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Probleme mit BerufseinstiegBWL-Studium

Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Unter 50k Einstieg lohnt sich kein Studium. Break-Even mit einem der ne Ausbildung hat, erst nach 6-8Jahren...

Der Bachelor war immern nur als selbstfinanzierter Ausbildungsersatz gedacht.

Dementsprechend gibt es auch kaum mehr Azubis in dem Bereich. In 5 Jahren gibt es deinen komischen Break-Even-Vergleich gar nicht mehr.

Und niemand zahlt so viel weil da pro forma "Studium" draufsteht, das eigentlich keines ist. Der Schnitt beim Einstiegsgehalt ist beim Bachelor heute schon 28k und ist damit seit 2014 um 4,5k gesunken.

Klar, hat der TE mit 22k extrem ins Klo gegriffen, aber die Fantasien, die du hast, sind extrem verblendet.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 10.12.2018:

Der Bachelor war immern nur als selbstfinanzierter Ausbildungsersatz gedacht.

Selten so einen Müll gelesen.

Mach mal eine Ausbildung und einen Bachelor und dann kannst du bewerten inwiefern der Bachelor ein Ausbildungsersatz ist. Ich hab beides gemacht und das hat nix miteinander zu tun.

Man hat Bologna eingeführt, weil die Unternehmen nicht zufrieden mit dem Studiensystem waren. Zwischen den Praktikern mit Ausbildung und den Theoretikern mit Diplom lagen einfach zu große Leerräume.

Hat sich im nachhinein als Griff ins Klo erwiesen. Dank der medialen Abwertung des Bachelors macht inzwischen ja ohnehin die Mehrheit noch den Master. Und wenn man heute einen Master Absolventen für das frühere Gehalt eines ausgebildeten Bürokaufmann kriegt, warum sollten Unternehmen das nicht machen? Man spart sich die Ausbildungsvergütung für 3 Jahre...

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

"Bewerbungen für "richtige" BWLer-Stellen (namhafte UN, Trainee-Stellen) schicke ich ungern weg, die Gründe liegen auf der Hand:"

Du bewirbst dich nur auf schlecht bezahlte Stellen und beschwerst dich dann, dass du schlecht bezahlte Angebote bekommst?

Den Erfolg von Bewerbungen kann man nur bedingt beeinflussen. Die Gehaltsklasse der Offer, die man bekommt - wenn man sie bekommt - wählt man dagegen komplett selbst aus. Wenn du deine 100 Bewerbungen ausschließlich auf Stellen >50k schreiben würdest, hättest du auch Offer >50k. Die Logik, sich erst auf Stellen <30k zu bewerben und dann die Offer <30k nicht anzunehmen, verstehe ich nicht ganz.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Der Bachelor war immern nur als selbstfinanzierter Ausbildungsersatz gedacht.

Selten so einen Müll gelesen.

Mach mal eine Ausbildung und einen Bachelor und dann kannst du bewerten inwiefern der Bachelor ein Ausbildungsersatz ist. Ich hab beides gemacht und das hat nix miteinander zu tun.

Man hat Bologna eingeführt, weil die Unternehmen nicht zufrieden mit dem Studiensystem waren. Zwischen den Praktikern mit Ausbildung und den Theoretikern mit Diplom lagen einfach zu große Leerräume.

Hat sich im nachhinein als Griff ins Klo erwiesen. Dank der medialen Abwertung des Bachelors macht inzwischen ja ohnehin die Mehrheit noch den Master. Und wenn man heute einen Master Absolventen für das frühere Gehalt eines ausgebildeten Bürokaufmann kriegt, warum sollten Unternehmen das nicht machen? Man spart sich die Ausbildungsvergütung für 3 Jahre...

Du erzählst ein Märchen. Man hat den Bachelor eingeführt, weil man bei den Konferenzen von Lissabon und Amsterdam (später auch Bologna) beschlossen hatte, die europäischen Abschlüsse zu harmonisieren.

Leider hat man zwei Dinge bemerkt:
1) Die Deutsche duale Ausbildung passt einfach nicht in diese Zielsetzung
2) Das Leistungsgefälle ist viel zu große für die Harmoniesierung

Die Konsequenz war
a) Dass der Bachelor Ausbildungsersatz werden sollte
b) Das Leistungsniveau in bei Abitur und Studium kräftig gesenkt werden musste

Das war die Zielsetzung. Die Unternehmen wollten den Bachelor nie. Im Gegenteil sind es gerade die zu dem negativen Ruf beigetragen haben, in dem sie die Bachelorabsolventen als schlecht qualifiziert dargestellt haben,

Dass ein Bachelor nur Ausbildungsersatz ist, war von Anfang gewollt. Dass die Hochshulen und Politik das anders verkauft haben ist ihre Schuld. Die Unternehmen haben den Bachelor erst daran gemessen und deswegen abgewertet.

Heute wissen die Unternehmen, was sie von dem Ding zu halten haben und bezahlen ihn entsprechend. Der Rückgang des durchschnittlichen Einstiegsgehaltes beim Bachelor von 32k im Jahr 2014 auf 28k im Jahr 2017 ist auch kein Zufall, sondern logische Konsequenz.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Sorry, aber welches Unternehmen ist denn so dumm und erwartet die gleiche Qualifikation von Azubis und Bachelor-Absolventen? Das Ausbildungssystem ist doch komplett anders, das weiß man doch vorher. Uni = Theorie. Ausbildung = Praxis. Kann man null vergleichen. Im übrigen ändert auch der master daran nicht viel.

Kannst du das Einstiegsgehalt von 28k irgendwie belastbar belegen?

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Der Bachelor war immern nur als selbstfinanzierter Ausbildungsersatz gedacht.

Selten so einen Müll gelesen.

Mach mal eine Ausbildung und einen Bachelor und dann kannst du bewerten inwiefern der Bachelor ein Ausbildungsersatz ist. Ich hab beides gemacht und das hat nix miteinander zu tun.

Man hat Bologna eingeführt, weil die Unternehmen nicht zufrieden mit dem Studiensystem waren. Zwischen den Praktikern mit Ausbildung und den Theoretikern mit Diplom lagen einfach zu große Leerräume.

Hat sich im nachhinein als Griff ins Klo erwiesen. Dank der medialen Abwertung des Bachelors macht inzwischen ja ohnehin die Mehrheit noch den Master. Und wenn man heute einen Master Absolventen für das frühere Gehalt eines ausgebildeten Bürokaufmann kriegt, warum sollten Unternehmen das nicht machen? Man spart sich die Ausbildungsvergütung für 3 Jahre...

Du erzählst ein Märchen. Man hat den Bachelor eingeführt, weil man bei den Konferenzen von Lissabon und Amsterdam (später auch Bologna) beschlossen hatte, die europäischen Abschlüsse zu harmonisieren.

Leider hat man zwei Dinge bemerkt:
1) Die Deutsche duale Ausbildung passt einfach nicht in diese Zielsetzung
2) Das Leistungsgefälle ist viel zu große für die Harmoniesierung

Die Konsequenz war
a) Dass der Bachelor Ausbildungsersatz werden sollte
b) Das Leistungsniveau in bei Abitur und Studium kräftig gesenkt werden musste

Das war die Zielsetzung. Die Unternehmen wollten den Bachelor nie. Im Gegenteil sind es gerade die zu dem negativen Ruf beigetragen haben, in dem sie die Bachelorabsolventen als schlecht qualifiziert dargestellt haben,

Dass ein Bachelor nur Ausbildungsersatz ist, war von Anfang gewollt. Dass die Hochshulen und Politik das anders verkauft haben ist ihre Schuld. Die Unternehmen haben den Bachelor erst daran gemessen und deswegen abgewertet.

Heute wissen die Unternehmen, was sie von dem Ding zu halten haben und bezahlen ihn entsprechend. Der Rückgang des durchschnittlichen Einstiegsgehaltes beim Bachelor von 32k im Jahr 2014 auf 28k im Jahr 2017 ist auch kein Zufall, sondern logische Konsequenz.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Also ganz so war das nicht. Bologna war durch die EU getriggert. In Deutschland gab es mit den Fachhochschulen einen guten Mittelweg. Diese Absolventen hatten sehr oft vorher eine Lehre gemacht. Das FH-Studium war akademisch wenig anspruchsvoll, dafür sehr praxisorientiert.

Man hat Bologna eingeführt, weil die Unternehmen nicht zufrieden mit dem Studiensystem waren. Zwischen den Praktikern mit Ausbildung und den Theoretikern mit Diplom lagen einfach zu große Leerräume.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Du erzählst ein Märchen. Man hat den Bachelor eingeführt, weil man bei den Konferenzen von Lissabon und Amsterdam (später auch Bologna) beschlossen hatte, die europäischen Abschlüsse zu harmonisieren.

Leider hat man zwei Dinge bemerkt:
1) Die Deutsche duale Ausbildung passt einfach nicht in diese Zielsetzung
2) Das Leistungsgefälle ist viel zu große für die Harmoniesierung

Die Konsequenz war
a) Dass der Bachelor Ausbildungsersatz werden sollte
b) Das Leistungsniveau in bei Abitur und Studium kräftig gesenkt werden musste

Das war die Zielsetzung. Die Unternehmen wollten den Bachelor nie. Im Gegenteil sind es gerade die zu dem negativen Ruf beigetragen haben, in dem sie die Bachelorabsolventen als schlecht qualifiziert dargestellt haben,

Dass ein Bachelor nur Ausbildungsersatz ist, war von Anfang gewollt. Dass die Hochshulen und Politik das anders verkauft haben ist ihre Schuld. Die Unternehmen haben den Bachelor erst daran gemessen und deswegen abgewertet.

Heute wissen die Unternehmen, was sie von dem Ding zu halten haben und bezahlen ihn entsprechend. Der Rückgang des durchschnittlichen Einstiegsgehaltes beim Bachelor von 32k im Jahr 2014 auf 28k im Jahr 2017 ist auch kein Zufall, sondern logische Konsequenz.

Die mediale Maschinerie hat bei dir ja vollen Erfolg gehabt... Richtige Nachrichten sind übrigens nicht RTL oder Bild.

Mach mal Ausbildung, Bachelor und Master und bewerte selber, was du vom System halten willst:
a) An der Qualität der Ausbildung hat sich in den letzten 20 Jahren wenig geändert.
b) Das Niveau des Masters ist auch nicht geringer als das des hoch gefeierten Diploms
c) Logischerweise kann man daher nicht von einer Abwertung reden
d) Das miese Einstiegsgehalt des Bachelors hat nichts mit der angeblich geringen Qualifikation zu tun. Wer mal ehrlich ist, der braucht 95% der Inhalte des Studiums nie wieder. Dank Akademikerschwemme sind Absolventen halt so billig wie nie. Es mag schon was heißen, dass in manchen Bereichen Leute nach der Ausbildung bessere Einstiegsgehälter haben als Akademiker.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Wenn der Bachelor nur Ausbildungsersatz ist, dann dürfte der Master ja auch nicht viel mehr als ein Techniker sein. Immerhin besteht den Master ja quasi jeder und zumeist mit deutlich besseren Noten als im Bachelor.
Leute, legt mal eure devote Einstellung ab, sonst braucht ihr in 5 Jahren erstmal n PhD um die 50k zu knacken.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Wenn der Bachelor nur Ausbildungsersatz ist, dann dürfte der Master ja auch nicht viel mehr als ein Techniker sein. Immerhin besteht den Master ja quasi jeder und zumeist mit deutlich besseren Noten als im Bachelor.
Leute, legt mal eure devote Einstellung ab, sonst braucht ihr in 5 Jahren erstmal n PhD um die 50k zu knacken.

Daraufhin wird es doch hinauslaufen.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Im wesentlich gibt es nur den Unterschied das zwischen FH und Uni nicht mehr differenziert wird. Da aber die Qualität bei den FHs gleich geblieben ist, wurden sie Defacto aufgewertet. Bei FHs könnte man durchaus von einem Ausbildungsersatz sprechen aber das trifft auf keinen Fall auf Unis zu. Zu den 28k Einstiegsgehalt, ich konnte keine einzige Quelle finden. Kannst du das irgendwie belegen?

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Im wesentlich gibt es nur den Unterschied das zwischen FH und Uni nicht mehr differenziert wird. Da aber die Qualität bei den FHs gleich geblieben ist, wurden sie Defacto aufgewertet. Bei FHs könnte man durchaus von einem Ausbildungsersatz sprechen aber das trifft auf keinen Fall auf Unis zu. Zu den 28k Einstiegsgehalt, ich konnte keine einzige Quelle finden. Kannst du das irgendwie belegen?

Bundesamt für Statistik. Gehaltsentwicklung. Ich glaube Seite 19. Wurde hier wirklich schon 100x verlinkt..

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Wenn der Bachelor nur Ausbildungsersatz ist, dann dürfte der Master ja auch nicht viel mehr als ein Techniker sein. Immerhin besteht den Master ja quasi jeder und zumeist mit deutlich besseren Noten als im Bachelor.
Leute, legt mal eure devote Einstellung ab, sonst braucht ihr in 5 Jahren erstmal n PhD um die 50k zu knacken.

Exakt und genau deswegen hat die Bundesbildungsministerin vorgeschlagen, die Ausbildung künftig als "Berufsbachelor" zu bezeichnen und die Meister/Techniker-Ausbildung als Master.

https://www.wiwi-treff.de/Aufbaustudium-Fortbildung/BBiG-Novelle-2020-Berufsbachelor-und-Berufsmaster-gepant/Artikel-15633

Was du also polemisch meinst, passiert doch gerade schon. Da hilft auch dein Pseudo-Standesdünkel nicht. In einer Zeit in der 6 von 10 eines Jahrganges studieren, ist ein Studium Ramschware.

Wir haben hier aber auch einen eigenen Thread dazu.

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Ceterum censeo

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Im wesentlich gibt es nur den Unterschied das zwischen FH und Uni nicht mehr differenziert wird. Da aber die Qualität bei den FHs gleich geblieben ist, wurden sie Defacto aufgewertet. Bei FHs könnte man durchaus von einem Ausbildungsersatz sprechen aber das trifft auf keinen Fall auf Unis zu. Zu den 28k Einstiegsgehalt, ich konnte keine einzige Quelle finden. Kannst du das irgendwie belegen?

Bundesamt für Statistik. Gehaltsentwicklung. Ich glaube Seite 19. Wurde hier wirklich schon 100x verlinkt..

*Statistisches Bundesamt
*Broschüre: Verdienste auf einen Blick
*Seite 23

Und selbst dann stimmt die Aussage noch nicht, da

  1. Datengrundlage 2014
  2. Hier keine Aussagen zu "Absolventen" getroffen wird
  3. Bei obiger Aussage der formelle (Fach-)Hochschulabschluss mit beruflichen Bildungsabschlüssen gleichgesetzt wird (aufgrund der obigen Diskussion). Eine Ansicht, die das stat. Bundesamt jedoch nicht teilt.

Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Deine Quelle spricht von einem Durchschnitssverdienst von Bachelor-Absolventen unter 30.

Also auch welche, die mit 23 eingesteigen sind und 7(!) Jahre Berufserfahrung haben. Die Daten sind, wie du richtig sagst, von 2014, als es noch viel weniger Absolventen und Studenten gab. 2018 müssten die Gehälter gemäß des Prinzipes von Angebot und Nachfrage weiter gesunken sein, aber das ist jetzt irrelevant, denn:

Trotzdem beträgt dieser Durchschnitssverdienst nur 32K!
32k im Jahr 2014 für Leute, die teilweise 7 Jahre BE haben!

Das ist ganz weit weg von den Forenmythen von 50k Einstiegsgehalt für jeden Hanswurst.

Ceterum censeo schrieb am 11.12.2018:

Im wesentlich gibt es nur den Unterschied das zwischen FH und Uni nicht mehr differenziert wird. Da aber die Qualität bei den FHs gleich geblieben ist, wurden sie Defacto aufgewertet. Bei FHs könnte man durchaus von einem Ausbildungsersatz sprechen aber das trifft auf keinen Fall auf Unis zu. Zu den 28k Einstiegsgehalt, ich konnte keine einzige Quelle finden. Kannst du das irgendwie belegen?

Bundesamt für Statistik. Gehaltsentwicklung. Ich glaube Seite 19. Wurde hier wirklich schon 100x verlinkt..

*Statistisches Bundesamt
*Broschüre: Verdienste auf einen Blick
*Seite 23

Und selbst dann stimmt die Aussage noch nicht, da

  1. Datengrundlage 2014
  2. Hier keine Aussagen zu "Absolventen" getroffen wird
  3. Bei obiger Aussage der formelle (Fach-)Hochschulabschluss mit beruflichen Bildungsabschlüssen gleichgesetzt wird (aufgrund der obigen Diskussion). Eine Ansicht, die das stat. Bundesamt jedoch nicht teilt.

Liebe Grüße

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ne, eigentlich nicht. Auf Seite 23 steht der durchschnittliche Verdienst von Hochschulabsolventen unter 30. Also auch von Leuten, die bereits jahrelange Berufserfahrung haben.

Er wird hier mit 17,60 Euro brutto die Stunden angegeben. Das macht bei einer 38 Stunden Woche ca. einen Bruttojahresverdienst von 32.000 Euro im Jahr 2014.

Das einzige, was hier falsch geschrieben wurde ist, dass es sich nicht um Bachelorabsolventen handelt, sondern um Bachelor- und Masterabsolventen.

Interessanter finde ich aber, dass die fertigen Azubis nach der Ausbildung offensichtlich mit 13,41 Euro im Schnitt, also ca. 25k auf dem Papier im Jahr 2014 noch weit weg waren. Wenn man aber bedenkt, dass da auch so Traumberufe wie Friseur dabei sind, liegen die Top-Ausbildungsberufe vermutlich schon 2014 mit dem Durchschnitt der Absolventen auf Augenhöhe.

Mich würden eiinfach Zahlen von 2018 interessieren. Ich denke, daher kommen auch die 28k.

Ceterum censeo schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Im wesentlich gibt es nur den Unterschied das zwischen FH und Uni nicht mehr differenziert wird. Da aber die Qualität bei den FHs gleich geblieben ist, wurden sie Defacto aufgewertet. Bei FHs könnte man durchaus von einem Ausbildungsersatz sprechen aber das trifft auf keinen Fall auf Unis zu. Zu den 28k Einstiegsgehalt, ich konnte keine einzige Quelle finden. Kannst du das irgendwie belegen?

Bundesamt für Statistik. Gehaltsentwicklung. Ich glaube Seite 19. Wurde hier wirklich schon 100x verlinkt..

*Statistisches Bundesamt
*Broschüre: Verdienste auf einen Blick
*Seite 23

Und selbst dann stimmt die Aussage noch nicht, da

  1. Datengrundlage 2014
  2. Hier keine Aussagen zu "Absolventen" getroffen wird
  3. Bei obiger Aussage der formelle (Fach-)Hochschulabschluss mit beruflichen Bildungsabschlüssen gleichgesetzt wird (aufgrund der obigen Diskussion). Eine Ansicht, die das stat. Bundesamt jedoch nicht teilt.

Liebe Grüße

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Deine Quelle spricht von einem Durchschnitssverdienst von Bachelor-Absolventen unter 30.

Also auch welche, die mit 23 eingesteigen sind und 7(!) Jahre Berufserfahrung haben. Die Daten sind, wie du richtig sagst, von 2014, als es noch viel weniger Absolventen und Studenten gab. 2018 müssten die Gehälter gemäß des Prinzipes von Angebot und Nachfrage weiter gesunken sein, aber das ist jetzt irrelevant, denn:

Trotzdem beträgt dieser Durchschnitssverdienst nur 32K!
32k im Jahr 2014 für Leute, die teilweise 7 Jahre BE haben!

Das ist ganz weit weg von den Forenmythen von 50k Einstiegsgehalt für jeden Hanswurst.

Ceterum censeo schrieb am 11.12.2018:

Im wesentlich gibt es nur den Unterschied das zwischen FH und Uni nicht mehr differenziert wird. Da aber die Qualität bei den FHs gleich geblieben ist, wurden sie Defacto aufgewertet. Bei FHs könnte man durchaus von einem Ausbildungsersatz sprechen aber das trifft auf keinen Fall auf Unis zu. Zu den 28k Einstiegsgehalt, ich konnte keine einzige Quelle finden. Kannst du das irgendwie belegen?

Bundesamt für Statistik. Gehaltsentwicklung. Ich glaube Seite 19. Wurde hier wirklich schon 100x verlinkt..

*Statistisches Bundesamt
*Broschüre: Verdienste auf einen Blick
*Seite 23

Und selbst dann stimmt die Aussage noch nicht, da

  1. Datengrundlage 2014
  2. Hier keine Aussagen zu "Absolventen" getroffen wird
  3. Bei obiger Aussage der formelle (Fach-)Hochschulabschluss mit beruflichen Bildungsabschlüssen gleichgesetzt wird (aufgrund der obigen Diskussion). Eine Ansicht, die das stat. Bundesamt jedoch nicht teilt.

Liebe Grüße

Wieso sollte sich das Durchschnittsgehalt nach unten orientieren, wenn wir allein in diesem Jahr in fast allen Branchen ein kräftiges Lohnplus von teilweise 6% und mehr gesehen haben?
So exorbitant ist die Anzahl der Studenten seit 2014 nicht gestiegen (<10% Steigerung):
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/221/umfrage/anzahl-der-studenten-an-deutschen-hochschulen/
Und auf der anderen Seite scheiden ja zunehmend Babyboomer aus der Arbeitswelt aus, so dass ohnehin ein höherer Bedarf gegeben sein dürfte.

Davon ab kann sich ja auch jeder mal in seinem Umfeld umschauen, kennt ihr tatsächlich Kommilitonen, die mit unter 35k€ eingestiegen sind? In meinem Bekanntenkreis liege ich (als WiIng) mit ca. 55k€ ziemlich im Mittelfeld.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Öh..nö...die Statistiken bestätigen die Annahmen..Probleme bei der Lesekompetenz? Lass mich raten..Abitur erst die letzten Jahre gemacht? Ear nur spaß

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Gehst du immer so blind durch die Welt? Die Statistiken belegen alle eindeutig das die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen die letzten Jahre gestiegen sind. Eitel bin ich auf keinen Fall und sehe mich auch nicht als Elite, denn die gibt es heute nicht noch hat es sie damals.

Nur mal nebenbei aber heute brechen relativ gesehen mehr Studenten ab als damals und ebenso fallen auch mehr durch als damals. Aber glaub du ruhig weiter an das Diplom als ultimativen Weg oder brauchst du das so dringend um dein Ego zu pushen? Wenn es eine geistige Elite gibt, dann doch höchstens unter den Doktoranden, damals wie heute.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Ist das jetzt wieder ein Bachelor-Bashing und Diplom=Gott Thread? Nur mal so nebenbei aber nirgendwo bestätigt die Statistik dass das Einstiegsgehalt von 32k auf 28k abgesunken ist. Eher das Gegenteil ist der Fall aber lebt mal weiter in eurer Blase.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Welche Statistiken sollen das sein? Du kannst keine einzige benennen und verlinken! Es gibt nur die Statistiken, die das Bundesamt für Statistik mit Hilfe des Finanzamtes entwickelt und die widersprechen deinen Aussagen komplett.

Oder berufst du dich auf die dubiosen Umfragen im Internet, bei denen wirklich jeder schreiben kann, was er will? Dort, wo niemals die ganze Bandbreite der Absolventen teilnehmen wird? Sorry, wenn du dich echt darauf berufst, hast du nicht einmal einen Bachelor verdient, denn selbst da solltest du minimalste Kenntnisse von Statistik erhalten haben.

Die gleiche Nummer bei der Absolventenquote. Du hast keine Statistik. Du fühlst einfach nur und das wird schon stimmen. Laut der des Statistischen Bundesamtes schließen heute 87% der Absolventen ab. Natürlich gibt es dabei Studiengänge, bei denen die Quote bei 100% ist und welche, bei denen sie teilweise deutlich niedriger ist, die aber statistisch nicht so auffallen, weil es viel mehr Absolventen in den leichteren Studiengängen gibt.

Im Grunde genommen hättest du sogar Recht. Da heute wirklich jeder studieren kann, hätte die Quote tatsächlich sinken müssen, denn es studiert nicht mehr eine intellektuelle Minderheit sondern der biedere Durchschnitt, aber sie ist trotzdem noch gestiegen. Das sagt viel über das Niveau aus, aber dafür haben wir ja schon Aussagen der Arbeitgeber verlinkt. Die sind für dich auch nur Schwätzer und gehören zu einer Verschwörung gegen deinen Abschluss.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Gehst du immer so blind durch die Welt? Die Statistiken belegen alle eindeutig das die Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen die letzten Jahre gestiegen sind. Eitel bin ich auf keinen Fall und sehe mich auch nicht als Elite, denn die gibt es heute nicht noch hat es sie damals.

Nur mal nebenbei aber heute brechen relativ gesehen mehr Studenten ab als damals und ebenso fallen auch mehr durch als damals. Aber glaub du ruhig weiter an das Diplom als ultimativen Weg oder brauchst du das so dringend um dein Ego zu pushen? Wenn es eine geistige Elite gibt, dann doch höchstens unter den Doktoranden, damals wie heute.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Wo bestätigt die Statistik das Gegenteil? Hast du die überhaupt verstanden. Sie zeigt nicht das durchschnittliche Gehalt von akademischen Berufseinsteigern, sondern das durchschnittliche Gehalt von Akademikern unter 30. Die Leute haben teilweise viele Jahre BE und verdienen im Schnitt trotzdem nur 32k. Und das 2014, in einer Zeit, in der es längst noch nicht so viele Studenten und Absolventen gab.

Nach deiner Logik führen folgende Faktoren:

  • Deutlich größeres Angebot an Studenten/Absolvten
  • Gesunkenes Niveau der Abschlüsse
  • Schlechter Ruf des Bachelors
  • Gleichbleibende Nachfrage
  • Zukünftig sinkende Nachfrage durch Digitalisierung

also zu steigenden Gehältern. Oh mein Gott! Echt jetzt? Darf ich fragen, wie du es geschafft hast, einen BWL-Bachelor zu machen, ohne auf den merkwürdigen Lerninhalt "Markt, Angebot und Nachfrage" zu treffen? Ich meine, das darf doch nicht sein, dass du einfachste Logik nicht erkennst?

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Ist das jetzt wieder ein Bachelor-Bashing und Diplom=Gott Thread? Nur mal so nebenbei aber nirgendwo bestätigt die Statistik dass das Einstiegsgehalt von 32k auf 28k abgesunken ist. Eher das Gegenteil ist der Fall aber lebt mal weiter in eurer Blase.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Was hat denn das mit dem Diplom zu tun? Das gibt es schon ewig nicht mehr und die letzten Diplomer sollten sich schon langsam der 40 nähern. Du versuchst hier Leute gegeneinander auszuspielen, die nichts miteinander zu tun haben und möchtest lediglich davon ablenken, dass die Statistik deine Einzelmeinung widerlegt.

Übrigens finde ich deinen kleinen Kreuzzug merkwürdig. So wurde 2014 argumentiert. Inzwischen argumentiert kein seriöser Zeitgenosse mehr so, da alle relevanten Statistiken vorliegen und wer sich wirklich, in einer Zeit in der fast 60% eines Jahrganges studieren mit seinem Bachelor für elitär hält, dem kann man auch nicht helfen.

Du bist Mainstream. Der Durchschnitt und der hat halt nur einen Bachelor, weil den halt jeder hat.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Ist das jetzt wieder ein Bachelor-Bashing und Diplom=Gott Thread? Nur mal so nebenbei aber nirgendwo bestätigt die Statistik dass das Einstiegsgehalt von 32k auf 28k abgesunken ist. Eher das Gegenteil ist der Fall aber lebt mal weiter in eurer Blase.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Pass auf, dass du keinen Herzkasper bekommst, wenn du irgendwo mitbekommst, dass die Ausbildung bald "Berufsbachelor" und die Meister/Techniker-Prüfung bald "Berufs-Master" heißen wird. Dann wärst du ja nicht mehr Mitglied der Top-60%, sondern nur noch der Top-95%... ;(

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Ist das jetzt wieder ein Bachelor-Bashing und Diplom=Gott Thread? Nur mal so nebenbei aber nirgendwo bestätigt die Statistik dass das Einstiegsgehalt von 32k auf 28k abgesunken ist. Eher das Gegenteil ist der Fall aber lebt mal weiter in eurer Blase.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Pass auf, dass du keinen Herzkasper bekommst, wenn du irgendwo mitbekommst, dass die Ausbildung bald "Berufsbachelor" und die Meister/Techniker-Prüfung bald "Berufs-Master" heißen wird. Dann wärst du ja nicht mehr Mitglied der Top-60%, sondern nur noch der Top-95%... ;(

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Mein Gott. Kannst du nicht lesen? Die Statistik bestätigt die niedrigen Einstiegsgehälter und dass du nicht weißt, was ein durxhschnittliches Einstiegsgehalt ist, spricht für sich.

Heute studieren 6 von 10 eines Jahrganges. 7 haben eine Hochschulzugangsberechtigung. Ein großer Teil der Leute, die noch vor 10 Jahren mit der Hauptschule gut bedient gewesen wären, macht heute Abitur und studiert dann. Abbrechen tun gerade mal 13% und alle Noten sind besser als je zuvor. Dagegeb beklagen sich die Arbeitgeber masdiv über das miese Niveau von Abitur und Bachelor...

..aber du lebst in deiner Blase und sonnst dich in der eigenen Eiteökeit und dem Glauben mit dem Bachelor zu einer geistigen Elite zu gehören. Einer 60% Elite..

WiWi Gast schrieb am 11.12.2018:

Ja gut die Desinformationskampagne war also ein verzweifelter Versuch Bachelor und Master im schlechten Licht da stehen zu lassen. Hochschulabsolventen hab übrings ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 43k im Jahr 2018.

Fairerweise muss man sagen dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gesunken ist aber es hat auch den Wettbewerb untereinander verstärkt. Um die wenigen guten Unis und Arbeitsstellen müssen die Studenten jetzt viel härter kämpfen. Keiner würde sagen ein Mannheim BWLer oder Hagen Mathematiker hatte ein schlechtes Studium. Ganz im Gegenteil, so ein Studium ist noch mehr Wert als früher das Diplom. Beim Diplom war das Bildungsniveau relativ hoch aber eben auch nicht extrem gut im weltweiten Vergleich. Sowas wie Target Unis hatte man so gesehen früher nicht und man brauchte auch keine zig Praktika weil man wusste dass bei so wenig Akademikern immer eine Nachfrage besteht.

Ist das jetzt wieder ein Bachelor-Bashing und Diplom=Gott Thread? Nur mal so nebenbei aber nirgendwo bestätigt die Statistik dass das Einstiegsgehalt von 32k auf 28k abgesunken ist. Eher das Gegenteil ist der Fall aber lebt mal weiter in eurer Blase.

Danke das du dich so liebevoll um mich sorgst aber ich bin tiefenentspannt. Du solltest aber selber versuchen dich nicht so aufzuregen und lass ein paar Smileys an der ein oder anderen Stelle weg, das wirkt seriöser und man versucht deine Posts dann vllt nicht direkt zu überspringen. Mir ist es doch Rille wie die Ausbildungen genannt werden. Ob jetzt Berufsbachelor, Berufsdoktor oder von mir aus auch Kaiser von China. Spielt für mich keine Rolle.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich denke jedem hier ist klar dass eine Berufsausbildung nicht vergleichbar ist mit einem Studium. Auch wenn der Bachelor kein vollwertiger Abschluss ist, so steht er doch immer noch weit über der Ausbildung. Trotzdem ist es ein cleverer Schachzug von der Politik denn man gibt den Leuten mit der Ausbildung das Gefühl sie wären gleichwertig und lockt somit mehr Leute in das niedriglohnsegment. Ähnlich wie es bei FH und Uni gemacht wurde.

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich finde das ist nur fair, wenn die Leute mit Ausbildung schon für die Hälfte arbeiten müssen. Das Diplom war halt auch nie das wahre und früher konnte man 16 Semester studieren ohne Abschluss und sich 1 Jahr Zeit für die Diplomarbeit lassen. Der Bachelor ist auch nicht besser. Für die wenigen Akademiker bleibt halt nur die Promotion.

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich frag mich bei der verlinkten Statistik von destatis ja wie das ermittelt wurde. Da steht ja nichts von Vollzeit sondern nur durchschnittlicher Stundenlohn. Wenn ich also im Master nebenher jobbe für 6€/ h( 2014 war noch vor dem Mindestlohn!!!), dann gehe ich voll in die Statistik ein, schließlich bin ich Akademiker, unter 30 und verdienend.

Und solche Statistiken rechnet ihr dann auf 38h/ Woche hoch, zieht nach Gefühl nochmal 10% ab und wollt einem dann erzählen, dass man heutzutage mit 28k gut bedient ist?! Für euch mag das sogar richtig sein...

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich kenne absolut niemanden, der mit einem Bachelorabschluss 28k verdient. Wie kommen die Zahlen zusammen? Was ist die Grundlage? Wie der Forist vor mir schon anmerkte, kann man während des Master-Studium nebenbei für 10€/h als Werkstudent arbeiten. Geht das mit in Statistik? Eure Werte korrlieren nicht Ansatzweise mit meinen Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld.

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich kapiere nicht, wie hier ständig um die Durchschnitte rumdiskutiert wird. Wem sowas wichtig ist, der hält sich nicht besser als Durchschnitt. Es gibt so viele geistig minderbemittelte Leute, die heutzutage studieren - umso einfacher, entsprechende Leute auszustechen! (Frei nach: Dumme Leute sind nur Konkurrenz für dumme Leute).

Klingt wie ein Trollpost, ist aber wirklich ernst gemeint. Glaubt ihr, das Studium ist eine magische Blackbox, die euch je nach Angebot und Nachfrage eine Note und ein Einstiegsgehalt ausspuckt?

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich denke jedem hier ist klar dass eine Berufsausbildung nicht vergleichbar ist mit einem Studium. Auch wenn der Bachelor kein vollwertiger Abschluss ist, so steht er doch immer noch weit über der Ausbildung. Trotzdem ist es ein cleverer Schachzug von der Politik denn man gibt den Leuten mit der Ausbildung das Gefühl sie wären gleichwertig und lockt somit mehr Leute in das niedriglohnsegment. Ähnlich wie es bei FH und Uni gemacht wurde.

Der Unterschied zwischen Bachelor und Ausbildung ist inzwischen vom Gesamtertrag gar nicht mehr vorhanden. Die Bachelors bekommen in der Regel die Einstiegsgehälter, die man früher mit abgeschlossener Ausbildung in die gleiche (!) Richtung erhalten hat. 32k hätte früher auch ein guter Industriekaufmann erhalten. Letztere gibt es aber künftig doch fast gar nicht mehr. Die Ausbildung hat hier sogar Vorteile, da sie schneller abgeschlossen ist, früher begonnen werden kann, Praxis beinhaltet und man bereits einen Fuß in der Tür hat. Hätte ich auch nie gedacht, dass ich das mal schreibe.

Letztendlich ist es aber genauso eine Scheindiskussion wie das mit Diplom und Master, denn so wie es kein Diplom mehr gibt, gibt es auch fast keine kaufmännischen Ausbildungen mehr, die in Konkurrenz zum BWL-Bachelor stehen.

Das liegt halt daran, dass heute knapp 60% eines Jahrganges studieren und nur noch 30% eine Ausbildung machen. In den 30% sind aber alle Ausbildungen drin. Vom Pfleger bis zum Handwerker. Bei den restlichen 10% handelt es sich um Leute, die an beidem scheitern.

Ich denke, die Ausbildung im BWL-Bereich wird bald vollständig abgeschafft und durch duale Bachelors ersetzt werden. Nur kleinere Betriebe leisten sich dann noch Ausbildungen, werden aber keine Azubis mehr finden, da jeder Abitur haben wird.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich finde das ist nur fair, wenn die Leute mit Ausbildung schon für die Hälfte arbeiten müssen. Das Diplom war halt auch nie das wahre und früher konnte man 16 Semester studieren ohne Abschluss und sich 1 Jahr Zeit für die Diplomarbeit lassen. Der Bachelor ist auch nicht besser. Für die wenigen Akademiker bleibt halt nur die Promotion.

Ist ein Mythos, der falsch ist. Seit den 90ern galten beim Diplom ähnliche Kriterien, wie sie heute auch noch gelten: Wer nicht X Prüfungen in X Semestern abgelegt hat, wird exmatrikuliert. Für die Diplomarbeit konnte man sich auch nicht Zeit lassen, sondern es gab ganz normale Abgabetermine.

Ist eine freie Erfindung, die sich nicht mit der Realität decken lässt.

Dass es immer Leute gab, die sich irgendwie ewig durchgeschummelt haben, stimmt zwar, aber die gibt es heute auch und sie haben auch noch die gleichen Methoden wie z.B. taktische Krankschreibung, labile Persönlichkeit, Beurlaubungen usw.. diese Leute wirst du niemals los

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Steht irgendwo. Der Job muss voll sozialversicherungspflichtig sein. Studentenjobs werden, wie du sicher weißt, steuerlich anders behandelt und fließen da nicht mit ein. Gleiches gilt für 400-Euro-Jobs unter der Hürde.

Die Daten kommen von verschiedenen staatlichen Behörden. Unter anderem dem Finanzamt und da ist dein Status in der Regel hinterlegt.

Dadurch, dass da ein Brutto-Stundenlohn steht, ist es egal, ob es sich um Vollzeit- oder Teilzeit handelt. Hauptsache sozialversicherungspflichtig.

Es handelt sich übrigens um einen Durchschnitt, dass heißt die Top-25%, die tatsächlich gut einsteigen, erhöhen den Schnitt nochmal kräftig.

Ich verstehe schon, dass du gerade mit großen Hoffnungen deinen Bachelor machst und gerne etwas positiveres höhen willst, aber das sind die realen Zahlen und sie bilden nicht einmal das Jahr 2018 ab, sonder 2014, als noch viel weniger studiert haben.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich frag mich bei der verlinkten Statistik von destatis ja wie das ermittelt wurde. Da steht ja nichts von Vollzeit sondern nur durchschnittlicher Stundenlohn. Wenn ich also im Master nebenher jobbe für 6€/ h( 2014 war noch vor dem Mindestlohn!!!), dann gehe ich voll in die Statistik ein, schließlich bin ich Akademiker, unter 30 und verdienend.

Und solche Statistiken rechnet ihr dann auf 38h/ Woche hoch, zieht nach Gefühl nochmal 10% ab und wollt einem dann erzählen, dass man heutzutage mit 28k gut bedient ist?! Für euch mag das sogar richtig sein...

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kenne absolut niemanden, der mit einem Bachelorabschluss 28k verdient. Wie kommen die Zahlen zusammen? Was ist die Grundlage? Wie der Forist vor mir schon anmerkte, kann man während des Master-Studium nebenbei für 10€/h als Werkstudent arbeiten. Geht das mit in Statistik? Eure Werte korrlieren nicht Ansatzweise mit meinen Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld.

Was in die Statistik geht, ist doch transparent einsehbar. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dazu zählen Studentenjobs in der Regel nicht.

Und deine angeblichen persönlichen Erfahrungen sind kein Argument. Ich persönlich kenne von niemanden in meinem Umfeld die Löhne und ich wundere mich immer wieder, dass ich diesen Menschenschlag, der seine Gehaltsabrechnungen jeden Monat rumschickt, in meinem Umfeld so gar nicht existiert.

Zudem, wenn ich als Absolvent mit 24k eingestiegen wäre und sehen müsste, dass der Fabrikarbeiter genausoviel verdient, würde ich lügen, weil ich mich schämen würde und nirgendwo wird mehr gelogen, als beim Gehalt.

Was ich aber weiß, ist dass von 8 Absolventen in meiner Straße 5 bereits mehr als 1 Jahr nach einem Job suchen und irgendwo jobben, um sich über Wasser zu halten. Ist das jetzt repräsentativ? Keine Ahnung. Ich würde es jedenfalls nicht hier behaupten.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Mit der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Studentenjobs kommen da nicht vor und auch nicht die Leute, die gar keinen Job finden und zu Hause sind. Die würden die Statistik nämlich noch mehr nach unten ziehen.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich frag mich bei der verlinkten Statistik von destatis ja wie das ermittelt wurde. Da steht ja nichts von Vollzeit sondern nur durchschnittlicher Stundenlohn. Wenn ich also im Master nebenher jobbe für 6€/ h( 2014 war noch vor dem Mindestlohn!!!), dann gehe ich voll in die Statistik ein, schließlich bin ich Akademiker, unter 30 und verdienend.

Und solche Statistiken rechnet ihr dann auf 38h/ Woche hoch, zieht nach Gefühl nochmal 10% ab und wollt einem dann erzählen, dass man heutzutage mit 28k gut bedient ist?! Für euch mag das sogar richtig sein...

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Wie die Vorposter hier schon angemerkt haben, hinterlässt die Statistik so viel Freiraum für irgendwelche Spekulationen, das es überhaupt nichts bringt um eine Aussage zu treffen. Noch ein Tipp, heutzutage sind immer mehr „Studiengänge“ wie Nurse Practicing, Erzieher, Accounting oder sonst was das eher Ausbildung ist und ebenso das selbe Gehalt bietet, im kommen. Das zieht natürlich den Durchschnitt runter aber bedeutet nicht das klassische BWL weniger Gehalt verspricht. Das selbe gilt auch für halbakademische Studiengänge wie Wing oder Winf, die auch Einfluss auf den Durchschnitt nehmen und die Durchfallquote senken. Das sagt uns das die Statistik überhaupt keinen Mehrwert bietet um was konkretes zu sagen.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Du fragst dich, warum wir über Durchschnitte reden? Weil der größte Teil der Absolventen nun einmal dem Durchschnitt angehört, denn du verbal abwertest.

Und weil hier immer wieder geistig hochstehende Bemerkungen auftauchen, wie "wer unter 50k einsteigt, hätte nicht studieren brauchen".
Es stimmt schon, dass in diesem Forum viele Leute schreiben, die zu den Top-Leuten im Studium gehören und beim Einstieg dann (teilweise deutlich) auch über dem Schnitt von 28k liegen. Die Leser gehören der Gruppe aber überwiegend nicht an.

Wir wollen hier die Realität abbilden. Und die Realität sieht leider so aus, wie sie hier vielfach beschrieben wurde: Immer schlechter für den Durchschnitt. Es bringt überhaupt nichts, den Leuten irgendwelche Wundergehälter zu erzählen, wenn wir alle wissen, dass diese nur für einen klein Teil erreichbar ist. Die Elite. Aber zur Elite gehört man nicht mehr durch ein Studium, das hat jeder, sondern nur noch durch ein herausragendes Studium mit besten Nebengeräuschen oder aber Vitamin B und Glück.

Wenn du im Studium sehr gut bist und auch alle anderen Kriterien wie Praktika, Studienzeit, soziale Fähigkeiten erfüllst und du etwas Glück hast, ist sicher auch ein hohes Einstiegsgehalt drin, aber dann bist du nicht durchschnittlich.

28k sind der Durchschnitt. Nicht mehr, nicht weniger. Es ist eine nackte Zahl. Eine statistische Wahrheit, mit der du aber nichts zu tun haben wirst, wenn du kein Durchschnitt bist.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kapiere nicht, wie hier ständig um die Durchschnitte rumdiskutiert wird. Wem sowas wichtig ist, der hält sich nicht besser als Durchschnitt. Es gibt so viele geistig minderbemittelte Leute, die heutzutage studieren - umso einfacher, entsprechende Leute auszustechen! (Frei nach: Dumme Leute sind nur Konkurrenz für dumme Leute).

Klingt wie ein Trollpost, ist aber wirklich ernst gemeint. Glaubt ihr, das Studium ist eine magische Blackbox, die euch je nach Angebot und Nachfrage eine Note und ein Einstiegsgehalt ausspuckt?

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kapiere nicht, wie hier ständig um die Durchschnitte rumdiskutiert wird. Wem sowas wichtig ist, der hält sich nicht besser als Durchschnitt. Es gibt so viele geistig minderbemittelte Leute, die heutzutage studieren - umso einfacher, entsprechende Leute auszustechen! (Frei nach: Dumme Leute sind nur Konkurrenz für dumme Leute).

Klingt wie ein Trollpost, ist aber wirklich ernst gemeint. Glaubt ihr, das Studium ist eine magische Blackbox, die euch je nach Angebot und Nachfrage eine Note und ein Einstiegsgehalt ausspuckt?

Hmmm.....weil der Durchschnitt die Masse der Absolventen stellt und das vielleicht interessanter ist, als ewig nur von den angeblichen Einstiegsgehälter der Spitzengruppe zu lesen?

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kenne absolut niemanden, der mit einem Bachelorabschluss 28k verdient. Wie kommen die Zahlen zusammen? Was ist die Grundlage? Wie der Forist vor mir schon anmerkte, kann man während des Master-Studium nebenbei für 10€/h als Werkstudent arbeiten. Geht das mit in Statistik? Eure Werte korrlieren nicht Ansatzweise mit meinen Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld.

Was in die Statistik geht, ist doch transparent einsehbar. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dazu zählen Studentenjobs in der Regel nicht.

Und deine angeblichen persönlichen Erfahrungen sind kein Argument. Ich persönlich kenne von niemanden in meinem Umfeld die Löhne und ich wundere mich immer wieder, dass ich diesen Menschenschlag, der seine Gehaltsabrechnungen jeden Monat rumschickt, in meinem Umfeld so gar nicht existiert.

Zudem, wenn ich als Absolvent mit 24k eingestiegen wäre und sehen müsste, dass der Fabrikarbeiter genausoviel verdient, würde ich lügen, weil ich mich schämen würde und nirgendwo wird mehr gelogen, als beim Gehalt.

Was ich aber weiß, ist dass von 8 Absolventen in meiner Straße 5 bereits mehr als 1 Jahr nach einem Job suchen und irgendwo jobben, um sich über Wasser zu halten. Ist das jetzt repräsentativ? Keine Ahnung. Ich würde es jedenfalls nicht hier behaupten.

Ich war mit meinem Studentenjob sozialversicherungspflichtig (20h/Woche bei 15€ Stundenlohn). Der Freundeskreis aus dem Studium besteht immer noch. Wir reden recht offen über unsere Gehälter. Einige hatten einen Bachelorabschluss von 2,7 und schlechter. Niemand von denen ist unter 40k eingestiegen. Selbst ich bin in einer schlecht zahlenden Branche mit 45k + Bonus eingestiegen. Mit 28k steigt höchstens jemand mit einem 4,0 Wald und Wiesen FH-Abschluss im Rechnungswesen bei der Bäckerrei Müller ein.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Dann müsste man klären, wie du beim Finanzamt oder anderen Stellen geführt wurdest. Als Absolvent oder Student? Ich tippe hier stark auf Student, aber du wirst wissen, ob du eine Steuererklärung abgegeben hast und auf welchen Status du dich berufen hast, denn danach geht es. Ich tippe da sehr stark auf Student.

Das mit dem Kollegen können wir glauben oder aber auch nicht. Hier werden oft die seltsamsten Räuberpistolen erzählt und ich verlasse mich lieber auf die offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik. Deine Angaben sind in jedem Fall ist nicht repräsentativ. und dazu kommt ein Punkt, den du bedenken musst: Du bist bereits vor einigen Jahren eingestiegen und hast das Studium noch viel früher begonnen. Seitdem hat sich viel verändert.

Bis 2012 gab es noch mehr Azubis als Studenten. Heute studieren 60% eines Jahrganges und beim Abitur werden immer mehr Abstriche gemacht. Die Konkurrenzsituation ist eine ganz andere, ebenso die Nachfrage, die durch die Digitalsierung massiv gehemmt wird, auch, wenn manche hier das Prinzip von Angebot und Nachfrage einfach nicht verstehen wollen.

Wer hier ernsthaft behauptet, dass das keinen Einfluss auf die Einstiegsgehälter hatte, hat unser Wirtschaftssystem einfach nicht verstanden. Hatte es aber, was die Statistik auch beweist. Vom Niveau, warum plötzlich jeder Abitur und Studium locker schaffen kann, fange ich bewusst gar nicht erst an.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kenne absolut niemanden, der mit einem Bachelorabschluss 28k verdient. Wie kommen die Zahlen zusammen? Was ist die Grundlage? Wie der Forist vor mir schon anmerkte, kann man während des Master-Studium nebenbei für 10€/h als Werkstudent arbeiten. Geht das mit in Statistik? Eure Werte korrlieren nicht Ansatzweise mit meinen Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld.

Was in die Statistik geht, ist doch transparent einsehbar. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dazu zählen Studentenjobs in der Regel nicht.

Und deine angeblichen persönlichen Erfahrungen sind kein Argument. Ich persönlich kenne von niemanden in meinem Umfeld die Löhne und ich wundere mich immer wieder, dass ich diesen Menschenschlag, der seine Gehaltsabrechnungen jeden Monat rumschickt, in meinem Umfeld so gar nicht existiert.

Zudem, wenn ich als Absolvent mit 24k eingestiegen wäre und sehen müsste, dass der Fabrikarbeiter genausoviel verdient, würde ich lügen, weil ich mich schämen würde und nirgendwo wird mehr gelogen, als beim Gehalt.

Was ich aber weiß, ist dass von 8 Absolventen in meiner Straße 5 bereits mehr als 1 Jahr nach einem Job suchen und irgendwo jobben, um sich über Wasser zu halten. Ist das jetzt repräsentativ? Keine Ahnung. Ich würde es jedenfalls nicht hier behaupten.

Ich war mit meinem Studentenjob sozialversicherungspflichtig (20h/Woche bei 15€ Stundenlohn). Der Freundeskreis aus dem Studium besteht immer noch. Wir reden recht offen über unsere Gehälter. Einige hatten einen Bachelorabschluss von 2,7 und schlechter. Niemand von denen ist unter 40k eingestiegen. Selbst ich bin in einer schlecht zahlenden Branche mit 45k + Bonus eingestiegen. Mit 28k steigt höchstens jemand mit einem 4,0 Wald und Wiesen FH-Abschluss im Rechnungswesen bei der Bäckerrei Müller ein.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Du unterteilst in "gutes" und "schlechtes" Studium. Nur war jeder Bachelor immer nur als Ausbildungsersatz gedacht. Jeder. Und es ist keine Abwertung, wenn man das klar sagt, sondern nur eine Beschreibung.

Mit deiner Behauptung, dass es heute Unmengen von Studiengängen gibt und 80% davon inhaltlich aus ehemaligen Nebenfächern bestehen und von sehr vielen schweren Inhalten befreit wurde, hast dun nicht Unrecht.

Bei einer Aussage widerspreche ich dir aber verhemmend, denn da erwischt du den falschen:

Die Ausbildung zur Krankenschwester war schon immer extrem hochwertig und besteht zu 50% aus Theorie, als 1,5 Jahre Theorie, teilweise sehr anspruchsvoll, und das staatliche Examen hat es in sich. Hier wäre eine Überführung in ein duales Studiumsmodell sogar sinnvoll, um mehr in den Beruf zu bringen.
Deine Ausführung klingt so, als würdest du eine examierte Krankenschwester mit einer Krankenpflegerhelferin verwechseln, die Betten hinundher schubst. Wir sollten solche Berufe, die wir dringend benötigen auch würdigen.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Wie die Vorposter hier schon angemerkt haben, hinterlässt die Statistik so viel Freiraum für irgendwelche Spekulationen, das es überhaupt nichts bringt um eine Aussage zu treffen. Noch ein Tipp, heutzutage sind immer mehr „Studiengänge“ wie Nurse Practicing, Erzieher, Accounting oder sonst was das eher Ausbildung ist und ebenso das selbe Gehalt bietet, im kommen. Das zieht natürlich den Durchschnitt runter aber bedeutet nicht das klassische BWL weniger Gehalt verspricht. Das selbe gilt auch für halbakademische Studiengänge wie Wing oder Winf, die auch Einfluss auf den Durchschnitt nehmen und die Durchfallquote senken. Das sagt uns das die Statistik überhaupt keinen Mehrwert bietet um was konkretes zu sagen.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Sie ziehen die Daten aus der Steuererklärung und was hast du da angegeben? Das entscheidet, ob du in der Statistik auftauchst oder nicht.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kenne absolut niemanden, der mit einem Bachelorabschluss 28k verdient. Wie kommen die Zahlen zusammen? Was ist die Grundlage? Wie der Forist vor mir schon anmerkte, kann man während des Master-Studium nebenbei für 10€/h als Werkstudent arbeiten. Geht das mit in Statistik? Eure Werte korrlieren nicht Ansatzweise mit meinen Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld.

Was in die Statistik geht, ist doch transparent einsehbar. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dazu zählen Studentenjobs in der Regel nicht.

Und deine angeblichen persönlichen Erfahrungen sind kein Argument. Ich persönlich kenne von niemanden in meinem Umfeld die Löhne und ich wundere mich immer wieder, dass ich diesen Menschenschlag, der seine Gehaltsabrechnungen jeden Monat rumschickt, in meinem Umfeld so gar nicht existiert.

Zudem, wenn ich als Absolvent mit 24k eingestiegen wäre und sehen müsste, dass der Fabrikarbeiter genausoviel verdient, würde ich lügen, weil ich mich schämen würde und nirgendwo wird mehr gelogen, als beim Gehalt.

Was ich aber weiß, ist dass von 8 Absolventen in meiner Straße 5 bereits mehr als 1 Jahr nach einem Job suchen und irgendwo jobben, um sich über Wasser zu halten. Ist das jetzt repräsentativ? Keine Ahnung. Ich würde es jedenfalls nicht hier behaupten.

Ich war mit meinem Studentenjob sozialversicherungspflichtig (20h/Woche bei 15€ Stundenlohn). Der Freundeskreis aus dem Studium besteht immer noch. Wir reden recht offen über unsere Gehälter. Einige hatten einen Bachelorabschluss von 2,7 und schlechter. Niemand von denen ist unter 40k eingestiegen. Selbst ich bin in einer schlecht zahlenden Branche mit 45k + Bonus eingestiegen. Mit 28k steigt höchstens jemand mit einem 4,0 Wald und Wiesen FH-Abschluss im Rechnungswesen bei der Bäckerrei Müller ein.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Was wird er wohl angegeben haben? Wenn er überhaupt eine gemacht hat, dann ganz bestimmt Student, denn sonst wären die ganzen steuerlichen Vorteile weg. Das weiß der User aber auch selbst und genauso wusste er das auch schon, als er das Scheinargument vorgebracht hat ;)

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Sie ziehen die Daten aus der Steuererklärung und was hast du da angegeben? Das entscheidet, ob du in der Statistik auftauchst oder nicht.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kenne absolut niemanden, der mit einem Bachelorabschluss 28k verdient. Wie kommen die Zahlen zusammen? Was ist die Grundlage? Wie der Forist vor mir schon anmerkte, kann man während des Master-Studium nebenbei für 10€/h als Werkstudent arbeiten. Geht das mit in Statistik? Eure Werte korrlieren nicht Ansatzweise mit meinen Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld.

Was in die Statistik geht, ist doch transparent einsehbar. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dazu zählen Studentenjobs in der Regel nicht.

Und deine angeblichen persönlichen Erfahrungen sind kein Argument. Ich persönlich kenne von niemanden in meinem Umfeld die Löhne und ich wundere mich immer wieder, dass ich diesen Menschenschlag, der seine Gehaltsabrechnungen jeden Monat rumschickt, in meinem Umfeld so gar nicht existiert.

Zudem, wenn ich als Absolvent mit 24k eingestiegen wäre und sehen müsste, dass der Fabrikarbeiter genausoviel verdient, würde ich lügen, weil ich mich schämen würde und nirgendwo wird mehr gelogen, als beim Gehalt.

Was ich aber weiß, ist dass von 8 Absolventen in meiner Straße 5 bereits mehr als 1 Jahr nach einem Job suchen und irgendwo jobben, um sich über Wasser zu halten. Ist das jetzt repräsentativ? Keine Ahnung. Ich würde es jedenfalls nicht hier behaupten.

Ich war mit meinem Studentenjob sozialversicherungspflichtig (20h/Woche bei 15€ Stundenlohn). Der Freundeskreis aus dem Studium besteht immer noch. Wir reden recht offen über unsere Gehälter. Einige hatten einen Bachelorabschluss von 2,7 und schlechter. Niemand von denen ist unter 40k eingestiegen. Selbst ich bin in einer schlecht zahlenden Branche mit 45k + Bonus eingestiegen. Mit 28k steigt höchstens jemand mit einem 4,0 Wald und Wiesen FH-Abschluss im Rechnungswesen bei der Bäckerrei Müller ein.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Steht irgendwo. Der Job muss voll sozialversicherungspflichtig sein. Studentenjobs werden, wie du sicher weißt, steuerlich anders behandelt und fließen da nicht mit ein. Gleiches gilt für 400-Euro-Jobs unter der Hürde.

Die Daten kommen von verschiedenen staatlichen Behörden. Unter anderem dem Finanzamt und da ist dein Status in der Regel hinterlegt.

Dadurch, dass da ein Brutto-Stundenlohn steht, ist es egal, ob es sich um Vollzeit- oder Teilzeit handelt. Hauptsache sozialversicherungspflichtig.

Es handelt sich übrigens um einen Durchschnitt, dass heißt die Top-25%, die tatsächlich gut einsteigen, erhöhen den Schnitt nochmal kräftig.

Ich verstehe schon, dass du gerade mit großen Hoffnungen deinen Bachelor machst und gerne etwas positiveres höhen willst, aber das sind die realen Zahlen und sie bilden nicht einmal das Jahr 2018 ab, sonder 2014, als noch viel weniger studiert haben.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich frag mich bei der verlinkten Statistik von destatis ja wie das ermittelt wurde. Da steht ja nichts von Vollzeit sondern nur durchschnittlicher Stundenlohn. Wenn ich also im Master nebenher jobbe für 6€/ h( 2014 war noch vor dem Mindestlohn!!!), dann gehe ich voll in die Statistik ein, schließlich bin ich Akademiker, unter 30 und verdienend.

Und solche Statistiken rechnet ihr dann auf 38h/ Woche hoch, zieht nach Gefühl nochmal 10% ab und wollt einem dann erzählen, dass man heutzutage mit 28k gut bedient ist?! Für euch mag das sogar richtig sein...

Steht irgendwo, ja Danke - aber halt nicht, dass sich die Aussage auch auf exakt diese Auswertung bezieht. Es wird z.B. extra aufgeführt, dass Azubis nicht enthalten sind obwohl sie -ähnlich wie Werkstudenten- Sozialversicherungsbeiträge bezahlen.

Über mich und meine Hoffnungen brauchst du dir keine Sorgen machen, bin mit mehr als dem doppelten eures kolportierten Durchschnittsgehalts eingestiegen.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Du fragst dich, warum wir über Durchschnitte reden? Weil der größte Teil der Absolventen nun einmal dem Durchschnitt angehört, denn du verbal abwertest.

Und weil hier immer wieder geistig hochstehende Bemerkungen auftauchen, wie "wer unter 50k einsteigt, hätte nicht studieren brauchen".
Es stimmt schon, dass in diesem Forum viele Leute schreiben, die zu den Top-Leuten im Studium gehören und beim Einstieg dann (teilweise deutlich) auch über dem Schnitt von 28k liegen. Die Leser gehören der Gruppe aber überwiegend nicht an.

Wir wollen hier die Realität abbilden. Und die Realität sieht leider so aus, wie sie hier vielfach beschrieben wurde: Immer schlechter für den Durchschnitt. Es bringt überhaupt nichts, den Leuten irgendwelche Wundergehälter zu erzählen, wenn wir alle wissen, dass diese nur für einen klein Teil erreichbar ist. Die Elite. Aber zur Elite gehört man nicht mehr durch ein Studium, das hat jeder, sondern nur noch durch ein herausragendes Studium mit besten Nebengeräuschen oder aber Vitamin B und Glück.

Wenn du im Studium sehr gut bist und auch alle anderen Kriterien wie Praktika, Studienzeit, soziale Fähigkeiten erfüllst und du etwas Glück hast, ist sicher auch ein hohes Einstiegsgehalt drin, aber dann bist du nicht durchschnittlich.

28k sind der Durchschnitt. Nicht mehr, nicht weniger. Es ist eine nackte Zahl. Eine statistische Wahrheit, mit der du aber nichts zu tun haben wirst, wenn du kein Durchschnitt bist.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kapiere nicht, wie hier ständig um die Durchschnitte rumdiskutiert wird. Wem sowas wichtig ist, der hält sich nicht besser als Durchschnitt. Es gibt so viele geistig minderbemittelte Leute, die heutzutage studieren - umso einfacher, entsprechende Leute auszustechen! (Frei nach: Dumme Leute sind nur Konkurrenz für dumme Leute).

Klingt wie ein Trollpost, ist aber wirklich ernst gemeint. Glaubt ihr, das Studium ist eine magische Blackbox, die euch je nach Angebot und Nachfrage eine Note und ein Einstiegsgehalt ausspuckt?

Willst du es nicht verstehen oder kannst du es einfach nicht verstehen? Aus der Statistik lässt sich gar nicht der Rückschluss ziehen, den du gerne hättest. Lies dir die Beiträge der anderen durch.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Aus der Angabe eines durchschnittlichen Stundenlohnes von schlappen 17,60 Euro BRUTTO für sozialversicherungspflichtige Absolventen unter 30, die einen Arbeitnehmer- aber keinen Studentenstatus haben, lässt sich also nicht folgern, was für einen durchschnittlichen Stundenlohn sozialversicherungspflichtige Absolventen unter 30 haben?

Erkläre den Punkt näher.. ;)

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Du fragst dich, warum wir über Durchschnitte reden? Weil der größte Teil der Absolventen nun einmal dem Durchschnitt angehört, denn du verbal abwertest.

Und weil hier immer wieder geistig hochstehende Bemerkungen auftauchen, wie "wer unter 50k einsteigt, hätte nicht studieren brauchen".
Es stimmt schon, dass in diesem Forum viele Leute schreiben, die zu den Top-Leuten im Studium gehören und beim Einstieg dann (teilweise deutlich) auch über dem Schnitt von 28k liegen. Die Leser gehören der Gruppe aber überwiegend nicht an.

Wir wollen hier die Realität abbilden. Und die Realität sieht leider so aus, wie sie hier vielfach beschrieben wurde: Immer schlechter für den Durchschnitt. Es bringt überhaupt nichts, den Leuten irgendwelche Wundergehälter zu erzählen, wenn wir alle wissen, dass diese nur für einen klein Teil erreichbar ist. Die Elite. Aber zur Elite gehört man nicht mehr durch ein Studium, das hat jeder, sondern nur noch durch ein herausragendes Studium mit besten Nebengeräuschen oder aber Vitamin B und Glück.

Wenn du im Studium sehr gut bist und auch alle anderen Kriterien wie Praktika, Studienzeit, soziale Fähigkeiten erfüllst und du etwas Glück hast, ist sicher auch ein hohes Einstiegsgehalt drin, aber dann bist du nicht durchschnittlich.

28k sind der Durchschnitt. Nicht mehr, nicht weniger. Es ist eine nackte Zahl. Eine statistische Wahrheit, mit der du aber nichts zu tun haben wirst, wenn du kein Durchschnitt bist.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2018:

Ich kapiere nicht, wie hier ständig um die Durchschnitte rumdiskutiert wird. Wem sowas wichtig ist, der hält sich nicht besser als Durchschnitt. Es gibt so viele geistig minderbemittelte Leute, die heutzutage studieren - umso einfacher, entsprechende Leute auszustechen! (Frei nach: Dumme Leute sind nur Konkurrenz für dumme Leute).

Klingt wie ein Trollpost, ist aber wirklich ernst gemeint. Glaubt ihr, das Studium ist eine magische Blackbox, die euch je nach Angebot und Nachfrage eine Note und ein Einstiegsgehalt ausspuckt?

Willst du es nicht verstehen oder kannst du es einfach nicht verstehen? Aus der Statistik lässt sich gar nicht der Rückschluss ziehen, den du gerne hättest. Lies dir die Beiträge der anderen durch.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Werkstudentenjobs bis 20h/Woche sind NICHT sozialversicherungspflichtig. Sonst würde vom Lohn ja Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgehen, es wird aber höchstens die Rentenversicherung abgezogen.

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Werkstudentenjobs bis 20h/Woche sind NICHT sozialversicherungspflichtig. Sonst würde vom Lohn ja Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgehen, es wird aber höchstens die Rentenversicherung abgezogen.

Das war ja auch nur das Scheinargument eines Studierenden, der den niedrigen Brutto-Stundensatz für sozialversicherungspflichtige Absolventen unter 30 mit irgendwelchem haltlosen Unsinn relativieren wollte, weil er selbst seine Felle davonschwimmen sieht. Hat niemand hier ernstgenommen ;)

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Eines was? Eines Studenten?

Du schreibst hier keine Bewerbung für eine linksgrüne Partei. Sprich bitte normal mit uns.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Das war ja auch nur das Scheinargument eines Studierenden

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Werkstudentenjobs bis 20h/Woche sind NICHT sozialversicherungspflichtig. Sonst würde vom Lohn ja Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgehen, es wird aber höchstens die Rentenversicherung abgezogen.

Das war ja auch nur das Scheinargument eines Studierenden, der den niedrigen Brutto-Stundensatz für sozialversicherungspflichtige Absolventen unter 30 mit irgendwelchem haltlosen Unsinn relativieren wollte, weil er selbst seine Felle davonschwimmen sieht. Hat niemand hier ernstgenommen ;)

Keine Sorge, meine Studentenzeit ist leider schon vorbei ;)

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Werkstudentenjobs bis 20h/Woche sind NICHT sozialversicherungspflichtig. Sonst würde vom Lohn ja Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgehen, es wird aber höchstens die Rentenversicherung abgezogen.

Das war ja auch nur das Scheinargument eines Studierenden, der den niedrigen Brutto-Stundensatz für sozialversicherungspflichtige Absolventen unter 30 mit irgendwelchem haltlosen Unsinn relativieren wollte, weil er selbst seine Felle davonschwimmen sieht. Hat niemand hier ernstgenommen ;)

Auch Werkstudenten bezahlen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, nur keine Arbeitslosenversicherung. Davon ab sind die Zahlen einfach so weit ab der Realität, dass Zweifel an der Erhebung - die leider mit keinem einzigen Wort erwähnt wird - mehr als gerechtfertigt sind. Dann noch davon auszugehen, dass sich die Gehälter weiter verschlechtert haben, macht das ganze noch absurder.
Stepstone kommt z.B. zu einem Gehalt von deutlich über 40k€:

https://www.wiwi-treff.de/Einstiegsgehaelter/Absolventen-Gehaltsreport-201819-Hoehere-Einstiegsgehaelter-bei-WiWis/Artikel-15640

Das deckt sich dann schon eher mit meinem und dem Einstiegsgehalt in meinem Umfeld.

antworten
Ceterum censeo

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich möchte diesen Beitrag gar nicht weiter kommentieren, dafür sind mir hier zu viele Trolle unterwegs. Aber wer hier tatsächlich an validen Zahlen interessiert ist, kann sich gerne an das Referat D 205 des Statistischen Bundesamtes wenden. Hier wird dann auch recht schnell mit der Mär der 28.000 € p. a. aufgeräumt.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Viel interessanter als der Durchschnitt wäre der Median

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

  1. Es ist völlig irrelevant, welchen sozialversicherungspflichtigen Status Studenten haben, denn das statistische Bundesamt nimmt die Daten vom Finanzamt und da von den Steuererklärungen. Das stand jetzt schon bestimmt Hundert Mal da. Und wer den Studentenstatus hat, fließt nicht in die Statistik ein. So schwer zu kapieren?

  2. Stepstone & Co. ermitteln keine Statistiken, sondern machen Umfragen. Welcher Teil der Absolventen die beantwortet und ob diese überhaupt Absolventen sind, wird nicht verifiziert. Ebensowenig, ob die Angaben stimmen. Das sollte man aber wissen, wenn man mal Statistik hatte. Die Angaben sind wertlos.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Werkstudentenjobs bis 20h/Woche sind NICHT sozialversicherungspflichtig. Sonst würde vom Lohn ja Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgehen, es wird aber höchstens die Rentenversicherung abgezogen.

Das war ja auch nur das Scheinargument eines Studierenden, der den niedrigen Brutto-Stundensatz für sozialversicherungspflichtige Absolventen unter 30 mit irgendwelchem haltlosen Unsinn relativieren wollte, weil er selbst seine Felle davonschwimmen sieht. Hat niemand hier ernstgenommen ;)

Auch Werkstudenten bezahlen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, nur keine Arbeitslosenversicherung. Davon ab sind die Zahlen einfach so weit ab der Realität, dass Zweifel an der Erhebung - die leider mit keinem einzigen Wort erwähnt wird - mehr als gerechtfertigt sind. Dann noch davon auszugehen, dass sich die Gehälter weiter verschlechtert haben, macht das ganze noch absurder.
Stepstone kommt z.B. zu einem Gehalt von deutlich über 40k€:

https://www.wiwi-treff.de/Einstiegsgehaelter/Absolventen-Gehaltsreport-201819-Hoehere-Einstiegsgehaelter-bei-WiWis/Artikel-15640

Das deckt sich dann schon eher mit meinem und dem Einstiegsgehalt in meinem Umfeld.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Die Daten für das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Akademikern unter 30 stammt vom statistischen Bundesamt und wurde in kooperation mit Arbeitsagentur und Finanzamt ermittel. Der Wert ist ein Bruttostundenlohn von 17,60 Euro. Wurde hier schon 10 Mal verlinkt. Da gibt es nichts zu deuteln und nichts zu spekulieren. Wenn du bessere Zahlen hast von einer besseren Quelle hast, dann verlinke sie. Hast du aber nicht.

Ceterum censeo schrieb am 19.12.2018:

Ich möchte diesen Beitrag gar nicht weiter kommentieren, dafür sind mir hier zu viele Trolle unterwegs. Aber wer hier tatsächlich an validen Zahlen interessiert ist, kann sich gerne an das Referat D 205 des Statistischen Bundesamtes wenden. Hier wird dann auch recht schnell mit der Mär der 28.000 € p. a. aufgeräumt.
Liebe Grüße

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Ceterum censeo

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

  1. Es ist völlig irrelevant, welchen sozialversicherungspflichtigen Status Studenten haben, denn das statistische Bundesamt nimmt die Daten vom Finanzamt und da von den Steuererklärungen. Das stand jetzt schon bestimmt Hundert Mal da. Und wer den Studentenstatus hat, fließt nicht in die Statistik ein. So schwer zu kapieren?

Ich habe in meinem Leben wahrscheinlich schon 800 Steuererklärungen selbst erstellt und eine Vielzahl abgezeichnet, aber weder im Mantelbogen ESt1A noch in einer der zahlreichen Anlagen zur EStE besteht ein Eingabefeld zum "Studentenstatus"

  1. Stepstone & Co. ermitteln keine Statistiken, sondern machen Umfragen. Welcher Teil der Absolventen die beantwortet und ob diese überhaupt Absolventen sind, wird nicht verifiziert. Ebensowenig, ob die Angaben stimmen. Das sollte man aber wissen, wenn man mal Statistik hatte. Die Angaben sind wertlos.

Auch das statistische Bundesamt arbeitet natürlich mit Umfragen. Die Werte in der verlinkten Broschüre basieren auf der "Verdienststrukturerhebung 2014" - nachzulesen auf Seite 48. Diese Verdienststrukturerhebeung basiert auf einer Stichprobenerhebung und daher mitnichten auf den "Daten aus der Steuererklärung".
Nachzulesen z. B. auf folgender Seite:
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/VerdiensteVerdienstunterschiede/Methoden/Verdienststrukturerhebung.html

Dem kundigen Leser sollte nun also auffallen, hier wird von dir nur um der Provokation willen getrollt. Ich hoffe inständig, man möge sich nun hiermit begnügen und wünsche der Diskussion noch/nun einen angenehmen Verlauf.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Es gibt inzwischen eine Broschüre von 2018. In diesen sind alle möglichen Daten drin und die neue Bildungswelt wird in rosaroten Farben beschrieben. Es werden auch groß die Durchschnittsgehälter ALLER Akademiker, also auch der 65jährigen, thematisiert.

Was aber NICHT drin ist, sind die Einstiegsgehälter für Akademiker. Warum waren die 2017 (mit der Basis 2014) drin? Merkwürdig. Aber, es kann sich jeder denken, warum nicht :)

https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-Akademiker.pdf

Es bleibt dabei, dass der Wert, den du hast, tatsächlich die letzte relevante statistische Erhebung darstellt.

28k bleibt daher so stehen und wer 2% Inflation seit 2014 berechnen kann, weiß, was das bedeutet.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Die Daten für das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Akademikern unter 30 stammt vom statistischen Bundesamt und wurde in kooperation mit Arbeitsagentur und Finanzamt ermittel. Der Wert ist ein Bruttostundenlohn von 17,60 Euro. Wurde hier schon 10 Mal verlinkt. Da gibt es nichts zu deuteln und nichts zu spekulieren. Wenn du bessere Zahlen hast von einer besseren Quelle hast, dann verlinke sie. Hast du aber nicht.

Ceterum censeo schrieb am 19.12.2018:

Ich möchte diesen Beitrag gar nicht weiter kommentieren, dafür sind mir hier zu viele Trolle unterwegs. Aber wer hier tatsächlich an validen Zahlen interessiert ist, kann sich gerne an das Referat D 205 des Statistischen Bundesamtes wenden. Hier wird dann auch recht schnell mit der Mär der 28.000 € p. a. aufgeräumt.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ceterum censeo schrieb am 19.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

  1. Es ist völlig irrelevant, welchen sozialversicherungspflichtigen Status Studenten haben, denn das statistische Bundesamt nimmt die Daten vom Finanzamt und da von den Steuererklärungen. Das stand jetzt schon bestimmt Hundert Mal da. Und wer den Studentenstatus hat, fließt nicht in die Statistik ein. So schwer zu kapieren?

Ich habe in meinem Leben wahrscheinlich schon 800 Steuererklärungen selbst erstellt und eine Vielzahl abgezeichnet, aber weder im Mantelbogen ESt1A noch in einer der zahlreichen Anlagen zur EStE besteht ein Eingabefeld zum "Studentenstatus"

  1. Stepstone & Co. ermitteln keine Statistiken, sondern machen Umfragen. Welcher Teil der Absolventen die beantwortet und ob diese überhaupt Absolventen sind, wird nicht verifiziert. Ebensowenig, ob die Angaben stimmen. Das sollte man aber wissen, wenn man mal Statistik hatte. Die Angaben sind wertlos.

Auch das statistische Bundesamt arbeitet natürlich mit Umfragen. Die Werte in der verlinkten Broschüre basieren auf der "Verdienststrukturerhebung 2014" - nachzulesen auf Seite 48. Diese Verdienststrukturerhebeung basiert auf einer Stichprobenerhebung und daher mitnichten auf den "Daten aus der Steuererklärung".
Nachzulesen z. B. auf folgender Seite:
www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/VerdiensteVerdienstunterschiede/Methoden/Verdienststrukturerhebung.html

Dem kundigen Leser sollte nun also auffallen, hier wird von dir nur um der Provokation willen getrollt. Ich hoffe inständig, man möge sich nun hiermit begnügen und wünsche der Diskussion noch/nun einen angenehmen Verlauf.
Liebe Grüße

Stimmen. Man gucke sich auch folgende Statistiken für Einstiegsgehälter unter BWLer an.

Einstiegsgehalt BWL Master 41k - Personalmarkt 2013
Einstiegsgehalt BWL Master 46k - Gehalt.de

Gut möglich das es real gefallen ist aber definitiv ist die Sachlage nicht so, wie sie propagiert wird. Wenn man vom durchschnittlichen Hochschulabsolventengehalt spricht, darf man nicht vergessen das es jetzt verstärkt Studiengänge gibt, die doch mehr Ausbildung als Studium sind und somit das Gefüge theoretisch nach unten verzerren müssten. Stichwort: Nurse Practicing, Accounting, Erzieher etc. pp.

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

  1. Es ist völlig irrelevant, welchen sozialversicherungspflichtigen Status Studenten haben, denn das statistische Bundesamt nimmt die Daten vom Finanzamt und da von den Steuererklärungen. Das stand jetzt schon bestimmt Hundert Mal da. Und wer den Studentenstatus hat, fließt nicht in die Statistik ein. So schwer zu kapieren?

Ich habe in meinem Leben wahrscheinlich schon 800 Steuererklärungen selbst erstellt und eine Vielzahl abgezeichnet, aber weder im Mantelbogen ESt1A noch in einer der zahlreichen Anlagen zur EStE besteht ein Eingabefeld zum "Studentenstatus"

  1. Stepstone & Co. ermitteln keine Statistiken, sondern machen Umfragen. Welcher Teil der Absolventen die beantwortet und ob diese überhaupt Absolventen sind, wird nicht verifiziert. Ebensowenig, ob die Angaben stimmen. Das sollte man aber wissen, wenn man mal Statistik hatte. Die Angaben sind wertlos.

Auch das statistische Bundesamt arbeitet natürlich mit Umfragen. Die Werte in der verlinkten Broschüre basieren auf der "Verdienststrukturerhebung 2014" - nachzulesen auf Seite 48. Diese Verdienststrukturerhebeung basiert auf einer Stichprobenerhebung und daher mitnichten auf den "Daten aus der Steuererklärung".
Nachzulesen z. B. auf folgender Seite:
www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/VerdiensteVerdienstunterschiede/Methoden/Verdienststrukturerhebung.html

Dem kundigen Leser sollte nun also auffallen, hier wird von dir nur um der Provokation willen getrollt. Ich hoffe inständig, man möge sich nun hiermit begnügen und wünsche der Diskussion noch/nun einen angenehmen Verlauf.
Liebe Grüße

Stimmen. Man gucke sich auch folgende Statistiken für Einstiegsgehälter unter BWLer an.

Einstiegsgehalt BWL Master 41k - Personalmarkt 2013
Einstiegsgehalt BWL Master 46k - Gehalt.de

Gut möglich das es real gefallen ist aber definitiv ist die Sachlage nicht so, wie sie propagiert wird. Wenn man vom durchschnittlichen Hochschulabsolventengehalt spricht, darf man nicht vergessen das es jetzt verstärkt Studiengänge gibt, die doch mehr Ausbildung als Studium sind und somit das Gefüge theoretisch nach unten verzerren müssten. Stichwort: Nurse Practicing, Accounting, Erzieher etc. pp.

1) Deine Zahlen stammen doch aus vollkommen willkürlichen Umfragen. Wie überprüfst du die? Ja, gar nicht, weil jeder da schreiben kann, was er will

2) Nehmen wir mal an, dass deine Zahlen stimmen würden. 2013 wäre das Einstiegsgehalt für den Master 41k gewesen und 2018 46k. Bei einer Inflationsrate von ca. 2% im Durchschnitt würde der Sprung über 6 Jahre nicht reichen, um den Kaufkraftverlust aufzufangen. Real sind die Löhne auch bei deinem Beispiel gesunken. Zwar nur leicht, aber gesunken. Und du schaust nur den Master an, der eigentlich noch als hochwertig gilt.

3) Selbst deine Statistik redet nur vom Master. Die Statistik vom Bundesamt für Statistik unterteilt aber nicht in Master und Bachelor.

4) In einem Punkt hast du Recht: In der Statistik des Amtes wird nicht groß differenziert. Ich habe mich auch gefragt, was eine Angabe wie "Akademiker unter 30" soll. Daher stammen die 17,60 Bruttolohn pro Stunde, aber was hilft die Angabe wenn hier Berufsanfänger mit Leuten mit BE vermischt werden, nur weil sie unter 30 sind. Komische Idee.
Dann habe ich nachgedacht und mir wurde klar, warum man das macht: Weil man die reale Situation verschleiern will, wie heute die Leute wirklich einsteigen.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Wie du richtig erkennst, "vermeidet" man auf einmal echte statistisch-relevanten Zahlen für akademische Berufseinsteiger. Schon im Jahr 2017, aus dem die andere verlinkte Broschüre stammt, hat man sich mit der unbeholfenen Formulierung "Akademiker unter 30" behelfen müssen um wenigstens noch auf einen ungefähren Durchschnittsbruttolohn von 17,60 Euro pro Stunde (= ca. 32K im Jahr brutto) zu kommen.

In einem anderen Abschnitt kommt man für den Bachelor bis 30 sogar nur auf 28k. Ja, klar sind das alle Bachelors, aber trotzdem. Die Mehrzahl davon werden vermutlich doch in Massenstudiengängen wie BWL zu finden sein und die Statistik massiv beeinflussen und gewichten.

Selbst diese Zahlen sind doch meilenweit weg von den hier postulierten Einstiegsgehältern und der Schnitt stammt auch noch nicht von Anfängern, sondern schlicht von Akademikern bis 30 Jahren.

Die Wahrheit ist, dass der Arbeitsagentur bzw. dem Bundesamt für Statistik reale Zahlen vorliegen, da eine Auskunftspflicht existiert, die in einschlägigen Paragraphen geregelt ist. Das heißt, die Arbeitgeber müssen die Fragen beantworten. und was macht das Bundesamt für Statistik am Ende? Es könnte sie auch differenziert aufführen, so wie sie "bis 30" oder von "30 bis 65" unterscheidet. Trotzdem werden die Einstiegsgehälter ganz bewusst nicht angegeben. Warum wohl?

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Es gibt inzwischen eine Broschüre von 2018. In diesen sind alle möglichen Daten drin und die neue Bildungswelt wird in rosaroten Farben beschrieben. Es werden auch groß die Durchschnittsgehälter ALLER Akademiker, also auch der 65jährigen, thematisiert.

Was aber NICHT drin ist, sind die Einstiegsgehälter für Akademiker. Warum waren die 2017 (mit der Basis 2014) drin? Merkwürdig. Aber, es kann sich jeder denken, warum nicht :)

https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-Akademiker.pdf

Es bleibt dabei, dass der Wert, den du hast, tatsächlich die letzte relevante statistische Erhebung darstellt.

28k bleibt daher so stehen und wer 2% Inflation seit 2014 berechnen kann, weiß, was das bedeutet.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Die Daten für das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Akademikern unter 30 stammt vom statistischen Bundesamt und wurde in kooperation mit Arbeitsagentur und Finanzamt ermittel. Der Wert ist ein Bruttostundenlohn von 17,60 Euro. Wurde hier schon 10 Mal verlinkt. Da gibt es nichts zu deuteln und nichts zu spekulieren. Wenn du bessere Zahlen hast von einer besseren Quelle hast, dann verlinke sie. Hast du aber nicht.

Ceterum censeo schrieb am 19.12.2018:

Ich möchte diesen Beitrag gar nicht weiter kommentieren, dafür sind mir hier zu viele Trolle unterwegs. Aber wer hier tatsächlich an validen Zahlen interessiert ist, kann sich gerne an das Referat D 205 des Statistischen Bundesamtes wenden. Hier wird dann auch recht schnell mit der Mär der 28.000 € p. a. aufgeräumt.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Wie du richtig erkennst, "vermeidet" man auf einmal echte statistisch-relevanten Zahlen für akademische Berufseinsteiger. Schon im Jahr 2017, aus dem die andere verlinkte Broschüre stammt, hat man sich mit der unbeholfenen Formulierung "Akademiker unter 30" behelfen müssen um wenigstens noch auf einen ungefähren Durchschnittsbruttolohn von 17,60 Euro pro Stunde (= ca. 32K im Jahr brutto) zu kommen.

In einem anderen Abschnitt kommt man für den Bachelor bis 30 sogar nur auf 28k. Ja, klar sind das alle Bachelors, aber trotzdem. Die Mehrzahl davon werden vermutlich doch in Massenstudiengängen wie BWL zu finden sein und die Statistik massiv beeinflussen und gewichten.

Selbst diese Zahlen sind doch meilenweit weg von den hier postulierten Einstiegsgehältern und der Schnitt stammt auch noch nicht von Anfängern, sondern schlicht von Akademikern bis 30 Jahren.

Die Wahrheit ist, dass der Arbeitsagentur bzw. dem Bundesamt für Statistik reale Zahlen vorliegen, da eine Auskunftspflicht existiert, die in einschlägigen Paragraphen geregelt ist. Das heißt, die Arbeitgeber müssen die Fragen beantworten. und was macht das Bundesamt für Statistik am Ende? Es könnte sie auch differenziert aufführen, so wie sie "bis 30" oder von "30 bis 65" unterscheidet. Trotzdem werden die Einstiegsgehälter ganz bewusst nicht angegeben. Warum wohl?

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Es gibt inzwischen eine Broschüre von 2018. In diesen sind alle möglichen Daten drin und die neue Bildungswelt wird in rosaroten Farben beschrieben. Es werden auch groß die Durchschnittsgehälter ALLER Akademiker, also auch der 65jährigen, thematisiert.

Was aber NICHT drin ist, sind die Einstiegsgehälter für Akademiker. Warum waren die 2017 (mit der Basis 2014) drin? Merkwürdig. Aber, es kann sich jeder denken, warum nicht :)

https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-Akademiker.pdf

Es bleibt dabei, dass der Wert, den du hast, tatsächlich die letzte relevante statistische Erhebung darstellt.

28k bleibt daher so stehen und wer 2% Inflation seit 2014 berechnen kann, weiß, was das bedeutet.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Die Daten für das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Akademikern unter 30 stammt vom statistischen Bundesamt und wurde in kooperation mit Arbeitsagentur und Finanzamt ermittel. Der Wert ist ein Bruttostundenlohn von 17,60 Euro. Wurde hier schon 10 Mal verlinkt. Da gibt es nichts zu deuteln und nichts zu spekulieren. Wenn du bessere Zahlen hast von einer besseren Quelle hast, dann verlinke sie. Hast du aber nicht.

Ceterum censeo schrieb am 19.12.2018:

Ich möchte diesen Beitrag gar nicht weiter kommentieren, dafür sind mir hier zu viele Trolle unterwegs. Aber wer hier tatsächlich an validen Zahlen interessiert ist, kann sich gerne an das Referat D 205 des Statistischen Bundesamtes wenden. Hier wird dann auch recht schnell mit der Mär der 28.000 € p. a. aufgeräumt.
Liebe Grüße

Nochmal, du spekulierst hier über Verhältnisse die du nicht beurteilen kannst? In der Studie ist ganz klar nicht von einstiegsgehälter die Rede und alles andere was du interpretierst ist pure Blasphemie. Räume doch mal das Feld für die richtigen Studien bzw Leute die Ahnung haben. Die Gehälter sind zumindest für BWL, ganz klar gestiegen. Alles andere ist Spekulation.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 20.12.2018:

Wie du richtig erkennst, "vermeidet" man auf einmal echte statistisch-relevanten Zahlen für akademische Berufseinsteiger. Schon im Jahr 2017, aus dem die andere verlinkte Broschüre stammt, hat man sich mit der unbeholfenen Formulierung "Akademiker unter 30" behelfen müssen um wenigstens noch auf einen ungefähren Durchschnittsbruttolohn von 17,60 Euro pro Stunde (= ca. 32K im Jahr brutto) zu kommen.

In einem anderen Abschnitt kommt man für den Bachelor bis 30 sogar nur auf 28k. Ja, klar sind das alle Bachelors, aber trotzdem. Die Mehrzahl davon werden vermutlich doch in Massenstudiengängen wie BWL zu finden sein und die Statistik massiv beeinflussen und gewichten.

Selbst diese Zahlen sind doch meilenweit weg von den hier postulierten Einstiegsgehältern und der Schnitt stammt auch noch nicht von Anfängern, sondern schlicht von Akademikern bis 30 Jahren.

Die Wahrheit ist, dass der Arbeitsagentur bzw. dem Bundesamt für Statistik reale Zahlen vorliegen, da eine Auskunftspflicht existiert, die in einschlägigen Paragraphen geregelt ist. Das heißt, die Arbeitgeber müssen die Fragen beantworten. und was macht das Bundesamt für Statistik am Ende? Es könnte sie auch differenziert aufführen, so wie sie "bis 30" oder von "30 bis 65" unterscheidet. Trotzdem werden die Einstiegsgehälter ganz bewusst nicht angegeben. Warum wohl?

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Es gibt inzwischen eine Broschüre von 2018. In diesen sind alle möglichen Daten drin und die neue Bildungswelt wird in rosaroten Farben beschrieben. Es werden auch groß die Durchschnittsgehälter ALLER Akademiker, also auch der 65jährigen, thematisiert.

Was aber NICHT drin ist, sind die Einstiegsgehälter für Akademiker. Warum waren die 2017 (mit der Basis 2014) drin? Merkwürdig. Aber, es kann sich jeder denken, warum nicht :)

statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Berufe/generische-Publikationen/Broschuere-Akademiker.pdf

Es bleibt dabei, dass der Wert, den du hast, tatsächlich die letzte relevante statistische Erhebung darstellt.

28k bleibt daher so stehen und wer 2% Inflation seit 2014 berechnen kann, weiß, was das bedeutet.

WiWi Gast schrieb am 19.12.2018:

Die Daten für das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Akademikern unter 30 stammt vom statistischen Bundesamt und wurde in kooperation mit Arbeitsagentur und Finanzamt ermittel. Der Wert ist ein Bruttostundenlohn von 17,60 Euro. Wurde hier schon 10 Mal verlinkt. Da gibt es nichts zu deuteln und nichts zu spekulieren. Wenn du bessere Zahlen hast von einer besseren Quelle hast, dann verlinke sie. Hast du aber nicht.

Ceterum censeo schrieb am 19.12.2018:

Ich möchte diesen Beitrag gar nicht weiter kommentieren, dafür sind mir hier zu viele Trolle unterwegs. Aber wer hier tatsächlich an validen Zahlen interessiert ist, kann sich gerne an das Referat D 205 des Statistischen Bundesamtes wenden. Hier wird dann auch recht schnell mit der Mär der 28.000 € p. a. aufgeräumt.
Liebe Grüße

Nochmal, du spekulierst hier über Verhältnisse die du nicht beurteilen kannst? In der Studie ist ganz klar nicht von einstiegsgehälter die Rede und alles andere was du interpretierst ist pure Blasphemie. Räume doch mal das Feld für die richtigen Studien bzw Leute die Ahnung haben. Die Gehälter sind zumindest für BWL, ganz klar gestiegen. Alles andere ist Spekulation.

Es ist keine Studie, sondern eine Erhebung des Finanzamtes. Firmen bekommen einen Katalog mit Fragen und müssen ihn wahrheitsgetreu ausfüllen. Sie müssen, denn es besteht eine gesetzliche Pflicht dazu. Anschließend gibt das Finanzamt die Daten an die Arbeitsagentur und das Bundesamt für Statistik weiter. Die Datenquelle ist daher über jeden Zweifel erhaben.

Aus der Datenquelle stammt auch der Bruttostundenlohn von 17,60 Euro für Akademiker unter 30 Jahren. Für alle Akademiker. Bachelor und Master. Das ergibt ein durchschnittliches Jahresgehalt von 32. Für Bachelor liegt er nur bei 28k.

Warum man hier das Kriterium "Akademiker unter 30" nutzt und nicht Einstiegsgehälter, weiß ich nicht. Wenn aber "Akademiker unter 30", also Leute mit teilweise mehrjähriger Berufserfahrung, im Schnitt deutlich weniger verdienen, als das was hier als "normale" Einstiegsgehälter für den 0815-Bachelors angeben, ist die logische Folgerung, dass die Einstiegsgehälter weit unter den 32k bzw. 28k liegen müssen. Wahrscheinlich war es dem Staat einfach zu peinlich, aufzuzeigen, wohin die Überakademisierung geführt hat.

Man kann es daher verdrehen wie man will, die offiziellen Zahlen sind deutlich und lassen keinerlei Interpretationen zu.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

antworten
WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

IT studieren, programmieren lernen

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Wie kommt man zu einer 24k Stelle? Indem man sich auf eine 24k Stelle bewirbt. Ich glaube, der allergrößte Fehler liegt in deiner Auswahl an Firmen, bei denen du dich bewirbst.

Vergiss den Blödsinn mit Ausbildung und Umschulung. Mach eine Liste mit 50-60 Firmen, die

  • a) über 50k zahlen und
  • b) für dich in Frage kommen (z.B. räumliche Entfernung).

Wenn dir gar nichts einfällt, schreib IGM-Läden und UBs zusammen.

Dann bewirb dich strukturiert bei jeder einzelnen Firma. Dann reden wir weiter.

Ich bin nach BWL Studium von einer no name Uni mit 77k eingestiegen und im zweiten Jahr auf eine andere Stelle mit 90k gewechselt. An der Fachrichtung BWL liegt dein Problem sicher nicht.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Vor 10 Jahren hatte ich bereits ein Einstiegsgehalt von 40k und das mit befriedigendem BWL Bachelor, auf einer Stelle die auch von Bankkaufleuten belegt wurde.

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

Wie kommt man zu einer 24k Stelle? Indem man sich auf eine 24k Stelle bewirbt. Ich glaube, der allergrößte Fehler liegt in deiner Auswahl an Firmen, bei denen du dich bewirbst.

Vergiss den Blödsinn mit Ausbildung und Umschulung. Mach eine Liste mit 50-60 Firmen, die

  • a) über 50k zahlen und
  • b) für dich in Frage kommen (z.B. räumliche Entfernung).

Wenn dir gar nichts einfällt, schreib IGM-Läden und UBs zusammen.

Dann bewirb dich strukturiert bei jeder einzelnen Firma. Dann reden wir weiter.

Ich bin nach BWL Studium von einer no name Uni mit 77k eingestiegen und im zweiten Jahr auf eine andere Stelle mit 90k gewechselt. An der Fachrichtung BWL liegt dein Problem sicher nicht.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

wo bist du denn für so ein hohes gehalt eingestiegen? nenne doch bitte wenigstens die branche, danke

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Er will mehr Geld und du empfiehlst ernsthaft Programmieren zu lernen??? Soll er dann auch nach Indien ziehen?

Programmieren ist doch die kostengünstigste Sache, die es gibt. Viele Firmen wollen gar nicht, dass ihr Mitarbeiter das machen, weil die Arbeitszeit zu teuer ist. Das Programmieren gibt man zu Dumpingpreisen nach Indien und fertig.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

IT studieren, programmieren lernen

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Branche UB, Firma BCG

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

Wie kommt man zu einer 24k Stelle? Indem man sich auf eine 24k Stelle bewirbt. Ich glaube, der allergrößte Fehler liegt in deiner Auswahl an Firmen, bei denen du dich bewirbst.

Vergiss den Blödsinn mit Ausbildung und Umschulung. Mach eine Liste mit 50-60 Firmen, die

  • a) über 50k zahlen und
  • b) für dich in Frage kommen (z.B. räumliche Entfernung).

Wenn dir gar nichts einfällt, schreib IGM-Läden und UBs zusammen.

Dann bewirb dich strukturiert bei jeder einzelnen Firma. Dann reden wir weiter.

Ich bin nach BWL Studium von einer no name Uni mit 77k eingestiegen und im zweiten Jahr auf eine andere Stelle mit 90k gewechselt. An der Fachrichtung BWL liegt dein Problem sicher nicht.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

wo bist du denn für so ein hohes gehalt eingestiegen? nenne doch bitte wenigstens die branche, danke

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

Branche UB, Firma BCG

Wie kommt man zu einer 24k Stelle? Indem man sich auf eine 24k Stelle bewirbt. Ich glaube, der allergrößte Fehler liegt in deiner Auswahl an Firmen, bei denen du dich bewirbst.

Vergiss den Blödsinn mit Ausbildung und Umschulung. Mach eine Liste mit 50-60 Firmen, die

  • a) über 50k zahlen und
  • b) für dich in Frage kommen (z.B. räumliche Entfernung).

Wenn dir gar nichts einfällt, schreib IGM-Läden und UBs zusammen.

Dann bewirb dich strukturiert bei jeder einzelnen Firma. Dann reden wir weiter.

Ich bin nach BWL Studium von einer no name Uni mit 77k eingestiegen und im zweiten Jahr auf eine andere Stelle mit 90k gewechselt. An der Fachrichtung BWL liegt dein Problem sicher nicht.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

wo bist du denn für so ein hohes gehalt eingestiegen? nenne doch bitte wenigstens die branche, danke

BCG mit no-name uni? nice

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Ich hatte mit no name Uni auch Einladungen von McK usw.

Es kommt immer auf das Gesamtprofil an

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

Branche UB, Firma BCG

Wie kommt man zu einer 24k Stelle? Indem man sich auf eine 24k Stelle bewirbt. Ich glaube, der allergrößte Fehler liegt in deiner Auswahl an Firmen, bei denen du dich bewirbst.

Vergiss den Blödsinn mit Ausbildung und Umschulung. Mach eine Liste mit 50-60 Firmen, die

  • a) über 50k zahlen und
  • b) für dich in Frage kommen (z.B. räumliche Entfernung).

Wenn dir gar nichts einfällt, schreib IGM-Läden und UBs zusammen.

Dann bewirb dich strukturiert bei jeder einzelnen Firma. Dann reden wir weiter.

Ich bin nach BWL Studium von einer no name Uni mit 77k eingestiegen und im zweiten Jahr auf eine andere Stelle mit 90k gewechselt. An der Fachrichtung BWL liegt dein Problem sicher nicht.

WiWi Gast schrieb am 07.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

@Threadersteller: Darf man fragen, ob du etwas gefunden hast? Bin in derselben Situation :(

Bin der TE. DANKE NOCHMAL vielmals für den offtopic seit mehreren Seiten.

Ich bin seit 2,5 Jahren im Beruf als einfacher Sachbearbeiter und verdiene j
Immer noch sehr wenig knapp 27k brutto. Angefangen habe ich ja sogar nur mit knapp 24k.

Kann und will dort nicht mehr weitermachen, Motivation gleich 0 und mäßiges Arbeitsklima kommt in top.

Überlege wieder mal.was ich tun kann. Master machen, eine Ausbildung? Das muss dann eben sitzen, irgendwas zukunftsorientiertes im IT oder im sozialen Bereich. Aber was denn? Hat jemand Ideen?

wo bist du denn für so ein hohes gehalt eingestiegen? nenne doch bitte wenigstens die branche, danke

BCG mit no-name uni? nice

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WiWi Gast

Re: Dauerarbeitslosigkeit nach BWL-Studium droht !

Leider nicht wirklich handfeste und realistische Tipps.

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