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Promotion, PHD & DBABain

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

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Beitrag
DanielDübel

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

War vor der gleichen Entscheidung. der Königsweg bei mir war Beratung + PhD Leave. Dadurch hab ich jetzt in 90% der Stellen die besseren Chancen. Dr. ing am wzl bringt dir nur etwas, wenn du in Produktion oder QM in die Industrie willst. Für fast alles Andere ist Beratung die bessere Option.

Es ist auch ein Trugschluss, dass die Optionen in Bezug auf Lernkurve gleich sind. Das Coaching wie in einer Beratung bekommen meine Bekannten am wzl nicht. Sie müssen aber teilweise genauso viel arbeiten für deutlich weniger Geld. Du darfst auch nicht vergessen, dass du im 3. und 4. Jahr bei MBB 130 bis 160k verdienst.

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

Bin in einer ähnlichen Situation - bin 28 und habe ein PhD Offer im Bereich Machine Learning in einer sehr starken Gruppe (regelmäßig Abgänge zu FAANG) und gleichzeitig ein attraktives Job-Angebot. Habe mich jetzt dazu entschieden den Job anzunehmen. Bin mir sehr bewusst darüber, dass ich mir damit auch einige Chancen verbaue, aber der PhD ist eben auch nicht geschenkt und nochmal >4 Jahre so tief in der Materie zu arbeiten, nur um die Türen zu einigen wenigen Unternehmen offen zu halten, ist mir irgendwie den Aufwand nicht wert. Mach das was du mehr fühlst - wenn du gut bist, fügt sich meiner Erfahrung nach sowieso irgendwie alles von selbst.

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Klingt stark nach WZL. Das ist ein ziemliches Geficke dort als Doktorand. Du wirst quasi als Consultant für billiges Geld (50k) verheizt, die Promotion findet dann in der Freizeit statt. Wenn du nach der Promotion eh ins Consulting willst, kannst du dir das sparen und direkt zu Bain gehen. Da ist der Stress ähnlich und du wirst wenigstens vernünftig bezahlt. Die Berufserfahrung bei Abbruch der Promotion ist quasi nichts wert, den Weg würde ich absolut nicht empfehlen. Entweder man zieht es komplett durch oder man lässt es. Promotion im (Wirtschafts-)ingenieurwesen lohnt sich nur, wenn man hinterher im R&D einer Firma oder halt an der Uni arbeiten will.

Meine Empfehlung. Geh zu Bain, mach nach ein paar Jahren einen PhD-Leave und reiß eine Schmalspurpromotion für den Titel runter. Das bringt dir karrieretechnisch am meisten.

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Ja ganz klare Entscheidung eigentlich.

WiWi Gast schrieb am 29.04.2022:

Klingt stark nach WZL. Das ist ein ziemliches Geficke dort als Doktorand. Du wirst quasi als Consultant für billiges Geld (50k) verheizt, die Promotion findet dann in der Freizeit statt. Wenn du nach der Promotion eh ins Consulting willst, kannst du dir das sparen und direkt zu Bain gehen. Da ist der Stress ähnlich und du wirst wenigstens vernünftig bezahlt. Die Berufserfahrung bei Abbruch der Promotion ist quasi nichts wert, den Weg würde ich absolut nicht empfehlen. Entweder man zieht es komplett durch oder man lässt es. Promotion im (Wirtschafts-)ingenieurwesen lohnt sich nur, wenn man hinterher im R&D einer Firma oder halt an der Uni arbeiten will.

Meine Empfehlung. Geh zu Bain, mach nach ein paar Jahren einen PhD-Leave und reiß eine Schmalspurpromotion für den Titel runter. Das bringt dir karrieretechnisch am meisten.

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Wzl oder Fraunhofer IPT?
Würde mich sehr interessieren wie du dich entscheidest, da ich in der selben Situation bin.

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Bin durch eine ähnliche Knochenmühle zur Promotion gegangen und kenne ein paar Beraters zum Vergleich. Würde an deiner Stelle eher Bain nehmen. Arbeitszeit vermutlich nicht (viel) höher, Gehalt erheblich besser, PhD ebenfalls möglich, und in fünf Jahren kommst du für ganz andere Rollen infrage als der frische Dr. von der Uni. Es kann auch Gründe für den Verbleib an der Uni geben, aber in deiner Situation spricht wenig dafür.

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

Klar Bain. Vergleiche doch einfach was du nach 4-5 Jahren hast: PhD mit unterdurchschnittlicher Bezahlung + verheizung inklusive vs. 5 Jahre MBB Erfahrung mit guten Exit Möglichkeiten und hohem Gehalt.

PhD bringt doch in 70-80% der Fälle eh nichts. Ich habe so viele Beispiele davon gesehen. Studenten die einen Doktor in Mathematik, Geschichte, BWL, Maschinenbau haben und mit einem absoluten Durchschnittsgehalt eingestiegen sind bzw. sogar schlechter als ein masterstudenten wegen der mangelnden Erfahrung. Ich habe „nur“ einen Master und bin im ersten Jahr bei 86k.

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Hey, stand ziemlich genau vor der gleichen Entscheidung (PEM-Promotion vs. Bain) -> Habe mich am Ende für Bain entschieden und bin nach jetzt einem Jahr sehr zufrieden.

Solltest du kurzfristig Interesse an einem Gespräch haben, was meine Für- und Wider-Argumente waren und wie es bei Bain so abläuft, stehe ich dir gerne für ein Telefonat zur Verfügung - melde dich gerne: www.linkedin.com/in/maxwendler

Angebot gilt natürlich auch für andere von euch, die sich mit ähnlichen Fragen befassen :)

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Hey, stand letztes Jahr vor der gleichen Entscheidung (PEM Promotion vs. Einstieg bei Bain als Associate Consultant) - habe mich schlussendlich für Bain entschieden und bin nach wie vor sehr zufrieden damit.

Stehe dir und allen anderen, die vor der gleichen Frage stehen, gerne auch kurzfristig für ein Telefonat zur Verfügung. Melde dich gerne unter: https://de.linkedin.com/in/maxwendler

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

WiWi Gast schrieb am 30.04.2022:

PhD bringt doch in 70-80% der Fälle eh nichts. Ich habe so viele Beispiele davon gesehen. Studenten die einen Doktor in Mathematik, Geschichte, BWL, Maschinenbau haben und mit einem absoluten Durchschnittsgehalt eingestiegen sind bzw. sogar schlechter als ein masterstudenten wegen der mangelnden Erfahrung.

Das ist richtig, die Promotion alleine hilft in den meisten Fällen wenig. Die Konkurrenz nach Promotion sind die Leute, die mit Master von der Uni kommen, das sollte man sich immer bewusst machen.

Ich habe „nur“ einen Master und bin im ersten Jahr bei 86k.

Das ist hingegen wohl eher die absolute Ausnahme...

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

geh zwei jahre zu bain, mache dann 2 jahre deinen doktor und du hast exakt das gleiche, aber mit mehr Geld und geilerem leben.

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Und danach gehst du in PE/ VC/ Start up/ DAX Strategie und versauerst nicht in der Produktionsplanung im Werk Hintertupfingen.

WiWi Gast schrieb am 01.05.2022:

geh zwei jahre zu bain, mache dann 2 jahre deinen doktor und du hast exakt das gleiche, aber mit mehr Geld und geilerem leben.

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

Ich habe auch ein Bain Angebot, aber was mich spezifisch interessieren würde wäre wie hoch die MBA Förderung bei Bain ist und wie lange man sich danach verpflichtet

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

MBA wird komplett übernommen (egal wo). Verpflichtung 2 Jahre. Monatlich geht der Rückzahlungsbetrag anteilig runter.

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

Ich habe auch ein Bain Angebot, aber was mich spezifisch interessieren würde wäre wie hoch die MBA Förderung bei Bain ist und wie lange man sich danach verpflichtet

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

MBA wird komplett übernommen (egal wo). Verpflichtung 2 Jahre. Monatlich geht der Rückzahlungsbetrag anteilig runter.

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

Ich habe auch ein Bain Angebot, aber was mich spezifisch interessieren würde wäre wie hoch die MBA Förderung bei Bain ist und wie lange man sich danach verpflichtet

Vielen Dank für den Einblick! Bei BCG werden ja nur 50% übernommen und bei McK zwischen 50% und 100% je nach Ranking. Aber beide Zahlen noch eine Gehaltskomponente wahrend dem leave zusätzlich. Die gibt es dann bei Bain nicht?

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

WiWi Gast schrieb am 29.04.2022:

Wzl oder Fraunhofer IPT?
Würde mich sehr interessieren wie du dich entscheidest, da ich in der selben Situation bin.

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

MBA wird komplett übernommen (egal wo). Verpflichtung 2 Jahre. Monatlich geht der Rückzahlungsbetrag anteilig runter.

DanielDübel schrieb am 26.04.2022:

Hi zusammen,

ich würde euch gern meine Situation beschreiben und euch um euren Rat bitten.

In 2 Monaten schließe ich mein Masterstudium (Wirtschaftsingenieurwesen, RWTH Aachen) ab.

Aktuell habe ich eine Zusage für eine Promotionsstelle an einem RWTH-Institut. Das ist eine volle Stelle und ein Mix aus Unternehmensberatung, Forschung und Lehre (externe Kurse). Die Beratung bildet den Schwerpunkt der Arbeit und dabei geht’s vor allem und Digitalisierungsprojekte im Produktionsumfeld von KMU, aber auch große Konzerne sind dabei.

Darüber hinaus habe ich eine Zusage bei Bain als Associate.

Ich tue mich jetzt sehr schwer, mich zu entscheiden. Mir sind vor allem eine steile Lernkurve und gute Ausstiegschancen wichtig. Die sehe ich bei beiden Alternativen. Vor allem die Promotion ist vermutlich etwas vielschichtiger, als die reine Beratung. Allerdings bin ich auch schon fast 28 und die Promotion dauert 4-5 Jahre. Darüber hinaus bin ich mir (wie vmtl. die meisten Doktoranden am Anfang) nicht 100%ig sicher, ob ich wirklich nochmal so lange promovieren möchte. Langfristig möchte ich in der Wirtschaft bleiben.

Vom Bauchgefühl her sind beide Optionen gleich auf. Daher sind es aktuell nur Nuancen, die mich manchmal in die eine oder andere Richtung pendeln lassen.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören – Würdet ihr hinsichtlich Karrierechancen bei den Alternativen eine Abstufung machen? Wie schätzt ihr den „Wert“ der Berufserfahrung bei der Promotion ein, wenn man diese nach 2-3 Jahren abbricht? Welche Job-Chancen hat man nach 3 Jahren Bain vs. 4 Jahre Promotion? Lohnt sich der finanzielle „Verzicht“ (wir reden immerhin von ca. 20.000€ jährlich in den ersten zwei Jahren) zugunsten des nächsten Karriereschrittes?

Vielen Dank euch!

Ich habe auch ein Bain Angebot, aber was mich spezifisch interessieren würde wäre wie hoch die MBA Förderung bei Bain ist und wie lange man sich danach verpflichtet

Und gibt's da drauf auch noch eine Gehaltskomponente?

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Wie hast du dich entschieden?
Stehe vor einer ähnlichen Situation.
Wird die Vollzeitstelle (man arbeitet ja schon richtig neben der Promotion) nicht als BE angesehen?

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Und gibt's da drauf auch noch eine Gehaltskomponente?

Würde mich ebenfalls interessieren

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WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Und gibt's da drauf auch noch eine Gehaltskomponente?

Hat jemand insights?

antworten
WiWi Gast

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Je nach Beratung bekommt man noch Gehalt dazu. Bei Berger bekommt man während der Promotion noch das aktuelle JC Fixgehalt weiter (ca. 75k).

antworten
PepperMINT

Jobeinstieg - Promotion vs. Consulting bei Bain

Wenn dich Beratung interessiert, ganz klar: Bain > WZL.
Die Leute, die an den Lehrstühlen in die Beratung wollen, haben einfach kein direktes Offer erhalten und versuchen über die Promotion eine Chance zu bekommen. Alle anderen promovieren, weil sie z. B. Bock drauf haben.
Ich würde direkt bei Bain anfangen :)

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