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Praktikum & Co.Home-Office

Homeoffice Big Four

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Hubi

Homeoffice Big Four

Hallo zusammen,

ich fange ab September ein Praktikum bei einer Big Four in München an. Dauer 3 Monate. Da ich einen ziemlich langen Arbeitsweg habe (>1h oneWay) habe ich mir vorgenommen nach der Einarbeitungszeit von ca. einen Monat ab und zu auch im Homeoffice arbeiten zu wollen.

Habt ihr Erfahrungen mit Homeoffice im Praktikum? Wird dies generell ungerne gesehen? Ich finde es immer sehr praktisch, da ich mir die Fahrzeiten spare und ich konzentrierter Arbeiten kann.

Man muss dazu sagen, dass ich bei mir daheim ein eigenes Zimmer zum Arbeiten hätte mit zweiten Bildschirm etc.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Im Moment gegebenenfalls möglich, unter normalen Umständen hätte ich dich allerdings ins Büro beordert - ein Praktikant der Homeoffice machen will, lol

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Wo ist denn gerade kein Home Office? Bei KPMG und EY ist Home Office noch der Grundsatz.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Also bei mir im Praktikum war's kein Problem. Weiß aber nicht ob das generell ok ist. Ich war Audit und da ist es natürlich unter der Woche eher schlecht, weil man beim Klienten hockt, aber ich hatte ein paar Wochen drin, wo ich für mehrere Teams eingeteilt war und dementsprechend bei niemanden vor Ort war. Da bin ich halt wirklich teilweise komplett alleine im Büro gehockt, also gehts von daheim aus genauso.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Wie wird denn zur Zeit die Einarbeitung im Praktikum gehandhabt? Mache im Herbst eins im Tax, wie läuft das ab wenn alle Mitarbeiter im Home Office sind?

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Hubi

Homeoffice Big Four

WiWi Gast schrieb am 30.07.2020:

Im Moment gegebenenfalls möglich, unter normalen Umständen hätte ich dich allerdings ins Büro beordert - ein Praktikant der Homeoffice machen will, lol

Was ist daran lustig? Sehe Homeoffice als absolut gleichwertig wenn nicht effektiver wenn ich meine Aufgaben habe? Oder was findest du so verwerflich daran?

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 30.07.2020:

Im Moment gegebenenfalls möglich, unter normalen Umständen hätte ich dich allerdings ins Büro beordert - ein Praktikant der Homeoffice machen will, lol

Was ist daran lustig? Sehe Homeoffice als absolut gleichwertig wenn nicht effektiver wenn ich meine Aufgaben habe? Oder was findest du so verwerflich daran?

naja die Frage ist was deine Arbeitskollegen ala gleichwertig ansehen. Und die haben keine Lust dich anzurufen, um zu erfahren, ob du Aufgabenfrei bist oddr nicht. Hab Corona bedingt auch von vollauslastung auf nahezu keine Aufgaben gewechselt (und aufgrund von einstellungsstop die Zeit unfairerweise (aber wenigstens erfolgreich) privat für externe Bewerbungen genutzt)
abgesehen davon können Aufgaben eben deutlich schneller erklärt werden, wenn du wen neben dir sitzen hast
und ehrlich gesagt: bin selbst 90 min pro Strecke gependelt, aber hab deutlich mehr die Zeit im Office gemocht, weil eben ne Interaktion stattfand und nicht nur ne Mail mit "bitte um Bearbeitung von Aufgabe xy - siehe Mail im Anhang fyi"

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Im Moment gegebenenfalls möglich, unter normalen Umständen hätte ich dich allerdings ins Büro beordert - ein Praktikant der Homeoffice machen will, lol

Was ist daran lustig? Sehe Homeoffice als absolut gleichwertig wenn nicht effektiver wenn ich meine Aufgaben habe? Oder was findest du so verwerflich daran?

Das Problem daran ist, dass es Leute gibt, die diese Show im Büro benötigen um sich gegenüber anderen zu profilieren. Zudem können sie von zuhause weniger zeigen was für tolle Hechte sie sind :D

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Du bist Praktikant und sollst etwas lernen bzw. dein Team unterstützen, die Erfahrung zeigt, dass die Elektronische Kommunikation und der Erklärungsaufwand da in keinem Verhältnis zum Ergebnis stehen. Daher wird sowas grds. eher kritisch gesehen. Abgesehen davon lebt ein Praktikum auch davon vor Ort beim Team zu sein. Daher ist im Normalfall Homeoffice ein No-Go für Praktikanten unter der aktuellen Situation ggf. möglich aber es einzufordern ist eher grenzwertig.

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Im Moment gegebenenfalls möglich, unter normalen Umständen hätte ich dich allerdings ins Büro beordert - ein Praktikant der Homeoffice machen will, lol

Was ist daran lustig? Sehe Homeoffice als absolut gleichwertig wenn nicht effektiver wenn ich meine Aufgaben habe? Oder was findest du so verwerflich daran?

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Wegen Corona ist bei uns noch HomeOffice angesagt.
Aber unter normalen Umständen ist es in meiner Abteilung für Praktikanten nicht möglich ins HomeOffice zu gehen.

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Hubi

Homeoffice Big Four

Also ich habe ca. 1,5 Jahre und davon ein halbes Jahr ohne meine Chefs jemals live gesehen zu haben als Werkstudent gearbeitet. Teilweise eigene Projekte geleitet etc.

Ich verstehe dieses Denken überhaupt nicht, dass das Erklären schwerer sein soll bzw. das Nachfragen ob man frei ist nicht möglich sein sollte? Jedes Unternehmen verfügt mittlerweile über einen Messenger. Ist sogar ohne aufstehen möglich. Wobei in den meisten Unternehmen die meisten Leute auch auf digitale Weise mit den Praktikanten kommunizieren obwohl sie 20m außeinander sitzen.

Ich weiß nicht von welche negative Erfahrungen mit elektronischen Kommunikationen du zitierst aber ich habe diese definitiv nicht gemacht. Nur in der Hinsicht, dass Leute sich stur dagegen stellen.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Hallo zusammen,

ich fange ab September ein Praktikum bei einer Big Four in München an. Dauer 3 Monate. Da ich einen ziemlich langen Arbeitsweg habe (>1h oneWay) habe ich mir vorgenommen nach der Einarbeitungszeit von ca. einen Monat ab und zu auch im Homeoffice arbeiten zu wollen.

Habt ihr Erfahrungen mit Homeoffice im Praktikum? Wird dies generell ungerne gesehen? Ich finde es immer sehr praktisch, da ich mir die Fahrzeiten spare und ich konzentrierter Arbeiten kann.

Man muss dazu sagen, dass ich bei mir daheim ein eigenes Zimmer zum Arbeiten hätte mit zweiten Bildschirm etc.

Ein Praktikant hat sich vorgenommen im Homeoffice zu arbeiten. Als Praktikant hast du gar nichts zu wollen oder der Firma vorzuschreiben. Du wusstest doch genau, dass du einen langen Weg hast. Glaubst du, EY ändert seine Politik für 250.000 Mitarbeiter, nur weil irgendein Praktikant keine Lust hat sich in den Zug zu setzen ? Also echt ....

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Hi, fange auch im Herbst für drei Monate an. Bitte frag das unbedingt, am ersten Tag am besten. Erhöht meine Chancen - und die der restlichen, nicht-faulen Praktikanten deutlich :)

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Also ich habe ca. 1,5 Jahre und davon ein halbes Jahr ohne meine Chefs jemals live gesehen zu haben als Werkstudent gearbeitet. Teilweise eigene Projekte geleitet etc.

Ich verstehe dieses Denken überhaupt nicht, dass das Erklären schwerer sein soll bzw. das Nachfragen ob man frei ist nicht möglich sein sollte? Jedes Unternehmen verfügt mittlerweile über einen Messenger. Ist sogar ohne aufstehen möglich. Wobei in den meisten Unternehmen die meisten Leute auch auf digitale Weise mit den Praktikanten kommunizieren obwohl sie 20m außeinander sitzen.

Ich weiß nicht von welche negative Erfahrungen mit elektronischen Kommunikationen du zitierst aber ich habe diese definitiv nicht gemacht. Nur in der Hinsicht, dass Leute sich stur dagegen stellen.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Bei mir war es so, dass ich bei PwC im Advisory 2 Tage vor Ort beim Kunden war, mein PL hat mir für die restlichen Tage es selbst überlassen zu entscheiden, ob ich ins Office will oder nicht. Da das Team Mo.-Do. eh beim Kunden saß, hat das keinen großen Unterschied gemacht, Freitags bin ich aber immer ins Office gegangen, allein schon um paar Leute kennen zulernen & alles. Kommilitone von mir, andere Big4, war nie beim Kunden & musste trotzdem jeden Tag ins Büro.... Ist also von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich .

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Mag alles sein, was du schreibst. Beim Praktikum wird aber in der Regel darauf bestanden, dass die Praktikanten im Office sind. Zumindest war das vor Corona bei den DAX Unternehmen und den Big4, bei denen ich war, selbstverständlich. HO als Praktikant ging nicht.
Vielleicht ändert sich ja was nach Corona, aber wie gesagt, die Option hast du eigentlich nicht wirklich, unabhängig davon welche Erfahrungen du gemacht hast.

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Also ich habe ca. 1,5 Jahre und davon ein halbes Jahr ohne meine Chefs jemals live gesehen zu haben als Werkstudent gearbeitet. Teilweise eigene Projekte geleitet etc.

Ich verstehe dieses Denken überhaupt nicht, dass das Erklären schwerer sein soll bzw. das Nachfragen ob man frei ist nicht möglich sein sollte? Jedes Unternehmen verfügt mittlerweile über einen Messenger. Ist sogar ohne aufstehen möglich. Wobei in den meisten Unternehmen die meisten Leute auch auf digitale Weise mit den Praktikanten kommunizieren obwohl sie 20m außeinander sitzen.

Ich weiß nicht von welche negative Erfahrungen mit elektronischen Kommunikationen du zitierst aber ich habe diese definitiv nicht gemacht. Nur in der Hinsicht, dass Leute sich stur dagegen stellen.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

WiWi Gast schrieb am 30.07.2020:

Mag alles sein, was du schreibst. Beim Praktikum wird aber in der Regel darauf bestanden, dass die Praktikanten im Office sind. Zumindest war das vor Corona bei den DAX Unternehmen und den Big4, bei denen ich war, selbstverständlich. HO als Praktikant ging nicht.
Vielleicht ändert sich ja was nach Corona, aber wie gesagt, die Option hast du eigentlich nicht wirklich, unabhängig davon welche Erfahrungen du gemacht hast.

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Also ich habe ca. 1,5 Jahre und davon ein halbes Jahr ohne meine Chefs jemals live gesehen zu haben als Werkstudent gearbeitet. Teilweise eigene Projekte geleitet etc.

Ich verstehe dieses Denken überhaupt nicht, dass das Erklären schwerer sein soll bzw. das Nachfragen ob man frei ist nicht möglich sein sollte? Jedes Unternehmen verfügt mittlerweile über einen Messenger. Ist sogar ohne aufstehen möglich. Wobei in den meisten Unternehmen die meisten Leute auch auf digitale Weise mit den Praktikanten kommunizieren obwohl sie 20m außeinander sitzen.

Ich weiß nicht von welche negative Erfahrungen mit elektronischen Kommunikationen du zitierst aber ich habe diese definitiv nicht gemacht. Nur in der Hinsicht, dass Leute sich stur dagegen stellen.

Bei mir DAX30, ging HomeOffice ab & zu mal, aber halt nicht durchgehend

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Ab & zu, z.B. wenn mal ein Arzttermin ansteht o.Ä. ist ja auch kein Thema / Problem - Die Erwartungshaltung aber zu sagen "ich hab einen Arbeitsweg von 1h und möchte deshalb Homeoffice machen" und wenns nur 1, oder 2 Tage sind ist etwas schwierig vom Anspruchsdenken, vor allem das mit dem fahrweg war ja bekannt, das Problem haben auch viele MA.

WiWi Gast schrieb am 30.07.2020:

Mag alles sein, was du schreibst. Beim Praktikum wird aber in der Regel darauf bestanden, dass die Praktikanten im Office sind. Zumindest war das vor Corona bei den DAX Unternehmen und den Big4, bei denen ich war, selbstverständlich. HO als Praktikant ging nicht.
Vielleicht ändert sich ja was nach Corona, aber wie gesagt, die Option hast du eigentlich nicht wirklich, unabhängig davon welche Erfahrungen du gemacht hast.

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Also ich habe ca. 1,5 Jahre und davon ein halbes Jahr ohne meine Chefs jemals live gesehen zu haben als Werkstudent gearbeitet. Teilweise eigene Projekte geleitet etc.

Ich verstehe dieses Denken überhaupt nicht, dass das Erklären schwerer sein soll bzw. das Nachfragen ob man frei ist nicht möglich sein sollte? Jedes Unternehmen verfügt mittlerweile über einen Messenger. Ist sogar ohne aufstehen möglich. Wobei in den meisten Unternehmen die meisten Leute auch auf digitale Weise mit den Praktikanten kommunizieren obwohl sie 20m außeinander sitzen.

Ich weiß nicht von welche negative Erfahrungen mit elektronischen Kommunikationen du zitierst aber ich habe diese definitiv nicht gemacht. Nur in der Hinsicht, dass Leute sich stur dagegen stellen.

Bei mir DAX30, ging HomeOffice ab & zu mal, aber halt nicht durchgehend

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Was ist daran lustig? Sehe Homeoffice als absolut gleichwertig wenn nicht effektiver wenn ich meine Aufgaben habe? Oder was findest du so verwerflich daran?

"Lustig" ist es wohl vor allem, weil hier im WiWi-Treff so eine wichtigtuerische Tschakka-Lakka-Highperformer-Attitüde gepflegt wird: Mehr Schein als Sein und sinnlose Facetime bis Mitternacht.

Tatsächlich sehe ich (Manager Big4, FSI Audit) Homeoffice bei Praktikanten aber als nicht unbedingt ideal. Gerade bei Neueinsteigern (insb. völligen Berufsneueinsteigern) ist es ganz gut, wenn man hin und wieder denen über die Schultern schauen kann.

Zum einen möchte man gerne ein Gefühl für die Arbeitsweise des Neuen entwickeln, zum anderen sind manche Praktikanten von sich aus etwas gehemmt Fragen zu stellen oder offen zu kommunizieren. 3 Fragezeichen im Gesicht des Praktikanten während er vor seinem PC verzweifeln veranlassen mich dann auch mal aktiv nachzufragen, wo es denn gerade hakt.

Wir hatten bei uns einen Praktikanten während der Corona-Zeit, bei dem das wirklich gar nicht klappte. Von dem hat man dann den ganzen Tag nichts gehört, bis man ihm dann hinterhergerannt ist, zahlreiche Missverständnisse aufklären musst und dann wieder einen Tag nichts gehört hatte... auf Dauer war das echt anstrengend.

Ich möchte dir nicht unterstellen, so ein Fall zun sein - aber würdest du bei uns anfagen, müsste ich sagen: Ich weiß es eben vorher leider auch nicht. Solange die Kollegen unsicher sind, ob es mit dir im Homeoffice gut klappt, werden sie dich lieber vor Ort haben wollen. Wenn du Verlässlichkeit, Fleiß und Eigenverantwortlichkeit unter Beweis stellst, wäre Homeoffice aus meiner Sicht kein totales NoGo, aber auch nicht unbedingt ideal. Ich würde zumindest erwarten, dass du falls gewünscht auch ohne Murren ins Office kommst. Du hast als Praktikant kein Anrecht auf Homeoffice, wenn das Team etwas anderes bevorzugt - egal ob es nun vernünftige Gründe geben mag oder einfach nur die Laune eines technik-skeptischen Teamleiters.

Auch die zwischenmenschliche Kommunikation mit dem Neuen ist digital nicht ideal. Da das zwischenmenschliche immer auch mit reinspielt, würde ich dir empfehlen wenn möglich lieber vor Ort zu arbeiten. Die Leute werden sich an dich und deine (hoffentlich) gute Leistung besser erinnern und der spätere Einstieg wäre nahezu gesichert. Bei "der/die Eine, der damals von zu Hause was gemacht hat, der war nicht schlecht - wie hieß der nochmal?" ist das weniger gesichert.

Die ganze Thematik baut jetzt darauf auf, dass Corona überhaupt eine physische Präsenz erlaubt. Wenn nicht, dann ist das Hoemoffice notgedrungen ja sowieso die primäre Option. Wobei wir dies gezielt gerade bei Praktikanten vermeiden.

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WiWi Gast

Homeoffice Big Four

JanJanuar7 schrieb am 30.07.2020:

Also ich habe ca. 1,5 Jahre und davon ein halbes Jahr ohne meine Chefs jemals live gesehen zu haben als Werkstudent gearbeitet. Teilweise eigene Projekte geleitet etc.

Ich verstehe dieses Denken überhaupt nicht, dass das Erklären schwerer sein soll bzw. das Nachfragen ob man frei ist nicht möglich sein sollte? Jedes Unternehmen verfügt mittlerweile über einen Messenger. Ist sogar ohne aufstehen möglich. Wobei in den meisten Unternehmen die meisten Leute auch auf digitale Weise mit den Praktikanten kommunizieren obwohl sie 20m außeinander sitzen.

Ich weiß nicht von welche negative Erfahrungen mit elektronischen Kommunikationen du zitierst aber ich habe diese definitiv nicht gemacht. Nur in der Hinsicht, dass Leute sich stur dagegen stellen.

Die Denke ist in Deutschland halt so. Ich persönlich finde Bürotage auch wichtig, gerade für neue Mitarbeiter und/oder Praktikanten. Warum? Du musst Dir ein Netztwerk intern aufbauen. Und sorry, aber das geht nur bedingt per Messenger. Du arbeitest mit Menschen und nicht mit Chats. Das mag ein Problem der Generationen sein, aber genau so, wie die aktuell "alte Generation" gerade lernt, dass Home-Office generell nichts Schlimmes ist, kann die "junge Einsteigergeneration" auch etwas Empathie an den Tag legen.

Ist letztlich aber auch egal. Du kannst Dir vornehmen, was Du willst. Sprich es an und dann siehst Du ob es geht oder nicht. Ich würde an Deiner Stelle nur die Selbstverständlichkeit Deines Anspruches etwas zurückschrauben. In der Masse der Unternehmen in Deutschland ist Home-Office definitiv nicht problemlos für alle Mitarbeiter möglich, die sich das vornehmen...

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Hubi

Homeoffice Big Four

Klar, es ist für mich als Praktikant auf jeden Fall sinnvoll das Team kennenzulernen und am Anfang mit den Leuten direkt kommunizieren zu können. Im Endeffekt geht es ja auch um eine mögliche weitere Zusammenarbeit. Aber dieses restriktive Denken erstaunt mich hier leider sehr. Es geht mir hier nicht um Faulheit oder sonst etwas. Nur wenn ich 2h am Tag mit pendeln in einer vollen Sbahn verbringen muss um an etwas zu arbeiten von dem ich keine Hilfe von einer anderen Person brauche verstehe ich nicht, wieso ich dies auch von daheim erledigen kann. Ich finde wir sollten den ganzen ein bisschen offenen gegenüberstehen und nicht immer mit Faulheit und Nichtstun verbinden. Es gibt einfach Leute denen ihre Zeit wichtig erscheint und diese effizient nutzen wollen. Sei es nach der Arbeit dann mit Sport oder mit Freunden.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Hubi schrieb am 31.07.2020:

Aber dieses restriktive Denken erstaunt mich hier leider sehr.

Es geht hier doch nicht um unser "restriktives Denken". Du wolltest wissen, wie es ist - und wir sagen dir, wie es ist.

Natürlich könnten wir auch sagen: Zieh's durch - deine Teammitglieder und Chefs werden das super finden!!
Aber von ehrlichen Aussagen hast du doch vermutlich mehr, oder?

Die Realität, wie sie die große Mehrheit hier offensichtlich wahrnimmt, ist die, dass die Grunderwartung als Praktikant 2 Monate am Stück Homeoffice machen zu können, stark aneckt und auf wenig Gegenliebe stoßen dürfte. Ich (der Big4Manager von oben) habe versucht das noch zu begründen und zu erläutern.

Wenn du meine Ansichten nicht teilst: Danke für deinen Input, aber das ist eben es, was ich dir (wenn du bei uns dein Praktikum absolvieren würdest) anbieten würde.

Mir persönlich geht es da um gute Betreuung und Förderung des Praktikanten einerseits und gute Unterstützung des Teams duch den Praktikanten andererseits - du bist (bei uns) dazu da um in der unterstützenden Zusammenarbeit mit den erfahrenen Kollegen zu lernen. Du bist nicht dazu da um als billige Zusatzkraft alleine Projekte abzuarbeiten, auch wenn manche das (auch innerhalb der Big4) anders sehen mögen.

Praktikanten nicht "alleine zu lassen" (im buchstäblichen wie metaphorischen Sinne) ist mir persönlich wichtig und kommt in der Regel auch immer gut an. Zumindest bewerben sich die Praktikanten später alle für eine Festanstellung bei unserer Abteilung.

Bei anderen Unternehmen ist das auch oft einfach so ein Status-Ding nach dem Motto "beweis erstmal, dass du nach unseren Regeln mitziehen kannst - dann bekommst du mehr Freiheiten". Solche Initiationsriten kann man (berechtigt) doof finden - aber entweder du machst es mit oder du lässt es eben bleiben. Das ist deine Entscheidung.

Mit dem Wiwi-TReff darüber zu diskutieren wird dich hingegen nicht weiterbringen. Wir erklären dir hier nur, wie es eben ist - weil du es wissen wolltest. Was du daraus machst, ist deine Sache.

Viel Erfolg.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Hubi schrieb am 31.07.2020:

Nur wenn ich 2h am Tag mit pendeln in einer vollen Sbahn verbringen muss um an etwas zu arbeiten von dem ich keine Hilfe von einer anderen Person brauche verstehe ich nicht, wieso ich dies auch von daheim erledigen kann.

Noch ein kleiner Nachtrag hierzu (ebenfalls vom Big4Manager):
Wärst du festangestellt oder Werkstudent und ich hätte bereits ein gewisses Vertrauen in deine zuverlässige und eigenständige Arbeitsweise sähe die Sache anders aus. Um ein generelles "Nein, zum Homeoffice" geht es mir dabei nicht.

Aber als Praktikant möchte ich dich eben auch jederzeit in jede Aufgabe spontan einbeziehen wollen. Dann nehme ich dich mal kurz ins Meeting mit dem Mandanten mit, ruf dir ein kurzes "Komm mal kurz mit her - das könnte für dich auch interessant sein rüber" oder schaue auf dem Weg zum nächsten Termin kurz auf im Vorbeilaufen auf deinen Rechner, ob das was du tust grob in die richtige Richtung geht.

Kurz: Ich habe den Praktikanten gerne einfach im Team und nicht als externen Zusatzdienstleister.

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Asdfgh

Homeoffice Big Four

Ich stelle es meinen Praktikanten und Mitarbeitern frei, so lange sie innerhalb eines Tages im Büro aufschlagen können.

Das hat die letzten Jahre bei uns (Consulting) gut funktioniert und es pendelte sich ein 3:2 (WFH vs Office) ein. Wenn wir beim Kunden sind, gilt diese Regelung selbstverständlich nicht.

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Hubi schrieb am 31.07.2020:

Nur wenn ich 2h am Tag mit pendeln in einer vollen Sbahn verbringen muss um an etwas zu arbeiten von dem ich keine Hilfe von einer anderen Person brauche verstehe ich nicht, wieso ich dies auch von daheim erledigen kann.

Noch ein kleiner Nachtrag hierzu (ebenfalls vom Big4Manager):
Wärst du festangestellt oder Werkstudent und ich hätte bereits ein gewisses Vertrauen in deine zuverlässige und eigenständige Arbeitsweise sähe die Sache anders aus. Um ein generelles "Nein, zum Homeoffice" geht es mir dabei nicht.

Aber als Praktikant möchte ich dich eben auch jederzeit in jede Aufgabe spontan einbeziehen wollen. Dann nehme ich dich mal kurz ins Meeting mit dem Mandanten mit, ruf dir ein kurzes "Komm mal kurz mit her - das könnte für dich auch interessant sein rüber" oder schaue auf dem Weg zum nächsten Termin kurz auf im Vorbeilaufen auf deinen Rechner, ob das was du tust grob in die richtige Richtung geht.

Kurz: Ich habe den Praktikanten gerne einfach im Team und nicht als externen Zusatzdienstleister.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Also bei mir in der Service Line von KPMG wurde speziell den Praktikanten gesagt, dass diese wenn möglich ins Office sollen, da der Lerneffekt größer ist als remote nur im HO.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Also bei mir in der Service Line von KPMG wurde speziell den Praktikanten gesagt, dass diese wenn möglich ins Office sollen, da der Lerneffekt größer ist als remote nur im HO.

Genau das. Und Lernen ist nunmal der primäre Sinn eines Praktikums, und nicht "alleine zu Hause ein Projekt abarbeiten".

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Hubi schrieb am 31.07.2020:

Nur wenn ich 2h am Tag mit pendeln in einer vollen Sbahn verbringen muss um an etwas zu arbeiten von dem ich keine Hilfe von einer anderen Person brauche verstehe ich nicht, wieso ich dies auch von daheim erledigen kann.

Noch ein kleiner Nachtrag hierzu (ebenfalls vom Big4Manager):
Wärst du festangestellt oder Werkstudent und ich hätte bereits ein gewisses Vertrauen in deine zuverlässige und eigenständige Arbeitsweise sähe die Sache anders aus. Um ein generelles "Nein, zum Homeoffice" geht es mir dabei nicht.

Aber als Praktikant möchte ich dich eben auch jederzeit in jede Aufgabe spontan einbeziehen wollen. Dann nehme ich dich mal kurz ins Meeting mit dem Mandanten mit, ruf dir ein kurzes "Komm mal kurz mit her - das könnte für dich auch interessant sein rüber" oder schaue auf dem Weg zum nächsten Termin kurz auf im Vorbeilaufen auf deinen Rechner, ob das was du tust grob in die richtige Richtung geht.

Kurz: Ich habe den Praktikanten gerne einfach im Team und nicht als externen Zusatzdienstleister.

Genau das. Das fand ich an meinen Praktika interessant. Wenn ich Zuhause Themen hätte abarbeiten sollen, wäre ich ehrlich gesagt enttäuscht gewesen.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Also bei mir in der Service Line von KPMG wurde speziell den Praktikanten gesagt, dass diese wenn möglich ins Office sollen, da der Lerneffekt größer ist als remote nur im HO.

Genau das. Und Lernen ist nunmal der primäre Sinn eines Praktikums, und nicht "alleine zu Hause ein Projekt abarbeiten".

So wie ich das in diesem Forum lese, ist der primäre Sinn eines Praktikums ein Praktikum gemacht zu haben, damit man es in den cv packen kann. Bezeichnenderweose habe ich bisher nie gelesen, dass ein Thread-Beteiligter geschrieben hätte, er würde das machen, um etwas zu lernen.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Ich habe vor 2 Jahren ebenfalls bei einer BIG 4 im Praktikum angefangen. Startmonat war Januar, also der Monat in dem sich der Mandant noch "sortiert", bevor es dann richtig losgeht. Ich konnte in diesem Monat somit viel von Kollegen lernen und mir aneignen.
Ich bin aus familiären Gründen (3 Monate altes Kind) jeden Morgen aus den Chiemgauer Alpen zum Office gependelt, das wurde so auch akzeptiert.

Im Februar war ich dann bei einem Mandanten im Kreis München eingesetzt. Das war der Februar, in dem bei uns permanent 2 Meter Schnee lagen, ich kam den größten Teil des Monats gar nicht von zu Hause weg. Es war für meinen Manager damals gar kein Problem von zu Hause aus zu arbeiten mit dieser Begründung. Habe mich dann so ins Zeug gelegt, dass ich auch im März und den Mandanten danach in den meisten Wochen Do. + Fr. Homeoffice machen konnte, eben weil alle wussten, dass ich dort genau so effektiv arbeite wie im Office!

Also los; zeigen dass du es kannst und ab und an mal eine glaubwürdige Story raushauen, wieso du gerade morgen oder übermorgen Homeoffice machen musst.

Gruß

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Also los; zeigen dass du es kannst und ab und an mal eine glaubwürdige Story raushauen, wieso du gerade morgen oder übermorgen Homeoffice machen musst.

Gruß

genau diese Story hat sie eben nicht. Ein Kind ist doch was anderes als "Zeit effizient nutzen", "Sport", "Freunde treffen" --> schlaf halt statt 9 h nur 6. hört sich hart an, aber du wolltest doch einen austausch und nicht nur abnicken oder Theradersteller?

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

WiWi Gast schrieb am 31.07.2020:

Ich habe vor 2 Jahren ebenfalls bei einer BIG 4 im Praktikum angefangen. Startmonat war Januar, also der Monat in dem sich der Mandant noch "sortiert", bevor es dann richtig losgeht. Ich konnte in diesem Monat somit viel von Kollegen lernen und mir aneignen.
Ich bin aus familiären Gründen (3 Monate altes Kind) jeden Morgen aus den Chiemgauer Alpen zum Office gependelt, das wurde so auch akzeptiert.

Neben allem Busy-Busy-High-Potential-Gerede arbeiten ja auch bei den Big4 nicht nur herzlose Menschen. Wenn es notwendig ist, dann ist Homeoffice natürlich auch bei Praktikanten okay.

Wenn jemand aber einfach nur ein Praktikum an einem für ihn ungünstigen Standort plant und dann über die Entfernung jammert, dann kommt das nicht unbedingt gut an. Wenn ich einen Praktikumsplatz vergebe, dann nicht als "Fern-Praktikum".

...wenn dann aber eben was dazwischenkommt, dann ist das eben so und dann findet man eben eine Lösung. Das sollte selsbtverständlich sein.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Warum brauch man denn immer eine Begründung fürs Home-Office arbeiten? Wenn es die Arbeit zulässt und man die zu erledigende Aufgabe versteht und alleine machen kann sollte es doch absolut kein Problem sein, oder? Klar verstehe ich die sehr ausführlichen Erläuterungen der Manager oben (vielen Dank dafür!). Man soll lernen und dies ist im Office am besten. Aber wenn es die Aufgabe zulässt, man keine Einschränkungen durch das Home-Office hat, ist ein "Nicht-gerne-gesehen-werden" wohl für mich eben doch restriktiv und nicht mehr mit der jungen Generation vereinbar. Jeder strebt immer nach Effizienz in der Arbeit aber bei sich selber soll man 2h Fahrtweg in Kauf nehmen, weil manche nicht gerne sehen dass man im Home-Office arbeitet? Die Zeit kann man doch viel effektiver nutzen. Meine Meinung.

Verstehe den Sinn dahinter nicht.

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, warum die TE das Homeoffice mit 1h Fahrzeit begründet.

1.) Der Standort war doch schon bei der Bewerbung 1h Fahrzeit entfernt, oder? Wenn das zu weit ist, hätte man das Homeoffice eben bereits damals vereinbaren sollen (und vermutlich eine Absage erhalten). Ich kann ja auch nicht nach einem Monat sagen "Leute, das Gehalt ist zu niedrig. Da müsst ihr mal im 21. Jahrhundert ankommen".

2.) 1h Fahrzeit liegt doch völlig im normalen Bereich. Ich wohne am Standort und brauche jeden Tag etwa 45 Minuten durch den Stadtverkehr. Die TE ist kein Härtefall. Unter 30 Minuten braucht wohl kaum jemand zur Arbeit

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Hubi schrieb am 30.07.2020:

Was ist daran lustig? Sehe Homeoffice als absolut gleichwertig wenn nicht effektiver wenn ich meine Aufgaben habe? Oder was findest du so verwerflich daran?

Einarbeitung von Zuhause aus für einen Praktikanten? Ich arbeite jetzt seit neun Jahren bei McK und habe in der Zeit schon etliche Praktikanten kommen und gehen sehen. Jemanden von Zuhause aus einzuarbeiten ist schon bei Vollzeitkräften deutlich zeitintensiver als ihn Vorort zu haben. Die letzten Monate haben das bei uns ganz gut gezeigt.

Um im Homeoffice produktiv zu sein musst du wissen was man tut und die innerbetrieblichen Abläufe kennen. Warum soll dem TE der Arbeitgeber denn überhaupt das Arbeiten im Homeoffice zugestehen?

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Wird aktuell bei den Big4 im Homeoffice gearbeitet oder ist man vor Ort?
Weiß jemand, wie es diesbezüglich insbesondere bei den internen Services, also nicht-Consultants aussieht?

LG

antworten
WiWi Gast

Homeoffice Big Four

Homeoffice

WiWi Gast schrieb am 01.09.2020:

Wird aktuell bei den Big4 im Homeoffice gearbeitet oder ist man vor Ort?
Weiß jemand, wie es diesbezüglich insbesondere bei den internen Services, also nicht-Consultants aussieht?

LG

antworten

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Gap Year Praktika-Programm für Bachelor von Oetker

Eine Bewerberin informiert sich zum Konzern und zum Gap-Year Programm für ein Praktikum bei Dr. Oetker.

Das Gap Year Programm für Praktika in der Oetker-Gruppe geht ab Herbst 2018 in eine neue Runde. Ab sofort können sich Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen bewerben. Mit nur einer Bewerbung für das Gap Year Programm können sie sich für zwei bis drei aufeinanderfolgende Praktika in verschiedenen Unternehmen der Oetker-Gruppe qualifizieren. Bewerbungsfrist ist der 6. Mai 2018.

GapYear für Bachelor: Vier Top-Praktika auf einen Streich

Eine Person mit Sportkleidung und einer Kapuze steht auf einer Bergspitze.

Das einzigartige Praktikumsprogramm GapYear für Bachelor-Absolventen von deutsche Top-Unternehmen sucht jedes Jahr interessierte Studenten. Neben Unternehmensberatung McKinsey, Versicherungsunternehmen Allianz, Medienunternehmen Bertelsmann, Digital-Investor Project A Ventures sind im Jahr 2017 auch Softwarehersteller SAP und Schuhgigant Zalando dabei.

Mindestlohn im Praktikum: Mehr Geld, weniger Angebote

Studie Stifterverband und IW Kölnm

Die Realität zeigt, dass Unternehmen in Hochschulen und Studierende mehr als drei Milliarden Euro jährlich investieren. Ihre Ausgaben für Praktikantenlöhne haben sich fast verdoppelt. Das hat allerdings Konsequenzen für die Anzahl an Praktikumsplätzen: Aufgrund des Mindestlohnes sind bis zu 53.000 Praktikumsplätzen weggefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Bildungsinvestitionen der deutschen Wirtschaft“ vom Stifterverband und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln).

Praktikantenspiegel 2017: Bessere Bezahlung für Praktikanten durch Mindestlohn

Cover

Wie nehmen Praktikanten Unternehmen wahr? Was verleiht Arbeitgebern Attraktivität? Hat der Mindestlohn positive Veränderungen für die Praktikumsvergütung gebracht? Der Clevis Praktikantenspiegel 2017 hat mehr als 5.500 Praktikanten dazu befragt. Aus den Bewertungen des CLEVIS Praktikantenspiegels werden neben allgemeinen Arbeitsmarkt-Trends die besten Praktikanten-Arbeitgeber ermittelt.

Fair Company – was bedeutet das Gütesiegel für Berufseinsteiger und Praktikanten?

Das Fair Company Gütesiegel steht für Firmen die keine Absolventen als Praktikanten nehmen.

Fairness im Unternehmen ist nicht immer selbstverständlich. Dafür ist Transparenz ein wichtiger Schlüssel. Nach dem Aufschrei der Generation Praktikum hat sich einiges getan. Die Fair-Company-Initiative setzt sich für klar definierte und gerecht bezahlte Praktika ein. Das ermöglicht Studenten, einfacher und gezielter das richtige Praktikum zu finden – ganz ohne Ausbeutung und Kaffee kochen.

Wo und wie finde ich einen Praktikumsplatz?

Eine Uhr zeigt kurz vor neun und hängt über einem Tor einer Firma.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz? Wie bewerbe ich mich dafür und was muss ich beachten? All das sind Fragen, die auf der Suche nach einem Praktikum aufkommen und beantwortet werden müssen. Wiwi-Treff liefert Euch Tipps, wie Ihr am besten ein Praktikumsplatz findet.

Warum sind Praktika sinnvoll?

Praktikum - Zwei Rolltreppen in einem Flughafengebäude.

Ein Praktikum dient zum Erwerb erster Berufserfahrungen. Daher legen die Unternehmen viel Wert auf vorzeigbare Praktika. Warum hat der Bewerber dieses Praktikum gemacht? Welche Erfahrungen konnte er während der Praktikumszeit sammeln? Praktika helfen den Lebenslauf eine persönliche Note zu geben und Unternehmen erfahren, von welchen Fähigkeiten sie profitieren können.

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