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Ideen zwischen Abitur und Studium

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Mike133

Ideen zwischen Abitur und Studium

Hallo, ich habe 2020 mein Abitur gemacht. Ich werde sicher an einer der zwei Universitäten in meiner Nähe studieren (private und familiäre Gründe). Bisher habe ich zwei 0815-Praktika bei mittelständischen Unternehmen gemacht. Bei der einen Uni wurde ich für das WS 2021 leider bereits abgelehnt, bei der anderen Uni ist eine Ablehnung wahrscheinlich. Ich werde daher sehr wahrscheinlich im WS 2022 mit meinem BWL-Studium beginnen.

Somit habe ich noch 15 Monate bis Studienbeginn. Wie kann ich diese Zeit bestmöglich nutzen? Zum einen auf Hinblick auf einen "guten" Lebenslauf, zum anderen auf eine höhere Chance auf Zulassung (Bei der einen Uni zählen Praktika, Arbeitspraxis) mit dazu.

Bitte um so viele Ideen wie nur möglich.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

Mike133 schrieb am 15.05.2021:

Hallo, ich habe 2020 mein Abitur gemacht. Ich werde sicher an einer der zwei Universitäten in meiner Nähe studieren (private und familiäre Gründe). Bisher habe ich zwei 0815-Praktika bei mittelständischen Unternehmen gemacht. Bei der einen Uni wurde ich für das WS 2021 leider bereits abgelehnt, bei der anderen Uni ist eine Ablehnung wahrscheinlich. Ich werde daher sehr wahrscheinlich im WS 2022 mit meinem BWL-Studium beginnen.

Somit habe ich noch 15 Monate bis Studienbeginn. Wie kann ich diese Zeit bestmöglich nutzen? Zum einen auf Hinblick auf einen "guten" Lebenslauf, zum anderen auf eine höhere Chance auf Zulassung (Bei der einen Uni zählen Praktika, Arbeitspraxis) mit dazu.

Bitte um so viele Ideen wie nur möglich.

FSJ, Föj

So viele Praktika vor dem Studium bringen absolut nichts und werden auch meist nicht als vollwertige Praktika angesehen.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

weltwärts-Programm, war die geilste Zeit meines Lebens bisher und werde immer noch in jedem VG drauf angesprochen, war in Ostafrika

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 16.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

Wenn Du jetzt jeweils abgelehnt wurde, wieso bist Du Dir denn überhaupt so sicher, dass Du im nächsten Jahr genommen wirst.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

Deutschlandweit in einem einschlägigen NC-freien Studiengang einschreiben, erst mal virtuell studieren und später Kurse an deiner Wunschuni anrechnen lassen. Alternativ Studium an einer Fernuni.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 16.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

Pauschal kann man das so nicht sagen. Es gibt Programme im Ausland, wo man wirklich arbeitet und unterstützt und dann noch die mehr freizeitlichen Programme. Trotzdem habe ich bisher von allen gehört, die sowas gemacht haben, dass es sich im CV immer gut macht, wenn man es richtig verkauft. Egal wo. Und wie gesagt, es geht ja auch nicht nur um den CV sondern vor allem um die persönliche Lebenserfahrung nach der Schulzeit. Dafür ist ein Auslandsjahr perfekt. Arbeiten wird er noch lange genug.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 17.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

Pauschal kann man das so nicht sagen. Es gibt Programme im Ausland, wo man wirklich arbeitet und unterstützt und dann noch die mehr freizeitlichen Programme. Trotzdem habe ich bisher von allen gehört, die sowas gemacht haben, dass es sich im CV immer gut macht, wenn man es richtig verkauft. Egal wo. Und wie gesagt, es geht ja auch nicht nur um den CV sondern vor allem um die persönliche Lebenserfahrung nach der Schulzeit. Dafür ist ein Auslandsjahr perfekt. Arbeiten wird er noch lange genug.

Selbst bei den Programmen bei denen Du die ganze Zeit arbeitest ist es nicht so klar ersichtlich, ob Du wirklich einen positiven Einfluss hast. Tendenziell könnte man eine lokale Arbeitskraft zu besseren Konditionen bekommen.

Es macht sich gut im CV wenn man es gut verkauft, ist ein klassisches Beispiel für die No true Scotsman Falacy. Wenn es sich nicht gut macht, haben die Leute es wohl nicht gut verkauft.

Man arbeitet ja noch lang genug, also erstmal der Vorschlag ins Ausland zum Arbeiten zu gehen.

Grundsätzlich kann ich mir aber schon vorstellen, dass es lohnend ist. Ein längerer Aufenthalt im Ausland ist sicherlich eine schöne Sache. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man nicht unbedingt was gutes tut in dem man da "hilft" und das es eventuell auch nicht überall ein großes Plus im CV ist. Wobei zumindest der Auslandsaufenthaltsteil im Lebenslauf durchaus hilfreich sein dürfte.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 17.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

Pauschal kann man das so nicht sagen. Es gibt Programme im Ausland, wo man wirklich arbeitet und unterstützt und dann noch die mehr freizeitlichen Programme. Trotzdem habe ich bisher von allen gehört, die sowas gemacht haben, dass es sich im CV immer gut macht, wenn man es richtig verkauft. Egal wo. Und wie gesagt, es geht ja auch nicht nur um den CV sondern vor allem um die persönliche Lebenserfahrung nach der Schulzeit. Dafür ist ein Auslandsjahr perfekt. Arbeiten wird er noch lange genug.

Selbst bei den Programmen bei denen Du die ganze Zeit arbeitest ist es nicht so klar ersichtlich, ob Du wirklich einen positiven Einfluss hast. Tendenziell könnte man eine lokale Arbeitskraft zu besseren Konditionen bekommen.

Es macht sich gut im CV wenn man es gut verkauft, ist ein klassisches Beispiel für die No true Scotsman Falacy. Wenn es sich nicht gut macht, haben die Leute es wohl nicht gut verkauft.

Man arbeitet ja noch lang genug, also erstmal der Vorschlag ins Ausland zum Arbeiten zu gehen.

Grundsätzlich kann ich mir aber schon vorstellen, dass es lohnend ist. Ein längerer Aufenthalt im Ausland ist sicherlich eine schöne Sache. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man nicht unbedingt was gutes tut in dem man da "hilft" und das es eventuell auch nicht überall ein großes Plus im CV ist. Wobei zumindest der Auslandsaufenthaltsteil im Lebenslauf durchaus hilfreich sein dürfte.

Keine Ahnung in welcher Welt du lebst, aber ein Auslandjahr über ein FSJ oder sonstige engagierte Programme macht sich immer gut. Von Backpacking hat keiner gesprochen.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

Genieße deine Zeit. Work and travel, party oder irgendeine Erfahrungnauf die du Bock hast. Insbesondere nachdem nun mit Corona Licht zu erkennen ist, wird es massiv gute Events und Spaßgesellschaften geben.
Sofern du in der Uni dann dranbleibst ist auch das Gap Year komplett egal.
Du wirst noch 40+ Jahre arbeiten. Willst du nun das freie Jahr dich auch knechten lassen, nur im 3% mehr Chancen über den CV rauszukloppen?

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

Wer 1 Jahr über eine Organisation wie Weltwärts ins Ausland geht macht alles richtig. Keiner der Personaler weiß ob du da wirklich was gemacht hast oder nicht, wenn du das gut verkaufst kommt das richtig gut. Und selbst wenn nicht, sowas wie Mexiko ist perfekt, du sprichst danach ziemlich sicher ein gutes Spanisch was viel wert ist, du hast Auslandserfahrung und das in einem eher schwierigen Land (nicht UK oder USA), also definitiv sowas machen wenn du kannst

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 17.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

Pauschal kann man das so nicht sagen. Es gibt Programme im Ausland, wo man wirklich arbeitet und unterstützt und dann noch die mehr freizeitlichen Programme. Trotzdem habe ich bisher von allen gehört, die sowas gemacht haben, dass es sich im CV immer gut macht, wenn man es richtig verkauft. Egal wo. Und wie gesagt, es geht ja auch nicht nur um den CV sondern vor allem um die persönliche Lebenserfahrung nach der Schulzeit. Dafür ist ein Auslandsjahr perfekt. Arbeiten wird er noch lange genug.

Selbst bei den Programmen bei denen Du die ganze Zeit arbeitest ist es nicht so klar ersichtlich, ob Du wirklich einen positiven Einfluss hast. Tendenziell könnte man eine lokale Arbeitskraft zu besseren Konditionen bekommen.

Es macht sich gut im CV wenn man es gut verkauft, ist ein klassisches Beispiel für die No true Scotsman Falacy. Wenn es sich nicht gut macht, haben die Leute es wohl nicht gut verkauft.

Man arbeitet ja noch lang genug, also erstmal der Vorschlag ins Ausland zum Arbeiten zu gehen.

Grundsätzlich kann ich mir aber schon vorstellen, dass es lohnend ist. Ein längerer Aufenthalt im Ausland ist sicherlich eine schöne Sache. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man nicht unbedingt was gutes tut in dem man da "hilft" und das es eventuell auch nicht überall ein großes Plus im CV ist. Wobei zumindest der Auslandsaufenthaltsteil im Lebenslauf durchaus hilfreich sein dürfte.

Keine Ahnung in welcher Welt du lebst, aber ein Auslandjahr über ein FSJ oder sonstige engagierte Programme macht sich immer gut. Von Backpacking hat keiner gesprochen.

Von Backpacking hat keiner gesprochen...

Jo ich ja auch nicht.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 17.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 17.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

Pauschal kann man das so nicht sagen. Es gibt Programme im Ausland, wo man wirklich arbeitet und unterstützt und dann noch die mehr freizeitlichen Programme. Trotzdem habe ich bisher von allen gehört, die sowas gemacht haben, dass es sich im CV immer gut macht, wenn man es richtig verkauft. Egal wo. Und wie gesagt, es geht ja auch nicht nur um den CV sondern vor allem um die persönliche Lebenserfahrung nach der Schulzeit. Dafür ist ein Auslandsjahr perfekt. Arbeiten wird er noch lange genug.

Selbst bei den Programmen bei denen Du die ganze Zeit arbeitest ist es nicht so klar ersichtlich, ob Du wirklich einen positiven Einfluss hast. Tendenziell könnte man eine lokale Arbeitskraft zu besseren Konditionen bekommen.

Es macht sich gut im CV wenn man es gut verkauft, ist ein klassisches Beispiel für die No true Scotsman Falacy. Wenn es sich nicht gut macht, haben die Leute es wohl nicht gut verkauft.

Man arbeitet ja noch lang genug, also erstmal der Vorschlag ins Ausland zum Arbeiten zu gehen.

Grundsätzlich kann ich mir aber schon vorstellen, dass es lohnend ist. Ein längerer Aufenthalt im Ausland ist sicherlich eine schöne Sache. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man nicht unbedingt was gutes tut in dem man da "hilft" und das es eventuell auch nicht überall ein großes Plus im CV ist. Wobei zumindest der Auslandsaufenthaltsteil im Lebenslauf durchaus hilfreich sein dürfte.

Keine Ahnung in welcher Welt du lebst, aber ein Auslandjahr über ein FSJ oder sonstige engagierte Programme macht sich immer gut. Von Backpacking hat keiner gesprochen.

FSJs in Entwicklungsländern sind ein Geschäftsmodell, bei dem vorallem die europäischen privaten Vermittler profitieren. Wer helfen will macht ein FSJ in Deutschland, z.B. in der Pflege, wer sich einen tollen CV erkaufen will geht für eine 5stellige Summe nach Afrika.

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

WiWi Gast schrieb am 17.05.2021:

Lass es sein mit Praktika. Das bringt kaum was und ist überwiegend nervig.
Ist zwar schon etwas spät, aber geh definitiv ins Ausland. Es gibt unzählige Institutionen, die dir dabei helfen können. Weltwärts ist nur eine. Afs, Erasmus usw. Gap Year ist sehr gut für den Lebenslauf und vor allem und am wichtigsten es kann eine wirklich extrem geile Zeit sein. Eine Freundin von mir war ein Jahr in Mexiko über weltwärts, hat 4 Stunden am Tag bisschen Obdachlosen geholfen und danach war Freizeit angesagt. In Deutschland kannst du dann jedem erzählen, was für ein Samariter du doch bist und die neoliberalen Personaler lieben solche CVs.

Naja, mit sowas wäre ich ein wenig vorsichtig. Der Konsens entwickelt sich auch immer weiter dahin, dass man erkennt, dass Du da nicht wirklich hilfst. Das wissen dann auch irgendwann die Personaler.

Es ist es vermutlich trotzdem wert für die geile Zeit die Du da haben kannst. Du solltest Dir aber darüber im klaren sein, dass Du tendenziell keine große Hilfe bist und dass viele andere Leute dies auch wissen.

Pauschal kann man das so nicht sagen. Es gibt Programme im Ausland, wo man wirklich arbeitet und unterstützt und dann noch die mehr freizeitlichen Programme. Trotzdem habe ich bisher von allen gehört, die sowas gemacht haben, dass es sich im CV immer gut macht, wenn man es richtig verkauft. Egal wo. Und wie gesagt, es geht ja auch nicht nur um den CV sondern vor allem um die persönliche Lebenserfahrung nach der Schulzeit. Dafür ist ein Auslandsjahr perfekt. Arbeiten wird er noch lange genug.

Selbst bei den Programmen bei denen Du die ganze Zeit arbeitest ist es nicht so klar ersichtlich, ob Du wirklich einen positiven Einfluss hast. Tendenziell könnte man eine lokale Arbeitskraft zu besseren Konditionen bekommen.

Es macht sich gut im CV wenn man es gut verkauft, ist ein klassisches Beispiel für die No true Scotsman Falacy. Wenn es sich nicht gut macht, haben die Leute es wohl nicht gut verkauft.

Man arbeitet ja noch lang genug, also erstmal der Vorschlag ins Ausland zum Arbeiten zu gehen.

Grundsätzlich kann ich mir aber schon vorstellen, dass es lohnend ist. Ein längerer Aufenthalt im Ausland ist sicherlich eine schöne Sache. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man nicht unbedingt was gutes tut in dem man da "hilft" und das es eventuell auch nicht überall ein großes Plus im CV ist. Wobei zumindest der Auslandsaufenthaltsteil im Lebenslauf durchaus hilfreich sein dürfte.

Keine Ahnung in welcher Welt du lebst, aber ein Auslandjahr über ein FSJ oder sonstige engagierte Programme macht sich immer gut. Von Backpacking hat keiner gesprochen.

Selbst Backpacking macht sich nicht schlecht im CV, man erlebt halt mal was anderes & reift auch als Persönlichkeit.

@TE: Hier wird zwar immer Ausland vorgeschlagen, weiß aber nicht wie gut das z.Zt. geht, bzgl. CoVid. Alternativ, könntest du dich auch Vollzeit/Teilzeit ehrenamtlich engagieren, würde da mal die Angebote in deiner Gegend abklappern

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WiWi Gast

Ideen zwischen Abitur und Studium

FWD FSJ BFD etc

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