA's. Und das ist in der Branche normal

Das ist halt die Meinung eines Users, der noch studiert und noch nie eine Firma von innen gesehen hat, sonst wüsste er, dass die Noten oder der Abschluss nach wenigen Jährchen, oft sogar sofort nach der Einstellung, niemanden mehr interessieren. Es kommt dann nur noch auf Leistung und noch mehr auf die Vernetzung an.

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WiWi Gast

BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

Beim BWL Bachelor benutze ich deutlich über 90% des gelernten nicht. Mit einem Master würde diese Quote auf über 95% steigen. Toll.

Zumindest wenn man in einem Bereich tätig ist, wo man auch etwas Fachwissen benötigt, ist es so ja ganz und garnicht so. Der Anteil des verwertbaren Wissens ist im Master um ein Vielfaches höher, denn dort erfolgt im Grunde ja erst die richtige Spezialisierung. Ich würde in meinem Fall tippen, ich benötige 80% des Bachelors nicht, aber beim Master fallen aber höchstens 50% raus.

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WiWi Gast

BWL - für welche Bereiche ist der Master sinnvoll?

Kann mir jemand erklären warum berufsbegleitender Master schlechter sein sollte? Das habe ich noch nie gehört.

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