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WiWi Gast

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Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

‐-------------

Ziehe es durch. Denkst du Usain Bolt hatte es stets einfach. Wenn man ein High-Performer sein möchte, muss man seine Komfortzone verlassen und auch mal etwas leiden. Ebenso bringt dir so ein Praktikum sehr viel im Gegensatz dazu sieht es ziemlich Low-Performer mässig aus im CV wenn du es abbrichst.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

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Ziehe es durch. Denkst du Usain Bolt hatte es stets einfach. Wenn man ein High-Performer sein möchte, muss man seine Komfortzone verlassen und auch mal etwas leiden. Ebenso bringt dir so ein Praktikum sehr viel im Gegensatz dazu sieht es ziemlich Low-Performer mässig aus im CV wenn du es abbrichst.

Naja, niemand ist gezwungen irgendwas im Lebenslauf anzugeben. Wenn er abricht und Angst hat es könnte sich negativ auf den Lebenslauf auswirken, dann lässt man es halt einfach weg. Da sehe ich kein Problem. Und wenn man wirklich merkt, dass es nix für einen ist, muss man halt auch Entscheidungen treffen. 15 Wochen sind halt auch 3,5 Monate. Die können noch verdammt lang werden. Und vielleicht wäre es sinnvoller zu schauen, ob man nicht kurzfristig irgendwas besseres mit der Zeit anfangen kann. Ich würde mich einfach mal an den rechner schwingen recherschieren, vielleicht schauen ob man ein paar Kontakte auftreiben kann und ob es nicht möglich ist kurzfrist irgendwas zu finden was einen Spaß macht. Ist dann vielleicht kein bezahltens Praktikum aber auf Volunteerbasis gibts bestimmt was.

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WiWi Gast

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Ganz ehrlich. Durchziehen. Du wusstest im vorhimein schon, dass im TAS solange gearbeitet wird. Also Jammer nicht ganz ehrlich

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DerÜberHans

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

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Ziehe es durch. Denkst du Usain Bolt hatte es stets einfach. Wenn man ein High-Performer sein möchte, muss man seine Komfortzone verlassen und auch mal etwas leiden. Ebenso bringt dir so ein Praktikum sehr viel im Gegensatz dazu sieht es ziemlich Low-Performer mässig aus im CV wenn du es abbrichst.

High Performer Low Performer bla bla, was ein Wiwi-§!%!§. Seine Gesundheit zu opfern um seinen CV schöner zu machen? Komm mal raus aus deiner HP-Bubble!

Wo ich dir zustimme, ist dass man manchmal einfach durch etwas durch muss auch wenn es hart ist. Man kommt aus dieser Zeit dann umso gestärkter raus. Im Endeffekt muss man sich aber dann fragen, wozu das ganze. Wenn der TE eh weiß, dass er in dem Bereich nicht arbeiten möchte, wozu dann durch ein Praktikum in diesem Bereich quälen?! Bringt dir doch 0. Man kann auch an anderen Dingen wachsen, muss nicht die Quälerei in einem Praktikum sein, dass einem keine Freude bereitet, in einem Bereich, den man schon meiden möchte. Wenn ein Arbeitgeber in Bereich Startup, IB, BD, Dax etc. einem eine Absage gibt, weil man damals sein TAS 5 Monate Praktikum nicht durchgezogen hat, ist eh was falsch. Ich glaube ein Abbruch nach 2-3 Monaten (vorher kommts komisch) zeigt, dass du klar weißt was du willst und was nicht und nicht einfach nur mit der Masse schwimmst um deinen CV aufzuwerten.

An den TE: Ich schlage dir vor klar zu werden, was du dir beruflich vorstellen kannst und was dir auch wenigstens zu einem Teil Freude bereitet und du auch wirklich ein Interesse hast. Ich arbeite im IB und arbeite auch unendlich viel, aber ich mache das GERNE und das ist der letztenendliche Unterschied zwischen jemanden der später Erfolg haben wird und wer kein Erfolg haben wird. Intrinsisches Interesse an der Tätigkeit und am Thema. Ich bin zwar am Ende des Tages immer erschöpft, aber denke mir immer "wow, heute habe ich spannendes gelernt und an interessanten Dingen gearbeitet". Wenn du das nicht hast, falscher Bereich.

Wenn es TAS nicht für dich ist, wird es wohl auch nicht M&A sein. Gehe im Ausschlussverfahren vor. Du weißt viel einfacher, was du nicht machen möchtest, als das was du machen möchtest. Das findest du mit der Zeit heraus. Wenn du dir sicher bist, dass du den Bereich nicht wieder sehen möchtest, weil du kein Interesse am Thema hast, dann breche das Praktikum ab. Wenn du Interesse an den Tätigkeiten und am Thema hast, liegt es wohl an deiner fehlenden Belastbarkeit. Zieh das Praktikum durch und gehe gestärkt hinaus. Sobald du aber merkst, dass es zu sehr an deine Psyche geht (und jedes Wochenende zu weinen ist schon extrem) dann ist das einfach in diesem Moment ZU VIEL und keine gesunde stetige Entwicklung. Man soll an seine Grenzen und kurz darüber hinaus gehen. Psychische Probleme und Weinen sind aber ein Zeichen, dass es weit darüber hinaus ist.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

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Ziehe es durch. Denkst du Usain Bolt hatte es stets einfach. Wenn man ein High-Performer sein möchte, muss man seine Komfortzone verlassen und auch mal etwas leiden. Ebenso bringt dir so ein Praktikum sehr viel im Gegensatz dazu sieht es ziemlich Low-Performer mässig aus im CV wenn du es abbrichst.

Hör nicht auf den Post. Wenn es dich psychisch so sehr belastet, dann brich das Praktikum ab. Deine Gesundheit ist wichtiger. Außerdem sieht niemand auf den CV, dass dein Praktikum ursprünglich länger sein sollte

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WiWi Gast

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DerÜberHans schrieb am 20.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

‐-------------

Ziehe es durch. Denkst du Usain Bolt hatte es stets einfach. Wenn man ein High-Performer sein möchte, muss man seine Komfortzone verlassen und auch mal etwas leiden. Ebenso bringt dir so ein Praktikum sehr viel im Gegensatz dazu sieht es ziemlich Low-Performer mässig aus im CV wenn du es abbrichst.

High Performer Low Performer bla bla, was ein Wiwi-§!%!§. Seine Gesundheit zu opfern um seinen CV schöner zu machen? Komm mal raus aus deiner HP-Bubble!

Wo ich dir zustimme, ist dass man manchmal einfach durch etwas durch muss auch wenn es hart ist. Man kommt aus dieser Zeit dann umso gestärkter raus. Im Endeffekt muss man sich aber dann fragen, wozu das ganze. Wenn der TE eh weiß, dass er in dem Bereich nicht arbeiten möchte, wozu dann durch ein Praktikum in diesem Bereich quälen?! Bringt dir doch 0. Man kann auch an anderen Dingen wachsen, muss nicht die Quälerei in einem Praktikum sein, dass einem keine Freude bereitet, in einem Bereich, den man schon meiden möchte. Wenn ein Arbeitgeber in Bereich Startup, IB, BD, Dax etc. einem eine Absage gibt, weil man damals sein TAS 5 Monate Praktikum nicht durchgezogen hat, ist eh was falsch. Ich glaube ein Abbruch nach 2-3 Monaten (vorher kommts komisch) zeigt, dass du klar weißt was du willst und was nicht und nicht einfach nur mit der Masse schwimmst um deinen CV aufzuwerten.

An den TE: Ich schlage dir vor klar zu werden, was du dir beruflich vorstellen kannst und was dir auch wenigstens zu einem Teil Freude bereitet und du auch wirklich ein Interesse hast. Ich arbeite im IB und arbeite auch unendlich viel, aber ich mache das GERNE und das ist der letztenendliche Unterschied zwischen jemanden der später Erfolg haben wird und wer kein Erfolg haben wird. Intrinsisches Interesse an der Tätigkeit und am Thema. Ich bin zwar am Ende des Tages immer erschöpft, aber denke mir immer "wow, heute habe ich spannendes gelernt und an interessanten Dingen gearbeitet". Wenn du das nicht hast, falscher Bereich.

Wenn es TAS nicht für dich ist, wird es wohl auch nicht M&A sein. Gehe im Ausschlussverfahren vor. Du weißt viel einfacher, was du nicht machen möchtest, als das was du machen möchtest. Das findest du mit der Zeit heraus. Wenn du dir sicher bist, dass du den Bereich nicht wieder sehen möchtest, weil du kein Interesse am Thema hast, dann breche das Praktikum ab. Wenn du Interesse an den Tätigkeiten und am Thema hast, liegt es wohl an deiner fehlenden Belastbarkeit. Zieh das Praktikum durch und gehe gestärkt hinaus. Sobald du aber merkst, dass es zu sehr an deine Psyche geht (und jedes Wochenende zu weinen ist schon extrem) dann ist das einfach in diesem Moment ZU VIEL und keine gesunde stetige Entwicklung. Man soll an seine Grenzen und kurz darüber hinaus gehen. Psychische Probleme und Weinen sind aber ein Zeichen, dass es weit darüber hinaus ist.

Super ausgedrückt! Gesundheit + psyche geht vor, und wenn du für dich weisst dass das eh nichts für die lange frist ist dann sofort abbrechen

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WiWi Gast

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In welchem Tas Bereich bist du?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

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Lowperformer

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Tas ist relativ breit aufgestellt. Um welche Subserviceline geht es den? Die im Valuation arbeiten durchschnittlich „nur“ bis 19-20 uhr

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WiWi Gast

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Wie wäre es mit verkürzen? Lass dir irgendwelche Gründe einfallen, die valide sind und bitte um Verkürzung auf insgesamt 12 Wochen zB - das Praktikum ist sowieso viel zu lang aus meiner Sicht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

‐-------------

Ziehe es durch. Denkst du Usain Bolt hatte es stets einfach. Wenn man ein High-Performer sein möchte, muss man seine Komfortzone verlassen und auch mal etwas leiden. Ebenso bringt dir so ein Praktikum sehr viel im Gegensatz dazu sieht es ziemlich Low-Performer mässig aus im CV wenn du es abbrichst.

Hör nicht auf den Post. Wenn es dich psychisch so sehr belastet, dann brich das Praktikum ab. Deine Gesundheit ist wichtiger. Außerdem sieht niemand auf den CV, dass dein Praktikum ursprünglich länger sein sollte

Das steht aber im Arbeitszeugnis drin. Dementsprechend sollte man sich das doch gut überlegen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Ganz ehrlich. Durchziehen. Du wusstest im vorhimein schon, dass im TAS solange gearbeitet wird. Also Jammer nicht ganz ehrlich

Moin, bin 2 Jahre mittlerweile im TAS (verschiedene Stationen) bei einer Big 4 und Leute wie du oder andere Poster hier seid das Problem. Solche Einstellungen generieren toxische Arbeitsatmosphären. Ihr habt sie doch nicht mehr alle mit so Kommentaren.

Insbesondere in FDD ist der Umgangston etwas harscher und es wird implizit erwartet, dass man sich Freitagabends bis 23 Uhr noch irgendwelche Zahlen auf die dritte Nachkommastellen reconciled. Ohne Fragen à la "passt das bei dir, geht das i.O.?". In allen anderen TAS Abteilungen bei meiner big 4 wurde das nämlich so gehandhabt, und man durfte da auch gerne Nein sagen.

Ich z.B. wurde vom Projektleiter ein WE lang komplett rausgenommen in der Endphase eines Projekts, weil ich persönlich was vor hatte. Mein Feedback war übrigens sehr gut danach. Nur mal so als Positivbeispiel.

Damit sowas aber wirklich generell gelebt wird, muss ein Umdenken aller stattfinden, insbesondere im direkten M&A Umfeld. Dort sind Umgangston und Arbeitszeiten nämlich wirklich unterirdisch. Gefördert wird das ja insbesondere dadurch, dass so Clowns wie hier im Forum denken, dass ein Arbeitstag generell bis 23 Uhr gehen muss, damit man das überhaupt als Vollzeitjob ansehen kann. Deshalb lassen auch alle das mit sich machen.

Und dann wundern sich die Partner bei uns warum man keine MA mehr insb. für FDD findet... Kannste dir nicht ausdenken. Fairerweise liegt das Problem auch eher auf M/SM Ebene, wo viele menschlich wirklich null Fingerspitzengefühl haben, genauso wie dein Kommentar.

@OP: Falls du, wie von mir vermutet, im FDD hängst, probiere gerne Mal Valuations oder andere Abteilungen im TAS aus. Weniger Stunden und angenehmere Leute.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

War bei mir ähnlich jedoch nur 3 Monate.
Hatte auch die Überlegungen abzubrechen, hab es aber dann durchgezogen bis zum bitteren Ende und bin schlussendlich bei einem anderen Unternehmen gelandet.

Umgangston war auch bei mir gruselig.
Bei 5 Monaten würde ich wenn’s nicht geht auf 4 verkürzen und mir ne Ausrede einfallen lassen

Und hör bloß nicht auf diese ganzen Typen die mit diesem Highperformer Gelaber ankommen. Gibt genügend Jobs mit guter Bezahlung und angenehmen Arbeitsklima.
Gibt noch was anderes außerhalb der IB/PE/Consulting bubble

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WiWi Gast

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Könntest du mit deinem Chef evtl. eine Verkürzung des Praktikums vereinbaren? Das wäre eine saubere Sache.

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WiWi Gast

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Mach deine 13 Wochen voll und dann sag ciao. Dann hast du ein 3 Monatiges auf dem Lebenslauf, eine neue Erfahrung willsenstärke bewiesen und du kannst in ruhe sagen, ich habe es probiert und das ist nichts für mich.

Mach das Beste aus der Situation, aber wenn es eben psychisch nicht klappt, dann ist es halt so. Aber vergiss nicht. Das Leben ist kein Ponyhof, und Situationen in denen du überfordert sein wirst, werden auch in Zukunft auftreten. Ich wünsch dir alles Gute.

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hatkeineahnung

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Schwachsinn, einfach wie 8 vollmachen und abbrechen und fertig. Juckt ohnehin kein Mensch. Ausreden gibt's genug, schlechtes Arbeitszeugnis dürfen Sie dir eh nicht ausstellen. Lass es vorher einfach anwaltlich oder von einem Berater prüfen.

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WiWi Gast

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Zwei Dinge, die du bedenken solltest:

  1. Wenn es so extrem belastend für dich ist, kannst du immer aufhören, denn du musst das Praktikum ja nicht zwingend angeben.

  2. Aber bedenke das nun Folgende: Ich war schon oft in einer ähnlichen Situation; spricht, ich war sowohl physisch als auch psychisch komplett unten weil ich so gestresst war und einfach nicht mehr konnte. Habe Dinge aber immer durchgezogen und am Ende war ich immer extrem stolz auf mich selber, weil ich eben nie aufgegeben habe. Und das prägt. Ich kann dir sagen, dass du in deinem Leben immer mal wieder Situationen haben wirst in denen einfach nichts funktioniert und du einfach alles hinschmeißen willst. Dann denkst du aber daran, dass du nie etwas abgebrochen hast, es am Ende doch immer gut ausging und du letztlich trotz der extremen Umstände immer was gelernt hast. Wenn du also einmal für dich bestimmst, dass aufgeben einfach keine Option ist, dann stärkt dich das ungemein und wird in anderen Situationen wahnsinnig helfen.

Mein Tipp wäre also einfach 3,5 Monate zu leiden. Allein der Stolz den du am Ende empfinden wirst, dass du durchgehalten hast, wird es wert sein. Glaube mir das.

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Snoopy

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Hey,

erstmal Kopf hoch und die Lage und Optionen sondieren.
Neben Abbrechen und Durchziehen sehe ich noch zwei weitere Optionen.

Du scheinst für einen ziemlich langen Zeitraum dort Praktikant zu sein, 6 Monate? Ich würde mit deinem zuständigen Manager darüber sprechen, dass du dein Praktikum gerne auf 3 Monate kürzen würdest. Das ist bei den Big4 (theoretisch) möglich wenn deine Vorgesetzen mitspielen. Habe das mal bei einer Praktikantin mitbekommen, die überraschend bei einem Auslandsmaster genommen wurde wo sie sich beworben hat und daher schon Ende August weg muss, statt bis Oktober zu bleiben. Überleg dir dafür eine gute Story. Aber wenn du ja jetzt gute Arbeit bringst, ist es aus Sicht der Big4 ja besser dich noch ein paar 7 Wochen oder so zu haben, als wenn du sofort kündigst, weil du ja vielleicht auch einen Master ab September im Ausland beginnen musst etc.

Ansonsten finde ich deine genannten Arbeitszeiten (Durchschnittlich (!) bis Mitternacht) ziemlich ungewöhnlich für TAS. Woran liegt das? Bist du in einer Abteilung, die tendenziell mehr arbeitet (M&A oder CDD)? Oder in einer "normalen" TAS Abteilung (VAL oder FDD)? In letzteren sollten so Arbeitszeiten nämlich nicht alltäglich sein. Kann es vielleicht sein, dass du einfach auf den falschen Projekten bist? Wenn der erste Vorschlag (Praktikum verkürzen) nicht klappt, kannst du auch mit dem für Praktikanten zuständigen Manager über deine Situation sprechen und darum bitten auf ein anderes Projekt, mit besseren Zeiten zu kommen.

Hast du neben dem für Praktis zuständigen Manager vielleicht auch eine niedrigeren Grade (Assoc/SA) mit dem du als Vertrauensperson über deine Situation sprechen kannst? Ich an deiner Stelle (du sagst ja schon du kannst dir die Arbeit nicht vorstellen etc) würde es nämlich nicht weitere 4 Monate durchziehen. Das ist nämlich eine sehr lange Zeit, vor allem jetzt über den Sommer.

Wünsche dir noch alles Gute!

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WiWi Gast

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Bitte aufhören. Deine Gesundheit ist viel wichtiger!!!

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WiWi Gast

Praktikum abbrechen

WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein Praktikum bei einer Big 4 im TAS Bereich. 7 Wochen sind vorbei, 15 Wochen Lieben noch vor mir und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll.

Ich habe für mich bereits gemerkt, dass der Job für mich nichts ist, einfach und alleine schon wegen der Arbeitszeiten (arbeite durchschnittlich bis 24 Uhr). Darüber hinaus sind der Umgangston und Druck eine Katastrophe. Ich habe zwar ein gutes Feedback bekommen, bin aber tot unglücklich. Habe seit langem nicht mehr so viel geweint und kann das Wochenende gar nicht genießen weil die Arbeit mir Bauchschmerzen bereitet. Ich schlafe super schlecht und erkenne mich selber gar nicht mehr wieder.

Ich habe zwar die Arbeitszeiten genau so erwartet, dachte aber ich könnte damit besser umgehen. Ich merke, das ganze schlägt mir auf die Psyche.

Was denkt ihr, abbrechen und was neues suchen, weil ich mir den Job später sowie so nicht vorstellen kann oder versuchen das irgendwie durchzuziehen? Gibt es unter euch vielleicht Praktikum-Abbrechen, die berichten können ob es im Nachhinein eine gute Entscheidung war?

Liebe Grüße

Erst mal, Gesundheit ist m.M.n. eines der höchsten Güter, welches wir kaum zu schätzen wissen. Ich verweise hier auf den jungen WHUler, der in seinem Praktikum bei Merrill Lynch (?) gestorben ist, weil der Kerl sich totgearbeitet hat...
Ich kann die Poster jedoch auch verstehen, dass man Dinger durchziehen soll, die einem evtl. doch nicht mehr gefallen.

Zwei Dinge:

  1. Hast du denn ein Problem mit den langen Arbeitszeiten, also setzen diese dir psychisch zu, oder ist es der raue Umgangston? Ich persönlich habe für mich gemerkt, dass mir längere Arbeitszeiten weniger ausmachen, aber wenn ich mich in meinem Umfeld unwohl fühle, dafür umso mehr. Da können auch 35 bzw. 40 Stunden die Woche, die Hölle sein.
  2. Bevor du jetzt dein Praktikum abbrichst, hast du denn bereits mit jemandem aus deinem Team gesprochen & erzählt, dass du mit der aktuellen Situation Probleme hast? Falls nicht, wäre das mein nächster Schritt, ggf. kann man ja an gewissen Stellschrauben drehen & die Zeit "angenehmer" machen.

Falls alles nichts bringt, kannst du ja immer noch die Reißleine ziehen!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.06.2021:

Erst mal, Gesundheit ist m.M.n. eines der höchsten Güter, welches wir kaum zu schätzen wissen. Ich verweise hier auf den jungen WHUler, der in seinem Praktikum bei Merrill Lynch (?) gestorben ist, weil der Kerl sich totgearbeitet hat...

Ich meine, er hätte Epilepsie gehabt, und der Schlafmangel wirkte als Trigger. Nach einer durchgearbeiteten Nacht epileptischer Anfall unter der Dusche und er ertrank... War echt ne heftige Geschichte damals, hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Und Gesundheit ist nicht eins der höchsten Güter, es ist das höchste Gut. Das hat jeder schmerzvoll in Erfahrung gebracht, der hilflos zusehen musste, wie eine geliebte Person an einer schweren Krankheit verstarb, oder der selbst von Krankheit geplagt ist/war.

Trotzdem denke ich, dass man das Ganze hier auch nicht größer machen muss, als es ist. Dem TE geht's im Praktikum psychisch nicht so gut, okay - trotzdem sollte man das wegen ein paar Monaten nicht direkt als krankmachend aufbauschen. Beiß dich durch oder lass es sein.

Ich würde nicht darüber urteilen, solltest du abbrechen, aber ich finde, hier direkt einen auf mentale Gesundheit zu machen, zeigt nur, wie verweichlicht unsere Generation ist. Und das sage ich als jemand, der ernsthaft psychisch krank ist (Persönlichkeitsstörung, schwere Traumata), der aber dieses Geheule und dass alles direkt zur "Depression" wird nicht mehr hören kann.

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WiWi Gast

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Ich würde es durchziehen.
Aber ich würde mich gleichzeitig vom Druck emotional distanzieren und reflektieren, was genau dich stresst. Jemand meinte es schon: ist es das Umfeld? Der Ton? Die Arbeitszeit? Nutze das als Lernerfahrung und teste deine Grenzen. Wenn es nicht mehr geht und du platt bist, geh nach Hause und sag, dass du ne Pause brauchst. Du bist Praktikant. Niemand wird dir für offenes Feedback den Kopf abreißen

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WiWi Gast

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Finde die Idee mit einer guten Story zu verkürzen eigentlich echt gut. Plus mal bei Deinem Betreuer zu pushen, dass die Arbeitszeiten für einen Prakti auf Dauer doch etwas heftig sind + du gerne noch 4-8 Wochen ein anderes Projekt sehen möchtest, bevor du aus deinem guten Grund das Praktikum leider vorzeitig beenden musst.

Wahrscheinlich wird man dir das in Gänze so nicht geben, aber vielleicht kann man sich ja in der Mitte treffen. Viel Erfolg beim Verhandeln. Abbrechen/kündigen kannst du dann zur Not immer noch.

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WiWi Gast

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Was mir immer hilft: Versetz dich in dein Zukunft-Ich und überlege wie er/sie über den Abbruch denken würde. Würdest du dir Vorwürfe machen es nicht durchgezogen zu haben oder würdest du dir denken "zum Glück habe ich das frühzeitig abgebrochen".

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WiWi Gast

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praktika sind dazu da herauszufinden, was man mag. wenn du es nicht magst und nicht darin arbeiten willst, brich ab. hatte ein praktikum in einer der weltweit angesehendsten unternehmensberatungen nach kurzer abgebrochen, weil es einfach müll war. heute bin ich selbstsändig und habe keinen stress.

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WiWi Gast

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Es ist ein Praktikum, nichts weiter. Hier sollst du herausfinden, was hinter dem Job steckt und dein Arbeitgeber dich kennenlernen. Das war es schon.
Gefällt es dir nicht, verabschiede dich...

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WiWi Gast

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Ich würde unter einem Vorwand abbrechen oder verkürzen. Vermutlich wissen deine Kollegen auch schon längst, dass du dich unwohl fühlst. Wenn sie nicht komplett ohne Menschenkenntnis sind, müsste die es schon längst bemerkt haben, nur sagen die meisten in der Regel halt nichts. Keine Ahnung wie deine Kollegen und dein Vorgesetzter so drauf sind, aber mit manchen kann man über sowas sehr gut sprechen und erntet eigentlich auch Verständnis, so dass man die ganze Sache vernünftig regeln kann.

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WiWi Gast

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Ich musste mein Praktikum heute abbrechen, weil ich leider ernster krank bin und bin super traurig. War auch im Bereich CDD bei einer Big4, Arbeitszeiten können knackig sein, aber am Ende des Tages lohnt es sich. Ich wünschte ich hätte es durchziehen können, glaube am Ende ist man wahnsinnig stolz auf sich. Andererseits, wenn es zu sehr auf die Psyche geht, brich ab..

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Mindestlohn im Praktikum: Mehr Geld, weniger Angebote

Studie Stifterverband und IW Kölnm

Die Realität zeigt, dass Unternehmen in Hochschulen und Studierende mehr als drei Milliarden Euro jährlich investieren. Ihre Ausgaben für Praktikantenlöhne haben sich fast verdoppelt. Das hat allerdings Konsequenzen für die Anzahl an Praktikumsplätzen: Aufgrund des Mindestlohnes sind bis zu 53.000 Praktikumsplätzen weggefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Bildungsinvestitionen der deutschen Wirtschaft“ vom Stifterverband und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln).

Praktikantenspiegel 2017: Bessere Bezahlung für Praktikanten durch Mindestlohn

Cover

Wie nehmen Praktikanten Unternehmen wahr? Was verleiht Arbeitgebern Attraktivität? Hat der Mindestlohn positive Veränderungen für die Praktikumsvergütung gebracht? Der Clevis Praktikantenspiegel 2017 hat mehr als 5.500 Praktikanten dazu befragt. Aus den Bewertungen des CLEVIS Praktikantenspiegels werden neben allgemeinen Arbeitsmarkt-Trends die besten Praktikanten-Arbeitgeber ermittelt.

Fair Company – was bedeutet das Gütesiegel für Berufseinsteiger und Praktikanten?

Das Fair Company Gütesiegel steht für Firmen die keine Absolventen als Praktikanten nehmen.

Fairness im Unternehmen ist nicht immer selbstverständlich. Dafür ist Transparenz ein wichtiger Schlüssel. Nach dem Aufschrei der Generation Praktikum hat sich einiges getan. Die Fair-Company-Initiative setzt sich für klar definierte und gerecht bezahlte Praktika ein. Das ermöglicht Studenten, einfacher und gezielter das richtige Praktikum zu finden – ganz ohne Ausbeutung und Kaffee kochen.

Wo und wie finde ich einen Praktikumsplatz?

Eine Uhr zeigt kurz vor neun und hängt über einem Tor einer Firma.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz? Wie bewerbe ich mich dafür und was muss ich beachten? All das sind Fragen, die auf der Suche nach einem Praktikum aufkommen und beantwortet werden müssen. Wiwi-Treff liefert Euch Tipps, wie Ihr am besten ein Praktikumsplatz findet.

Warum sind Praktika sinnvoll?

Praktikum - Zwei Rolltreppen in einem Flughafengebäude.

Ein Praktikum dient zum Erwerb erster Berufserfahrungen. Daher legen die Unternehmen viel Wert auf vorzeigbare Praktika. Warum hat der Bewerber dieses Praktikum gemacht? Welche Erfahrungen konnte er während der Praktikumszeit sammeln? Praktika helfen den Lebenslauf eine persönliche Note zu geben und Unternehmen erfahren, von welchen Fähigkeiten sie profitieren können.

Ausbeutung im Praktikum: Was hat der Mindestlohn geändert?

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Der Mindestlohn soll geringfügige Arbeitnehmer entlasten, aber auch Praktikanten finanziell stärken. Doch wie sieht es in der Realität tatsächlich aus? Eine Studies des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zeigt, dass nach wie vor einige Praktikanten eine Praktikumsvergütung unter dem Mindestlohn erhalten. Manche Unternehmen werden sehr kreativ, um das Mindestlohngesetz umgehen zu können.

Arten von Praktika: Pflichtpraktikum oder freiwilliges Praktikum?

Praktikum - Zwei Rolltreppen in einem Flughafengebäude.

Praktika sind im Wirtschaftsstudium wesentlich für den erfolgreichen Berufseinstieg nach dem Hochschulabschluss. Während einige Praktika verpflichtend sind, gelten andere als freiwillig, sodass andere Gesetzmäßigkeiten gelten. Sinnvoll sind beide, denn Praktika sind für Wirtschaftsstudierende im Lebenslauf ein Muss. Unternehmen wollen erkennen, dass zukünftige Nachwuchskräfte Initiative zeigen und bereits zusätzlich zu ihrem Abschluss praktische Erfahrungen mitbringen.

Arbeitsblatt: Das Praktikum beim Steuerberater

Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

Das Schulserviceportal Jugend und Finanzen bietet das Arbeitsblatt „Das Praktikum beim Steuerberater“ zum kostenlosen Download an. Das Arbeitsblatt gibt einen Überblick über das Berufsfeld Steuerberater und welche Möglichkeiten es für ein Praktikum gibt.

Join – Online-Plattform vermittelt Praktika an Flüchtlinge

Screenshot der Praktikumsplattform JOIN für Flüchtlinge

Die neue Praktikumsplattform JOIN soll Flüchtlinge an Unternehmen wie McKinsey, SAP & Co. vermitteln. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Inneren, dem Digitalverband Bitkom hat die Academy Cube das neu Jobportal vorgestellt. Join ermöglicht schnell und unkompliziert die Vermittlung von Flüchtlingen an Unternehmen.

BWL-Studie zu Berufserfahrung und Praktikum zwischen Bachelor- und Master

Cover CHE - Bachelor und was dann?

Bachelorstudium BWL - was kommt dann? Gut jeder fünfte der Studierenden konsekutiver Masterstudiengänge in BWL gaben an, nach dem BWL-Bachelor zunächst Berufserfahrungen gesammelt zu haben. So laute das Ergebnis einer Befragung von Masterstudierenden und Lehrenden im Studienfach BWL des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE).

Freiwillige Praktika von Studierenden durch Mindestlohn gefährdet

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer

BDA, BDI und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft fordern die Regierungskoalition auf, den Gesetzentwurf für ein Mindestlohngesetz mit Blick auf freiwillige Praktika von Studierenden zu ändern. Der Entwurf sieht vor, dass freiwillige Praktika von mehr als vier Wochen mit 8,50 Euro pro Stunde vergütet werden müssen.

Studie: Die »Next Generation Praktikum« ist zufrieden und mobil

Die »Neue Generation Praktikum« in Deutschland ist außerordentlich zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie an der bundesweit mehr als 7.500 Praktikanten teilnahmen. Am zufriedensten sind die Praktikanten in der Pharma-Branche.

Tipps für den erfolgreichen Weg zum Praktikum

Ein Holzweg führt über eine Wiesenlandschaft Richtung Meer.

Praktika sind zurecht ein fester Bestandteil im Studium geworden. Über 30 Prozent der Akademiker finden ihren beruflichen Einstieg über Kontakte, die sie im Praktikum geknüpft haben. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Praktikum und welcher Zeitraum sollte dafür eingeplant werden?

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Diskussionen zu TAS

2 Kommentare

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Punkt 1. ist dass wenn du dich bei der Big4 im Audit bereits bewiesen hast, dann wirst du auch gerne auf Nachfrage ans TAS empfohl ...

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Wenn Target in Dach vermute ich HSG? HSG hat super Netzwerk zu UBS und CS in Real Estate Bereich vorallem Zurich. Hier vielleic ...

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Das sollte auch nicht so rüber kommen. Aber ich denke es ist klar das jeder die Chance bekommt. Vielleicht nicht direkt, aber mit ...

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