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Masterstudium im AuslandUSA

Target Unis Strategieberatung USA

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Hallo Leute,
Ich würde nach meinem VWL Bachelor gerne in den USA meinen Master in Economics machen, habe aber mit meinem Schnitt auch die Möglichkeit an eine deutsche Targetuni wie z.B. die LMU zu gehen. Meine Frage wäre daher welche amerikanischen Universitäten (bevorzugt Ostküste) alle sowohl in Deutschland als auch in den USA bei Personalern in der Strategieberatung als vergleichbar gut gewertet werden bzw. welche dort die Target Unis sind, also Ivy League denk ich mal aber auch darüber hinaus. Freue mich sehr über jeden Hinweis in die Richtung, Liebe Grüße

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Wirst du nicht hinbekommen.
Amerikanischer Master ist dort nichts wert. Econ Master mit Reputation gibt es da keine und selbst deutsche Kids die ans MIT für den Finance Master kommen nach Deutschland zurück, weil sie drüben keinen Job finden (LinkedIn bemühen).

Arbeite hier 2 Jahre bei MBB nach dem Bachelor, dann rüber für den MBA an einer M7. Dann wird es auch einfacher nach dem Abschluss ein H-1B Visum zu bekommen.
Das ist als ausländischer Berufseinsteiger ohne MINT Fach nämlich sehr, sehr schwer.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

In den USA gibt es die weltweit besten Universitäten. Also lohnt sich auch ein Studium dort. Jedenfalls mehr als in UK.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Ich würde einfach mal sagen, das das stark vom Fach abhängt. In BWL brauchst du das nicht. In MINT ist das was Anderes, weil du an Top US Unis eine ganz andere Infrastruktur zur Verfügung hast.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In den USA gibt es die weltweit besten Universitäten. Also lohnt sich auch ein Studium dort. Jedenfalls mehr als in UK.

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

In MINT sind aber auch die deutschen Unis weltweit sehr angesehen. Für BWL gilt das nicht. Da sind alle Topunis in den USA. Selbst Oxbridge hat da absolut nichts zu vermelden.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Ich würde einfach mal sagen, das das stark vom Fach abhängt. In BWL brauchst du das nicht. In MINT ist das was Anderes, weil du an Top US Unis eine ganz andere Infrastruktur zur Verfügung hast.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In den USA gibt es die weltweit besten Universitäten. Also lohnt sich auch ein Studium dort. Jedenfalls mehr als in UK.

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Für computer science oder Statistik mit Ziel Silicon Valley oder Hedge Funds macht es Sinn, weil es diese Industrien in DE nicht gibt. Für MBB in DE ist es eher das Gegenteil. Du verlierst zwei Jahre Netzwerken und jeder weiß doch mittlerweile, dass an allen Unis nur mit Wasser gekocht wird.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

"BWL" gibts so im Ausland vielfach nicht, und in Econ ist Oxbridge genauso gut wie die besten US-Unis - im Undergrad auf jeden Fall.
MBAs zu ranken ist bedeutungslos, sind alles Cashcow-Programme ohne akademischen Anspruch, eher ein Produkt als ein Abschluss. Da wären einige US-Unis tatsächlich besser, wobei LBS, INSEAD denen nichts nachstehen.
Sorry to say, aber auch in MINT haben deutsche Unis global nichts zu melden. Da hast du die etablierten All-round Powerhouses Stanford, Oxbridge, Berkeley, Princeton, MIT und Caltech, mit Abstrichen Harvard und ETH, und dann kommt erstmal lange China/Taiwan/Singapur. Auch von den neuen forschungsstarken Unis in Frankreich (z.B. PSL) wird Deutschland gerade überholt.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In MINT sind aber auch die deutschen Unis weltweit sehr angesehen. Für BWL gilt das nicht. Da sind alle Topunis in den USA. Selbst Oxbridge hat da absolut nichts zu vermelden.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Ich würde einfach mal sagen, das das stark vom Fach abhängt. In BWL brauchst du das nicht. In MINT ist das was Anderes, weil du an Top US Unis eine ganz andere Infrastruktur zur Verfügung hast.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In den USA gibt es die weltweit besten Universitäten. Also lohnt sich auch ein Studium dort. Jedenfalls mehr als in UK.

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Hier TE,
das Ziel wäre halt in den USA dann auch zu leben also das Endziel wenn man es so nennen möchte wäre Strategieberatung USA, die Frage wäre halt ob man mit nem Deutschen Master überhaupt in die USA wechseln kann weil interne Wechsel hängen i.d.R. vom Bedarf ab und bei den Amis sind die Deutschen Unis nicht unbedingt so angesehen.

Deshalb ja die Frage welche US Uni wäre da eine Target?
Oder lieber Msc in Deutschland und danach nen MBA in den USA für den Wechsel?

Danke auf jedenfall schonmal für die Antworten bisher!

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Hier TE,
das Ziel wäre halt in den USA dann auch zu leben also das Endziel wenn man es so nennen möchte wäre Strategieberatung USA, die Frage wäre halt ob man mit nem Deutschen Master überhaupt in die USA wechseln kann weil interne Wechsel hängen i.d.R. vom Bedarf ab und bei den Amis sind die Deutschen Unis nicht unbedingt so angesehen.

Deshalb ja die Frage welche US Uni wäre da eine Target?
Oder lieber Msc in Deutschland und danach nen MBA in den USA für den Wechsel?

Danke auf jedenfall schonmal für die Antworten bisher!

Also wenn dein Ziel ist, dort zu leben, dann mach auf jedenfall der Master da!!! Da bekommst direkt ein Network, die Unis sind den Personalien bekannt, es gibt viel bessere Career services der Unis dort usw. Außerdem ist es nicht leicht von Deutschland dahin zu wechseln.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Sobald du in einer T1 Beratung in Deutschland bist gibt es viele Möglichkeiten in die USA zu wechseln. Uni ist da ziemlich egal.

  • Du kannst versuchen dich über Networking mit US Partnern rüber definieren.
  • Du kannst einen normalen Transfer auf Zeit machen (ist wie ein Auslandssemester im Studium: NY/SF ist kompetititver als Dallas/ Houston) und dabei im Projekt ne gute Figur machen, so dass die Kollegen dich für einen permanent Transfer unterstützen.
  • Du kannst Personal Need anmelden und z. B. sagen, dass deine Oma in Melbourne wohnt und du sie unbedingt vor Ort pflegen musst.

Sobald du erstmal drin bist ist es möglich in die USA zu wechseln, so lange du die ersten 2 Jahre in DE einigermaßen performst.

Du kannst dir MBA später und USA Master jetzt getrost sparen. Mach aber auf jeden Fall einen guten Master in Deutschland (z. B. LMU) und versuche ein MBB oder T2 Praktikum zu machen.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Hier TE,
das Ziel wäre halt in den USA dann auch zu leben also das Endziel wenn man es so nennen möchte wäre Strategieberatung USA, die Frage wäre halt ob man mit nem Deutschen Master überhaupt in die USA wechseln kann weil interne Wechsel hängen i.d.R. vom Bedarf ab und bei den Amis sind die Deutschen Unis nicht unbedingt so angesehen.

Deshalb ja die Frage welche US Uni wäre da eine Target?
Oder lieber Msc in Deutschland und danach nen MBA in den USA für den Wechsel?

Danke auf jedenfall schonmal für die Antworten bisher!

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

In MINT können die deutschen Unis zumindest mit den UK-Unis locker mithalten. RWTH/TUM sind da sicherlich nicht hinter Oxbridge einzuordnen. Dass die UK-Unis in Rankings vorne liegen hat eher mit den Kriterien zu tun. So liegt Oxbridge bei Sachen wie Diversity oder Gender Equality klar vorne. Fachlich aber nicht.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

"BWL" gibts so im Ausland vielfach nicht, und in Econ ist Oxbridge genauso gut wie die besten US-Unis - im Undergrad auf jeden Fall.
MBAs zu ranken ist bedeutungslos, sind alles Cashcow-Programme ohne akademischen Anspruch, eher ein Produkt als ein Abschluss. Da wären einige US-Unis tatsächlich besser, wobei LBS, INSEAD denen nichts nachstehen.
Sorry to say, aber auch in MINT haben deutsche Unis global nichts zu melden. Da hast du die etablierten All-round Powerhouses Stanford, Oxbridge, Berkeley, Princeton, MIT und Caltech, mit Abstrichen Harvard und ETH, und dann kommt erstmal lange China/Taiwan/Singapur. Auch von den neuen forschungsstarken Unis in Frankreich (z.B. PSL) wird Deutschland gerade überholt.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In MINT sind aber auch die deutschen Unis weltweit sehr angesehen. Für BWL gilt das nicht. Da sind alle Topunis in den USA. Selbst Oxbridge hat da absolut nichts zu vermelden.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Ich würde einfach mal sagen, das das stark vom Fach abhängt. In BWL brauchst du das nicht. In MINT ist das was Anderes, weil du an Top US Unis eine ganz andere Infrastruktur zur Verfügung hast.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In den USA gibt es die weltweit besten Universitäten. Also lohnt sich auch ein Studium dort. Jedenfalls mehr als in UK.

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Am schnellsten ist Bachelor -> Banking/ UB -> MBA

Deutsche machen gerne Bachelor -> Master -> Banking/ UB -> MBA wobei da der Master dann recht unnötig ist.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Hier TE,
das Ziel wäre halt in den USA dann auch zu leben also das Endziel wenn man es so nennen möchte wäre Strategieberatung USA, die Frage wäre halt ob man mit nem Deutschen Master überhaupt in die USA wechseln kann weil interne Wechsel hängen i.d.R. vom Bedarf ab und bei den Amis sind die Deutschen Unis nicht unbedingt so angesehen.

Deshalb ja die Frage welche US Uni wäre da eine Target?
Oder lieber Msc in Deutschland und danach nen MBA in den USA für den Wechsel?

Danke auf jedenfall schonmal für die Antworten bisher!

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In MINT können die deutschen Unis zumindest mit den UK-Unis locker mithalten. RWTH/TUM sind da sicherlich nicht hinter Oxbridge einzuordnen. Dass die UK-Unis in Rankings vorne liegen hat eher mit den Kriterien zu tun. So liegt Oxbridge bei Sachen wie Diversity oder Gender Equality klar vorne. Fachlich aber nicht.

Völliger Quatsch. Natürlich sind RWTH und TUM auch in MINT (oder gerade in MINT?) deutlich hinter Oxbridge einzuordnen. Vielen scheint nicht klar zu sein, dass Oxbridge größtenteils durch MINT-Fächer so stark geworden ist. Cambridge hat z.B. die meisten Nobelpreise in Physik von allen Unis auf der Welt geholt, in Chemie und Physiologie immerhin jeweils die zweitmeisten.

Im Übrigen hat Oxbridge mit Diversity/Gender Equality nix am Hut, das ist ein US-Ding. Kollege hat sich letztens in Berkeley für Chemie beworben und musste für die Online-Bewerbung einen kurzen Essay schreiben, inwiefern er mit seiner Forschung disadvantaged individuals (women, refugees, etc.) unterstützt.

In der MINT Forschung sind Oxbridge (+Imperial, ETH) deutschen Unis um Welten voraus, und durchaus auf einer Höhe mit bzw. besser als die besten US-Unis (Stanford, MIT, Berkeley, Caltech) sowie weit vor Princeton. Z.B. QS Subject Ranking Engineering & Technology (auch basierend auf Citations, Research Reputation):
1.) MIT
2.) Stanford
3.) Cambridge
4.) ETH
5.) Berkeley
6.) Oxford
...
12.) Harvard
...
14.) Caltech
...
25.) TUM
...
45.) TU Berlin
...
68.) KIT

Oder auch Natureindex (misst Publikationen in einer Reihe naturwissenschaftlicher Journals). Alternativ einfach mal schauen, wie viele Nobelpreise in Physik, Chemie bzw. Fields Medals Forscher an deutschen Unis holen. Da wird man ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht.

Es ist ja keine Überraschung, dass eine TUM relativ gesehen nichts reißt, wenn Oxbridge und die Top US Unis im Schnitt das zehnfache an Geld und halb so viele Studenten haben. Klar, ist natürlich irgendwo unschön, keine Unis zu haben, die auf internationalem Top-Level mitspielen, aber es ist ja wirklich keine Rocket Science, sich auszurechnen, dass das Geld einfach nicht da ist.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In MINT können die deutschen Unis zumindest mit den UK-Unis locker mithalten. RWTH/TUM sind da sicherlich nicht hinter Oxbridge einzuordnen. Dass die UK-Unis in Rankings vorne liegen hat eher mit den Kriterien zu tun. So liegt Oxbridge bei Sachen wie Diversity oder Gender Equality klar vorne. Fachlich aber nicht.

Völliger Quatsch. Natürlich sind RWTH und TUM auch in MINT (oder gerade in MINT?) deutlich hinter Oxbridge einzuordnen. Vielen scheint nicht klar zu sein, dass Oxbridge größtenteils durch MINT-Fächer so stark geworden ist. Cambridge hat z.B. die meisten Nobelpreise in Physik von allen Unis auf der Welt geholt, in Chemie und Physiologie immerhin jeweils die zweitmeisten.

Im Übrigen hat Oxbridge mit Diversity/Gender Equality nix am Hut, das ist ein US-Ding. Kollege hat sich letztens in Berkeley für Chemie beworben und musste für die Online-Bewerbung einen kurzen Essay schreiben, inwiefern er mit seiner Forschung disadvantaged individuals (women, refugees, etc.) unterstützt.

In der MINT Forschung sind Oxbridge (+Imperial, ETH) deutschen Unis um Welten voraus, und durchaus auf einer Höhe mit bzw. besser als die besten US-Unis (Stanford, MIT, Berkeley, Caltech) sowie weit vor Princeton. Z.B. QS Subject Ranking Engineering & Technology (auch basierend auf Citations, Research Reputation):
1.) MIT
2.) Stanford
3.) Cambridge
4.) ETH
5.) Berkeley
6.) Oxford
...
12.) Harvard
...
14.) Caltech
...
25.) TUM
...
45.) TU Berlin
...
68.) KIT

Oder auch Natureindex (misst Publikationen in einer Reihe naturwissenschaftlicher Journals). Alternativ einfach mal schauen, wie viele Nobelpreise in Physik, Chemie bzw. Fields Medals Forscher an deutschen Unis holen. Da wird man ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht.

Es ist ja keine Überraschung, dass eine TUM relativ gesehen nichts reißt, wenn Oxbridge und die Top US Unis im Schnitt das zehnfache an Geld und halb so viele Studenten haben.

Klar, ist natürlich irgendwo unschön, keine Unis zu haben, die auf internationalem Top-Level mitspielen, aber es ist ja wirklich keine Rocket Science, sich auszurechnen, dass das Geld einfach nicht da ist.

Ich frag mich immer was Leute immer mit ihren Unis haben. Deutschland steht wirtschaftlich deutlich besser da als UK obwohl wir keine Top 10 Uni haben. Die deutsche Industrie ist sehr viel innovativer als die britische, französische und laut Bloomberg ist Deutschland noch deutlich vor den USA, die hier im Forum immer gnadenlos gepusht werden. Da ist es doch voll egal was für nen Ruf die Unis hier haben.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

In MINT können die deutschen Unis zumindest mit den UK-Unis locker mithalten. RWTH/TUM sind da sicherlich nicht hinter Oxbridge einzuordnen. Dass die UK-Unis in Rankings vorne liegen hat eher mit den Kriterien zu tun. So liegt Oxbridge bei Sachen wie Diversity oder Gender Equality klar vorne. Fachlich aber nicht.

Völliger Quatsch. Natürlich sind RWTH und TUM auch in MINT (oder gerade in MINT?) deutlich hinter Oxbridge einzuordnen. Vielen scheint nicht klar zu sein, dass Oxbridge größtenteils durch MINT-Fächer so stark geworden ist. Cambridge hat z.B. die meisten Nobelpreise in Physik von allen Unis auf der Welt geholt, in Chemie und Physiologie immerhin jeweils die zweitmeisten.

Im Übrigen hat Oxbridge mit Diversity/Gender Equality nix am Hut, das ist ein US-Ding. Kollege hat sich letztens in Berkeley für Chemie beworben und musste für die Online-Bewerbung einen kurzen Essay schreiben, inwiefern er mit seiner Forschung disadvantaged individuals (women, refugees, etc.) unterstützt.

In der MINT Forschung sind Oxbridge (+Imperial, ETH) deutschen Unis um Welten voraus, und durchaus auf einer Höhe mit bzw. besser als die besten US-Unis (Stanford, MIT, Berkeley, Caltech) sowie weit vor Princeton. Z.B. QS Subject Ranking Engineering & Technology (auch basierend auf Citations, Research Reputation):
1.) MIT
2.) Stanford
3.) Cambridge
4.) ETH
5.) Berkeley
6.) Oxford
...
12.) Harvard
...
14.) Caltech
...
25.) TUM
...
45.) TU Berlin
...
68.) KIT

Oder auch Natureindex (misst Publikationen in einer Reihe naturwissenschaftlicher Journals). Alternativ einfach mal schauen, wie viele Nobelpreise in Physik, Chemie bzw. Fields Medals Forscher an deutschen Unis holen. Da wird man ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht.

Es ist ja keine Überraschung, dass eine TUM relativ gesehen nichts reißt, wenn Oxbridge und die Top US Unis im Schnitt das zehnfache an Geld und halb so viele Studenten haben. Klar, ist natürlich irgendwo unschön, keine Unis zu haben, die auf internationalem Top-Level mitspielen, aber es ist ja wirklich keine Rocket Science, sich auszurechnen, dass das Geld einfach nicht da ist.

War zumindest für ein Semester mal an einer der besseren Londoner Unis und würde das so unterschreiben. Die Lehre ist in Deutschland im Bachelor relativ gut, insbesondere gehen die Inhalte eben im Gegensatz zu einem US-Bachelor in die Tiefe. Andererseits spezialisiert man sich halt sehr früh.
Die Forschung kann man aber abseits von Max Planck, Helmholtz, Fraunhofer im Prinzip vergessen, auf dem internationalen Parkett haben die deutschen Unis da als ganzes nicht viel zu melden, was einfach ein Resultat der Mentalität Quantity over Quality/Kostenlose Abschlüsse für alle ist, welche wiederum zwingend zu Geldmangel führt, und ohne Geld keine Topforschung. Es gibt aber natürlich trotzdem einige wenige Forschungsgruppen & Profs von Weltklasse.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Ja, deutsche Unis spielen nicht in der 1. Liga. Das liegt daran, dass Topforschung in Deutschland zum Beispiel an den Max-Planck-Instituten stattfindet. Gemessen am Researchoutput, z.B. Nature Index oder Anzahl der Zitate, kann von den ganzen Eliteunis auch nur Harvard mit der Max-Planck-Gesellschaft mithalten. Ob aber ein PhD, das an einem Max-Planck-Institut gemacht worden ist, die gleichen Türen in der Industrie öffnet, ist eine andere Frage...

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Kollege hat sich letztens in Berkeley für Chemie beworben und musste für die Online-Bewerbung einen kurzen Essay schreiben, inwiefern er mit seiner Forschung disadvantaged individuals (women, refugees, etc.) unterstützt.

Solche Kriterien brauchen wir hierzulande auch, damit in der sozialen Frage endlich Fortschritte erzielt werden.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Kollege hat sich letztens in Berkeley für Chemie beworben und musste für die Online-Bewerbung einen kurzen Essay schreiben, inwiefern er mit seiner Forschung disadvantaged individuals (women, refugees, etc.) unterstützt.

Solche Kriterien brauchen wir hierzulande auch, damit in der sozialen Frage endlich Fortschritte erzielt werden.

Hier nochmal der VP: Auch wenn ich absolut an Bord bin, dass selbige Gruppen Chancengleichheit erfahren - wenn ich selbst diese Bewerbung angefangen hätte, wäre die Uni für mich raus gewesen. Im Falle meines Bekannten hat es wirklich gar nicht gepasst, seine Forschung ist halt irgendwas Abstraktes mit Molekularphysik, was soll man da bitte schreiben. Nochmal - der Essay war verpflichtend, ohne den wäre die Bewerbung nicht berücksichtigt worden.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Ja, deutsche Unis spielen nicht in der 1. Liga. Das liegt daran, dass Topforschung in Deutschland zum Beispiel an den Max-Planck-Instituten stattfindet. Gemessen am Researchoutput, z.B. Nature Index oder Anzahl der Zitate, kann von den ganzen Eliteunis auch nur Harvard mit der Max-Planck-Gesellschaft mithalten. Ob aber ein PhD, das an einem Max-Planck-Institut gemacht worden ist, die gleichen Türen in der Industrie öffnet, ist eine andere Frage...

Naja, der durch Nature Index, NTU, Leiden gemessene absolute Research Output hat letztlich wenig zu bedeuten, weil er eben nicht die Größe der Unis/Gesellschaften berücksichtigt. Das fängt bei großen Unis (z.B. Harvard) vs. kleine Institute (z.B. Caltech) an und hört bei nationaler Forschungsgesellschaft vs. einzelne Uni auf. Allein wenn man Oxford und Cambridge zusammenzählt, kommt man bereits auf den Output von MP, und selbst das ist noch kein gleiches Größenverhältnis, wenn man nur die STEM-Forscher berücksichtigt.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

  • Du kannst Personal Need anmelden und z. B. sagen, dass deine Oma in Melbourne wohnt und du sie unbedingt vor Ort pflegen musst.

Hast du gerade Melbourne ernsthaft als Beispiel für ne US-City aufgeführt

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Top-US-Unis und Oxbridge bezüglich der Finanzen in einem Atemzug zu nennen ist auch Quatsch. Unis wie Harvard oder Stanford verfügen über unvergleichlich höhere Vermögen. Finanziell hat Oxbridge da im Vergleich schlicht gar nichts zu vermelden.

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Endowment (2019)
Oxford: 6.1bn GBP
Cambridge: 6.9bn GBP
Harvard: umgerechnet 32.0bn GBP
Stanford: umgerechnet 22.5bn GBP

Also höher definitiv, aber "unvergleichlich" würde ich 3-4x nicht nennen. Zumal muss man anmerken, dass die US-Unis stark von der Performance ihrer Endowments abhängig sind, sieh dir mal die Budgetkürzungen zur Finanzkrise an. Mich würde es nicht wundern, wenn in Betracht der aktuellen Situation dieses Jahr eine ähnliche Lage entsteht bei den ganzen public equities wo die investiert sind.

Die UK Funds hingegen sind deutlich risikoaverser aufgestellt (hatten so keine Probleme um 2008/09) und legen trotzdem eine bemerkenswerte Performance hin.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2020:

Top-US-Unis und Oxbridge bezüglich der Finanzen in einem Atemzug zu nennen ist auch Quatsch. Unis wie Harvard oder Stanford verfügen über unvergleichlich höhere Vermögen. Finanziell hat Oxbridge da im Vergleich schlicht gar nichts zu vermelden.

antworten
WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

In Deutschland gibt es halt nur Mannheim und die WHU als Eliteunis, besser als nix

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 12.05.2020:

Top-US-Unis und Oxbridge bezüglich der Finanzen in einem Atemzug zu nennen ist auch Quatsch. Unis wie Harvard oder Stanford verfügen über unvergleichlich höhere Vermögen. Finanziell hat Oxbridge da im Vergleich schlicht gar nichts zu vermelden.

Cambridge liegt je nach Umrechnungskurs der letzten Jahre bei 15-19 Milliarden Dollar, das ist in der Größenordnung verglichen mit Stanford (27 Milliarden) oder MIT (17 Milliarden) kein "unvergleichlich höheres Vermögen". Was man nicht vergessen darf - die US-Unis haben ein ungleich höheres Exposure zum Aktienmarkt (Harvard hat 2007/2008 große Teile des Endowments einfach mal so verloren, jetzt gerade wird es nicht anders sein). Oxbridge Vermögen basiert dagegen in großen Teilen auf fixed assets.

Die Gleichung mehr Geld mehr Qualität geht nur bis zu einem sehr niedrigen Betrag auf. Es ist eigentlich egal, ob eine Uni 5 oder 50 Milliarden hat. Yale hat 30 Milliarden und schwächelt seit Jahren in den Rankings. Die ETH, die sich oftmals auf Augenhöhe mit den Top 10 wiederfindet, hat selbst gar kein Vermögen, sondern lediglich ein jährliches (neunstelliges) Budget. Liegt daran, dass die Forschung, welche für die Rankings maßgeblich ist, nur in kleinen Teilen aus dem Vermögen gespeist wird.
Aber wenn die deutschen Unis kein Vermögen halten und vom Staat nur ein paar hundert Millionen Euro pro Jahr bekommen, reicht das halt offensichtlich nicht.

antworten
RandomMathmo

Target Unis Strategieberatung USA

WiWi Gast schrieb am 12.05.2020:

Top-US-Unis und Oxbridge bezüglich der Finanzen in einem Atemzug zu nennen ist auch Quatsch. Unis wie Harvard oder Stanford verfügen über unvergleichlich höhere Vermögen. Finanziell hat Oxbridge da im Vergleich schlicht gar nichts zu vermelden.

Cambridge liegt je nach Umrechnungskurs der letzten Jahre bei 15-19 Milliarden Dollar, das ist in der Größenordnung verglichen mit Stanford (27 Milliarden) oder MIT (17 Milliarden) kein "unvergleichlich höheres Vermögen". Was man nicht vergessen darf - die US-Unis haben ein ungleich höheres Exposure zum Aktienmarkt (Harvard hat 2007/2008 große Teile des Endowments einfach mal so verloren, jetzt gerade wird es nicht anders sein). Oxbridge Vermögen basiert dagegen in großen Teilen auf fixed assets.

Die Gleichung mehr Geld mehr Qualität geht nur bis zu einem sehr niedrigen Betrag auf. Es ist eigentlich egal, ob eine Uni 5 oder 50 Milliarden hat. Yale hat 30 Milliarden und schwächelt seit Jahren in den Rankings. Die ETH, die sich oftmals auf Augenhöhe mit den Top 10 wiederfindet, hat selbst gar kein Vermögen, sondern lediglich ein jährliches (neunstelliges) Budget. Liegt daran, dass die Forschung, welche für die Rankings maßgeblich ist, nur in kleinen Teilen aus dem Vermögen gespeist wird.
Aber wenn die deutschen Unis kein Vermögen halten und vom Staat nur ein paar hundert Millionen Euro pro Jahr bekommen, reicht das halt offensichtlich nicht.

V.a. macht es wie auch sonst keinen Sinn, Geldbeträge aus US und Europa zu vergleichen, weil du in US für alles viel höhere Kosten hast (insbesondere eben in SV, Boston, NY usw.). Was meinst du, wie viel Stanford für einen einfachen RA hinblättern muss, damit der überhaupt seine Miete zahlen kann. Die Tuitions sind ja auch nicht aus Spaß um ein Vielfaches höher als an sämtlichen europäischen Unis.

Auch strukturell ist es ein Äpfel-Birnen Vergleich. Harvard und Stanford sind komplett private Universitäten. Wenn die pleite gehen (sollten), dann Pech gehabt. Oxford und Cambridge sind öffentliche Universitäten mit konstituierenden Colleges, die wiederum unabhängige private Institutionen sind. Heißt aber auch, dass die Unis vom Staat gebacked sind, und deshalb keinen so großen eigenen Finanzpuffer zur Sicherheit brauchen. Das ist an den öffentlichen Top-Unis in den USA nicht anders (z.B. hat Berkeley ein weit niedrigeres Endowment als Cambridge).

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WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Hier TE: Genau das ist ja das Ziel in Kombination mit einem Job in einer Strategieberatung, daher ja die Frage nach US Targets, glaube nicht, dass die LMU in den USA nen Personaler vom Hocker haut, in ne Ivy League Uni muss man aber auch erstmal reinkommen und über diese hinaus hab ich halt keine Ahnung welche Unis dort noch als Target für die Strategie zählen und welche einfach nur unrealistische Werbung für sich machen.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

antworten
WiWi Gast

Target Unis Strategieberatung USA

Es gibt doch genug Spitzenunis, die keine Ivys sind, z.B. Stanford, Berkeley, Michigan, UoV, Duke, um nur einige zu nennen. Bzgl. Strategieberatung sollte man auch berücksichtigen, dass das Prestige in USA eher gering ist (nicht vergleichbar mit IB).

WiWi Gast schrieb am 21.05.2020:

Hier TE: Genau das ist ja das Ziel in Kombination mit einem Job in einer Strategieberatung, daher ja die Frage nach US Targets, glaube nicht, dass die LMU in den USA nen Personaler vom Hocker haut, in ne Ivy League Uni muss man aber auch erstmal reinkommen und über diese hinaus hab ich halt keine Ahnung welche Unis dort noch als Target für die Strategie zählen und welche einfach nur unrealistische Werbung für sich machen.

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Genau dies. In den USA studiert man wenn man später auch dort arbeiten möchte, alles andere ist nicht zielführend.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2020:

Ein Amerikaner lacht dich aus, wenn er sieht, dass ein Deutscher kostenlose Bildung bekommt (bzw. es in der Steuer mitbezahlt) und dann trotzdem an die Ostküste kommt, um lächerlich hohe Studiengebühren zu bezahlen. Kein Deutscher braucht einen Ivy League Degree, um in eine Strategieberatung zu kommen, absolut niemand.

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Großaufnahme der Notbremse in einer Berliner U-Bahn.

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US-Notenbankchef Greenspan an den Daumenschrauben

Der US-Notenbankchef hat es schon getan und sein europäischer Kollege spielt mit dem Gedanken: Leitzinserhöhung! Die obersten Währungshüter beider Wirtschaftszonen erklärten in dieser Woche Unsicherheiten bei der Bestimmung der Inflationsaussichten.

US-Wirtschaft hält Potenzialkurs

An einem Fahnenmast wehende Flagge der USA vor blaugrauem Himmel.

Die US-Wirtschaft wird im ersten Halbjahr 2005 mit einer Wachstumsrate von rund 3,5 Prozent voraussichtlich leicht über dem Potenzialpfad von 3 - 3,5 Prozent liegen.

Beratungs- und Informationsplattform MarkteinstiegUSA

Informationsplattform Markteinstieg USA

Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer informiert und berät deutsche Unternehmen über die Plattform MarkteinstiegUSA bei der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen in den USA.

Weiterhin hohes Wachstum in den USA

USA hohes Wachstum

Das insgesamt stabile Produktivitätswachstum gibt Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Wirtschaft in den nächsten Jahren ein hohes Wachstum erreichen kann. Allerdings bestehen durchaus Risiken für die weitere Entwicklung.

Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen

Eine Hand hält eine kleine, amerikanische Flagge.

Die Stiftung fördert deutsch-amerikanische Studiengruppen, die sich mit ausgewählten sozialwissenschaftlichen Problemen befassen - Antragstellung bis 31. März 2004 möglich

Außenwirtschaft: Enge Bande mit den USA

An einem Fahnenmast wehende Flagge der USA vor blaugrauem Himmel.

Aus- und Einfuhren haben in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Hochwertige Industriewaren machen über 90 Prozent der deutschen Exporte in die USA aus.

Erfahrungsbericht Auslandsstudium in den USA: Los Angeles 3

Ein Junge mit seinem Skateboard beim Sprung in den Sonnenuntergang.

Ingo Tributh und Tobias Wörmann verbrachten ein Jahr an der UCLA. Teil 3: Transport, Einkaufen, Freizeitgestaltung

Erfahrungsbericht Auslandsstudium in den USA: Los Angeles 2

Streetball Basketball bei Sonnenuntergang.

Ingo Tributh und Tobias Wörmann verbrachten ein Jahr an der UCLA. Teil 2: Einschreibung, Studienverlauf, Kurse

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Kommentare 29 Beiträge

Diskussionen zu USA

14 Kommentare

Praktikum USA GPA

WiWi Gast

Ich glaube dein Plan für ein Auslandspraktikum in den USA ist vom Timing her so schlecht wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Pan ...

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