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Promotion, PHD & DBANebenberuflich

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Hallo zusammen,

ich befinde mich aktuell in den letzten Zügen eines M.A. (Marketing & Sales Management) (nebenberuflich / FH) und lande aller Voraussicht nach bei ca 1,6. Ich möchte im Anschluss eine nebenberufliche Promotion anstreben. Ziel und Zweck ist es für mich natürlich Karrierewege aufzustoßen, immer weiter dazuzulernen und nach Möglichkeit im rahmen eines relevanten Forschungsprojekts auch in meinem Unternehmen bzw. bei meinem Arbeitgeber etwas zu bewegen. Welche Anbieter/Unis/Programme würdet ihre empfehlen? Ich tendiere aktuell zur HHL. Ich verfüge über 16 Jahre Berufserfahrung - 5 Jahre in leitenden Positionen und stehe beruflich bereits gut da - ich möchte mich einfach weiterentwickeln.

Danke für ein Paar antworten und DANKE für das Verzichten auf das übliche Uni/Fh/was-weiss-ich-gerangel ... LG

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Würde mich auch sehr interessieren.
Habe einen M.Eng mit 1,4 aber nur FH, dazu einen M.Sc in Wiwi der FU Hagen, aber leider nur 2,6.
Mit dem FH Master bekomme ich in D, trotz sehr gut, keine Promotionsstelle. Zudem wäre der Dr. Ing. mir zu anspruchsvoll.
Der M.Sc in Wiwi würde mir die Tür öffnen, mit 2,6 bin ich aber nicht mehr „gut“ und falle praktisch durch alle Promotionsordnungen.

Meine Karriere lief sehr gut bisher, bin aktuell Abteilungsleiter bei einem DAX30, davor war ich im Mittelstand und habe es bei einem KMU (3.000 MA) zum Bereichsleiter geschafft.
Allerdings bin ich jetzt Mitte 30 und will mir den Stress nicht bis 60 oder gar 67 geben, daher wäre mein Exit Wunsch FH Prof, dazu benötige ich eine Promotion.
Sollte berufsbegleitend machbar sein und in Deutschland auch als Dr. anerkannt.

Was richtig seriöses habe ich bisher leider nicht gefunden, die ausländischen Programme in Kooperation mit deutschen Hochschulen wie z.B. der HFH kosten 36k aufwärts und ich falle da mit 2,6 raus.
Dann gibt Promotionsberater die nur abkassieren aber nicht wirklich vermitteln.
Und dann gibt es DBA Programme wie z.B. in Warschau, die nicht so selektiv sind und nur um die 10k kosten aber leider nicht dem Deutschen Dr. entsprechen.

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Würde mich auch sehr interessieren.
Habe einen M.Eng mit 1,4 aber nur FH, dazu einen M.Sc in Wiwi der FU Hagen, aber leider nur 2,6.
Mit dem FH Master bekomme ich in D, trotz sehr gut, keine Promotionsstelle. Zudem wäre der Dr. Ing. mir zu anspruchsvoll.
Der M.Sc in Wiwi würde mir die Tür öffnen, mit 2,6 bin ich aber nicht mehr „gut“ und falle praktisch durch alle Promotionsordnungen.

Meine Karriere lief sehr gut bisher, bin aktuell Abteilungsleiter bei einem DAX30, davor war ich im Mittelstand und habe es bei einem KMU (3.000 MA) zum Bereichsleiter geschafft.
Allerdings bin ich jetzt Mitte 30 und will mir den Stress nicht bis 60 oder gar 67 geben, daher wäre mein Exit Wunsch FH Prof, dazu benötige ich eine Promotion.
Sollte berufsbegleitend machbar sein und in Deutschland auch als Dr. anerkannt.

Was richtig seriöses habe ich bisher leider nicht gefunden, die ausländischen Programme in Kooperation mit deutschen Hochschulen wie z.B. der HFH kosten 36k aufwärts und ich falle da mit 2,6 raus.
Dann gibt Promotionsberater die nur abkassieren aber nicht wirklich vermitteln.
Und dann gibt es DBA Programme wie z.B. in Warschau, die nicht so selektiv sind und nur um die 10k kosten aber leider nicht dem Deutschen Dr. entsprechen.

Wie stehts um WHU, HHL, EBS? Alternativ Beraterlehrstühle?

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

DBA kannst du vergessen. Das kennt keiner, und, obwohl es die Bezahlprogramme anpreisen, wird es sich in D nicht durchsetzen. Zur Professur kommst du damit auch nicht.
An deiner Stelle würde ich versuchen alle Lehrstühle abzuklappern und eine anständige Promotion in 3 bis 5 Jahren anstreben.

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

DBA kannst du vergessen. Das kennt keiner, und, obwohl es die Bezahlprogramme anpreisen, wird es sich in D nicht durchsetzen. Zur Professur kommst du damit auch nicht.
An deiner Stelle würde ich versuchen alle Lehrstühle abzuklappern und eine anständige Promotion in 3 bis 5 Jahren anstreben.

Das ist de facto und de jure falsch!

Ein z.B. in Großbritannien verliehener DBA hat eine Regelstudienzeit von 3 Jahren und wird voll anerkannt und kann auch ohne weitere Zusätze als Dr. in Deutschland geführt werden.

Selbstverständlich erfüllst du auch die formale Vorausetzungen für eine FH Professur, zumal es dort ohnehin mehr auf die Praxis ankommt, die der zweite Themensteller offensichtlich hat.

Und gerade in GB / USA ist der DBA bekannt und anerkannt.

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Ceterum censeo

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Den beiden Promotions(un)willigen kann ich an dieser Stelle leider nicht helfen, möchte jedoch die teilweise hier vertretenen Ansichten etwas einordnen:

Der Weg zur FH-Professur ist keineswegs so leicht, wie hier oftmals gedacht wird und die Bedeutung der beruflichen Laufbahn wird hier wohl etwas überschätzt. Wie einer Besetzungskommission regelmäßig bekannt sein dürfte, ist selbst der beste Unternehmer nicht automatisch befähigt, eine Professur angemessen auszufüllen. Zwar werden an Fachhochschulen wesentlich geringere Anforderungen an die erbrachte Forschungsleistung gestellt, reine Formsache ist sie deswegen jedoch nicht. Die Zeiten, als über jeden Dr. Schmalspur hinweggesehen wurde sind ja glücklicherweise weitestgehend überstanden.

Weiterhin ist die didaktische Befähigung ein wesentlicher (!) Aspekt. Da an einer Fachhochschule Lehre ganz anders gewichtet wird, ist dies ein ausschlaggebender Punkt bei einer Berufung. Der Wechsel an eine Fachhochschule ist daher nicht so einfach, wie gedacht.
Liebe Grüße

antworten
Montrey

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Ceterum censeo schrieb am 22.07.2020:

Den beiden Promotions(un)willigen kann ich an dieser Stelle leider nicht helfen, möchte jedoch die teilweise hier vertretenen Ansichten etwas einordnen:

Der Weg zur FH-Professur ist keineswegs so leicht, wie hier oftmals gedacht wird und die Bedeutung der beruflichen Laufbahn wird hier wohl etwas überschätzt. Wie einer Besetzungskommission regelmäßig bekannt sein dürfte, ist selbst der beste Unternehmer nicht automatisch befähigt, eine Professur angemessen auszufüllen. Zwar werden an Fachhochschulen wesentlich geringere Anforderungen an die erbrachte Forschungsleistung gestellt, reine Formsache ist sie deswegen jedoch nicht. Die Zeiten, als über jeden Dr. Schmalspur hinweggesehen wurde sind ja glücklicherweise weitestgehend überstanden.

Weiterhin ist die didaktische Befähigung ein wesentlicher (!) Aspekt. Da an einer Fachhochschule Lehre ganz anders gewichtet wird, ist dies ein ausschlaggebender Punkt bei einer Berufung. Der Wechsel an eine Fachhochschule ist daher nicht so einfach, wie gedacht.
Liebe Grüße

Kann ich nur unterschreiben.

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

DBA kannst du vergessen. Das kennt keiner, und, obwohl es die Bezahlprogramme anpreisen, wird es sich in D nicht durchsetzen. Zur Professur kommst du damit auch nicht.
An deiner Stelle würde ich versuchen alle Lehrstühle abzuklappern und eine anständige Promotion in 3 bis 5 Jahren anstreben.

Das ist de facto und de jure falsch!

Ein z.B. in Großbritannien verliehener DBA hat eine Regelstudienzeit von 3 Jahren und wird voll anerkannt und kann auch ohne weitere Zusätze als Dr. in Deutschland geführt werden.

Selbstverständlich erfüllst du auch die formale Vorausetzungen für eine FH Professur, zumal es dort ohnehin mehr auf die Praxis ankommt, die der zweite Themensteller offensichtlich hat.

Und gerade in GB / USA ist der DBA bekannt und anerkannt.

Wer ist denn in Deutschland nur mit einem DBA Professor geworden? Oder sogar in den USA?

DBA riecht nach bezahltem Programm, und wenn du weißt wie dein Committee alles in Bewegung setzen muss damit du überhaupt ein Interview für ne AP Position kriegst, ist das schon etwas unglaubwürdig.

Außer du machst den DBA und wärst dann der erste PhD mit zwei solo ASQ oder sowas. Aber das dauert halt auch länger als 3 Jahre daher ne.

Aber vielleicht gibt es in UK ja DBAs die nicht bezahlt sind und wo dich Profs mehr als nur pro forma supporten

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Ich weiß nicht ob du schon deine Promotion angefangen hast, aber aus Erfahrung von meiner Promotion:

Komplett nebenberuflich ist machbar, dann bist du aber extrem eingebunden und es dauert mindestens die 3, eher +-4,5 Jahre. Oder du nimmst dir eine Auszeit für deine Weiterbildung oder arbeitest Teilzeit.

Zwecks Uni, würde ich eher nach einer schauen wo du eine monographie verfasst. Das ist nebenberuflich deutlich besser zu planen.

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Hallo zusammen,

ich befinde mich aktuell in den letzten Zügen eines M.A. (Marketing & Sales Management) (nebenberuflich / FH) und lande aller Voraussicht nach bei ca 1,6. Ich möchte im Anschluss eine nebenberufliche Promotion anstreben. Ziel und Zweck ist es für mich natürlich Karrierewege aufzustoßen, immer weiter dazuzulernen und nach Möglichkeit im rahmen eines relevanten Forschungsprojekts auch in meinem Unternehmen bzw. bei meinem Arbeitgeber etwas zu bewegen. Welche Anbieter/Unis/Programme würdet ihre empfehlen? Ich tendiere aktuell zur HHL. Ich verfüge über 16 Jahre Berufserfahrung - 5 Jahre in leitenden Positionen und stehe beruflich bereits gut da - ich möchte mich einfach weiterentwickeln.

Danke für ein Paar antworten und DANKE für das Verzichten auf das übliche Uni/Fh/was-weiss-ich-gerangel ... LG

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Dann schau mal bei Xing oder Linkedin.. Es gibt EINIGE Prof. Staatlicher Hochschulen mit DBA Promotion. ;)

WiWi Gast schrieb am 06.08.2020:

DBA kannst du vergessen. Das kennt keiner, und, obwohl es die Bezahlprogramme anpreisen, wird es sich in D nicht durchsetzen. Zur Professur kommst du damit auch nicht.
An deiner Stelle würde ich versuchen alle Lehrstühle abzuklappern und eine anständige Promotion in 3 bis 5 Jahren anstreben.

Das ist de facto und de jure falsch!

Ein z.B. in Großbritannien verliehener DBA hat eine Regelstudienzeit von 3 Jahren und wird voll anerkannt und kann auch ohne weitere Zusätze als Dr. in Deutschland geführt werden.

Selbstverständlich erfüllst du auch die formale Vorausetzungen für eine FH Professur, zumal es dort ohnehin mehr auf die Praxis ankommt, die der zweite Themensteller offensichtlich hat.

Und gerade in GB / USA ist der DBA bekannt und anerkannt.

Wer ist denn in Deutschland nur mit einem DBA Professor geworden? Oder sogar in den USA?

DBA riecht nach bezahltem Programm, und wenn du weißt wie dein Committee alles in Bewegung setzen muss damit du überhaupt ein Interview für ne AP Position kriegst, ist das schon etwas unglaubwürdig.

Außer du machst den DBA und wärst dann der erste PhD mit zwei solo ASQ oder sowas. Aber das dauert halt auch länger als 3 Jahre daher ne.

Aber vielleicht gibt es in UK ja DBAs die nicht bezahlt sind und wo dich Profs mehr als nur pro forma supporten

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Freund von mir ist an der University of Worcester und hat gerade eine deutsche DBA Promotion betreut; von ehem. BA-Absolventen. Es geht also!

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WiWi Gast

DBA, Dr. rer. oec o.ä. nebenberuflich?

Das Thema ist ja schon was älter, trotzdem.
Ich habe selbst nach FH BSc und MSc in UK promoviert. Drei Jahre Vollzeit, habe dann ein Jobangebot bekommen und nebenberuflich die Arbeit zusammengeschrieben.

Ich habe aber auch z.B. einen Schweizer und einen Deutschen kennen gelernt die komplett nebenberuflich promoviert haben. Massig Engländer sowieso.

Geh die Unis durch und schreib die Profs an. Schau dir an was dir veröffentlicht haben.

Eine guter Ausgangspunkt könnte auch findaphd.com sein.

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