DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Promotion, PHD & DBAPromotionsstudium

Promotionsprogramm Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Zur Förderung von Promotionsvorhaben im Bereich der Arbeitsmarktforschung richtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zum 01.10.2004 ein neues Promotionsrogramm ein.

Ein Tisch, ein Computer und eine große Tasse sprechen von einer Arbeitspause.

Promotionsprogramm des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Die Arbeitsmärkte in den westlichen Industriestaaten unterliegen vielfältigen und zum Teil sehr weit reichenden Veränderungsprozessen. Für das Verständnis und die analytische Durchdringung müssen theoretische Konzepte oder empirische Befunde aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen konzipiert und genutzt werden.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) richtet deshalb zum 01.10.2004 ein Programm zur Förderung von Promotionsvorhaben im Bereich der Arbeitsmarktforschung ein. Das Programm richtet sich in erster Linie an überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, die in einer Dissertation empirische und theoretische Fragen der Arbeitsmarktforschung (auch aus international vergleichender Perspektive) untersuchen wollen und/oder an der Entwicklung geeigneter statistisch-ökonometrischer Methoden interessiert sind. Das Programm steht auch ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern offen. Das Förderkonzept sieht ein standardisiertes Lehrprogramm und die individuelle Unterstützung des speziellen Promotionsthemas vor. Die Graduierten werden durch Mentoren aus dem IAB in enger Kooperation mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und anderen Fakultäten und Hochschulen beraten und begleitet.

Als Einführung in das IAB-Graduiertenprogramm wird ein Workshop stattfinden, in dem die Organisation der Bundesagentur für Arbeit, die Aufgaben des IAB sowie die am IAB genutzten Datenbestände vorgestellt werden. Parallel zu den Promotionsvorhaben und den damit unmittelbar zusammenhängenden Aktivitäten findet ein begleitendes Studienprogramm statt. Dieses dient der Vertiefung bzw. Erweiterung der inhaltlichen und methodischen Kompetenzen im Bereich der Arbeitsmarktforschung.

  1. Seite 1: Promotionsprogramm Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
  2. Seite 2: Module des Studienprogramms und Bewerbung

Im Forum zu Promotionsstudium

4 Kommentare

Promotionsstudium BWL gesucht

WiWi Gast

Hallo, ich bin auf der Suche nach strukturierten Promotionsprogrammen im Finance Bereich in Deutschland. Wenn möglich sollte das ganze etwas interdisziplinärer ausgelegt sein (Richtung VWL). Bis auf ...

2 Kommentare

Promotion / Promotionsstudium an der Cologne Graduate School

bwlköln

Hallo zusammen. Ich stehe kurz vor dem Abschluss meines BWL Studiums an der Uni Köln. Ich spiele nun mit dem Gedanken, mich an der CGS um ein Promotionsstudium zu berwerben. Ich kann leider ganz schwe ...

22 Kommentare

Promotionsstudium

WiWi Gast

Hallo, welche Ph.D.-Programme in D könnt ihr empfehlen? (Economics, Management oder beides) Wahrscheinlich kommen jetzt die üblichen Verdächtigen (M, MA, Bonn), aber könntet ihr eure einschätzung be ...

1 Kommentare

wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht

luca_s

An der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin ist eine Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Fachgebiet Supply Chain & Operations Management zu besetzen. Details der Stellenausschre ...

8 Kommentare

PhD Programme Financial Economics - Makro/Finance/Monetary Economics

WiWi Gast

Liebes Forum, nach einem BWL Bachelor (1,9 Top 5 Deutschland) starte ich nun in meinen Finance Master (ebenfalls Top 5 Deutschland) und möchte mich jetzt schon frühzeitig um mögliche PhD Programme ...

5 Kommentare

Re: Promotion neben UB

WiWi Gast

Ich habe gerade meinen Master abgeschlossen und werde bald eine Stelle bei einer Technologie Beratung anfangen. Spontan hat sich mir die Option aufgetan nebenbei noch eine Promotion zu machen. Denkt i ...

4 Kommentare

Promotion nebenberuflich

WiWi Gast

Hallo, ich möchte gerne extern promovieren (Ing./ETI) und bin auf der Suche nach Gleichgesinnten. Daher ein paar Fragen meinerseits: - Gibt es bekannte UNIs/Profs, die auch gerne externe Arbeiten ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Promotionsstudium

Weiteres zum Thema Promotion, PHD & DBA

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund

Forschungsstudium - Master of Business Research

Der Studiengang “Betriebswirtschaftliche Forschung” (MBR - Master of Business Research) ist ein postgraduales Studium an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilans-Universität München (LMU). Es ist kein MBA Programm. Dieses viersemestrige Studium zielt darauf ab, Studierende mit der methodologischen Basis für hochqualitative betriebswirtschaftliche Forschung auszustatten. Das »Business Research« Postgraduiertenstudium soll dazu befähigen, in der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung innerhalb und außerhalb der Hochschulen tätig zu sein. Der Master of Business Research (MBR) dient Doktoranden an der LMU zur Vorbereitung von Dissertationen.

Deutscher Studienpreis 2016

Deutscher Studienpreis 2016 für Dissertationen

Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus, deren Forschung sich durch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen auszeichnet. Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Vergeben werden Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise mit jeweils 25.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. März 2016.

Silberne Damenschuhe.

Immer mehr Frauen promovieren

Die enormen bildungs- und forschungspolitischen Anstrengungen von Bund und Ländern zahlen sich aus. Der Anteil der Hochqualifizierten an der deutschen Bevölkerung ist seit 2001 deutlich angestiegen: von 10,5 Prozent auf 13,2 Prozent in 2011. Insbesondere Frauen nutzen vermehrt ihre Bildungschancen. Dies zeigt sich auch auf der Ebene der Promotionen.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback