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Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

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Robin

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Moin Leute,

habe mich bei vielen der namenhaften europäischen Universitäten für den Master in Finance, sowie mehreren Stipendien beworben. Nun habe ich bei einigen schon erste Zusagen erhalten doch kann mich nicht so richtig entscheiden.

Hintergrund:
Bachelor Goethe Top 5% Abschluss und letzten beiden Praktika bei Lazard und Barclays in Frankfurt (letzteres vorläufig abgesagt wegen Corona), möchte aber recht zügig von M&A zu Private Equity wechseln. Studiengebühren sind ein wichtiges Thema, da ich alles über €10 tsd. mit einem Kredit finanzieren müsste. Wäre mit IB/Consulting Berufseinstieg zwar kein Thema das abzuzahlen, aber weiß nicht ob ich mich wirklich jetzt schon jetzt festlegen möchte, mich später so knechten zu lassen. Kann mir sonst nach dem Master auch vorstellen neben Frankfurt in London zu arbeiten. Habe tendenziell aber weniger Bock in einer Großstadt im Ausland zu leben und möchte langfristig definitiv in Deutschland bleiben.

---

Folgende Masterprogramme stehen zur Auswahl (nach eigener Präferenz sortiert):

  1. HEC, International Finance: (Studiengebühren*: €6 tsd.) -> Habe nichts gegen Dorfleben und wohl ein gutes Programm. Weiß jedoch nicht ob man so gut mit London, geschweige denn Frankfurt vernetzt ist.

  2. HSG, MBF: (überschüssige Stipendien*: €11 tsd.) -> Der MBF soll zwar sehr gut sein, aber habe von vielen Top-Studenten gehört, dass er zugleich auch abgefuckt schwer ist und man was Placing angeht genauso gut den MAccFin wählen kann mit wesentlich weniger Aufwand.

  3. HSG, MAccFin: (überschüssige Stipendien*: €11 tsd.) -> MaccFin nicht gerade selektiv; kein GMAT notwendig; ggf. Vergeudung von besseren Chancen

  4. LBS, Master in Financial Analysis: (Studiengebühren*: €24 tsd.) -> Mit Abstand am teuersten

  5. ESADE, Master in Finance: (Studiengebühren*: €12 tsd.)

  6. LSE, Master in Accounting & Finance: (Studiengebühren*: €17 tsd.)

  7. Frankfurt School, Master in Finance: (Studiengebühren*: €18 tsd., ggf. auch nur €9 tsd. ( noch ausstehend))

Zu-/Absagen für Bocconi & CBS sind noch ausstehend.

---

Würde ich einen Fehler machen, wenn ich mich hierbei für die HEC entscheide? Vor dem Hintergrund meiner Präferenzen scheint mir das mit Abstand die logischste Entscheidung zu sein, auch wenn ich weder in Paris arbeiten möchte, noch Französisch spreche.

Habe im Bekanntenkreis schon ein paar gespaltene Meinungen eingeholt, aber wäre sicherlich hilfreich nochmal hier ein paar Einschätzungen zu erhalten. Ich danke euch!

*verbleibende Studiengebühren abzgl. länderspezifischer DAAD Fördersumme und zugesagter universitätsinterner Stipendien

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

HEC weil hammer placement in Londoner T1 IBs und europaweit UBs

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wie hast du die Stipendien bekommen?
Sind die merit based und werden direkt mit Zusage mitgeteilt?

Würde für die Kosten auf alle Fälle HEC :)

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Robin schrieb am 26.05.2020:

Moin Leute,

habe mich bei vielen der namenhaften europäischen Universitäten für den Master in Finance, sowie mehreren Stipendien beworben. Nun habe ich bei einigen schon erste Zusagen erhalten doch kann mich nicht so richtig entscheiden.

Hintergrund:
Bachelor Goethe Top 5% Abschluss und letzten beiden Praktika bei Lazard und Barclays in Frankfurt (letzteres vorläufig abgesagt wegen Corona), möchte aber recht zügig von M&A zu Private Equity wechseln. Studiengebühren sind ein wichtiges Thema, da ich alles über €10 tsd. mit einem Kredit finanzieren müsste. Wäre mit IB/Consulting Berufseinstieg zwar kein Thema das abzuzahlen, aber weiß nicht ob ich mich wirklich jetzt schon jetzt festlegen möchte, mich später so knechten zu lassen. Kann mir sonst nach dem Master auch vorstellen neben Frankfurt in London zu arbeiten. Habe tendenziell aber weniger Bock in einer Großstadt im Ausland zu leben und möchte langfristig definitiv in Deutschland bleiben.

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Folgende Masterprogramme stehen zur Auswahl (nach eigener Präferenz sortiert):

  1. HEC, International Finance: (Studiengebühren*: €6 tsd.) -> Habe nichts gegen Dorfleben und wohl ein gutes Programm. Weiß jedoch nicht ob man so gut mit London, geschweige denn Frankfurt vernetzt ist.

  2. HSG, MBF: (überschüssige Stipendien*: €11 tsd.) -> Der MBF soll zwar sehr gut sein, aber habe von vielen Top-Studenten gehört, dass er zugleich auch abgefuckt schwer ist und man was Placing angeht genauso gut den MAccFin wählen kann mit wesentlich weniger Aufwand.

  3. HSG, MAccFin: (überschüssige Stipendien*: €11 tsd.) -> MaccFin nicht gerade selektiv; kein GMAT notwendig; ggf. Vergeudung von besseren Chancen

  4. LBS, Master in Financial Analysis: (Studiengebühren*: €24 tsd.) -> Mit Abstand am teuersten

  5. ESADE, Master in Finance: (Studiengebühren*: €12 tsd.)

  6. LSE, Master in Accounting & Finance: (Studiengebühren*: €17 tsd.)

  7. Frankfurt School, Master in Finance: (Studiengebühren*: €18 tsd., ggf. auch nur €9 tsd. ( noch ausstehend))

Zu-/Absagen für Bocconi & CBS sind noch ausstehend.

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Würde ich einen Fehler machen, wenn ich mich hierbei für die HEC entscheide? Vor dem Hintergrund meiner Präferenzen scheint mir das mit Abstand die logischste Entscheidung zu sein, auch wenn ich weder in Paris arbeiten möchte, noch Französisch spreche.

Habe im Bekanntenkreis schon ein paar gespaltene Meinungen eingeholt, aber wäre sicherlich hilfreich nochmal hier ein paar Einschätzungen zu erhalten. Ich danke euch!

*verbleibende Studiengebühren abzgl. länderspezifischer DAAD Fördersumme und zugesagter universitätsinterner Stipendien

Mach hec, mbf oder lse. Sind die besten Programme

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2020:

Mach hec, mbf oder lse. Sind die besten Programme

Finde ich nicht, LBS MFA definitiv besser als LSE AccFin (und ich bin LSE Student)

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Buxen-Senpai

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wenn man die fees vergleicht komme ich zum selben Schluss, wie du. (HEC)

Denke International Finance ist min. so gut wie Acc&Fin an der LSE (nur Finance ist eine halbe Stufe besser) bei weniger Kosten.
Wegen der Vernetzung: Glaube hier brauchst du dir keine Sorgen zu machen.
Die selektiven Branchen wissen, dass HEC direkt nach Oxbridge/LSE kommt(in Frankreich wahrscheinlich sogar davor) und bei den nicht-selektiven Branchen ist es eh nicht so wichtig, wo du deinen Master gemacht hast.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Würde an deiner Stelle an die HEC oder HSG.
Ob MBF oder MAccFin hängt dann nur davon ab, ob du dich lieber durch quantitative Fächer kämpfen willst, oder dich lieber in Accounting/Audit Fächern langweilen willst. Beide Programme haben auch einen guten Anteil Corporate Finance und mit Top 5% Goethe, EB/BB Praktika + HSG Brand wirst du sowieso bei jeder Adresse (auch MF) eingeladen.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Empfehlen würde ich dir den MBF, dieser ist mit Abstand das selektivste Program aus deiner Auswahl und zudem noch relativ günstig. Der LSE AccFin Master ist gleichauf wenn nicht sogar besser aber auch etwas teurer. Meine Empfehlung: LSE > HSG MBF => LBS >>> HEC (Gilt wenn du kein französisch sprichst)

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

LSE wärst du nicht im Flagshipprogramm, deshalb ab an die HSG (hast ja gesagt dass dir das Dorfleben nix ausmacht). HEC ist sicher auch i.O. aber für IB steht der schon nochmal eine Stufe höher

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wenn du die Zürich offen halten möchtest (höchste Gehälter Europas) und ein Top Netzwerk im deutschsprachigen Raum haben willst, ist sie HSG eine top Wahl!

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Also erstmal, wenn du hier schon stark auf Studiengebühren etc. achtest musst du in der Entscheidungsfindung auch berücksichtigen, dass dich die 1-jährigen Programme deutlich früher in den Job bringen, so kann schnell eine ESADE mal teurer werden als eine LBS, sobald du diese Opportunitätskosten mit einbeziehst.

Dazu denke ich aber auch ganz offen, dass du hier ein paar Tausend € Differenz in den Studiengebühren eine zu hohe Bedeutung beimisst. Letzten Endes ist die maximale Differenz zwischen deiner günstigsten und teuersten Option 18k €, die hast du innerhalb des ersten Berufsjahres abgezahlt selbst ohne den Tax Credit, der die Differenz nochmal weiter schmälert. Und je weiter deine Karriere geht, desto irrelevanter werden 18k € - der Master bleibt aber ein Leben lang, sowohl das Netzwerk als auch die Erfahrung, der Ort an dem du gewohnt hast etc.

Ich würde also stark dafür plädieren, die Studiengebühren für einen Moment mal komplett auszublenden und dich zu fragen auf welches Programm du am meisten Bock hast. Ich persönlich würde wohl die LSE oder die LBS vorziehen.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Erstmal Glückwunsch zu den ganzen Zusagen, musst ja ein mega Profil haben! Ich würde auch zur HEC tendieren, sehr sehr gutes Programm, zu den Kosten unschlagbar, Paris ist mega (auch wenn die Uni etwas außerhalb ist) und du lernst eine weitere Fremdsprache. Im Endeffekt nehmen sich HEC/LBS/LSE nicht viel, da kommt es dann auf dein Restprofil an!
Viel Erfolg!

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

LSE ganz klar. Die HSG ist zu limitiert und schweiz bezogen. Wenn du international Optionen willst, nimm die LSE. Ist auch kürzer als der MBF.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Kann einer von euch was dazu sagen, wie schwer der MBF wirklich ist? Ist der unverhältnismäßig schwer im vergleich zu anderen Programmen (da vermutlich besonders quantitativ?)? Wie sieht ein typischer wöchentlicher Workload aus?

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2020:

Kann einer von euch was dazu sagen, wie schwer der MBF wirklich ist? Ist der unverhältnismäßig schwer im vergleich zu anderen Programmen (da vermutlich besonders quantitativ?)? Wie sieht ein typischer wöchentlicher Workload aus?

Von drei Bekannten im MBF habe ich gehört, dass das unverhältnismäßig schwer bzw. stressig ist. Ist zwar das Flagshipprogramm von der HSG, aber das gute Placing der MBFler kommt wohl hauptsächlich dadurch zu stande, dass eben viele sehr gute Leute das Programm studieren. Aber das Programm an sich trägt nicht überproportional zu den Placings bei, da ist die Brand der HSG allgemein wichtiger. Aber die Brand hat man auch in entspannteren und nicht ganz so kompetitiven Studiengängen wie dem MAccFin gegeben. Die drei Bekannten sind echt smart und ambitioniert und im MBF waren sie nur leicht überdurchschnittlich und haben geschufftet ohne Ende...

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Ich stand tatsächlich vor einer sehr ähnlichen Auswahl an Zusagen (jedoch ohne Stipendien) und das mit gleichem Hintergrund - ich werde also die Studiengebühren zu 75% über einen Kredit laufen lassen. Ich habe mich letztendlich für HEC MIF und gegen LBS MFA, ESADE etc entschieden. Grund dafür waren zum einen die laufenden Unterhaltskosten, die on-campus einfach vergleichsweise sehr gering sind (und campus life einfach sehr geil sein wird für 1 Jahr); und zum anderen der extrem starke career focus an der HEC, sowie 1a placement (sowohl in UK mit ca 40% der Class und FFM).

Mit dem HEC MIF wirst du, natürlich wenn die Interviewperformance etc stimmen, überall placen können - sowohl in jeder T1 BB als auch in allen Funds die bereits Analysten einstellen. Das trifft mit Sicherheit auch auf andere Programme wie LBS und LSE zu, keine Frage und ich möchte das auch überhaupt nicht verleugnen... Aus meiner Sicht ist das Gesamtpacket an der HEC unter den wirklichen Top Programmen mMn am besten - hätte ich GBP 3-4k die ich im Monat verballern könnte, dann würde sicher London nochmal interessanter werden.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Viele meiner Kollegen machen den MAccFin (hatte auch eine Zusage, mich aber für ein anderes Programm entschieden). Alles top Leute bei JP Morgan, MS, Cinven, Triton etc.

Wüsste nicht warum man dann noch den MBF machen sollte.. Juckt doch keinen ob es das Flagship Programm ist oder nicht, ist eh subjektiv.

LSE Finance ist auch kein flagship programm, weil LSE nunmal keine business school ist sondern der fokus auf anderen fächern liegt.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Gehe auf jeden Fall an die HEC oder LSE!
Sind, neben Oxford, einfach die Top Adressen für Finance in Europa, von dort kannst du wirklich überall placen.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Hey TE, bin auch von der Goethe mit ähnlichem Profil.
Durch welche Stipendien kommst du auf 6k€ beim HEC MiF?
Außerdem hast du mMn nicht das Auslandsbafög berücksichtigt? Mit dem wäre HSG<10k€, außer du planst 4 Semester ein.

Ansonsten aber abhängig ob LDN oder Frankfurt.
Bocconi=HSG=HEC=LSE=LBS>ESADE für FFM.
FSFM kannst du sofort streichen, dann lieber Goethe MMF/BWL, statt 18k dafür hinzublättern.
CBS sehe ich auch unter den genannten (außer FS/Goethe).

Außerdem: Was ist mit Cambridge Mphil Finance?

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2020:

Kann einer von euch was dazu sagen, wie schwer der MBF wirklich ist? Ist der unverhältnismäßig schwer im vergleich zu anderen Programmen (da vermutlich besonders quantitativ?)? Wie sieht ein typischer wöchentlicher Workload aus?

Von drei Bekannten im MBF habe ich gehört, dass das unverhältnismäßig schwer bzw. stressig ist. Ist zwar das Flagshipprogramm von der HSG, aber das gute Placing der MBFler kommt wohl hauptsächlich dadurch zu stande, dass eben viele sehr gute Leute das Programm studieren. Aber das Programm an sich trägt nicht überproportional zu den Placings bei, da ist die Brand der HSG allgemein wichtiger. Aber die Brand hat man auch in entspannteren und nicht ganz so kompetitiven Studiengängen wie dem MAccFin gegeben. Die drei Bekannten sind echt smart und ambitioniert und im MBF waren sie nur leicht überdurchschnittlich und haben geschufftet ohne Ende...

Das überlege ich halt, ob ich nicht lieber den Mannheimer Master mit Finance Schwerpunkt mache, dort eher einer der Besten bin und in FFM vermutlich danach ähnliche Chancen zu haben, ohne 20k zu zahlen und ein deutlich entspannteres Leben zu haben. Im MBF bin ich zumindest Profiltechnisch eher unten anzusiedeln

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

4/10.
HSG=Bocconi=HEC.
Kannst ja mal versuchen Jahrgangsbester im MBF zu werden

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

Ehm hahaha. Absolut nicht zutreffend.

An der LBS/HEC hast du sämtliche Asiaten die mit inflationierten Noten und brüchigem Englisch reingekommen sind.

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

4/10.
HSG=Bocconi=HEC.
Kannst ja mal versuchen Jahrgangsbester im MBF zu werden

HSG>Bocconi in Bachelor wie Master.
Die von der Bocconi wollen zum Master oft an die HSG und der Bachelor von der HSG ist gerade in DE viel angesehener.

Übrigens ist das "Flagship" der HSG der SIM und nicht der MBF.
Der SIM rankt bei der FT weltweit als 1. Master in Management.

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

4/10.
HSG=Bocconi=HEC.
Kannst ja mal versuchen Jahrgangsbester im MBF zu werden

HSG>Bocconi in Bachelor wie Master.
Die von der Bocconi wollen zum Master oft an die HSG und der Bachelor von der HSG ist gerade in DE viel angesehener.

Übrigens ist das "Flagship" der HSG der SIM und nicht der MBF.
Der SIM rankt bei der FT weltweit als 1. Master in Management.

Schon verrückt, wie hier im Forum alle denken, dass die HSG auf einem Level mit den ganz großen Namen in Europa ist. Ja, es ist eine (sehr) gute Uni, vermutlich auf einem Level mit Bocconi (definitiv aber nicht besser wie von dir behauptet).

Aber ernsthaft die HSG zu empfehlen anstatt LSE, HEC oder LBS ist einfach unseriös. HSG ist hauptsächlich auf Schweiz/Deutschland fokussiert, kein Mensch kennt die Uni außerhalb von Europa und die meisten Studenten sind demnach auch aus dem DACH Raum. War selbst an einer „Eliteuni“ für meinen Bachelor und niemand, wirklich absolut niemand, von meinen internationalen Kommilitonen hätte je in Erwägung gezogen an die HSG für den Master zu gehen bei Angeboten an den richtigen Topunis zu studieren.

Die FT Rankings spielen keine Rolle, das einzige was zählt ist wie eine Universität wahrgenommen wird und die spielt die HSG nur in DACH ganz oben mit

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

4/10.
HSG=Bocconi=HEC.
Kannst ja mal versuchen Jahrgangsbester im MBF zu werden

HSG>Bocconi in Bachelor wie Master.
Die von der Bocconi wollen zum Master oft an die HSG und der Bachelor von der HSG ist gerade in DE viel angesehener.

Übrigens ist das "Flagship" der HSG der SIM und nicht der MBF.
Der SIM rankt bei der FT weltweit als 1. Master in Management.

Bocconi ist nur aus einem einzigen Grund bekannter in London:
Weil es in Italien keine gutbezahlten Jobs gibt. Deshalb bewirbt sich fast jeder Bocconi Absolvent in London.

Von der HSG gehen nur ein kleiner Teilt nach London (warum auch mehr wenn es in der Schweiz mehr Gehalt und ne bessere Lebensqualität gibt?)

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

HSG ist sehr gut aber nochmal eine Stufe unter den anderen ausländischen Unis anzusiedeln. HEC placet überall top und LBS wird eine geile experience sein

So gut ist die HSG auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn Großkaliber wie HEC oder LBS zur Wahl stehen. Der Vorteil an der HSG liegt halt darin, da dort nicht nur so krasse Profile rumlaufen und es einfacher ist, zu den Besseren in der Kohorte zu gehören. Als Jahrgangsbester des MBF stehen einem natürlich auch fast alle Türen offen.

Ehm hahaha. Absolut nicht zutreffend.

An der LBS/HEC hast du sämtliche Asiaten die mit inflationierten Noten und brüchigem Englisch reingekommen sind.

Abstrus, mit welchen Argumenten versucht wird, die HSG zu pushen. Die HSG hat ausschließlich in Deutschland einen guten Ruf. Ansonsten wird sie nirgends nur annähernd in der Liga von Unis wie LBS/HEC gesehen. Kein Wunder, dass das nicht das Ziel der besten Asiaten ist. Speziell das MBF-Programm wird zudem hier im Forum - aus welchen Gründen auch immer - total überhöht.

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

Re: HSG
MAccFin & MBF haben ganz andere Zielsetzungen und Zielgruppen. Für M&A ist die fachliche Ausbildung im MAccFin viel sinnvoller als die im MBF. Für AM wäre wiederum der MBF besser geeignet. Es gibt hier kein schwarz & weiß.

Re: ESADE
..wasn das fürn Quatsch??

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Du hast eigentlich ein gutes Ranking gebastelt, nur ich sehe halt die Unis nicht größer als die andere sonder eher gleichwertig. LBS und LSE haben eben einen klaren Standortvorteil, anderseits sind die Lebenshaltungskosten wirklich pervers! Falls Geld eine Rolle spielt und daher vermute ich die Angabe von den Kosten würde ich von der Uni keine der beiden über der HEC oder HSG sehen. Wenn du in London gerne einsteigen möchtest ist der Standort aber immer von Vorteil. Anderseits finde ich die Studiengänge von den beiden nicht gerade die "Top-Programme", was auch wieder für HSG und HEC spricht. Die ESADE wird vermutlich von den Standortkosten die günstigste sein und irgendwo aus Kostenperspektive mit der HEC gleichziehen. Für die HSG gilt ebenfalls das Lebenshaltungskosten teuer werden aber nicht wie in London wenn du eine gescheite WG findest und "wie ein Student lebst". Frankfurt School wäre mit 9000 Euro natürlich auch interessant, kann aber vom Namen noch lange nicht mit einer LSE, HEC, HSG etc. mithalten. Wenn du Frankfurt bevorzugst ist das natürlich interessant aber auch dann würde ich die Frankfurt School aktuell nicht gegen die anderen bevorzugen. Auch die ESADE ist spannend aber wenn du nicht speizell auf die beiden Unis gewichte legst aus verschiedenen Kriterienn aktuell schlichtweg noch nicht bei den anderen.

Robin schrieb am 26.05.2020:

Moin Leute,

habe mich bei vielen der namenhaften europäischen Universitäten für den Master in Finance, sowie mehreren Stipendien beworben. Nun habe ich bei einigen schon erste Zusagen erhalten doch kann mich nicht so richtig entscheiden.

Hintergrund:
Bachelor Goethe Top 5% Abschluss und letzten beiden Praktika bei Lazard und Barclays in Frankfurt (letzteres vorläufig abgesagt wegen Corona), möchte aber recht zügig von M&A zu Private Equity wechseln. Studiengebühren sind ein wichtiges Thema, da ich alles über €10 tsd. mit einem Kredit finanzieren müsste. Wäre mit IB/Consulting Berufseinstieg zwar kein Thema das abzuzahlen, aber weiß nicht ob ich mich wirklich jetzt schon jetzt festlegen möchte, mich später so knechten zu lassen. Kann mir sonst nach dem Master auch vorstellen neben Frankfurt in London zu arbeiten. Habe tendenziell aber weniger Bock in einer Großstadt im Ausland zu leben und möchte langfristig definitiv in Deutschland bleiben.

---

Folgende Masterprogramme stehen zur Auswahl (nach eigener Präferenz sortiert):

  1. HEC, International Finance: (Studiengebühren*: €6 tsd.) -> Habe nichts gegen Dorfleben und wohl ein gutes Programm. Weiß jedoch nicht ob man so gut mit London, geschweige denn Frankfurt vernetzt ist.

  2. HSG, MBF: (überschüssige Stipendien*: €11 tsd.) -> Der MBF soll zwar sehr gut sein, aber habe von vielen Top-Studenten gehört, dass er zugleich auch abgefuckt schwer ist und man was Placing angeht genauso gut den MAccFin wählen kann mit wesentlich weniger Aufwand.

  3. HSG, MAccFin: (überschüssige Stipendien*: €11 tsd.) -> MaccFin nicht gerade selektiv; kein GMAT notwendig; ggf. Vergeudung von besseren Chancen

  4. LBS, Master in Financial Analysis: (Studiengebühren*: €24 tsd.) -> Mit Abstand am teuersten

  5. ESADE, Master in Finance: (Studiengebühren*: €12 tsd.)

  6. LSE, Master in Accounting & Finance: (Studiengebühren*: €17 tsd.)

  7. Frankfurt School, Master in Finance: (Studiengebühren*: €18 tsd., ggf. auch nur €9 tsd. ( noch ausstehend))

Zu-/Absagen für Bocconi & CBS sind noch ausstehend.

---

Würde ich einen Fehler machen, wenn ich mich hierbei für die HEC entscheide? Vor dem Hintergrund meiner Präferenzen scheint mir das mit Abstand die logischste Entscheidung zu sein, auch wenn ich weder in Paris arbeiten möchte, noch Französisch spreche.

Habe im Bekanntenkreis schon ein paar gespaltene Meinungen eingeholt, aber wäre sicherlich hilfreich nochmal hier ein paar Einschätzungen zu erhalten. Ich danke euch!

*verbleibende Studiengebühren abzgl. länderspezifischer DAAD Fördersumme und zugesagter universitätsinterner Stipendien

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

Re: HSG
MAccFin & MBF haben ganz andere Zielsetzungen und Zielgruppen. Für M&A ist die fachliche Ausbildung im MAccFin viel sinnvoller als die im MBF. Für AM wäre wiederum der MBF besser geeignet. Es gibt hier kein schwarz & weiß.

Re: ESADE
..wasn das fürn Quatsch??

Also MAccFin für IB und MBF für AM? Wofür ist der MBF denn ansonsten noch zu empfehlen? Verbaut man sich mit dem MBF die Chancen für M&A oder lässt sich dieser auch „M&A-lästig“ ausrichten?

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

Re: HSG
MAccFin & MBF haben ganz andere Zielsetzungen und Zielgruppen. Für M&A ist die fachliche Ausbildung im MAccFin viel sinnvoller als die im MBF. Für AM wäre wiederum der MBF besser geeignet. Es gibt hier kein schwarz & weiß.

Re: ESADE
..wasn das fürn Quatsch??

Zur ESADE:
Viele wissen das nicht, aber die ESADE wurde von Jesuiten gegründet und auch heute spielen diese noch eine große Rolle in der Ausrichtung der Uni. Hier der Link zur Website:
https://www.esade.edu/en/about-us/what-is-ESADE/ESADE-society-jesus

Das ist natürlich prinzipiell kein Problem, Universitäten dürfen natürlich religiös geprägt sein, aber ich finde, dass man das schon wissen sollte. Ich persönlich bin ein großer Fan der Trennung von Ausbildung und Religion, die man bei der ESADE nicht findet.

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

Re: HSG
MAccFin & MBF haben ganz andere Zielsetzungen und Zielgruppen. Für M&A ist die fachliche Ausbildung im MAccFin viel sinnvoller als die im MBF. Für AM wäre wiederum der MBF besser geeignet. Es gibt hier kein schwarz & weiß.

Re: ESADE
..wasn das fürn Quatsch??

Zur ESADE:
Hier findest Du Infos zur Rolle der "Society of Jesus" in der Esade:
https://www.esade.edu/en/about-us/what-is-ESADE/ESADE-society-jesus

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 28.05.2020:

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

Re: HSG
MAccFin & MBF haben ganz andere Zielsetzungen und Zielgruppen. Für M&A ist die fachliche Ausbildung im MAccFin viel sinnvoller als die im MBF. Für AM wäre wiederum der MBF besser geeignet. Es gibt hier kein schwarz & weiß.

Re: ESADE
..wasn das fürn Quatsch??

Also MAccFin für IB und MBF für AM? Wofür ist der MBF denn ansonsten noch zu empfehlen? Verbaut man sich mit dem MBF die Chancen für M&A oder lässt sich dieser auch „M&A-lästig“ ausrichten?

Ich bin der Vorposter auf den du antwortest.
Nein, du verbaust dir auf keinen Fall etwas mit dem MBF. Der ist immer noch selektiver alsl der MAccFin, aber es ist halt einfach nicht zielgerichtet.
Wieso sich durch die ganzen Quant Sachen kämpfen, die du nie wieder brauchst, wenn du genauso gut deine Accounting Perspektive ausbauen kannst, die du im M&A und PE täglich benötigen wirst?

Du kannst im MBF auch genug Corp Fin und Accounting Kurse wählen, musst jedoch trotzdem durch die harten und quant-lastigen Pflichtfächer,

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 28.05.2020:

Also MAccFin für IB und MBF für AM? Wofür ist der MBF denn ansonsten noch zu empfehlen? Verbaut man sich mit dem MBF die Chancen für M&A oder lässt sich dieser auch „M&A-lästig“ ausrichten?

Ich bin der Vorposter auf den du antwortest.
Nein, du verbaust dir auf keinen Fall etwas mit dem MBF. Der ist immer noch selektiver alsl der MAccFin, aber es ist halt einfach nicht zielgerichtet.
Wieso sich durch die ganzen Quant Sachen kämpfen, die du nie wieder brauchst, wenn du genauso gut deine Accounting Perspektive ausbauen kannst, die du im M&A und PE täglich benötigen wirst?

Du kannst im MBF auch genug Corp Fin und Accounting Kurse wählen, musst jedoch trotzdem durch die harten und quant-lastigen Pflichtfächer,

+1, der MaccFin ist deutlich praxisbezogener als der MBF. Die MAccFin Pflichtfächer sind zwar sehr accountinglastig und staubtrocken, aber mir hat es später im Berufsleben in der ein oder anderen Situation sehr geholfen.

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 28.05.2020:

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu den vielen Zusagen und Stipendien!

Ich würde glaube ich im ersten Schritt den MAccFin aussortieren, da der MBF besser ist, und die Frankfurt School rausnehmen, da akademisch deutlich unter den anderen Unis (immer noch gut, aber Du hast ja die Auswahl zwischen den besten der besten). Als nächstes würde ich persönlich die ESADE rausnehmen, da diese jesuitisch ist (ich finde, dass Religion und Uni getrennt werden sollten). Vermutlich würde ich schweren Herzens ebenfalls London rausnehmen, da sehr teuer und etwas unsicher durch den Brexit. Schließlich würde ich ebenfalls mit etwas Bedauern die CBS rausnehmen, da Du so gute Stipendien für die anderen Unis bekommen hast und sich deshalb kein signifikanter finanzieller Vorteil bildet.

Übrig bleiben HSG, HEC und Bocconi. Da kommt es finde ich auf Deine persönlichen Präferenzen an. Von den Leuten und der Stadt her würde ich glaube ich HEC und Bocconi vorziehen, im deutschsprachigen Raum ist die HSG aber schon eine besonders starke Brand. Mit allen drei stehen Dir denke ich super viele Türen offen und Du wirst beim Berufseinstieg erneut eine so schwierige Wahl treffen müssen! ;-)

Re: HSG
MAccFin & MBF haben ganz andere Zielsetzungen und Zielgruppen. Für M&A ist die fachliche Ausbildung im MAccFin viel sinnvoller als die im MBF. Für AM wäre wiederum der MBF besser geeignet. Es gibt hier kein schwarz & weiß.

Re: ESADE
..wasn das fürn Quatsch??

Also MAccFin für IB und MBF für AM? Wofür ist der MBF denn ansonsten noch zu empfehlen? Verbaut man sich mit dem MBF die Chancen für M&A oder lässt sich dieser auch „M&A-lästig“ ausrichten?

Ich bin der Vorposter auf den du antwortest.
Nein, du verbaust dir auf keinen Fall etwas mit dem MBF. Der ist immer noch selektiver alsl der MAccFin, aber es ist halt einfach nicht zielgerichtet.
Wieso sich durch die ganzen Quant Sachen kämpfen, die du nie wieder brauchst, wenn du genauso gut deine Accounting Perspektive ausbauen kannst, die du im M&A und PE täglich benötigen wirst?

Du kannst im MBF auch genug Corp Fin und Accounting Kurse wählen, musst jedoch trotzdem durch die harten und quant-lastigen Pflichtfächer,

Wieso sollen diese „quant-lastigen“ Fächer schwerer sein? Wenn man halbwegs mathematisch begabt ist, sind das unter Umständen gerade die einfachsten Fächer. Im Vergleich zu einem MINT-Fach sind die mathematischen Anforderungen doch eher gering. Insoweit würde das doch dafür sprechen, dass der MBF für jemanden, der gut mit Zahlen umgehen kann, sogar das einfachere Programm ist.

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wie hast du dich entschieden Robin?

antworten
Wiesenl0oser

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Der HSG MBF GMAT average liegt bei 720 (war auch schon mal um die 730), das ist ca. 10 Punkte höher als der LBS MFA. An der LBS (wie auch an vielen anderen UK Unis) laufen viele Chinesen herum, deren Motivation zu wünschen übrig lässt

HSG MBF dagegen richtig starke Peergroup da du zu den besten HSG-Bachelor Studenten gehören musst (ca 5.3 und aufwärts), um sicher einen Platz zu haben. Dazu kommt noch, dass ich die Nachfrage extrem groß ist, da das Studium verglichen mit anderen Targets günstig ist.

Den Durchschnitts HSG MBFler würde ich als kompetenter einschätzen als den Durchschnitts LBS MFAler

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Aber ernsthaft die HSG zu empfehlen anstatt LSE, HEC oder LBS ist einfach unseriös. HSG ist hauptsächlich auf Schweiz/Deutschland fokussiert, kein Mensch kennt die Uni außerhalb von Europa und die meisten Studenten sind demnach auch aus dem DACH Raum. War selbst an einer „Eliteuni“ für meinen Bachelor und niemand, wirklich absolut niemand, von meinen internationalen Kommilitonen hätte je in Erwägung gezogen an die HSG für den Master zu gehen bei Angeboten an den richtigen Topunis zu studieren.

Die FT Rankings spielen keine Rolle, das einzige was zählt ist wie eine Universität wahrgenommen wird und die spielt die HSG nur in DACH ganz oben mit

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Der Ruf der hsg könnte auch einfach am starken Placement liegen.

Habe durch eine Bekannte das Blackstone Analyst Jahrbuch geschehen: 4 Leute von der HSG dieses Jahr ist sicher nicht übel, nach Havard und Wharton die meistvertretene Uni.

Dazu noch top Placement bei allen Banken in London, Zürich und Frankfurt.

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Der GMAT average liegt aber auch nur deshalb so hoch, weil die HSG vor allem nach GMAT zulässt und das sonstige Profil nicht stark gewichtet. Offenbar ist es das Ziel, möglichst viele internationals ins Programm zu bekommen und möglichst wenige eigene Bachelorabsolventen. Deshalb sind viele Asiaten und andere Internationals im Programm, die zwar einen top GMAT haben, aber ansonsten nicht unbedingt die allerbesten Profile.

Wiesenlooser schrieb am 16.06.2020:

Der HSG MBF GMAT average liegt bei 720 (war auch schon mal um die 730), das ist ca. 10 Punkte höher als der LBS MFA. An der LBS (wie auch an vielen anderen UK Unis) laufen viele Chinesen herum, deren Motivation zu wünschen übrig lässt

HSG MBF dagegen richtig starke Peergroup da du zu den besten HSG-Bachelor Studenten gehören musst (ca 5.3 und aufwärts), um sicher einen Platz zu haben. Dazu kommt noch, dass ich die Nachfrage extrem groß ist, da das Studium verglichen mit anderen Targets günstig ist.

Den Durchschnitts HSG MBFler würde ich als kompetenter einschätzen als den Durchschnitts LBS MFAler

WiWi Gast schrieb am 27.05.2020:

Aber ernsthaft die HSG zu empfehlen anstatt LSE, HEC oder LBS ist einfach unseriös. HSG ist hauptsächlich auf Schweiz/Deutschland fokussiert, kein Mensch kennt die Uni außerhalb von Europa und die meisten Studenten sind demnach auch aus dem DACH Raum. War selbst an einer „Eliteuni“ für meinen Bachelor und niemand, wirklich absolut niemand, von meinen internationalen Kommilitonen hätte je in Erwägung gezogen an die HSG für den Master zu gehen bei Angeboten an den richtigen Topunis zu studieren.

Die FT Rankings spielen keine Rolle, das einzige was zählt ist wie eine Universität wahrgenommen wird und die spielt die HSG nur in DACH ganz oben mit

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Kann mir bitte jemand erklären was an einer HEC, LSE oder LBS besser sein soll als im HSG MBF?

In St Gallen hat man doch nur Vorteile:

  • Größere Auswahl an Wahlfächern
  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche
  • Möglichkeit in der Schweiz zu einzusteigen, bei doppelt so hohem Gehalt wie in Deutschland und sogar noch mehr im Vergleich zu Frankreich / GB
  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen
  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London
  • Man spart fast 30k an Studiengebühren

Ich denke, dass sich diese Vorteile auf die qualität der Studenten im MBF auswirken. Wie sonst wäre der 720/730 GMAT average und das extrem gute Placement zu erklären? Da halten die oben genannten ausländischen Unis einfach nicht mit. Aus meinem Bachelor sind sogar Kommilitonen mit unterdurschnittlichen Noten in den International Finance Master der HEC gekommen.

Möchte jemand der an die HEC/LSE/LBS geht einfach nur sein Ego pushen oder wurde man im MBF einfach nicht angenommen?

Fakt ist, dass es sich für Studenten aus dem DACH ein extrem teurer Master aus dem ausland karrieretechnisch niemals lohnen wird und akademisch gleich doppelt nicht. Ich persönlich würde auch die Uni Mannheim oder die Uni Frankfurt jederzeit einer HEC vorziehen.

antworten
Wiesenl0oser

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wie genau kommst du da drauf? MBF wird nach folgenden Kriterien bewertet:

GMAT Score (30%)
GPA (30%)
Extracurricular activities (15%)
Letter of Motivation (25%)

Wo das jetzt ein übergroßes Gewicht auf GMAT sein soll, musst du mir erklären. Die Kriterien an andern Universitäten dürften wohl implizit oder explizit ähnlich sein.

HSG Bachelorstudenten haben jeweils die Möglichkeit, sich genauso zu bewerben oder die Punktzahl ihres Notenschnitts auf den GMAT anrechnen zu lassen, womit dieser wegfällt. Unterm Strich hat man es so leichter, als HSGler in den MBF zu kommen, ohne dass es ein Auffangbecken für schlechte Studenten wird.

WiWi Gast schrieb am 16.06.2020:

Der GMAT average liegt aber auch nur deshalb so hoch, weil die HSG vor allem nach GMAT zulässt und das sonstige Profil nicht stark gewichtet. Offenbar ist es das Ziel, möglichst viele internationals ins Programm zu bekommen und möglichst wenige eigene Bachelorabsolventen. Deshalb sind viele Asiaten und andere Internationals im Programm, die zwar einen top GMAT haben, aber ansonsten nicht unbedingt die allerbesten Profile.

Wiesenlooser schrieb am 16.06.2020:

Der HSG MBF GMAT average liegt bei 720 (war auch schon mal um die 730), das ist ca. 10 Punkte höher als der LBS MFA. An der LBS (wie auch an vielen anderen UK Unis) laufen viele Chinesen herum, deren Motivation zu wünschen übrig lässt

HSG MBF dagegen richtig starke Peergroup da du zu den besten HSG-Bachelor Studenten gehören musst (ca 5.3 und aufwärts), um sicher einen Platz zu haben. Dazu kommt noch, dass ich die Nachfrage extrem groß ist, da das Studium verglichen mit anderen Targets günstig ist.

Den Durchschnitts HSG MBFler würde ich als kompetenter einschätzen als den Durchschnitts LBS MFAler

Aber ernsthaft die HSG zu empfehlen anstatt LSE, HEC oder LBS ist einfach unseriös. HSG ist hauptsächlich auf Schweiz/Deutschland fokussiert, kein Mensch kennt die Uni außerhalb von Europa und die meisten Studenten sind demnach auch aus dem DACH Raum. War selbst an einer „Eliteuni“ für meinen Bachelor und niemand, wirklich absolut niemand, von meinen internationalen Kommilitonen hätte je in Erwägung gezogen an die HSG für den Master zu gehen bei Angeboten an den richtigen Topunis zu studieren.

Die FT Rankings spielen keine Rolle, das einzige was zählt ist wie eine Universität wahrgenommen wird und die spielt die HSG nur in DACH ganz oben mit

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WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Nova nicht beworben?

marginal schlechteres Placement und du hast 1-2 unvergessliche Jahre in Lissabon

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2020:

Kann mir bitte jemand erklären was an einer HEC, LSE oder LBS besser sein soll als im HSG MBF?

In St Gallen hat man doch nur Vorteile:

  • Größere Auswahl an Wahlfächern
  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche
  • Möglichkeit in der Schweiz zu einzusteigen, bei doppelt so hohem Gehalt wie in Deutschland und sogar noch mehr im Vergleich zu Frankreich / GB
  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen
  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London
  • Man spart fast 30k an Studiengebühren

Ich denke, dass sich diese Vorteile auf die qualität der Studenten im MBF auswirken. Wie sonst wäre der 720/730 GMAT average und das extrem gute Placement zu erklären? Da halten die oben genannten ausländischen Unis einfach nicht mit. Aus meinem Bachelor sind sogar Kommilitonen mit unterdurschnittlichen Noten in den International Finance Master der HEC gekommen.

Möchte jemand der an die HEC/LSE/LBS geht einfach nur sein Ego pushen oder wurde man im MBF einfach nicht angenommen?

Fakt ist, dass es sich für Studenten aus dem DACH ein extrem teurer Master aus dem ausland karrieretechnisch niemals lohnen wird und akademisch gleich doppelt nicht. Ich persönlich würde auch die Uni Mannheim oder die Uni Frankfurt jederzeit einer HEC vorziehen.

Warum sollte irgendein Topabsolvent, den MBF machen? Für die Karriere geht man nach Harvard, Wharton oder Stanford, aber doch nicht an Unis wie HSG oder HEC. Sicherlich gibt es viele Leute, die diesen großen Sprung ins echte Haifischbecken nicht wagen, sondern lieber top of class an einer DACH-Uni wie der HSG oder Mannheim machen. Aber damit wird das auch nichts mit der großen internationalen Karriere. Wie will man bitte als MBF-Absolvent mit einem Wharton-oder HBS-MBA konkurrieren?

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

WiWi Gast schrieb am 16.06.2020:

Kann mir bitte jemand erklären was an einer HEC, LSE oder LBS besser sein soll als im HSG MBF?

In St Gallen hat man doch nur Vorteile:

  • Größere Auswahl an Wahlfächern
  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche
  • Möglichkeit in der Schweiz zu einzusteigen, bei doppelt so hohem Gehalt wie in Deutschland und sogar noch mehr im Vergleich zu Frankreich / GB
  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen
  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London
  • Man spart fast 30k an Studiengebühren

Ich denke, dass sich diese Vorteile auf die qualität der Studenten im MBF auswirken. Wie sonst wäre der 720/730 GMAT average und das extrem gute Placement zu erklären? Da halten die oben genannten ausländischen Unis einfach nicht mit. Aus meinem Bachelor sind sogar Kommilitonen mit unterdurschnittlichen Noten in den International Finance Master der HEC gekommen.

Möchte jemand der an die HEC/LSE/LBS geht einfach nur sein Ego pushen oder wurde man im MBF einfach nicht angenommen?

Fakt ist, dass es sich für Studenten aus dem DACH ein extrem teurer Master aus dem ausland karrieretechnisch niemals lohnen wird und akademisch gleich doppelt nicht. Ich persönlich würde auch die Uni Mannheim oder die Uni Frankfurt jederzeit einer HEC vorziehen.

Er zahlt 6K für HEC und ist ein halbes Jahr schneller fertig deshalb rentiert es sich für ihn. Außerdem, wenn man das Geld hat, ist London einfach für viele attraktiver als St. Gallen. Und HEC und LSE haben einfach für die top Adressen in London doch nochmal eine andere Strahlkraft. Und manche Argumente von dir sind an den Haaren herbeigezogen:

  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche

  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen

  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London

Wie willst du denn deine erste These bitte begründen??? Du kannst auch bei LSE und HEC ein Praktikum machen. In welchem Universum hat der MBF einen stärkeren Alumni Club in London als LSE.... Wie man an deinen Argumentationen sieht hast du einen extremen Schweiz bias in deiner Argumentation und dafür ist HSG sicher die beste Option. Aber dann bitte auch realistisch bleiben

antworten
Wiesenl0oser

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wieso soll die HEC eine groessere Strahlkraft haben? Der MBF ist selektiver, der SIM schlaegt zudem den Management Master an der HEC.

Das LSE / LBS Argument kann man noch nachvollziehen, einfach aufgrund der geographischen Naehe.

WiWi Gast schrieb am 17.06.2020:

Kann mir bitte jemand erklären was an einer HEC, LSE oder LBS besser sein soll als im HSG MBF?

In St Gallen hat man doch nur Vorteile:

  • Größere Auswahl an Wahlfächern
  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche
  • Möglichkeit in der Schweiz zu einzusteigen, bei doppelt so hohem Gehalt wie in Deutschland und sogar noch mehr im Vergleich zu Frankreich / GB
  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen
  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London
  • Man spart fast 30k an Studiengebühren

Ich denke, dass sich diese Vorteile auf die qualität der Studenten im MBF auswirken. Wie sonst wäre der 720/730 GMAT average und das extrem gute Placement zu erklären? Da halten die oben genannten ausländischen Unis einfach nicht mit. Aus meinem Bachelor sind sogar Kommilitonen mit unterdurschnittlichen Noten in den International Finance Master der HEC gekommen.

Möchte jemand der an die HEC/LSE/LBS geht einfach nur sein Ego pushen oder wurde man im MBF einfach nicht angenommen?

Fakt ist, dass es sich für Studenten aus dem DACH ein extrem teurer Master aus dem ausland karrieretechnisch niemals lohnen wird und akademisch gleich doppelt nicht. Ich persönlich würde auch die Uni Mannheim oder die Uni Frankfurt jederzeit einer HEC vorziehen.

Er zahlt 6K für HEC und ist ein halbes Jahr schneller fertig deshalb rentiert es sich für ihn. Außerdem, wenn man das Geld hat, ist London einfach für viele attraktiver als St. Gallen. Und HEC und LSE haben einfach für die top Adressen in London doch nochmal eine andere Strahlkraft. Und manche Argumente von dir sind an den Haaren herbeigezogen:

  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche

  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen

  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London

Wie willst du denn deine erste These bitte begründen??? Du kannst auch bei LSE und HEC ein Praktikum machen. In welchem Universum hat der MBF einen stärkeren Alumni Club in London als LSE.... Wie man an deinen Argumentationen sieht hast du einen extremen Schweiz bias in deiner Argumentation und dafür ist HSG sicher die beste Option. Aber dann bitte auch realistisch bleiben

antworten
WiWi Gast

Finance Master Entscheidung - HEC > HSG > LBS?

Wiesenlooser schrieb am 18.06.2020:

Wieso soll die HEC eine groessere Strahlkraft haben? Der MBF ist selektiver, der SIM schlaegt zudem den Management Master an der HEC.

Das LSE / LBS Argument kann man noch nachvollziehen, einfach aufgrund der geographischen Naehe.

Kann mir bitte jemand erklären was an einer HEC, LSE oder LBS besser sein soll als im HSG MBF?

In St Gallen hat man doch nur Vorteile:

  • Größere Auswahl an Wahlfächern
  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche
  • Möglichkeit in der Schweiz zu einzusteigen, bei doppelt so hohem Gehalt wie in Deutschland und sogar noch mehr im Vergleich zu Frankreich / GB
  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen
  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London
  • Man spart fast 30k an Studiengebühren

Ich denke, dass sich diese Vorteile auf die qualität der Studenten im MBF auswirken. Wie sonst wäre der 720/730 GMAT average und das extrem gute Placement zu erklären? Da halten die oben genannten ausländischen Unis einfach nicht mit. Aus meinem Bachelor sind sogar Kommilitonen mit unterdurschnittlichen Noten in den International Finance Master der HEC gekommen.

Möchte jemand der an die HEC/LSE/LBS geht einfach nur sein Ego pushen oder wurde man im MBF einfach nicht angenommen?

Fakt ist, dass es sich für Studenten aus dem DACH ein extrem teurer Master aus dem ausland karrieretechnisch niemals lohnen wird und akademisch gleich doppelt nicht. Ich persönlich würde auch die Uni Mannheim oder die Uni Frankfurt jederzeit einer HEC vorziehen.

Er zahlt 6K für HEC und ist ein halbes Jahr schneller fertig deshalb rentiert es sich für ihn. Außerdem, wenn man das Geld hat, ist London einfach für viele attraktiver als St. Gallen. Und HEC und LSE haben einfach für die top Adressen in London doch nochmal eine andere Strahlkraft. Und manche Argumente von dir sind an den Haaren herbeigezogen:

  • Akademisch strengeres Programm. Die Uni sollte doch nicht nur dazu da sein, um 1:1 Fähigkeiten zu lernen, die ich im Beruf brauche

  • Die Möglichkeit während des Masters ein Praktikum zu machen

  • Durch den MBF Alumni Klub ein stärkeres Netzwerk in DE und CH, eventuell sogar in London

Wie willst du denn deine erste These bitte begründen??? Du kannst auch bei LSE und HEC ein Praktikum machen. In welchem Universum hat der MBF einen stärkeren Alumni Club in London als LSE.... Wie man an deinen Argumentationen sieht hast du einen extremen Schweiz bias in deiner Argumentation und dafür ist HSG sicher die beste Option. Aber dann bitte auch realistisch bleiben

Vergleich mal das Placement des MBFs mit dem der HEC. Sorry, aber da sind deutliche Unterschiede. HSG ist top für DACH, aber nur gut für international.
HEC MiM und SIM sind total auf Augenhöhe

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