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Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Habe in der FAZ einen witzigen Artikel gelesen. Offenbar ist manchen Beratungsunternehmen der Begriff des „Praktikanten“ nicht mehr gut genug. Klingt ja irgendwie nach ganz unten in der Hierarchie. Also wurde im Denglisch-Sortiment gekramt und nun heißt der Praktikant bei einer Firma wohl „Associate intern“ :-) Bin gespannt, was noch so für Begriffe aufkommen. Wird wohl auch nicht lange dauern, bis mancher sich bei LinkedIn stolz so bezeichnet.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Gibts doch schon länger, bei allen Banken heißen die Praktikanten Summer Analysts. Bei den Beratungen macht die Bezeichnung noch deutlich mehr Sinn weil 1. "Intern" noch im Wort vorkommt und zweitens zwischen "Analyst Intern" und "Associate Intern" unterschieden wird, was ja tatsächlich doch leicht verschiedene Stufen sind.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Es ist seit Jahren (!!) gängige Praxis, dass Praktikanten "Associate Intern" oder "Analyst Intern" (Je nach Studiumsstufe) bezeichnet werder. Bei manchen Beratungen ebenfalls "visiting Associate". Im Banking ist die Bezeichnung "Summer Analyst" üblich.

Du kannst dir sicher sein, dass 80%+ der Leute das auch so in ihrem LinkedIn stehen haben, einfach mal danach suchen.

Sehe da auch nichts schlechtes dran, als Berufseinsteiger ist dein Titel auch "Consultant" oder "Associate" und nicht "Folienmaler" oder "Excel Affe".

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Und das ist jetzt Grund genug für dich einen sinnlosen Thread zu verfassen, der keinem, außer deinem Selbstwertgefühl hilft?

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Bist du da nicht mal eben ein Jahrzehnt zu spät dran? Nach der Umstellung des Studiensystems von Diplom auf Bachelor/Master haben die Unternehmen ihre Stellen sehr oft "umbenannt". Typisches Beispiels waren Werbeagenturen, die aus ihren Azubi-Stellen schnell "Trainee-Programme" oder "Junior-Online-Manager" gemacht haben. Hintergrund war, dass sich abzeichnete, dass irgendwann Lehrlinge fehlen würden und es nur noch Studenten geben wird. Die Leute machen das gleiche, verdienen gleich oder weniger, aber es heißt schöner. Ist also alter Wein in noch älteren Schläuchen.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Und das ist jetzt Grund genug für dich einen sinnlosen Thread zu verfassen, der keinem, außer deinem Selbstwertgefühl hilft?

Ganz so sinnlos kann der Thread wohl nicht sein, wenn das Thema der FAZ einen Artikel wert ist.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Die absolute Krönung ist der „Associate Consultant intern“. Nein, kein Witz, den gibt es tatsächlich.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Kenne das auch aus mehreren Industrieunternehmen, dass von Studenten Praktikant/Werkstudent bzw Intern/Student Trainee in der Signatur und Stellenbeschreibung vor der eigentlichen Position bzw Tätigkeitsbezeichnung steht. Einfach auch um zu wissen mit wem ich da spreche und die Verlässlichkeit der Aussagen und Verantwortlichkeiten einstufen zu können.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

"Intern" (Aussprache: "intörn") ist das englische Wort für Praktikant. Ein "associate intern" ist also ein "Mitarbeiter im Praktikum".

Ich weiß nicht, was daran albern sein soll. Das fügt sich einfach in übliche englische Berufsbezeichungen ein.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

"Intern" (Aussprache: "intörn") ist das englische Wort für Praktikant. Ein "associate intern" ist also ein "Mitarbeiter im Praktikum".

Ich weiß nicht, was daran albern sein soll. Das fügt sich einfach in übliche englische Berufsbezeichungen ein.

„Intern“ würde aber völlig reichen. Hier soll doch offensichtlich ein Status suggeriert werden. Merkt der Kunde überhaupt, dass er es mit einem Prakikanten zu tun hat?

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Was spricht gegen die Bezeichnung Visiting Associate? I.d.R. übernimmst du tatsächlich Aufgaben die auch ein 1st Year Associate übernehmen würde...von daher voll in Ordnung.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

Wie bitte? Die Arbeit des Praktikanten wird dem Kunden nach Stundensätzen in Rechnung gestellt? Da kann der Kunde sich ja freuen. Vor allem, wenn er nicht einmal bemerkt, dass ihm ein Praktikant in Rechnung gestellt wird. Was werden das wohl für Stundensätze sein ? 25 EUR, 100 EUR oder gar noch mehr?

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

THIS, kapiere nicht, warum hier keiner drauf kommt. Praktis werden auf Projekt so oder so häufig als "Analysts" oder "Junior Consultants" verkauft. Ich kann mich selbst noch erinnern, wie das bei einem konservativen Kunden lief - mir wurde an Tag 1 eingebläut, die Bezeichnung "Praktikant" unter keinen Umständen für mich zu verwenden.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

THIS, kapiere nicht, warum hier keiner drauf kommt. Praktis werden auf Projekt so oder so häufig als "Analysts" oder "Junior Consultants" verkauft. Ich kann mich selbst noch erinnern, wie das bei einem konservativen Kunden lief - mir wurde an Tag 1 eingebläut, die Bezeichnung "Praktikant" unter keinen Umständen für mich zu verwenden.

Das würde ja an Betrug Grenzen, wenn der Kunde für einen „Analyst“ (also einen fertigen Bachelor/Master) bezahlt und einen Praktikanten (also einen Studierenden) bekommt.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

THIS, kapiere nicht, warum hier keiner drauf kommt. Praktis werden auf Projekt so oder so häufig als "Analysts" oder "Junior Consultants" verkauft. Ich kann mich selbst noch erinnern, wie das bei einem konservativen Kunden lief - mir wurde an Tag 1 eingebläut, die Bezeichnung "Praktikant" unter keinen Umständen für mich zu verwenden.

War bei mir genauso. Das macht es aber nicht weniger lächerlich. Es ist zudem eine Unart dem Kunden gegenüber, da dieser den vollen Preis bezahlt während die Beratung einen Praktikantenlohn überweist. Er fordert einen Consultant an, bezahlt einen Consultant und bekommt einen x-beliebigen Spezi von irgendeiner tollen Uni.

Ihr würdet euch auch aufregen wenn sich euer Chirurg oder euer Frisör erst auf den zweiten Blick als Praktikant entpuppt, der so gut wie gar nicht für seine (Un-)Taten zur Rechenschaft gezogen werden kann.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

THIS, kapiere nicht, warum hier keiner drauf kommt. Praktis werden auf Projekt so oder so häufig als "Analysts" oder "Junior Consultants" verkauft. Ich kann mich selbst noch erinnern, wie das bei einem konservativen Kunden lief - mir wurde an Tag 1 eingebläut, die Bezeichnung "Praktikant" unter keinen Umständen für mich zu verwenden.

War bei mir genauso. Das macht es aber nicht weniger lächerlich. Es ist zudem eine Unart dem Kunden gegenüber, da dieser den vollen Preis bezahlt während die Beratung einen Praktikantenlohn überweist. Er fordert einen Consultant an, bezahlt einen Consultant und bekommt einen x-beliebigen Spezi von irgendeiner tollen Uni.

Ihr würdet euch auch aufregen wenn sich euer Chirurg oder euer Frisör erst auf den zweiten Blick als Praktikant entpuppt, der so gut wie gar nicht für seine (Un-)Taten zur Rechenschaft gezogen werden kann.

„Aufregen“ würde der Sache allerdings nicht ganz gerecht, wenn sich nach einer OP herausstellte, dass der operierende Chirurg in Wirklichkeit nur Praktikant war :-)

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

Wie bitte? Die Arbeit des Praktikanten wird dem Kunden nach Stundensätzen in Rechnung gestellt? Da kann der Kunde sich ja freuen. Vor allem, wenn er nicht einmal bemerkt, dass ihm ein Praktikant in Rechnung gestellt wird. Was werden das wohl für Stundensätze sein ? 25 EUR, 100 EUR oder gar noch mehr?

Eigene Erfahrung:
Bei Big 4 Advisory wurde ich für ~800 € Tagessatz (für 8 Stunden) in Rechnung gestellt.
Bei S& für 1200 €, jedoch erst nach 4 Wochen, welche dem Klienten "geschenkt" wurden.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Gängige Praxis, dass Praktis dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Beim BAMF Skandal kam doch auch raus, dass McK über 1.000€/Tag für Praktis veranschlagt hat.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

THIS, kapiere nicht, warum hier keiner drauf kommt. Praktis werden auf Projekt so oder so häufig als "Analysts" oder "Junior Consultants" verkauft. Ich kann mich selbst noch erinnern, wie das bei einem konservativen Kunden lief - mir wurde an Tag 1 eingebläut, die Bezeichnung "Praktikant" unter keinen Umständen für mich zu verwenden.

Das würde ja an Betrug Grenzen, wenn der Kunde für einen „Analyst“ (also einen fertigen Bachelor/Master) bezahlt und einen Praktikanten (also einen Studierenden) bekommt.

Naja bei dem Thema wird ja eh beschissen, wie es nur geht.

Wir (IT Beratung) haben mit längerfristigen Kunden einen Vertrag über einen pauschalen Stundensatz (Egal ob Junior, Associate, Senior, oder sonstwas). Im Vertrag wurde vereinbart, dass ein Verhältnis von 1/3 pro Stufe+-5% eingehalten werden muss, damit der pauschale Stundensatz abgerechnet werden kann (sonst Einzelaufschlüsselung).
Was tut man also, wenn man in einem 10 Mann Team eigentlich 5 Juniors, 4 Associates und nur 1 Senior hat? Richtig, man brandet nach außen andere Titel und plötzlich sind es 3 Juniors, 4 Associates und 3 Seniors.
Kommt übrigens auch besser, als wenn das Projekt 50% Juniors hat, was viele Kunden negativ auffällt (viele Kunden sind dann der Meinung, dass ihrem Projekt nicht genug Wichtigkeit entgegengebracht wird etc.). Wir haben halt nur relativ wenig Seniors und die werden oft dann auch für Pitches und Projekte mit Management-Attention gebraucht.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Einfach nur total unseriös.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Gängige Praxis, dass Praktis dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Beim BAMF Skandal kam doch auch raus, dass McK über 1.000€/Tag für Praktis veranschlagt hat.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

...einfach nur total gängige Praxis, die von Kunden incentiviert wird.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Einfach nur total unseriös.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Gängige Praxis, dass Praktis dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Beim BAMF Skandal kam doch auch raus, dass McK über 1.000€/Tag für Praktis veranschlagt hat.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

"Intern" (Aussprache: "intörn") ist das englische Wort für Praktikant. Ein "associate intern" ist also ein "Mitarbeiter im Praktikum".

Ich weiß nicht, was daran albern sein soll. Das fügt sich einfach in übliche englische Berufsbezeichungen ein.

„Intern“ würde aber völlig reichen. Hier soll doch offensichtlich ein Status suggeriert werden. Merkt der Kunde überhaupt, dass er es mit einem Prakikanten zu tun hat?

Wenn er es nicht merkt, würde ich mir einmal Gedanken machen, welch niedrige fachliche Anforderungen meine Branche hat, wenn man in der praktischen Tätigkeit keinen Unterschied zwischen einem Praktikanten und einem Festangestellten bemerkt.

Warum nennt man in den Big 4 den Prüfungsassistent "Professional", den Beratungsassistenten aber "Consultant"? Warum heißt bei der Bundeswehr der Soldat in Grundausbildung in einer Waffengattung "Schütze" und in der anderen "Kanonier". Du magst darin Verschleierung sehen, ich sehe darin eine präzise Bezeichnung.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Was soll die Aufregung? Ist es nicht heute überall so, dass man einfach tolle Berufsbezeichnungen erfinden, die Leute das gleiche machen, wie vor 10 Jahren, weniger verdienen aber glücklich sind, weil die Bezeichnung sie aufwertet. In meiner Agentur habe ich 5 Trainees bei 8 Mitarbeitern. Alles Frauen die total stolz auf ihre Online-Manager-Bezeichnung sind. Denen zahle ich unter 2000 Euro, denn sie sind ja noch im 3-jährigen Tarifprogramm, das ich mir bei einer Flasche Wein selbst ausgedacht habe. Ein fertiger Werbekaufmann hätte mich nach der Lehre mindestens 2000 gekostet. Von daher passt das schon ;)

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Wundert Dich das irgendwie?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Einfach nur total unseriös.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Gängige Praxis, dass Praktis dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Beim BAMF Skandal kam doch auch raus, dass McK über 1.000€/Tag für Praktis veranschlagt hat.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

"Intern" (Aussprache: "intörn") ist das englische Wort für Praktikant. Ein "associate intern" ist also ein "Mitarbeiter im Praktikum".

Ich weiß nicht, was daran albern sein soll. Das fügt sich einfach in übliche englische Berufsbezeichungen ein.

„Intern“ würde aber völlig reichen. Hier soll doch offensichtlich ein Status suggeriert werden. Merkt der Kunde überhaupt, dass er es mit einem Prakikanten zu tun hat?

Wenn er es nicht merkt, würde ich mir einmal Gedanken machen, welch niedrige fachliche Anforderungen meine Branche hat, wenn man in der praktischen Tätigkeit keinen Unterschied zwischen einem Praktikanten und einem Festangestellten bemerkt.

Warum nennt man in den Big 4 den Prüfungsassistent "Professional", den Beratungsassistenten aber "Consultant"? Warum heißt bei der Bundeswehr der Soldat in Grundausbildung in einer Waffengattung "Schütze" und in der anderen "Kanonier". Du magst darin Verschleierung sehen, ich sehe darin eine präzise Bezeichnung.

„Professional“ ist auch irgendwie eine Täuschung. Denn der WP-Assistent ist eben gerade noch kein WP und gehört der Profession (wovon Professional ja wohl abgeleitet ist) noch garnicht an. Ein WP-Assistent ist schlicht ein Assistent und nichts anderes.

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WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

...einfach nur total gängige Praxis, die von Kunden incentiviert wird.

Welchen Anreiz schafft denn der Kunde, damit ihm überhöhte Kundensätze abgerechnet werden?
Das ist so als würdest du behaupten dass derjenige, der sein Wechselgeld beim lidl nicht nachzählt dem Kassierer einen Anreiz bietet ihm zu wenig zurück zu geben. Darauf muss man erst mal kommen...

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

...einfach nur total gängige Praxis, die von Kunden incentiviert wird.

Welchen Anreiz schafft denn der Kunde, damit ihm überhöhte Kundensätze abgerechnet werden?
Das ist so als würdest du behaupten dass derjenige, der sein Wechselgeld beim lidl nicht nachzählt dem Kassierer einen Anreiz bietet ihm zu wenig zurück zu geben. Darauf muss man erst mal kommen...

Weil es dem Kunden im Grunde egal sein kann, welchen Titel der Typ hat, derdie Arbeit erledigt. Der Wert der Leistung wird letztendlich an ihrer Qualität bemessen und ein Kunde, der hohe Preise für offensichtliche Stümperei zahlen soll, ist zukünftig verloren. In der Praxis sind entsprechend Stundensätze meist nur eine Argumentationsgrundlage um Budgets nachzuverhandeln, die tatsächlich eigentlich relativ fix sind - wenn man den Kunden nicht verärgern will.

Ob man dann als Dienstleister das Budget lieber für 3 Praktikanten oder einen Partner nutzt, ist dem Kunden auch wiederum primär insoweit wichtig, wie eben
a) die Qualität des Ergebnisses stimmen muss
b) der Preis am besten nicht über der ursprünglichen Budgetschätzung liegt und
c) es dem Kunden gegenüber Dritten bzw. den eigenen Mitarbeitern wichtig ist anhand Titeln demonstrieren zu können, dass man von Profis beraten wurde.

Titel sind letztendlich nur Werbe-Labels für Leute, die sich nur oberflächlich mit der Qualität auseinandersetzen wollen. Ein guter Praktikant ist mir lieber als ein schlechter Festangestellter.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Wäre es Dir denn auch egal, wenn Dich statt des Oberarztes der PJ-Student operiert, solange „nur die Arbeit erledigt“ wird? Ich vermute nein.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

...einfach nur total gängige Praxis, die von Kunden incentiviert wird.

Welchen Anreiz schafft denn der Kunde, damit ihm überhöhte Kundensätze abgerechnet werden?
Das ist so als würdest du behaupten dass derjenige, der sein Wechselgeld beim lidl nicht nachzählt dem Kassierer einen Anreiz bietet ihm zu wenig zurück zu geben. Darauf muss man erst mal kommen...

Weil es dem Kunden im Grunde egal sein kann, welchen Titel der Typ hat, derdie Arbeit erledigt. Der Wert der Leistung wird letztendlich an ihrer Qualität bemessen und ein Kunde, der hohe Preise für offensichtliche Stümperei zahlen soll, ist zukünftig verloren. In der Praxis sind entsprechend Stundensätze meist nur eine Argumentationsgrundlage um Budgets nachzuverhandeln, die tatsächlich eigentlich relativ fix sind - wenn man den Kunden nicht verärgern will.

Ob man dann als Dienstleister das Budget lieber für 3 Praktikanten oder einen Partner nutzt, ist dem Kunden auch wiederum primär insoweit wichtig, wie eben
a) die Qualität des Ergebnisses stimmen muss
b) der Preis am besten nicht über der ursprünglichen Budgetschätzung liegt und
c) es dem Kunden gegenüber Dritten bzw. den eigenen Mitarbeitern wichtig ist anhand Titeln demonstrieren zu können, dass man von Profis beraten wurde.

Titel sind letztendlich nur Werbe-Labels für Leute, die sich nur oberflächlich mit der Qualität auseinandersetzen wollen. Ein guter Praktikant ist mir lieber als ein schlechter Festangestellter.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

Vor kurzem erst wieder gehabt. Praktikant in der 2. Woche sollte abgerechnet werden.
Wie verzweifelt ist dessen Manager?

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

Vor kurzem erst wieder gehabt. Praktikant in der 2. Woche sollte abgerechnet werden.
Wie verzweifelt ist dessen Manager?

Das ist oft auch der Druck von oben, dass man (sehr) gute (oft unrealistische) Zahlen liefert.
Bei uns sind die Manager explizit angehalten, dem Kunden mehr abzurechnen, als erbracht wurde. In 9/10 Fällen geht es durch, in 1/10 Fällen gibt es eine Reklamation und eine Gutschrift.
Und ich arbeite bei einer der 5 größten IT-Beratungsbuden in D...

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Ich finde es erschreckend, wie Du ein im Grunde durch und durch unseriöses Geschäftsgebahren einfach als „gängige Praxis“ abtust. Einem seriösen Unternehmer könnte man so etwas garnicht verkaufen. Das legt den Schluss nahe, dass die Arbeitsergebnisse letztlich ohnehin völlig egal sind. In den meisten Fällen will das Management wahrscheinlich nur eine eigene - bereits getroffene - Entscheidung von der Consultingfirma bestätigt haben und für dieses Gefälligkeitsgutachten wird eben bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

...einfach nur total gängige Praxis, die von Kunden incentiviert wird.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Einfach nur total unseriös.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Gängige Praxis, dass Praktis dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Beim BAMF Skandal kam doch auch raus, dass McK über 1.000€/Tag für Praktis veranschlagt hat.

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

Wahrscheinlich kann man den Associate intern einfach besseren Stundensätzen an die Kunden weiterbelasten als den Prakti ?!

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

Wäre es Dir denn auch egal, wenn Dich statt des Oberarztes der PJ-Student operiert, solange „nur die Arbeit erledigt“ wird? Ich vermute nein.

Nein, aber es wäre mir egal, ob der PJ-Student sich PJ-Student nennt oder "Super-Duper-Batman".

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

Aber jetzt mal ernsthaft:
Welcher Saftladen rechnet denn bitte überhaupt Praktikantenstunden über den Mandanten ab?

Wir (Big4-Audit) limitieren in der Regel von den Stunden die der Praktikant und der ihn betreuende Kollege für die Betreuung gebraucht haben auf etwa die Anzahl an Stunden, die der erfahren Kollege alleine gebraucht hätte - es sei denn es handelt sich explizit um Assistententätigkeiten, für die kein Vorwissen erforderlich ist.

Eine 1:1-Abrechnung von Praktikantenstunden ist doch im Professional-Services-Bereich sowieso unseriös egal wie der Praktikant genannt wird.

antworten
WiWi Gast

Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

Wäre es Dir denn auch egal, wenn Dich statt des Oberarztes der PJ-Student operiert, solange „nur die Arbeit erledigt“ wird? Ich vermute nein.

Nein, aber es wäre mir egal, ob der PJ-Student sich PJ-Student nennt oder "Super-Duper-Batman".

Es wäre Dir aber sicherlich nicht egal, wenn sich der PJ-Student „Oberarzt intern“ nennt, und Du Dir keine weiteren Gedanken gemacht hast, was das „intern“ eigentlich bedeutet.

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Die Beraterdatenbank vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) hilft, den passenden Arbeitgeber oder Berater für ein Beratungsprojekt zu finden. Die Beraterdatenbank ist ein Gesamtverzeichnis aller Beratungsunternehmen des BDU mit Kurzprofilen. Sie umfasst Beraterprofile zu etwa 500 Unternehmensberatern in Deutschland. Eine Suchfunktion ermöglicht die Recherche nach Unternehmensberatern mit einem besonderen fachlichen, branchenbezogenen oder Länder-Schwerpunkt.

Arbeitgeber-Ranking: Beste Arbeitgeber im Consulting 2017 ausgezeichnet

Ein Manager bzw. Mann im Anzug richtet sich seine Krawatte.

Great Place To Work hat erstmals »Beste Arbeitgeber im Consulting« ausgezeichnet. Sieger bei den Unternehmensberatungen mit über 250 Mitarbeitern ist die digitale Beratungsagentur Sapient Razorfish aus München. Auf Rang zwei konnte sich die Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Münster platzieren. Die Strategieberatung Goetzpartners aus München landete vor Porsche Consulting und Ingenics auf Platz drei. Insgesamt punktete die Consultingbranche als Arbeitgeber beispielsweise beim Gehalt.

Unternehmensranking 2016: Consulting Impact Study - Deutschlands wirkungsvollste Berater

Die drei großen Strategieberatungen McKinsey, BCG und Bain führen das aktuelle WGMB-Consulting-Ranking 2016 an. Auf Platz 4 folgt die Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors, die zudem den Spitzenplatz unter den „Spezialisten“ der Beratungen erreicht. Welche Berater den größten Einfluss besitzen, hat die Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) von Wirtschaftsprofessor Dietmar Fink im „Consulting Impact Study 2016“ unter über 1.000 Führungskräften exklusiv für das manager magazin erhoben.

Handbuch Consulting

Cover vom HANDBUCH CONSULTING von Lünendonk.

Das Lünendonk Handbuch Consulting bietet mit 26 Autorenbeiträgen einen fundierten Blick in die derzeit wichtigen Herausforderungen und Trends im Beratungsmarkt. 60 führende Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland informieren zudem in kurzen Portraits über ihre Arbeit und ihre Beratungsschwerpunkte.

Antworten auf Lächerlich - Praktikant wird zum „Associate intern“

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Kommentare 35 Beiträge

Diskussionen zu UB

8 Kommentare

T2 UB Praktikum

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 27.11.2020: Stark vom Projekt abhängig. Wenn du “Pech”hast, landest du auf einer CDD mit 100h. ;) ...

2 Kommentare

Nächstes UB Praktikum

WiWi Gast

Dann helfe ich dir auch in dem Thread mal weiter :) Realistisch sind wohl eher die "T3"s, sprich - Horvath - SKP - Arthur D. ...

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