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Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Ich komme aus sehr einfachen Verhältnissen und wohne daher zum studieren noch zu Hause. Ersparnisse sind weder bei mir noch meinen Eltern vorhanden. Ich würde allerdings gerne einen Master im Ausland machen vor allem weil ich mir das bald zu absolvierende Auslandssemester wohl nicht leisten kann da bereits zu Alt für Beihilfen bis auf die 300€ Erasmus. Warum will ich den Master im Ausland machen? Vor allem wegen der Option nur ein Jahr studieren zu müssen, da ich bei Bachelor Abschluss bereits 26 bin. Zudem denke ich, dass ein Auslandsmaster sich gut im Lebenslauf macht. Wie soll ich vorgehen? Der Plan wäre 10-12 Monate nach dem Bachelor zu arbeiten. Somit hätte ich ca 8k-9k angespart, wenn ich noch bei Mama bleibe. Ich ziele vor allem auf Rotterdam oder Maastricht ab, wegen der geringen Kosten. Kann man sich mit 9000€ einen 1 jährigen Master in besagten Städten finanzieren mit allem Drum und Dran? Wenn nein, wie viel Geld müsste ich als Kredit aufnehmen? Reichen 3000€

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Holland MSc: 2000€ Studiengebuehren + 11000€ Lebenshaltungskosten

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Wie kommst du auf die 8 bis 9000 Euro? Wo und als was würdest du denn arbeiten gehen?
Würdest du da noch zuhause wohnen bleiben?

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Geh an eine Uni ohne Studiengebühren und arbeite nebenbei im Master, wie jeder andere auch...

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Wenn du Vollzeit arbeiten gehst solltest du definitiv mehr sparen koennen. Maastrich ist glaube ich 2k im Jahr an Studiengebuehren. Dazu kommt, dass du waehrend des Masters noch arbeiten gehen kannst in der Bib oder auch als Nachhilfetutor oder in einer Bar. Wenn das nicht reicht, dann KfW Kredit, fuer den du allerdings wieder einen Buergen brauchst. Aber die Kohle solltest du gut zusammen bekommen koennen wenn du ein Jahr arbeitest. Rechne mal mit 1000 Eur zum Leben, plus Studiengebuehren plus Buecher, dann kannst du auch mal aufn Bier raus und socializen. Karre brauchst du dort nicht, da du eh alles mit dem Rad machst.
Mit Rotterdam kenne ich mich nicht aus, denke aber Mieten sind was hoeher. Aber die Zugverbindungen nach Deutschland fuer den Heimatbesuch sind natuerlich sehr gut und relativ guenstig, solltest du im Rheinland/Ruhrgebiet wohnen.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Alles eine Frage der Organisation.

Ich wollte in meinem CV auch den Namen einer ausländischen Uni stehen haben. Ich habe mich für ein Semester im Nachbarland ohne Studiengebühren immatrikuliert und meine Kurse so gewählt, dass ich alle Pflichtveranstaltungen innerhalb von 1,5 Tagen habe. Ich habe weiterhin in Deutschland bei meinen Eltern gewohnt und bin dann eben einmal pro Woche die paar hundert Kilometer rübergefahren. Die eine Nacht habe ich sehr billig im Wohnheim gepennt.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Alles eine Frage der Organisation.

Ich wollte in meinem CV auch den Namen einer ausländischen Uni stehen haben. Ich habe mich für ein Semester im Nachbarland ohne Studiengebühren immatrikuliert und meine Kurse so gewählt, dass ich alle Pflichtveranstaltungen innerhalb von 1,5 Tagen habe. Ich habe weiterhin in Deutschland bei meinen Eltern gewohnt und bin dann eben einmal pro Woche die paar hundert Kilometer rübergefahren. Die eine Nacht habe ich sehr billig im Wohnheim gepennt.

Was ist das denn bitte für ein Leben? Nicht einmal die Kurse hast du dir richtig nach Interesse aussuchen können.

Da würde ich lieber nen Kredit aufnehmen und den eineinhalb Jahre nach Abschluss abstottern...

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Alles eine Frage der Organisation.

Ich wollte in meinem CV auch den Namen einer ausländischen Uni stehen haben. Ich habe mich für ein Semester im Nachbarland ohne Studiengebühren immatrikuliert und meine Kurse so gewählt, dass ich alle Pflichtveranstaltungen innerhalb von 1,5 Tagen habe. Ich habe weiterhin in Deutschland bei meinen Eltern gewohnt und bin dann eben einmal pro Woche die paar hundert Kilometer rübergefahren. Die eine Nacht habe ich sehr billig im Wohnheim gepennt.

Was für 1 Life.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Wenn du Vollzeit arbeiten gehst solltest du definitiv mehr sparen koennen. Maastrich ist glaube ich 2k im Jahr an Studiengebuehren. Dazu kommt, dass du waehrend des Masters noch arbeiten gehen kannst in der Bib oder auch als Nachhilfetutor oder in einer Bar. Wenn das nicht reicht, dann KfW Kredit, fuer den du allerdings wieder einen Buergen brauchst. Aber die Kohle solltest du gut zusammen bekommen koennen wenn du ein Jahr arbeitest. Rechne mal mit 1000 Eur zum Leben, plus Studiengebuehren plus Buecher, dann kannst du auch mal aufn Bier raus und socializen. Karre brauchst du dort nicht, da du eh alles mit dem Rad machst.
Mit Rotterdam kenne ich mich nicht aus, denke aber Mieten sind was hoeher. Aber die Zugverbindungen nach Deutschland fuer den Heimatbesuch sind natuerlich sehr gut und relativ guenstig, solltest du im Rheinland/Ruhrgebiet wohnen.

1000€ zum Leben im Monat? Das kommt mir schon viel vor. Hätte jetzt mit 400€ Studentenheim/WG +400 Essen, Bücher etc gerechnet. A 12 Monate wären das 9600€ plus Gebühren 2000 sind gleich aufgerundet 12000. Wenn ich 10k durch ein Jahr arbeiten anspare und in Holland einen Nebenjib habe sollte man doch gut überleben können?

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Und das alles, um ein Jahr länger arbeiten zu können. Nice plan...

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Und das alles, um ein Jahr länger arbeiten zu können. Nice plan...

Versteh ich jetzt nicht was du meinst.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Dann vielleicht im Ausgangspost nochmal die Begründung dafür lesen, warum es unbedingt ein Auslandsmaster sein soll.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Und das alles, um ein Jahr länger arbeiten zu können. Nice plan...

Versteh ich jetzt nicht was du meinst.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Hier der TE. Ein einjähriger Master bedeutet für mich auch weniger Kosten als wenn ich in der Heimat einen zweijährigen mache, da die Studiengebühren in den NL immer noch niedriger sind als die Kosten in der Heimat 2 Jahre lang Miete ohen Vollzeitjob zahlen zu müssen. Zudem denke ich wirklich, dass ein Auslandsmaster ein starkes Signaling bietet vor allem an einer amgesehen Uni wie RSM oder Maastricht.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Dann vielleicht im Ausgangspost nochmal die Begründung dafür lesen, warum es unbedingt ein Auslandsmaster sein soll.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Und das alles, um ein Jahr länger arbeiten zu können. Nice plan...

Versteh ich jetzt nicht was du meinst.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Wenn du Vollzeit arbeiten gehst solltest du definitiv mehr sparen koennen. Maastrich ist glaube ich 2k im Jahr an Studiengebuehren. Dazu kommt, dass du waehrend des Masters noch arbeiten gehen kannst in der Bib oder auch als Nachhilfetutor oder in einer Bar. Wenn das nicht reicht, dann KfW Kredit, fuer den du allerdings wieder einen Buergen brauchst. Aber die Kohle solltest du gut zusammen bekommen koennen wenn du ein Jahr arbeitest. Rechne mal mit 1000 Eur zum Leben, plus Studiengebuehren plus Buecher, dann kannst du auch mal aufn Bier raus und socializen. Karre brauchst du dort nicht, da du eh alles mit dem Rad machst.
Mit Rotterdam kenne ich mich nicht aus, denke aber Mieten sind was hoeher. Aber die Zugverbindungen nach Deutschland fuer den Heimatbesuch sind natuerlich sehr gut und relativ guenstig, solltest du im Rheinland/Ruhrgebiet wohnen.

1000€ zum Leben im Monat? Das kommt mir schon viel vor. Hätte jetzt mit 400€ Studentenheim/WG +400 Essen, Bücher etc gerechnet. A 12 Monate wären das 9600€ plus Gebühren 2000 sind gleich aufgerundet 12000. Wenn ich 10k durch ein Jahr arbeiten anspare und in Holland einen Nebenjib habe sollte man doch gut überleben können?

Ich sagte ja, damit du auch mal socializen kannst. Und schau dir einfach mal Preise fuer shared houses in Rotterdam oder Maastricht an, da wirst du nicht unter 500 weg kommen. Und dann hast du noch keine Klamotten gekauft oder vielleicht mal einen Toaster oder nur einen neuen Computeradapter oder ein Zugticket um mal nach Hause zu fahren. Wenn du doch eh ein Jahr arbeiten gehen moechtest und zu Hause wohnst, solltest du doch definitiv in der Lage sein 1k zu sparen. Ich habe den Wert nur empfohlen, damit nicht alles so auf Kante genaeht ist. selbst wenn du jetzt 600Eur sparst und dann nochmal 400Eur im Nebenjob reinholst. Rechne einfach mit 1k Eur und wenn du mal einen Monat weniger hast dann gibts halt mal eine Wochen fried rice. Haben andere doch auch hingekriegt. Du schaffst das, schau einfach was die Mieten kosten und was du normalerweise an Essen ausgeben wuerdest. albert heijn ist das niederlaendische Aldi, ist also auch kein Problem.
Mache dann eine Liste an Kosten plus ein wenig Extra(mal neue Schuhe, Jeans etc) und dann einen Plan wie du die Kosten reinkriegst. Sei mal was proaktiv.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Die Argumentation ist doch schief. Wenn du einen zweijährigen Master im Inland machst, bekommst du auch zwei Jahre Bafög in Deutschland. Wenn du kein Bafög bekommst, ist das Gejammer von wegen "armer Schlucker" völlig überflüssig. Selbst, wenn du nur 2.000 € Studiengebühren zahlen musst, könntest du doch davon schon 5 Monate Miete stemmen. Lebensmittel sind in Deutschland viel billiger als im Ausland.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Hier der TE. Ein einjähriger Master bedeutet für mich auch weniger Kosten als wenn ich in der Heimat einen zweijährigen mache, da die Studiengebühren in den NL immer noch niedriger sind als die Kosten in der Heimat 2 Jahre lang Miete ohen Vollzeitjob zahlen zu müssen. Zudem denke ich wirklich, dass ein Auslandsmaster ein starkes Signaling bietet vor allem an einer amgesehen Uni wie RSM oder Maastricht.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Dann vielleicht im Ausgangspost nochmal die Begründung dafür lesen, warum es unbedingt ein Auslandsmaster sein soll.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

WiWi Gast schrieb am 17.12.2018:

Die Argumentation ist doch schief. Wenn du einen zweijährigen Master im Inland machst, bekommst du auch zwei Jahre Bafög in Deutschland. Wenn du kein Bafög bekommst, ist das Gejammer von wegen "armer Schlucker" völlig überflüssig. Selbst, wenn du nur 2.000 € Studiengebühren zahlen musst, könntest du doch davon schon 5 Monate Miete stemmen. Lebensmittel sind in Deutschland viel billiger als im Ausland.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Hier der TE. Ein einjähriger Master bedeutet für mich auch weniger Kosten als wenn ich in der Heimat einen zweijährigen mache, da die Studiengebühren in den NL immer noch niedriger sind als die Kosten in der Heimat 2 Jahre lang Miete ohen Vollzeitjob zahlen zu müssen. Zudem denke ich wirklich, dass ein Auslandsmaster ein starkes Signaling bietet vor allem an einer amgesehen Uni wie RSM oder Maastricht.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Dann vielleicht im Ausgangspost nochmal die Begründung dafür lesen, warum es unbedingt ein Auslandsmaster sein soll.

Was ist denn mit Auslandsbafög?

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Bin Österreicher, sowas wie Bafög/Auspandsbafög gibt es bei uns nicht. Müsste einen normale Studentenkredit auf ehmen.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2018:

Die Argumentation ist doch schief. Wenn du einen zweijährigen Master im Inland machst, bekommst du auch zwei Jahre Bafög in Deutschland. Wenn du kein Bafög bekommst, ist das Gejammer von wegen "armer Schlucker" völlig überflüssig. Selbst, wenn du nur 2.000 € Studiengebühren zahlen musst, könntest du doch davon schon 5 Monate Miete stemmen. Lebensmittel sind in Deutschland viel billiger als im Ausland.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Hier der TE. Ein einjähriger Master bedeutet für mich auch weniger Kosten als wenn ich in der Heimat einen zweijährigen mache, da die Studiengebühren in den NL immer noch niedriger sind als die Kosten in der Heimat 2 Jahre lang Miete ohen Vollzeitjob zahlen zu müssen. Zudem denke ich wirklich, dass ein Auslandsmaster ein starkes Signaling bietet vor allem an einer amgesehen Uni wie RSM oder Maastricht.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Dann vielleicht im Ausgangspost nochmal die Begründung dafür lesen, warum es unbedingt ein Auslandsmaster sein soll.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Braucht man für den IB Master in Maastricht ein Auslandssemester im Bachelor? Also hat man ohne Ausland Chancen auf Zulassung?

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Okay, dann nehme ich das zurück.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2018:

Bin Österreicher, sowas wie Bafög/Auspandsbafög gibt es bei uns nicht. Müsste einen normale Studentenkredit auf ehmen.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2018:

Die Argumentation ist doch schief. Wenn du einen zweijährigen Master im Inland machst, bekommst du auch zwei Jahre Bafög in Deutschland. Wenn du kein Bafög bekommst, ist das Gejammer von wegen "armer Schlucker" völlig überflüssig. Selbst, wenn du nur 2.000 € Studiengebühren zahlen musst, könntest du doch davon schon 5 Monate Miete stemmen. Lebensmittel sind in Deutschland viel billiger als im Ausland.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Hier der TE. Ein einjähriger Master bedeutet für mich auch weniger Kosten als wenn ich in der Heimat einen zweijährigen mache, da die Studiengebühren in den NL immer noch niedriger sind als die Kosten in der Heimat 2 Jahre lang Miete ohen Vollzeitjob zahlen zu müssen. Zudem denke ich wirklich, dass ein Auslandsmaster ein starkes Signaling bietet vor allem an einer amgesehen Uni wie RSM oder Maastricht.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2018:

Dann vielleicht im Ausgangspost nochmal die Begründung dafür lesen, warum es unbedingt ein Auslandsmaster sein soll.

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WiWi Gast

Als armer Schlucker Auslandsmaster machen

Da du Österreicher bist:
Du könntest in dem"Gap-Year" einen Job suchen den du dir auch nach deinem master vorstellen könntest. Dann könntest du versucehn über das AMS Bildungskarenz zu bekommen (sogern dein Arbeitgeber einwilligt).

Ich habe während dem Studium immer schon Teilzeit gearbeitet und mir dann mittels Bildungskarenz rund 600 Euro monatlich während meines Auslandssemester gesichert.

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