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Dr./PhD an der ESCP

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Hallo zusammen,
ich bin kürzlich auf das Promotionsprogramm der ESCP aufmerksam geworden.
Hat hierzu jemadn bereits Erfahungen gemacht und könnte mir ein paar Infos geben?
Auch die Kompetitivität würde mich interssieren. Am Standort Berlinv(den ich bevorzugen würde) sind es wohl nur rund 10 Plätze pro Jahr.

Was haltet ihr von einem Dr an der ESCP? Wie wird dieser angesehen?

Ich freue mich auf eure Hinweise!

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Puuuush

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Ich weiss, dass die ESCP einen guten Ruf hat, aber gersde für den Doktor würde ich an eine staatliche gehen. Habe selbst promoviert, aber mein erster Reflex war es mit einer Promotion an der FOM gleichzustellen. Auch wenn ich damit der ESCP wahrscheinlich Unrecht tue.
Trotzdem hast du ja gerade in Berlin genug Auswahl an Unis.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Erster Reflex ESCP = FOM? Uff

Ich promoviere selbst in Mannheim (Marketing & Sales Area) und auf den Konferenzen sind immer mal wieder ESCPler - unterschätze in Berlin auch die ESMT nicht - gerade für Promotionen sollte der Uni-Name weniger wichtig als dein Betreuer sein!

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Was wäre denn genau der Grund, an einer lehrintensiven Business school statt an einer normalen staatlichen Forschungsuni zu promovieren?!

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 18.07.2021:

Was wäre denn genau der Grund, an einer lehrintensiven Business school statt an einer normalen staatlichen Forschungsuni zu promovieren?!

Ich habe keine Lust der Assistent eines Profs zu sein und 4-5 jahre zu brauchen, weil ich nebenbei noch Vorlesungen halte oder Klausuren korrigiere. Ich möchte die Promotion für mich machen, und nicht um einen Prof zu supporten. Dafür zahle ich auch gerne :)

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Was wäre denn genau der Grund, an einer lehrintensiven Business school statt an einer normalen staatlichen Forschungsuni zu promovieren?!

Ich habe keine Lust der Assistent eines Profs zu sein und 4-5 jahre zu brauchen, weil ich nebenbei noch Vorlesungen halte oder Klausuren korrigiere. Ich möchte die Promotion für mich machen, und nicht um einen Prof zu supporten. Dafür zahle ich auch gerne :)

Nur musst du solche Sachen meist unabhängig davon machen, ob du nun eine Doktorrandestelle hast oder nicht. Ich wüsste nicht warum es da einen Unterschied geben sollte.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Ich habe keine Lust der Assistent eines Profs zu sein und 4-5 jahre zu brauchen, weil ich nebenbei noch Vorlesungen halte oder Klausuren korrigiere. Ich möchte die Promotion für mich machen, und nicht um einen Prof zu supporten. Dafür zahle ich auch gerne :)

Nur musst du solche Sachen meist unabhängig davon machen, ob du nun eine Doktorrandestelle hast oder nicht. Ich wüsste nicht warum es da einen Unterschied geben sollte.

Nö muss man nicht. Warum sollte man auch?
Die internen Doktoranten am Lehrstuhl müssen das machen, damit sie ihr Gehalt bekommen. Bist du extern oder in einem bezahlten Programm, dann ist man fein raus.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Aber der tradeoff ist doch dann eben der, dass man nicht an einer richtigen Uni promoviert hat sondern an einer Geschäftsschule, die zwar "Promotionsrecht" hat, aber eben nicht das gleiche ist wie nun mal eine normale Uni, und das wissen auch alle, die Studis,Profs und Arbeitgeber.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

Aber der tradeoff ist doch dann eben der, dass man nicht an einer richtigen Uni promoviert hat sondern an einer Geschäftsschule, die zwar "Promotionsrecht" hat, aber eben nicht das gleiche ist wie nun mal eine normale Uni, und das wissen auch alle, die Studis,Profs und Arbeitgeber.

Wenn du nicht in die Forschung willst, juckt das niemanden.

Was lernst du auch groß dabei, wenn du irgendeinen Mist für deinen Doktorvater machen musst?

Dieses System der krassen Abhängigkeit gibt es auch nur in Deutschland. In US und UK sind strukturierte Promotionsprogramme der Standard. Und wo stehen die in den wissenschaftlichen Rankings nochmal?
Dieses System der „Sonnenkönige“ (Zitat aus dem Spiegel) wo sich der Doktorant quasi in Knechtschaft begibt, wird auch immer wieder kritisiert. Wer tut sich das freiwillig an, wenn es auch andere Optionen gibt?

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Von wem kritisiert? Den magnacumlaude-Promovierten, oder von denen, die es nicht gepackt haben?

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

Aber der tradeoff ist doch dann eben der, dass man nicht an einer richtigen Uni promoviert hat sondern an einer Geschäftsschule, die zwar "Promotionsrecht" hat, aber eben nicht das gleiche ist wie nun mal eine normale Uni, und das wissen auch alle, die Studis,Profs und Arbeitgeber.

Wenn du nicht in die Forschung willst, juckt das niemanden.

Was lernst du auch groß dabei, wenn du irgendeinen Mist für deinen Doktorvater machen musst?

Dieses System der krassen Abhängigkeit gibt es auch nur in Deutschland. In US und UK sind strukturierte Promotionsprogramme der Standard. Und wo stehen die in den wissenschaftlichen Rankings nochmal?
Dieses System der „Sonnenkönige“ (Zitat aus dem Spiegel) wo sich der Doktorant quasi in Knechtschaft begibt, wird auch immer wieder kritisiert. Wer tut sich das freiwillig an, wenn es auch andere Optionen gibt?

Also deine 'Strukturierten Promotionsprogramme' sind am Ende auch nicht so viel anders, wie das System hier. Du musst dort halt erst noch kurse machen und schreibst dann deine Arbeit bei jemanden, hier gehts halt direkt zur Sache. Auch wenn du hier eine Stelle haben solltest bist du trotzdem nicht auf deinen konkreten Doktorvater gebunden, wenn was schief läuft, als du denkst. Und dem Prof zur Hand gehen für die Lehre, musst du durchaus auch ohne Stelle, wenn du die Stimmung nicht versauen willst. Teaching Assistant Stellen gibt es in den USA schließlich auch, genauso wie Research Assistant. Ganz so anders zu hier ist das also nicht.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 20.07.2021:

Aber der tradeoff ist doch dann eben der, dass man nicht an einer richtigen Uni promoviert hat sondern an einer Geschäftsschule, die zwar "Promotionsrecht" hat, aber eben nicht das gleiche ist wie nun mal eine normale Uni, und das wissen auch alle, die Studis,Profs und Arbeitgeber.

Wenn du nicht in die Forschung willst, juckt das niemanden.

Was lernst du auch groß dabei, wenn du irgendeinen Mist für deinen Doktorvater machen musst?

Dieses System der krassen Abhängigkeit gibt es auch nur in Deutschland. In US und UK sind strukturierte Promotionsprogramme der Standard. Und wo stehen die in den wissenschaftlichen Rankings nochmal?
Dieses System der „Sonnenkönige“ (Zitat aus dem Spiegel) wo sich der Doktorant quasi in Knechtschaft begibt, wird auch immer wieder kritisiert. Wer tut sich das freiwillig an, wenn es auch andere Optionen gibt?

Genau aus diesem Grund bin ich nach UK gegangen. Man hat sein Stipendium und ansonsten arbeitet man nur an seinem Projekt. Ich habe genau zwei Tutorien für ein Masterfach gegeben weil einer meiner Betreuer krank war und ich das gerne übernommen habe.
Nach vier Jahren bist du fertig mit einer ordentlichen Liste an Veröffentlichungen weil du eben nicht den Hampelmann für den Doktorvater machen musstest.
Läuft in NL übrigens ähnlich.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Komisch nur, dass die echten Führungskräfte in richtigen Unternehmen, also nicht die gegelten Projektleiter in Tier-Unternehmensberatungen, ganz normale Promotionen an guten öffentlichen Unis gemacht haben.

Vielleicht promovieren ja an den privatwirtschaftlich organisierten Hochschulen auch eher Leute die den Weg des geringsten WIderstands gehen und daher auch später im Unternehmen nicht so gut vorankommen, sofern es ihnen nicht von dritter Seite leicht gemacht wird?

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 25.07.2021:

Komisch nur, dass die echten Führungskräfte in richtigen Unternehmen, also nicht die gegelten Projektleiter in Tier-Unternehmensberatungen, ganz normale Promotionen an guten öffentlichen Unis gemacht haben.

Vielleicht promovieren ja an den privatwirtschaftlich organisierten Hochschulen auch eher Leute die den Weg des geringsten WIderstands gehen und daher auch später im Unternehmen nicht so gut vorankommen, sofern es ihnen nicht von dritter Seite leicht gemacht wird?

Vielleicht gab es diese Möglichkeiten noch gar nicht, als Deine “echten Führungskräfte” promoviert haben? Diese “echten Führungskräfte” dürften ja nicht mehr ganz so jung sein.

So eine Diskussion gibt es auch nur in Deutschland.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 25.07.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2021:

Komisch nur, dass die echten Führungskräfte in richtigen Unternehmen, also nicht die gegelten Projektleiter in Tier-Unternehmensberatungen, ganz normale Promotionen an guten öffentlichen Unis gemacht haben.

Vielleicht promovieren ja an den privatwirtschaftlich organisierten Hochschulen auch eher Leute die den Weg des geringsten WIderstands gehen und daher auch später im Unternehmen nicht so gut vorankommen, sofern es ihnen nicht von dritter Seite leicht gemacht wird?

Vielleicht gab es diese Möglichkeiten noch gar nicht, als Deine “echten Führungskräfte” promoviert haben? Diese “echten Führungskräfte” dürften ja nicht mehr ganz so jung sein.

So eine Diskussion gibt es auch nur in Deutschland.

Natürlich gabs solche Möglichkeiten früher auch schon. Die Leute sind vielleicht älter, aber doch nicht so alt.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 25.07.2021:

Komisch nur, dass die echten Führungskräfte in richtigen Unternehmen, also nicht die gegelten Projektleiter in Tier-Unternehmensberatungen, ganz normale Promotionen an guten öffentlichen Unis gemacht haben.

Naja wer sich 3-5 Jahre für ein Taschengeld ausbeuten lassen will, der wird sicherlich später Top-Manager werden... (Ironie off).

Du vergisst glaub ich, dass zur der damaligen Zeit viel viel weniger Leute überhaupt studiert geschweige den promoviert haben.

Ich sehe das so:
Entweder man hat Bock auf Uni und wissenschaftliche Forschung, dann kann man gerne promovieren. Man sollte sich aber klar machen, dass das in den wenigsten Fachrichtungen monetär einen Vorteil bringt. Man sollte das also rein aus intrinsischer Motivation machen.
Wenn man nur wegen dem Titel/vermeintlichen Karrierevorteilen promovieren möchte, sollte man das eher sein lassen.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 26.07.2021:

Komisch nur, dass die echten Führungskräfte in richtigen Unternehmen, also nicht die gegelten Projektleiter in Tier-Unternehmensberatungen, ganz normale Promotionen an guten öffentlichen Unis gemacht haben.

Naja wer sich 3-5 Jahre für ein Taschengeld ausbeuten lassen will, der wird sicherlich später Top-Manager werden... (Ironie off).

Du vergisst glaub ich, dass zur der damaligen Zeit viel viel weniger Leute überhaupt studiert geschweige den promoviert haben.

Ich sehe das so:
Entweder man hat Bock auf Uni und wissenschaftliche Forschung, dann kann man gerne promovieren. Man sollte sich aber klar machen, dass das in den wenigsten Fachrichtungen monetär einen Vorteil bringt. Man sollte das also rein aus intrinsischer Motivation machen.
Wenn man nur wegen dem Titel/vermeintlichen Karrierevorteilen promovieren möchte, sollte man das eher sein lassen.

Bin zwar nur NaWi aber mal meine Sicht:
Ich: Schmalspurpromotion im leave, bald Projektleiter T2 UB;
Freunde: entweder noch für 1,2k im Monat an der Promotion, für 4k Brutto Post-Doc und die glücklichen Laborleiter, wobei da viele im Mittelstand sind, wo es absehbar ist, dass es da die ersten 5-10 Jahre nicht groß hochgeht.

Also dann Promotion an Uni Garant für Karriere sein soll...

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

WiWi Gast schrieb am 26.07.2021:

Komisch nur, dass die echten Führungskräfte in richtigen Unternehmen, also nicht die gegelten Projektleiter in Tier-Unternehmensberatungen, ganz normale Promotionen an guten öffentlichen Unis gemacht haben.

Naja wer sich 3-5 Jahre für ein Taschengeld ausbeuten lassen will, der wird sicherlich später Top-Manager werden... (Ironie off).

Du vergisst glaub ich, dass zur der damaligen Zeit viel viel weniger Leute überhaupt studiert geschweige den promoviert haben.

Ich sehe das so:
Entweder man hat Bock auf Uni und wissenschaftliche Forschung, dann kann man gerne promovieren. Man sollte sich aber klar machen, dass das in den wenigsten Fachrichtungen monetär einen Vorteil bringt. Man sollte das also rein aus intrinsischer Motivation machen.
Wenn man nur wegen dem Titel/vermeintlichen Karrierevorteilen promovieren möchte, sollte man das eher sein lassen.

Bin zwar nur NaWi aber mal meine Sicht:
Ich: Schmalspurpromotion im leave, bald Projektleiter T2 UB;
Freunde: entweder noch für 1,2k im Monat an der Promotion, für 4k Brutto Post-Doc und die glücklichen Laborleiter, wobei da viele im Mittelstand sind, wo es absehbar ist, dass es da die ersten 5-10 Jahre nicht groß hochgeht.

Also dann Promotion an Uni Garant für Karriere sein soll...

Du vergisst eins: Leute die aus Interesse promovieren, haben häufig gar keine so großes Interesse an der großen Industriekarriere und bewerben sich daher gar nicht erst auf die lukrativeren Stellen. Desshalb sind diese ganzen Vergleiche auch ziemlich nichtssagend.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Bin selbst promoviert und man muss es sich schon eingestehen. Die Zeit am Lehrstuhl ist ineffizient genutzt. Spätestens nach 1-2 Jahren hat man das strukturierte Arbeiten sehr gut drauf und danach wird es viel zu spezifisch. Das bringt einen nicht mehr groß weiter. Klar, man vertieft sein Spezialgebiet, aber das ist brotlose Kunst, wenn man zukünftig nicht akademisch arbeiten möchte. Völliger Unsinn sich das anzutun, wenn man nicht in die Forschung möchte.

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WiWi Gast

Dr./PhD an der ESCP

Viel zu teuer an der ESCP...

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