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Kategorie: WiWi-News

Typische Straße in London mit britischen Nationalflaggen über der Straße und Eingang zur Underground (U-Bahn).

Wirtschaftsnachrichten & Co.: Was gibt es Neues für WiWis?

Wirtschaftswissenschaftler (WiWis) sollten aktuelle Themen und Tendenzen aus der Wirtschaftswelt und Wirtschaftspolitik verfolgen, um ein Gefühl für nationale und internationale wirtschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln. WiWi-TReFF präsentiert daher eine Auswahl aktueller Wirtschaftsnachrichten zu Brexit, Inflation, Wirtschaftswachstum, Geschäftsklima, Konsumklima, Staatsschulden, Finanzkrise, Börse, Weltwirtschaft, den Wirtschaftsweisen und WiWi-News aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung.

Tipps zu WiWi-News

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Aktuell im Forum

2 Kommentare

Innovationen und BIP

StephanKlein

Hallo Kristina, Dazu: 1. Wie kann der Staat die Innovationsfähigkeit einer VW fördern? Diskutieren Sie 3 alternative Wege. 1. Weg: Bildung Bildungsoffensive starten um mehr Menschen auf ein höheres ...

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Zuverlässige gesamtwirtschaftliche Börsenindikatoren

StephanKlein

Nimm doch die Long/Short-Ratio der Investoren. Zum Beispiel von Informunity von 2825 Investoren erhoben: LINK Aktuell sind 78 % Long, 22 % Short, dass schreit geradezu nach einer Korrektur im DAX. ...

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Gesamtausgaben aller Unternehmen in Deutschland

WiWi Gast

Und was sind die Vorleistungen deiner Meinung nach? Ausgaben oder?

1 Kommentare

Einkommen/Ausgaben-Modell

stefan375

Hallo zusammen, folgende Aufgabe: Investitionen 20 Staatsausgaben 30 autonomer Konsum 40 marginale Konsumquote 0,7 Gesamtwirtschaftliches Einkommen berechnen: Y=C+I+G Y= C+I+G/1-c = 90/1-0,7 =300 ...

3 Kommentare

Stichprobengröße für Regressionsanalyse mit Zeitreihendaten

WiWi Gast

Die mathematische Mindestgröße für ein Sample liegt glaube ich bei 10 für bestimmte Tests, ob das für Regression war kann ich dir aber gerade nicht sagen. Jedenfalls sollte die kleine Sample-Größe du ...

4 Kommentare

AD-Kurve herleiten

WiWi Gast

1500000/(550Y-6000) ist die AD

34 Kommentare

antizyklische fiskalpolitik

WiWi Gast

hmm, interessant

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Negative Grenzerträge

WiWi Gast

Es kommt auf die Funktion an. Grundsätzlich könnte ich dir aber eine passende Kurve malen! :)

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Brauche Hilfe: Hot Money Berechnung und Broad Money Berechnung

WiWi Gast

exakt das gleiche Vorhaben habe ich auch und exakt das gleiche Problem! :D Würde mich auch freuen, wenn jemand eine Antwort parat hat!

1 Kommentare

Zusammenarbeit Weltbank und regionale Entwicklungsbanken

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich bereite zur Zeit eine Präsentation zur Weltbank und regionalen Entwicklungsbanken vor, jedoch finde ich keine Quellen die auf die Zusammenarbeit zwischen Weltbank und regionalen En ...

2 Kommentare

Unterschied/Zusammenhang Nutzenfunktionen und Indifferenzkurven

WiWi Gast

Hi, Nutzenfunktionen sind ja in aller Regel dreidimensional; man hat eine x1-x2-Ebene, auf welcher die Güterkombinationen aus den Gütern x1 und x2 dargestellt werden und dann eine dritte Achse, welch ...

6 Kommentare

Portfoliotheorie nach Markowitz, Tobin's q - Bitte um Hilfe!

Jindujun

Danke euch für die Zahlreich antworten, leider wird in den von Euch genannten Quellen vorwiegend nur das mikroökonomische Modell behandelt. Mir geht es aber vor allem um die Makroökonomische Relevanz ...

2 Kommentare

Zinspärität und Rendite

WiWi Gast

Ich bin nicht sicher was es ist aber: Je größe der Renditeunterscheid ist, je mehr Leute werden EUR in USD tauschen und dort anlegen wollen. Folglich fällt der EUR/USD-Kurs (USD wertet auf) und umso ...

3 Kommentare

Zehn Jahre EU-Osterweiterung: Erfreuliche Bilanz

WiWi Gast

Und solange für das Großkapital alles glatt läuft, ist alles tutti. Die normalen Bürger interessieren doch schon lange keinen mehr. In Athen hast du es zu was gebracht, wenn du 700 Euro verdienst. Eig ...

Neue Beiträge zu WiWi-News

Zwei Tassen mit einer Englandflagge und einer Uhr, die fünf vor zwölf anzeigt.

EuGH: "Rücktritt" vom BREXIT möglich

Großbritannien kann den Brexit einfach absagen. Zu diesem Schluss kommt der EuGH-Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Die Mitteilung aus der Union auszutreten, könne Großbritannien einseitig zurückzunehmen, Artikel 50 des EU-Vertrags lasse das zu. Diese Möglichkeit bestehe für Großbritannien jedoch lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das EU-Austrittsabkommen abgeschlossen ist.

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2018/19 vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2018/19 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Vor wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen«. Das neue Jahresgutachten hat vier Schwerpunktthemen: Globalisierung und Protektionismus, Europa und der Brexit, Handlungsbedarf beim demografischen Wandel und die Digitalisierung.

Hinweisschilder mit der Aufschrift "Way out" symbolisieren den Brexit.

Brexit kommt deutsche Industrie teuer zu stehen

Ein neuer Report der internationalen Strategieberatung Oliver Wyman beziffert die direkten Kosten des Brexit auf 69 Milliarden Euro pro Jahr für Unternehmen in der EU27 und UK. Die deutsche Industrie ist besonders betroffen. Neun Milliarden Euro entfallen auf deutsche Unternehmen, 80 Prozent davon auf die Branchen Automobil, Chemie, sonstige Fertigung, Lebensmittel/Getränke und Konsumgüter. 70 Prozent der in Deutschland anfallenden Kosten entstehen in nur vier der 16 Bundesländer – Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen.

Special:

Link-Tipps zu WiWi-News

Literatur-Tipps zu WiWi-News

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