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MacFin und Mbfin HSG

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Hallo,

was passiert wenn ich mich bei beiden mastern bewerbe? Sehe chancen auf Mbfin aber eben auch nicht so, dass ich sage ich schaff es 100 Prozentig ....

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Und bei MAccFin siehst Du keine Chancen?

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2019:

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 19.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 19.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 19.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

Die Aussage ist doch Bullshit ... MBF ist Flagship und MacFin für die Leute die nicht in den Banking kommen.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

MAccFin hat auch viele Profile, die für den MBF ausreichen würden, allerdings

  • a) ist der Themenschwerpunkt des Studiengangs ein anderer
  • b) haben viele Leute keine Lust den GMAT zu machen

Im Durchschnitt sind die Profile im MBF schon nochmal stärker, nur zu sagen, dass im MAccFin nur Leute sind, die im MBF abgelehnt wurden, stimmt nicht...

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 20.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

Die Aussage ist doch Bullshit ... MBF ist Flagship und MacFin für die Leute die nicht in den Banking kommen.

Wie kommst Du darauf? Das wird nirgends offiziell so kommuniziert. Die Programme haben ohnehin viele Überschneidungen in den Kursen. Der MacFin ist halt besser geeignet, wenn man ins M&A will, der MBF ist besser für andere Bereiche wie Trading and Sales. Letztlich sind es beides schlicht Masterprogramme derselben Uni.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

Die Aussage ist doch Bullshit ... MBF ist Flagship und MacFin für die Leute die nicht in den Banking kommen.

Wie kommst Du darauf? Das wird nirgends offiziell so kommuniziert. Die Programme haben ohnehin viele Überschneidungen in den Kursen. Der MacFin ist halt besser geeignet, wenn man ins M&A will, der MBF ist besser für andere Bereiche wie Trading and Sales. Letztlich sind es beides schlicht Masterprogramme derselben Uni.

Das stimmt nicht, denn beim MBF hat man nur 3 Pflichtfächer, die restlichen kann man als Schwepunkt Corporate Finance und Accounting legen. Prinzipiell haben beide Master (auf Grund der gleichen bzw. ähnlichen Wahlfächer) zu 80% das selbe curriculum.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Und wie sieht es jetzt aus wenn man an beiden Programmen interessiert ist? Für beide bewerben?

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Und wie sieht es jetzt aus wenn man an beiden Programmen interessiert ist? Für beide bewerben?

Ja

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

Die Aussage ist doch Bullshit ... MBF ist Flagship und MacFin für die Leute die nicht in den Banking kommen.

Wie kommst Du darauf? Das wird nirgends offiziell so kommuniziert. Die Programme haben ohnehin viele Überschneidungen in den Kursen. Der MacFin ist halt besser geeignet, wenn man ins M&A will, der MBF ist besser für andere Bereiche wie Trading and Sales. Letztlich sind es beides schlicht Masterprogramme derselben Uni.

Das stimmt nicht, denn beim MBF hat man nur 3 Pflichtfächer, die restlichen kann man als Schwepunkt Corporate Finance und Accounting legen. Prinzipiell haben beide Master (auf Grund der gleichen bzw. ähnlichen Wahlfächer) zu 80% das selbe curriculum.

Wenn die beiden Programme weitgehend dasselbe Curriculum haben, ist es eigentlich egal, welches Programm man studiert. Mit gutem GMAT dürfte es natürlich deutlich einfacher sein, in den MBF reinzukommen als in den MAccFin.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

Die Aussage ist doch Bullshit ... MBF ist Flagship und MacFin für die Leute die nicht in den Banking kommen.

Wie kommst Du darauf? Das wird nirgends offiziell so kommuniziert. Die Programme haben ohnehin viele Überschneidungen in den Kursen. Der MacFin ist halt besser geeignet, wenn man ins M&A will, der MBF ist besser für andere Bereiche wie Trading and Sales. Letztlich sind es beides schlicht Masterprogramme derselben Uni.

Das stimmt nicht, denn beim MBF hat man nur 3 Pflichtfächer, die restlichen kann man als Schwepunkt Corporate Finance und Accounting legen. Prinzipiell haben beide Master (auf Grund der gleichen bzw. ähnlichen Wahlfächer) zu 80% das selbe curriculum.

Wenn die beiden Programme weitgehend dasselbe Curriculum haben, ist es eigentlich egal, welches Programm man studiert. Mit gutem GMAT dürfte es natürlich deutlich einfacher sein, in den MBF reinzukommen als in den MAccFin.

Nie so einen Bullshit gelesen.

  • Im MAccFin sind Leute mit 2.0 Bachelor, solche Leute kommen nicht einmal mit 800er GMAT in den MBF, rein mathematisch gesehen nicht möglich. Im MBF zählen Noten immer noch gleich wie der GMAT! Insgesamt ist es also schwerer in den MBF zu kommen. Es gibt so gut wie keine Konstellation in der Du für den MBF aber nicht für den MAccFin zugelassen wirst. Deswegen kannst du im Anmeldeverfahren auch nur den MBF auf Prio 1 setzen und den MAccFin auf Prio 2 und nicht andersherum.

  • Die Überschneidungen sind gering. Im MBF hast du weniger Pflichtfächer als im MaccFin (beide kannst du nur als MAccFin resp. MBF Student jeweils besuchen). Im MBF sind das 15/90 ECTS. Ansonsten hast du im Kontextstudium (Geschichte etc.) die gleichen Kurse (18/90 ECTS), wobei es selbst da MBF exclusives gibt. Bei den Wahlfächern werden die MBF Fächer exklusive für den MBF (und teilweise SIM) geöffnet, diese bleiben aber für den MAccFin und alle anderen Master zu (bis zu 37/90 ECTS). Im MBF kann ich aber 90% der MAccFin Kurse als Wahlfach wählen und das Curriculum erlaubt mir diese bis zu 12 ECTS anstatt 12 ECTS MBF Electives anzurechnen. Die MBF Kurse sind teilweise schon spannend: 1 Woche Private Equity in Singapur, Commodity Trading in London, Portfolio Management in Frankfurt (könnt ihr Euch auf der Linkedin Seite vom MBF ja mal ansehen).

  • Wenn man Controlling / Auditing machen will -> MAccFin
  • Wenn man M&A machen will -> MAccFin oder MBF (wobei hier Reputation besser in CH und DE)
  • Für alles andere im Banking und Consulting -> MBF (siehe auch BCG als Partner und einer der größten Employer nach Graduation)
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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Woher willst Du wissen, dass Deine Chancen für den MAccFin höher sind? Die ganzen M&A-Cracks wollen doch in das Programm rein. Den MBFin macht man doch nur, wenn man kein Interesse an M&A hat.

Doch - ich sehe die Chancen beim MacFin wesentlich höher als beim MBfin aber natürlich würde ich letzteren bevorzugen.

Habe guten GMAT und gute Noten aber keine Finance oder BB Praktikas - würde dennoch den Macfin gegenüber vollblut Finance Mastern an anderen Unis (RSM etc.) bevorzugen .. das Curr. spricht mich auch an.

Frage mich nur was wäre wenn ich theoretisch die Zulassung für den Banking Master bekommen würde aber mir dann eventuell doch nur der MacFin gegeben werden würde weil es eine knappe Entscheidung ist und der andere Bewerber nur den Banking Master ausgewählt hätte.

kommt doch irgendwie komisch wenn man sich für zwei gleichzeitig bewirbt, oder nicht?

Aja weil der Macfin so hoch kompetitiv ist haben sie sich entschieden für das Programm keinen GMAT zu verlangen wohingegen der MBF einen GMAT AVG hat der vergleichbar mit Ivy League MBA Programmen ist

Merkst selber oder

Der MBF ist offensichtlich auf solche Leute ausgerichtet, die vor allem einen guen GMAT haben. Für den MacFin benötigt man einen exzellenten Bachelor. Da kommt man nicht einfach durch einen guten GMAT-Score rein.

Die Aussage ist doch Bullshit ... MBF ist Flagship und MacFin für die Leute die nicht in den Banking kommen.

Wie kommst Du darauf? Das wird nirgends offiziell so kommuniziert. Die Programme haben ohnehin viele Überschneidungen in den Kursen. Der MacFin ist halt besser geeignet, wenn man ins M&A will, der MBF ist besser für andere Bereiche wie Trading and Sales. Letztlich sind es beides schlicht Masterprogramme derselben Uni.

Das stimmt nicht, denn beim MBF hat man nur 3 Pflichtfächer, die restlichen kann man als Schwepunkt Corporate Finance und Accounting legen. Prinzipiell haben beide Master (auf Grund der gleichen bzw. ähnlichen Wahlfächer) zu 80% das selbe curriculum.

Wenn die beiden Programme weitgehend dasselbe Curriculum haben, ist es eigentlich egal, welches Programm man studiert. Mit gutem GMAT dürfte es natürlich deutlich einfacher sein, in den MBF reinzukommen als in den MAccFin.

Nie so einen Bullshit gelesen.

  • Im MAccFin sind Leute mit 2.0 Bachelor, solche Leute kommen nicht einmal mit 800er GMAT in den MBF, rein mathematisch gesehen nicht möglich. Im MBF zählen Noten immer noch gleich wie der GMAT! Insgesamt ist es also schwerer in den MBF zu kommen. Es gibt so gut wie keine Konstellation in der Du für den MBF aber nicht für den MAccFin zugelassen wirst. Deswegen kannst du im Anmeldeverfahren auch nur den MBF auf Prio 1 setzen und den MAccFin auf Prio 2 und nicht andersherum.

  • Die Überschneidungen sind gering. Im MBF hast du weniger Pflichtfächer als im MaccFin (beide kannst du nur als MAccFin resp. MBF Student jeweils besuchen). Im MBF sind das 15/90 ECTS. Ansonsten hast du im Kontextstudium (Geschichte etc.) die gleichen Kurse (18/90 ECTS), wobei es selbst da MBF exclusives gibt. Bei den Wahlfächern werden die MBF Fächer exklusive für den MBF (und teilweise SIM) geöffnet, diese bleiben aber für den MAccFin und alle anderen Master zu (bis zu 37/90 ECTS). Im MBF kann ich aber 90% der MAccFin Kurse als Wahlfach wählen und das Curriculum erlaubt mir diese bis zu 12 ECTS anstatt 12 ECTS MBF Electives anzurechnen. Die MBF Kurse sind teilweise schon spannend: 1 Woche Private Equity in Singapur, Commodity Trading in London, Portfolio Management in Frankfurt (könnt ihr Euch auf der Linkedin Seite vom MBF ja mal ansehen).

  • Wenn man Controlling / Auditing machen will -> MAccFin
  • Wenn man M&A machen will -> MAccFin oder MBF (wobei hier Reputation besser in CH und DE)
  • Für alles andere im Banking und Consulting -> MBF (siehe auch BCG als Partner und einer der größten Employer nach Graduation)

+1

MBF klar Klassen besser

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Es geht einfach mathematisch nicht sofern wir nicht die Verschwörungstheorie aufstellen, dass der Prozess nicht transparent ist und mir ist so ein Profil auch nicht bekannt (weder in 2018 noch in 2019 intake). Früher war der GMAT Average noch geringer, vielleicht war es damals möglich (ich bezweifle es).

Beim Notenschnitt ist er krass schlechter als alle anderen. Dafür bekommt er von 30% bestenfalls 5% (in CH ist beispielsweise ein Hard Cut bei 5.0 was besser als 2.0 entspricht). Damit fehlen ihm 25%.

Im GMAT ist er knapp above Average (760 vs 740). Gleichzeitig ist gibt es keine GMAT unter 700. Da holt er so gut wie nichts auf.

Der ganze CV zählt 15 Prozent wobei dort der Bereich zur Differenzierung sehr gering ist (da werden alle min. 10% haben) und der Fokus lliegt ohnehin auf extracurricular und Ausland. Daher hilft ihm auch das nicht, zumal einige so etwas haben und der MBF im Gegensatz zum WiWi nicht M&A und Brand Names über allem anderen einschätzt.

Motivation Letter ist auch bei allen gut mit wenig Raum zur Differenzierung.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Ich bezweifle es ehrlich gesagt, zumal im MAccFin solche Leute zur genüge rumlaufen. Der MAccFin ist die Cash Cow der HSG Master mit grösster Class Size. Sicher gibt es dort einige Smarte Leute die keinen GMAT machen wollten, aber die Dichte an starken profilen ist um Welten geringer als in SIM / MBF wo nur solche Leute studieren.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Im MbF sitzen die ganzen schweizer von der hsg/uzh die einen höheren schnitt als 5.0 haben aber noch nicht einmal praktika mitbringen

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Ich bezweifle es ehrlich gesagt, zumal im MAccFin solche Leute zur genüge rumlaufen. Der MAccFin ist die Cash Cow der HSG Master mit grösster Class Size. Sicher gibt es dort einige Smarte Leute die keinen GMAT machen wollten, aber die Dichte an starken profilen ist um Welten geringer als in SIM / MBF wo nur solche Leute studieren.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Im MBF laufen so einige Profile rum, die bei weitem nicht top sind. Insbesondere unter diversity-Aspekten geht da einiges.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Im mbf laufen die ganzen schweizer mit 5.0+ schnitt rum und im maccfin jene mit <5.0. beides häufig ohne jegliche praktika

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Ich bezweifle es ehrlich gesagt, zumal im MAccFin solche Leute zur genüge rumlaufen. Der MAccFin ist die Cash Cow der HSG Master mit grösster Class Size. Sicher gibt es dort einige Smarte Leute die keinen GMAT machen wollten, aber die Dichte an starken profilen ist um Welten geringer als in SIM / MBF wo nur solche Leute studieren.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Im mbf laufen die ganzen schweizer mit 5.0+ schnitt rum und im maccfin jene mit <5.0. beides häufig ohne jegliche praktika

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Ich bezweifle es ehrlich gesagt, zumal im MAccFin solche Leute zur genüge rumlaufen. Der MAccFin ist die Cash Cow der HSG Master mit grösster Class Size. Sicher gibt es dort einige Smarte Leute die keinen GMAT machen wollten, aber die Dichte an starken profilen ist um Welten geringer als in SIM / MBF wo nur solche Leute studieren.

5.1 BA hat im 2018er MBF nicht gereicht, selbst bei guten Praktika. Kenne Leute aus dem BA VWL (mit häufig schlechterem 5.1/5.2 Schnitt) die nach Ablehnung in 2018 für 2019 GMAT gemacht haben und dann mit 750 GMAT und 5.2 HSG erst drinnen waren.

Hättest Du mal das CV Book gesehen wüssstest Du das im MBF weniger als 1% der Leute ohne Praktika studieren, zumindest in 2018 und 2019. Es ist für Insider so einfach das zu wiederlegen. Ganz im Gegenteil: bei den Schweizern sind einige etwas ältere Leute (25, 26, 27) dabei die entweder Banklehre oder 2-3 Jahre FT bei einer der grossen Banken in CH mitbringen.

Diversity spielt bei Geschlecht keine Rolle. Bei Nation vielleicht ein wenig, insofern, dass Abschlüsse aus Entwicklungsländern nicht mit einem starken Notendiscount abgewertet werden. Ich finde das fair: Wenn jemand in Indien 1.0 macht macht es keinen Sinn das in CH als 1.5 herabzustufen. Er war in seiner Peer Group exzellent. Ich denke sogar die Internationals ausserhalb EU sind stärker von den Profilen. Es sind zum Beispiel in 2018 und 2019 viele Asiaten im MBF die mehrheitlich ein Profil für Ivy League und teilweise Zusage an LSE/LBS hatten sich aber dann wegen der Kosten für HSG MBF entschieden.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Im MBF laufen so einige Profile rum, die bei weitem nicht top sind. Insbesondere unter diversity-Aspekten geht da einiges.

Alle ohne HSG BA haben einen GMAT > 720 (Avg. 740) und Notenschnitt < 1.5, überwiegend von Target -> Top Profile
HSG BA haben im Durchschnitt 5.4 BA und sind damit top 5 % HSG.

Was erwartest Du?

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Im MBF laufen so einige Profile rum, die bei weitem nicht top sind. Insbesondere unter diversity-Aspekten geht da einiges.

Der MBF ist gar noch so attraktiv, dass es erforderlich wäre, so einen Aufwand zu betreiben. Ist nicht wie der SIM, sondern eher ein Programm für den gehobenen Durchschnittsstudenten als für die Topleute und eben die Cash-Cow der HSG.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Im MBF laufen so einige Profile rum, die bei weitem nicht top sind. Insbesondere unter diversity-Aspekten geht da einiges.

Der MBF ist gar noch so attraktiv, dass es erforderlich wäre, so einen Aufwand zu betreiben. Ist nicht wie der SIM, sondern eher ein Programm für den gehobenen Durchschnittsstudenten als für die Topleute und eben die Cash-Cow der HSG.

MBF und SIM sind die Flagship Master.

Wenn Du mal auf die Employer von SIM und MBF graduates schaust siehst Du das selbst MBB mehr bei MBF als SIM hiren. Gut der MBF ist um 30% größer aber den SIM hier über den MBF zu stellen halte ich für falsch, es sind einfach grundlegend verschiedene Programme.

Den zweit kleinsten und zweit selektivsten HSG Master (MBF) als Cash Cow zu bezeichnen ist BS. Zumal die Profile ja eine eindeutige Sprache sprechen (GMAT Durchschnitt z.b.)

Der SIM ist vielleicht marginal selektiver als MBF, die Zielgruppe für einen BWL Master ist aber größer als Finance, In jedem Fall ist das Delta zwischen MBF und dem Rest gravierend, was Reputation und Profile der Leute angeht.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Der Prozeß ist sogar sehr transparent - auf der Website steht ja die Bewertungsskala:

  • Note 2.0 -> 5.0 gemäß Umrechnungstabelle auch von der HSG: 16 Punkte
  • GMAT 760: 30 Punkte (ab 750 Maximalwert erreicht)
  • Praxiserfahrung sagen wir mal 12-15 Punkte, BB & EB ist im MBF überdurchschnittlich
  • Motivationsschreiben realistisch 20-23 Punkte

Kommt bei 78 bis 84 Punkte raus. Wenn man bedenkt dass die Grenze ca. um die 80 Punkte liegt, ist das ganze mathematisch sehr wohl möglich.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Es geht einfach mathematisch nicht sofern wir nicht die Verschwörungstheorie aufstellen, dass der Prozess nicht transparent ist und mir ist so ein Profil auch nicht bekannt (weder in 2018 noch in 2019 intake). Früher war der GMAT Average noch geringer, vielleicht war es damals möglich (ich bezweifle es).

Beim Notenschnitt ist er krass schlechter als alle anderen. Dafür bekommt er von 30% bestenfalls 5% (in CH ist beispielsweise ein Hard Cut bei 5.0 was besser als 2.0 entspricht). Damit fehlen ihm 25%.

Im GMAT ist er knapp above Average (760 vs 740). Gleichzeitig ist gibt es keine GMAT unter 700. Da holt er so gut wie nichts auf.

Der ganze CV zählt 15 Prozent wobei dort der Bereich zur Differenzierung sehr gering ist (da werden alle min. 10% haben) und der Fokus lliegt ohnehin auf extracurricular und Ausland. Daher hilft ihm auch das nicht, zumal einige so etwas haben und der MBF im Gegensatz zum WiWi nicht M&A und Brand Names über allem anderen einschätzt.

Motivation Letter ist auch bei allen gut mit wenig Raum zur Differenzierung.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 27.12.2019:

Der Prozeß ist sogar sehr transparent - auf der Website steht ja die Bewertungsskala:

  • Note 2.0 -> 5.0 gemäß Umrechnungstabelle auch von der HSG: 16 Punkte
  • GMAT 760: 30 Punkte (ab 750 Maximalwert erreicht)
  • Praxiserfahrung sagen wir mal 12-15 Punkte, BB & EB ist im MBF überdurchschnittlich
  • Motivationsschreiben realistisch 20-23 Punkte

Kommt bei 78 bis 84 Punkte raus. Wenn man bedenkt dass die Grenze ca. um die 80 Punkte liegt, ist das ganze mathematisch sehr wohl möglich.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Es geht einfach mathematisch nicht sofern wir nicht die Verschwörungstheorie aufstellen, dass der Prozess nicht transparent ist und mir ist so ein Profil auch nicht bekannt (weder in 2018 noch in 2019 intake). Früher war der GMAT Average noch geringer, vielleicht war es damals möglich (ich bezweifle es).

Beim Notenschnitt ist er krass schlechter als alle anderen. Dafür bekommt er von 30% bestenfalls 5% (in CH ist beispielsweise ein Hard Cut bei 5.0 was besser als 2.0 entspricht). Damit fehlen ihm 25%.

Im GMAT ist er knapp above Average (760 vs 740). Gleichzeitig ist gibt es keine GMAT unter 700. Da holt er so gut wie nichts auf.

Der ganze CV zählt 15 Prozent wobei dort der Bereich zur Differenzierung sehr gering ist (da werden alle min. 10% haben) und der Fokus lliegt ohnehin auf extracurricular und Ausland. Daher hilft ihm auch das nicht, zumal einige so etwas haben und der MBF im Gegensatz zum WiWi nicht M&A und Brand Names über allem anderen einschätzt.

Motivation Letter ist auch bei allen gut mit wenig Raum zur Differenzierung.

Cutoff in 2018 lag bei 85, also hast Du Recht, dass er knapp drinnen sein könnte. Es ist aber wie jemand anders schon sagte, ein absoluter Grenzfall.

Bitte unterschätze auch nicht, dass im CV vor allem Ausland und extracurriculares und nicht Brands von Internships zählen. Ausland zählt quasi doppelt da auch das Motivaionsschreiben die Zeit im Ausland explizit abfragt.

Und noch zu BB / EB: im Wiwi Ranking ist er mit BB/EB top, die Bewertung kommt aber von Akademikern die eine etwas andere Prio haben. Leute mit guten Universitäten / guten Assistenzstellen an Unis / guten BA Themen werden da präferiert, daher niemals 15 Punkte nur wegen BB/EB.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 27.12.2019:

Der Prozeß ist sogar sehr transparent - auf der Website steht ja die Bewertungsskala:

  • Note 2.0 -> 5.0 gemäß Umrechnungstabelle auch von der HSG: 16 Punkte
  • GMAT 760: 30 Punkte (ab 750 Maximalwert erreicht)
  • Praxiserfahrung sagen wir mal 12-15 Punkte, BB & EB ist im MBF überdurchschnittlich
  • Motivationsschreiben realistisch 20-23 Punkte

Kommt bei 78 bis 84 Punkte raus. Wenn man bedenkt dass die Grenze ca. um die 80 Punkte liegt, ist das ganze mathematisch sehr wohl möglich.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Es geht einfach mathematisch nicht sofern wir nicht die Verschwörungstheorie aufstellen, dass der Prozess nicht transparent ist und mir ist so ein Profil auch nicht bekannt (weder in 2018 noch in 2019 intake). Früher war der GMAT Average noch geringer, vielleicht war es damals möglich (ich bezweifle es).

Beim Notenschnitt ist er krass schlechter als alle anderen. Dafür bekommt er von 30% bestenfalls 5% (in CH ist beispielsweise ein Hard Cut bei 5.0 was besser als 2.0 entspricht). Damit fehlen ihm 25%.

Im GMAT ist er knapp above Average (760 vs 740). Gleichzeitig ist gibt es keine GMAT unter 700. Da holt er so gut wie nichts auf.

Der ganze CV zählt 15 Prozent wobei dort der Bereich zur Differenzierung sehr gering ist (da werden alle min. 10% haben) und der Fokus lliegt ohnehin auf extracurricular und Ausland. Daher hilft ihm auch das nicht, zumal einige so etwas haben und der MBF im Gegensatz zum WiWi nicht M&A und Brand Names über allem anderen einschätzt.

Motivation Letter ist auch bei allen gut mit wenig Raum zur Differenzierung.

Cutoff in 2018 lag bei 85, also hast Du Recht, dass er knapp drinnen sein könnte. Es ist aber wie jemand anders schon sagte, ein absoluter Grenzfall.

Bitte unterschätze auch nicht, dass im CV vor allem Ausland und extracurriculares und nicht Brands von Internships zählen. Ausland zählt quasi doppelt da auch das Motivaionsschreiben die Zeit im Ausland explizit abfragt.

Und noch zu BB / EB: im Wiwi Ranking ist er mit BB/EB top, die Bewertung kommt aber von Akademikern die eine etwas andere Prio haben. Leute mit guten Universitäten / guten Assistenzstellen an Unis / guten BA Themen werden da präferiert, daher niemals 15 Punkte nur wegen BB/EB.

Und wie ist der Cut off beim MacFinn?

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Der Prozeß ist sogar sehr transparent - auf der Website steht ja die Bewertungsskala:

  • Note 2.0 -> 5.0 gemäß Umrechnungstabelle auch von der HSG: 16 Punkte
  • GMAT 760: 30 Punkte (ab 750 Maximalwert erreicht)
  • Praxiserfahrung sagen wir mal 12-15 Punkte, BB & EB ist im MBF überdurchschnittlich
  • Motivationsschreiben realistisch 20-23 Punkte

Kommt bei 78 bis 84 Punkte raus. Wenn man bedenkt dass die Grenze ca. um die 80 Punkte liegt, ist das ganze mathematisch sehr wohl möglich.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Kenne mindestens eine Person mit BSc 2.0/GMAT 760/EB bzw. BB-Praktika im MBF, also unmöglich ist das nicht

Es geht einfach mathematisch nicht sofern wir nicht die Verschwörungstheorie aufstellen, dass der Prozess nicht transparent ist und mir ist so ein Profil auch nicht bekannt (weder in 2018 noch in 2019 intake). Früher war der GMAT Average noch geringer, vielleicht war es damals möglich (ich bezweifle es).

Beim Notenschnitt ist er krass schlechter als alle anderen. Dafür bekommt er von 30% bestenfalls 5% (in CH ist beispielsweise ein Hard Cut bei 5.0 was besser als 2.0 entspricht). Damit fehlen ihm 25%.

Im GMAT ist er knapp above Average (760 vs 740). Gleichzeitig ist gibt es keine GMAT unter 700. Da holt er so gut wie nichts auf.

Der ganze CV zählt 15 Prozent wobei dort der Bereich zur Differenzierung sehr gering ist (da werden alle min. 10% haben) und der Fokus lliegt ohnehin auf extracurricular und Ausland. Daher hilft ihm auch das nicht, zumal einige so etwas haben und der MBF im Gegensatz zum WiWi nicht M&A und Brand Names über allem anderen einschätzt.

Motivation Letter ist auch bei allen gut mit wenig Raum zur Differenzierung.

Cutoff in 2018 lag bei 85, also hast Du Recht, dass er knapp drinnen sein könnte. Es ist aber wie jemand anders schon sagte, ein absoluter Grenzfall.

Bitte unterschätze auch nicht, dass im CV vor allem Ausland und extracurriculares und nicht Brands von Internships zählen. Ausland zählt quasi doppelt da auch das Motivaionsschreiben die Zeit im Ausland explizit abfragt.

Und noch zu BB / EB: im Wiwi Ranking ist er mit BB/EB top, die Bewertung kommt aber von Akademikern die eine etwas andere Prio haben. Leute mit guten Universitäten / guten Assistenzstellen an Unis / guten BA Themen werden da präferiert, daher niemals 15 Punkte nur wegen BB/EB.

Und wie ist der Cut off beim MacFinn?

Kann ich dir nicht sagen, aber nicht allzu schwer. Neben MUG ist MacFin (tatsächlich noch grösser als MUG) die CashCow der HSG. Trotzdem kann einem beides sehr gute Türen im jeweiligen Bereich öffnen. Die Brand der Uni ist stärker / wichtiger als die Brand des Masters. Klar SIM > MUG, MBF > MAccFin aber von MUG gehen Leute zu MBB wie von MAccFin Leute zu IB gehen.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Kann ich dir nicht sagen, aber nicht allzu schwer. Neben MUG ist MacFin (tatsächlich noch grösser als MUG) die CashCow der HSG. Trotzdem kann einem beides sehr gute Türen im jeweiligen Bereich öffnen. Die Brand der Uni ist stärker / wichtiger als die Brand des Masters. Klar SIM > MUG, MBF > MAccFin aber von MUG gehen Leute zu MBB wie von MAccFin Leute zu IB gehen.

Was für eine Cash-Cow? Die Studiengebühren an der HSG sind so gering, dass die Uni sicherlich damit keine Gewinne macht. Der MUG mag vom Prestige etwas hinter dem SIM rangieren, das gilt sämtliche anderen Master aber genauso. Und der MUG liegt mit Sicherheit nicht hinter MBF/MaccFin.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Kann ich dir nicht sagen, aber nicht allzu schwer. Neben MUG ist MacFin (tatsächlich noch grösser als MUG) die CashCow der HSG. Trotzdem kann einem beides sehr gute Türen im jeweiligen Bereich öffnen. Die Brand der Uni ist stärker / wichtiger als die Brand des Masters. Klar SIM > MUG, MBF > MAccFin aber von MUG gehen Leute zu MBB wie von MAccFin Leute zu IB gehen.

Was für eine Cash-Cow? Die Studiengebühren an der HSG sind so gering, dass die Uni sicherlich damit keine Gewinne macht. Der MUG mag vom Prestige etwas hinter dem SIM rangieren, das gilt sämtliche anderen Master aber genauso. Und der MUG liegt mit Sicherheit nicht hinter MBF/MaccFin.

Scherz des Tages hahaha. Der MUG hat quasi keine Zulassungsbeschränkung und das Programm wird nicht geranked. Prestige von MUG = Prestige HSG. Den MUG mit dem SIM zu vergleichen ist eine Beleidigung und auch mit dem MBF wenngleich einfach der Schwerpunkt ein anderer ist. Das sind die beiden Flagship Master und der MUg ist die Cashcow.

Der MUG ist das Äquivalent zum MAccFin: die Nummer 2 des jeweiligen Masterschwerpunkts (BWL, Finance) wobei das Delta von MUG zu SIM gravierender als das Delta zwischen MAccFin und MBF ist.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

+1. Es ist den Firmen einfach völlig egal, welchen Master man an der HSG studiert hat. Solange Noten, Praktika und Ausland stimmen, hat man mit allen halbwegs relevanten Masterprogrammen an der HSG sehr gute Chancen bei den Top Firmen. Bin selbst in einem der "schwächeren" Masterprogramme und habe sowohl ein MBB Offer als auch BB Offer für nächstes Jahr.
Auf der anderen Seite kenne ich auch SIMler, die noch ohne Offer dastehen. Es kommt also ganz auf die eigene Performance an und nicht auf MBF vs. MAccFin oder SIM vs. MUG.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Sehe ich ein bisschen anders. Wenn Du Dir mal das Placement von SIM und MBF Leuten anschaust dann gehen dort mehr Leute zu den Top Beratungen (SIM/MBF) und zu den Top Banken ins IB (MBF) als bei MUG und MAccFin, obwohl letztere jeweils >5 mal größer sind. Das kannst Du auf den Homepages nachschauen also diskutiere bitte nicht.

Sicher: Du kannst von MUG zu MBB und von MAccFin ins IB aber die Wahrscheinlichkeit ist schon geringer.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Sehe ich ein bisschen anders. Wenn Du Dir mal das Placement von SIM und MBF Leuten anschaust dann gehen dort mehr Leute zu den Top Beratungen (SIM/MBF) und zu den Top Banken ins IB (MBF) als bei MUG und MAccFin, obwohl letztere jeweils >5 mal größer sind. Das kannst Du auf den Homepages nachschauen also diskutiere bitte nicht.

Sicher: Du kannst von MUG zu MBB und von MAccFin ins IB aber die Wahrscheinlichkeit ist schon geringer.

Wo kann man denn MAccFin und MUG Placement finden? Wäre mir neu, dass sowas existiert.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Sehe ich ein bisschen anders. Wenn Du Dir mal das Placement von SIM und MBF Leuten anschaust dann gehen dort mehr Leute zu den Top Beratungen (SIM/MBF) und zu den Top Banken ins IB (MBF) als bei MUG und MAccFin, obwohl letztere jeweils >5 mal größer sind. Das kannst Du auf den Homepages nachschauen also diskutiere bitte nicht.

Sicher: Du kannst von MUG zu MBB und von MAccFin ins IB aber die Wahrscheinlichkeit ist schon geringer.

Ihr seit herrlich! Was bringt es euch euren eigenen Studiengang so zu pushen und andere Studiengänge so schlecht zu reden?

Mit dem Mccfin/MUG hat man fast dieselben Chancen. Es kommt auf die Persönlichkeit und die eigene Performance/Praktika an. Der MBF/SIM bringt einem aus dem
Stapel von Bewerbungen eher an ein VG. Aber auch da gilt es durch persönliche Kontakte zu den gewünschten Firmen zu kommen.

Willkommen in der Realität. Die HSG bietet einem alle Möglichkeiten (v.a. DACH), welcher Master ist nicht so wichtig wie ihr immer darstellt...

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Wenn du dich schon so gut auskennst, dann solltest du auch das Wort "mehr Leute" richtig verwenden können.
Relativ gesehen gebe ich dir vollkommen recht, dass MBF/SIM im Schnitt besser placen. Absolut gesehen gehen aber meiner persönlichen Beobachtung nach mind. so viele aus dem MBF zu BBs/EBs (LND + FFM) wie aus dem MAccFin.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Sehe ich ein bisschen anders. Wenn Du Dir mal das Placement von SIM und MBF Leuten anschaust dann gehen dort mehr Leute zu den Top Beratungen (SIM/MBF) und zu den Top Banken ins IB (MBF) als bei MUG und MAccFin, obwohl letztere jeweils >5 mal größer sind. Das kannst Du auf den Homepages nachschauen also diskutiere bitte nicht.

Sicher: Du kannst von MUG zu MBB und von MAccFin ins IB aber die Wahrscheinlichkeit ist schon geringer.

Wo kann man denn MAccFin und MUG Placement finden? Wäre mir neu, dass sowas existiert.

Es gibt hier ein paar besonders intelligente Spezialisten, die tatsächlich bei LinkedIn Placement-Recherchen anstellen :-)

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Sehe ich ein bisschen anders. Wenn Du Dir mal das Placement von SIM und MBF Leuten anschaust dann gehen dort mehr Leute zu den Top Beratungen (SIM/MBF) und zu den Top Banken ins IB (MBF) als bei MUG und MAccFin, obwohl letztere jeweils >5 mal größer sind. Das kannst Du auf den Homepages nachschauen also diskutiere bitte nicht.

Sicher: Du kannst von MUG zu MBB und von MAccFin ins IB aber die Wahrscheinlichkeit ist schon geringer.

Ihr seit herrlich! Was bringt es euch euren eigenen Studiengang so zu pushen und andere Studiengänge so schlecht zu reden?

Mit dem Mccfin/MUG hat man fast dieselben Chancen. Es kommt auf die Persönlichkeit und die eigene Performance/Praktika an. Der MBF/SIM bringt einem aus dem
Stapel von Bewerbungen eher an ein VG. Aber auch da gilt es durch persönliche Kontakte zu den gewünschten Firmen zu kommen.

Willkommen in der Realität. Die HSG bietet einem alle Möglichkeiten (v.a. DACH), welcher Master ist nicht so wichtig wie ihr immer darstellt...

+1

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Wenn du dich schon so gut auskennst, dann solltest du auch das Wort "mehr Leute" richtig verwenden können.
Relativ gesehen gebe ich dir vollkommen recht, dass MBF/SIM im Schnitt besser placen. Absolut gesehen gehen aber meiner persönlichen Beobachtung nach mind. so viele aus dem MBF zu BBs/EBs (LND + FFM) wie aus dem MAccFin.

Ja aber er hat ja eigentlich recht, wenn er sagt relativ ist wichtiger. Für mich zählt meine Chance da reinzukommen und die ist prozentual höher.

Andererseits könnte man auch argumentieren die Top Profile (vor Beginn Master) gehen ohnehin in SIM und nicht MUG bzw. MBF und nicht MAccFin und insofern muss das Placement besser sein.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Sehe ich ein bisschen anders. Wenn Du Dir mal das Placement von SIM und MBF Leuten anschaust dann gehen dort mehr Leute zu den Top Beratungen (SIM/MBF) und zu den Top Banken ins IB (MBF) als bei MUG und MAccFin, obwohl letztere jeweils >5 mal größer sind. Das kannst Du auf den Homepages nachschauen also diskutiere bitte nicht.

Sicher: Du kannst von MUG zu MBB und von MAccFin ins IB aber die Wahrscheinlichkeit ist schon geringer.

Wo kann man denn MAccFin und MUG Placement finden? Wäre mir neu, dass sowas existiert.

Es gibt hier ein paar besonders intelligente Spezialisten, die tatsächlich bei LinkedIn Placement-Recherchen anstellen :-)

Das ist nicht nötig: SIM und MBF haben in den letzten 4 Jahren mehr als 100 Leute ins IB geschickt. Denke kaum, dass MUG/MAccFin 500 Leute dorthin geschickt haben.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Ein Aspekt ist halt schon auch das Netzwerk. Gerade im SIM und MBF ist die Community viel enger, mit Social Events, eigenen Communities und Alumni Netzwerken und eben einem hervoragenden Placement. Du kannst Dir sicher sein in deiner Class sind je 2-3 Leute bei jeder MBB und BB und gerade im SIM weltweit verteilt. Selbst wenn es im MUG/Macfin so wäre würdest du die Leute nicht kennen. Im SIM/MBF kennt jeder jeden und auch untereinander haben die beiden miteinander eine Community mit Social & Career Events exklusive für SIM / MBF.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Realität lässt sich einfach erklären, es interessiert einfach niemanden und man hat mit allen vier Programmen keinen signifikanten Vor- als auch Nachteil. Kenne Leute von allen vier Programmen die bei MBB oder BB/EB Angebote haben. Letzlich sollten Inhalt sowie Zielsetzung der jeweilgen Programme beachtet werden (MBF=Quantitativer --> Besser geeignet für AM, S&T, etc.; MAccFin /= Quant --> Besser für IB/M&A/PE)
Nevertheless besteht die Möglichkeiten DD-Programme und CEMS zu machen, was das ausgewählte Masterprogramm nochmal irrelevanter macht.

Ein Aspekt ist halt schon auch das Netzwerk. Gerade im SIM und MBF ist die Community viel enger, mit Social Events, eigenen Communities und Alumni Netzwerken und eben einem hervoragenden Placement. Du kannst Dir sicher sein in deiner Class sind je 2-3 Leute bei jeder MBB und BB und gerade im SIM weltweit verteilt. Selbst wenn es im MUG/Macfin so wäre würdest du die Leute nicht kennen. Im SIM/MBF kennt jeder jeden und auch untereinander haben die beiden miteinander eine Community mit Social & Career Events exklusive für SIM / MBF.

Im MAccfin kennt sich jeder Deutsche mit Ambitionen. Von den Deutschen IB-Interessierten sind 70-80% nächstes Jahr bei T1/T2 IB

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

antworten
WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

SIM seit 8 Jahren #1 weltweit für Management Master. Mittelmaß halt

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

Die SIM-Leute werden Dir etwas erzählen, die und Mittelmaß :-) Die kramen bei der kleinsten Kritik an dem Programm sofort immer das (völlig bedeutungslose) Financial Times Ranking für pre-ex Management Master-Programme aus der Tasche. Da ist der SIM-Master auf Platz 1.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

Also Du bestätigst ja wohl, dass die HSG gut ist und dort sind SIM und MBF nun einmal die besten Master. Niemand hat gesagt sie wären globale Knallerprogramme; an der HSG sind sie das.

In Europa können sich beide sehen lassen. SIM ranked konstant auf Platz 1 der Management Master, MBF ist Top 5 in Finance. Ich sage nicht, dass sie die besten sind aber in Zentraleuropa sind vielleicht noch der Strategie / Finance Master an der HEC vergleichbar.

Das mit der Einfältigkeit der Leute ist der größte Blödsinn. Im SIM sind 30-40 Nationen bei weniger als 100 Studenten vertreten. Im MBF sind es auch 20. Die Leute gehören zu den besten ihres Gebiets, arbeiten richtig hart aber es sind nicht die typischen deutschen BWL High Performer die nichts anderes kennen.

Man grenzt sich nicht bewusst von den anderen Master Programmen ab aber man ist halt alleine durch die Internationalität einander nahe, man ist sich der Selektivität bewusst und man respektiert einander. Gleichzeitig ist die Zeit für Social Events in den Programmen noch knapper.

Ich finde es auch spannend mit MBF/SIM Leuten zu arbeiten, weil ihr Skillset ein anderes ist ich aber weiß, dass sie in ihrem Gebiet absolut top sind. Zusätzlich fördert die HSG das durch exklusive Karriere Events.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

Hier mal eine Perspektive aus nicht SIM oder MBF:

Man hat kaum Berührungspunkte mit SIM oder MBF, die sondern sich nicht ab. Ich habe im Kontextstudium in Geschixhte einmal einen Kurs mit 2 MBF Leuten gehabt. SIM Leute habe ich noch nie wahrgenommen in 3 Semestern. Man nimmt SIM und MBF höchstens wegen der Pullover am Campus wahr aber sonst wirklich nicht. Man hat das Gefühl die Arbeiten unheimlich viel. Gerade im SIM mit den ganzen Projekten sind die auch wenig sichtbar.

Im Gegensatz zu anderen mastern können wir ja deren Kurse nicht wählen.

SIM und MBF können untereinander Ihre Fächer wählen, wobei ich bezweifle, dass SIM Leute MBF Kurse machen, das ist M.E quantitativ schon sehr anspruchsvoll. Gleichzeitig sind die SIM Kurse für MBF Leute schwer und auch nicht zweckmässig. Daher kommt also die Verbindung nicht bzw. Nur in manchen Fällen.

Die Programmverantwortlichen und HSG Career haben ein paar exklusive Veranstaltungen für SIM und MBF gemacht am Anfang und nehme an daher kommt die Community.

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Wiesenl0oser

MacFin und Mbfin HSG

In Europa gibts wenige Business Schools mit einer besseren Brand (siehe FT Ranking). Es gibt zudem auch wenig Pre-Experience Management/Finance Programme, die ähnlich selektiv sind. MBF hatte zeitweise einen 730er GMAT average, das ist schon in Europa Spitze (und weltweit gibts eh wenige pre-experience Finance Master). Besseren MiM als den SIM gibts in Europa nicht, wobei das zugegebenermaßen auch an der Diversity liegt. Ich hab schon eine Menge Spitzenprofile gesehen, die es nicht in den SIM geschafft haben. Anekdotisch bin ich damals auch nur über die Warterunde reingekommen, in alle anderen Top-Europäischen MiMs direkt und teilweise + Stipendium.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

"Man grenzt sich nicht bewusst von den anderen Master Programmen ab aber man ist halt alleine durch die Internationalität einander nahe, man ist sich der Selektivität bewusst und man respektiert einander. Gleichzeitig ist die Zeit für Social Events in den Programmen noch knapper."

Bleibt mal auf dem Teppich. Das ist auch kein Harvard Physik PhD voller Genies die unsere Welt retten sondern eine Gruppe von Studenten die es im Bachelor nicht geschafft hat ein MBB offer zu bekommen und die ihr Leben genug hassen um sich für ein Offer 2 Jahre in einem langweiligen Schweizer Dorf in der Bib einzuschließen

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WiWi Gast

MacFin und Mbfin HSG

Bei SIM und MBF ist zu beachten, dass aufgrund der Internationalität der Bewerber viele Hochschulen, von denen die Leute den Bachelor haben, der Auswahlkommission an der HSG garnicht (oder kaum) bekannt sind und es nicht zu bewerten ist, was die (umgerechneten) Noten wirklich wert sind. Dadurch ist der GMAT das zentrale Kriterium. Das relativiert den hohen GMAT. Denn es studieren viele Leute in diesen Programmen, deren einzige real einschätzbare Leistung der GMAT ist.

Wiesenlooser schrieb am 01.01.2020:

In Europa gibts wenige Business Schools mit einer besseren Brand (siehe FT Ranking). Es gibt zudem auch wenig Pre-Experience Management/Finance Programme, die ähnlich selektiv sind. MBF hatte zeitweise einen 730er GMAT average, das ist schon in Europa Spitze (und weltweit gibts eh wenige pre-experience Finance Master). Besseren MiM als den SIM gibts in Europa nicht, wobei das zugegebenermaßen auch an der Diversity liegt. Ich hab schon eine Menge Spitzenprofile gesehen, die es nicht in den SIM geschafft haben. Anekdotisch bin ich damals auch nur über die Warterunde reingekommen, in alle anderen Top-Europäischen MiMs direkt und teilweise + Stipendium.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2019:

Ich schlichte das mal:

HSG ist eine super Brand unabhängig vom Master.

Wer es in MBF oder SIM schafft hat sicherlich einen Vorteil, aber auch mit den anderen stehen alle Türen offen.

Super Brand ist etwas sehr übertrieben. Eher recht gute Brand. Weder SIM noch MBF sind die absoluten Knallerprogramme als die sie hier dargestellt werden. Anderseits sind MAccFin und MUG auch nicht schlecht. Alles solides, gehobenes Mittelmaß. Etwas lächerlich ist, dass SIM und MBF eigene Events veranstalten, weil sie offenbar meinen, etwas Besseres zu sein. Wird teilweise von den Firmen schon etwas belächelt, wie einfältig manche Leute da sind.

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