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PhD die richtige Entscheidung?

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Hallo Leute,
Ich werde bald mein Master-Studium beenden und mir eröffnet sich aller Voraussicht nach die Chance meinen PhD zu machen. Ich möchte nach meiner akademischen Ausbildung in die UB wechseln. Meint Ihr dafür lohnt es sich nochmal 3/4 Jahre für den PhD zu "opfern" oder am besten gleich rein ins Berufsleben? Bin mit dem Abschluss meines Masters 22 Jahre alt.
Freue mich auf eure Meinungen,
Cheers

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Da du nach dem Master erst 22 bist auf jeden Fall!
Steigst dann trotzdem noch jünger ein als die meisten nach dem Master.

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Es kommt auf Dein Interesse an: Hast Du wirklich Lust auf wissenschaftliches Arbeiten (hat Dir Deine Bachelorarbeit Spass gemacht), bist Du neugierig, und kannst Du es Dir entfernt vorstellen, irgendetwas mit Lehre (Dozententätigkeit, Professur) in der Zukunft zu machen? Wenn ja, würde ich die Promotion am Lehrstuhl machen.

Willst Du allerdings Karriere machen und Du machst die Promotion nur für den Titel, würde ich Dir stark dazu raten, direkt in die UB zu gehen. Bei manchen UBs gibt es den Doktortitel für wesentlich weniger Aufwand als an der Uni.

WiWi Gast schrieb am 21.01.2020:

Hallo Leute,
Ich werde bald mein Master-Studium beenden und mir eröffnet sich aller Voraussicht nach die Chance meinen PhD zu machen. Ich möchte nach meiner akademischen Ausbildung in die UB wechseln. Meint Ihr dafür lohnt es sich nochmal 3/4 Jahre für den PhD zu "opfern" oder am besten gleich rein ins Berufsleben? Bin mit dem Abschluss meines Masters 22 Jahre alt.
Freue mich auf eure Meinungen,
Cheers

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Du bist nach deinem Master 22, was eigentlich eh das niedrigmöglichste Alter ist (mit 17 Abi + 3 Jahre Bachelor + 2 Jahre Master). dann würde ich dir jetzt einen lieben Rat ans Herz legen:
Schalt mal nen Gang runter vom Turbo, mach mal ein paar Praktika in den Bereichen die dich interessieren, geh mal ins Ausland und mach dich mit fremden Kulturen vertraut und genieß mal das Leben ein bisschen. :-)
Das Leben ist kein Wettrennen, du hast momentan die Möglichkeiten, dass du viele verschiedene Dinge austesten kannst. Das ist später nicht mehr gegeben und nicht dass du es bereust am Ende, nie was anderes als den Hörsaal gesehen zu haben während deiner Jugendjahre.

Würde dir also empfehlen erst mal ein Gap Year zu machen mit 2 Praktika, ein bisschen Ausland und dann die Promotion zu beginnen. Also so würde ich es machen.

antworten
WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Du bist nach deinem Master 22, was eigentlich eh das niedrigmöglichste Alter ist (mit 17 Abi + 3 Jahre Bachelor + 2 Jahre Master). dann würde ich dir jetzt einen lieben Rat ans Herz legen:
Schalt mal nen Gang runter vom Turbo, mach mal ein paar Praktika in den Bereichen die dich interessieren, geh mal ins Ausland und mach dich mit fremden Kulturen vertraut und genieß mal das Leben ein bisschen. :-)
Das Leben ist kein Wettrennen, du hast momentan die Möglichkeiten, dass du viele verschiedene Dinge austesten kannst. Das ist später nicht mehr gegeben und nicht dass du es bereust am Ende, nie was anderes als den Hörsaal gesehen zu haben während deiner Jugendjahre.

Würde dir also empfehlen erst mal ein Gap Year zu machen mit 2 Praktika, ein bisschen Ausland und dann die Promotion zu beginnen. Also so würde ich es machen.

Naja... was heißt Wettrennen. Heutzutage gibt es keine Wehrpflicht mehr und es gilt G8 an den Gymnasien. 5 Jahre Studium (3 Jahre Bachelor + 2 Jahre Master) liegt im Durchschnitt. Einige machen sogar ihren Master in den USA und brauchen nur noch 1 Jahr dafür. Somit sind 17+5 = 22 Jahre ein normaler Werdegang der heutigen Jugend und keine besondere Leistung.

Trotzdem kannst Du Dir ruhig ein Jahr Auszeit gönnen - würde Dir aber trotzdem empfehlen: Sammel Berufserfahrung! Das geht auch im Ausland.

antworten
Ceterum censeo

PhD die richtige Entscheidung?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Es kommt auf Dein Interesse an: Hast Du wirklich Lust auf wissenschaftliches Arbeiten (hat Dir Deine Bachelorarbeit Spass gemacht), bist Du neugierig, und kannst Du es Dir entfernt vorstellen, irgendetwas mit Lehre (Dozententätigkeit, Professur) in der Zukunft zu machen? Wenn ja, würde ich die Promotion am Lehrstuhl machen.

Willst Du allerdings Karriere machen und Du machst die Promotion nur für den Titel, würde ich Dir stark dazu raten, direkt in die UB zu gehen. Bei manchen UBs gibt es den Doktortitel für wesentlich weniger Aufwand als an der Uni.

Nanu, haben mittlerweile auch Unternehmensberatungen das Promotionsrecht verliehen bekommen? ;-)
Aber der Kernaussage kann ich mich anschließen: Wenn dir die wissenschaftliche Arbeit liegt, dann versuche dich an der Promotion. Falls die Daten stimmen, bist du ja ohnehin noch sehr jung.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Das war natürlich etwas unsauber formuliert. ;)
Was ich eigentlich sagen wollte: Bei manchen UBs gibt es ein strukturiertes Programm in Kollaboration mit Universitäten, dass es Dir ermöglicht, einen Doktortitel in kürzerer Zeit (1 Jahr) zu erhalten.

Ceterum censeo schrieb am 23.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Es kommt auf Dein Interesse an: Hast Du wirklich Lust auf wissenschaftliches Arbeiten (hat Dir Deine Bachelorarbeit Spass gemacht), bist Du neugierig, und kannst Du es Dir entfernt vorstellen, irgendetwas mit Lehre (Dozententätigkeit, Professur) in der Zukunft zu machen? Wenn ja, würde ich die Promotion am Lehrstuhl machen.

Willst Du allerdings Karriere machen und Du machst die Promotion nur für den Titel, würde ich Dir stark dazu raten, direkt in die UB zu gehen. Bei manchen UBs gibt es den Doktortitel für wesentlich weniger Aufwand als an der Uni.

Nanu, haben mittlerweile auch Unternehmensberatungen das Promotionsrecht verliehen bekommen? ;-)
Aber der Kernaussage kann ich mich anschließen: Wenn dir die wissenschaftliche Arbeit liegt, dann versuche dich an der Promotion. Falls die Daten stimmen, bist du ja ohnehin noch sehr jung.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

Das war natürlich etwas unsauber formuliert. ;)
Was ich eigentlich sagen wollte: Bei manchen UBs gibt es ein strukturiertes Programm in Kollaboration mit Universitäten, dass es Dir ermöglicht, einen Doktortitel in kürzerer Zeit (1 Jahr) zu erhalten.

Es gibt keine Programme mit Universitäten. Es ist eine externe Diss und ob du damit erfolgreich bist oder nicht entscheidet alleine die Promotionskommission an der Uni. Da können die Beratungen noch und nöcher mit Buzzwords um sich werfen. Aber es gibt wieder Programme, noch zeitliche Planungen oder ähnliches.

antworten
WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

Das war natürlich etwas unsauber formuliert. ;)
Was ich eigentlich sagen wollte: Bei manchen UBs gibt es ein strukturiertes Programm in Kollaboration mit Universitäten, dass es Dir ermöglicht, einen Doktortitel in kürzerer Zeit (1 Jahr) zu erhalten.

Es gibt keine Programme mit Universitäten. Es ist eine externe Diss und ob du damit erfolgreich bist oder nicht entscheidet alleine die Promotionskommission an der Uni. Da können die Beratungen noch und nöcher mit Buzzwords um sich werfen. Aber es gibt wieder Programme, noch zeitliche Planungen oder ähnliches.

Mit Wissenschaft hat solch eine Fastfood Promotion wohl wenig am Hut. Viele Profs in bestimmten Bereichen freuen sich auch einfach über eine Assoziation mit McK oder BCG. Meist wird ja auch nicht in Experimentalphysik promoviert...

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Und diese Unis, an denen der externe Doktorand dann promoviert, sind zufällig ausgesucht? Ist nicht mehr oder weniger vorgegeben, was man in diesem Jahr machen muss bzw. was die Hilfestellung der Uni ist und was nicht? Wenn nicht halbwegs sichergestellt würde, dass da Jemand mit einem Doktor nach einem Jahr rausläuft, würden die UBs sicher nicht ein Jahresgehalt für ihren Berater weiterzahlen. Das soll nicht heissen, dass der Berater nichts mehr machen muss - aber die Leitplanken für sein Doktorat sind eng angelegt.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2020:

Das war natürlich etwas unsauber formuliert. ;)
Was ich eigentlich sagen wollte: Bei manchen UBs gibt es ein strukturiertes Programm in Kollaboration mit Universitäten, dass es Dir ermöglicht, einen Doktortitel in kürzerer Zeit (1 Jahr) zu erhalten.

Es gibt keine Programme mit Universitäten. Es ist eine externe Diss und ob du damit erfolgreich bist oder nicht entscheidet alleine die Promotionskommission an der Uni. Da können die Beratungen noch und nöcher mit Buzzwords um sich werfen. Aber es gibt wieder Programme, noch zeitliche Planungen oder ähnliches.

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2020:

Du bist nach deinem Master 22, was eigentlich eh das niedrigmöglichste Alter ist (mit 17 Abi + 3 Jahre Bachelor + 2 Jahre Master). dann würde ich dir jetzt einen lieben Rat ans Herz legen:
Schalt mal nen Gang runter vom Turbo, mach mal ein paar Praktika in den Bereichen die dich interessieren, geh mal ins Ausland und mach dich mit fremden Kulturen vertraut und genieß mal das Leben ein bisschen. :-)
Das Leben ist kein Wettrennen, du hast momentan die Möglichkeiten, dass du viele verschiedene Dinge austesten kannst. Das ist später nicht mehr gegeben und nicht dass du es bereust am Ende, nie was anderes als den Hörsaal gesehen zu haben während deiner Jugendjahre.

Würde dir also empfehlen erst mal ein Gap Year zu machen mit 2 Praktika, ein bisschen Ausland und dann die Promotion zu beginnen. Also so würde ich es machen.

Naja... was heißt Wettrennen.
Heutzutage gibt es keine Wehrpflicht mehr und es gilt G8 an den Gymnasien. 5 Jahre Studium (3 Jahre Bachelor + 2 Jahre Master) liegt im Durchschnitt. Einige machen sogar ihren Master in den USA und brauchen nur noch 1 Jahr dafür. Somit sind 17+5 = 22 Jahre ein normaler Werdegang der heutigen Jugend und keine besondere Leistung.

Trotzdem kannst Du Dir ruhig ein Jahr Auszeit gönnen - würde Dir aber trotzdem empfehlen: Sammel Berufserfahrung! Das geht auch im Ausland.

"normaler Werdegang" - LOL

trotzdem krebsen die meisten die ich kenne mit 22-23 noch am Ende ihres Bachelors rum im 7./8. Semester - haben auch meistens vorher schonmal ein Jahr was anderes studiert was nicht so gepasst hat und waren zwischendrin noch mal 6 Monate reisen und noch irgendwo auf Praktikum.

Es ist auch heutzutage normal ganz ganz weit rechts der Glockenkurve mit 22 einen Masterabschluss zu haben.

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WiWi Gast

PhD die richtige Entscheidung?

Naja... was heißt Wettrennen.
Heutzutage gibt es keine Wehrpflicht mehr und es gilt G8 an den Gymnasien. 5 Jahre Studium (3 Jahre Bachelor + 2 Jahre Master) liegt im Durchschnitt. Einige machen sogar ihren Master in den USA und brauchen nur noch 1 Jahr dafür. Somit sind 17+5 = 22 Jahre ein normaler Werdegang der heutigen Jugend und keine besondere Leistung.

Trotzdem kannst Du Dir ruhig ein Jahr Auszeit gönnen - würde Dir aber trotzdem empfehlen: Sammel Berufserfahrung! Das geht auch im Ausland.

"normaler Werdegang" - LOL

trotzdem krebsen die meisten die ich kenne mit 22-23 noch am Ende ihres Bachelors rum im 7./8. Semester - haben auch meistens vorher schonmal ein Jahr was anderes studiert was nicht so gepasst hat und waren zwischendrin noch mal 6 Monate reisen und noch irgendwo auf Praktikum.

Es ist auch heutzutage normal ganz ganz weit rechts der Glockenkurve mit 22 einen Masterabschluss zu haben.

Mein Punkt war, dass JEDER Durchschnitts-Abiturient ohne große Anstrengung mit 22 Jahren einen Master in Regelstudienzeit bekommen kann. Abi mit 17 + 5 Jahre Studium = 22 Jahre.
Es ist also keine besondere Leistung sondern nur ein Verzicht auf ein Spaßjahr oder einige Gammelsemester. Ich habe in 5 Jahren studiert und kaum einer meiner Kollegen hat länger als 5 Jahre gebraucht. Hatten halt noch G9 und Wehrpflicht, daher 22+2 = 24 Jahre bei Abschluss.

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