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Promotion, PHD & DBAAbbruch

Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

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WiWi Gast

Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Hallo zusammen,

ich hatte eine Promotion angefangen als Vollzeitdoktorand am Lehrstuhl. Allerdings war das Thema überhaupt nicht so wie vorher mit dem Prof besprochen. Wollte eine Promotion qualitativ machen, also Interviews durchführen und die Interviews auswerten. Die Promotion stellte sich aber sehr quantitativ heraus, also die Bearbeitung von bereits vorhandenen Daten mittels Programmiersoftware, wobei ich keine Programmierkenntnisse hatte, alles sehr empirisch.

Dann habe ich die Schlussleine gezogen und die Promotion nach einem Jahr abgebrochen. Dann habe ich mir erst einmal einen Job gesucht und arbeite dort seit einem Jahr. Jetzt habe ich die Möglichkeit, eine Promotion nebenberuflich zu machen zu einem Thema, dass mir sehr liegt. Allerdings habe ich durch diese ganze Sache drei Jahre Zeit verloren und bin jetzt 32.

Soll ich es dennoch noch einmal probieren?

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Mit welchem Ziel?

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Wenn dich das Thema interessiert....
Wenn du die Zusage eines Profs hast, dass er die Arbeit betreuen wird....
Wenn du über Selbstorganisation, eine strukturierte Arbeitsweise und Durchhaltevermögen verfügst...
Wenn du bereit bist, viel Freizeit(!), inklusive Wochenenden, zu opfern.....
Wenn du den Ehrgeiz hast, dich irgendwann Dr. nennen zu können...

.... dann mache es!

Sollte mindestens einer dieser Punkte nicht erfüllt sein: denke nochmal genau darüber nach.

Zu mir selber:
Anfang 30, selber promoviert (jedoch als wissenschaftl. Mitarbeiter, nicht nebenberuflich)

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Ich würds machen, wenn du die Chance hast. Nur wenige bekommen die Möglichkeit zu promovieren wegen den Notenvoraussetzungen. Erst recht einen Betreuer zu finden für eine nebenberufliche Promotion, dass machen nur wenige Profs.

Zu deinem Alter: Für Weiterbildung ist es niemals zu spät! Wenn du zu alt wärst, hätte dein Prof dir keine Zusage zur Betreuung gegeben.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

DIe Erfolgsquote von externen Promotionen ist 3 % .Überleg es dir !

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

wie kommst du auf die zahl. mehr solches zahlenmaterial wäre interessant. ist halt etwas anderes als eine prüfung, für die man "einfach" büffeln kann, daher kann die zahl stimmen.

Lounge Gast schrieb:

DIe Erfolgsquote von externen Promotionen ist 3 % .Überleg es
dir !

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

3prozent... na klar ist die quote so gering....

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Was versprichst du dir denn von einer Promotion???

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Also ich weiß, dass die Erfolgsquote von externen Promotionen an der WHU und der ebs (und auch der HHL) mehr als 70% beträgt, und das meist in einem Zeitraum von drei Jahren.

Kommt immer drauf an wo, an den privaten hast du engagierte Doktoranden und vor allem bei 2000 EUR Jahresgebühr will man das auch schnell durchziehen.

An staatlichen Unis hast du oft externe Doktoranden, die die Doktorarbeit nebenberuflich machen, weil es besser am CV aussieht. Dort sind aber auch wieder die typischen staatlichen Studenten mit "Ach, wenn die nebenberufliche Promotion eben 10 Jahre dauert, dann dauert sie eben solange, kostet ja nichts".

Lounge Gast schrieb:

DIe Erfolgsquote von externen Promotionen ist 3 % .Überleg es
dir !

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Lounge Gast schrieb:

Also ich weiß, dass die Erfolgsquote von externen Promotionen
an der WHU und der ebs (und auch der HHL) mehr als 70%
beträgt, und das meist in einem Zeitraum von drei Jahren.

Eine nebenberufliche Promotion innerhalb von 3 Jahren halte ich in den Fachgebieten die mir bekannt sind für kaum möglich! Sogar bei einer hauptberuflichen Promotion sind die 3 Jahre oft kaum zu erreichen.
Das kann naürlich im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich anders sein, da weiß ich das nicht.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Natürlich mache ich meine Promotion an der WHU oder der EBS nicht, weil ich in die Forschung wil. Das sind dann die guten, alten Schalspurpromotionen mit dem Ziel mich "Dr" nennen zu dürfen. Dafür reichen schon drei Jahre extern. Den Mist will hinterher nur keiner lesen und er verstaubt dann in den Bibliotheken.
"Richtig" promoviert man auch in den WiWi nicht in unter drei Jahren (intern!).

An den TO: Wenn du Zeit, Nerven und Motivation mitbringst, dann mache es. Aber es kann dir hier keiner die Entscheidung abnhemen. Eine Promotion kann man nicht so einfach planen, das solltest du ja schon gelernt haben.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Generell dauert eine Promotion an den guten Schulen zwischen 4-6 Jahre. Wenn man nicht in die Wissenschaft will, kann man allerdings auch eine Promotion an einer mittelmäßigen Uni machen (Mannheim, LMU, HSG usw.). Da schafft man es dann auch in drei Jahren. Mit einem solchen Phd aber dann auf Weltniveau mitzuspielen, jedenfalls in BWL, ist sehr, sehr schwierig (ich kenne um ehrlich zu sein nur sehr wenige). Ich habe mich gegen die Wissenschaft entschieden und die Diss in 2 Jahren Vollzeit geschrieben. Würde es nicht nochmal machen!

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Bist du sicher, dass du das getan hast?
Troll dich, Freundchen! Aus deinem Beitrag kann man erkennen, dass du keinen blassen Schimmer hast. Zwei Jahre Vollzeit sind wesentlich mehr Zeit, als du in 4 oder 5 Jahren am Lehrstuhl nebenbei hast.

Lounge Gast schrieb:

Generell dauert eine Promotion an den guten Schulen zwischen
4-6 Jahre. Wenn man nicht in die Wissenschaft will, kann man
allerdings auch eine Promotion an einer mittelmäßigen Uni
machen (Mannheim, LMU, HSG usw.). Da schafft man es dann auch
in drei Jahren. Mit einem solchen Phd aber dann auf
Weltniveau mitzuspielen, jedenfalls in BWL, ist sehr, sehr
schwierig (ich kenne um ehrlich zu sein nur sehr wenige). Ich
habe mich gegen die Wissenschaft entschieden und die Diss in
2 Jahren Vollzeit geschrieben. Würde es nicht nochmal machen!

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Meister, ich bin mir da sehr sicher. Schau mal bitte an den Top Schools nach wie dort promoviert wird, da hat man fast keine Lehrstuhlaufgaben. Da sitzt man zu 70-80% an seiner Diss.

Ich habe 2 Jahre Vollzeit als Stipendiat promoviert, aber auch da fällt noch einiges an Arbeit für den Lehrstuhl an. Davon 6 Monate in Wharton, daher kenne ich das amerikanische System sehr gut. Kannst du jetzt ja schnell nachprüfen wer ich bin, so viele Deutsche gibt es da auch nicht. Weiß ja nicht wo du herkommst, das du hier so pampig wirst.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Die Frage ist wohl eher, warum du hier so arrogant ankommst. Mannheim also eine mittelmäßige Uni. Mannheim also mittelmäßig.
Ich promoviere ebenfalls an einer Uni, allerdings angestellt und ebenfalls ohne Lehraufgaben. Ich vermute einmal, ich habe es damit besser als 90% der internen Doktoranden in Deutschland, aber ich komme trotzdem nicht unter drei Jahren heraus. Zumal man eine "richtige" Promotion nicht planen kann, wie das der Karriere-BWL'er gerne hätte.

Und dass du an ner Ivy warst... Glückwunsch, aber mach das nicht allein anhand deiner Hochschule fest. Es tingeln jeden Term zig Doktoranden aus Deutschland an die amerikanische Elite. Nen Kollege von mir war in Stanford (jaja, ich weiß - nicht Ivy) und weder er, noch ich kamen von einer "mittelmäßigen" Uni hier. Und wenn die "Leistung" meines aktullen Papers und dem davor stimmt, werde wahrscheinlich auch an ner Ivy demnächst landen. Das darfst du dann auch googlen. Aber ich vermute, du wirst mehr Deutsche finden.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

  1. Ich rede über BWL
  2. Zeig mir Tenured Profs an den Top10 BS die nicht an einer Top10BS promoviert haben. Ganz wenige sind das! Wir hatten hier welche die eine deutsche Promotion abgeschlossen haben und nochmal promoviert haben um so einen Job zu bekommen.
  3. Deutsche Forschung in BWL ist nunmal mittelmäßig, sorry. Liegt an dem System wie hier promoviert wird und das viele den Dr. als MBA ansehen.
  4. Warum schaust du nicht einfach mal auf die Leistungsdaten von den deutschen Hochschulen im internationalen Vergleich. Ist es denn schlimm mittelmäßig zu sein?

Das hat null mit arroganz zu tun, sondern gesunde einschätzung des deutschen systems und der forschung. Kannst ja schön cognitive dissonance abbauen, aber fakt ist es trotzdem das du fast keine deutschen in guten positionen (tenured) mit deutschem phd an den top schools hast. bist frei namen zu nennen.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Gehöre nicht zu den beiden, die sich da streiten, aber deutsche Promotionen sind Schmalspurpromotionen im Gegensatz zu guten englischen oder amerikanischen PhD Promotionen, die in der Regel 5-7 Jahre dauern. Ich behaupte mal das hierzulande ca. 80% den Doktor so schnell wie möglich beenden wollen um dann besser in der Industrie zu verdienen und ein privates besseres Ansehen wollen. Interesse an Forschung ist hier bei uns glaube ich weniger vorhanden. In angelsächsischen Ländern machen nur wenige den PhD und die machen den dann aber auch richtig. Man vergleiche einfach mal die Forschungsleistungen zwischen Mannheim und Unis wie Oxford, Princeton, Yale,... da liegen Welten dazwischen.

Kurzum: Deutschland ist weltweit wenn überhaupt nur Mittelmaß in der Forschung. Bei uns lehren ja auch keine Starproffesoren wie in Wharton oder HBS, eher nur No-Names. Deutsche Unis zahlen einfach zu wenig Gehalt um gute Profs anzuziehen.

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Ach ja? Es gibt ja das Gerücht, dass der Großteil der PhD-Studenten aus Ausländern besteht, die nach ihrem Studium nicht zurück in die Heimat wollen (z.B. in Entwicklungsländer) und deshalb den PhD machen, damit ihre Aufenthaltsgenehmigung verlängert wird. Außerdem ist das Blödsinn, dass US-Studenten Vollzeit ihren PhD machen. Wenn Mutti und Vati nicht gerade die Milliönchen auf dem Konto bunkern, dann arbeitet man nämlich nebenbei als RA oder TA. Upps, ist ja wie in Deutschland?!

Und die Dauer des PhD sagt auch nichts über die Qualität aus bzw. ist der Grenznutzen zusätzlich investierter Zeit stark abnehmend. Dass empirische Arbeiten nun einmal länger dauern, dürfte klar sein. Aber anspruchsvoll ist Empirie nun beileibe nicht. Letztlich sammelt man Daten und hackt die in ein Statistikprogramm ein. So etwas Ähnliches machen auch die Inder, die die Datenbanken von Bloomberg und Konsorten füllen. Dass man mit Empirie aber leichter veröffenltichen kann, ist auch nichts Neues und zeigt sich ja auch im (mE fatalen) deutschen Trend zur empirischen Forschung.

Außerdem darf bei der Betrachtung der Dauer nicht vergessen werden, dass es in den USA üblich ist, den PhD direkt im Anschluss an den Bachelor (sic!) zu machen. Deswegen hört man auch erstmal noch ein paar Semester Vorlesungen. Wenn man nun also von den 5-7 Jahren US-PhD 2 Jahre für den hier üblichen Master abzieht, kommt man... auf 3-5 Jahre. Klingt das irgendwie bekannt?

Ach und übrigens: dass die Profs der amerikanischen Unis in Amerika studiert haben, dürfte sich von selbst verstehen. Die deutschen Profs haben auch zum größten Teil in Deutschland studiert...

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WiWi Gast

Re: Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Nein, an jeder vernünftigen School bekommt man ein volles Stipendium (Tuition&Living)! Der Großteil kommt außerdem nicht aus dem Ausland (oder Entwicklungsland) sondern aus den USA. Schau dir bitte einfach nur die DocProgramme an von den TopUnis, da gibt es massig Statistiken.

Klar kann man nebenher sein Gehalt aufbessern, aber muss es nicht. KEINER ist gezwungen irgendwo abseits seiner research mitzuhelfen, und wenn er es machen möchte gibt es dafür Geld. Die Profs sehen das auch nicht unbedingt gerne, weil deren Motivation ist das du gute Papers machst, nicht Klausuren korrigiert wofür günstige Angestellte genutzt werden können. Wenn die Profs noch nicht tenured sind werden sie erst recht schauen das du nix außerhalb der Forschung machst, denn ohne Paper kein tenure. Komplett anders als in Deutschland, außer wenn man, wie du und ich, ein Stipendium hat.

Fataler Trend zur empirischen Forschung? Wie soll ich denn sonst forschen, rein theoretisch? Das würde mich interessieren, bitte.

Das BWL nicht anspruchsvoll ist, wissen glaube ich alle die davor was gescheites studiert haben.

Das mit dem Bachelor ist möglich (auch in DLand übrigens), aber nicht alle fangen direkt nach dem Bachelor an, sondern haben einen Master. Aber auch dann durchläuft man meist einen Research Masterprogramm, was aber in keinster Weise mit einem deutschen Master zu vergleichen ist. Da du ja aus Mannheim kommst, ihr habt auch eine einjährige Phase vor der Promotion. Und auch ich hatte das ein Jahr lang. Die Ausbildung in der USA (ich rede hier immer nur von den Top Schools, über andere kann ich leider nicht reden) ist auch wesentlich tiefgründiger als in DLand.

Es geht nicht darum das die Profs die in Amerika studiert haben auch in Amerika lehren, sondern darum das du mit einem Phd von einem nicht Top-Programm (und davon gibt es in DLand keins) nicht eine Prof Stelle bekommst in den USA. Dies ist anders in DLand, wo die Leute mit Kusshand genommen werden würden, aber einfach nicht bezahlt werden können. Was kriegt man hier mit W3? 60k? Einstieg nach 2 Jahre Post Doc in den USA liegt bei min. 120k, ohne Cap!

Wir brauchen uns auch nicht zu streiten, meine Aussage war lediglich das das deutsche System im internationalen Vergleich in der Forschung einfach mittelmäßig ist, egal welche Uni. Bis jetzt kam da kein Gegenargument wie z.B.: Nein, Mannheim hat den gleichen Output wie , oder Mannheim erzielt die höchsten Gehälter beim wissenschaftlichen Placement oder Mannheim holt sich die höchsten Funds. Rein objektiv betrachtet, wirst du da keine deutsche Uni in einer Top50-100 Liste finden. Und rein objektiv würde man sowas dann ja nicht mehr Top nennen sondern eben mittelmaß. Nochmal, was ist daran so schlimm? Muss man immer das Einhorn auf der Wiese sein?

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WiWi Gast

Neue Promotion nach abgebrochener Promotion?

Sie haben wenigstens einen Job bekommen. Man muss schauen, ob die Promotion in deinem Fall noch erfolgreich durchführbar ist? Wie ist die finanzielle Situation jetzt? Wie ist die Unterstützung durch andere. Nebenberuflich ist schwer. In meinem Fall weiß ich, dass die Wiederaufnahme einer Promotion für mich unter erschwerten Bedingungen stattfinden würde, deshalb ist es besser als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder in der Industrie tätig zu werden und die Promotion erstmal ad acta zu legen und nicht nach einer traumatischen Erfahrung wieder 120 % und mehr zu geben. Die Kraft ist nicht mehr drinn.

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