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Praktikum & Co.IB

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

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WiWi Gast

Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Hey Leute,

ich habe in den letzten Monaten ein Praktikum bei einer BB im IB (M&A) in FFM gemacht. Hat mir ganz gut gefallen, aber darum solls jetzt nichts gehen. Ich habe das Praktikum mit 14 anderen absolviert. Die waren jetzt nicht alle im M&A Bereich, aber man hat sich halt kennengelernt. Jetzt zu meiner Frage: 4 von den Praktikanten waren WHU'ler, 5 EBS'ler, 3 Mannheimer 1 FSFM'ler und noch einer HSG'ler. What the @!#$? Haben sich einfach keine Leute von anderen Unis beworben oder nehmen die einfach fast nur Privatstudenten auf? Wie kann das denn sein, dass nur diese Unis dort vertreten sind, und hat man wenn man seinen Master macht überhaupt eine Chance wenn man nicht auf einer (Achtung, Sarkasmus!) von diesen Elite-Schmieden war?
Ich habe mich mit mehreren unterhalten, und top 5% grades an ihren Unis hatten die jetzt auch nicht gerade. Woran liegt das, dass kaum Leute aus "normalen" staatlichen Unis dort waren, vlt. an familiären Kontakten?
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich selbst bin 5. Semester des Bachelor Studiums an der Goethe Uni in Frankfurt und gehöre ca. zu den 5 % besten. Hatte insgesamt ein ziemlich gutes Profil, sonst wäre ich wohl nicht genommen worden ..

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Diese Unis haben sehr enge Beziehungen zu den BBs.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Vorallem WHU und EBS haben ein riesiges Netzwerk im Banking. Schau mal wo die Analysten und Associates studiert haben, das ist ein ewiger Kreislauf. Dazu kommt natürlich, dass die meisten Leute die auf diese Unis gehen auch ins Banking oder in die Unternehmensberatung wollen.

Wenn man auf ner guten Uni war und gut performed hat man auch so Chancen. Die privaten erhöhen allerdings die Chancen.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

HSG ist staatlich, nicht privat ;)

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Dein Post ist schon ein wenig arrogant a la "Die von der privaten können nichts und haben da nichts zu suchen". Glaub mal nicht, dass Du an der staatlichen mehr lernst als an der privaten Hochschule. Genauso wenig wird an der privaten mehr gelehrt als an einer staatlichen. Vom BWL-Stoff unterscheiden sich beide Studienformen nicht wirklich.

Leider muss man aber ganz klar sagen, dass die Investmentbanken und auch teilweise die Unternehmensberatungen sehr auf den Stallgeruch achten. Leute an den privaten Universitäten kommen zumeist aus "besserem Hause" (oder zumindest wird das signalisiert) und kennen entsprechend auch die Gepflogenheiten in einer solchen Gesellschaft. Ich möchte hier weiß Gott nicht den staatlichen Studenten Benehmen absprechen, aber was man da teilweise bei Dinner-Unternehmens-Events erlebt, ist schon schauderhaft. Und da man sich bei IB und UB als sehr "elitär" sieht, wird entsprechend auch auf so etwas geachtet.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

gerade im quantitativen Bereich sind die staatlichen Universitäten viel stärker als die privaten Hochschulen.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Achja und woher hast du Deine Annahme, dass alle staatlichen im quantitativen Bereich (sofern man BWL wirklich quantitativ bezeichnen kann) besser sind? Ich habe beide Lehrformen (staatlich und privat) mitgemacht und bei beiden ist es mathematisch nicht über Lagrange Funktionen oder Regressionsanalysen sowie auswendig gelernte Formeln anwenden hinaus gegangen. Das höchste der mathematischen Gefühle war vllt. mal die Herleitung vom Black Scholes Model aus dem Binomial Model. Aber irgendwelche mathematischen Beweise muss man auch an der staatlichen Universität nicht durchführen.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Das bezweifle ich aber stark. Ich war auf einer der genannten Privaten und habe Freunde die auf staatliche gehen, outperformen tun sie mich in keinster Weise, eher andersrum, aber das liegt auch an den Leuten die ich da kenne.

Sowohl an staatlichen als auch privaten hast du die ganze Bandbreite von Intelligenzbestie bis zum Trottel wo niemand weiß was er überhaupt im Studium macht. Der Unterschied ist nur, das viele sich viel bewusster sind an den Privaten wieso sie überhaupt BWL studieren und mehr gewillt sind Einsatz zu zeigen. Das sieht man allein schon an der Anzahl der Praktika, viele an staatlichen Unis machen den Sommer über lang Ferien, während die an privaten schuften (ich rede über den Durchschnitt, wie das bei einzelnen Leuten aussieht kann ich nicht sagen)

Du kannst schon davon ausgehen, dass es einen guten Grund gibt, wieso so viele aus den privaten Hochschulen es ins Investmentbanking schaffen, zum einen das sich eine breitere Masse da interessiert (viel weniger Hipster und Ökos die nichts mit der Finanzbranche am Hut haben wollen) und zum zweiten wollen die BBs auch eher Absolventen von den Privaten.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Die besten privaten Hochschulen bieten weder eine bessere noch eine schlechtere akademische Ausbildung als die besten staatlichen Hochschulen.
Woran das liegt, dass im Investment Banking viele von den privaten Hochschulen sind: an deren mind-Setting. Von den privaten Hochschulen wollen fast alle ins Investment Banking oder in die Unternehmensberatung, von den staatlichen Hochschulen wissen die meisten noch nicht genau, wo sie hinwollen und schauen sich erst mal hier und da um.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Bei welcher BB warst du? Sieht nicht bei allen ganz so schlimm aus, aber Tendenz stimmt.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Das bezweifle ich aber stark. Ich war auf einer der genannten
Privaten und habe Freunde die auf staatliche gehen,
outperformen tun sie mich in keinster Weise, eher andersrum,
aber das liegt auch an den Leuten die ich da kenne.

Sowohl an staatlichen als auch privaten hast du die ganze
Bandbreite von Intelligenzbestie bis zum Trottel wo niemand
weiß was er überhaupt im Studium macht. Der Unterschied ist
nur, das viele sich viel bewusster sind an den Privaten wieso
sie überhaupt BWL studieren und mehr gewillt sind Einsatz zu
zeigen. Das sieht man allein schon an der Anzahl der
Praktika, viele an staatlichen Unis machen den Sommer über
lang Ferien, während die an privaten schuften (ich rede über
den Durchschnitt, wie das bei einzelnen Leuten aussieht kann
ich nicht sagen)

Die Aussage halte ich für grottenfalsch. Ich kenne mehr Leute von Privaten, die rumchillen und sich nen Lenz machen. An einer guten staatlichen Uni hört sowas spätestens beim Master auf, da das Programm regelmäßig anspruchsvoller, tiefer und verteilter ist als im Bachelor, von Praktika und Nebenjobs mal ganz zu schweigen. Viele von staatlichen Unis gehen arbeiten weil sie müssen, während an den Privaten mehrheitlich rich kids rumrennen, die alles von ihren Eltern finanziert bekommen. Außerdem vergisst du, dass viele überhaupt erst in solche Privatläden gehen, weil sie an staatlichen Unis nicht unterkommen, sind wir doch mal ehrlich, die Privaten (mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen) nehmen jeden Grattler an, der bezahlt, während man in Köln, Münster oder München schon ein vernünftiges Abi braucht.

Ich denke auch, dass die akademische Ausbildung an den staatlichen Unis deutlich besser ist, weil man in der Regel zum Allrounder ausgebildet wird und sich im Master spezialisiert. An den Privaten lernst du in deutlich geringerem Umfang als an staatlichen und das ist bekannt.

Du kannst schon davon ausgehen, dass es einen guten Grund
gibt, wieso so viele aus den privaten Hochschulen es ins
Investmentbanking schaffen, zum einen das sich eine breitere
Masse da interessiert (viel weniger Hipster und Ökos die
nichts mit der Finanzbranche am Hut haben wollen) und zum
zweiten wollen die BBs auch eher Absolventen von den Privaten.

Die beiden Gründe, die du hier anführst, haben nichts mit den Unterschieden zwischen Privaten und Staatlichen zu tun. Dass sich an Privaten Hochschulen mehr für Investment Banking interessieren, liegt einerseits an dem, was in diesen Foren verbreitet wird und andererseits daran, dass wahrscheinlich den Leuten auch ab dem ersten Semester eingetrichtert wird, dass sie mal ne ganz große Karriere im Investment Banking vor sich haben. Ich denke, der einzig wahre Grund, dass Leute von Privaten eher im IB sitzen, ist tatsächlich die Beziehung der Banken zu den entsprechenden Hochschulen und nichts weiter. Davon aber auf eine qualitativ gesteigerte Ausbildung zu schließen, ist gelinde gesagt absurd.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Der negative Kommentar über private Hochschulen vom 22.02.16 hört sich stark nach frustriertem Erst- oder Zweitsemester Student ohne Praxis- oder Studienerfahrung an. Spätestens wenn Du mit Studenten anderer Hochschulen zusammenarbeitest oder im Master die Hochschule wechselst wirst Du erkennen, wie gleich und unnütz das Gelernte doch ist.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Eine kleine Anekdote ... ich war bei einem MBB Event und danach relativ betrunken, ein Project Leader war auch dabei. Wir haben über Leute von Privat-Unis hergezogen (z.T. sehr eingebildet und geben unnötig Geld auf Projekten aus) und ich habe am Ende gefragt, warum die dann noch so viele von denen Einstellen... "die arbeiten halt bis zum umfallen, sowas findet man an staatlichen nicht unbedingt in der Form"... er sagte mir auch, ich solle mir mal die Vorstandsstrukturen von DAX-Firmen ansehen, nach ganz oben schaffen es von denen kaum welche!

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Der negative Kommentar über private Hochschulen vom 22.02.16
hört sich stark nach frustriertem Erst- oder Zweitsemester
Student ohne Praxis- oder Studienerfahrung an. Spätestens
wenn Du mit Studenten anderer Hochschulen zusammenarbeitest
oder im Master die Hochschule wechselst wirst Du erkennen,
wie gleich und unnütz das Gelernte doch ist.

Ich nehme an, du meintest mich. Ich bin nicht frustriert, im Gegenteil, außerdem bin ich am Master (nach Uni-Wechsel) und habe 2 Jahre Berufserfahrung. Ich habe absolut nichts gegen Privathochschulen. Nur ist dieser Hype völliger Unfug, die Leute denken ernsthaft, dass sie wegen ihrer (vermeintlich besseren) Ausbildung im Investment Banking sitzen, dabei ist es lediglich, weil die entsprechende Hochschule gute Kontake zu den Banken hat (Vallendar und Oestrich-Winkel sind ja jetzt auch nicht so weit weg von FFM). Um nichts weiter ging es.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Also: hier gab es einige Leute, die meinten, dass das daran liege, dass viel mehr Privatschüler ins IB wollen. An der Stelle auch eine ziemlich treffende Annahme, allerdings hat ein Studiengang an der EBS 150 Studenten, an der WHU 200. Relativ gesehen wollen hier zwar viele ins Banking, in absoluten Zahlen allerdings definitiv nicht.

Ich glaube das hat folgende Gründe, bzw das hat folgende Gründe nicht:

  • die Ausbildung unterscheidet sich nicht großartig. Zwar würde ich nicht sagen, dass sie an staatlichen unbedingt besser ist, aber eben auch nicht schlechter. Am akademischen Teil liegts meiner Meinung nach eher nicht.
  • eine private Universität bietet insgesamt und auch pro Student viel mehr Ressourcen an: Das reicht von den Career Centern über Alumni-Netzwerke bis hin zu einem guten Studenten/Professor Verhältnis.
    Heißt: Wenn du wirklich gefordert werden willst, dann hast du es hier tendenziell leichter dich schnell zu pushen.
  • wenn du erstmal Alumnis in den Positionen sitzen hast, dann kommen auch schneller Privatschüler an Neuanstellungen.
    Und das so ziemlich entscheidenste:
  • Privatschüler haben durchschnittlich ganz einfach von Haus aus mehr Geld und auch besonders gute Kontakte. Weiß ich was, die Familie hat Geld in Frankfurt bei der DB liegen, und zack da läuft das Praktikum.
    Und einfügen können die sich auch super, teure Anzüge und gute Schlitten, mal ein Essen springen lassen etc. Das haben die an der Stelle einfach leichter.

Würde mich über Kommentare und Diskussionen zu diesem Beitrag freuen.
Viele Grüße

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

An dem Studenten der auf dem MBB Event war und sich mit dem Project Leader unterhalten hat:

Für mich wäre es ein absolutes NoGo in einer Firma anzufangen bei der Mitarbeiter sich über Hochschulen anderer Leute lustig machen. Das gilt für Privatstudenten die sich gottgleich über den staatlichen Universitäten sehen, aber auch für Studenten der staatlichen Hochschulen die immer wieder hervorheben müssen wie viel mehr sie im Studium im Vergleich zu den Privatstudenten geleistet haben. Ist genauso niveauvoll wie die FH vs Uni oder Dual- vs Vollzeitstudent Diskussionen.

An eurer Stelle würde ich mit solchen Meinungen auch nicht allzu sehr hausieren gehen (z.B. auf Karrieremessen oder Firmenevents). Da wird man schneller abgesägt als man "Ich bin besser als Du" sagen kannst.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ich bin es noch einmal ... also ich fand die Aussage wirklich witzig und kann es mir sehr sehr gut vorstellen :D ... man vergleiche das klassische Brain in Physik mit dem typischen EBS Studenten.
Ich habe dort auch nicht angefangen, war letztendlich bei einer großen Strategie Technologie Beratung im Strategiebereich ... was mag das wohl nur sein ;-)

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Sorry, ich kann zb EBSler nicht mehr ernst nehmen. Nach dem Abi sind 3 Leute, die vorher völlig normal waren, an die EBS gegangen. Nach einem Jahr hast du mit denen nicht mal mehr n Bier trinken gehen können.

Der Denglish-Slang, "was wollt ihr in ner Kneipe, lasst doch nach Frankfurt fahren", "komm wir bestellen Flaschen", die Berater-Tipps in welche Aktien man jetzt investieren müsste, etc...

Ich hab die vor ein paar Wochen getroffen. Es ist einfach unglaublich, wie von oben herab man trotz jahrelanger Freundschaft behandelt werden kann.

Der einzige Vorteil, den mMn die EBS bietet ist der, dass die Leute dort wirklich zusammenhalten und durch die meist reichen Eltern sich auch gegenseitig Jobs besorgen. Die Vernetzung an der EBS klappt weitaus besser als an jeder großen staatlichen Uni und bringt dann eben den entscheidenden Vorteil. Ob dieser 30k+x wert ist, muss jeder für sich entscheiden.

Für mich sind EBSler einfach nur ... (soll sich jeder selbst denken) ;)

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

relative absolute zahlen bla bla bla. Bei uns in Köln wollten 3-5 Leute ins Investmentbanking. Von der WHU sind es easy 30-50. Also ist das echt quatsch was du erzählst.

Für mich ist der Hauptunterschied die Kultur an den Unis.

An der WHU herrscht ein sehr hoher sozialer Druck Banking,Beratung oder Start-Up zu machen. Andere Karriere wege werden nicht ernstgenommen und führen zur sozialen isolation (natürlich alles ein bisschen überspitz dargestellt). An den staatlichen Unis ist die Kultur eher dass die meisten sich sträuben Beratung und Banking zu machen auf Grund der Stunden. Hier ist die Konzernkarriere noch der goldenen weg. Vlt noch Beratung aber bei Banking hörts dann wirklich bei den allermeisten auf.

Finde beide Kulturen ein bisschen extrem. Ich glaube es gibt Menschen mit Charakter traits und skill sets die sehr glücklich werden können im Banking. Ich glaube auch das es von diesen Leuten an den Privaten mehr gibt. (was nicht unbedingt etwas positives aus meiner Sicht ist). Aber von der WHU strömt jeder zum prestige ohne mal selbskritisch zu hinterfragen ob man nicht einfach zu dumm für MBB ist oder nicht determiniert genug für IB ist.

Zum Punkt warum viele IBler von der WHU sind: Viele punkte wurden schon genannt. Vlt noch ein wichtiger Punkt ist dass Leute die an die WHU oder auch HSG gehen sich sehr bewusst mit 18 dafür entscheiden weil sie damals schon wissen dass sie banker werden wollen. Deshalb werden früh Praktika auf das ziel ausgerichtet etc.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Sorry, ich kann zb EBSler nicht mehr ernst nehmen. Nach dem
Abi sind 3 Leute, die vorher völlig normal waren, an die EBS
gegangen. Nach einem Jahr hast du mit denen nicht mal mehr n
Bier trinken gehen können.

Der Denglish-Slang, "was wollt ihr in ner Kneipe, lasst
doch nach Frankfurt fahren", "komm wir bestellen
Flaschen", die Berater-Tipps in welche Aktien man jetzt
investieren müsste, etc...

Ich hab die vor ein paar Wochen getroffen. Es ist einfach
unglaublich, wie von oben herab man trotz jahrelanger
Freundschaft behandelt werden kann.

Der einzige Vorteil, den mMn die EBS bietet ist der, dass die
Leute dort wirklich zusammenhalten und durch die meist
reichen Eltern sich auch gegenseitig Jobs besorgen. Die
Vernetzung an der EBS klappt weitaus besser als an jeder
großen staatlichen Uni und bringt dann eben den
entscheidenden Vorteil. Ob dieser 30k+x wert ist, muss jeder
für sich entscheiden.

Für mich sind EBSler einfach nur ... (soll sich jeder selbst
denken) ;)

Achso... du kennst also 3 EBSler und deshalb ist jeder EBSler genauso wie du sie beschrieben hast? Klar mögen die Eigenschaften auf manche zutreffen, aber diese Verallgemeinerungen sind lächerlich. Die meisten treffen immer nur auf einzelne Leute zu, die dann natürlich auch polarisieren, aber wenn man hier studiert, merkt man schnell, dass es auch genügend andere Menschen gibt.

Es wird auch definitiv arrogante und "denglish" sprechende Menschen an deiner Uni geben... das ist in BWL an jeder staatlichen Uni so ;-)

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Kann meinem Vorredner nur zustimmen. Wer mal in einer Jura Vorlesung in Göttingen saß, der weiß was ich meine. Das ist noch schlimmer als EBS was da abgeht ..

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ich studiere auch Jura in Göttingen. Die von oben herab Leute kann man doch an 2 Händen abzählen. Ausserdem werden die doch eh nur belächelt. ..

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Bochum ist target, die gehen alle zu GS, Blackstone oder KKR. Whu als target zu bezeichnen ist grober Unfug, der Großteil arbeitet bei Berenberg und anderen top internationalen Privatbanken. Hauptgrund ist, dass keiner mehr auf die Arbeitszeiten Bock hat und auf die wlb achtet unter den jungen High performern.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Naja ich studiere an der EBS und bin nicht gerade einer von den "schmierigen". Als ich in Göttingen war muss ich sagen gabs mehr als genug (mal von den haufenweisen Studentenschaftlern abgesehen), die mehr als nur gut zur EBS gepasst hätten. Natürlich ist das bei denen eher Fassade, aber so verhalten tun sie sich zumindest ..

Grüße

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Anteil der M&A-Analysten, Associates und Vice Presidents 2016 in Prozent:

EBS 14%
Mannheim 13%
Goethe 13%
WHU 7%
LMU 7%
LSE 7%
FS 6%
Maastricht 6%
HSG 5%
Bocconie 5%
TU München 4%
WU Wien 4%
Köln 3%
HHL 2%

Dabei handelt es sich um 150 Analysten, Associates und Vice Presidents der führenden Investmentbanken: Bank of America, Barclays, BNP Paribas, Citi, Credit Suisse, Deutsche Bank, Goldman Sachs, JP Morgan, Lazard, Rothschild und UBS.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Bochum ist target, die gehen alle zu GS, Blackstone oder KKR.
Whu als target zu bezeichnen ist grober Unfug, der Großteil
arbeitet bei Berenberg und anderen top internationalen
Privatbanken. Hauptgrund ist, dass keiner mehr auf die
Arbeitszeiten Bock hat und auf die wlb achtet unter den
jungen High performern.

Bochum soll target sein? Wem willst du das denn verkaufen?

Ich geb dir allerdings Recht, dass die meisten jüngeren Absolventen keinen Bock haben, sich 80 Std/Woche totzuknechten, selbst wenn sie dafür 100k kriegen. Zumindest an meiner Uni ist das so.

Und Arroganz gibt es überall - nicht nur bei Jura, BWL, sondern auch bei Naturwissenschaften, die sich auch permanent allen anderen überlegen vorkommen. Das findet man an jeder Uni, FH und an den Privaten. Nur ist es meistens so, dass der Anteil solcher Leute an Privatinstitutionen besonders hoch zu sein scheint. Die Tatsache, dass diese Leute oftmals reiche Elternhäuser haben und niemals im Leben auch nur einen Cent durch eigene Arbeit während ihres Studiums selber erwirtschaften müssen, trägt nämlich nicht gerade zur Bodenhaftung bei. Die einzigen, die oftmals da eine Ausnahme bilden sind diejenigen, die sich die Studiengebühren selbst mit Kredit oder Arbeit finanzieren. Das mag im ersten Moment nach Verallgemeinerung klingen und es gibt sicher auch davon Ausnahmen, aber ich denke im großen und ganzen ist es so.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Bochum ist target! Informier dich lieber mal

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Bochum ist target! Informier dich lieber mal

Quelle? Belege? Oder ist das nur die Behauptung von einem (frustrierten) Bochumer Studenten, der nicht ertragen kann, dass seine Uni Mittelmaß ist und/oder andere besser sind als er?

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Kann ich bestätigen. Bochum hat in den letzten zwei Jahren durch zahlreiche renommierte Profs. etc. das Feld von hinten aufgeräumt und gehört nun definitiv in die Target-Liste. Natürlich können in diesem kurzen Zeitraum die Rankings etc. noch nicht diesen Wandel verbildlichen. Ende diesen Jahres sollte die Hochschule aber auch bei den Rankings mindestens untern den Top 15 oder Top 10 stehen.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ohh das mit Bochum ist doch n running-gag hier im forum.

Das Ranking oben erstaunt mich aber wirklich. Hätte nie gedacht, dass die EBS so erfolgreich im M&A-Bereich ist.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ja das stimmt schon. Wie gesagt, studiere ja auch Jura in Göttingen. Sind ja auch viele Burschis an der Uni. Gehe da auch ab und an mal zum Saufen hin.

Wurde, wenn ich "von oben herab" behandelt wurde, auch immer nur so von besagten Burschis behandelt. Lustigerweise sind die es dann auch die in der Vorlesung oder Übung immer ganz hinten sitzen und wenn Sie drangenommen werden immer mit der Phrase "Keine Ahnung" antworten :D

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Also wenn Bochum Target ist, dann sag ich meinem Bruder (studiert in Trier) jetzt, er kann das jetzt auch von seiner Uni behaupten :D

Mal ehrlich. Bochum ist doch die letzte Uni

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Wer schonmal im banking gearbeitet hat weiß, dass es dort einige Bochumer gibt, auch wenn es die meisten wohl nach London zieht

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Kann dem Poster nur zustimmen der meinte, dass in Köln kaum einer Banking will. Vorträge von GS etc sind meistens nur 50 Leute von etwa 7000 WiWi Studenten.

Ich habe auch noch mit kaum einen geredet, der ernsthaft ins Investment Banking will. Zumindest nicht mit jemanden, der mehr als zwei Semester hinter sich hatte.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Es gibt wohl keine Uni die einen zerrisseneren ruf hat als die EBS, wer meint sich über Bochum lustig machen zu müssen... Da lache ich lieber weithin über Möchtegern in weißen Hosen und zu 90% trotz der Gebühren einen gurukigen Job am Ende. Früher was das sicher anderes!

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Nur auf Analysten level ergibt sich ein etwas anderes Bild

Anteil der M&A-Analysten 2016 nach Hochschulen in Prozent:

Goethe 18%
Mannheim 11%
LMU 8%
LSE 8%
EBS 7%
WHU 7%
FS 7%
Maastricht 5%
Bocconi 3%
WU Wien 3%
HSG 2%

Man sieht also die EBS lebt noch von ihrem starken Ruf aus der Vergangenheit. Dennoch sollte man die EBS aufgrund ihres Netzwerks nicht unterschätzen, sie placed immer noch sehr gut.

Quelle: efinancialcareers

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Es gibt wohl keine Uni die einen zerrisseneren ruf hat als
die EBS, wer meint sich über Bochum lustig machen zu
müssen... Da lache ich lieber weithin über Möchtegern in
weißen Hosen und zu 90% trotz der Gebühren einen gurukigen
Job am Ende. Früher was das sicher anderes!

90% haben "gurukigen" Job am Ende? Kennst du die Jahrgänge der EBS so gut? Ich finde es herrlich, was sich manche Studenten hier erlauben für einen Mist zu erzählen ohne irgendwelche Nachweise dafür zu haben. Ich studiere selber in Mannheim und würde mir sicher nicht anmaßen über irgendeine Uni zu sagen, dass die meisten Absolventen in schlechten Jobs landen, da ich das überhaupt nicht beurteilen kann.

Ich bin jedenfalls bei den meisten exklusiven Events von Beratungen oder Banken immer auf Mannheimer, WHU'ler und EBS'ler gestoßen. Bei den anderen Unis war dies nicht so konstant. Das ist das einzige was ich dazu sagen kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Nur auf Analysten level ergibt sich ein etwas anderes Bild

Anteil der M&A-Analysten 2016 nach Hochschulen in Prozent:

Goethe 18%
Mannheim 11%
LMU 8%
LSE 8%
EBS 7%
WHU 7%
FS 7%
Maastricht 5%
Bocconi 3%
WU Wien 3%
HSG 2%

Man sieht also die EBS lebt noch von ihrem starken Ruf aus
der Vergangenheit. Dennoch sollte man die EBS aufgrund ihres
Netzwerks nicht unterschätzen, sie placed immer noch sehr gut.

Dazu muss man aber auch sagen, dass sich die Jahrgänge im Bachelor an der EBS etwas verkleinert haben. Außerdem placed sie anscheinend genauso gut wie die WHU, die hier in diesem Forum ja meist ohne Ende gehyped wird.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Erstaunlich, wie gut die Goethe Uni placed! Hättest du hierzu mal den genauen Link als Quelle? Konnte es per Google ad hoc nicht finden.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

HSG 2% und LSE 8% liegt aber daran, dass die meisten M&A Analysten in London sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Kann das mal bitte jemand definieren - "gurkigen Job"?

Was wäre denn beispielsweise ein gurkiger Job für einen EBS-Absolventen?

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Der Artikel ist von efinancialcareers und die headline ist "Wie Hochschul-Alumni den deutschen M&A-Arbeitsmarkt unter sich aufteilen"

Es sollte jedem klar sein, dass die Zahlen für London komplett anders ausschauen und NATÜRLICH die meisten LSE, HSG und Bocconi absolventen nicht nach Frankfurt wollen

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ich finds ja eher krass, wie gut Maastricht placed. Und trotzdem wollen hier einige nicht wahrhaben, dass die Uni eindeutig Target und auf einem Level mit den besten Unis in Deutschland ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Mag schon sein. Maastricht ist letzten Endes aber auch nur ne gute FH

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Zur Situation in LDN hat die britische Seite von efinacialcareers
übrigens eine interessante Studie die sich damit beschäftigt,
von welchen ausländischen Unis die M&A Mitarbeiter
an der Themse kommen.

Hier die Ergebnisse:
HSG 6%
SSE 4%
RUB 3%
Bangalore 3%
HEC 3%
Mannheim 2%
Bocconi 2%
New Delhi 1%
RSM 1%
WHU 1%
WU Wien 1%
Fudan 1%
NUS 1%

Dabei finde ich zwei Aspekte besonders interessant:
1) Es sind viele asiatische Unis dabei, was teilweise durch die
britische Kolonialgeschichte begründet sein dürfte.
2) Die am häufigsten vorkommende deutsche Uni
ist die RUB.

Lounge Gast schrieb:

Der Artikel ist von efinancialcareers und die headline ist
"Wie Hochschul-Alumni den deutschen M&A-Arbeitsmarkt
unter sich aufteilen"

Es sollte jedem klar sein, dass die Zahlen für London
komplett anders ausschauen und NATÜRLICH die meisten LSE, HSG
und Bocconi absolventen nicht nach Frankfurt wollen

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Kann ich bestätigen. Maastricht ist maximal auf FH Level also ganz klar unter Bochum anzusiedeln!

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Mag schon sein. Maastricht ist letzten Endes aber auch nur ne
gute FH

...das solltest du vielleicht nochmal genau nachsehen :D

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Wieso placed Bochum so gut in London, aber überhaupt nicht in Deutschland?

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Lounge Gast schrieb:

Wieso placed Bochum so gut in London, aber überhaupt nicht in
Deutschland?

hahahaha und klar LSE & Oxbridge gibt es es nicht in dem "Ranking"

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Placed ESADE nicht sauviel nach London? In jedem Fall aber doch sicher mehr als Mannheim die nicht einmal einen Finance-Master hat...

Lounge Gast schrieb:

Zur Situation in LDN hat die britische Seite von
efinacialcareers
übrigens eine interessante Studie die sich damit beschäftigt,
von welchen ausländischen Unis die M&A Mitarbeiter
an der Themse kommen.

Hier die Ergebnisse:
HSG 6%
SSE 4%
RUB 3%
Bangalore 3%
HEC 3%
Mannheim 2%
Bocconi 2%
New Delhi 1%
RSM 1%
WHU 1%
WU Wien 1%
Fudan 1%
NUS 1%

Dabei finde ich zwei Aspekte besonders interessant:
1) Es sind viele asiatische Unis dabei, was teilweise durch die
britische Kolonialgeschichte begründet sein dürfte.
2) Die am häufigsten vorkommende deutsche Uni
ist die RUB.

Lounge Gast schrieb:

Der Artikel ist von efinancialcareers und die headline ist
"Wie Hochschul-Alumni den deutschen
M&A-Arbeitsmarkt
unter sich aufteilen"

Es sollte jedem klar sein, dass die Zahlen für London
komplett anders ausschauen und NATÜRLICH die meisten
LSE, HSG
und Bocconi absolventen nicht nach Frankfurt wollen

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Wuppertal>Bochum>EBS
Laut financial career

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Wie erwähnt geht es um ausländische Unis.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Wo sind in dem Ranking denn die IE oder ESADE?

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Das Ranking von der efinancial Career Seite ist ein Fake einer der üblichen Bochum Trolle. RUB ist eine mittelmäßige Uni die in keinem Ranking auftaucht.
HEC und ESADE sind für Ldn deutlich besser als angegeben.

Und Maastricht University ist eine Volluniversität, hat nichts mit einer FH zu tun und placed in Deutschland sehr sehr gut.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ja es ist eine "Volluniversität". Von den Lehrmethoden aber eher FH-mäßig eingestellt (kleine Gruppen, guter Kontakt zu Profs). Dies ist positiv gemeint.
Ich habe mich ja auch bewusst für eine FH entschieden.

antworten
WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Wenn du so willst ist die HSG auch FH-mäßig eingestellt (kleine Gruppen, guter Kontakt zu Profs, sehr Praxisorientiert, Bachelor und Master of Arts und nicht of Science). Trotzdem würde niemand bezweifeln, dass man sie als Universität bezeichnet.
Maastricht ist eine Universität und keine FH und auch nicht FH-mäßig eingestellt, das ergibt sich aus dem quanititativen Anspruch den Maastricht hat, der den der meisten Deutschen Unis weit übersteigt.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Ok. Bevor das wieder in Uni vs. Fh abdriftet lassen wird das so stehen :)

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Das kann nur von jemandem kommen, der nicht seinen Bachelor an der HSG gemacht hat und sich nicht mit der Schweizer Vergabe von Arts und Science auskennt.

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Erstsemester Angriff auf die großen Fragen des Lebens...

PUSH

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WiWi Gast

Re: Privat-Unis bei Mitpraktikanten im Investment Banking

Finde das schon etwas überraschend.

Bei mir liefen haufenweise Leute von der Goethe, Mannheim und FS rum.
Um welche BB handelt es sich?

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