DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Off & Online-MarketingMarkenwert

Gründung des Instituts für Markenwert

Ziel des neu gegründeten Frankfurter Instituts: Entwicklung betriebswirtschaftlicher Kriterien zur Einschätzung von Markenwert

Eine prunkvolle Kette.

Institut für Markenwert gegründet
Frankfurt am Main, 2. Oktober 2003 (ots) Zur Gründung des Instituts für Markenwert e. V. stellten kürzlich der Erste Vorsitzende Matthias Simon und Prof. Dr. Oliver Heil, Institutsmitglied, der Öffentlichkeit die Zielsetzungen und Aufgabenschwerpunkte des Vereins vor. Der Zweck des Instituts ist die wissenschaftliche Erforschung und Entwicklung von betriebswirtschaftlichen Kriterien zur objektiven Ermitlung vom Markenwert. Dahinter steht jedoch die grundsätzliche Forderung nach einer kaufmännischen Marketingkultur. Dazu Matthias Simon: »Das Marketing muss endlich das werden, was es immer sein sollte, eine kaufmännische Disziplin, die sich wissenschaftlicher Methoden bedient, um ihre unternehmensstrategischen Leistungen transparent und damit vergleichbar zu machen. Hierzu ist die verbindliche Meßbarkeit der monetären Markenbewertung unerlässlich. Deshalb arbeiten wir an einem Markenbewertungsstandard. Aus Kosten müssen endlich rechenbare Investitionen werden.«

Die Einführung vom Markenwert als Wirkungsmaß des gesamten Marketing-Instrumentariums bietet die Chance, den Leistungsbeitrag des Marketings zum Unternehmenserfolg auf besonders zweckmäßige Weise zu operationalisieren. Dadurch spielt der Markenwert nicht nur beim Kauf bzw. Verkauf von Marken eine Rolle, sondern ist vielmehr zentrale Rechenmethode einer Marketingkultur, welche die Marke als ertragssicherndes Instrument begreift.
 

  1. Seite 1: Institut für Markenwert gegründet
  2. Seite 2: Markenwert: »Center for Brand Equity and Competition«

Im Forum zu Markenwert

1 Kommentare

Masterarbeit Markenwert - Online-Umfrage, BITTE UNTERSTÜTZEN

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich schreibe derzeit meine Masterarbeit zum Thema Markenwert & brauche dringend eure Unterstützung beim Ausfüllen der Online-Umfrage. Dauert nur ca. 7-10 Minuten & ihr könnt ...

5 Kommentare

Brand Equity

WiWi Gast

dabei geht es sicher nicht um goodwill, ist zu accounting aber wohl eher um den bekanntheits, anzugs- und kaufdrang, den eine marke auslöst...

1 Kommentare

IFRS Archiv?

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich beschäftige mich gerade mit einer Fallstudie im Bereich der Internationalen Rechnungslegung. Ich habe den aktuellen IFRS vor mir. Leider brauche ich eine Version der Standards a ...

2 Kommentare

Buchhaltungsfrage

WiWi Gast

(Verwaltungs-)Aufwand an ...

3 Kommentare

Excel Skills Bücher

WiWi Gast

Nach Excel Skills zu fragen ist ja die eine Sache. Aber dann auch noch nach Büchern zu fragen ist wirklich sehr oldschool. In welchem Zeitalter lebst du? Schon mal was von google gehört?

1 Kommentare

Mann?Whitney U test

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich würde gerne mittels G Power die Sample Size für ein Experiment errechnen. Das Experiment läuft folgendermaßen ab: Die Teilnehmer sehen 6 Mal eines aus zwei bzw. drei zuälligen Bi ...

2 Kommentare

Frage Hinzurechnungsbesteuerung

WiWi Gast

Zuerst einmal ist ja fraglich, warum die ausländische Steuer abgezogen werden sollte, wenn du die viel günstigere Steueranrechnung beantragen kannst. Dann rechnet man bei der Berechnung der Steuerbel ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Markenwert

Weiteres zum Thema Off & Online-Marketing

Heribert-Meffert Marketing-Lifetime-Award 2015

Marketing-Pionier Heribert Meffert mit Marketing Lifetime Award 2015 ausgezeichnet

Der Marketing-Pionier Heribert Meffert hat für sein Lebenswerk den neu ausgelobten Marketing Lifetime Award 2015 erhalten. Meffert gründete den ersten Marketing-Lehrstuhl in Deutschland und hat das Marketing über vier Jahrzehnte wesentlich geprägt. Der Deutsche Marketing Verband und die Marketing Zeitschrift absatzwirtschaft ehrten Heribert Meffert im Rahmen des Deutschen Marketing Tages am 3. Dezember 2015 in Stuttgart für seine herausragenden Verdienste.

Drei Schlangen mit ineinander geschobenen Einkaufswagen.

Know-How im Bereich Marktforschung erweitern: Professionelle Erstellung von Marktanalysen

Marktanalysen und Wettbewerbsanalysen sind in vielen Unternehmen unbeliebt, was weniger daran liegt, dass diese Analysen nicht als wichtig angesehen werden. Der Wert solcher Analysen ist Firmeninhabern und Mitarbeitern bekannt. Doch was in deutschen Unternehmen vielen Kopfzerbrechen bereitet, wenn diese Aufgaben anstehen, ist das fehlende Fachwissen dafür bei Unternehmern und Angestellten.

Beliebtes zum Thema News

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Viele deutsche Unternehmen ohne Strategie

Neun von zehn deutschen Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance. Aber nur jedes fünfte Unternehmen hat eine Strategie und Verantwortlichkeiten für die Industrie 4.0 definiert. 44 Prozent können zudem keine Fortschritte beim Thema verzeichnen. Vorreiter investieren im Schnitt 18 Prozent ihres Forschungs- und Entwicklungsbudgets im Bereich Industrie 4.0, wie eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt.

Feedback +/-

Feedback