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MasterarbeitPlagiate

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

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asdf1234

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

Hallo Leute,

ich bekam kürzlich meine Note für meine Masterarbeit 3,7. Es besteht keine Möglichkeit zur Notenverbesserung außer Widerspruch einzulegen, was ich auch tun werde. Der Prof war sehr unfair und ließ mich auch nicht auf meinen Wunsch durchfallen.

Daher kam ich auf die Idee mich selbst wegen Selbstplagiat bei der Hochschule anzuzeigen, um mein Ziel, die Masterarbeit erneut schreiben zu dürfen, zu erreichen. Die Masterarbeit baut nämlich auf zwei zuvor abgegebene Projektarbeiten auf und da wurden ganze Teile ohne zu zitieren übernommen.

Was hält ihr von dieser Idee? Meint ihr das würde klappen?

Danke euch im Voraus schon einmal.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

asdf1234 schrieb am 27.11.2019:

Hallo Leute,

ich bekam kürzlich meine Note für meine Masterarbeit 3,7. Es besteht keine Möglichkeit zur Notenverbesserung außer Widerspruch einzulegen, was ich auch tun werde. Der Prof war sehr unfair und ließ mich auch nicht auf meinen Wunsch durchfallen.

Daher kam ich auf die Idee mich selbst wegen Selbstplagiat bei der Hochschule anzuzeigen, um mein Ziel, die Masterarbeit erneut schreiben zu dürfen, zu erreichen. Die Masterarbeit baut nämlich auf zwei zuvor abgegebene Projektarbeiten auf und da wurden ganze Teile ohne zu zitieren übernommen.

Was hält ihr von dieser Idee? Meint ihr das würde klappen?

Danke euch im Voraus schon einmal.

Bei uns ist das auch die einzige Möglichkeit. Geh zum prufungsamt und zeig das halt an.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

„Wird [ein Plagiat] festgestellt, entscheidet der Prüfungsausschuss, welche der
verschiedenen Formen der möglichen Sanktionierung – von einer Abmahnung bis hin zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens oder der Veranlassung der Exmatrikulation – im Einzelfall angemessen ist und erfolgt.“

Zitat Uni Köln.

Es sind also durchaus schwerere Konsequenzen möglich, als nur durchzufallen.
Außerdem reicht eine Selbstanzeige nicht, es muss auch wirklich stellen geben, wo du abgeschrieben hat.

Alles in allem:
Dämliche Idee.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

asdf1234 schrieb am 27.11.2019:

Hallo Leute,

ich bekam kürzlich meine Note für meine Masterarbeit 3,7. Es besteht keine Möglichkeit zur Notenverbesserung außer Widerspruch einzulegen, was ich auch tun werde. Der Prof war sehr unfair und ließ mich auch nicht auf meinen Wunsch durchfallen.

Daher kam ich auf die Idee mich selbst wegen Selbstplagiat bei der Hochschule anzuzeigen, um mein Ziel, die Masterarbeit erneut schreiben zu dürfen, zu erreichen. Die Masterarbeit baut nämlich auf zwei zuvor abgegebene Projektarbeiten auf und da wurden ganze Teile ohne zu zitieren übernommen.

Was hält ihr von dieser Idee? Meint ihr das würde klappen?

Danke euch im Voraus schon einmal.

Die 3.7 hast du dir redlich verdient.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

asdf1234 schrieb am 27.11.2019:

Hallo Leute,

ich bekam kürzlich meine Note für meine Masterarbeit 3,7. Es besteht keine Möglichkeit zur Notenverbesserung außer Widerspruch einzulegen, was ich auch tun werde. Der Prof war sehr unfair und ließ mich auch nicht auf meinen Wunsch durchfallen.

Daher kam ich auf die Idee mich selbst wegen Selbstplagiat bei der Hochschule anzuzeigen, um mein Ziel, die Masterarbeit erneut schreiben zu dürfen, zu erreichen. Die Masterarbeit baut nämlich auf zwei zuvor abgegebene Projektarbeiten auf und da wurden ganze Teile ohne zu zitieren übernommen.

Was hält ihr von dieser Idee? Meint ihr das würde klappen?

Danke euch im Voraus schon einmal.

Die 3.7 hast du dir redlich verdient.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das klappt. Wenn die Note mitgeteilt wurde, ist das Prüfungsverfahren insoweit abgeschlossen und kann nicht einfach so wieder aufgenommen werden. Selber Schuld, sorry. Wer abschreibt, ist nicht schutzwürdig und kann auch nicht erwarten, was besseres als eine 3,7 zu bekommen.

Mein Tipp: drauf geschissen. Sofern du nicht promovieren willst, interessiert die Masterarbeitsnote kaum jemanden. Und zur Not sagst du, dass wissenschaftliches Arbeiten halt nicht dein Ding war.

Viele Grüße
Wiss. MA.

antworten
WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

Die einzige denkbare Möglichkeit dürfte ein Prüfungsrücktritt zu sein. Die Hürden für einen nachträglichen Prüfungsrücktritt und dann auch noch nach Notenbekanntgabe sind sehr hoch.

Zudem müsste ein Rücktrittsgrund (in der Regel eine unerkannte Erkrankung, die die Leistungsfähigkeit vermindert hat) vorliegen. Wenn überhaupt wird Dir da ein sehr guter Prüfungsrechtsanwalt helfen können.

antworten
WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

Wenn du ein Plagiat abgibst, dann wirst du nicht einfach ne neue Arbeit schreiben können. Woher kommt dieser Gedanke?

Dann würde ja das Plagiieren gar kein Problem darstellen, wenn man immer neu schreiben könnte...

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Wenn du ein Plagiat abgibst, dann wirst du nicht einfach ne neue Arbeit schreiben können. Woher kommt dieser Gedanke?

Dann würde ja das Plagiieren gar kein Problem darstellen, wenn man immer neu schreiben könnte...

Das Plagiat wird dann wohl zum Nichtbestehen statt der 3.7 führen. Die neue Arbeit wäre also der Zweitversuch, verbunden mit dem Risiko des endgültigen Nichtbestehens (sofern nur eine Wiederholung möglich). Hohes Risiko.

antworten
WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

Du gibst ein Plagiat ab und wunderst dich dann über eine 3,7... und das soll "unfair" sein... dein ernst !

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

1/10. Du bist gelinde gesagt zu dumm, um eine halbwegs ordentliche Masterarbeit hinzulegen, schreibst bei dir selbst einen, vermutlich qualitativ minderwertigen Mist ab, aber bist dann "raffiniert" genug um dir so einen "genialen" Plan auszudenken. Sehr glaubwürdig.

Falls doch ein Funken Wahrheit dabei sein sollte, würde ich das lassen, denn einerseits ist das strafrechtlich ein Betrug und andererseits ist die Uni nicht verpflichtet, dich erneut schreiben zu lassen. In solchen Fällen wird man normalerweise exmatrikuliert und gesperrt. Eine Wiederaufnahme erfolgt nur nach Anhörung.

Also kurz und knapp: Du kannst gar keine glaubwürdige Story erzählen, um da noch was zu machen. Lass es lieber, denn deine Note zeigt ja dass deine Fähigkeiten dann doch begrenzt sind.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

WiWi Gast schrieb am 27.11.2019:

Wenn du ein Plagiat abgibst, dann wirst du nicht einfach ne neue Arbeit schreiben können. Woher kommt dieser Gedanke?

Dann würde ja das Plagiieren gar kein Problem darstellen, wenn man immer neu schreiben könnte...

Das Plagiat wird dann wohl zum Nichtbestehen statt der 3.7 führen. Die neue Arbeit wäre also der Zweitversuch, verbunden mit dem Risiko des endgültigen Nichtbestehens (sofern nur eine Wiederholung möglich). Hohes Risiko.

Nein, ein aufgedecktes Plagiat führt zur Sperre und Exmatrikulation. Man kann zwar versuchen ein Wiederaufnahmeverfahren zu erreichen, aber das dauert erstens lange und zweitens muss man glaubwürdig vortragen, warum man nicht abgeschrieben hat oder warum es nur leichte Fehler sind. Das ist in dem Fall und bei einer "Selbstanzeige" unmöglich. Der TE würde höchstens Lacher ernten, denn offenbar waren seine Seminararbeiten schon minderwertig und würden gar nicht als echte Quellen akzeptiert.

antworten
WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

WiWi Gast schrieb am 28.11.2019:

Nein, ein aufgedecktes Plagiat führt zur Sperre und Exmatrikulation. Man kann zwar versuchen ein Wiederaufnahmeverfahren zu erreichen, aber das dauert erstens lange und zweitens muss man glaubwürdig vortragen, warum man nicht abgeschrieben hat oder warum es nur leichte Fehler sind. Das ist in dem Fall und bei einer "Selbstanzeige" unmöglich. Der TE würde höchstens Lacher ernten, denn offenbar waren seine Seminararbeiten schon minderwertig und würden gar nicht als echte Quellen akzeptiert.

Ob das so ist, hängt von der Prüfungsordnung ab. Derartige Sanktionen bedürfen natürlich einer Rechtsgrundlage. Die Uni kann da nicht machen, was sie will.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

Einer der besten neuen Threads seit langem und es glauben ihn auch einige: 6/10.

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WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

WiWi Gast schrieb am 28.11.2019:

Einer der besten neuen Threads seit langem und es glauben ihn auch einige: 6/10.

Warum soll das nicht stimmen? Wer sich als 1er-Kandidat sieht und dann bei 3.7 landet, kommt möglicherweise auf solche seltsamen Gedanken.

antworten
WiWi Gast

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

WiWi Gast schrieb am 28.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2019:

Nein, ein aufgedecktes Plagiat führt zur Sperre und Exmatrikulation. Man kann zwar versuchen ein Wiederaufnahmeverfahren zu erreichen, aber das dauert erstens lange und zweitens muss man glaubwürdig vortragen, warum man nicht abgeschrieben hat oder warum es nur leichte Fehler sind. Das ist in dem Fall und bei einer "Selbstanzeige" unmöglich. Der TE würde höchstens Lacher ernten, denn offenbar waren seine Seminararbeiten schon minderwertig und würden gar nicht als echte Quellen akzeptiert.

Ob das so ist, hängt von der Prüfungsordnung ab. Derartige Sanktionen bedürfen natürlich einer Rechtsgrundlage. Die Uni kann da nicht machen, was sie will.

Sollte so in allen Prüfungsordnungen stehen, außer eine Hochschule verzichtet auf den Passus, dass der Prüfling alles selbst geschrieben hat, aber das macht 2019 keine mehr.

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Ceterum censeo

Sich wegen Plagiat selbst anzeigen um bei Masterarbeit durchzufallen

asdf1234 schrieb am 27.11.2019:

Hallo Leute,

ich bekam kürzlich meine Note für meine Masterarbeit 3,7. Es besteht keine Möglichkeit zur Notenverbesserung außer Widerspruch einzulegen, was ich auch tun werde. Der Prof war sehr unfair und ließ mich auch nicht auf meinen Wunsch durchfallen.

Daher kam ich auf die Idee mich selbst wegen Selbstplagiat bei der Hochschule anzuzeigen, um mein Ziel, die Masterarbeit erneut schreiben zu dürfen, zu erreichen. Die Masterarbeit baut nämlich auf zwei zuvor abgegebene Projektarbeiten auf und da wurden ganze Teile ohne zu zitieren übernommen.

Was hält ihr von dieser Idee? Meint ihr das würde klappen?

Danke euch im Voraus schon einmal.

Ich muss zwar sagen, dass ich mir nicht sicher bin, wie ernst ich diesen Beitrag nehmen soll, aber hier mal ein paar Gedanken:

  • Widerspruch gegen die Bewertung und Selbstanzeige? Das passt nicht zusammen.
  • Kein Prof. ist verpflichtet oder gewillt, jemanden nachträglich durchfallen zu lassen, nur weil ihm die Note nicht zusagt. Wer Schund abgibt, bekommt auch eine entsprechende Bewertung.
  • Die wenigsten Professoren bewerten unfair. Man versucht immer möglichst objektiv und wohlwollend zu bewerten. Leider schätzen viele Studierende sich falsch ein. Ein Widerspruch führt hier auch selten zum Erfolg. In meiner Laufbahn hat (zumindest bei mir) noch kein einziger Widerspruch (trotz juristischem Beistands) zum Erfolg geführt. Diese bedeuten primär lästige Schreibarbeit für den jeweiligen Professor.
  • Die Konsequenz für ein Plagiat in der Abschlussarbeit ist nicht notwendigerweise das einfache Durchfallen, sondern auch gerne mal die Exmatrikulation.

Liebe Grüße

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8 Kommentare

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