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WHU Master Entrepreneurship

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

Ich spiele mit dem Gedanken mich an der WHU auf den Entrepreneurship Master zu bewerben. Hat jemand Erfahrung mit dem Auswahlverfahren gemacht oder kann insgesamt etwas über den Master sagen?

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

würde mich auch interessieren

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

Ich bin aktuell im MiE und kann euch den Master nur wirklich empfehlen.
Zum Auswahlverfahren kann ich euch leider nicht viel sagen, da sich dieses inzwischen geändert hat.
Das Programm ist gut strukturiert und bietet viele Möglichkeiten zum Austausch mit Gründern, VCs etc. Zudem kann man auch Kurse aus dem MiM und MiF wählen und hat daher recht viel Auswahl bei der Kurswahl..
Wenn ihr spezifische Fragen habt, schreibt die gerne und ich beantworte euch diese.

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

Vielen Dank für deine Antwort! Ich würde gerne noch wissen, ob der Master sehr kompetitiv ist.

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020:

Ich bin aktuell im MiE und kann euch den Master nur wirklich empfehlen.
Zum Auswahlverfahren kann ich euch leider nicht viel sagen, da sich dieses inzwischen geändert hat.
Das Programm ist gut strukturiert und bietet viele Möglichkeiten zum Austausch mit Gründern, VCs etc. Zudem kann man auch Kurse aus dem MiM und MiF wählen und hat daher recht viel Auswahl bei der Kurswahl..
Wenn ihr spezifische Fragen habt, schreibt die gerne und ich beantworte euch diese.

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

Wie viele von euch haben etwas gegründet bevor sie sich beworben haben?

WiWi Gast schrieb am 10.03.2020:

Ich bin aktuell im MiE und kann euch den Master nur wirklich empfehlen.
Zum Auswahlverfahren kann ich euch leider nicht viel sagen, da sich dieses inzwischen geändert hat.
Das Programm ist gut strukturiert und bietet viele Möglichkeiten zum Austausch mit Gründern, VCs etc. Zudem kann man auch Kurse aus dem MiM und MiF wählen und hat daher recht viel Auswahl bei der Kurswahl..
Wenn ihr spezifische Fragen habt, schreibt die gerne und ich beantworte euch diese.

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

Vielen Dank für deine Antwort! Ich würde gerne noch wissen, ob der Master sehr kompetitiv ist.

Das Programm besteht definitiv aus smarten Leuten, jedoch hab ich keine Zahlen, was Admission oder Ähnliches angeht. Im Studium ist die Situation dann recht angenehm. Die meisten Studenten strengen sich ordentlich an, allerdings gibt es gefühlt etwas weniger diesen Wettbewerbsgedanken wie im MiM oder MiF. Dennoch ist der Workload auch im MiE regelmäßig recht hoch und bleibt durch die Curve auch kompetitiv.

Wie viele von euch haben etwas gegründet bevor sie sich beworben haben?

Vor dem Studium haben tatsächlich recht wenige gegründet. In der Regel haben aber alle vorher im Startup oder der Startup-Szene gearbeitet.
Bisher teilen sich auch die Studenten bei den Jobs danach und im Internship stark auf. Von eigenen Gründungen über Jobs in Startups und VCs bis hin zu UB (inkl. MBB) ist bisher alles dabei.

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

Guter Bekannter von mir hat den MiE gemacht & war sehr begeistert. Der Typ ist echt smart & hat trotzdem ziemlich hart geschuftet. Während des Masters auch mehrere Internships gemacht u.a. T2-Beratung & VC.
Hat sich aber dem alten Admission-Verfahren unterzogen, von daher kann ich nicht genau sagen wie sich das inzwischen verändert hat. Meinem Gefühl nach, ist der MiE ein wenig selektiver als die MiF & der MiM da die Class etwas kleiner ist als bei den anderen beiden Masterprogrammen (wobei ich mir da nicht ganz sicher bin). Such doch mal nach ein paar Profilen bei LinkedIn & schreib die Leute dort an und frag nach Erfahrungen :)

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

WiWi Gast schrieb am 11.03.2020:

Vielen Dank für deine Antwort! Ich würde gerne noch wissen, ob der Master sehr kompetitiv ist.

Das Programm besteht definitiv aus smarten Leuten, jedoch hab ich keine Zahlen, was Admission oder Ähnliches angeht. Im Studium ist die Situation dann recht angenehm. Die meisten Studenten strengen sich ordentlich an, allerdings gibt es gefühlt etwas weniger diesen Wettbewerbsgedanken wie im MiM oder MiF. Dennoch ist der Workload auch im MiE regelmäßig recht hoch und bleibt durch die Curve auch kompetitiv.

Wie viele von euch haben etwas gegründet bevor sie sich beworben haben?

Vor dem Studium haben tatsächlich recht wenige gegründet. In der Regel haben aber alle vorher im Startup oder der Startup-Szene gearbeitet.
Bisher teilen sich auch die Studenten bei den Jobs danach und im Internship stark auf. Von eigenen Gründungen über Jobs in Startups und VCs bis hin zu UB (inkl. MBB) ist bisher alles dabei.

Hey.. das war ja schonmal sehr informativ!!! (hier noch ein paar Fragen die mich sehr beschäftigen...)
--> würdest du sagen, dass man in einem Startup gearbeitet haben sollte oder muss um den MiE zu studieren?

--> muss man sehr "smart" sein um den Master bestehen zu können oder reicht es, mal salopp gesagt, Durchschnitt zu sein um den Abschluss erfolgreich zu absolvieren?

--> wie genau ist das Gefüge unter den Studierenden? Agiert man eher als angenehme und dynamische Gruppe oder ist jeder nur auf seinen eigenen benefit etc. aus? (man möchte ja auch Kontakte knüpfen....)

--> ist die Zeitliche Anforderung wirklich sehr hoch und schwer unter einen Hut zu bekommen oder hat man auch öfters mal Zeit gemeinsam ein Gläschen Wein zu trinken..?

--> Denkst du der Master ist das viele Geld wert?

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

WiWi Gast schrieb am 19.05.2020:

Vielen Dank für deine Antwort! Ich würde gerne noch wissen, ob der Master sehr kompetitiv ist.

Das Programm besteht definitiv aus smarten Leuten, jedoch hab ich keine Zahlen, was Admission oder Ähnliches angeht. Im Studium ist die Situation dann recht angenehm. Die meisten Studenten strengen sich ordentlich an, allerdings gibt es gefühlt etwas weniger diesen Wettbewerbsgedanken wie im MiM oder MiF. Dennoch ist der Workload auch im MiE regelmäßig recht hoch und bleibt durch die Curve auch kompetitiv.

Wie viele von euch haben etwas gegründet bevor sie sich beworben haben?

Vor dem Studium haben tatsächlich recht wenige gegründet. In der Regel haben aber alle vorher im Startup oder der Startup-Szene gearbeitet.
Bisher teilen sich auch die Studenten bei den Jobs danach und im Internship stark auf. Von eigenen Gründungen über Jobs in Startups und VCs bis hin zu UB (inkl. MBB) ist bisher alles dabei.

Hey.. das war ja schonmal sehr informativ!!! (hier noch ein paar Fragen die mich sehr beschäftigen...)
--> würdest du sagen, dass man in einem Startup gearbeitet haben sollte oder muss um den MiE zu studieren?

--> muss man sehr "smart" sein um den Master bestehen zu können oder reicht es, mal salopp gesagt, Durchschnitt zu sein um den Abschluss erfolgreich zu absolvieren?

--> wie genau ist das Gefüge unter den Studierenden? Agiert man eher als angenehme und dynamische Gruppe oder ist jeder nur auf seinen eigenen benefit etc. aus? (man möchte ja auch Kontakte knüpfen....)

--> ist die Zeitliche Anforderung wirklich sehr hoch und schwer unter einen Hut zu bekommen oder hat man auch öfters mal Zeit gemeinsam ein Gläschen Wein zu trinken..?

--> Denkst du der Master ist das viele Geld wert?

Bin nicht der Vorposter, aber habe im Master Finance an der WHU studiert und wollte nur kurz auf deine Fragen eingehen.

1) Es ist mit Sicherheit keine Voraussetzung schon vor Studienbeginn in einem Start-up gearbeitet zu haben. Wichtig ist, dass du ein echtes Interesse an Entrepreneurship hast und du in diesem Umfeld dazulernen und dich mit Gleichgesinnten vernetzen moechtest. Das muss aber nicht durch bisherige Arbeitserfahrung untermauert werden (hilft aber natuerlich trotzdem).

2) Wie fuer die meisten Studiengaenge, und BWL im Speziellen, gilt auch bei den Masterprogrammen der WHU, dass Fleiss die wichtigste Komponente fuer den Studienerfolg ist. Mach dir bitte keine Sorgen, dass du nicht smart genug bist. Im Studium, und noch viel mehr im spaeteren Arbeitsleben (bis auf wenige Ausnahmen), spielen Einsatz und soziale Faehigkeiten / Empathie die groessere Rolle als theoretisch verfuegbare Intelligenz. Kurz gesagt: die besten in unserem im Jahrgang waren mit Sicherheit nicht die smartesten, tendenziell aber die fleissigsten Studenten. Aehnliche Gefuege kann man auch spaeter im Berufsleben beobachten.

3) Das Besondere an der gesamten WHU, und somit auch bei den Masterprogrammen, ist die Einheit aller Studenten. Ich behaupte, dass es das so an keiner anderen Uni in Deutschland gibt. Wenn du jemand bist, der darin aufgeht, dann wird dir das sehr gefallen, keine Zweifel. Nicht nur ist der Studiengang so ausgelegt, dass du durch Case Studies eigentlich permanent mit Kommilitonen zusammenarbeitest, auch das Sozialleben spielt sich allein schon aufgrund der doerflichen Atmosphaere immer zusammen ab. Natuerlich kann man sich auch mal isolieren, sollte man das wollen, grundsaetzlich wirst du aber viel mit deinen Kommilitonen zusammen sein. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, die zwar kompetitiv ist, aber die vor allem Unterstuetzung leistet. Gerade bei der Vorbereitung auf Interviews und dergleichen ist das enorm hilfreich.

4) An den vorherigen Punkt angelehnt - ja, auf jeden Fall bleibt Zeit fuer Sozialleben. Klar wirst du einige Zeit fuer die Uni aufwenden, aber der Uebergang zu Privatvergnuegen ist da auch fliessend. Nachmittags Case Study und dann abends zusammen essen und ein Glas Wein trinken kam haeufiger vor. Donnerstags ist traditionell Ausgehtag und die Kellerparties sind immer einen Besuch wert (wenn man gerne viel Bier trinkt ;)).

5) Die finanzielle Frage ist die am wenigsten klar zu beantwortende Frage, da sie sehr individuell ist. 25,000€ sind eine Menge Geld – gerade in Deutschland, wo du eine fachlich vergleichbare Ausbildung auch an staatlichen Unis erhalten kannst. Deshalb empfehle ich dir durchaus, dich mit einem Studium in Mannheim auseinanderzusetzen. Viele, vor allem Entrepreneurship spezifische Vorteile hast du dort nicht, aber die Ausbildung und auch Reputation ist nach wie vor sehr gut. Fuer mich persoenlich hat es sich gelohnt, da ich mich in einem familiaerere Umfeld wie dem an der WHU wohler gefuehlt habe, und schlussendlich habe ich auch meinen Traumjob erhalten, dennoch waere zumindest letzteres wahrscheinlich auch von Mannheim aus moeglich gewesen (vielleicht etwas schwieriger).

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

WiWi Gast schrieb am 24.05.2020:

Hey.. das war ja schonmal sehr informativ!!! (hier noch ein paar Fragen die mich sehr beschäftigen...)
--> würdest du sagen, dass man in einem Startup gearbeitet haben sollte oder muss um den MiE zu studieren?

--> muss man sehr "smart" sein um den Master bestehen zu können oder reicht es, mal salopp gesagt, Durchschnitt zu sein um den Abschluss erfolgreich zu absolvieren?

--> wie genau ist das Gefüge unter den Studierenden? Agiert man eher als angenehme und dynamische Gruppe oder ist jeder nur auf seinen eigenen benefit etc. aus? (man möchte ja auch Kontakte knüpfen....)

--> ist die Zeitliche Anforderung wirklich sehr hoch und schwer unter einen Hut zu bekommen oder hat man auch öfters mal Zeit gemeinsam ein Gläschen Wein zu trinken..?

--> Denkst du der Master ist das viele Geld wert?

Bin nicht der Vorposter, aber habe im Master Finance an der WHU studiert und wollte nur kurz auf deine Fragen eingehen.

1) Es ist mit Sicherheit keine Voraussetzung schon vor Studienbeginn in einem Start-up gearbeitet zu haben. Wichtig ist, dass du ein echtes Interesse an Entrepreneurship hast und du in diesem Umfeld dazulernen und dich mit Gleichgesinnten vernetzen moechtest. Das muss aber nicht durch bisherige Arbeitserfahrung untermauert werden (hilft aber natuerlich trotzdem).

2) Wie fuer die meisten Studiengaenge, und BWL im Speziellen, gilt auch bei den Masterprogrammen der WHU, dass Fleiss die wichtigste Komponente fuer den Studienerfolg ist. Mach dir bitte keine Sorgen, dass du nicht smart genug bist. Im Studium, und noch viel mehr im spaeteren Arbeitsleben (bis auf wenige Ausnahmen), spielen Einsatz und soziale Faehigkeiten / Empathie die groessere Rolle als theoretisch verfuegbare Intelligenz. Kurz gesagt: die besten in unserem im Jahrgang waren mit Sicherheit nicht die smartesten, tendenziell aber die fleissigsten Studenten. Aehnliche Gefuege kann man auch spaeter im Berufsleben beobachten.

3) Das Besondere an der gesamten WHU, und somit auch bei den Masterprogrammen, ist die Einheit aller Studenten. Ich behaupte, dass es das so an keiner anderen Uni in Deutschland gibt. Wenn du jemand bist, der darin aufgeht, dann wird dir das sehr gefallen, keine Zweifel. Nicht nur ist der Studiengang so ausgelegt, dass du durch Case Studies eigentlich permanent mit Kommilitonen zusammenarbeitest, auch das Sozialleben spielt sich allein schon aufgrund der doerflichen Atmosphaere immer zusammen ab. Natuerlich kann man sich auch mal isolieren, sollte man das wollen, grundsaetzlich wirst du aber viel mit deinen Kommilitonen zusammen sein. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, die zwar kompetitiv ist, aber die vor allem Unterstuetzung leistet. Gerade bei der Vorbereitung auf Interviews und dergleichen ist das enorm hilfreich.

4) An den vorherigen Punkt angelehnt - ja, auf jeden Fall bleibt Zeit fuer Sozialleben. Klar wirst du einige Zeit fuer die Uni aufwenden, aber der Uebergang zu Privatvergnuegen ist da auch fliessend. Nachmittags Case Study und dann abends zusammen essen und ein Glas Wein trinken kam haeufiger vor. Donnerstags ist traditionell Ausgehtag und die Kellerparties sind immer einen Besuch wert (wenn man gerne viel Bier trinkt ;)).

5) Die finanzielle Frage ist die am wenigsten klar zu beantwortende Frage, da sie sehr individuell ist. 25,000€ sind eine Menge Geld – gerade in Deutschland, wo du eine fachlich vergleichbare Ausbildung auch an staatlichen Unis erhalten kannst. Deshalb empfehle ich dir durchaus, dich mit einem Studium in Mannheim auseinanderzusetzen. Viele, vor allem Entrepreneurship spezifische Vorteile hast du dort nicht, aber die Ausbildung und auch Reputation ist nach wie vor sehr gut. Fuer mich persoenlich hat es sich gelohnt, da ich mich in einem familiaerere Umfeld wie dem an der WHU wohler gefuehlt habe, und schlussendlich habe ich auch meinen Traumjob erhalten, dennoch waere zumindest letzteres wahrscheinlich auch von Mannheim aus moeglich gewesen (vielleicht etwas schwieriger).

Habe zwar nicht die Frage gestellt, aber danke! Glaubst, der MiF macht Sinn, wenn man ins IB möchte, aber noch keine IB Erfahrung hat? Oder ist das dann eh eher schwierig machbar und die 30k lohnen sich nicht?

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

WiWi Gast schrieb am 24.05.2020:

Bin nicht der Vorposter, aber habe im Master Finance an der WHU studiert und wollte nur kurz auf deine Fragen eingehen.

1) Es ist mit Sicherheit keine Voraussetzung schon vor Studienbeginn in einem Start-up gearbeitet zu haben. Wichtig ist, dass du ein echtes Interesse an Entrepreneurship hast und du in diesem Umfeld dazulernen und dich mit Gleichgesinnten vernetzen moechtest. Das muss aber nicht durch bisherige Arbeitserfahrung untermauert werden (hilft aber natuerlich trotzdem).

2) Wie fuer die meisten Studiengaenge, und BWL im Speziellen, gilt auch bei den Masterprogrammen der WHU, dass Fleiss die wichtigste Komponente fuer den Studienerfolg ist. Mach dir bitte keine Sorgen, dass du nicht smart genug bist. Im Studium, und noch viel mehr im spaeteren Arbeitsleben (bis auf wenige Ausnahmen), spielen Einsatz und soziale Faehigkeiten / Empathie die groessere Rolle als theoretisch verfuegbare Intelligenz. Kurz gesagt: die besten in unserem im Jahrgang waren mit Sicherheit nicht die smartesten, tendenziell aber die fleissigsten Studenten. Aehnliche Gefuege kann man auch spaeter im Berufsleben beobachten.

3) Das Besondere an der gesamten WHU, und somit auch bei den Masterprogrammen, ist die Einheit aller Studenten. Ich behaupte, dass es das so an keiner anderen Uni in Deutschland gibt. Wenn du jemand bist, der darin aufgeht, dann wird dir das sehr gefallen, keine Zweifel. Nicht nur ist der Studiengang so ausgelegt, dass du durch Case Studies eigentlich permanent mit Kommilitonen zusammenarbeitest, auch das Sozialleben spielt sich allein schon aufgrund der doerflichen Atmosphaere immer zusammen ab. Natuerlich kann man sich auch mal isolieren, sollte man das wollen, grundsaetzlich wirst du aber viel mit deinen Kommilitonen zusammen sein. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, die zwar kompetitiv ist, aber die vor allem Unterstuetzung leistet. Gerade bei der Vorbereitung auf Interviews und dergleichen ist das enorm hilfreich.

4) An den vorherigen Punkt angelehnt - ja, auf jeden Fall bleibt Zeit fuer Sozialleben. Klar wirst du einige Zeit fuer die Uni aufwenden, aber der Uebergang zu Privatvergnuegen ist da auch fliessend. Nachmittags Case Study und dann abends zusammen essen und ein Glas Wein trinken kam haeufiger vor. Donnerstags ist traditionell Ausgehtag und die Kellerparties sind immer einen Besuch wert (wenn man gerne viel Bier trinkt ;)).

5) Die finanzielle Frage ist die am wenigsten klar zu beantwortende Frage, da sie sehr individuell ist. 25,000€ sind eine Menge Geld – gerade in Deutschland, wo du eine fachlich vergleichbare Ausbildung auch an staatlichen Unis erhalten kannst. Deshalb empfehle ich dir durchaus, dich mit einem Studium in Mannheim auseinanderzusetzen. Viele, vor allem Entrepreneurship spezifische Vorteile hast du dort nicht, aber die Ausbildung und auch Reputation ist nach wie vor sehr gut. Fuer mich persoenlich hat es sich gelohnt, da ich mich in einem familiaerere Umfeld wie dem an der WHU wohler gefuehlt habe, und schlussendlich habe ich auch meinen Traumjob erhalten, dennoch waere zumindest letzteres wahrscheinlich auch von Mannheim aus moeglich gewesen (vielleicht etwas schwieriger).

Hammer! Vielen vielen Dank für die Antwort, hat mir wirklich sehr geholfen!!! Dir noch einen schönen Tag!!

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

WiWi Gast schrieb am 24.05.2020:

Bin nicht der Vorposter, aber habe im Master Finance an der WHU studiert und wollte nur kurz auf deine Fragen eingehen.

1) Es ist mit Sicherheit keine Voraussetzung schon vor Studienbeginn in einem Start-up gearbeitet zu haben. Wichtig ist, dass du ein echtes Interesse an Entrepreneurship hast und du in diesem Umfeld dazulernen und dich mit Gleichgesinnten vernetzen moechtest. Das muss aber nicht durch bisherige Arbeitserfahrung untermauert werden (hilft aber natuerlich trotzdem).

2) Wie fuer die meisten Studiengaenge, und BWL im Speziellen, gilt auch bei den Masterprogrammen der WHU, dass Fleiss die wichtigste Komponente fuer den Studienerfolg ist. Mach dir bitte keine Sorgen, dass du nicht smart genug bist. Im Studium, und noch viel mehr im spaeteren Arbeitsleben (bis auf wenige Ausnahmen), spielen Einsatz und soziale Faehigkeiten / Empathie die groessere Rolle als theoretisch verfuegbare Intelligenz. Kurz gesagt: die besten in unserem im Jahrgang waren mit Sicherheit nicht die smartesten, tendenziell aber die fleissigsten Studenten. Aehnliche Gefuege kann man auch spaeter im Berufsleben beobachten.

3) Das Besondere an der gesamten WHU, und somit auch bei den Masterprogrammen, ist die Einheit aller Studenten. Ich behaupte, dass es das so an keiner anderen Uni in Deutschland gibt. Wenn du jemand bist, der darin aufgeht, dann wird dir das sehr gefallen, keine Zweifel. Nicht nur ist der Studiengang so ausgelegt, dass du durch Case Studies eigentlich permanent mit Kommilitonen zusammenarbeitest, auch das Sozialleben spielt sich allein schon aufgrund der doerflichen Atmosphaere immer zusammen ab. Natuerlich kann man sich auch mal isolieren, sollte man das wollen, grundsaetzlich wirst du aber viel mit deinen Kommilitonen zusammen sein. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, die zwar kompetitiv ist, aber die vor allem Unterstuetzung leistet. Gerade bei der Vorbereitung auf Interviews und dergleichen ist das enorm hilfreich.

4) An den vorherigen Punkt angelehnt - ja, auf jeden Fall bleibt Zeit fuer Sozialleben. Klar wirst du einige Zeit fuer die Uni aufwenden, aber der Uebergang zu Privatvergnuegen ist da auch fliessend. Nachmittags Case Study und dann abends zusammen essen und ein Glas Wein trinken kam haeufiger vor. Donnerstags ist traditionell Ausgehtag und die Kellerparties sind immer einen Besuch wert (wenn man gerne viel Bier trinkt ;)).

5) Die finanzielle Frage ist die am wenigsten klar zu beantwortende Frage, da sie sehr individuell ist. 25,000€ sind eine Menge Geld – gerade in Deutschland, wo du eine fachlich vergleichbare Ausbildung auch an staatlichen Unis erhalten kannst. Deshalb empfehle ich dir durchaus, dich mit einem Studium in Mannheim auseinanderzusetzen. Viele, vor allem Entrepreneurship spezifische Vorteile hast du dort nicht, aber die Ausbildung und auch Reputation ist nach wie vor sehr gut. Fuer mich persoenlich hat es sich gelohnt, da ich mich in einem familiaerere Umfeld wie dem an der WHU wohler gefuehlt habe, und schlussendlich habe ich auch meinen Traumjob erhalten, dennoch waere zumindest letzteres wahrscheinlich auch von Mannheim aus moeglich gewesen (vielleicht etwas schwieriger).

Danke für deine Antwort! Glaubst du, ein MiF lohnt sich, wenn man ins IB möchte, aber noch keine IB Erfahrung hat? Denn falls das eh aussichtslos ist, dann muss man sich die 30k gut überlegen. Oder gab es bei dir auch Leute, die tatsächlich auch keine Erfahrung im IB hatten, aber es nach dem WHU-Master geschafft haben?

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WiWi Gast

WHU Master Entrepreneurship

WiWi Gast schrieb am 25.05.2020:

Bin nicht der Vorposter, aber habe im Master Finance an der WHU studiert und wollte nur kurz auf deine Fragen eingehen.

1) Es ist mit Sicherheit keine Voraussetzung schon vor Studienbeginn in einem Start-up gearbeitet zu haben. Wichtig ist, dass du ein echtes Interesse an Entrepreneurship hast und du in diesem Umfeld dazulernen und dich mit Gleichgesinnten vernetzen moechtest. Das muss aber nicht durch bisherige Arbeitserfahrung untermauert werden (hilft aber natuerlich trotzdem).

2) Wie fuer die meisten Studiengaenge, und BWL im Speziellen, gilt auch bei den Masterprogrammen der WHU, dass Fleiss die wichtigste Komponente fuer den Studienerfolg ist. Mach dir bitte keine Sorgen, dass du nicht smart genug bist. Im Studium, und noch viel mehr im spaeteren Arbeitsleben (bis auf wenige Ausnahmen), spielen Einsatz und soziale Faehigkeiten / Empathie die groessere Rolle als theoretisch verfuegbare Intelligenz. Kurz gesagt: die besten in unserem im Jahrgang waren mit Sicherheit nicht die smartesten, tendenziell aber die fleissigsten Studenten. Aehnliche Gefuege kann man auch spaeter im Berufsleben beobachten.

3) Das Besondere an der gesamten WHU, und somit auch bei den Masterprogrammen, ist die Einheit aller Studenten. Ich behaupte, dass es das so an keiner anderen Uni in Deutschland gibt. Wenn du jemand bist, der darin aufgeht, dann wird dir das sehr gefallen, keine Zweifel. Nicht nur ist der Studiengang so ausgelegt, dass du durch Case Studies eigentlich permanent mit Kommilitonen zusammenarbeitest, auch das Sozialleben spielt sich allein schon aufgrund der doerflichen Atmosphaere immer zusammen ab. Natuerlich kann man sich auch mal isolieren, sollte man das wollen, grundsaetzlich wirst du aber viel mit deinen Kommilitonen zusammen sein. Dadurch entsteht eine Gemeinschaft, die zwar kompetitiv ist, aber die vor allem Unterstuetzung leistet. Gerade bei der Vorbereitung auf Interviews und dergleichen ist das enorm hilfreich.

4) An den vorherigen Punkt angelehnt - ja, auf jeden Fall bleibt Zeit fuer Sozialleben. Klar wirst du einige Zeit fuer die Uni aufwenden, aber der Uebergang zu Privatvergnuegen ist da auch fliessend. Nachmittags Case Study und dann abends zusammen essen und ein Glas Wein trinken kam haeufiger vor. Donnerstags ist traditionell Ausgehtag und die Kellerparties sind immer einen Besuch wert (wenn man gerne viel Bier trinkt ;)).

5) Die finanzielle Frage ist die am wenigsten klar zu beantwortende Frage, da sie sehr individuell ist. 25,000€ sind eine Menge Geld – gerade in Deutschland, wo du eine fachlich vergleichbare Ausbildung auch an staatlichen Unis erhalten kannst. Deshalb empfehle ich dir durchaus, dich mit einem Studium in Mannheim auseinanderzusetzen. Viele, vor allem Entrepreneurship spezifische Vorteile hast du dort nicht, aber die Ausbildung und auch Reputation ist nach wie vor sehr gut. Fuer mich persoenlich hat es sich gelohnt, da ich mich in einem familiaerere Umfeld wie dem an der WHU wohler gefuehlt habe, und schlussendlich habe ich auch meinen Traumjob erhalten, dennoch waere zumindest letzteres wahrscheinlich auch von Mannheim aus moeglich gewesen (vielleicht etwas schwieriger).

Danke für deine Antwort! Glaubst du, ein MiF lohnt sich, wenn man ins IB möchte, aber noch keine IB Erfahrung hat? Denn falls das eh aussichtslos ist, dann muss man sich die 30k gut überlegen. Oder gab es bei dir auch Leute, die tatsächlich auch keine Erfahrung im IB hatten, aber es nach dem WHU-Master geschafft haben?

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