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Kategorie: WiWi-News

Typische Straße in London mit britischen Nationalflaggen über der Straße und Eingang zur Underground (U-Bahn).

Wirtschaftsnachrichten & Co.: Was gibt es Neues für WiWis?

Wirtschaftswissenschaftler (WiWis) sollten aktuelle Themen und Tendenzen aus der Wirtschaftswelt und Wirtschaftspolitik verfolgen, um ein Gefühl für nationale und internationale wirtschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln. WiWi-TReFF präsentiert daher eine Auswahl aktueller Wirtschaftsnachrichten zu Brexit, Inflation, Wirtschaftswachstum, Geschäftsklima, Konsumklima, Staatsschulden, Finanzkrise, Börse, Weltwirtschaft, den Wirtschaftsweisen und WiWi-News aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung.

Tipps zu WiWi-News

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Aktuell im Forum

9 Kommentare

Milton Friedman

WiWi Gast

naja kommt drauf an, wenn er das für einen wissenschaftlichen Auftrag braucht, dann ist wiki nicht zu empfehlen. Wikipedia ist nicht zitierfähig, weil es nicht das Beständigkeitskriterium aufweist (ka ...

21 Kommentare

Flexible wechselkurse..

WiWi Gast

Da steckt ganz schön viel Text drinne und da ich das auch grade lernen muss, hier was ich mir dazu überlegt habe (ich versuche mich bewusst kurz zu halten und sehe das als eine Art Wiederholung für mi ...

1 Kommentare

Staatsverschuldung Griechenland

patrick127

Hallo liebes Forum, ich habe mal eine Frage zur der Zusammensetzung der Staatsverschuldung von Griechenland. Ist es richtig, wenn ich sagen würde, dass die Nettoauslandsverschuldung Griechenlands v ...

1 Kommentare

Vwl Cournot, PR, Deadweightloss

Hanna123

Hi leutz, hab folgendes problem und bisher nirgends im Internet was zu gefunden. 1. Nachfrage : q = 80 - p Angebot : q = -10 + p (Gleichgewichtspreis 45 , ggMenge 35? Frage: wie hoch wäre die ...

12 Kommentare

Das Wirtschaftswunder?

Dr. Wo

Die wichtigste Bedingung für das "Wirtschaftswunder" war die möglichst breite Verteilung der vorhandenen Zahlungsmittel, also des Geldes, unter den Wirtschaftsteilnehmern. Dies wurde vor all ...

5 Kommentare

EZB-Geldpolitik

WiWi Gast

hey :) kommt etwas spät, aber danke für die antworten! da ich nicht am thema vorbeischreiben möchte... ...Institutionelle Änderungen der EZB, was genau ist unter institutionellen änderungen zu ver ...

2 Kommentare

Grundsätzliche Frage bzwgl. Produktionsfunktionen

axel-hillmann.de

Liebe KommilitonInnen, spezifische Produktionsfunktionen lassen sich je nach Analysezweck unterschiedlich einteilen. Kriterien können zum Beispiel sein: - Homogenität - Substituierbarkeit der Fak ...

1 Kommentare

Wechselkursregime

WiWi Gast

In Bezug auf den Zerfall des Festkurssystems von Bretton Woods und die damit eintretende Liberalisierung der Devisenmärkte hin zu flexiblen Wechselkursen. Kann nun jedes Land eine eigene Währungspolit ...

1 Kommentare

Suche Nachhilfe Mikroökonomie I in Marburg

b-hugo

Hallo Bin auf der Suche nach einem Nachhilfelehrer Mikroökonomie I in Marburg oder Umgebung. Habe sehr große Schwierigkeiten bei Mirko da ich eigentlich Sozialwissenschaften studiere.

2 Kommentare

Gewinnmaximierung

WiWi Gast

gleichsetzen?

2 Kommentare

Ungleichgewichte im IS-LM-Modell

WiWi Gast

Liebe/r Kommilitone/in, oberhalb der IS-Kurve (in einem Zins-Einkommen-Diagramm) ist der Zins im Vergleich zum Gütermarkt-Gleichgewicht zu hoch. Wenn Sie sich die Gütermarktgleichng ansehen, erkennen ...

2 Kommentare

Einkommenserhöhung bei 2 inferioren Gütern

axel-hillmann.de

Liebe/r Kommilitone/in, wenn es lediglich zwei Güter gibt, können nicht beide Güter inferior sein. Entweder sind beide Güetr normal oder: Eines ist ínferior, dann muss das andere normal sein. Eine Ze ...

1 Kommentare

Wertebezogene Beschreibungskriterien!? Jmd. eine Idee!?

Pafi

Ich beschäftige mich momentan mit dem Thema Kulturmodelle. Und zwar von Hofstede, Schein und Hall. Ich soll wertebezogene Beschreibungskriterien entwickelt und auf die Kulurmodelle anwenden. Hat jmd. ...

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Verteilung Eigentumsrechte und Kooperationen?

Bernhard

Hallo, Ich muss eine Ausarbeitung zu der Fragestellung: Wirkt sich die einseitige Verteilung von Eigentumsrechten auf Kooperationen aus schreiben. Vielleicht hättet ihr Literaturvorschläge und Ide ...

Neue Beiträge zu WiWi-News

Zwei Tassen mit einer Englandflagge und einer Uhr, die fünf vor zwölf anzeigt.

EuGH: "Rücktritt" vom BREXIT möglich

Großbritannien kann den Brexit einfach absagen. Zu diesem Schluss kommt der EuGH-Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Die Mitteilung aus der Union auszutreten, könne Großbritannien einseitig zurückzunehmen, Artikel 50 des EU-Vertrags lasse das zu. Diese Möglichkeit bestehe für Großbritannien jedoch lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das EU-Austrittsabkommen abgeschlossen ist.

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2018/19 vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2018/19 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Vor wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen«. Das neue Jahresgutachten hat vier Schwerpunktthemen: Globalisierung und Protektionismus, Europa und der Brexit, Handlungsbedarf beim demografischen Wandel und die Digitalisierung.

Hinweisschilder mit der Aufschrift "Way out" symbolisieren den Brexit.

Brexit kommt deutsche Industrie teuer zu stehen

Ein neuer Report der internationalen Strategieberatung Oliver Wyman beziffert die direkten Kosten des Brexit auf 69 Milliarden Euro pro Jahr für Unternehmen in der EU27 und UK. Die deutsche Industrie ist besonders betroffen. Neun Milliarden Euro entfallen auf deutsche Unternehmen, 80 Prozent davon auf die Branchen Automobil, Chemie, sonstige Fertigung, Lebensmittel/Getränke und Konsumgüter. 70 Prozent der in Deutschland anfallenden Kosten entstehen in nur vier der 16 Bundesländer – Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen.

Special:

Link-Tipps zu WiWi-News

Literatur-Tipps zu WiWi-News

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