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Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

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WiWi Gast

Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

http://www.tagesspiegel.de/wissen/promotion-dr-fh-bald-moeglich/12654494.html

Interessant, dass der DBA aus UK von der KMK angezweifelt wird und fast zeitgleich kommt der Dr. an der FH in Hessen!

Vielleicht wird der Abschluss dann in anderen europäischen Ländern auch nicht anerkannt, da er offensichtlich nicht an einer Universität erworben wurde sondern aufgrund einer Sonderregelung an einer Einrichtung ohne generelles Promotionsrecht.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Ich finde das nicht gut. FHs haben gar nicht die Mittel Forschung auf entsprechendem Niveau anzubieten. Nicht umsonst haben Uni Lehrstühle, Institute etc. und vor allem einen Milliardenhaushalt für Forschung. Das Niveau wird sicher leiden. Ist im gleichen Atemzug mit der zweifelhaften pauschalen DBA Degradierung lächerlich.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Man sollte an jeder fh promovieren können. Es gibt keine Grund mehr, dass dies Fhlern verschlossen bleiben sollte. Durch BA/MA ist der Unterschied zwischen Uni und Fh praktisch nicht mehr gegeben.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Da ich meinen Bachelor an der FH und meinen Master an der Uni gemacht habe, kann ich nur aus meinen Erfahrungen berichten: Der Unterschied zwischen Uni und FH ist nach wie vor gegeben. Fh hat nichts mit Forschung oder dergleichen zu tun, was auch gut ist, da es dafür Unis gibt (würde nebenbei meinen Bachelor immer wieder an der FH machen, da man hier einfach den besten Einstieg in eine Studienrichtung bekommt)

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Wäre schön wenn man an FHs promovieren könnte. Dann reiche ich da eine etwas geänderte Version meiner Bachelorarbeit ein und bekomm ein Dr. Titel dafür :D

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

"Durch BA/MA ist der Unterschied zwischen Uni und Fh praktisch nicht mehr gegeben" völliger Unsinn, eventuell ein Wunschgedanke vieler FHler... Am Ende ist es doch so, die beste Ausbildung erfährt ein Student an einer der gut situierten UNIs/TUs.
Diese ganzen Schein-Promotionen a la EBS, HHL und nun FH werden insgesamt sehr kritisch gesehen, zurecht! Mit solch einem Dr. wird man von jedem wahren Wissenschaftler nicht mal zur Weihnachtsfeier eingeladen.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Ja, man sollte auch an den ganzen Privaten und Dualen promovieren können. Wenn man das System schon aufweicht, dann bitte komplett.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Ich bins nochmal. Der der für die Promotion an Fh´s ist. Da ich auch meinen Bachelor an einer Fh und den Master an einer Uni gemacht habe, kann ich sagen, dass der Bachelor an der Fh schwerer war als an der Uni. Durch den etwas persönlicheren Kontakt zu den Profs an der Fh war deren Erwartungshaltung an die Studenten viel höher. Es wurde mehr Wert darauf gelegt, dass die Leute etwas lernen; die Lehre war sehr viel gründlicher.

Ich hatte es im Vergleich zu den Kommilitonen die den Bachelor an der Uni gemacht haben, ein gutes Stück einfacher im Master, da bei uns nicht nur standartiesierte Prüfungen und Massenabfertigung wie im Bachelor an der Uni stattgefunden haben.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Naja, solange Mediziner ihren Doktor in ein paar Monaten Teilzeit mit einer Arbeit erlangen können, die in anderen Fächern vielleicht als Bachelorarbeit durchgehen würde, kann ich mich über diesen Vorstoß nicht sonderlich aufregen. Das Niveau geht allgemein sowieso immer mehr den Bach runter, da kommt es auf den FH-Doktor auch nicht mehr an.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Der Schwierigkeitsgrad ist extrem subjektiv und die Aussage, dass sich andere mit nem Uni Bachelor schwere getan habe kann man daher überhaupt nicht verwenden. Master ist halt nicht Bachelor, da man seit ~2-3 Jahren schon in dem Gebiet unterwegs ist und genug Erfahrungen als Student gesammelt hat etc.

Das wichtige ist aber eben nicht die Lehre, die an der FH sicherlich gut - sehr gut ist (was ich auch geschrieben hatte). Es geht um die wissenschaftliche Ausbildung, die in meinem Studiengang an meiner FH schlichtweg nicht vorhanden war. Daher sehe ich keinen Grund, warum Studenten die wenig bis keine Ahnung von wissenschaftlichem Arbeiten und Methoden haben eine Promotion machen sollten. Da sollte es lieber Programme geben, mit denen entweder Bachelor FH`ler einfacher einen Uni Master machen können oder wo ein FH Master nochmal einen (Teil-) Uni Master macht, um dann die Promotion anzuschließen.

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Tut mir ja leid, aber eine ein Bachelor und Master Studium ist etwas ganz anderes als eine Promotion. Das hat überhaupt nichts miteinader zu tun. Wieso kann man eine Thesis nur selten an der FH schreiben, aber wieso ist es gleichzeitig Gang und Gebe an den Unis die Abschlussarbeit an den Lehrstühlen zu schreiben? Das hat nichts mit "Praxisnähe" der FHs, sondern mit fehlenden Möglichkeiten zu guter Forschung zu tun.

Im Studium lernt man, bei der Promtion forscht man.
Natürlich soll jeder FH-Absolvent promovieren dürfen, aber bitte nur an einer Uni! Unis sind Forschung gemacht, die haben alles was man dazu braucht, die FHs sind für Lehre ausgelegt, da fehlt es einfach an der Infrastruktur für gute Forschung. Den FHs Promotionsrecht zu geben ist absoluter Quatsch.

Das hier hier wieder die Zweit- und Drittsemester um die Ecke kommen und meinen "AAABER mein FH Bachelor war viiieeeel schwerer als der Uni-Bachelor" zeigt nur, dass hier noch niemand geforscht hat und von dem Thema absolut keine Ahnung hat. Es geht hier absolut nicht um den ewigen Uni-ist-besser-als-FH-Kampf!

Lounge Gast schrieb:

Da ich meinen Bachelor an der FH und meinen Master an der Uni
gemacht habe, kann ich nur aus meinen Erfahrungen berichten:
Der Unterschied zwischen Uni und FH ist nach wie vor gegeben.
Fh hat nichts mit Forschung oder dergleichen zu tun, was auch
gut ist, da es dafür Unis gibt (würde nebenbei meinen
Bachelor immer wieder an der FH machen, da man hier einfach
den besten Einstieg in eine Studienrichtung bekommt)

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Und was genau fehlt da expliziet an Fh´s im Vergleich zu Uni? Die neuere Auflage vom Wöhe in der BIB?

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WiWi Gast

Re: Dr. an der FH, Sonderregelung Promotionsrecht

Ich glaube ein zentraler Punkt ist, dass wir immer mehr Akademiker (hier meine ich selbst verständlich auch die Bachelor) wollen oder brauchen.

Wenn die Uni das Maß der Dinge ist, muss als nächstest die Frage gestellt werden, wieso wir die FHs nicht einfach abschaffen? In UK wurden die FHs auch abeschafft.

Fakt ist die Unis sind voll. Das Geld reicht nicht mehr für alle Unis. Also verteilen wir es auf wenige und nenne diese dann Exzelensuni. Wir könne es uns schlicht nicht leisten alle Unis gleich zu fördern und an allen die gleiche Forschung zu ermöglichen.

Das geht nur mit Studiengebühren wie in UK. Aber Studiengebühren wollen wir ja nicht, auch haben wir Zweifel ob eine bezahltes Studium überhaupt einen Wert hat.

Wenn das Geld schon nicht für alle Unis reicht wird klar, dass es für die FHs schon zwei mal nicht reicht.

Jetzt kommt das Probem, dass wir um mehr Akademiker ausbilden zu können, ein zwei Klassensystem also eine billge Klasse brauchen.

Selbst wenn die zweite Klasse wirklich gut ist, schottet sich die erste Klasse ab, da sie eh schon voll ist.

Die FHs haben das schon lange gesehen. Nämlich dass nur ein unterer einstelliger Prozentbereich ihrer Absolventen in Deutschland promoviert wird. In der Folge sind die FHs in das Ausland und haben dort Kooperationen gegründet.

Jetzt kommt das politische Problem. Einseits will man mehr Akademiker, aber mann bekommt sie nicht in die erste Klasse. Hinzu kommt, dass es gerade zu peinlich ist, wenn Deutsche Absolventen in großer Zahl im Ausland karriere machen, weil ihnen hier die Politik keine Möglichkeit bietet. Fakt ist, dass FH-Absolventen schon in allen möglichen Länder erfolgreich promoviert haben, aber im eigenen Land kriegen wir das nicht hin. Je größer die FHs weden desto größer wird das Problem.

Der ganze Effekt ist in der Vergangenheit schon eingetreten.

Die Berufsakademie in Baden-Württemberg war keine Hochschule, aber hatte die größte Absolventenzahl im Land (also mehr Absolventen als die größte Uni). Als dann die BAler einen Bachelor der Open University erhielten musste man irgendwie feststellen, dass eine Britische Uni in Ba-Wü die meisten Abschlüsse.

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