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Der Höllenritt des Berufseinstieges

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

Hab Maschinenbau (1,9) als auch BWL (1,5) auf Bachelor studiert und muss ehrlicherweise zugeben, BWL war gegen Maschinenbau nur ein Scherz. Hab für keine Prüfung länger als ein paar Tage bis eine Woche gebraucht. In Maschinenbau Modulen warst du verloren, wenn du nicht 2 Monate vorher anfängst intensiv zu lernen…

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

Welche Promotion? Um als Arzt zu arbeiten muss man nicht promovieren. ;)
Dann ist es halt nicht Herr/Frau Doktor sondern Herr/Frau Arzt/Ärztin. Das Medizinstudium ist schon anspruchsvoll und Jura sicherlich mindestens genauso. Wobei dort auch nicht vergessen darf, dass viele Juristen die 9 Punkte oder mehr nicht erreichen auch eher schlecht als recht verdienen.

Und zum Thema Promotion in der Humanmedizin: Was dort für die Promotion verlangt ist finde ich relativ anspruchslos im Vergleich zu manch anderen Fächern. Habe im Freundeskreis zwei die in Medizin promoviert haben, einen Juristen, einen Wirtschaftswissenschaftler und einen Maschinenbauingenieur. Bei allen durfte ich die Unterlagen Korrektur lesen.

Am meisten Aufwand hatte der Wirtschaftswissenschaftler und der Jurist. Beim Maschi waren die Versuche sehr umfangreich. Insbesondere die Anzahl an Veröffentlichungen im Bereich BWL sind ein enormer Zeitfresser. Vom Umfang und Aufwand entspricht die Promotion in Medizin teilweise dem Umfang von zwei Papern und Veröffentlichungen in anderen Fächern. Vielleicht ist das die Kompensation für das anstrengende Studium. ;)

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

also tatsächlich kenne ich das anders. viele juristen und mediziner haben von den einzelnen modulen nie den höchsten oder einen unverhältnismäßigen aufwand gehabt. grade juristen waren auch nicht immer die absoluten "high performer" die mit einem mittelmäßigen arbeitsaufwand (verglichen mit bwl, maschinenbau etc) durchgekommen sind. natürlich sind hier die staatsexamen ein großes thema und in beiden studienfächern der besonders lange aufwand. die mediziner, die ich persönlich kenne, fanden es am schwierigsten einen Studienplatz zu finden der Einstieg sollte aber relativ sicher sein und bietet viel potenzial. bei den juristen hingegen ist das starke gehaltsgefälle zu bedenken, da gebe ich dir definitiv recht. hier gibt es auch immer das bild von den absolventen die sich versuchen (müssen) selbstständig zu machen und auf der couch in ihrer kanzlei schlafen

WiWi Gast schrieb am 11.03.2022:

Welche Promotion? Um als Arzt zu arbeiten muss man nicht promovieren. ;)
Dann ist es halt nicht Herr/Frau Doktor sondern Herr/Frau Arzt/Ärztin. Das Medizinstudium ist schon anspruchsvoll und Jura sicherlich mindestens genauso. Wobei dort auch nicht vergessen darf, dass viele Juristen die 9 Punkte oder mehr nicht erreichen auch eher schlecht als recht verdienen.

Und zum Thema Promotion in der Humanmedizin: Was dort für die Promotion verlangt ist finde ich relativ anspruchslos im Vergleich zu manch anderen Fächern. Habe im Freundeskreis zwei die in Medizin promoviert haben, einen Juristen, einen Wirtschaftswissenschaftler und einen Maschinenbauingenieur. Bei allen durfte ich die Unterlagen Korrektur lesen.

Am meisten Aufwand hatte der Wirtschaftswissenschaftler und der Jurist. Beim Maschi waren die Versuche sehr umfangreich. Insbesondere die Anzahl an Veröffentlichungen im Bereich BWL sind ein enormer Zeitfresser. Vom Umfang und Aufwand entspricht die Promotion in Medizin teilweise dem Umfang von zwei Papern und Veröffentlichungen in anderen Fächern. Vielleicht ist das die Kompensation für das anstrengende Studium. ;)

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

Deine Einschätzung stimmt aber auch nur für Bachelor BWL an “normalen“ Unis. Habe damals auch immer so 3-7 Tagen pro Modul gelernt und habe mit 1,X abgeschlossen. Für den Master ging es bei mir an eine sehr gute Business School. Da wirst du zerrissen, wenn du dich nicht bemühst. (Benotung nach Normalverteilung) Da haben die Leute sich die Bücher 2-4 mal durchgelesen. Im Bachelor habe ich nie irgendeine Buchempfehlung der Profs auch nur angeschaut^^

WiWi Gast schrieb am 11.03.2022:

Hab Maschinenbau (1,9) als auch BWL (1,5) auf Bachelor studiert und muss ehrlicherweise zugeben, BWL war gegen Maschinenbau nur ein Scherz. Hab für keine Prüfung länger als ein paar Tage bis eine Woche gebraucht. In Maschinenbau Modulen warst du verloren, wenn du nicht 2 Monate vorher anfängst intensiv zu lernen…

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

WiWi Gast schrieb am 11.03.2022:

Hab Maschinenbau (1,9) als auch BWL (1,5) auf Bachelor studiert und muss ehrlicherweise zugeben, BWL war gegen Maschinenbau nur ein Scherz. Hab für keine Prüfung länger als ein paar Tage bis eine Woche gebraucht. In Maschinenbau Modulen warst du verloren, wenn du nicht 2 Monate vorher anfängst intensiv zu lernen…

Dann warst du auf einer Uni/Fh mit schwachen BWL modulen. Bwl ist so dehnbar - den Bachelor mit vertiefung Marketing oder eher mathelastiger und die Welt sieht ganz anders aus. Für Maschinenbau wiederum braucht kaum die deutsche Sprache mit technischen Verständnis sind die Dinge einfacher abzuhandeln. Wie mein Mathelehrer sagte:" wenn du gut bist, dann kannst du dir alle Formeln herleiten, sprich kaum Aufwand. Hingegen bei ellenlangen Wirtschaftsrechtstexten, du dich durchs kleingedruckte zwingen musst.

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

WiWi Gast schrieb am 11.03.2022:

Welche Promotion? Um als Arzt zu arbeiten muss man nicht promovieren. ;)
Dann ist es halt nicht Herr/Frau Doktor sondern Herr/Frau Arzt/Ärztin. Das Medizinstudium ist schon anspruchsvoll und Jura sicherlich mindestens genauso. Wobei dort auch nicht vergessen darf, dass viele Juristen die 9 Punkte oder mehr nicht erreichen auch eher schlecht als recht verdienen.

Und zum Thema Promotion in der Humanmedizin: Was dort für die Promotion verlangt ist finde ich relativ anspruchslos im Vergleich zu manch anderen Fächern. Habe im Freundeskreis zwei die in Medizin promoviert haben, einen Juristen, einen Wirtschaftswissenschaftler und einen Maschinenbauingenieur. Bei allen durfte ich die Unterlagen Korrektur lesen.

Am meisten Aufwand hatte der Wirtschaftswissenschaftler und der Jurist. Beim Maschi waren die Versuche sehr umfangreich. Insbesondere die Anzahl an Veröffentlichungen im Bereich BWL sind ein enormer Zeitfresser. Vom Umfang und Aufwand entspricht die Promotion in Medizin teilweise dem Umfang von zwei Papern und Veröffentlichungen in anderen Fächern. Vielleicht ist das die Kompensation für das anstrengende Studium. ;)

Oder die umfangreichen und aufwändigen Arbeiten der Wirtschaftswissenschaftler sind nur Kompensation dafür, dass die Ergebnisse völlig unbedeutend sind.

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

Ich sag dir wo die wohnen: in einer WG.

Der Normalfall ist auch in MUC ein Einstiegsgehalt von deutlich unter 50k. So 43-48.
Alles darüber sind Ausreißer.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2020:

60k wären für mich allerunterste Grenze um im 20km Umkreis von München zu arbeiten. Dass den Firmen bei so mickrigen Gehältern nicht die Leute davon laufen, verstehe ich nicht. Die müssen doch irgendwo wohnen?!

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

WiWi Gast schrieb am 11.03.2022:

Welche Promotion? Um als Arzt zu arbeiten muss man nicht promovieren. ;)
Dann ist es halt nicht Herr/Frau Doktor sondern Herr/Frau Arzt/Ärztin. Das Medizinstudium ist schon anspruchsvoll und Jura sicherlich mindestens genauso. Wobei dort auch nicht vergessen darf, dass viele Juristen die 9 Punkte oder mehr nicht erreichen auch eher schlecht als recht verdienen.

Und zum Thema Promotion in der Humanmedizin: Was dort für die Promotion verlangt ist finde ich relativ anspruchslos im Vergleich zu manch anderen Fächern. Habe im Freundeskreis zwei die in Medizin promoviert haben, einen Juristen, einen Wirtschaftswissenschaftler und einen Maschinenbauingenieur. Bei allen durfte ich die Unterlagen Korrektur lesen.

Am meisten Aufwand hatte der Wirtschaftswissenschaftler und der Jurist. Beim Maschi waren die Versuche sehr umfangreich. Insbesondere die Anzahl an Veröffentlichungen im Bereich BWL sind ein enormer Zeitfresser. Vom Umfang und Aufwand entspricht die Promotion in Medizin teilweise dem Umfang von zwei Papern und Veröffentlichungen in anderen Fächern. Vielleicht ist das die Kompensation für das anstrengende Studium. ;)

Oder die umfangreichen und aufwändigen Arbeiten der Wirtschaftswissenschaftler sind nur Kompensation dafür, dass die Ergebnisse völlig unbedeutend sind.

100%ige Zustimmung (von einem promovierten WiWi)

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WiWi Gast

Der Höllenritt des Berufseinstieges

In erster Linie wählt man das Studienfach nach persönlichem Interesse. Anders funktionierts nicht.

Ansonsten ist Aufwand/Ertrag bei BWL teils unschlagbar. Wie du selbst sagst, musstest du nicht viel lernen, verdienen kannst du aber mit BWL genauso gut. Also ist es ja ziemlich clever BWL zu studieren, das Studium zu genießen und Nächte durchzumachen mit einem Zehntel der Lernzeit und später das gleiche Gehalt zu bekommen ;)

WiWi Gast schrieb am 11.03.2022:

Hab Maschinenbau (1,9) als auch BWL (1,5) auf Bachelor studiert und muss ehrlicherweise zugeben, BWL war gegen Maschinenbau nur ein Scherz. Hab für keine Prüfung länger als ein paar Tage bis eine Woche gebraucht. In Maschinenbau Modulen warst du verloren, wenn du nicht 2 Monate vorher anfängst intensiv zu lernen…

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