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Promotion Gehalt

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

Hallo zusammen,

ich bin kurz vor meinem Masterabschluss als Ingenieur und bin am überlegen noch zu promovieren.
Nach Gesprächen mit Ingenieuren in leitenden Positionen in Konzernen ist die einstimmige Meinung, dass ein promovierter Ingenieur ca. 10000€ pro Jahr mehr verdient - selbst für die selbe Tätigkeit.

Bei einer Promotion mit 30 bleiben also aktuell noch fast 40 Jahre übrig, in denen man ein zusätzliche Einnahmen von circa 400k durch die höhere Qualifikation erwarten kann.
Die 10k mehr pro Jahr stimmen übrigens auch mit mehreren Statistiken grob überein.

Ingenieure promovieren 4-5 Jahre lang, sitzen aber auch auf einer 100% Stelle.
d.h. nach neuer TVL Tabelle:

  1. Jahr: 52.000€
  2. Jahr: 56.000€
  3. Jahr: 56.000€
  4. Jahr: 59.000€
  5. Jahr: 59.000€

Selbst wenn man von einem Soforteinstieg im Konzern mit Masterabschluss ausgeht und ca. 20k mehr pro Jahr verdienen sollte, dann bleiben am Ende des Berufslebens noch ein plus von 300k für den Promovierten.
Dann sind bessere Karrierechancen und damit noch höhere Gehälter in leitenden Positionen aber noch nichtmal einkalkuliert.

Deshalb erneut die Frage: Wieso wird in diesem Forum von der Promotion oft abgeraten?
Die Zahlen sprechen zumindest in meiner Rechnung klar für den Dr.

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

WiWi Gast schrieb am 18.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin kurz vor meinem Masterabschluss als Ingenieur und bin am überlegen noch zu promovieren.
Nach Gesprächen mit Ingenieuren in leitenden Positionen in Konzernen ist die einstimmige Meinung, dass ein promovierter Ingenieur ca. 10000€ pro Jahr mehr verdient - selbst für die selbe Tätigkeit.

Bei einer Promotion mit 30 bleiben also aktuell noch fast 40 Jahre übrig, in denen man ein zusätzliche Einnahmen von circa 400k durch die höhere Qualifikation erwarten kann.
Die 10k mehr pro Jahr stimmen übrigens auch mit mehreren Statistiken grob überein.

Ingenieure promovieren 4-5 Jahre lang, sitzen aber auch auf einer 100% Stelle.
d.h. nach neuer TVL Tabelle:

  1. Jahr: 52.000€
  2. Jahr: 56.000€
  3. Jahr: 56.000€
  4. Jahr: 59.000€
  5. Jahr: 59.000€

Selbst wenn man von einem Soforteinstieg im Konzern mit Masterabschluss ausgeht und ca. 20k mehr pro Jahr verdienen sollte, dann bleiben am Ende des Berufslebens noch ein plus von 300k für den Promovierten.
Dann sind bessere Karrierechancen und damit noch höhere Gehälter in leitenden Positionen aber noch nichtmal einkalkuliert.

Deshalb erneut die Frage: Wieso wird in diesem Forum von der Promotion oft abgeraten?
Die Zahlen sprechen zumindest in meiner Rechnung klar für den Dr.

Die Rechnung geht für mich nicht ganz auf. Finanziell macht der PhD meisten für mich kein Sinn.

Der PhD dauert mindesten 3 Jahre. Ob mit Master oder PhD deine Aufstiegschancen sind fast immer gleich. PhD ist klar der bessere Titel aber nicht bei allen Unternehmen gibt der Titel dir eine viel bessere Aufstiegschance um die 3-5 Jahre zu rechtfertigen. Beim Einstieg wirst du so viel Gehalt bekommen mit jemand mit 1-2 Jahre BE + MSc.. Die Frage ist jetzt ob der Titel so viel Wert wie 1-3 Jahre BE? Dazu kommt es noch das du wären dem PhD nicht ganz so viel verdienst.

Rede hier nicht von IGMler, sondern alle andere Unternehmen. (Kenne mich net gut genug mit IGM aus) Selbst bei UBs, die später dich zu einem MBA/PhD nötigen, ist es besser anzufangen und dir das Studium zum Teil von denen finanzieren zu lassen.

Bei mir in der UB gilt der PhD als 1 Jahr BE. Aufstiegschance ist mit PhD nicht deutlich besser als mit MSc..

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

"Ingenieure promovieren 4-5 Jahre lang, sitzen aber auch auf einer 100% Stelle."

Also bei uns nicht. Hier haben alle, die ich kenne, maximal eine 50% Stelle.

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

das Problem bei solchen "Untersuchungen" ist, dass sie in die Vergangenheit schauen. War vor 30-40 Jahren der Dr.Ing noch ein echter Garant für eine Führungslaufbahn mit der entsprechenden Entlohnung, dürfte der Gehaltsvorteil (und der Leumund-Vorteil) wohl mittlerweile dahin geschmolzen sein.

Sobald man arbeitet, entscheidet nicht mehr der Titel, sondern andere Dinge.

Insofern sind die "300k-400k", die ein Promovierter mehr verdient, sicher nicht mehr aussagekräftig. Wer des Geldes wegen promoviert, hat den Sinn ohnehin nicht verstanden.

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

WiWi Gast schrieb am 18.01.2022:

das Problem bei solchen "Untersuchungen" ist, dass sie in die Vergangenheit schauen. War vor 30-40 Jahren der Dr.Ing noch ein echter Garant für eine Führungslaufbahn mit der entsprechenden Entlohnung, dürfte der Gehaltsvorteil (und der Leumund-Vorteil) wohl mittlerweile dahin geschmolzen sein.

Sobald man arbeitet, entscheidet nicht mehr der Titel, sondern andere Dinge.

Insofern sind die "300k-400k", die ein Promovierter mehr verdient, sicher nicht mehr aussagekräftig. Wer des Geldes wegen promoviert, hat den Sinn ohnehin nicht verstanden.

Ob man die 10k Delta einfach über das ganze Berufsleben fortschreiben kann glaube ich nicht. Allerdings ist es auch heute noch so, dass dir der Doktortitel gewisse Türen öffnet. Bzw. eher dass dir gewisse Türen ohne verschlossen bleiben.

Ja es ist entspannter geworden als vor 20 Jahren. Aber dass es egal wäre ist noch in weiter Ferne, zumindest in der Breite. Das ganze mit wenigen Ausnahmen besonders im IT/Tech-Bereich.

Ich war in den letzten Jahren sowohl in der IGM als auch in der IGBCE Welt unterwegs, und in beiden triffst du ab einer gewissen Ebene, auch unter den jungen Kollegen, so gut wie niemanden ohne Dr. Und irgendwo ist das ja auch logisch, selbst wenn man sagt eine Promotion ist keine feste Voraussetzung, kommt es bei Bewerbungen selten vor, dass es meilenweite Unterschiede in der Qualifikation der Bewerber gibt. Hat dann bei zwei ungefähr gleich guten Bewerbern einer einen Doktor und der andere nicht, ist das ein gutes Zünglein an der Waage um die Entscheidung zu treffen.
Und es gibt noch genug Firmen und Bereiche wo die Promotion doch mehr oder weniger vorausgesetzt wird.

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

Du vergisst den Zinseszinseffekt, der haut auf 40 Jahre gerechnet wirklich rein. Insgesamt ist PhD vs. Master für Ingenieure finanziell gesehen ein ziemliches Nullsummenspiel. Die, die das Zeug zum Bereichsleiter haben, schaffen es auch ohne PhD. Und man darf auch nicht vergessen, dass man mit dem PhD einige Türen schließt. Firmen stellen für "einfache" Sachbearbeiterstellen ungern einen PhD ein, weil da immer die Befürchtung herrscht, dass der sich nach nem Jahr langweilt. Und in der Produktion bist du da auch eher fehl am Platz, dort werden Praktiker gesucht.

Mach die Promotion nur dann, wenn du dich langfristig in der industriellen Forschung siehst. Dort ist ein PhD wirklich sehr hilfreich.

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

Die Zahlen mögen für den Dr. sprechen, wenn man linear aufs ganze Berufsleben hochrechnet, das ist aber nicht so.

Persönlich:
Ich hab den Dr. gemacht und bin damit eine Stufe höher als Master eingestiegen. Ein Kollege ist 3 Jahre früher in dieselbe Firma mit MSc eingestiegen mit 1 Stufe niedriger und hat die Stufenerhöhung nach 3 Jahren bekommen. Also waren wir beide im gleichen Alter am Beginn der gleichen Stufe...

Wenn du gut bist, machst du Karriere mit und ohne Dr.

Allgemein:
Mach den Dr. nur, wenn du Spaß am Thema hast. Hab mittlerweile leider schon einige Abbrüche gesehen. Man kommt durch die Dr-Zeit nur mit hoher intrinischer Motivation. Das Geld wird dich nicht langfristig motivieren.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 18.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin kurz vor meinem Masterabschluss als Ingenieur und bin am überlegen noch zu promovieren.
Nach Gesprächen mit Ingenieuren in leitenden Positionen in Konzernen ist die einstimmige Meinung, dass ein promovierter Ingenieur ca. 10000€ pro Jahr mehr verdient - selbst für die selbe Tätigkeit.

Bei einer Promotion mit 30 bleiben also aktuell noch fast 40 Jahre übrig, in denen man ein zusätzliche Einnahmen von circa 400k durch die höhere Qualifikation erwarten kann.
Die 10k mehr pro Jahr stimmen übrigens auch mit mehreren Statistiken grob überein.

Ingenieure promovieren 4-5 Jahre lang, sitzen aber auch auf einer 100% Stelle.
d.h. nach neuer TVL Tabelle:

  1. Jahr: 52.000€
  2. Jahr: 56.000€
  3. Jahr: 56.000€
  4. Jahr: 59.000€
  5. Jahr: 59.000€

Selbst wenn man von einem Soforteinstieg im Konzern mit Masterabschluss ausgeht und ca. 20k mehr pro Jahr verdienen sollte, dann bleiben am Ende des Berufslebens noch ein plus von 300k für den Promovierten.
Dann sind bessere Karrierechancen und damit noch höhere Gehälter in leitenden Positionen aber noch nichtmal einkalkuliert.

Deshalb erneut die Frage: Wieso wird in diesem Forum von der Promotion oft abgeraten?
Die Zahlen sprechen zumindest in meiner Rechnung klar für den Dr.

Das mag am Anfang so sein, jedoch dürfte sich dieser Unterschied nach einigen Beförderungen relativieren

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WiWi Gast

Promotion Gehalt

WiWi Gast schrieb am 18.01.2022:

Hallo zusammen,

ich bin kurz vor meinem Masterabschluss als Ingenieur und bin am überlegen noch zu promovieren.
Nach Gesprächen mit Ingenieuren in leitenden Positionen in Konzernen ist die einstimmige Meinung, dass ein promovierter Ingenieur ca. 10000€ pro Jahr mehr verdient - selbst für die selbe Tätigkeit.

Bei einer Promotion mit 30 bleiben also aktuell noch fast 40 Jahre übrig, in denen man ein zusätzliche Einnahmen von circa 400k durch die höhere Qualifikation erwarten kann.
Die 10k mehr pro Jahr stimmen übrigens auch mit mehreren Statistiken grob überein.

Ingenieure promovieren 4-5 Jahre lang, sitzen aber auch auf einer 100% Stelle.
d.h. nach neuer TVL Tabelle:

  1. Jahr: 52.000€
  2. Jahr: 56.000€
  3. Jahr: 56.000€
  4. Jahr: 59.000€
  5. Jahr: 59.000€

Selbst wenn man von einem Soforteinstieg im Konzern mit Masterabschluss ausgeht und ca. 20k mehr pro Jahr verdienen sollte, dann bleiben am Ende des Berufslebens noch ein plus von 300k für den Promovierten.
Dann sind bessere Karrierechancen und damit noch höhere Gehälter in leitenden Positionen aber noch nichtmal einkalkuliert.

Deshalb erneut die Frage: Wieso wird in diesem Forum von der Promotion oft abgeraten?
Die Zahlen sprechen zumindest in meiner Rechnung klar für den Dr.

Ganz einfacher Fehler der hier gemacht wird:

Es wird der gleiche Job betrchtet. Nennen wir diesen Job mal Junior-Ing (kenne mich mit Ingenieursberufsbezeichnungen nicht aus). Wenn MSc und Dr. Ing diesen Job machen, dann hat der Dr. Ing 3-5 Jahre mehr (theoretische) Erfahrung. Sagen wir der MSc Ing macht 60k, der Dr. Ing 70k. Nur ist der Dr. Ing 5 Jahre später an dieser Position. Währenddessen is der MSC Ing schon 2 Positionen weiter (Ing und dann Senior-Ing, z.B.) und macht 100k. Erst jetzt fängt der Dr. Ing mit den 70k an, macht also nicht 10k mehr, sondern 30k weniger. Wenn er jetzt nicht erheblich schneller aufholt, wird er weniger verdienen. Wenn er da ist, wo der MSc Ing jetzt ist, dann wird er nicht 100k sondern 110k machen, der MSc Ing ist aber auf einer neuen Stelle, wo er 130k verdient usw.

+btw, die Differenz bitte auf Netto runterbrechen, also etwa /2

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