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Promotion, PHD & DBADoktor-Titel

Karrieresprungbrett Promotion - der Doktorhut lohnt

Seid Jahrzehnten gilt die Promotion als hilfreich für den Karriereverlauf und vor allem für den Aufstieg in die Spitzenpositionen deutscher Großunternehmen.

Ein Sprungbrett über Poolwasser.

Karrieresprungbrett Promotion - der Doktorhut lohnt
Köln, 09.11.2004 (iw) - Karrieresprünge und Verantwortungsübernahme im Unternehmen machen sich in der Regel auf dem Konto bemerkbar. Eine goldene Nase verdienen sich Führungskräfte der ersten und zweiten Managementebene unterhalb der Geschäftsführung aber selten. Gut die Hälfte der leitenden Angestellten in Deutschland freut sich über einen Bruttojahresverdienst zwischen 50.000 und 100.000 Euro, wie die Personalberatung Kienbaum im Mai 2004 ermittelte. Nur jeder neunte Manager kommt inklusive aller Leistungsboni auf über 150.000 Euro.

Durch die Bank bessere Verdienstmöglichkeiten bieten Großunternehmen. In jenen etwa mit 1.000 bis 2.000 Mitarbeitern liegt das durchschnittliche Jahresgehalt eines Abteilungsleiters bei 90.000 Euro, im 50-Mann-Betrieb fällt es rund 17.000 Euro geringer aus. Was sich auszahlt, sind akademische Weihen: Chefs ohne Abitur und Studium verdienen im Mittel jährlich 104.000 Euro. Mit Doktorhut gibt es 32.000 Euro mehr.

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