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Wer hat Erfahrung und empfiehlt Banking&Finance (Bachelor) an der Uni Zürich (UZH)?

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neuerautor

Wer hat Erfahrung und empfiehlt Banking&Finance (Bachelor) an der Uni Zürich (UZH)?

  1. Wie mathelastig ist das Studium? Im Studienplan machen Mathematik und Statistik allein 18 ECTS aus.. wie viel Mathe kommt außer den 18 ECTS noch auf einen zu? Welche Fächer wären das noch? Ich hab mir in Mathe immer eher schwerer getan, insofern bin ich jetzt unsicher ob ich das Studium in Betracht ziehen soll..
  2. Wie sind die Durchfallquoten in Mathe und überhaupt im Assessmentjahr und im weiteren Banking/Finance Studium?
  3. Wie "intensiv" ist das Studium? Bleibt noch Zeit für Hobbies bzw nebenbei bisschen arbeiten und dergleichen?
  4. Mit wieviel ? an Gesamtkosten für alles (wohnen, Gebühren, Lebensmittel) muss ich mindestens pro Monat rechnen, um über die Runden zu kommen?
  5. Was gefällt dir am Studium gut bzw nicht so, etwaige Tipps, und empfiehlst du schlussendlich Banking/Finance Bachelor an der UZH?
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WiWi Gast

Re: Wer hat Erfahrung und empfiehlt Banking&Finance (Bachelor) an der Uni Zürich (UZH)?

Hi,

ich kann dir da gerne Tipps geben. Ich habe meinen Bachelor an der UZH in Banking & Finance abgeschlossen (von zwei Jahren) und studiere jetzt an der HSG.

  1. Das Studium ist vor allem im Assessment sehr mathelastig. Vor allem Mikro und Makro sind an der UZH doch sehr quantitativ - im Gegensatz zum Beispiel zum HSG Bachelor. Da werden Bedingungen und Gleichgewichte teilweise echt hergeleitet und nicht nur "auswendig" gelernt. Nach der Assessment Stufe kommt mit Asset Pricing, Ökonometrie und Financial Economics nochmals Mathe auf dich zu - jedoch in einem ökonomischen Kontext, aber ziemlich anspruchsvoll. Alles andere ist meiner Meinung nach Basic Mathe. Dann kannst du dir die weiteren Kurse auch aussuchen.
  2. Die Durchfallquoten im Assessment bewegen sich in allen Fächern zwischen 30 und 50%. Danach noch etwa 5-20%.
  3. Zeit bleibt noch genügend. Man muss sich halt an den neuen Rythmus zuerst einmal gewöhnen. Arbeiten würde ich ab dem zweiten oder dritten Semester, jedoch nicht mehr als 20%.
  4. Da kann ich dir leider nicht helfen, da ich erst für den Master ausgezogen bin. Essen ist an der der UZH für Schweizer Verhältnisse SEHR billig (5 Franken).
  5. Am Anfang hatte ich auch Zweifel hinsichtlich der Mathematik. Ich bin jedoch froh, das durchgestanden zu haben. Vor allem im Master jetzt und auch im Austauschsemester an der HSG ist mir aufgefallen, dass ich einen doch recht ordentlichen Vorteil gegenüber Studenten aus anderen Ländern hatte. An der UZH haltet sich im BF Bachelor halt das BWL Blabla in Grenzen. So habe ich jetzt im Finance Master doch schon viel gehört und habe meines Erachtens einen Vorteil gegenüber den nicht UZHlern (jedoch wechslen viele UZHler für den Master an die HSG).
    An der UZH gibt es leider kein Campusfeeling. Auch gibt es wenige Vereine und nicht viele Initiativen, Arbeitgeber kennenzulernen. Die Professoren sind meistens gut, auch der Unterrichtsstil sowie die Übungen sind mehrheitlich gut. Das Sportangebot ist top und auch Zürich an sich (ausser die Preise). Es gibt nicht viele Austauschmöglichkeiten an der UZH.

Fazit: Ja, ich empfehle dir den Bachelor. Zwar muss man sich um sonstiges (Austauschsemester, Arbeitgeber treffen, Vereine etc.) mehr kümmern als an der HSG, wo einem alles ein bisschen nachgeworfen wird, aber das fördert schlussendlich auch die Selbstständigkeit.

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WiWi Gast

Re: Wer hat Erfahrung und empfiehlt Banking&Finance (Bachelor) an der Uni Zürich (UZH)?

Hier nochmal der TE:

Vielen Dank für die wirklich ausführliche und sehr sehr gute Antwort!

1.Ich habe mir gerade auf YouTube Vorlesungen zu Asset Pricing (WHU) und Makroökonomie (Humboldt Uni Berlin) angesehen um ein Gefühl zu bekommen, ob ich derartiges mathematisch schaffen könnte.
Ich verlinke hier zwei Videos, vielleicht kannst du mir kurz sagen ob du auf dem ersten Blick feststellst, dass die meisten UZH Vorlesungen im Banking/Finance Bachelor mathelastiger sind, als die zwei von mir angegegeben?
http://www.youtube.com/watch?v=gZCYoh-6rhY
http://www.youtube.com/watch?v=Sr8Z5bsj_18

So wie ich das jetzt einschätze, ist das Niveau aber wahrscheinlich mit diesem hier zu vergleichen, oder?
http://www.youtube.com/watch?v=aGQsjueE07Y&t=3899s

  1. Wow danke, dass du mir sogar so genaue Zahlen sagen kannst, damit hab ich nicht gerechnet!! Also wenn mindestens ein Drittel gleich nach dem ersten Jahr nicht durchkommt, muss ich damit ernsthaft rechnen, zu diesen 30-50% zu gehören, so realistisch bin ich doch.

  2. Meiner Kalkulation zufolge, müsste ich früher oder später auch nebenbei arbeiten, zumindest ab dem 2. Semester, um alle Kosten zu stemmen. Da aber alles sehr quantitativ ist, und ich mir da sowieso schon schwerer tue, könnte das für mich dann relativ riskant werden. Ich gehe auch davon aus, dass die Mehrheit der Studierenden ganz ohne Nachhilfe nicht auskommt? Diese Kosten müsste ich dann nämlich auch berücksichtigen.

4.Da ich in Wien wohne, und ich abgesehen von der UZH auch an der WU Wien studieren könnte, würde sich ein Wirtschaftsstudium in Wien als Alternative ebenfalls anbieten.Als jemand der die ganzen Studienfächer noch nicht gut kennt, habe ich einen Blick auf den Studienplan hier an der WU Wien geworfen und es scheint mir, als wäre ein Wirtschaftsstudium hier deutlich weniger mathelastig. Kannst du das bestätigen, wenn du mit deiner Erfahrung den Studienplan betrachtest?

http://www.wu.ac.at/fileadmin/wu/h/students/studienplaene_import_juli2016/BA_WISO/Bachelor_WiSoNeu_16.03.16.pdf

Ich sehe hier nur:

4 Statistik

4 Mathematik

4 Angewandte Mikroökonomie

4 Internationale Makroökonomie

Die anderen Studienfächer klingen nicht mathematisch, oder hab ich da etwas vergessen?

Nochmals danke für deine exzellente Antwort, die hat mir auf jeden Fall die Augen geöffnet! :)

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WiWi Gast

Re: Wer hat Erfahrung und empfiehlt Banking&Finance (Bachelor) an der Uni Zürich (UZH)?

Heyhey nochmals,

kein Problem, helfe dir gerne.

1) Auf den ersten Blick sehen die Vorlesungen doch sehr ähnlich aus. Ich kann dir da aber keine Garantie geben. Oft ist es halt so, dass in den Vorlesungen Konzepte hergeleitet werden - wie zum Beispiel in deinen Videos - du die aber nicht wirklich können musst oder wiedergeben musst an der Prüfung. An der UZH ist vor allem Mikro und Makro aber schon teilweise mit Herleiten und so. Ich glaube deshalb nicht, dass ein Unterschied in den Vorlesungen besteht, sondern vielmehr was du danach in den Übungen und der Klausur wiedergeben musst.

2) Fairerweise gilt es hier auch zu erwähnen, dass viele (wohl so 20%) von sich aus das Handtuch schmeissen. Deshalb ist die Quote am Anfang auch ziemlich hoch. In der Schweiz gibt es ja keinen NC für die Unis ausser Medizin, deshalb denken sich viele "Ach studieren wir mal Wirtschaft, da verdient man Geld, mir fällt sonst nichts ein". Ohne wirkliches Interesse am Fach ist es halt schwierig.

3) Theoretisch gehen natürlich auch 40 oder 60%. Ich kenne einige, die das geschafft haben. Aber das bedingt halt wirklich Disziplin, Organisation etc. Vor allem zu Beginn des Studiums hat man seinen Ryhtmus halt noch nicht gefunden. Aber eben: Das ist sehr individuell. Im ersten Semester, sicherlich nicht - ausser einen extrem flexibler Job, zum Beispiel am Abend. Es hat aber genügend Jobangebote dann. Betreffend Nachhilfe kenne ich fast niemanden. Viele lernen halt in Gruppen. Da geben dann die "Besseren" indirekt Nachhilfe. Finde ich viel besser, als dafür zu zahlen.

4) Meiner Meinung nach scheint Zürich in der Tat mathelastiger zu sein. Was mir noch aufgefallen ist: An der WU gibt es verhältnismässig wenige Finance Fächer. Wenn du wirklich Banking/Finance machen willst, ist die UZH wahrscheinlich die beste Wahl. Im Banking Bachelor gibt es wirklich sehr viele und interessante Kurse. Da hast du kein Marketing oder sonstiges BWL Blabla, sondern kannst dein Studium voll auf die Finance ausrichten. Und wie gesagt: Mit dem Wissen, das du dir aneignest, bist du den anderen dann wirklich voraus im Master - weil du schon eine viel bessere Ausbildung im Bereich Finance hast.

Ich sehe, mein erster Post hat dich ein bisschen abgeschreckt. Ich möchte das aber ein Stückweit relativieren. Ich kannte einige Mitstudenten, die nur mit Ach und Krach Mathematik am Gymnasium bestanden haben (oder sogar ungenügende Noten hatten). Trotzdem hatten die an der UZH dann ganz gute Noten. Man kann echt keine Rückschlüsse daraus ziehen. Wenn man von anfang an konzenriert dabei ist, die Aufgaben macht, Vorlesungen und Übungen vor- oder nachbereitet, dann besteht man das erste Jahr auch. Auch wenn du denkst, du bist nicht so gut in Mathematik: Angefangen wird auf Gynasiumniveau und ein bisschen repetiert. Nur in Mathematik ist es wirkliche Mathe. Alles andere, Mikro und Mathe und so ist an und für sich nicht "schwierige" Mathe. Es handelt sich um Umformungen, Ableitungen etc. Also grundsätzlich, alles was man schon kennt. Der Kontext ist dann halt einfach das Schwierige. Aber nochmals: Wenn du Gas gibt, dann schaffst du das auch. Viele hören selbstständig auf. Und wenn du eine oder zwei Prüfungen nicht bestehst, dann ist es auch nicht so schlimm. Wiederholen kann man einmal. Sobald du das Assessment überstanden hast, dann wirst du mit sehr grosser W`keit auch den Bachelor bestehen. Das ganze Studium ist wirklich aufbauend. Auch wenn dich die Videos abschrecken: Das ist echt nicht so schwer, wenn man den Kontext versteht. Und das wirst du schnell lernen.

Noch ein weiterer Pluspunkt an der UZH: Man kann neu Nebenfächer wählen. Du kannst also neben Wirtschaft noch ein anderes Fach studieren. Oder alles Wirtschaft, ganz wie du willst.

Ich würde es wagen an deiner Stelle;)

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