DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Promotion, PHD & DBAPromovieren

HRK-Forschungslandkarte der Universitäten

Zum ersten Mal gibt es eine Landkarte der Universitätsforschung in Deutschland. Die neue Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zeigt online, an welchen besonderen Forschungsschwerpunkten die deutschen Universitäten arbeiten.

Ein Finger zeigt auf eine Landkarte.

HRK-Forschungslandkarte der Universitäten
Zum ersten Mal gibt es eine Landkarte der Universitätsforschung in Deutschland. Sie zeigt die neue Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) online, an welchen besonderen Forschungsschwerpunkten die deutschen Universitäten arbeiten. Die HRK-Forschungslandkarte gibt in deutscher und englischer Sprache Auskunft über 329 Schwerpunkte, die das Forschungsprofil von 74 Universitäten prägen. Sie soll den Partnern im In- und Ausland verständlich präsentieren  das Potenzial der deutschen Universitätslandschaft und der Öffentlichkeit leichter zugänglich machen. In der Deutschlandkarte kann man die einzelnen Hochschulen oder die Sitzländer anklicken; nach Wissenschaftsgebieten und deren Kombinationen suchen oder spezifische Begriffe abfragen.

Die Universitäten haben sich in den HRK-Gremien auf Kriterien für die Definition von Forschungsschwerpunkten verständigt. Jede Universität gibt in der Datenbank bis zu acht Forschungsschwerpunkte an (bei drei großen Universitäten wurden neun Einträge zugelassen). Ein Schwerpunkt soll zumindest 25 kooperierende Professuren umfassen und dem Exzellenzkriterium auf internationalem Niveau entsprechen. Diese Verständigung geschah in dem Wissen, dass in jeder einzelnen Einrichtung an einer Vielzahl weiterer Themen über die Breite der Fächer auf hohem Niveau geforscht wird.

Die Angaben zu den Forschungsschwerpunkten in der Online-Datenbank enthalten eine aussagekräftige Bezeichnung, eine umgangssprachliche Kurzbeschreibung sowie zwölf fachliche Schlüsselbegriffe. Jeder Schwerpunkt ist einem oder mehreren der 14 Fachgebiete gemäß der DFG-Klassifikation zugeordnet und benennt einen Ansprechpartner vor Ort. In den meisten Fällen existiert ein Link auf eine weiterführende Website. Modifikationen werden kontinuierlich auf Veranlassung der Universität vorgenommen.

http://www.hrk.de/de/projekte_und_initiativen/6754.php

Im Forum zu Promovieren

9 Kommentare

WiMa/ Doktorand: Ask me anything

WiWi Gast

Poste erstmal Profil, dann reden wir weiter.

3 Kommentare

Gehalt Industrie-Promotion Volkswagen

WiWi Gast

push

15 Kommentare

Promotion Volkswirtschaftslehre mit Abschluss schlechter 3,0

WiWi Gast

Ich würde mich freuen wenn du deine unqualifizierten Kommentare woanders verfassen würdest. So kommen wir hier leider nicht weiter. Vielen Dank. WiWi Gast schrieb am 03.06.2018: ...

3 Kommentare

Promotion an der WHU

WiWi Gast

Wenn es dir rein um den Dr. geht, ab an eine der privaten BS/Unis die den Titel verleihen dürfen. In der Wirtschaft interessiert es, bis auf wenige Ausnahmen wo ggf. tatsächlich Fachexpertise gefragt ...

16 Kommentare

Zählt die Note beim Doktor?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 09.05.2018: Hahaha sehr gut. Genau, aber war das Thema nicht, ob die Note zählt? ...

12 Kommentare

Promotion oder Auslandserfahrung

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 19.05.2018: Hört sich doch schon wesentlich realistischer an. Aber was o. g. Alternativen angeht, plädiere ich auch für "Szenario Promotion". Der Plan: Kündigen, ...

12 Kommentare

PHD in englich oder DBA in deutsch

WiWi Gast

Schau' dir mal den DBA an der Heriot Watt university in Edinburgh an. Hat einen besseren Ruf als die Middlesex uni. LINK

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Promovieren

Silberne Damenschuhe.

Immer mehr Frauen promovieren

Die enormen bildungs- und forschungspolitischen Anstrengungen von Bund und Ländern zahlen sich aus. Der Anteil der Hochqualifizierten an der deutschen Bevölkerung ist seit 2001 deutlich angestiegen: von 10,5 Prozent auf 13,2 Prozent in 2011. Insbesondere Frauen nutzen vermehrt ihre Bildungschancen. Dies zeigt sich auch auf der Ebene der Promotionen.

Porttraitbild Dr. Lukas Haffert, Zweitpreisträger Deutscher Studienpreis 2015

Deutscher Studienpreis 2016 für Dissertationen

Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen aus, deren Forschung sich durch einen hohen gesellschaftlichen Nutzen auszeichnet. Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Vergeben werden Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise mit jeweils 25.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. März 2016.

Weiteres zum Thema Promotion, PHD & DBA

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund

Forschungsstudium - Master of Business Research

Der Studiengang “Betriebswirtschaftliche Forschung” (MBR - Master of Business Research) ist ein postgraduales Studium an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilans-Universität München (LMU). Es ist kein MBA Programm. Dieses viersemestrige Studium zielt darauf ab, Studierende mit der methodologischen Basis für hochqualitative betriebswirtschaftliche Forschung auszustatten. Das »Business Research« Postgraduiertenstudium soll dazu befähigen, in der betriebswirtschaftlich orientierten Forschung innerhalb und außerhalb der Hochschulen tätig zu sein. Der Master of Business Research (MBR) dient Doktoranden an der LMU zur Vorbereitung von Dissertationen.

Silberne Damenschuhe.

Immer mehr Frauen promovieren

Die enormen bildungs- und forschungspolitischen Anstrengungen von Bund und Ländern zahlen sich aus. Der Anteil der Hochqualifizierten an der deutschen Bevölkerung ist seit 2001 deutlich angestiegen: von 10,5 Prozent auf 13,2 Prozent in 2011. Insbesondere Frauen nutzen vermehrt ihre Bildungschancen. Dies zeigt sich auch auf der Ebene der Promotionen.

Beliebtes zum Thema Karriere

Cover vom Lehrbuch "Allgemeine Managementlehre".

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Allgemeine Managementlehre«

Der Klassiker zur Managementlehre präsentiert neben bewährtem Management-Wissen aktuelle Trends. So widmet sich ein neues Kapitel dem Management von Industrie 4.0. Die komplett überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Neuauflage 2016 überrascht zudem mit einem Kapitel zum Sinn als Motivationsfaktor in der modernen Personalführung. »Allgemeine Managementlehre« ist ein didaktisch perfektes, modernes Management-Lehrbuch.

Karrierekiller Teilzeit: Hohe Führungspositionen meist Männern vorbehalten

Die Aufstiegschancen sind für Männer in Deutschland weiterhin deutlich besser. Obwohl fast die Hälfte der abhängig Beschäftigten Frauen sind, beträgt ihr Anteil in hohen Führungspositionen nur 31 Prozent. Der Gender Leadership Gap variiert jedoch nach Branchen stark. Fast gleichwertige Karrierechancen haben Frauen im Bereich Information und Kommunikation. Die Finanzbranche bietet dagegen zwar viele hohe Führungspositionen – davon profitieren allerdings überwiegend Männer. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Eine junge Frau hält lachend ein pinkes Plakat in die Höhe auf dem mit weißer Schrift steht: nice legs.

Job-Zufriedenheit: Emotionale Stabilität fördert Erfolg und Zufriedenheit

Neben Gehalt, Ausbildung und Tätigkeit ist ein relevanter Erfolgsfaktor auch die Persönlichkeit von Arbeitnehmern. Menschen, die emotional stabil und belastbar sind, sind zufriedener im Job. Unklar bleibt, ob der Job den Charakter beeinflusst oder manche Menschen wegen ihrem Charakter über eine höhere Zufriedenheit im Job berichten. Zu diesen Ergebnisse kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)