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M&A BIG4 oder Boutique?

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Harald101

M&A BIG4 oder Boutique?

Hi Leute,
würdet ihr eher ein M&A Praktikum bei einer Big4 oder bei einer Boutique machen?

Mir geht's hierbei um folgende Punkte:

  • Wo lernt man mehr? (Boutique meine Einschätzung)
  • Was ist besser, um danach bei T1/T2 M&A Buden ein Praktikum zu machen? (Dachte hier Big4 aber bin mir unsicher)

Danke im Voraus :)

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Kommt natürlich auf die Boutique an

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Kommt natürlich auf die Boutique an

Na dann sag doch mal etwas spezifisches bzgl. der Boutiquen

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Bspw. Oaklins, Clearwater, Clairfield, Carlsquare (nach Deal Volume und ca.1 Mrd. Size insgesamt und kleiner )

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Den genannten ist BIG4 M&A klar vorzuziehen...

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Bspw. Oaklins, Clearwater, Clairfield, Carlsquare (nach Deal Volume und ca.1 Mrd. Size insgesamt und kleiner )

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Den genannten ist BIG4 M&A klar vorzuziehen...

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Bspw. Oaklins, Clearwater, Clairfield, Carlsquare (nach Deal Volume und ca.1 Mrd. Size insgesamt und kleiner )

Lernkurve/ Verantwortung: Ganz klar Boutique. Wer sich gut anstellt, kann wirklich eine Menge mitnehmen.

Brand: Big4. Weltweit anerkannt; obwohl die Reputation in den Augen vieler Investment Banker sehr schwach ist, klappt es nach einem Praktikum dort vergleichsweise leichter, eine Einladung bei einer Bank/ MM-Boutique zu bekommen.

Meine Empfehlung: Bewirb dich bei beiden und schau, was funktioniert und wie die Interviews laufen. Die Deals werden relativ ähnlich sein.

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Den genannten ist BIG4 M&A klar vorzuziehen...

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Bspw. Oaklins, Clearwater, Clairfield, Carlsquare (nach Deal Volume und ca.1 Mrd. Size insgesamt und kleiner )

Lernkurve/ Verantwortung: Ganz klar Boutique. Wer sich gut anstellt, kann wirklich eine Menge mitnehmen.

Brand: Big4. Weltweit anerkannt; obwohl die Reputation in den Augen vieler Investment Banker sehr schwach ist, klappt es nach einem Praktikum dort vergleichsweise leichter, eine Einladung bei einer Bank/ MM-Boutique zu bekommen.

Meine Empfehlung: Bewirb dich bei beiden und schau, was funktioniert und wie die Interviews laufen. Die Deals werden relativ ähnlich sein.

Danke!

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Boutique - ohne Frage. Fast alle sind bei BBs, EBs, T2 oder auch anderen MM Boutiquen besser angesehen und man hat ein sehr breites exposure. Wenn man die Wahl hat eher nicht zu Big4 (es sei denn, es handelt sich um sehr sehr schwache Boutiquen).

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Ich würde Clearwater eventuell einer big4 vorziehen, aber doch bitte nicht clairfield (musste ich googeln), Oaklins (schwache Profile) oder Carlsquare.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Big4 werden hier im Forum standesgemäß runtergeschrieben und haben sicher auch einige Nachteile. Die genannten Boutiquen (Clearwater etc.) jedoch einer Big4 vorzuziehen ist einfach nur lächerlich. Ich war zwar nicht im M&A, allerdings ~4 Jahre im Transaction Services (FDD) und habe hier etliche Exits gesehen, welche von den genannten Boutiquen nicht annähernd möglich sind. Ich selbst bin nun im Inhouse M&A eines Großkonzerns (wie andere Ex-Kollegen auch), zudem gab es Exits zu McKinsey, Berger, T2 IB sowie MidCap Private Equity (alles Leute von meinem ehemaligen Standort). Solche Exits gibt es schlicht von den genannten Boutiquen nicht - für den Festeinstieg sind diese Boutiquen eine absolute Sackgasse. Daher würde ich auch für ein Praktikum die Big4 jederzeit vorziehen.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Naja FDD bei Big4 ist halt was anderes

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Big4 werden hier im Forum standesgemäß runtergeschrieben und haben sicher auch einige Nachteile. Die genannten Boutiquen (Clearwater etc.) jedoch einer Big4 vorzuziehen ist einfach nur lächerlich. Ich war zwar nicht im M&A, allerdings ~4 Jahre im Transaction Services (FDD) und habe hier etliche Exits gesehen, welche von den genannten Boutiquen nicht annähernd möglich sind. Ich selbst bin nun im Inhouse M&A eines Großkonzerns (wie andere Ex-Kollegen auch), zudem gab es Exits zu McKinsey, Berger, T2 IB sowie MidCap Private Equity (alles Leute von meinem ehemaligen Standort). Solche Exits gibt es schlicht von den genannten Boutiquen nicht - für den Festeinstieg sind diese Boutiquen eine absolute Sackgasse. Daher würde ich auch für ein Praktikum die Big4 jederzeit vorziehen.

Kann ich bestätigen. Habe auch ein Praktikum im FDD einer Big 4 gemacht. Exits waren gerade von jungen Managern enorm stark (Dax30 Inhouse M&A, MidCap PE, VC...).
Klar, die Bezahlung ist in den ersten 2-3 Jahren wirklich nicht besonders gut, aber dafür arbeitet man auf Juniorlevel im Schnitt auch sicher nicht mehr als 50h pro Woche, hat schon gar nicht irgendwelche Facetime und hat nach einer gewissenen Zeit wirklich hervorragende Exit Optionen. Darüber hinaus ist auch eine langfristige Karriere bei den Big 4 finanziell durchaus attraktiv.

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

sicher nicht mehr als 50h pro Woche -> ich arbeite im FDD und hatte schon Projekten mit 70h+ und Arbeit am WE. Also du hast in deinem Praktikum nicht alles miterlebt.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Big4 werden hier im Forum standesgemäß runtergeschrieben und haben sicher auch einige Nachteile. Die genannten Boutiquen (Clearwater etc.) jedoch einer Big4 vorzuziehen ist einfach nur lächerlich. Ich war zwar nicht im M&A, allerdings ~4 Jahre im Transaction Services (FDD) und habe hier etliche Exits gesehen, welche von den genannten Boutiquen nicht annähernd möglich sind. Ich selbst bin nun im Inhouse M&A eines Großkonzerns (wie andere Ex-Kollegen auch), zudem gab es Exits zu McKinsey, Berger, T2 IB sowie MidCap Private Equity (alles Leute von meinem ehemaligen Standort). Solche Exits gibt es schlicht von den genannten Boutiquen nicht - für den Festeinstieg sind diese Boutiquen eine absolute Sackgasse. Daher würde ich auch für ein Praktikum die Big4 jederzeit vorziehen.

Kann ich bestätigen. Habe auch ein Praktikum im FDD einer Big 4 gemacht. Exits waren gerade von jungen Managern enorm stark (Dax30 Inhouse M&A, MidCap PE, VC...).
Klar, die Bezahlung ist in den ersten 2-3 Jahren wirklich nicht besonders gut, aber dafür arbeitet man auf Juniorlevel im Schnitt auch sicher nicht mehr als 50h pro Woche, hat schon gar nicht irgendwelche Facetime und hat nach einer gewissenen Zeit wirklich hervorragende Exit Optionen. Darüber hinaus ist auch eine langfristige Karriere bei den Big 4 finanziell durchaus attraktiv.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Deshalb hab ich doch geschrieben im Schnitt. Ich hatte während meines Praktikums auch 2 Wochen mit 70h, dafür aber auch einige mit vielleicht 30h (trotzdem immer 40h gebucht). Ist halt extrem volatil. Zudem hast du in den ersten Jahren auch so viele Schulungen, wo du eigentlich gar nichts machen musst, sodass die intensiven Projektwochen locker ausgeglichen werden.
Wie gesagt, meine Erfahrungen beziehen sich auf mein Praktikum und den Erzählungen von den Festangestellten. Aber teile uns doch gerne mit, wie viele Stunden du durchschnittlich pro Woche machst.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

sicher nicht mehr als 50h pro Woche -> ich arbeite im FDD und hatte schon Projekten mit 70h+ und Arbeit am WE. Also du hast in deinem Praktikum nicht alles miterlebt.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Big4 werden hier im Forum standesgemäß runtergeschrieben und haben sicher auch einige Nachteile. Die genannten Boutiquen (Clearwater etc.) jedoch einer Big4 vorzuziehen ist einfach nur lächerlich. Ich war zwar nicht im M&A, allerdings ~4 Jahre im Transaction Services (FDD) und habe hier etliche Exits gesehen, welche von den genannten Boutiquen nicht annähernd möglich sind. Ich selbst bin nun im Inhouse M&A eines Großkonzerns (wie andere Ex-Kollegen auch), zudem gab es Exits zu McKinsey, Berger, T2 IB sowie MidCap Private Equity (alles Leute von meinem ehemaligen Standort). Solche Exits gibt es schlicht von den genannten Boutiquen nicht - für den Festeinstieg sind diese Boutiquen eine absolute Sackgasse. Daher würde ich auch für ein Praktikum die Big4 jederzeit vorziehen.

Kann ich bestätigen. Habe auch ein Praktikum im FDD einer Big 4 gemacht. Exits waren gerade von jungen Managern enorm stark (Dax30 Inhouse M&A, MidCap PE, VC...).
Klar, die Bezahlung ist in den ersten 2-3 Jahren wirklich nicht besonders gut, aber dafür arbeitet man auf Juniorlevel im Schnitt auch sicher nicht mehr als 50h pro Woche, hat schon gar nicht irgendwelche Facetime und hat nach einer gewissenen Zeit wirklich hervorragende Exit Optionen. Darüber hinaus ist auch eine langfristige Karriere bei den Big 4 finanziell durchaus attraktiv.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Da hast natürlich Recht, es gibt auch Zeiten ohne Projekten.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Deshalb hab ich doch geschrieben im Schnitt. Ich hatte während meines Praktikums auch 2 Wochen mit 70h, dafür aber auch einige mit vielleicht 30h (trotzdem immer 40h gebucht). Ist halt extrem volatil. Zudem hast du in den ersten Jahren auch so viele Schulungen, wo du eigentlich gar nichts machen musst, sodass die intensiven Projektwochen locker ausgeglichen werden.
Wie gesagt, meine Erfahrungen beziehen sich auf mein Praktikum und den Erzählungen von den Festangestellten. Aber teile uns doch gerne mit, wie viele Stunden du durchschnittlich pro Woche machst.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

sicher nicht mehr als 50h pro Woche -> ich arbeite im FDD und hatte schon Projekten mit 70h+ und Arbeit am WE. Also du hast in deinem Praktikum nicht alles miterlebt.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Big4 werden hier im Forum standesgemäß runtergeschrieben und haben sicher auch einige Nachteile. Die genannten Boutiquen (Clearwater etc.) jedoch einer Big4 vorzuziehen ist einfach nur lächerlich. Ich war zwar nicht im M&A, allerdings ~4 Jahre im Transaction Services (FDD) und habe hier etliche Exits gesehen, welche von den genannten Boutiquen nicht annähernd möglich sind. Ich selbst bin nun im Inhouse M&A eines Großkonzerns (wie andere Ex-Kollegen auch), zudem gab es Exits zu McKinsey, Berger, T2 IB sowie MidCap Private Equity (alles Leute von meinem ehemaligen Standort). Solche Exits gibt es schlicht von den genannten Boutiquen nicht - für den Festeinstieg sind diese Boutiquen eine absolute Sackgasse. Daher würde ich auch für ein Praktikum die Big4 jederzeit vorziehen.

Kann ich bestätigen. Habe auch ein Praktikum im FDD einer Big 4 gemacht. Exits waren gerade von jungen Managern enorm stark (Dax30 Inhouse M&A, MidCap PE, VC...).
Klar, die Bezahlung ist in den ersten 2-3 Jahren wirklich nicht besonders gut, aber dafür arbeitet man auf Juniorlevel im Schnitt auch sicher nicht mehr als 50h pro Woche, hat schon gar nicht irgendwelche Facetime und hat nach einer gewissenen Zeit wirklich hervorragende Exit Optionen. Darüber hinaus ist auch eine langfristige Karriere bei den Big 4 finanziell durchaus attraktiv.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

Weil die Big4 FDD teams auch an allen richtig großen Deals beteiligt sind (die IBs haben selten die Kapazitäten für eine FDD bei großen Transaktionen) während Big4 M&A teams nur small und mid cap Sachen machen.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Weil die Prozesse, die Big4 M&A-seitig begleitet von jedem Praktikant gemanagt werden können, d.h. wenig komplex.
FDD jedoch arbeitet auch in hoch komplexen Large Cap Deals mit. Man gewinnt einfach ein richtiges Skillset, dass sich wirklich gewinnbringend beim Exit verwerten lässt.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Endlich Mal wieder was sinnvolles aus dem Forum gelernt. Danke

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

Big4 M&A ist bei Transaktionen wie Altersheimverkäufen dabei. Big4 FDD bei Sachen wie der Aufspaltung von Thyssen Krupp.

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

FDD haben sehr oft viele kleine Projekte.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

Big4 M&A ist bei Transaktionen wie Altersheimverkäufen dabei. Big4 FDD bei Sachen wie der Aufspaltung von Thyssen Krupp.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

Big4 M&A ist bei Transaktionen wie Altersheimverkäufen dabei. Big4 FDD bei Sachen wie der Aufspaltung von Thyssen Krupp.

Dass man auf den Mega-FDD-Projekten als Staffi mehr lernt wage ich jetzt zu bezweifeln. Die Arbeit besteht eher aus viel Zahlenschieben in Excel und Powerpoint. Ich war bereits auf mehreren großen PE-Deals für die FDD eingesetzt (buy- und sellside) und würde die kleineren Deals immer vorziehen, da man einen umfassenderen Blick bekommt, mehr Verantwortung und vor allen Dingen mehr Kunden/Target-Exposure hat. Dass M&A oder Valuation schlechter für Exits sind, kann ich auch nicht bestätigen (war in beiden Bereich über Trainee/Rotation). Man lernt in jedem Bereich gute Skills, die einen für Positionen in Konzern/IB/PE vorbereiten. Der Exit hängt nachher eher von der Person als der genauen Service Line ab. Ich kann jedem nur empfehlen auch in andere Bereich reinzuschauen (Valuation oder Restrukturierung). Das ist eben in einer Big4 einfacher möglich als in einer Boutique. Dafür muss man die ersten Jahr Big4 aber gehaltstechnisch als Ausbildungszeit sehen. Im Gegenzug bekommt man meist eine faire Regelung für Berufsexamina und eine Rundumausbildung

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Schön und gut, aber warum sieht man dann keine guten Exits von FDD-Leuten zu Konzernen oder PEs? Irgendwie scheint das Skillset im FDD dann doch sehr speziell (eventuell zu speziell) zu sein.

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Warum sollte das so sein? Warum sollte FDD > M&A sein, wenn man doch nur einen Teilprozess macht?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2020:

Man darf nicht vergessen Big4 M&A =/= Big4 TAS
Meilenweiter Unterschied. Generell gilt Big4 TAS FDD > Big4 TAS Valuation >> Big4 M&A

Big4 M&A ist bei Transaktionen wie Altersheimverkäufen dabei. Big4 FDD bei Sachen wie der Aufspaltung von Thyssen Krupp.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schön und gut, aber warum sieht man dann keine guten Exits von FDD-Leuten zu Konzernen oder PEs? Irgendwie scheint das Skillset im FDD dann doch sehr speziell (eventuell zu speziell) zu sein.

Was für ein Blödsinn. FDD-Leute sind aus Big4 die mit den besten Exits und landen danach oft in IB, Corporate M&A und PE. Gerade in Distressed PE finden sich sehr viele Ex-Big4-FDDler. Manche Fonds wie Endless staffen exklusiv Ex-Big4 und nehmen dabei hauptsächlich FDDler.

FDD ist in der Branche ein gern gesehenes Skillset.

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Liegt aber auch an der größeren Grundgesamtheit. Ich schätze mal die Anzahl der FDD Mitarbeiter auf das 4-5fache der M&A Teams.
Und die regelmäßigen Exits von FDD Nerds zu IB träumst du wohl eher oder redet ihr euch selber ein, da es eben echt nur besseres Audit ist...

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schön und gut, aber warum sieht man dann keine guten Exits von FDD-Leuten zu Konzernen oder PEs? Irgendwie scheint das Skillset im FDD dann doch sehr speziell (eventuell zu speziell) zu sein.

Was für ein Blödsinn. FDD-Leute sind aus Big4 die mit den besten Exits und landen danach oft in IB, Corporate M&A und PE. Gerade in Distressed PE finden sich sehr viele Ex-Big4-FDDler. Manche Fonds wie Endless staffen exklusiv Ex-Big4 und nehmen dabei hauptsächlich FDDler.

FDD ist in der Branche ein gern gesehenes Skillset.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Liegt aber auch an der größeren Grundgesamtheit. Ich schätze mal die Anzahl der FDD Mitarbeiter auf das 4-5fache der M&A Teams.
Und die regelmäßigen Exits von FDD Nerds zu IB träumst du wohl eher oder redet ihr euch selber ein, da es eben echt nur besseres Audit ist...

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schön und gut, aber warum sieht man dann keine guten Exits von FDD-Leuten zu Konzernen oder PEs? Irgendwie scheint das Skillset im FDD dann doch sehr speziell (eventuell zu speziell) zu sein.

Was für ein Blödsinn. FDD-Leute sind aus Big4 die mit den besten Exits und landen danach oft in IB, Corporate M&A und PE. Gerade in Distressed PE finden sich sehr viele Ex-Big4-FDDler. Manche Fonds wie Endless staffen exklusiv Ex-Big4 und nehmen dabei hauptsächlich FDDler.

FDD ist in der Branche ein gern gesehenes Skillset.

Ich bin kein FDDler und war nie einer. Aber im Gegensatz zu dir hab ich es nicht nötig Leute aus anderen Bereichen schlechtzureden um mich besser zu fühlen, sondern schau mir das Ganze realistisch an. Ich bin in PE und habe oft mit Ex-FDDlern zu tun - und das wie gesagt bei IBs/PEs/Corporate M&A. Big4 M&A ist mir auf der Seite noch nie begegnet.
Du bist wohl bei FDD abgelehnt worden und musst das jetzt mit gehässigen Kommentaren kompensieren.

antworten
WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Liegt aber auch an der größeren Grundgesamtheit. Ich schätze mal die Anzahl der FDD Mitarbeiter auf das 4-5fache der M&A Teams.
Und die regelmäßigen Exits von FDD Nerds zu IB träumst du wohl eher oder redet ihr euch selber ein, da es eben echt nur besseres Audit ist...

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schön und gut, aber warum sieht man dann keine guten Exits von FDD-Leuten zu Konzernen oder PEs? Irgendwie scheint das Skillset im FDD dann doch sehr speziell (eventuell zu speziell) zu sein.

Was für ein Blödsinn. FDD-Leute sind aus Big4 die mit den besten Exits und landen danach oft in IB, Corporate M&A und PE. Gerade in Distressed PE finden sich sehr viele Ex-Big4-FDDler. Manche Fonds wie Endless staffen exklusiv Ex-Big4 und nehmen dabei hauptsächlich FDDler.

FDD ist in der Branche ein gern gesehenes Skillset.

Die Realität ist aber nun mal so, hat nichts mit Einbildung zu tun. FDD Erfahrung ist ein wertvoller Skill, den die IBs brauchen und honorieren und den du nicht durch die Uni bekommst.. generell ist der Wechsel in IBs nach paar Jahren relevanter (!) Berufserfahrung deutlich einfacher als direkt nach der Uni.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Bin keiner der vorherigen Experten, aber die Realität ist wohl eher, dass Leute die im M&A abgelehnt werden, dann in die FDD gehen (sieht man an den Profilen und merkt man bei Gesprächen).

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Liegt aber auch an der größeren Grundgesamtheit. Ich schätze mal die Anzahl der FDD Mitarbeiter auf das 4-5fache der M&A Teams.
Und die regelmäßigen Exits von FDD Nerds zu IB träumst du wohl eher oder redet ihr euch selber ein, da es eben echt nur besseres Audit ist...

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2020:

Schön und gut, aber warum sieht man dann keine guten Exits von FDD-Leuten zu Konzernen oder PEs? Irgendwie scheint das Skillset im FDD dann doch sehr speziell (eventuell zu speziell) zu sein.

Was für ein Blödsinn. FDD-Leute sind aus Big4 die mit den besten Exits und landen danach oft in IB, Corporate M&A und PE. Gerade in Distressed PE finden sich sehr viele Ex-Big4-FDDler. Manche Fonds wie Endless staffen exklusiv Ex-Big4 und nehmen dabei hauptsächlich FDDler.

FDD ist in der Branche ein gern gesehenes Skillset.

Die Realität ist aber nun mal so, hat nichts mit Einbildung zu tun. FDD Erfahrung ist ein wertvoller Skill, den die IBs brauchen und honorieren und den du nicht durch die Uni bekommst.. generell ist der Wechsel in IBs nach paar Jahren relevanter (!) Berufserfahrung deutlich einfacher als direkt nach der Uni.

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WiWi Gast

M&A BIG4 oder Boutique?

Bin selbst nach dem Traineeprogramm ins TS/FDD. Meine Wahrnehmung war, dass die Spanne an Profilen sehr groß war. Hatten einige sehr gute Leute von HSG/Mannheim/SSE, welche die Arbeit fachlich interessiert hat, die dann aber nach 2-4 Jahren zu Top Adressen weitergezogen sind (PE, MBB, dax30 M&A etc). Das war jedoch nicht der Durchschnitt.
Im Gegensatz dazu waren im M&A hauptsächlich Leute, die es zu den IBs nicht geschafft haben, sich jedoch oft mit ebendiesen verglichen haben. Bin daher auch im FDD geblieben, da die fachliche Lernkurve einfach besser war.

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