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Probleme mit BerufseinstiegVWL

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Guten Tag, ich habe kürzlich meinen Master in VWL an der Fernuni Hagen mit einer 2,9 abgeschlossen. Während meines Masters habe ich die ganze Zeit in der Controllingabteilung eines mittelständischen Unternehmens gearbeitet, also seit knapp 3 Jahren. Dies ist mein erster Job. Mit dem Job bin ich nicht zufrieden, ich wollte mich eher volkswirtschaftlich orientieren und habe deswegen den Master gemacht. Meine Wunschberufe sehe ich entweder in der Forschung oder in der politischen Beratung.

Nach dem Master habe ich mich bei einigen Institutionen/Unternehmen beworben, aber ich habe keine Zusage erhalten. Während meines Master habe ich mich auch für Praktika in diesem Bereich beworben, aber auch da habe ich keine einzige Zusage erhalten, nicht einmal Einladung. Das heißt, relevante Berufserfahrung habe ich nicht in meinen bevorzugten Berufsfeldern.

Meine Frage ist nun: Was kann ich jetzt machen? Eine Promotion werde ich mit meiner Note nicht machen können, weil ich keinen Doktorvater finden werde, der mich betreut. Alle verlangen mindestens eine 2,5 und besser wäre eine 1 vor dem Komma.

Habe ich noch eine Chance oder werde ich jetzt für immer im Controlling arbeiten müssen? Ich habe auch Angebote für das Accouting erhalten, aber das interessiert mich thematisch auch überhaupt nicht.

Besten Dank und viele Grüße!

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Kann mir niemand etwas sagen?

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Einfach weiter versuchen. Du hast deinen jetzigen Job und bist so gesehen ja erstmal abgesichert. Schreibe weiter Bewerbungen bis es klappt. Sei da recht entspannt.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Chill doch. Du hast einen Job und keinen Stress.

Wenn es noch nicht geklappt hat, war es einfach nicht der richtige Job für dich. Weiter bewerben und abwarten. Kann durchaus 1-2 Jahre gehen, bist du was adäquates findest, nicht aus der Ruhe bringen lassen :)

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Die Noten ist für mich nicht das Problem, sondern die Berufserfahrung. Warum sollte man jemanden für einen VWL-Job einstellen, der bislang nur Controlling gemacht hat?

@TE: War dein Bachelor VWL oder BWL? Hast du VWL-Praktika?

Wenn der Werdegang bislang auf BWL hinausläuft, sehe ich eher schwarz. Reine VWL-Jobs gibt es nicht so oft und da ist die Konkurrenz schon groß.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Danke euch für eure Antworten!

"War dein Bachelor VWL oder BWL? Hast du VWL-Praktika?"

Meinen Bachelor habe ich an der Uni Köln gemacht, da habe ich VWL im Hauptfach und BWL im Nebenfach studiert. Auch da habe ich leider keine VWL Praktika gemacht, auch weil ich damals schon Absagen gekriegt habe. Ein Audit Praktikum bei den Big4 habe ich aber gemacht, während meines Bachelors. Der Bachelor war aber auch nicht wirklich gut, da hatte ich auch nur eine 3,1 und vielleicht liegt das daran.

Alternativ würde ich gerne im Ausland arbeiten, ich habe mich z.B. auch bei den Außenhandelskammern beworben, aber da klappte es auch nicht.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Bei deinen Noten würde ich es wahrscheinlich mit viel politischen Engagement probieren. Engagiere dich in einer Partei, spezialisiere dich auf Wirtschaftspolitik bzw Handelspolitik und versuche in der Partei aufzusteigen. Vielleicht wirst du entweder a.) gewählt oder b.) einer eurer Politiker beruft dich/stellt dich ein als sein Assistent/Berater etc.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Bei deinen Noten würde ich es wahrscheinlich mit viel politischen Engagement probieren. Engagiere dich in einer Partei, spezialisiere dich auf Wirtschaftspolitik bzw Handelspolitik und versuche in der Partei aufzusteigen. Vielleicht wirst du entweder a.) gewählt oder b.) einer eurer Politiker beruft dich/stellt dich ein als sein Assistent/Berater etc.

Das Problem dabei ist nur, dass das alles nicht sicher ist, dass ich aufsteigen kann oder gewählt werde und selbst wenn, dauert das ewig, bis ich bekannter werde.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Naja... den einfach Weg, nämlich dich einfach während deines Studiums auf deine 4 Buchstaben zu setzten und zu lernen damit am Ende eine 1,X rauskommt, hast du leider vermasselt.

Jetzt bleiben dir eben nur noch "schwierige" und unsichere Möglichkeiten übrig

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

Bei deinen Noten würde ich es wahrscheinlich mit viel politischen Engagement probieren. Engagiere dich in einer Partei, spezialisiere dich auf Wirtschaftspolitik bzw Handelspolitik und versuche in der Partei aufzusteigen. Vielleicht wirst du entweder a.) gewählt oder b.) einer eurer Politiker beruft dich/stellt dich ein als sein Assistent/Berater etc.

Das Problem dabei ist nur, dass das alles nicht sicher ist, dass ich aufsteigen kann oder gewählt werde und selbst wenn, dauert das ewig, bis ich bekannter werde.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Sorry, dass ich so direkt bin: Ich glaube, das Studium in erster Instanz war schon ein Fehler. 3,1 Bachelor heißt eigentlich sofort versuchen zu arbeiten und keinen Master machen! Du hast den Master gemacht und stehst jetzt auf 2,9 und hast ernsthaft noch die Absicht zu promovieren? Die Noten müssen dir doch zeigen, dass das keine gute Idee ist.

-> Sofort auf den Arbeitsmarkt, etwas einigermaeßen gutes finden und versuchen dort einzusteigen.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Ich war auch an der FernUni Hagen. Gerade wenn man es nebenberuflich macht, ist es schon schwer, gute Noten zu bekommen. Ein FernStudium lohnt sich eigentlich immer dann, wenn man in seinem Track weiterkommen will. Als BWL-Bachelor, dann im BWL-Bereich arbeiten und nebenher BWL-Master. Dann hat man BWL-Praxiserfahrung und eine gewisse Leidensfähigkeit gezeigt. Da ist die Note zweitrangig.
Wenn man von BWL auf VWL mit nem FernStudium wechseln will, dann müssen die Noten schon gut sein. Die sind es leider nicht.

Wie gut war denn dein Abi? Bachelor mit 3,1 ist wirklich schwach. Wenn das Abi auch nicht gut war, dann zeigt das vielleicht, dass du dich nicht im akademischen Bereich tummeln solltest und lieber in der Praxis zeigen solltest, was du kannst.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Deine Noten sind zu schlecht für die Bereiche, für die du dich bewirbst. Und du bewirbst dich ohnehin für kompetitive Bereiche!
Bessere Noten kannst du dir jetzt nicht zaubern. Du musst klein anfangen, bewirbe dich bundesweit für ein Praktikum. Irgendwann wirst du fündig und danach noch ein Praktikum daran anschließen und den Berufseinstieg wagen.
Mit relevanter Erfahrung gestaltet sich der Berufseinstieg deutlich angenehmer.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Deine Noten sind zu schlecht für die Bereiche, für die du dich bewirbst. Und du bewirbst dich ohnehin für kompetitive Bereiche!
Bessere Noten kannst du dir jetzt nicht zaubern. Du musst klein anfangen, bewirbe dich bundesweit für ein Praktikum. Irgendwann wirst du fündig und danach noch ein Praktikum daran anschließen und den Berufseinstieg wagen.
Mit relevanter Erfahrung gestaltet sich der Berufseinstieg deutlich angenehmer.

Das ist auch immer noch die größte Falschannahme, die ich immer und immer wieder höre.

"Ich will in der Politik, IGOs oder INGOs arbeiten" ich kann mich nur wiederholen: IGOs und INGOs können sich die Absolventen handverlesen aussuchen mit meist besseren Profil als MBB. Das sind meistens irgendwelche Kinder von Eltern, die schon selber in internationalen Organisationen gearbeitet haben.

Dann fängt das an mit bilingualen Kindergarten, Diplomatenschule, Auslandaufenthalt während der Schule, durchgehendes soziales Engagement, Gap-Year Organisation XY, Studium Eliteuniversität, Top Noten, Praktika an beliebigen Orten der Welt durch Kontakte, Master Eliteuniversität -> Jobeinstieg.

Wie möchtest du da mit deinem Profil mithalten?

Deutsche Politik ist noch "relativ" einfach reinzukommen: sehr guter Bachelor, sehr guter Master in PoWi, Verwaltung, VWL (jura jetzt mal ausgeschlossen) und paar relevante Praktika und es sollte zu mindestens für einen Verband, Ministerium etc. reichen.

Du musst dir aber auch bewusst sein, dass jeder DAX/MDAX Einsteiger mehr verdient als irgendeiner der für einen 0815 Verband arbeitet.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Schlechte Noten und keine relevante Arbeitserfahrung (wahrscheinlich auch nichtmal extracurricular etwas wie zB MUN oder so gemacht) aber den „Traumjob“ für VWLer schlecht hin haben wollen.
Sorry wenn ich es dir so sage, aber du hast keine Chance.

Sei froh, dass du einen Bürojob hast und verwirkliche dich in deiner Freizeit.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

Diese Argumentation ist immer schwierig.

  1. Geht es ja nun zwar nicht um einen Berufseinstieg aber doch um einen Richtungswechsel. Es ist daher nicht so, das die Erfahrung im Controlling, als Berufserfahrung im VWL angesehen werden kann. Ich will das nicht klein reden, du zeigst eine hohe Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein, dennoch Fachfremd.

  2. Kommt dieser Punkt eigentlich immer von Leuten, die ihre schlechten Noten schön reden wollen. Ich habe selbst keine so guten Noten, für mich war der Einstieg trotzdem relativ leicht (viel praktisch gemacht), wenn außer Noten aber nichts da ist, was soll den dann wichtig sein?

Trotzdem ist die Grundaussage nicht verkehrt, gibt es vielleicht die Möglichkeit das Controlling wissen zu verwenden, indem es einen VWL-Bereich gibt der sehr in Richtung Controlling geht?

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

Das ist falsch, wo hast du das gelesen? Die Noten spielen nur dann keine Rolle, wenn du in deinem eigenen Unternehmen bleibst oder dich selbstständig machst. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers ist die Note immer wichtig, auch nach 30 Jahren.

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Wiesenlooser

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

Sie sind insofern egal, als dass du an deiner Performance im Job gemessen wirst. Nichtsdestotrotz gibt es häufig eine Mindesthürde / Hygienefaktor um in entsprechende Jobs überhaupt erstmal zu kommen. Erst dann kannst du dich beweisen.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

Das ist falsch, wo hast du das gelesen? Die Noten spielen nur dann keine Rolle, wenn du in deinem eigenen Unternehmen bleibst oder dich selbstständig machst. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers ist die Note immer wichtig, auch nach 30 Jahren.

Naja, das würde ich jetzt nicht unterschreiben. Da sind Beförderungen+Verantwortung und der impact, den du beim Arbeiten geleistet hast doch um einiges wichtiger.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

Das ist falsch, wo hast du das gelesen? Die Noten spielen nur dann keine Rolle, wenn du in deinem eigenen Unternehmen bleibst oder dich selbstständig machst. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers ist die Note immer wichtig, auch nach 30 Jahren.

Naja, das würde ich jetzt nicht unterschreiben. Da sind Beförderungen+Verantwortung und der impact, den du beim Arbeiten geleistet hast doch um einiges wichtiger.

Offensichtlich sind Beförderungen+Verantwortung nicht das wichtigste, wie man hier lesen kann. Viele sagen, dass der TE keine Chance hat, weil er schlechte Noten hat, somit widerspricht das deinem Argument.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 18.04.2018:

WiWi Gast schrieb

Ich kann eure Posts irgendwie nicht ganz verstehen. Ihr seid doch immer der Meinung, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Noten völlig egal seien und nur noch die Leistung auf der Arbeit zählt?

Das ist falsch, wo hast du das gelesen? Die Noten spielen nur dann keine Rolle, wenn du in deinem eigenen Unternehmen bleibst oder dich selbstständig machst. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers ist die Note immer wichtig, auch nach 30 Jahren.

Naja, das würde ich jetzt nicht unterschreiben. Da sind Beförderungen+Verantwortung und der impact, den du beim Arbeiten geleistet hast doch um einiges wichtiger.

Offensichtlich sind Beförderungen+Verantwortung nicht das wichtigste, wie man hier lesen kann. Viele sagen, dass der TE keine Chance hat, weil er schlechte Noten hat, somit widerspricht das deinem Argument.

Naja man sollte schon eine Grundsatzdiskussion und die Situation des TE nicht durcheinander mischen...
Ich glaube auch das Berufserfahrung wichtiger ist und ich bin sicher, das der TE keine/deutlich weniger Probleme mit der Job suche hätte, wenn er in den letzten Jahren in der Politik Beratung gearbeitet hätte. Hat er aber nicht.
Überspitztes Beispiel: Wenn du 10 Jahre als Verkäufer im Lidl arbeitest und während dessen einen Bachelor in Wiwi machst, erhöht deine Berufserfahrung auch nicht deine Chance in die UB zu kommen.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Also heißt das jetzt für den TE, dass er nicht mehr aus dem Controlling raus kommt? Gar nicht mehr?

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Also heißt das jetzt für den TE, dass er nicht mehr aus dem Controlling raus kommt? Gar nicht mehr?

Meine Güte, ich hätte nicht gedacht, das es so eine schwere Geburt wird...

Nein das heißt nur, dass die Berufserfahrung im Controlling ihm nicht als Berufserfahrung für die Politik Beratung angerechnet werden wird. Ob er aus dem Controlling rauskommt, weiß ich nicht, möglich ist alles.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Man muss immer schauen, wie groß der Sprung ist. Natürlich kann man sich vom Controlling Schritt für Schritt Richtung Audit, Steuern etc. vorarbeiten. Es sind ja alles BWL-Felder.
Die Politikberatung ist aber ein komplett anderes Feld. Und da ist es so, dass die Noten nicht allzu gut sind und auch keine Berufserfahrung vorliegt. In Anbetracht der Konkurrenz eher unwahrscheinlich, den Absprung zu schaffen.

Der TE könnte vielleicht schauen, ob er Controlling bei einem Verband macht und dann nach und nach in die Beratung rutscht.

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WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

Also ich finde, du solltest dich mit deiner Situation einfach abfinden. In den 50ern und 60ern wäre dein Problem ein Luxusproblem. Ein Job ist primär dazu da, dir ein Dach über dem Kopf zu bieten. Du verdienst weit überdurchschnittlich als Controller.

Bevor hier ein Shitstorm losgeht: Natürlich ist es ein dicker Pluspunkt, wenn die Arbeit einem Spaß macht, aber es ist keineswegs ein muss.

antworten
WiWi Gast

Schlechte Noten im Master, Zukunft für immer verbaut?

WiWi Gast schrieb am 03.05.2018:

Also ich finde, du solltest dich mit deiner Situation einfach abfinden. In den 50ern und 60ern wäre dein Problem ein Luxusproblem. Ein Job ist primär dazu da, dir ein Dach über dem Kopf zu bieten. Du verdienst weit überdurchschnittlich als Controller.

Bevor hier ein Shitstorm losgeht: Natürlich ist es ein dicker Pluspunkt, wenn die Arbeit einem Spaß macht, aber es ist keineswegs ein muss.

Wir sind aber nicht mehr in den 50ern, was ist das denn für eine Antwort? Früher herrschten ganz andere Verhältnisse in Deutschland.

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